Der Papagei als Verbrauchsware

Diskutiere Der Papagei als Verbrauchsware im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Wohin dann mit all den Abgabevögeln, wenn die Leute festgestellt haben, dass das Mobiliar und die Nerven dem Papagei nicht standhalten, der Vogel...

  1. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Man könnte eine Rücknahmepflicht des Herstellers einführen (wie bei Elektrogeräten) - was glaubst du, wie schnell dann Schluss wäre mit kommerzieller Zucht!

    (Bevor sich jemand aufregt - ist nicht ernst gemeint)
     
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  3. #102 IvanTheTerrible, 6. September 2010
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Überhaupt nicht, denn nur die HZ der "Spielzeuge" würde stark reduziert. Leute die Vögel zur Zucht kaufen, wird es immer geben.
    Ivan
     
  4. #103 mäusemädchen, 6. September 2010
    mäusemädchen

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    Ich bin mir sehr sicher, daß die wenigsten Halter (bzw. Interessenten an der Papageienhaltung) über ein hinreichendes Wissen bezüglich des Normverhaltens und der biologischen Bedürfnisse der jeweils gehaltenen oder gewünschen Art/en verfügen. Ich bin mir ebenfalls sehr sicher, daß die meisten Halter (bzw. Interessenten an der Papageienhaltung) von einem durch nicht fachspezifische Artikel/Berichte in den (Boulevard)-Medien vermittelten - völlig undifferenzierten und "schönzeichnenden" - Bild der Exotenhaltung weit mehr angesprochen werden, als dies durch seriöse - an Biologie und Ethologie orientierter - Information der Fall (und möglich) ist.

    Ich bin mir völlig sicher, daß ein Wissen über die Freilandsituation der jeweils gewünschten bzw. gehaltenen Art/en bei über 90 % der Interessenten oder Halter nur marginal oder überhaupt nicht verfügbar ist und auch kein gesteigertes Interesse am Erhalt derartiger Informationen besteht.

    Ich kann meine Einschätzung auf eigene Erfahrungen (nicht nur) während meiner Tätigkeit für das Institut für Papageienforschung e. V. (IPF) sowie auf eine im Rahmen einer Studie von Rachel Schmid durchgeführte umfängliche Halterbefragung, auf von Adrea Juppien (ebenfalls im Rahmen einer Studie / Statistische Erhebungen zum Auftreten von Verhaltensstörungen bei Großpapageien in Menschenobhut / 3.2.2. Fragebogen für Vogelhalter) erhobene Daten und weitere thematische Analysen stützen. So konnten - um nur ein Beispiel zu nennen - lediglich 18 % der befragten Halter die Frage danach, wann die von ihnen gehaltenen Papageien die Geschlechtsreife erreichen, halbwegs zutreffend beantworten. Die im "multiple-choice-Verfahren" (Ja. Nein. Weiß nicht.) gestellte Frage danach, ob mit der Geschlechtsreife Verhaltensänderungen einhergehen, wurde von 63 % der befragten Halter mit "Weiß nicht" beantwortet. Wenn überhaupt spezifische(re) Literatur genutzt wird/wurde, so handelt/e es sich ganz überwiegend um niedrigpreisige und inhaltlich eher dürftige GU-Ratgeber.

    Norbert Kummerfeld: "Für diese Gruppe besonderer Haustiere hat die erhoffte "freiwillige Selbstfortbildung" der Tierhalter überwiegend versagt. (...) Die tatsächliche Situation der Haltung von Papageien und Sittichen und die im Tierschutzgesetz formulierten Anforderungen für die Vögel und an deren Besitzer liegen immer noch weit auseinander. (...) Unwissenheit (und Uneinsichtigkeit) auf der Seite der (...) Vogelliebhaber und merkantile Strategien mancher kommerzieller Papageienhalter lassen bisher eine tierschutzgerechte Haltung der Papageien und Sittiche in vielen Fällen scheitern."

