Elvis ist ertrunken

Diskutiere Elvis ist ertrunken im Kanarienvögel allgemein Forum im Bereich Kanarienvögel; Hallo Ihr Lieben! Mein über alles geliebter Elvis ist tot. Es ist so schrecklich, dass ich fast verrückt werde. Er war der letzte übrig...

  1. #1 Monties, 05.07.2004
    Monties

    Monties Guest

    Hallo Ihr Lieben!
    Mein über alles geliebter Elvis ist tot. Es ist so schrecklich, dass ich fast verrückt werde. Er war der letzte übrig gebliebene aus einem Wurf von sechs Küken. Ich hatte ihn mit Handaufzucht großgezogen. Er konnte gerade Körner selbsttätig enthülsen und er war so unglaublich niedlich und anhänglich, er fühlte sich immer so wohl in meiner Hand, hat oft darin sogar geschlafen. Er hatte jedoch, glaube ich, eine Behinderung. Seine Füße waren so merkwürdig gekreuzt, als ob er im Schneidersitz säße. Zuerst dachte ich, dass ist nornal, da die Küken ja eine ziemlich lange Zeit in Nest sitzen müssen. Aber jetzt war er schon einen Monat und er konnte nur flattern, nicht fliegen. Ich weiß nicht, ob das normal war. Jedenfalls war er trotzdem putzmunter, wir sind oft zusammen im Wald spazieren gegangen und saßen zusammen in unserem Garten in den Bäumen. Er fühlte sich immer so beschützt in meiner Hand, saß dort wie in einem Nest und schaute fröhlich und neugierig in die Welt. Gestern habe ich dann, weil es so sonnig bei uns war, den Käfig rausgestellt und eine kleine Schale mit Wasser hineingetan. Die Schale war nur mit ganz wenig Wasser gefüllt, vielleicht einen Zentimeter, aber das hat gereicht. 0l Ich war kurz im Haus und als ich wieder kam (10 min.) lag er dort tot in seiner Schale. Ich bin fast verrückt geworden vor Schmerz und kann es immer noch nicht begreifen, dass er tot ist. Die Eltern, die auch im Käfig waren, schien das alles völlig kalt zu lassen. Mein Hund hatte ein Mal gebellt, aber ich bin nicht rausgegangen, weil ich dachte, da läuft nur jemand vorbei. 0l Ich habe so lange, um sein Leben gekämpft und ein kleiner Fehler und er ist tot. Ich bin immer noch völlig entsetzt, kann kaum das Zimmer betreten, wo er immer in seiner Voliere am Fenstern saß. Mein einziger Trost ist, dass es für ihn vielleicht kein schönes Leben geworden wäre, falls er wirklich niemals hätte fliegen können. An seinen Knielgelenken, auf denen er immer saß, hatten sich auch schon Horn gebildet, durchs viele Sitzen, vielleicht hätte er später Schmerzen bekommen. Ich weiß es alles nicht, er fehlt mir nur so sehr.
    Monties
     
  2. #2 heike-mn, 05.07.2004
    heike-mn

    heike-mn Foren-Guru

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    Hallo Monties,
    tut mir leid um Deinen Elvis, wirklich, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass er ertrunken ist, ich denke mal, dass er eher nen Herzstillstand hatte, vielleicht ist eine Elter vorbeigeflogen und hat ihn megamäßig erschreckt. Der Hund hat vielleicht deshalb gebellt, weil sich Elvis aufgeregt hat. Gib Dir bitte nicht die Schuld, eventuell war er eh nicht 100 % in Ordnung und bei solchen Sachen kannst Du Dich noch so bemühen, daran kannst Du nichts ändern. Du hast Elvis eine schöne Zeit bereitet, er hat sich wohl gefühlt und war geborgen, das ist wichtig. Ich bin sicher, dass es nicht Dein Fehler war, dass er starb.
     
  3. #3 Moseline, 05.07.2004
    Moseline

    Moseline Guest

    Hallo Monties,

    habe auch nach vier Wochen Handaufzucht mein letztes Küken verloren.
    Ich war auch sehr traurig, ich fühle mit dir.
    Tut mir echt leid für dich.

