epileptische Anfälle / Graupapagei

Diskutiere epileptische Anfälle / Graupapagei im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Mein Grauer, habe ihn seit 5 Monaten leidet unter epileptischen Anfällen, ( wenn immer Nachts ) ist aber ansonsten kerngesund und fit,...

  1. #1 rainbow2002, 13. August 2005
    rainbow2002

    rainbow2002 Guest

    Mein Grauer, habe ihn seit 5 Monaten leidet unter epileptischen Anfällen,
    ( wenn immer Nachts ) ist aber ansonsten kerngesund und fit, vielleicht kann mir jemand was dazu sagen oder hat auch einen Grauen mit diesen Problem.
     
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  3. #2 roterfuchs, 13. August 2005
    roterfuchs

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    Wie sieht es denn aus, wenn er au8f dem Boden fällt und stark zappelt. Rennst Du da das jede mal zu ihm und erst in Deiner Hand wird er wieder besser? Von alleine wird er ja wohl nicht hoch kommen, wenn es ein Epiläptischer Anfall sein soll.

    Nun ja, ich habe auch mal so ein Problemvogel gehabt, der genauso quitschlebendig war. Bis er alle 1 bis 2 Wochen seine Anfälle bekommen ha´t. Am Ende war ich traurig, dass ich ihn doch nicht eingeschläfert hatte.

    Solltest Dir schon sicher sein, was er hat!?
     
  4. #3 rainbow2002, 13. August 2005
    rainbow2002

    rainbow2002 Guest

    weiss es ganz genau TA aus moers und karlsruhe haben mir das beide bestätigt, jetzt versuche ich es mit htlfe von thomas b.
    die anfälle ind immer nachts,schreit, fuss und flügel verkrampft und versucht von einer ind die anderen ecke vom käfig zu fliegen,nach ca. 2 minuten gehts wieder und er krabbelt wieder nach oben,lasse ihn ganz in ruhe,mit der hand geht nichts,lässt sich nicht anfassen,mein anderer splielt dann auch schon verrückt ,dauert dann immer was bis ich wieder ins bett komme,die nacht ist dann aber gelaufen. falls du noch irgendwelche vorschläge oder erfahrungen gesammelt würde ich mich über eine antwort freuen.
    gruß
    heinz
     
  5. #4 Alfred Klein, 13. August 2005
    Alfred Klein

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    Hallo Heinz

    Derartige Anfälle können verschieden Ursachen haben.
    So ist nach bestimmten Infektionen (Staphylokokken u.ä.) das Herz oftmals geschädigt. Ein Herzanfall wäre also denkbar.
    Weiter ist bei Graupapageien die Hypocalcämie recht weit verbeitet. Auf Deutsch einfach Calziummangel. Dieser verursacht Störungen des zentralen Nervensystems und damit Krämpfe. Eine verstärkte Gabe eines Kalziumpräparates erscheint mir als vernünftig. Mit Calci-Lux von der www.bird-box.de oder Calcivet anderer Anbieter ist die Verabreichung über das Trinkwasser einfach.
    Weiter sind Vitaminmagelzustände möglich.
    Das wären insbesondere Vitamin A, B-Komplex, D³, Vit. E.
    Diese Mängel stören ebenfalls das ZNS. Eine verstärkte, kurmäßige Gabe dieser Vitamine könnte auch was bringen.
     
  6. dicky

    dicky Guest

    Hallo

    Unser Graupapagei hat epilepsie.
    Es tritt von jetzt auf gleich auf ohne vorwarnung und es sind megaschlimme Anfälle.Wir werde es auch mit einer Beh. bei Thoms B. versuchen.Es scheint mir für unserem Vogel das beste zu sein.
    Was nutzt mir das ganze investieren in Medikament die nicht anschlagen????
    So investiere ich lieber in einer gesunden ganzheitlichen Beh.
    Unser Hund ist auch mit Homöpathie behandelt worden.Er hat zusätzlich telikten Tatsch (bestimmt falsch geschrieben) Masage bekommen und ich glaube an diesen Beh.Ihm hat es damals gut geholfen.
    Wir versuchten an unsern Kucki schon verschieden Metoden der normalen Medizin.Alles ohne Erfolg.Man ist bei solchen Anfällen echt machtlos und weiß nicht was man machen soll.Die Vögel sind nach den Anfällen total erschöpft.
    Mein Tierarzt hat mir nun geraten um weitern Stress von Kucki abzuhalten ihn wieder von seiner Partnerin zu trennen.Seit sie da ist sind die Anfälle schlimmer geworden.Ich weiß nicht ob ich das machen kann.Merke aber das Kucki sehr unter Ihre unruhige Art leidet.
    Liebe Grüße Sonja
     
