Die Innenvoliere der Nichtflieger neu bestückt

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Astrid Timm

Astrid Timm

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Hab Urlaub und da sind die Außenvolieren, die Innenvoliere der 3 Nichtflieger und das Papageienzimmer von Luise und Toni dran. Luise bekommt heute Abend noch neue Kirschbäume rein, mein Schwiegersohn hilft mir dann.
 

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Da ist die Freude aber groß.

Meine beiden kann ich mit sowas leider nicht erfreuen. Sie ignorieren dauerhaft jegliche Äste die ich ihnen anbiete, dabei ist es egal ob mit oder ohne Blättern/ Blüten. Auch ihre Sitzstangen benagen sie nicht. Dafür nagen sie mir durch das Draht die Holzleisten von der Decke. Auch nach unten gehen sie absolut nicht. Ich habe die Außenvoliere inzwischen mit Bambus, Ringelblumen, Löwenzahn, Vogelmiere usw. bepflanzt. Es wird von oben geschaut und dann geschimpft bis ich komme, ihnen die Delikatessen pflücke und in die Futterschalen packe.
 
Draußen gehen meine auch nicht runter, die AV von Toni und Luise hat mittlerweile nen eigenen Kirschbaum,Wild gewachsen, eine wilde Rose und diverses Unkraut, das knabbern die nur oben ab. Meine lieben es Rinde abzupellen. Die Nichtflieger gehen bis auf den kleinen Jacob alle auf den Boden. Erna und Hugo schreddern da ihr Kork, butteln die halbe Voliere um, die latschen überall auf dem Boden herum. Die knabbern aber auch jede Menge Spielzeug, da ich das nur einmal im Jahr neu kaufen, müssen Äste her , das Spielzeug kann man kaum noch bezahlen und halten tut das nicht lang bei uns.
 
Ich weis das deine viel unten unterwegs sind. Fand ich schon immer toll.
Meine gehen auch drinnen nicht runter. Ich habe in der Innenvoliere zwei Grünlilien in ihrer Höhe stehen die werden total ignoriert. Ich weis nicht wie oft ich im Winter schon Golliwoog gekauft habe, schmeckt ihnen offenbar nicht.
 
Ach sei doch froh das sie nicht runter gehen, meine haben schon das halbe Inventar zerfressen und Toni hat den Spitznamen BOB der Baumeister, warum wohl :+klugsche :kehren::D
 
Soooo Luise und Toni erst mal 3 neue Äste
 

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Eine frage, Kirschbaumaste toxisch oder nicht fur papas...
Die Welt scheint gespaltet in diesem thema zu sein.

Was ich schon immer las und horte, jetzt auf AI :
... Cherry branches contain cyanogenic glycosides (like amygdalin) in the bark, leaves, and sap. When chewed or ingested, these compounds break down to release cyanide, which is highly toxic and potentially fatal to parrots.

The Danger Zone: Why Cherry Wood is Risky
  • Bark & Cambium: The layer just beneath the bark (cambium) and the sap hold the highest concentration of toxins....


    Es gibt wohl kein unterschied in sauerkirschenbaum asten und susskirschbaum asten.
    UND Kein
    unterschied in kirschbaumen in Europa und Nordamerika.
    Also warum uberleben eure papas und nordamerikanische konnen sterben...
    Celine
 
Hab ich noch nie gehört das Kirschäste giftig sind. Hab ich seit Jahren in der Papageienhaltung. Man sollte sie ungespritzt nehmen. Vielleicht meint man bei Euch die Kirschkerne ? Die enthalten einen winzigen Teil Blausäure.
 
Astrid, kerne, blatter, und ( unter der rinde) also aste. Nur das kirschfleisch ist ok
In ganz nordamerika, findet man keine einzelnde infos die kirsche als sitzaste rekommendiert.
Anscheinend auch todesfalle was ich nie gefunden habe.
Auch die TA sind dagegen...und sie wissen das im Ausland die aste benutzt werden.
Die giftigkeit ist schon logisch wegen den cyanogenic glycosides aber doch komisch die verschiedenen ansichten von Atlantik getrennt.

Ich gebe diese jahr suss und sauerkirschen nicht entkernt...aber wenn ich sehe wie gerne sie de knacken habe ich doch ein zwicken im magen
Ich musste mal einen Ta in Europa anschreiben...
 
