Enten töten Enten

Diskutiere Enten töten Enten im Wassergeflügel Forum im Bereich Hühner- und Entenvögel; Hallo Forum, ich habe heute etwas gesehen was ich nicht verstehe. Evtl. kann mir jemand das Verhalten erklären. Und zwar haben wir...

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  1. #1 supershape, 29.03.2011
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    Hallo Forum,

    ich habe heute etwas gesehen was ich nicht verstehe. Evtl. kann mir jemand das Verhalten erklären.

    Und zwar haben wir Stockenten am Flussufer beobachtet. Plötzlich sind zwei ganz weiße Enten sehr schnell auf mehrere Stockenten zugeschwommen. Wahnsinns-Tempo.
    Plötzlich haben die beiden Weißen begonnen ein Stockenten-Weibchen zu töten. Mit Ihren Schnäbeln immer ins Genick des Weibchens. Und immer und immer wieder versucht dieses unterzutauchen.
    Evtl. Ertränken? Nach einiger Zeit haben andere Stockenten den beiden Weißen geholfen.
    Alles auf brutalste Weise.

    Nach ca. 15min Kampf konnte meine Freundin das nicht mehr sehen und wir sind gegangen. Kann daher nicht sagen ob das Weibchen überlebt hat.

    Aber kann mir jemand dieses grausame Verhalten erklären?
    Was dafür ein Grund sein könnte?
    Vor allem da die beiden "Killer-Enten" die einzig weißen Enten zwischen hunderten in üblichen Kleidern waren und für die Attacke extra gekommen sind. Hatte was von „Killerkommando“…

    Danke
     
  2. #2 BankivaHahn, 29.03.2011
    BankivaHahn

    BankivaHahn Guest

    Hi,
    vermutlich war das ein missglückter Paarungsversuch, da sich Enten auf dem Wasser Paaren.
    Das kann dan schon recht ruppig werden.
     
  3. #3 Kanadagans, 30.03.2011
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2011
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    Hy!

    Und warum habt Ihr so lange zugekuckt? Habt doch gesehen, dass da ein Tier in Not war...
    Ich wäre nach wenigen Sekunden dazwischen gegangen, und finde es erschütternd, dass die Vergewaltigerei jetzt schon los geht, wo die Legezeit grade mal anfängt...

    Ein ganz klarer Fall von entartetem Sexualverhalten, die wollten die Ente nicht ersäufen, sondern schlicht vergewaltigen. Dass ist in urbanen Stockenten oder bzw. Stockenten mit Hausentenblut/ Hausenten leider überschäumend drinnen. Waren die beiden weißen denn genau so groß oder größer als Stockenten?

    Zweck des ganzen ist, dass die Erpel ihre Gene soweit streuen wollen wie möglich, und da die Enten gerade legen, wird es langsam knapp für die Unverpaarten, während einige bereits verpaarte Erpel auch mal fremde Weibchen vergewaltigen, um eventuell ein par Nachkommen mehr rauszuschlagen. Dass das Weibchen dabei aber oft zu Tode geschunden wird, fällt den Erpeln in ihrer entarteten Geilheit dann leider nicht weiter auf. Irgendwann reisst da bei denen der Faden, und die Erpel tauchen sogar hinterher, wenn die Ente wegtaucht, und packen sie bereits unter Wasser wieder.
    Wenn ihr das nächste Mal sowas seht, steht nicht verzweifelt daneben, sondern greift Euch 'nen Stock oder Stein und werft den nahe der vergewaltigenden Viecher ins Wasser, möglichst laut platschend, wenn nötig mehrmals, das bringt die Jungs wieder zur Besinnung.
    Denn ungestört zerschinden sie die Ente solange, bis sie tot ist...

    Grüße, Andreas
     
  4. #4 Hoppelpoppel006, 30.03.2011
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    Hallo,
    ich kann mich dem von Andreas geäußertem nur anschließen. In freier Natur soll es leider häufiger zu solchen Vergewaltigungen zwischen den Enten kommen. Und leider geht es dann auch so weit daß mehrere Erpel hinter einer Ente her sind, sie zu tode vergewalitgen. Ich habe es zum Glück noch nicht gesehen, aber davon gelesen und teilweise auch in Doko-Berichten gesehen. Noch eine kleine Erläuterung: Wenn die Erpel die Enten im Gnick packen, dann nicht um sie zu töten. Jetzt ist Balz- und Paarungszeit. So sieht es aus, wenn der Erpel die Ente tritt, was fast immer im Wasser passiert. Er packt sie mit seinem Schnabel im Gnick um sich an ihr festzuhalten und begattet sie dann. Dabei wird dann auch der Kopf der Ente sehr oft unter Wasser getaucht. Wenn das zu oft passiert ist die Ente geschwächt und kann bei so einer mehrfachen Vergewaltigung auch sterben.

