Eine Sauerei und das in meiner Heimat

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  1. #1 bindenschnabö, 27. April 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. April 2012
    bindenschnabö

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  3. Nala2

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    Ja, da fehlen einen die Worte .

    Für mich kommen da eh nur 2 mögliche Tätergruppen in Frage

    1. die Jägerschaft
    2. die Bauern, die um ihr Vieh bangen

    Aber schätze, das es ein Jäger war. Und wenn man dann noch sieht, wie die Leute zusammenhalten, ist soweit alles klar.
    Einige oder alle von denen wissen genau, wer das war und derjenige wird warscheinlich noch als Retter der Zunft angesehen.

    Gegen soviel Verbohrtheit kommt man leider nicht an.
    Wolf und Luchs gehören nunmal nach Europa( der Bär vielleicht auch).

    Aber in die Ferne wird gern kritisiert. Da wird berichtet und geschützt, wird sich aufgeregt, das anderswo Tiere auserottet werden, was sicher auch richtig ist.
    Aber vor der eigenen Tür will man das nicht haben. Das ist Heuchlerei.

    Das es auch geht, zeigt die Lausitz. Dort sind Wölfe mittlerweile fest integriert und haben ihren Platz.
     
  4. #3 bindenschnabö, 27. April 2012
    bindenschnabö

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    Du hast alles auf dem punkt getroffen
    Täter bauer oder jäger und jeder weis wer es war nur wie du sagst er ist der held und da helfn auch 20000euro belohnung nix
     
  5. #4 alfriedro, 28. April 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. April 2012
    alfriedro

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    Gell, da hat sich kürzlich ein Wolf in NRW verirrt. Kam wohl über die Pfalz aus Frankreich herüber und wollte mal guggn, wies so ist in Deutschland. Aber die Deutschen sind fremdenfeindlich. So wurde der Wolf erschossen. DNA-Untersuchungen haben ihn als solchen zweifelsfrei identifiziert. KLICK
    Und was lernen wir aus dem Film: "Wilde Tiere haben in der freien Wildnis nichts zu suchen. Nicht umsonst hat man sie früher ausgerottet." Interessante Ansichten.
     
  6. #5 alfriedro, 28. April 2012
    Zuletzt bearbeitet: 28. April 2012
    alfriedro

    alfriedro Wildfang

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    Ach ja, ich vergaß:

    Minks, Waschbären und Marderhunde sind willkommen. Das liegt an ihrem schönen Fell. Wäre doch schlimm, wenn Bären, Wölfe und Luchse diese Tiere wieder vertreiben würden.

    (Ironie aus)
     
  7. tamborie

    tamborie Guest

    So ein Schmarrn!

    tam
     
  8. #7 Nala2, 28. April 2012
    Zuletzt bearbeitet: 28. April 2012
    Nala2

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    Ist doch egal, woher der Wolf kam. Es sind einfach Sturköpfe, die Angst haben, das ihnen der Wolf in die Quere kommt.
    In Bayern finde ich es ganz krass. Jeder da mit seinen Privatwäldchen. Weiß garnicht, was der Wolf da anfangen soll. Wenn das Verhältnis stimmt, wird sich Wolf, Luchs &Co die Schwachen raussuchen, weil leichtere Beute.
    Die Starken überleben, pflanzen sich fort und stärken den Bestand. Die Jäger sollten also dankbar sein.
     
  9. Moni

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    Die meisten Jäger sind ja auch dankbar! Aber wenn ein Dussel dazwischen ist der einen Wolf nicht von einem Hund unterscheiden kann, dann kann man auch nix machen.
     
  10. Nala2

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    Hast Du Dir den ersten Link angesehen?
    Ein Dussel? Schön wär´s. Die Jägerschaft ist da warscheinlich schon in 2 Lager aufgespalten. Die einen sagen, ja wir wollen den Wolf weil er einfach dazu gehört auch wenn es letztendlich Verluste gibt. Die anderen sind einfach dagegen. Und das ist die Mehrheit unter den Jägern.
     
  11. Moni

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    Woher weißt Du das so genau?