Guten Morgen
ich hab mir da ehrlich gesagt nie Gedanken darum gemacht. Obstäste und auch Kirsche gebe ich seit ich denken kann, auch Nagern und Vögeln zum knabbern. Mit Kirschen auch, ohne die Kerne raus zu machen.
 
Also meine haben seit 23 Jahren Kirschäste als Sitzstangen, problemlos und bei Kirschen fressen sie am liebsten die Kerne. Auch Pfirsischkerne lieben sie. Hier ist die Theorie dass sie Unmengen davon fressen müssten um eine Wirkung zu haben.
OT schön wieder von dir zu lesen, Celine!
 
Die Sakura-Kirsche von der im Link die "Rede" ist, ist eine wunderschöne Japanische Zierkirsche und bei uns in privaten Gärten eher selten zu finden ist.
Die Rinde und Blätter dieser Zierkirsche sind für Papageien nur in Maßen geeignet, das sie Cyanogene Glykoside enthalten, die allerdings erst beim Knabbern bzw. zerkleinern als Blausäure im Körper freigesetzt wird.

Bei ganz "normalen" Kirschbäumen in Gärten und auf Feldern, die Früchte tragen, ist nur bei den Kernen Vorsicht geboten, da diese Cyanogene Glykosid Amygdalin enthalten, welches solange ungiftig ist, bis der Kern zerkaut wird...aber auch hier, wie bei vielem anderen, die Menge macht das Gift.

Meine Papageien leben seit Jahren mit und auf Kirschbaumästen (keine Zierkirsche), im Vogelzimmer, sowie auch in der Außenvoliere und stellt euch vor sie leben tatsächlich noch. :zwinker:
Allerdings bekommen sie Kirschen nur ohne Kern, bei den Kirschbaumblättern sehe ich überhaupt kein Problem, ganz im Gegenteil, eine tolle und längere Beschäftigung für die Geier.
Für Weichfresser wie z.B. meinen Edels sind Kirschbaumäste die besten Äste zum Rinde abknabbern, da sich diese relativ leicht von den Ästen lösen lässt im Gegensatz zu Birne und Apfel.
 
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Hm ich hole die Wildkirschen , die süßlich leicht herb sind und der normalen Süßkirsche ähnelt nur das sie kleiner sind. Dann gibt es im Herbst Kornelkirschen , da aber tatsächlich nur die Frucht, weil ich das weiß das ich die auch essen kann, aber die müssen echt schwarz sein. Alle anderen lass ich sein. Aber das mit dem Holz und den Blättern wusste ich tatsächlich nicht, weil überall geschrieben steht das Kirschholz ok ist.
 
Aber das mit dem Holz und den Blättern wusste ich tatsächlich nicht
Dies war auf die Zierkirsche bezogen, diese gehört übrigens nicht zu den Kirschbaumarten, es ist ein reines Ziergehölz....ein sehr schönes, hatten wir im früheren Haus in Miniaturformat im Garten stehen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wildkirsche, Schwarzkirsche auch Waldkirsche genannt

Die Pflanze, die auch als Schwarzkirsche oder Wildkirschbaum bekannt ist, verursacht Pflanzenvergiftung, wenn sie verzehrt wird. Menschen, die den Kirschbaum verschlingen, leiden oft an Nebenwirkungen. Die Zweige, Stängel, Samen und welken Blätter dieses Baumes sind giftig. Die Früchte sind essbar.

Vielleicht meint papugi die
 
Moin Moin,
Ihr könnt die ganzen europäischen Obstbaumsorten und auch die Wildformen wie den Holzapfel und die Vogelkirsche bedenkenlos verwenden. Es gibt bei uns Vogelarten die darauf spezialisiert sind und auch Ihren Namen tragen wie der Kirschkernbeisser von daher eine unnötige Verunsicherung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wildkirsche, Schwarzkirsche auch Waldkirsche genannt

Die Pflanze, die auch als Schwarzkirsche oder Wildkirschbaum bekannt ist, verursacht Pflanzenvergiftung, wenn sie verzehrt wird. Menschen, die den Kirschbaum verschlingen, leiden oft an Nebenwirkungen. Die Zweige, Stängel, Samen und welken Blätter dieses Baumes sind giftig. Die Früchte sind essbar.

Vielleicht meint papugi die
die meine ich nicht.
ich meine die
 
Thema: Die Innenvoliere der Nichtflieger neu bestückt

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