Drossel/Amsel Frage zum allg. Verhalten oder besser gesagt "Ist das normal"?

Diskutiere Drossel/Amsel Frage zum allg. Verhalten oder besser gesagt "Ist das normal"? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Guten Morgen an alle Vogel-/ Tierfreunde! Ich wohne in einer Einfamilienhaussiedlung mit wenig Baumbestand. Es gibt kaum Vögelchen hier. Vor...

  1. Asmodi

    Asmodi Neues Mitglied

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    Guten Morgen an alle Vogel-/ Tierfreunde!

    Ich wohne in einer Einfamilienhaussiedlung mit wenig Baumbestand. Es gibt kaum Vögelchen hier. Vor ein paar Jahren habe ich angefangen die Vögelchen zu füttern. Erst einmal nur in der Winterzeit. Oft bis in den April. Nur mit der Zeit kamen zum Frühjahr hin mehr Vögelchen. Seit 2 Jahren (nun im 3 Jahr) füttere ich ganzjährig. Mittlerweile haben wir jede Menge Vögelchen im Garten. (sogar Spatzen) Die auch mit dem gesammten Nachwuchs hier eintreffen. Ich füttere auf der Terrasse, also wirklich nah am Haus. Die Vögelchen haben damit kein Problem. Sogar von weiter weg kommt ein Buntspecht. ( Den sehe ich manchmal von weit her über die Häuser anfliegen) :) 3 Eichhörnchen kommen auch schon. Freu mich sehr darüber.

    Jetzt aber mal zu meiner eigentlichen Frage. Ich habe bestimmt schon seit 1 1/2 Wochen eine Haus-/Hof Drossel. Könnte auch eine Amsel werden. Ist aber noch sehr jung (gelb am Schnabel). Die Drossel/Amsel hält sich den ganzen Tag bei mir auf. Einmal kam sie/er auch in den Wintergarten, schaute sich um und ging wieder.
    Samstag lag ich auf dem Liegestuhl und die Dame/Herr landete auf meine Beine, lief hoch zum Oberschenkel und saß dann da. Flog dann neben mir auf den Stuhl und saß dann da und schaute mich an.
    Seit Freitag habe ich die zweite Drossel/Amsel bei mir auf den Hof. Die sitzen den ganzen Tag bei mir. Meistens unter dem Carport. Gemütlich auf dem Rasenteppich.

    Morgens um 5:15 Uhr wird gefüttert. In der Regel, sitzt der eine Vogel auf jeden Fall unter dem Carport. Manchmal sitzt der andere Vogel auch da. Abends gegen 23 Uhr schaue ich noch einmal, und der eine Vogel sitzt noch immer unter dem Carport. Genaugenommen, unter dem Gasgrill. Sie/Er liegt richtig auf dem Bauch. Am ersten Tag dachte ich, das Vögelchen hat sich zum sterben dahingelegt. Hatte schon Panik. Da das Vögelchen immer wieder sich mal so hinlegt, scheint das "Auf dem Bauch liegen" wohl "normal" zu sein.

    Ist aber das "Den ganzen Tag auf der Terrasse/Carport aufhalten" normal?
    Der zweite Vogel verlässt schon mal das Grundstück, aber mein anderer Vogel sitzt hier den ganzen Tag. Sie/er rennt ab und zu zum Futterhäußchen und futtert die heruntergefallene Körnchen ......
    Sobald sie/er fertig ist, flitzt sie/er unter das Carport. Wenn ich die Futterhäußchen auffülle, dann bleibt sie/er manchmal da sitzen oder sie/er flitzt unter das Carport. Immer wenn sie/er sich nicht ganz sicher fühlt, rennt sie/er unter das Carport.

    Bitte nicht böse sein, dass ich das ganze Jahr füttere. (Bitte auch nicht schimpfen)
    Es gibt getrocknete Mehlwürmer, Insektenknödel, Sonnenblumenkerne geschält und ungeschälte (schwarze) und gehackte Wallnüsse und Haselnüsse.

    Ich würde gerne wissen, was Ihr denkt.