    @ Andreas. Hy, colles neues Foto.

    Liebe Grüße
    Hoppel und die wilden Racker
     
  5. #5 supershape, 30.03.2011
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    Hallo Hoppel, hallo Andreas,

    vielen Dank für die Erklärung. Wusste nicht dass es sowas gibt. Grausam...

    @Andreas: haben versucht die Weissen abzuhalten. Jedoch war das umgebungsbedingt nicht möglich da vor dem Ufer viele Sträucher waren und wir nur Zweige zum Werfen hatten welche nicht durchkamen. Und ja, die Weissen waren größer.

    Was mich noch wundert: Die Weissen sind über hundert Meter in irrem Tempo auf eine Ente zugeschwommen. Haben die so einen Witterungssinn?
    Und vergewaltigen mehrere Erpel eine Ente oder helfen mehrere einem Erpel bei der Vergewaltigung?
     
  6. #6 Andre@s, 30.03.2011
    Andre@s

    Andre@s Guest

    ...ja, da manche Erpel in urbanen Gebieten, hypersexuell sind, ich glaube es hat damit zu tun, daß dies mit der Fütterung und der Vermischung von Stockente/Hausente zu tun hat?! @namensvetter...stimmt das so???
     
  7. #7 Kanadagans, 30.03.2011
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2011
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    Huhu!

    Andreas: Ja, das stimmt so, hat aber nichts mit der Fütterung der Stadtenten zu tun =).
    Wie Du sagtest: Stockenten in urbanen Gebieten haben sehr oft Hausentenblut drin, oder sind sogar, wie die beiden Weißen hier im Thema, auch wirkliche Hausenten. Die sind oft hypersexuell, und manchmal setzt bei denen einfach was aus, wenn sie ein brütendes Weib ohne bewachenden Partner sehen...

    @Supershape:
    Sie wittern nicht, da sie nicht sehr gut riechen können, sondern erkennen das Verhalten einer Ente. Legende oder brütende Stockenten haben eine ganz typische Gestik und Akustik, wenn sie eine Brutpause machen und ans Gewässer kommen, die sich in angezogenem Kopf, gesträubtem Kopf- Scheitelgefieder und weit geöffnetem Schnabel sowie schnell stakkatoartigem Abwehrgequake äußern, auch wirken solche Weibchen im allgemeinen ziemlich hektisch, da sie wissen, in welch prekärer Situation sie sich befinden.
    Einige Erpel nun sprechen ganz stark auf dieses Verhalten an, das ihnen wohl sagt, dass sie da eine Chance hätten, nochmal 'nen Sprung zu machen, also ihre Gene in diesem Jahr nochmal, oder wenigstens dieses eine Mal, weiter zu geben.
    Hat so eine brütige Ente nun keinen Partner, der sie bewacht, kann es für sie ganz schnell schlimm ausgehen, da sich in der Regel gleich mehrere Erpel mit hohem Hormonpegel hinter ihr her machen.
    Die Ente meidet von sich aus die ganz dichten Ansammlungen und landet daher abseits der Hauptgruppe, sind aber notgeile Erpel zugegen, sehen die das natürlich, und fliegen hin. Die weißen Hausenten nun können ja leider nicht fliegen, weswegen die über das Wasser zu der Ente peesten, denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst...

    Wenn die Erpel das Weib erwischen, helfen die einander nicht, sondern jeder ist sich selbst der nächste, und versucht sein Glück auf eigene Faust. Und durch diese raue Vorgehen der Erpel wird die Ente schließlich klatschnass, wird am Abfliegen und oft auch am Wegtauchen gehindert, gerät in einen Wahnsinnsstress, so dass sie letztendlich meistens auf der Strecke bleibt, wenn ihr keiner zu Hilfe kommt (ihr Partner oder auch Passanten). Sei es durch Herzinfarkt, Erschöpfung, Ertrinken, was auch immer...

    Der pragmatisch eingestellte Mensch (bin ich eigentlich auch...) oder Biologe sagt in so einem Falle, dass ist ganz in Ordnung so, weil sich so die Entenpopulation selbst reguliert, denn wenn Weibchen tot, Gelege auch tot = 10 Enten weniger am See...
    Nur leider überwiegen in einer durchschnittlichen Stockentenpopulation die Erpel natürlicherweise ohnehin zu über 60- 70 %, und die Populationen füllen sich im Herbst durch Zuwandern fremder Enten wieder auf, so dass der Reduktionseffekt durch ersäufte Weibchen und deren ausgefallene Gelege ein nicht wirklich bedeutender ist...