    Liebe Grüße
    Moseline :(
     
  4. #4 Jak&Pupsi, 05.07.2004
    Jak&Pupsi

    Jak&Pupsi Guest

    Hallo Monties,

    erst einmal mein Beileid. Ich habe während der Brutsaison auch ein Küken und den Papa verloren. Das mit dem Küken war wahrscheinlich meine Schuld.

    Aber ich glaube, du solltest dir keine Vorwürfe machen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der kleine in der Schale ertrunken ist. Ich denke eher, dass sein plötzlicher Tod, so tragisch er auch ist, eine andere Ursache hat. Das Wasser war ja, wie du geschrieben hast, sehr flach. Darin ertrinkt eigentlich kein Kanarie einfach so. Vielleicht hing es doch eher mit seinen Füsschen zusammen. Vielleicht konnte er sie plötzlich doch nicht mehr bewegen und ist dann ungünstig in die Schale gefallen. Dafür kannst du nun wirklich nichts. Klar... man kann sich dann denken: "hätte ich bloß nicht die Schale reingestellt", aber das sind unnötige Gedanken und sicherlich möchte der kleine Fratz auch nicht, dass du sie dir machst, weil du dich ja die ganze Zeit so prima um ihn gekümmert hast. Denke dir lieber, dass es so für ihn besser ist. Im Piepa-Himmel ist das mit seinen Beinchen bestimmt wieder geheilt und er kann dort auch ein glückliches Dasein fristen. :)
     
  5. Crissi

    Crissi Guest

    Hallo,

    auch mein herzliches Beileid für dich. Ich denke wo der kleine Pieper jetzt ist hat er es gut und fliegt munter umher.
    Mach dir keine Vorwürfe, das hätte der kleine Pieper sicher auch nicht gewollt. :(

    Lieben Gruß

    Crissi
     
  6. iskete

    iskete Guest

    Hallo!

    Ich schließe Heike an! Ich glaube auch nicht, daß Elvis ertrunken war. Es tut mir sehr leid um Elvis!
     
  7. vonni

    vonni Guest

    Hallo Monties. Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Such die Schuld nicht bei Dir, auch ich gehe davon aus, dass der Vogel nicht ertrunken ist. Plötzliche Todesfälle gibt es leider :( Aber da wo er jetzt ist, geht es im gut. Fühl Dich mal feste gedrückt.
     
  8. #8 josephina, 05.07.2004
    josephina

    josephina Guest

    hi monties!

    ich weiß, es ist schlimm, wenn man das gefühl hat, dass so ein kleines lebewesen völlig von einem abhängt und man dann meint einen fehler gemacht zu haben!

    ich kann leider kaum tröstendes sagen, aber ich wollte trotzdem zum ausdruck bringen, dass ich deine situation verstehe und an dich denke!
     
  9. AntjeM

    AntjeM Guest

    Hallo Monties,
    das tut mir so leid mit Deinem Federbällchen! Ich weiß, wie sehr einem so ein kleines Viechlein ans Herz wächst! Ich hoffe, Du bist nicht allzu traurig und kannst bald wieder lachen. Und Deine anderen Vöglis brauchen Dich. Liebe Grüße aus Köln
     
  10. #10 ole olesson, 06.07.2004
    ole olesson

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    "Die Eltern, die auch im Käfig waren, schien das alles völlig kalt zu lassen."

    Hi Monties

    So traurig Deine Geschichte auch ist, die Eltern eines Jungvogels wissen es in der Regel besser als wir Menschen, was mit ihren Küken los ist!

    Daher bin ich strikt gegen eine Handaufzucht.

    Wenn man dann wider alle Vernunft und mit vollstem nächtlichen Einsatz trotzdem ein solch kleines Wesen durchgebracht hat, dann ist man natürlich stolz wie ... ??? ... - man fühlt sich einfach unbeschreiblich gut!

    Dennoch rächt sich das menschliche Verhalten spätestens im nächsten Lebensjahr des Tieres, wenn es nämlich geschlechtsreif wird und keinen Partner finden kann, weil es eben auf Dich gepägt ist.

    Es tut mir trotzdem leid für Dich, weil ich diese Deine jetzigen Erfahrungen leider auch machen musste, bervor ich mich dafür entscheiden konnte, ...

    ... grundsätzlich der Natur ihren Lauf zu lassen!

    Gelernt habe ich das durch meine Oberhenne Silberschnabel (sicher ein Wildfang)!!!

