Einsamer Mohrenkopfpapagei

Diskutiere Einsamer Mohrenkopfpapagei im Langflügelpapageien Forum im Bereich Papageien; hi ihr :0- ich habe ein eher trauriges anliegen.unsere direkten nachbarn im nachbarhaus haben seit ca 30jahren einen mohrenkopfpapagei. mir...

  1. conne

    conne Guest

    hi ihr :0-

    ich habe ein eher trauriges anliegen.unsere direkten nachbarn im nachbarhaus haben seit ca 30jahren einen mohrenkopfpapagei.
    mir tut die kleine richtig leid.ich hab mal in deren wohnzimmer gelinst, als sie nicht da waren. der papagei lebt in einem käfig, der vllt 50x50 cm groß ist, eine dicke hartholzsitzstange, ein wetzstein, ein riesen spiegel und futter, das fast nur aus sonnenblumenkernen besteht. :(
    als ich sie auf die käfiggröße und die einzelhaltung angesprochen habe kam nur "früher wurde uns das so gesagt und dem vogel gehts doch super" 8( der mann ist auch echt stur!
    damit nicht genug, sie legt auch desöfteren eier, teilweise bis zu 14 hintereinander und in der phase rupft sie sich auch. aber die leute wollen es nicht einsehen, daß das ihren vogel kaputt macht :(
    ich würde der kleinen gerne helfen, aber sieht wohl schlecht aus....im sommer hört man sie immer schreien, wenn sie die terassentür offen haben- echt schlimm!
    eine frage hab ich noch: wie alt werden mohrenkopfpapageien? habe mal was von 30jahren gehört :?
     
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  3. geranie

    geranie Guest

    Hallo,

    das ist ja traurig!!! :traurig: Der arme Mopa!!! Solche Halter müßte man auch in einen kleinen Käfig einsperen mit keinen Artgenossen. Dann wissen sie vielleicht das Einzelhaltung falsch ist!! Mopas können sehr alt werden. Ich glaube so 45 Jahren. Aber ich bin mir da nicht so sicher.
     
  4. Georgia

    Georgia Guest

    oh weh, die Arme.

    ich habe auch einen mopa seit kurzem und bin auf der suche nach einer dame für ihn. ich würde ihn nie allein lassen wollen.

    versuch doch nochmal den besitzern ins gewissen zu reden, dass sie dem mopa-mädel noch einen partner dazu setzen und mehr platz schaffen. ich weiß, dass es bestimmt sehr schwierig sein wird sie zu überzeugen, aber vielleicht schaffst du es ja...
     
  5. Ajnar

    Ajnar Initiative für Papageien

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    Hallo Conne,
    so um die 40 Jahre ist wohl schon richtig. Wie wäre es denn mit einem sehr neutralen "Flugblatt" in den Briefkasten, wie wohl sich ein Papagei fühlt, wenn er Platz hat und nicht alleine ist....
    Ich möchte so eins auch einmal erarbeiten, kann sicher öfter zum Einsatz gebracht werden.
    Vielleicht sollte man eine Telefonnummer zur unverbindlichen Beratung angeben ;-)
    Vielleicht hilfts ja. Einen Versuch ist es wert.
    Liebe Grüße und viel Erfolg
     
  6. Jojo

    Jojo Mitglied

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    Mopa

    Hi, Ajnar!

    Ich suche dringend für meinen Hahn eine Henne. Kannst Du Deine Nachbarn vielleicht doch irgendwie überzeugen, die Kleine abzugeben?!
    Ich finde es schon grausam genug, Jojo alleine zu halten, obwohl ich den ganzen Tag zu Hause bin und er ständig auf meiner Schulter sitzt. Momentan finde ich nur kein Weibchen für ihn.
    Vielleicht lassen sich ja Deine Nachbarn belehren.
    Lieben Gruß
    Jojo
     
  7. Ajnar

    Ajnar Initiative für Papageien

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    Hi Conne, das ging wohl an Dich...

    ..........

     
  8. conne

    conne Guest

    hm, ich habe sie schon gefragt, aber sie hängen an dem vogel und ihm gehts ja so gut bei denen 0l abgeben scheint bisher nicht für sie in frage zu kommen, leider.... :(
     
  9. Riko

    Riko Guest

    Hallo!
    Hätte für meinen Mopa auch gerne noch einen Partner,
    aber wie ist es mit ungleichen Paaren also wenn man sich eine andere Rasse anschaft?
    Und dann ist da noch die Sache wenn sich dann nicht verstehen meist kann man die Vögel ja nicht einfach zurück geben oder?!