    Quellen:
    Juppien, A. (1998 ): Statistische Erhebungen zum Auftreten von Verhaltensstörungen bei Großpapageien in Menschenobhut (Teil 1), in: Parrot Biology, Vol. 2, Jun. 1998, Arndt Verlag, Bretten, S. 55 - 101

    Kummerfeld, N. (2008 ): Die Haltung von Papageienvögeln - Anforderungen und Wirklichkeit, Klinik f. Heimtiere, Reptilien, Zier- u. Wildvögel der Stiftung Tierärztliche Hochschule, Hannover

    Schmid, R., M. G. Doherr & A. Steiger (2005): The influence of the breeding method on the behaviour of adult African grey parrots (Psittacus erithacus), Applied Animal Behaviour Science, Elsevier / orig.: Institute of Animal Genetics, Nutrition and Housing, Division of Animal Housing and Welfare, Vetsuisse Faculty of University of Berne, Bern

    Gruß
    Heidrun
     
  5. Rosalie

    Rosalie Stammmitglied

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    Hallo ,Das es so schlimm ist, war mir gar nicht bewusst . Traurig . LG Anja
     
  6. #105 mäusemädchen, 7. September 2010
    mäusemädchen

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    Papageien fliegen dem potenziellen Halter nicht einfach in die Stube. Sie werden in aller Regel käuflich erworben. Eine (von mehreren) Möglichkeiten des Erwerbs bietet der Zoohandel. Eine Arbeit aus dem Jahr 2009 (vgl. angehängte Bilddatei tö_00) zeigt erschreckende Defizite der Haltungsbedingungen bei/von "Ziervögeln" in Zoofachgeschäften auf. Nachstehend einige Ergebnisse der Untersuchung in 50 bundesdeutschen Zoohandlungen (darunter auch Filialen von Zoohandelsketten):

    Auszüge:

    Allgemein:

    "Aufgrund der Tatsache, dass von den ca. 70 angefragten Geschäften ca. 20, die zumindest teilweise einen auf den ersten Blick schlechten Eindruck vermittelten, eine Untersuchung verwehrten, ist davon auszugehen, dass die in dieser Arbeit ermittelten Ergebnisse insgesamt positiver ausgefallen sind, als sie es unter Einbeziehung dieser Geschäfte gewesen wären."

    "Eine Untersuchung in (Örtlichkeit in der Originalarbeit nachzulesen / von mir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht gepostet) musste schon während der Anfangsfragen abgebrochen werden; die Betreiberin forderte mich dringend auf, das Geschäft zu verlassen. Die Zustände in diesem Zoogeschäft waren katastrophal. (...) In (s.o.) wurde eine zunächst erlaubte Untersuchung nach einiger Zeit vom Geschäftsbetreiber abgebrochen, da er nicht bereit war, an ihn gestellte Fragen zu beantworten (...). Ein Geschäftsverbot in (s.o.) wurde sofort nach der persönlichen Anfrage ausgesprochen; der Geschäftsführer war sich wohl im Klaren darüber, dass die dortige Tierhaltung kritikwürdig ist. (...) 2 Untersuchungen mussten abgebrochen werden, da die Betreiber nachträglich die vorher ausgesprochene Genehmigung widerriefen."

    "Leider konnten in einigen Fällen auch in Geschäften mit teilweise sehr schlechten Haltungsbedingungen auf Nachfragen häufiger keine Vorschläge zur Verbesserung der Situation vorgebracht werden. In solchen Fällen bleibt zu hoffen, dass tatsächlich "die Nachfrage das Angebot regelt", wie es einer der Geschäftsbetreiber formulierte, indem interessierte Käufer solche Geschäfte meiden und keine Mitleidskäufe tätigen, die leider nach eigener Beobachtung unter "Mehrtierbesitzern" immer noch häufig vorkommen."


    Bezugsquellen der Vögel:

    "Die Befragung nach den Bezugsquellen der Vögel stieß auf große Zurückhaltung der Geschäftsbetreiber. In 21 Geschäften war gar keine Antwort zu erhalten, und in den übrigen 29 Geschäften wurden Antworten gegeben, die mit großer Wahrscheinlichkeit nur teilweise richtig oder erschöpfend waren."


    Ausbildungsstand / Personal:

    "Nur 33 % des zuständigen Personals besitzen (...) eine fachgerechte Ausbildung." (...) wurde eine Fortbildung bewusst und mit folgenden Begründungen abgelehnt: Seminare sind dummes Gerede. Mitarbeiter in Zoogeschäften wollen am Wochenende frei haben. Die Nachfrage regelt das Angebot."