    Viele Grüße
    Asmodi
     
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  3. NuNu30

    NuNu30 Mitglied

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    Hallo erstmal. Also,
    ich bin kein wirklicher Vogelkenner, insbesondere was Wildvögel angeht. Trotzdem kann ich dir ein paar Ratschläge und Vermutungen darbringen. Erstmal finde ich es sehr schön dass du dich so liebevoll und fürsorglich um die kleinen Singvögel kümmerst. Das sie sich nicht nur gern in deiner Nähe aufhalten, sondern auch freiwillig Körperkontakt aufnehmen ist eher selten und ein echt vertrauensvolles Zeichen, welches man besonders bei Wildvögeln kaum in Bezug auf den Menschen war nimm/bzw jemals warnehmen kann. Du hast eine wirklich besondere Beziehung zu deiner tierischen Umgebung. Das hat echt nicht jeder, sowas muss man pflegen. Trotzdem, auch wenn du darum bittest nicht ausgeschimpft zu werden ( was ich natürlich nicht machen werde ) muss ich doch zum wohle der Vögel ( auch wenn sie sich schon in super Händen befinden ) ein paar Kritikpunkte ansprechen. Nocheinmal : Ich finde sehr schön wenn man sich so zuverlässig und artgerecht um seine natürliche Umgebung kümmert. Aber dass du sie ganzjährig fütterst, ist nicht zu 100% positiv, wenn ich das so sagen darf. Natürlich wird das auch von mir beführwortet, wenn man den Tieren in schlechten Zeiten unter die Arme oder besser gesagt unter die Flügel und Pfoten greift. Z.B. mit Futter, was du ja auch richtigerweise getan hast. Aber meine Großeltern hatten ein ähnliches Problem. Vielleicht klingt das etwas seltsam, wenn ich deine Tierchen mit Tauben vergleiche ( zumal Tauben ja eher zu menschlicher Nähe neigen ) aber es ist trotzdem ein gutes Beispiel. Meine Großeltern füttertetem die Tauben an ihrer Fensterbank jahrelang fürsorglich und gut gemeint mit artgerechtem Futter wie kleinen Körnchen die sie gerne verspeisten. Doch meine Großeltern hörten schon bald damit auf. Der Grund : Sie beachten ihre Küken mit und ihre Jungvögelchen. Wieso nicht gut ? Weil die Eltern, anstatt den Kindern zu zeigen wie man kleine Insektchen jagt oder bei der Futtersuche auf Autos und Anderes achtet, ihnen einfach die Fensterbank zeigten bei dem es im Überfluss futter gab. So verlernen die Generationen nach und nach selbst Futter anzuschaffen. Und meine Großeltern, sowie du und ich, werden nicht ewig auf diesem Planeten verweilen. Und somit werden wir sie nicht ewig füttern können. Verstehst du ? Ich hoffe du hast Verständniss dafür. Aber das heißt auf keinen Fall, dass du mit dem Füttern und dem Konatkt aufhören sollst ! Ganz im Gegenteil. Ich möchte nur damit sagen, dass du vielleicht die Futterzeiten etwas verringerst und vielleicht nur noch im Winter und vielleicht auch noch im Herbst fütterst wenn das Futter aus der Natur knapp wird. Sie müssen einfach immernoch in der Lage sein, selber nach Futter suchen zu können. Das ist schon alles :) So. Bei dem Vögelchen, welches sich immer auf den Boden legt, könnte es schon eine Vorbereitung auf den Tod sein. Bei diesem Einzelfall würde ich doch lieber einen Spezialisten zu Rate zoehen oder im Internet surfen. Ich hoffe ich konnte dir soweit weiterhelfen. Alles Gute!
     
  4. Asmodi

    Asmodi Neues Mitglied

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    Hallo NuNu30!

    Ich freue mich über deine Worte. Es ist überhaupt kein Problem, wenn man mein "ganzjähiges füttern" nicht so toll findet. Kann ich sehr gut verstehen. Allerdings haben die Vögelchen hier nicht gerade viel im Angebot. Es ist auch nicht so, dass die Vögelchen gar nicht mehr auf die Suche nach Futter gehen müssen. Dafür bekommen die Vögelchen doch zuwenig von mir.

    Wenn ich im Sommer an heißen Tagen den Rasen gieße, dann kommen die Vögelchen und freuen sich über die Würmchen. Dazu kommt, dass wir einen Pool im Garten haben, der im Allgemeinen sehr viel Insekten anzieht. Man sieht immer, wie die Vögelchen dann die Insekten jagen. Die Meisen fliegen die die Verrückten und versuchen die Insekten zu fangen. Die lassen dann mein Futter links liegen.