    Ich habe mir den Link aber tatsächlich nicht angesehen, muss ich sagen. Ich habe nur die Berichterstattung über den Westerwald-Wolf verfolgt.
     
  12. Nala2

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    Ja, seh Dir doch die Quer Sendung aus Beitrag 1 an.
    Ich habe schon mehrere ähnliche Beiträge und Reportagen gesehen.
     
  13. #12 bindenschnabö, 28. April 2012
    bindenschnabö

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    Wir finden den Luchstäter
     
  14. loxias

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    Tierschützer sollen dieses Projekt unterstützen``
     
  15. Tiffani

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    Wo die Polizei nicht tot über'm Zaun hängen möchte
    Kinder und Verwandte kann man sich nicht aussuchen...:k
    Haustiere schon! :zustimm:
     
  16. #15 IvanTheTerrible, 29. April 2012
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    IvanTheTerrible Guest

    Freunde und Gesprächspartner auch...Gott sei Dank!
    Ivan
     
  17. #16 SusanneKrüger, 27. Mai 2012
    SusanneKrüger

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    Wenn es im Beitrag über den Luchs schon heißt, dass in freier Wildbahn Wildtiere "nix zum suchn" haben, dann fällt es mir schon schwer, diese spezielle Logik nachzuvollziehen...
     
  18. Nala2

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    *Ironie an*

    Na, wenn Luchs, Wolf & CO nix in freier Wildbahn zu suchen haben, dann bitte auch keine Hasen, Wildschweine oder Rehwild. Die verursachen auch genug Schaden. Kaputte Autos und Verletzte durch die vielen Wildunfälle.
    Wildschweine die gezielt ganze Gartenanlagen oder schlecht gesicherte Friedhöfe durchwurschteln.
    Einfach alles abknallen, ausrotten dann haben wir ein par Probleme weniger.
    *Ironie aus*

    Das eine gehört doch zu den anderen. Die eurpäischen Rauptiere sind wichtig für uns.
    Schwache oder alte Tiere dienen Ihnen als Nahrungsquelle und stärken somit den Rest des Wildes.
    Aber Jäger können eh nicht soweit denken.
     
  19. #18 Holger Günther, 30. Mai 2012
    Holger Günther

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    Über das Thema Luchs,Wolf,Bär und Wildkatze gab es einen schönen Artikel in der Zeitschrift PM.Der Tenor des Ganzen-die Natur ist ohne Wildkatze,Wolf und Bär über 120 Jahre gut zurecht gekommen und Rehe ,Hasen,Wildschweine und co. brauchen den Wolf mit Sicherheit nicht.Ich zitiere mal aus dem Artikel:Fell und Kulleraugen(Wildkatze) sind noch immer der beste Garant für fließende Spendengelder und Aufmerksamkeit."Wirbeltierchauvinismus" nennen es Kritiker,wenn alle Ressourcen nur in die"charismatische Megafauna" gepumpt werden,die aber für die Stabilität von Lebensgemeinschaften manchmal gar nicht bedeutsam ist.Keiner braucht die Wildkatze-doch der Verlust der Ameise wäre eine Katastrophe.Es wird auch das Beispiel Grizzly in den USA erwähnt und einige andere Beispiele(Lachs im Rhein-480Mill.€ kosten).Holger
     
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  21. Yefi

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    aber nur, weil Jäger regulieren, weil es oben genannte Arten kaum mehr gibt.
    Sagen zumindestens "die Jäger".
     
  22. Nala2

    Nala2 Foren-Guru

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    Genau so. Der Bestand ist doch nur durch die Jagd gesund zu erhalten, wenn es keine Raubtiere gibt.
    Man müßte mal durchleuchten, wie so die Gesamtjahresumsätze der Wildfleischbranche sind.

    Lohnt sich bestimmt. Die Viecher benötigen keine Unterbringung, keinen Tierarzt, Keins oder wenig Futter (Winterfütterungen). Was wiegt so ein Hirsch oder ein Wildschwein? Kilopreis für Wildfleisch ist auch nicht gerade ein Schnäppchen. Ich schätze da kommt schon ordentlich was bei rum.
    Wäre ja blöd, wenn da ein par Wildtiere das lukrative Geschäft versauen.
     
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