    Käfige:

    "(...) genügen 78 % aller erfassten Käfige nicht den diesbezüglichen Empfehlungen des BMELF und 72 % nicht denjenigen der TVT." (...) "Den Amtstierärzten ist dringend geraten, Käfige und Volieren auszumessen und die Abmessungen direkt mit den entsprechenden Listen und den dazu gehörenden Vogelarten abzugleichen, da, wie bereits erwähnt, 78 % aller Käfige die geforderten Mindestabmessungen des BMELF unterschreiten." (...) Bei 273 (63 %) Käfigen bestand für die Vögel überhaupt keine Möglichkeit, in Wasser zu baden."
    (Grafische Darstellung siehe angehängte Bilddatei tö_01)

    "Zwanzig (40 %) Käfiganlagen sind in den Geschäften frei zugänglich aufgebaut und bieten gar keine Vergrößerung der Fluchtdistanz über die Käfigtiefe hinaus an."

    "Nur 133 (33 %) der beurteilten Käfige wiesen eine ausreichende, mindestens 1 cm hohe Einstreu aus."


    Quarantänemöglichkeit:

    "Nur 20 Geschäfte (40 %) konnten das tatsächliche Vorhandensein oder die konkrete Möglichkeit der Einrichtung eines Quarantäneraums nachweisen (...). Drei Geschäfte hatten ihren Quarantäneraum (...) auf der Toilette (...). Nach Augenschein genügen 60 % aller Geschäfte nicht den gesetzlichen Bestimmungen, da sie über keinen Quarantäneraum verfügen."

    Fortsetzung ...
     

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  7. #106 mäusemädchen, 7. September 2010
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    ... Fortsetzung

    Artenkennzeichnung und Haltungshinweise:

    Vgl. angehängte Bilddatei tö_02


    Futter / Fütterung:

    "(...) fordert das BMELF (1996) schon für den Privathalter, erst recht aber für den Geschäftsbetrieb, dass „eine besondere Sorgfalt auf abwechslungsreiches geeignetes Futter zu legen ist und deshalb je nach Vogelart Keimfutter, Obst, Gemüse, Grünfutter und zumindest während der Jungenaufzucht, tierisches Eiweiß angeboten werden muss." 60 % aller untersuchten Geschäfte kamen dieser für die Vögel lebenswichtigen Aufforderung zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht nach; 52 % gaben gar kein Zusatzfutter, 8 % nur Sämereien zusätzlich."

    Verweildauer:

    "Die kürzeste Verweildauer betrug 5 Stunden für 2 Nymphensittiche, die längste dagegen 5 Jahre für einen Weißhaubenkakadu. (...) Seit mindestens 3 Monaten befanden sich 287 Vögel (20,8 %) in den Geschäften. Die mittlere Verweildauer für diese Vögel betrug 7,8 Monate."


    Morphologische Befunde: Unnatürliche Veränderungen, Erkrankungen, Verletzungen:

    "Die Umstände der Vogelhaltung in Zoofachgeschäften mit ihrer Vielzahl zusätzlicher Stressfaktoren führt (...) geradezu zwangsläufig zu einer erhöhten Anzahl kranker Vögel (...)"

    "Morphologische Befunde gab es bei 851 (32,5 %) der 2.618 erfasssten Vögel (...). Bei 637 Vögeln (24,3 %) gab es Probleme an Ständern, Zehen und Krallen in 193 (44 %) der Käfige. (...) Ohne Berücksichtigung der Schädigungen des Schwanzgefieders wiesen (...) 540 Vögel (21 %) auffällige Veränderungen ihres Gefieders auf. Defektes Schwanzgefieder hatten insgesamt 346 Vögel (13 %) (...) muss festgehalten werden, dass sich zum Zeitpunkt der Untersuchung mehr als ein Viertel der zum Verkauf angebotenen Vögel nicht in einwandfreiem Gesundheitszustand befanden." Parasiten: 57 (19 %) der untersuchten Proben waren positiv (...). (...) In 22 Geschäften (...) war ein Endoparasitenbefall nachweisbar. (...) 56 % aller Geschäfte haben mindestens einen Käfig, in dem die Vögel mit Endoparasiten infiziert waren." Chlamydien: "In 22 (...) untersuchten Geschäften (73 %) gelang zumindest ein positiver Chlamydophila-Nachweis."