    Schöne Grüße
    Lara &Riko
     
  10. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    Huhu Riko,

    da bist Du hier in das Thema reingerutscht - ich antworte jetzt einfach auch mal off topic:

    Generell sollte man Papageien immer artgleich und gegengeschlechtlich verpaaren. Und manche Züchter bieten an, dass man seinen Papageien mitbringt und er sich vor Ort einen Partner sucht.
     
  11. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    Huhu Conne,

    toll, dass Du Dich so sorgst.
    Bitte gib nicht auf!

    Vielleicht gibst Du Ihnen ja mal diesen Text zu lesen:

    Ich sitze in einem kleinen Haus. Ich weiß längst nicht mehr, wie ich hier her gekommen bin. Hier sind viele Menschen, ich kenne nicht einen von ihnen, dennoch tröstet mich ihre Anwesenheit. Ich weiß nicht, wie viele Tage vergangen sind, seit ich meine Mutter oder meine Geschwister das letzte mal gesehen habe. Es scheint eine Ewigkeit her zu sein, aber die Sehnsucht plagt mich um so mehr. Ich beschließe optimistisch zu sein und der Dinge zu harren, die kommen mögen.


    Ich habe schon ein paar Freunde hier gefunden.
    Gemeinsam reden wir viel, halten uns in den Armen und streicheln uns den Kopf. Aber etwas stimmt ganz und gar nicht. Alle sind so...so, ja so angespannt.

    Heute erfahre ich, was meine Freunde so in Angst versetzt. Ein großes, ja gerade zu riesenhaftes Wesen tritt an unser Fenster. Ein solches Wesen habe ich noch nie gesehen. Ein zweiter dieser Riesen tritt hinzu. Sie reden...glaube ich. Ihre Stimmen sind tief und schleppend. Es macht mir Angst! Ich kann sie nicht verstehen, sie riechen auch so seltsam. Mein Herz beginnt zu rasen. Während die anderen Menschen längst panisch in der Hütte umherrennen, kann ich mich vor Angst nicht rühren. Man packt mich und dann wird es dunkel um mich her. Erst jetzt merke ich, dass ich in einer dunklen Kiste sitze. Ich blicke durch eines der winzigen Fenster, die sich in der Kiste befinden. Ich kann nichts sehen, da die Kiste schwankt. Da, das schwanken hat aufgehört. Ich höre einen dumpfen Knall. Es muss eine Autotür gewesen sein. Dieser Geruch, der von diesen Wesen ausgeht, ist nun übermächtig und lähmt mich. Nach einer Fahrt, die mir wie eine Ewigkeit erscheint, finde ich mich plötzlich in einem winzigen Häuschen wieder. Es ist gerade so groß, dass ich ein paar Schritte gehen kann. An jeder Wand steht ein Stuhl, sonst nichts. Am Boden befindet sich eine Kanne mit Wasser und ein Teller mit Brot.

    Einige Wesen haben sich um mein Haus versammelt und starren mich an. Warum bin ich ganz allein!? Was passiert nun mit mir?
    Ich wünschte, ein Mensch wäre bei mir, aber die Angst schnürt mir die Kehle zu. Ich kann nicht rufen. Die riesenhaften Gesichter kommen näher. Dabei sprechen sie in dieser unsäglichen, schleppenden Sprache mit mir. Ich werde nun panisch und beginne in meiner winzigen Hütte umherzurennen. Was ist das für ein Geräusch? Ich glaube, sie lachen. Kann es ein Lachen sein? Gut, wenn sie Spaß daran haben, tun sie mir vielleicht nichts.


    Einige Tage sind vergangen. Meine Panik hat sich gelegt, keimt aber immer wieder in mir auf. Warum bin ich allein? Wie lange werde ich in dieser winzigen Hütte bleiben müssen? Die großen Wesen scheinen mir nicht wehtun zu wollen. Heute gab es wieder nur Brot und etwas Wasser.

    Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist. Ich habe die Hoffnung, hier heraus zu kommen, schon fast aufgegeben. Ich glaube auch bald nicht mehr daran, einen Menschen zu sehen. Immer wenn ich daran denke, verfalle ich wieder in Panik und kann mich nur dadurch wieder auffangen, indem ich singe. Ich singe laut, um die Angst zu bekämpfen, um meine eigene Stimme zu hören, um eine menschliche Stimme zu hören. Manchmal rufe ich. Keine Antwort. Ich rufe lauter, keine Antwort. Ich rufe immer weiter, jetzt bloß keine Panik!