    Deren Verhalten mag sich zwar grausam anhören, aber wenn ich ein "fragwürdiges Silberschnabelküken" im Nest habe, habe ich lernen müssen, dass dieses irgendwann einfach weg ist und die Geschwister dafür zwei Kleidernummern an einem einzigen Tag zugelegt haben ...

    Manchmal liegt auch einfach nur ein stilles Küken möglichst weit entfernt vom Nest im Sand und wenn ich es wieder in das Gelege zurücklege, nachdem ich das Küken durch meine Handwärme wiederbelebt hatte (die sind zäh, die Küken!), dann schmeißt die Olle es nachts raus, sodass selbst Mund-Zu-Schnabel-Beatmung nix mehr bringen würde ...
     
  11. laxy

    laxy Guest

    Montei,das tut mir echt voll Leid! *tröst*

    ABER mal generell! Bei Handaufzuchten(teilhandaufzuchten) muss es nicht so sein! Schaut doch mla bei *nochmalmeld* da seht ihr mein Fips. Ist das nicht Beweis genug???

    Alex :0-
     
  12. laxy

    laxy Guest

    PS: Ich könnte es nicht fertg bringen ein Küken sterben zu lassen,wenn es durch mich eine Chance hätte zu überleben!!!!!
     
  13. Frauke

    Frauke Guest

    Ich war noch nie in der Situation, ein Küken von Hand aufziehen zu müssen, aber ich glaube, ich würd's auch tun. Erstens könnte ich's nicht ertragen, es sterben zu sehen. Zweitens sind alle meine Vögel von mir abhängig, auch die von ihren Eltern aufgezogenen - die Handaufzucht wäre da nur ein höherer Grad der Abhängigkeit. Drittens: Es hört sich ja toll an, ´der Natur ihren Lauf zu lassen` , aber wie viel Natur steckt wohl noch in unseren Piepsern? Sie sind größtenteils überzüchtet, und man muss den Weibchen die ersten Eier wegnehmen, bis das Gelege vollständig ist, weil sie ihr natürliches Verhalten längst verlernt haben, erst dann loszubrüten, wenn alle Eier da sind. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie weit sich unsere Kanis schon von der Natur entfernt haben (Wildfänge vielleicht ausgenommen). Wenn man nun eingreift und ein schwächelndes Kani-Kind durch Handaufzucht rettet, tut das ´der Natur` bestimmt nicht weh, es bereitet einem selbst aber ein gutes Gefühl.

    Frauke. :)
     
  14. #14 ole olesson, 07.07.2004
    ole olesson

    ole olesson Foren-Guru

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    Da meine Silberschnäbelchen in einem geschlossenen Nest ...

    Hi all

    ... brüten, habe ich das Zusehproblem noch nicht gehabt.

    Wenn was kritisch zu sein scheint, dann gucke ich eben ein paar Tage nicht da rein und mache alles andere wie sonst auch.

    Bei einem Kani zufüttern müssen habe ich auch schon mal, als die Mutter ne Erkältung hatte und unpässlich war.

    Das hatte sich nach ein paar Tagen Rotlicht allerdings erledigt und glücklicherweise auch keine dauerhaften Folgen, ...

    ... denn mein absoluter Horror wäre ein Tier, dass mir sogar aufs Klo hinterherfliegt, weils nicht alleine sein kann, bzw. die eigenen Artgenossen abstoßend findet.
     