    "In den meisten Geschäften werden Krankheitsprobleme der Tiere anscheinend weitestgehend ignoriert. Die Verluste durch tote Tiere werden zum Teil nur unter finanziellen Gesichtspunkten wahrgenommen. Die vorgefundene Zahl kranker Vögel (...) macht deutlich, dass das Geschäftspersonal häufig nicht in der Lage ist, kranke von gesunden Vögeln zu unterscheiden (...)."

    Ausgeprägte Verhaltensauffälligkeiten wurden u. a. bei Rosakakadus, Venezuelaamazonen, Kongopapageien, Beos, Graupapageien, Weißhaubenkakadus, Mohrenkopfpapageien konstatiert.


    Euthanasie:

    "In einem Fall konnte beobachtet werden, wie ein kranker Wellensittich durch den Geschäftsinhaber "euthanasiert" wurde; er warf den Vogel mit Wucht auf den Boden. In der Regel wird aber nicht euthanasiert, sondern die Tiere sterben ohne äußeres Zutun."


    Quelle: Tönnies, K. (2009): Darstellung der Haltungsbedingungen von Ziervögeln anhand der Praxis in 50 Zoofachgeschäften in den Jahren 1994 bis 1996 und Beurteilung der dort vorgefundenen Haltungsbedingungen unter Berücksichtigung bestehender rechtlicher und anderer Vorgaben, Diss., Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische, Justus-Liebig-Universität, Gießen

    Gruß
    Heidrun
     

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  8. #107 mäusemädchen, 7. September 2010
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    Selbstverständlich gibt es auch Zoohandlungen, die sich um eine so weit möglich gute Unterbringung und Versorgung der zum Verkauf angebotenen Vögel bemühen. Das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß (vgl. die Zitate aus o.g. repräsentativer Untersuchung) trotz bestehender Vorgaben die Gesamtsituation auf dem Beschaffungs- und Angebotssektor völlig inakzeptabel ist und eigentlich verfügbare Kontroll- und Sanktionsmechanismen aus unterschiedlichen Gründen (vgl. hierzu u. a. Kuhtz, M. (1998 ): Möglichkeiten und Probleme beim Vollzug tierschutzrechtlicher Bestimmungen, Diss., Freie Universität Berlin, Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Labortierkunde, Fachbereich Veterinärmedizin, Berlin) nicht funktionieren – und bei realistischer Betrachtung auch nicht funktionieren können.

    Man kann sich natürlich auf die Position zurückziehen, daß man als um das Tierwohl bemühter Halter (oder Interessent an der Haltung von Papageien) die vorgenannten Mißstände schließlich weder verursacht noch zu verantworten habe. Eine solche Positionierung ist jedoch aus naheliegenden Gründen so "bequem" wie falsch. So lange es die Gesetzeslage zuläßt, wird es eine quantitativ und artbezogen je nach "Mode" wechselnde Nachfrage nach Papageienvögeln geben, bei/zu deren "Befriedigung" die zitierten Umstände nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind (und bleiben werden).

    Gruß
    Heidrun
     
  9. Herder Hunde

    Herder Hunde Stammmitglied

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    hallo mäusemädchen
    intresante sachen die du da geschrieben hast
    darf ich dir mal eine frage zu dem
    stellen.

    ab wann werden denn dunkelrote aras geschlechtsreif?

    darauf müsstest du mir ja eine klare antwort geben können nach deinen ganzen rescherschen zu urteilen.
     
  10. Dullkopp

    Dullkopp Foren-Guru

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    Na wenn ich das richtig sehe sind die Untersuchungen schon 14-18 Jahre alt?Seitdem hat sich doch auch in den Zoohandlungen etwas getan,oder sehe ich das etwa Falsch??