    So vergehen die Tage und ich habe mich an die großen Wesen gewöhnt. Sie lassen mich manchmal raus! Aber ich komme dann aus meinem Gefängnis und bin noch immer allein. Die großen Wesen streicheln mich sanft und sprechen ihre eigenartige Sprache. Natürlich verstehe ich sie nicht, aber ohne ihren Zuspruch würde ich sterben. Ich sitze oft in ihren Armbeugen oder auf ihren Schultern und lausche ihren Gesprächen. Sie sind alle so nett zu mir. Wenn ich dann aber wieder in meiner kleinen Hütte, bin überfällt mich die Einsamkeit. Ich beginne wieder herumzulaufen. Immer im Kreis. Dabei erzähle ich mir leise Geschichten. Vor dem Einschlafen wünsche ich mir einen Freund. Jemanden, dem ich meine Gedanken mitteilen kann, der mir Geschichten erzählt, oder einfach nur meine Hand hält.

    So viel Zeit ist nun verstrichen. Es bleibt, wie es ist. Wasser und Brot, gelegentlich Freigang. Die Zuwendung der großen Wesen. Aber ich verstehe es nicht. Sie scheinen mich zu mögen, aber warum quälen sie mich dann so? Ich fiebere nun jeden Tag dem Moment entgegen, an dem sich die Tür öffnet und sie mich auf die Hand nehmen. Ich bin unter ihnen und doch so allein. Aber sie sind die einzigen, die ich habe.

    Mein Herz wird immer kälter. Die Panik habe ich längst überwunden. Da ist nur noch die verzehrende Sehnsucht nach einem anderen Menschen. Was passiert hier bloß?! Ich beginne zu schreien. Wo sind all die anderen? Sie sind vielleicht ganz in der Nähe? Sie hören mich sicher, wenn ich nur laut genug rufe. Meine eigenen Schreie hallen mir in den Ohren wieder. Ein großes Wesen tritt an meine Hütte. Nein! Ich kann nicht mehr! Lass mich. Eine riesige Hand greift nach mir. Aber ich bin völlig außer mir und werde hektisch. Nein, lass mich! Ich werde wütend und beginne auf die Hand einzuschlagen. Verärgert schubst man mich weg. Dann wird es dunkel. Man hat meine Hütte zugedeckt!
    Ich weine und schlafe ein. Die nächsten Tage wiederholt sich dieses Elend. Die großen Wesen wollen mich nicht mehr. Sie sind wütend. Ihre Hände sind voller blauer Flecke und Kratzer, die ich ihnen zugefügt habe. Nun bin ich ganz allein.

    Ich bin nun längst jenseits von Wut, Trauer und Sehnsucht. Ich kann nicht mehr denken. Manchmal muss ich noch schreien. Mein Herz ist schwarz und kalt wie ein Stein. Ich habe nun tausendmal jeden Ritz an den Holzbrettern gezählt. Ich beginne, mir mein Haar auszureißen. Ich kratze mir die Haut vom Leib. Keine Schmerzen. Keine Trauer. Nur leere und manchmal brennender Hass.


    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du die Besitzer überzeugen kannst!

    Ich "arbeite" grad an einem ähnlichen Projekt und weiß, wie schwierig das ist... Man will ja niemanden beleidigen oder abschrecken. Und will trotzdem eine Änderung bewirken.

    Also, viel Glück weiterhin! :0-
     
  12. marco sch

    marco sch Guest

    was für ein guter text

    gruss

    marco
     
  13. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    Leider bin ich nicht der Verfasser, habe ihn selbst hier im Forum gefunden und dreisterweise kopiert ;)
    Aber ist ja für nen guten Zweck.
     
  14. Riko

    Riko Guest

    Hallo Anja!
    Was heißt bei euch ins Thema rein gerutscht?
    Darf man nicht seine Fragen dazu stellen wenn es so ähnlich ist das Thema?

    Trotzdem danke für den Tipp!

    Schöne Grüße Lara!
     
  15. stachmone

    stachmone Guest

    So ähnlich...

    Hallo,

    ich bin normalerweise im Grauenforum.
    Habe bei euch mal geguckt, weil meine Schwester auch einen einsamen Mopa hat. Mit ihm fing meine Papakrankheit an.
    Wir hatten ihn, als meine Schwester im Urlaub war. Er durfte nie raus und war fast 15 Jahre in seinem Käfig eingesperrt.
    Als der Süsse bei uns war, liessen wir ihn entgegen den Wunsch meiner Schwester raus.
    Brachte es nicht übers Herz, den Kleinen da eingesperrt zu lassen.
    Und er ist sofort raus und saß erst mal auf seinem Käfig. Manchmal hat er mal eine Runde gedraht, aber die meiste Zeit saß er ganz lieb oben drauf.
    Mein Freund baute ihm aus Holz auf dem Käfig ein paar Spielzeuge, an denen er mit Begeisterung rumknabberte.
    Doch dann holte meine Schwester ihn wieder ab. Ich wollte ihn behalten und bittelte sie an ihn bei mir zu lassen.
    Aber ihr Sohn (7Jahre) wollte ihn auf jeden Fall wieder zurück. Ich konnte wenigstens durchkriegen, daß er jetzt ab und zu mal rauskommt. Aber über einen Partner wollen sie nicht nachdenken. Sie gehen nicht schlecht mit ihm um, aber machen sich auch nicht viel Gedanken um ihn. Der Kleine tut mir so leid. Es ist zum Kotzen, sorry..., wenn man zuschauen muß wie eine kleine Seele total vereinsamt.
    Warum sind viele Menschen nur so blind?
     