    Als wir vor fast 10 Jahren hier ins Haus gezogen sind, gab es so gut wie kein einziges Vögelchen. Ich war sehr traurig darüber. Den ersten Winter konnte ich mein Vogelfutter eher selber essen. Es hat ewig gedauert, bis wir endlich mal wieder einen Vogel im Garten hatten.

    Die Ganzjahresfütterung kam eigentlich durch ein Vögelchen zustande. In der Regel hatte ich im April die Fütterung beendet. Da meine Vögelchen auch Älter wurden, haben Sie nicht mehr so geschafft, das Futter zu beschaffen. Irgendwann hatte ich einen Spatz auf der Terrasse, der total schwach war. Dem hatte ich dann etwas Futter angeboten. Nach ein paar Tagen hatte sich der Opa erholt und kam regelmäßig. Er befand sich auch nur bei uns auf dem Grundstück. Ich habe den noch über ein Jahr begleitet. Ob er das ohne Fütterung geschafft hätte, wage ich zu bezweifeln.

    Mein besonderer Bezug zu Drosseln rührt aus meiner Kindheit. Ich war fast 10 Jahre alt, als die Nachbarskatze ein Nest bzw. die Eltern eines Nestes gekillt hatte. Meine Mama nahm die 3 kleinen Drosseln auf. Wir haben die sehr lange gefüttert. Bei 3 Vögeln ist das sehr viel Arbeit. Irgendwann sind wir dann zu Baggerlöchern mit Waldgebiet geradelt. Schließlich gehören die Vögel in die Freiheit. Wir haben uns dann für einige Stunden in den Wald gesetzt und die kleinen sind dort herum geflogen. Natürlich kamen Sie wieder. Wir haben Sie dann wieder mit nach Hause genommen und eine Wocher später die gleiche Prozedur. Leider kamen die wieder. Dann irgendwann haben wir die Vögelchen eine Woche im Wald gelassen und sind dann immer Samstah mit dem Rad dahin gefahren und haben dan gepfiffen. Alle 3 Vögelchen kamen wieder. wir haben gefüttert und sind dann wieder mit dem Rad weg. Nach einigen Samstagen kam irgendwann kein Vögelchen mehr zurück.

    Ich habe die kleinen immer Vermisst, aber die Vögelchen gehören der Natur. Damals als wir die Vögelchen Zuhause hatten, kam sogar die Zeitung und berichtete über die Vögelchen. Heute wird sich dafür keiner mehr Interessieren.

    Das Thema Ganzjahresfütterung wird immer etwas umstritten sein. Wenn ich in einem ländlichen Gebiet wohnen würde, dann würde ich auch nicht füttern, aber ich befinde mich im Ruhrgebiet. Wenn ich auf der Terrasse sitze und sehe die Grünfinken, den Hausperling, Stieglitz, Buntspecht, Kohlmeisen, Blaumeisen, dann freue ich mich ohne Ende.

    Grünfinken habe ich auch erst seit April 2016.

    Meine kleine Drossel/Amsel ist natürlich noch immer da. Sie/Er legt sich nicht hin, weil das Vögelchen krank ist, sondern sie/er ruht sich aus. Am Freitag lagen wir beide in unmittelbarer Nähe. Sie/Er lag auf dem Stuhl (mit Auflage) unter dem Carport und ich in der Sonne. Sie/Er schließt die Augen und der Schnabel klemmt im Flügelchen. Allerdings liegt das Vögelchen hauptsächlich unter dem Carport.( Entweder auf dem Stuhl mit Auflage oder auf dem Teppich.)

    Irgendwie finde ich das Vögelchen komisch, aber was solls. Ich werde mich kümmern. Während ich Urlaub habe, ist die Versorgung der Vögelchen natürlcih gewährleistet. :-) Habe sonst ein schlechtes Gewissen.