    Schade finde ich nur das dieses Forum immer mehr und mehr zum extremen Tierschutzforum wird,was meiner Meinung nach die Halter von Papageien ins abseits drückt,weil die den ganzen Tag zu hören bekommen das die ja was falsches machen da sie ja einen Papagei halten!
    Dieses wird ja nun in diesem Thema sehr deutlich!
    Wenn man hier doch mal was schreibt,bekommt man so wie ich,gleich GRUNDLOS einen Ata ins Haus geschickt,aber nach Einschaltung eines Anwalts habe ich nun die Identität und die Tel.Nr und der ist auch diesen "gewissen Kreisen" zuzuordnen,das witzige an der Sache ist aber das die gleiche Person gestern bei einem anderen hiesigen User von der gleichen NR angerufen hat,und gedrängt hat einen nicht futterfesten Ara bei ihm kaufen zu können,um ihm bei einem OK daraus einen Strick drehen zu können....das das die gleiche Person war kam nur durch einen ganz böden Zufall gestern raus....manche meinen anscheinend das andere auf ner Bratpfanne ins Leben geschliddert sind!

    So zum eigentlichen Thema,nur fande das passte nun dazu,ich kenne einige Zooläden wo definitiv die Tiere gut versorgt sind,die Beratung top ist und die schöne Anlagen haben!
    Läden die nicht so top sind,sollte man nicht bloss stellen,denn da stellt sich jeder auf stur,sondern denen mal ein paar Tips geben und mit denen vernünftig reden.....
     
  11. #110 mäusemädchen, 7. September 2010
    mäusemädchen

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    Na, es scheint sich nichts geändert zu haben, denn die Veröffentlichung ist von 2009:

    Gruß
    Heidrun
     
  12. Herder Hunde

    Herder Hunde Stammmitglied

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    also ist es jetzt so das die quellen Tönnies K. von 2009 ist und dei Darstellung von 1994 bis 1996.

    also doch ältere literatur
     
  13. #112 Holger Günther, 7. September 2010
    Holger Günther

    Holger Günther Foren-Guru

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    Die Mitarbeiter in den Zooläden müssen inzwischen entsprechende fachliche Nachweise haben.Die Zooläden werden (bei uns )von den Antstierärzten permanent mit Schließung bedroht.Einerseite tut es mir für die Papageienhalter leid,das sie von den "Tierschützern" dauernt attakiert werden,andererseits bin ich froh,denn wenn sie die Papageienzüchter "aufgearbeitet " haben,sind die nächsten dran.
    Zu den Papageien will ich mal ein Urlaubserlebnis erzählen.Wir haben in einer Hotelanlage in Venezuela täglich Dunkelrote und Soldatenaras gefüttert.Sie wurden von den Touristen gefüttert b.z.w. auch geärgert.Die haben dann gleich versucht,zu beißen.Ich habe keinerlei Verletzung feststellen können und die Flügel waren auch nicht geschnitten.Ich war dann doch erstaunt,das ich die Soldatenaras nach 1 1/2 Wochen das erste und einzige mal hab fliegen sehen.Sie hätten also jederzeit wegfliegen können,sind aber trotzdem nur in einem engen Gebiet rumgelaufen.Der Rote Ara war der Chef und ist überhaupt nicht geflogen.In Mexico dieses Jahr waren in einer Anlage in einem Freizeitpark mindestens 100 Rote Aras und etliche Amazonen auf Stangen zu sehen.Die hätten auch jederzeit verschwinden können.Holger
     
  14. alfriedro

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    Die Enten auf unseren Teichen bleiben ja auch. Die werden ständig geärgert. Trotzdem bleiben sie.

    So ein "Tierschützer" ist auch völlig ab von Gut und Böse, hat keine Ahnung und mischt sich unerlaubt in irgendwelche Privatangelegenheiten ein. Schließlich darf jeder mit seinem Eigentum machen was er will. Wo kommen wir denn da hin, wenn jetzt jeder hier mitreden will, was ich zu tun oder zu lassen habe. Meinem Gelbbrustara geht es schließlich prima auf seinem Freisitz. Er hat rechts seinen Futternapf, links sein Wasser, damit er sich nicht verirrt beim Wegfliegen, hat er eine Kette ums Bein. Nächsten Jahr schneide ich die Flügel, dann kann er ein wenig mehr klettern. So und als Partner hat er schließlich mich. Der liebt mich heiß und innig, ich habe ihn schließlich schon nestjung gekauft. Da fehlt es ihm an nichts, also bitte. Ich will nicht ständig attackiert werden von Leuten die meinen, alles besser zu wissen.