    In meinen Augen zählt das "biologische Argument" daher nicht, und man sollte den Vergewaltigungen, wenn man kann, also durchaus Einhalt gebieten. Mögen "nur" Tiere sein, aber ich finde, Zivilcourage fängt schon bei sowas an ;).
    Schön, dass Ihr es zumindest versucht habt =)!

    Informiert vielleicht mal Eure Stadtverwaltung, dass die die Hauserpel da weg holen, da könnt Ihr auch die Argumente "Faunenverfälschung" und "genetische Verfälschung der Stockenten" anbringen, denn wenn die Ente überlebt hat und erfolgreich brütet, habt Ihr eventuell im Sommer ein paar Stock- Hausentenmixe mehr da rumschwimmen, die sich mit den reinen Stockenten vermischen, und so deren Artreinheit gefährden.

    Grüße, Andreas
     
  8. #8 Andre@s, 30.03.2011
    Andre@s

    Andre@s Guest

    Hallo Andreas...:0-

    Danke, für diesen sehr ausführlichen Beitrag, daß mit den "mehr Erpeln", hatte ich heute morgen vergessen zu schreiben *schäm*....

    In der Stadt wo ich arbeite, ist die Stockentenpopulation noch rein(erbig), ein vor zwei Jahren gesichteter, flugunfähiger Mischlingserpel (Schlachttier), konnte sich nicht durchsetzen, und verschwand nach ein paar Wochen spurlos.....
     
  9. #9 Kanadagans, 30.03.2011
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2011
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    PS: Viel bedeutender und wirklich populationsregulierend ist eher der dauerhafte Stress, dem brütende Weiber jedes Mal ausgesetzt sind, wenn sie ans Gewässer kommen, denn die Gestik und Mimik ist gestresstes Abwehrverhalten. Alleine also dieser Streß verbunden mit den häufigen Verfolgungsflügen durch Erpel erschöpfen die Energiereserven vieler weiblicher Enten derart, dass sie die Brut vorzeitig aufgeben müssen. So sieht man jedes Jahr um diese Zeit sehr viele Weibchen mit den genannten Brutanzeichen, aber später im Jahr dann nur 1- 4 führende Weiber.
    Und diese meist auch mehr im Sommer/ Hochsommer, wenn die Erpel ihren niedrigsten Hormonstand haben und mausern, und die Weiber daher recht ungstört ihre Brutpausen machen können.

    PPS: Sehr gerne!
    Wenn der flugunfähige Mischlingserpel eine Mularde war, hätte der nicht weiter geschadet, da die steril sind =). Und spurlos verschwunden? Da hat wohl der Fuchs herzhaft zugebissen, oder ein hungriger Passant ^^.

    Edith sagt: Stabbuchenverdrechslung ^^...
     
  10. #10 Andre@s, 30.03.2011
    Andre@s

    Andre@s Guest

    Nein, nach Mularde sah er nicht aus....


    .....ehrlich gesagt tippe auf "hungriger Passant", oder Tierquäler, da wir keine Stadtfüchse haben, was ich ziemlich genau auch weiß, von meiner Arbeit her...:zwinker:
     
  11. #11 Cosima † 2011, 30.03.2011
    Cosima † 2011

    Cosima † 2011 verstorben am 25.07.2011

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    Hallo Andreas!

    Ich möchte dir nur kurz sagen, dass ich deine ausführlichen gut erklärenden Beiträge sehr schätze!
    Wenn ich sehe, dass du in einem Thema geantwortet hast, muss ich deine Zeilen lesen, denn du erklärst die Zusammenhänge immer sehr gut.
    So hat du hast mir schon oft etwas verständlich gemacht, ohne es zu wissen und dafür möchte ich dir danken!
    Und weil jeder wissen darf und soll, wie toll ich deine Beiträge finde, schreibe ich das öffentlich. :-)

    LG Cosima
     
  12. #12 Kanadagans, 30.03.2011
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    Uiuiui, danke schön, Cosima *rot werd* ^^!
    Es ist mir immer eine Freude, wenn ich den Leuten was vermitteln kann, da weiß ich, dass es wenigstens was bringt, stundenlang am See zu stehen und den Tierchens bei ihren Lebensregungen so zuzusehen =).