  15. Moni

    Moni Guest

    Hallo zusammen,

    es mag ja sein, dass unsere Kanaris nicht mehr soooo nah an der Wildform sind, aber sie haben meiner Erfahrung nach meistens noch genügend Instinkt, um zu wissen, wenn ein Jungvogel krank ist und dessen Aufzucht sich nicht "lohnt". Ich habe das neulich schonmal geschrieben, man muss das abwägen und sehen, warum ein Junges vernachlässigt wird. Ein solches Jungtier künstlich hochzupäppeln ... ups, ich hätte wohl erstmal lesen sollen was Ole geschrieben hat :D, das steht ja schon alles hier ;) Was solch ein Jungvogel innerhalb der ersten zwei Lebenswochen an Entwicklung nicht mitmacht, das holt er sein Leben lang nicht mehr auf. Die Folge sind dann oft genug Tiere mit Mangelerscheinungen (auch Elvis' gekreuzte Beine könnten auf eine solche hingewiesen haben) oder solche, die die erste Mauser nicht überleben. Ich kann schon verstehen, dass man da leicht sentimental werden kann, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass einem "künstlichen" Päppeln eines solchen Kükens (auch durch andere Vogeleltern) oft ein Leben folgt, das wahrscheinlich auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Ich spreche mich nicht davon frei, ich lege selbst oft genug solch zurückgebliebenen Jungvögel zu anderen Elterntieren, aber meistens funktioniert auch das nicht. Klar fühlt man sich besser, wenn man alles versucht hat, aber manchmal ist es eben nur eine Verlängerung des Leidens. Wenn eine Henne beispielsweise alle ihre Küken gleichmäßig schlecht füttert, dann besteht Hoffnung, dass man sie auf andere Weise groß bekommt. Bleibt aber von drei gut gefütterten Küken eines zurück, wie es neulich bei Moseline der Fall war, dann ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass mit ihm etwas nicht stimmt.

    Viele Grüße
    Moni

    P.S.: Monties, mach Dir keine Vorwürfe. Ich denke auch nicht, dass er ertrunken ist.
     
  16. Gunna

    Gunna Foren-Guru

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    Hallo Montie

    Ich kann es dir nachfühlen, immer sind es die kleinen schwachen, die, um die man sich am meisten Sorgen machen muss und die am meisten Pflege brauchen, an denen man ganz besonders hängt. Wie du es beschreibst, hattest du ein sehr inniges Verhältnis zu diesem kleinen zerbrechlichen Wesen aufgebaut, eine recht enge Bindung sogar.
    Ich könnte mir vorstellen, dass der kleine Vogel wegen seiner Krankheit nicht genug Lebenskraft hatte. Aus einem anderen Bereich, der Sterbebegleitung beim Menschen, weiß ich, dass ein Sterbender meist erst dann gehen kann, wenn sein Angehöriger mal kurz rausgeht, und dann eben nicht dabei ist. Ist der Angehörige aber da und kann seinen liebsten Menschen nicht loslassen, hindert das den Sterbenden, zu gehen.
    So hat sich dein kleiner Vogel vielleicht einfach in deiner Abwesenheit die Freiheit genommen, und ist fortgegangen. Nun muß er nicht mehr leiden. Und du solltest dir keine Vorwürfe machen. Die kurze Zeitspanne, die dieses kleine Tier bei dir war, hat dir viel bedeutet, und das wirst du nicht vergessen. :0-
     
  17. laxy

    laxy Guest

    Das was du schulders kann,aber muss nicht sein. ich kann auch nur immer wiede auf mein Fipsi Schatzi verweisen!Ich habe ihn anfang manchmal 3-4 mal gefüttert! und er hat NIX! keine Probleme,Schwächen oder Behinderungen.... :jaaa: :jaaa: :jaaa:

    Naja,aber ihr mient ja auch,es sei selten,dass sie zahm werden...vielleicht leben bei mir nur seltene Tiere :D
     
  18. Moni

    Moni Guest

    Hallo Laxy,

    was war nochmal der Grund, dass Du ihn nachfüttern musstest? Habe ich leider schon wieder vergessen.
     
  19. laxy

    laxy Guest

    das weiß ich selber nicht. Wölckchen hat einfach nicht mehr viel gefüttert und dem Vater war Fips egal. ICh denke,dass das kommt,weil Wölckchen noch recht jung un unerfaren ist...

    Alex :0-
     
  20. Moni

    Moni Guest

    Hi Alex,

    ich meinte nämlich, wenn jetzt beispielsweise von vier Jungen eines schlecht gefüttert wird bzw. mit der Entwicklung hinterherhinkt, dann hat es meistens irgendwas. Wenn nur ein Junges da ist, und die Henne ist unerfahren, dann heißt es ja nicht zwangsläufig, dass das Junge krank ist. Ich habe übrigens schon des öfteren erlebt, dass Hennen mit nur einem Küken eher "schlechte" Mütter sind, die allerdings dann bei mehreren Küken so richtig aufleben.

    Viele Grüße
    Moni
     
Thema: Elvis ist ertrunken
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