    :D:D:D:D:D
     
  15. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    So ist es und es ist sowas von kontraproduktiv, weil sich die Leute gleich wieder zurückziehen und damit unerreichbar werden, so dass sich garantiert nichts an ihrer Vogelhaltung ändern wird.

    Ich möchte gar nicht wissen, wie oft Ähnliches schon aufgrund von Forenbeiträgen passiert ist!
    Vielleicht sollte man die Person anzeigen, weil sie nicht futterfeste Aras verkauft. Solchen Typen (ich meine die Denunzianten) gehört das Handwerk gelegt.
     
  16. alfriedro

    alfriedro Wildfang

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    Es ist auch wirklich ein Unding, dass man jetzt nicht mal mehr einen Papagei halten kann, wie es sachlich empfohlen wird. Schließlich machen das alle so. Ein Papagei muss, damit er auch wirklich zahm wird, von Hand aufgezogen werden. Dann kann man alles mit ihm machen. Die Mindestanforderung halte ich schließlich auch ein. Er hat einen Käfig von 1x1x2 Meter. Mehr kann man sowieso nicht in einer Wohnung unterbringen. Und im Zoogeschäft gibt es alles, was ein Papagei braucht. Der wahre Tierschützer bin ja wohl ich, weil ich das Tier nämlich liebe. Die anderen Tierschützer sind nur neidisch, weil sie sich keinen leisten können.

    :D:D:D:D:D
     
  17. alfriedro

    alfriedro Wildfang

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    :D Hallo, hier spricht der Papagei, kann ich auch mal was dazu sagen?

    Ach, halt den Schnabel!


    :D:D:D:D:D
     
  18. #117 Finkensittich, 7. September 2010
    Finkensittich

    Finkensittich † 04.01.2015

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    Ich finde es echt traurig wen Tiere so behandelt werden.
    Papageien sind nicht domestizierte Wildtiere, die erst seid wenigen Jahrzehnten gezüchtet werden.

    Schrecklich genug finde ich schon wenn jemand im Forum schreibt
    :traurig:
    Anfangs habe ich auch so gedacht, aber ich habe mich gut informiert und bin auf dieses (und andere) tolle Foren gestoßen. Und ein vierter Maxi wird auch noch folgen.:zwinker:

    Letztes Jahr haben wir Urlaubn auf Kreta gemacht, da gab es ein Cafe am Meer wo ein Gelbbrustara mit gestutzen Flügeln auf einem Baum gelebt hat. Er konnte sprechen und war zahm, aber der Besitzer wusste offenbar nicht zu welcher Art er gehörte.
    Früher hatte er noch einen Partner, entweder ein Hellroter oder ein dunkelroter Ara (so ganz schlau bin ich aus der Beschreibung "roter Papagei" nicht geworden).
    Damals konntn beide Vögel noch fliegen.
    Aber in einer Nacht ist der rote Ara ins Meer geflogen und dort ertrunken!!!

    Wenn jemand einen Papagei sucht, der
    • sprechen kann
    • keinen Dreck macht
    • nicht laut ist
    • und nicht beißt,

    Für den habe ich genau das Richtige:
    http://www.amazon.de/FurReal-Friend...f=sr_1_1?ie=UTF8&s=toys&qid=1283876035&sr=8-1
    http://www.amazon.de/Fur-Real-78080...RU0/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=toys&qid=1283876035&
     