    Lieben Gruß, Andreas
     
  13. #13 supershape, 31.03.2011
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    Auch von mir an dieser Stelle nochmals DANKE für die Erklärungen!
    Schön dass es solch funktionierende Foren mit Experten gibt.
    Hab wieder was gelernt...und vielleicht hilft dieses Wissen irgendwann einer Ente.

    Bye. :0-
     
  14. #14 OhneVogel, 05.06.2013
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    Moin aus Lübeck,

    der Thread ist zwar schon ein wenig alt, da ich aber heute Morgen ähnliches erlebt habe, stoße ich per Google dazu.
    Folgendes passierte:
    Gegen 6:00 komme ich ans Traveufer und werfe meine Angel aus. Da sehe ich mal wieder 2 ”homosexuelle” Erpel, die sich miteinander vergnügen...dachte ich. Nach einer halben Stunde kamen sie in meine Nähe, umringt von 5-6 Erpel-Gaffern, also sowas gibt es auch bei Enten. Ich konnte sehen, wie der Kräftigere mit ganzem Körper auf dem Unterlegenen hockte, diesen unter Wasser drückte und mit dem Schnabel, nicht ins Genick biss, sondern auf die Schädeldecke drückte, so dass der Untere 95% der Zeit unter Wasser war. Das ist kein ”Homo-Spaß”, der will ihn töten, schoss mir durch den Kopf. Nix dagegen, wenn ein Tier durch dummen Zufall, Unfall kurz und schmerzlos ums Leben kommt, aber das muss ja nicht sein. Ich warf Steine, interessierte den Killer nicht, auch wenn sie 5cm neben ihm einschlugen. Dann konnte der Untere für 10 Sekunden entkommen, fliegen kaum noch, bekam die Flügelenden nicht mehr über die Wasseroberfläche. Gefieder ist also voll Wasser. Das "Mordsspiel” ging weiter, leider unter eine nicht zugängliche Brücke. 5 Minuten später kamen sie wieder in meine Richtung. Jetzt war mir alles egal, Anzeige wegen Tierquälerei inbegriffen. Ich nahm meine Rute und schlug auf den Killer. Zu sachte, er blieb auf dem Anderen. Nochmal. Endlich, er lässt ab, muss ihn aber mit der Rutenspitze in Schach halten. Nach 3 Minuten dreht er und die Gaffer endlich ab. Der Drangsalierte unter mir, zittert, rudert panisch mit den Füßen gegen die Holzbohlen am Ufer. Ich kann ihn ohne Gegenwehr greifen, zittert wie Espenlaub, wehrt sich nicht. Ich beschließe, zu versuchen, ihn zu wärmen. Endlich nach einer guten Stunde und die letzten 15 Minuten in der Sonne wärmen, macht er 3 Flügelschläge, der erste, klatschnass in mein Gesicht und torkelt ins Wasser. Dort versucht er 20m weiter auf einen Steg zu hüpfen, schaft es aber nicht. Dann quert er einfach den Fluss, an dessen Ufer gegenüber sich, ausnahmsweise, ein flacher Abschnitt befindet, krabbelt raus, schlägt das Wasser aus den Flügeln und wartete, bis endlich auch auf seiner Seite die Sonne über die Dächer auf ihn scheint.
    Kein Fisch, aber trotzdem einer meiner schönsten Angeltage.
    Erpel töten anscheinend auch Erpel. Vielleicht hat er sich ja nachts an die Dame des Killers herangewagt...
     
  15. #15 Claudi 1, 05.06.2013
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    Hallo ich finde das hast du gut gemacht, vielleicht hat dem notgeilen Erpel mal nen Stockschlag gut getan, ich würde definitiv auch dazwischen gehen ,auch wenn manche jetzt sagen das ist eben die Natur und man solle sich nicht einmischen, ich würde auch dazwischen gehen wenn ein stärkerer Mensch sich einen schwächeren schnappt .
    Super , dein Einsatz, ich finde es auch grausam sowas zu sehen und nicht zu handeln.
     
  16. #16 Krabatz, 05.08.2013
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    ich bin erst heute auf diesen thread gestoßen. auch wenn er schon älter ist, dennoch interessant. so eine ähnliche frage gab es nämlich vor kurzem auch im allgemeinen thread.


    @Kanadagans

    super ausführlich erklärt! :zustimm: danke

    @OhneVogel

    du hast absolut richtig gehandelt. :zustimm: ich würde auch (wenn mir möglich) sofort dazwischen gehen.
     
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