  16. Brego

    Brego Frodo-Fan

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    7. Oktober 2004
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    daheim
    Mein "Kacki" war zum Glück nur 3 Jahre in Einzelhaft. Sein Käfig war zwar ein bisserl größer und er durfte auch rauß, aber auch er bekam nur Sonnenblumenkerne und sollte als Ersaztpartner für die alte Dame dienen, die ihn hatte.
    Als sie krank wurde habe ich ihn übernommen und nach ca. 5 Monaten ein Weibchen dazugekauft.
    Auch wenn er nur 3 Jahre allein war, aber Kacki hatte voll die Probleme, sich an einen anderen Vogel zu gewöhnen. Nach einiger Zeit klappte es dann zum Glück. Aber ich denke wenn ein Papagei 30 Jahre allein war, hat er doch kaum noch irgentein Sozialverhalten. Ob man ihm da denn noch einen Gefallen tut, wenn man ihm plötzlich ein Weibchen dazu setzt? [​IMG]
     
  17. geranie

    geranie Guest

    Hallo,

    ich finde das alle Tiere ein Partner brauchen! ;)
     
  18. conne

    conne Guest

    vor ein paar tagen war geburtstagsfeier der nachbarn. meine mutter war auch dort. sie hat den besitzern gefragt, ob sie den vogel nich abgeben möchten, es gibt so viele, die noch eine henne suchen......nur die nachbarn haben darauf wohl garnicht reagiert und die frage einfach überhört!
    was mußte meine mutter sehen? die kleine hat sich wieder kahl gerupft und auch wieder massig eier gelegt - die arme :( . wie kann man nur so ignorant sein und den vogel so dahin dümpeln lassen 0l
    die dame ist übrigens 27jahre alt.

    lg
    conne :0-
     
  19. roterfuchs

    roterfuchs Foren-Guru

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    Liebe Conne => Wenn die Polizei den Kriminälen auch nur zuschauen würde, was wäre dann :D

    Naja, vielleicht setzt Du Dich mit Aynar zusammen und holst von ihr nach Absprache das zerrupfte Männchen hier http://www.vogelforen.de/showthread.php?p=793384#post793384 diesen Du den Nachbarn schenkst.

    Immerhin hat es Mutter ja schon geschfft, wenigstens bei ihnen rein zu kommen :D sicherlich werden sie das Tier auch nicht ablehnen.
    Sag einfach, dass es Dir zugeflogen ist, und ob sie nicht ein zwei Tage drauf "aufpassen" mögen.

    Mit bester Empfehlung !..
     
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  21. geranie

    geranie Guest

    Hallo,

    einfach nur schrecklich!! Kann man in so einen Fall nicht den Amtstierarzt rufen? Ich finde, wenn man kein Einsicht hat, dann muß er in diesen Fall weggenommen werden. Der arme Mopa!!!
     
  22. roterfuchs

    roterfuchs Foren-Guru

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    1. Dezember 2004
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    Hast zwar Recht.
    Aber das kommt auch immerhin darauf an, wo die Behörde, der ATA sitzt.
    Meist ist das Problem eben, dass Du das nicht anonym machen kannst.
    Und solltest Du mal Deinen Nachbarn nebenan die Behörden auf die Pelle setzen. Dann sitzt ihr wohl ab nächstem Jahr dann jährlich zusammen im Gerichtssaal, wie heisst es so schön.... ,,Zaunkrieg" :D

    Ich würde es an der Stelle von Wellimama-Conne so machen, dass sie sich weiterhin mit ihnen unterhält, bis zum Erfolg, dass die Nachbarn überredet sind.
    Jedenfalls, traurig, dass man so eine Geschichte hier reinstellt und selbst ja nichts dagegen machen kann. Das führt nur dazu, das hier viele schwärzer als schon schwarz in der Seele sind. Dem Vogel hilft das alles ja dennoch nicht.
     
Thema:

Einsamer Mohrenkopfpapagei

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