  19. #118 mäusemädchen, 7. September 2010
    mäusemädchen

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    Das "Argument", private Haltungen von Vertretern der Ordnung Psittaciformes seien schon deshalb sinnvoll (oder gar notwendig), weil aus Haltungsbeobachtungen gewonnene (Er)Kenntnisse bezüglich Verhalten und/oder Morphologie für die Individuen selbst (oder die Art) einen Nutzen haben könnten, erweist sich in der Gesamtbetrachtung als absolut unzutreffend. Abgesehen von einigen wenigen (sehr ambitionierten) Privathalter/innen, die willens und in der Lage sind, Beobachtungen in den Vordergrund zu stellen und beispielsweise auch wissenschaftlichen Ansprüchen halbwegs genügende Ethogramme auszuarbeiten, ist die ganz überwiegende Anzahl der Halter/innen vorwiegend daran interessiert, exotische Hausgenossen (mit den Attributen "zahm", "lieb", möglichst "sprechend") ihr Eigen zu nennen. Sind wider (meist falsches) Erwarten die genannten Attribute nicht verfügbar, übt man sich in "Verhaltensbeeinflussungen" der unterschiedlichsten Art, während tatsächlich vorhandene Kenntnisse des Normverhaltens gar nicht erst "abgerufen" (ächz - da muß man sich ja richtig bemühen), geschweige denn auf die Haltung angewendet werden.

    Zwecks Verdeutlichung der real existenten Haltungswünsche, oder sollte ich schreiben: "Anforderungsprofile" an den Wunschvogel?, einige repräsentative Auszüge aus den Kleinanzeigen in PAPAGEIEN 9/2009 (Anmerkung: Die Angebote bzw. Angebotseigenschaften unterscheiden sich von Ausgabe zu Ausgabe kaum):

    Rubrik "Gebe ab":

    "Blaustirnamazonenbabys, superzahm, Handaufzucht / Kubaamazone, zahm / Gelbnackenamazonen, handzahm / Gelbscheitelamazonen, handzahm / Gelbbrustara, handzahm / Gelbbrustara, superzahme Handaufzucht / Gelbbrustarababys, superzahm, handaufgezogen / superzahme handaufgezogene Gelbbrustarababys / Tritonkakadu, handzahm / 2 Rosakakadus, Handaufzucht, superzahm / Rosakakadus, superzahme Handaufzucht / handzahme Kongograupapageien / Kongograupapageien, zahme Handaufzucht in der Familie / Rüppels Papagei, handzahm / Graupapageien, beide sprechen / schöne handzahme Graupapageienbabys / Kongo-Graupapageien, superzahm / Graupapageien, superzahme Handaufzucht / Graupapageienbabys, superzahme Handaufzuchten / Kongograupapageien, handzahm / Kongo-Graupapageien mit rotem Gefieder, zahme Handaufzucht / Superzahme Graupapageien, Handaufzucht / Neuguinea-Edelpapagei, handzahm / Salomonen-Edelpapageien, zahme Handaufzucht / superzahme Schwarzohrpapageien, Handaufzucht /" usw.

    Rubrik "Suche":

    "Zwei Amazonenbabys, egal welche Art, es sollten Handaufzuchten sein / Handzahme Blaustirn-, Gelbscheitel-, Gelbnacken- und Doppelgelbkopfamazonen / Gelbbrustarababys, Dunkelrote Arababys und Hellrote Arababys zur weiteren Handaufzucht / zahmen Kakadu, evtl. auch Tausch gegen andere Papageien / handzahme Graupapageien / zahmen Edelpapagei /" usw.

    Angebot und Nachfrage (die "Kundenwünsche") sprechen für sich. Erzähle mir NIEMAND, daß diese Anbieter/innen oder Halter/innen einen Beitrag zur besseren Kenntnis der jeweiligen Art leisten werden, leisten können, oder überhaupt leisten wollen. Erzähle mir NIEMAND, daß sich mehr als vielleicht 5 % dieser Anbieter/innen oder Halter/innen auch nur am Rande für Artenschutzaspekte interessieren.

    Das sind die Realitäten – und nicht die "frommen" Vorstellungen einer weitgehend in sich geschlossenen virtuellen "Forengemeinde", die nur einen kleinen (und davon noch den besseren) Teil der Halter/innen und Haltungen repräsentiert. Und selbst bei diesem "besseren" Teil sind quer durch die Internetforen (sofern eine Sparte "Artenschutz" eingerichtet wurde) kaum entsprechende Beiträge – und erst recht keine längeren Diskussionen – zu lesen. Wenn sich die Betreiber/innen von Foren mit "Artenschutzsparten" die Mühe machen würden, die Zahl der Zugriffe auf Beiträge in diesen Sparten mit der Zahl der Zugriffe auf sonstige Beiträge zu vergleichen, so würde sich (dessen bin sicher) in aller Deutlichkeit zeigen, wo die Interessensschwerpunkte liegen.