    Viele liebe Grüße
     

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  5. NuNu30

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    Hallo Asmodi. Sehr interessant, dein Bezug zu Vögeln. Du scheinst ein echter Tierliebhaber zu sein. Und ich merke auch, dass du dir für das Wohl der Vögel ausgiebig Mühe gibst, das freut mich sehr. Du scheinst auch alles richtig zu machen, du hattest auch schon in deinem ersten Schreiben erwähnt, dass ihr keine Vögel im Garten und in der Umgebung hattet. Da viel mir auch gleich ein, dass vielleicht ein niedriges Futterangebot bei euch herrscht, welches sich die Vögel selbst beschaffen können. Ich finde es sehr gut, dass du durch das Füttern wieder die Vögel zu euch geholt habt. Und das sie jagen gehen zeigt, dass du genau richtig fütterst ( nicht zu viel und nicht zu wenig ). Wir haben bei uns recht viele Spatzen, wir hängen ihnen im Herbst oder Winter ab und zu mal Futter hin. Ich wünsche alles gute :)
     
  6. Asmodi

    Asmodi Neues Mitglied

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    Hallöchen!

    Mittlerweile ist eine Zeit vergangen. Meine kleine Hofdrossel ist nun aus dem Windelalter raus. Das Schnäbelchen ist nicht mehr gelb.
    Allerdings rennt Sie in Panik noch immer ins Carport, aber auch nicht mehr so oft. Sie bleibt auch immer in der nähe. Wenn ich oben im Arbeitszimmer sitze, kann ich die Drossel immer sehen.

    Den Anhang 20160711_092030.jpg betrachten

    oder

    Den Anhang 20160702_120900.jpg betrachten

    die Sonne wird ausgenutzt. :-)

    Es ist komisch, aber wenn mehrere Vögel (Drosseln) auf dem Hof sind, kann ich "meine" immer erkennen. Sie ist die einzige, die immer vor sich hin sabbelt/knöttert. (leise tschilpend) Sie pickt am Boden ein Körnchen au,f kurz danach sabbelt sie. Sie läuft und sucht dabei weiter. Das hört sich so an, als ob sie leise vor sich hin knöttert. Macht kein anderer Vogel.
    Wenn Sie im Anflug ist, dann höre ich sie schon. Sie tschilpt einmal laut. Dann sehe ich sie auch schon auf dem Hof landen.
    Ich denke, die Dame wird bei mir bleiben.

    Sie akzeptiert andere Drosseln, Amseln etc. unten beim Suchen des Futters, aber wehe ein Vogel geht ins Carport. Sie rennt sofort hinterher und geht auf den Vogel drauf.

    Vielleicht ist es ein cleveres Mädchen und wärmt sich im Winter im Carport auf. Noch mehr Freude hätte ich, wenn sie nächstes Jahr, den Nachwuchs mitbringt. Dann denke ich, habe ich alles "RICHTIG" gemacht.

    Werde wieder berichten.

    Ganz liebe Grüße
    Asmodi
     
  7. #6 steinfelderin, 15. Juli 2016
    steinfelderin

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    Hallo Asmodi, bin selten hier im allg. Forum, aber d a s hat mich angesprochen.
    auch von mir Lob für Deine Haltung den Tieren gegenüber.
    Ganzjahresfütterung: Mache ich auch. Weil,
    die Lebensräume der Tiere werden immer mehr eingeschränkt, bzw. durch Chemie vergiftet.
    Und weil die erwachsenen Vögel das Wissen um die Futterstellen weitergeben können.
    Gerade im Winter ist es wichtig, dasss früh am Morgen das Futter bereit ist. Nach einer kalten Nacht, ev., sogar mit Schneefall/schneebedeckter Natur müssen die Vögel sofort Futter finden. Sie haben kaum REserven.
    Deine "Problem"-Drosseln: ich glaub, die kommt aus einer Handaufzucht, Gut, dass sie so viel Vertrauen zu dir hat. aber es wäre natrürlich ganz gut, wenn du sie ein wenig abnabelst:
    Das Futter in weiterem Umkreis anbieten. Mal nicht reagieren auf Annäherungsversuche. Es wäre so traurig, wenn sie dein Verhalten verallgemeinert und dann, anderswo, enttäuscht würde. Am besten wäre es, sie würde(n) Anschluss an eine wild lebende Drosselsozeität finden. Nur, wie?
     
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Drossel/Amsel Frage zum allg. Verhalten oder besser gesagt "Ist das normal"?

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