    Und das ist eine weitere Realität: Überfüllte (oft in jeder Hinsicht überforderte und erst recht nicht flächendeckend verfügbare) Auffangstationen für Vögel der Ordnung Psittaciformes und die nicht selten fast verzweifelte Suche überforderter Halter/innen nach Aufnahmeplätzen für "ihre" aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr haltbaren (zuweilen total "vermurksten") superzahmen "Hauspapageien", sind mehr als nur Indizien dafür, daß eine sukzessive Einschränkung der Möglichkeiten privater Haltung dringend erforderlich ist.

    Gruß
    Heidrun
     
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  21. #119 mäusemädchen, 7. September 2010
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    "Die Behauptung, dass "Züchter in erster Linie zum Vergnügen züchten" traf auf alle Züchter vor ein paar Jahrzehnten zu. Falls das heute jemand glaubt, dann macht er/sie sich Illusionen. Wenn es denn wahr wäre, warum werden dann ein Grossteil der Zuchtpaare in völlig ungeeigneten Umständen hinsichtlich Platz und Stimulation gehalten? Es bereitet wenig Vergnügen (außer im Portemonnaie) intelligente, verspielte und sensible Vögel in dieser Weise zu halten. Warum ähneln so viele Zuchtanlagen Zuchtfabriken aus Draht?"

    Quelle: Antwort von Rosemary Low (wahrscheinlich einigen Leser/innen durch ihre Buchveröffentlichungen bekannt) auf die gg. kritische Beiträge des WPT hinsichtlich Papageienzucht gerichtete Beschwerde eines Züchters / Psittascene, Vol. 13, No. 3 / Übertragung v. Franziska Vogel

    Gruß
    Heidrun
     
  22. #120 mäusemädchen, 7. September 2010
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    "(...) Negative Trends der Papageienhaltung liegen nach wie vor in der "Sammelleidenschaft" bestimmter Liebhaber für bedrohte Arten (rund 50 Papageienarten galten zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Sinne des Washingtoner Abkommens als vom Aussterben bedroht) und seit einigen Jahren in der vermehrten Handaufzucht von Großpapageienbabies. Die Folge ist die "Produktion" einer großen Zahl von "Verhaltenskrüppeln", die später mit dem Auftreten massiver Verhaltensstörungen oftmals in die Obhut des Tierschutzes gelangen. Auffangstationen und "Papageienhäuser" entstehen vielerorts - und sind meist schnell mit der Menge der eintreffenden Vögel überfordert. (...)

    Gegenwärtig liegt eine weitere Gefahr im Perspektivwechsel bei der Einzelhaltung von Papageien. In der Folge des immensen Handaufzuchtgeschäftes wird derzeit nach Perspektiven und Rechtfertigungsversuchen für die "Wiedereinführung" der Einzelhaltung solcher zahmen Vögel gesucht. Erste "Verhaltenstrainer" für Mensch und Tier versuchen nun die inzwischen als unbiologisch und tierschutzwidrig erkannte Form der Papageienhaltung durch die "Hintertür" wieder einzuführen. Durch eine Art Verhaltenstraining (wie aus der Hunde- und Pferdehaltung bekannt) sollen durch konsequente Erziehungsmaßnahmen Verhaltensveränderungen bei den Tieren erzielt werden, um die auffälligsten Verhaltensstörungen der handaufgezogenen Papageien zu minimieren. Diese Sichtweise trägt nach Meinung des Referenten insofern bedenkliche Züge, als die den Wildtiercharakter der Papageien weitgehend unberücksichtigt lässt und die vorwiegend kommerziell orientierten Handaufzuchtbetriebe offenbar unkritisch unterstützt, ohne die Ursachen der Verhaltensstörungen zu berücksichten. Bemerkenswert daran ist, dass sich selbst ausgebildete Biologen mittlerweile zu Vorreitern dieses Trends machen (lassen), obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten. (...)"


    Quelle:
    Lantermann, W. (2007): 150 Jahre Papageienhaltung in Mitteleuropa in: Fachtagung "Papageienhaltung und Tierschutz" am 18.06.2007, Wien

    Gruß
    Heidrun
     
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