  7. #6 rainbow2002, 13. August 2005
    rainbow2002

    rainbow2002 Guest

    Hallo Sonja,
    wie schon gesagt, Tierärzte können ihm nicht helfen,Thomas B. war meine letzte hoffnung, ist schon etwas besser geworden, Anfälle sind schon nicht mehr so schlimm, bekommt sie auch immer nur nachts,habe ihn seid 5 Monaten,war ein Fundtier,wer weis was er schon alles erlebt hat und warum er ausgesetzt wurde, meine alte henne willi habe ich schon 20 jahre, die beiden sind unzertrennlich,war liebe auf den ersten blick,hat vor 3 monaten 3 eier gelegt,waren aber nicht befruchtet,habe den brutkasten immer am käfig hängen,als unterschlupf für pedro für stresssituationen wenn besuch kommt oder so,im anfang habe ich abends eine luftmatratze in den käfig gelegt damit er nicht so hart fällt, jetz habe ich ungebaut, so etwas wie ein trambolin .
    mal schauen wie es so weitergeht mit ihm.
    grüsse aus moers
    heinz
     
  8. dicky

    dicky Guest

    Hallo

    Na das mit der Luftmatratze ist ja auch eine gute Idee.
    Wir werden sobald ich mit unserem Sohn aus dem KH zurück bin eine Behandlung bei Thomas B anfangen.
    Es hört sich für mich vielversprechend an.Mein Tierarzt findet das auch eine alternative.Nun müssen wir uns erst mal überlegen wie es mit unseren beiden weitergeht.Laut Tierarzt sollen wir Isa wieder abgeben :traurig: .Für uns würde nie in Frage kommen Kucki abzugeben.Für Isa einen Platzt zu finden wir mit Sicherheit einfacher sein uns sie wird sich schnell umgewöhnen.
    Kucki steht bei Ihr unter dauerstress und das hat die Anfälle extrem verschlimmert.Sie treten häufiger und schlimmer auf.
    Mitunter sind wir auf 3 Anfälle am Tag die dan innerhalb von je einer Halben Sunde bis zu zwei Stunden auftreten.Wir holen Ihn dan sofort aus dem Käfig wen er nicht gerade auf dem Freibaum sitzt.Beim letzten Anfall ist er mit wucht auf den Boden geknallt genau neben der abfedernden Auflage auf dem Boden.Er hatte sich dabei argh weh getan.Unser Doc sagte festhalten sollen wir Ihn währen eines Anfalles auf keinem Fall.Nun lege ich Ihn immer auf eine alte Krabbeldecke.Ich wünsche Euch für Eueren kleine Geier alles Liebe und das die Anfälle verschwinden.Lieben Gruß Sonja
     
  9. #8 rainbow2002, 14. August 2005
    rainbow2002

    rainbow2002 Guest


    guten morgen,
    hört sich ja alles nicht gut an was du schreibst. hast du denn schon mit Thomas B. gesprochen? kannst ihn fast zu jederzeit anrufen,auch sonntags.
    ist schon echt sch...mit den anfällen, pedro bekommt sie immer nachts, dann kannste dir ja vorstellen was dann los ist hier, dann ist nichts mehr mit schlafen. ich habe einmal versucht ihn anzufassen als er auf dem boden lag, seitdem weis ich wie es ist wenn man gebissen wird, aber was solls da müssen wir durch.
    wünsche euch noch einen schönen sonntag
    heinz
     
  10. #9 Alfred Klein, 14. August 2005
    Alfred Klein

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    Ich wiederhole nochmals den Vorschlag von weiter oben.

    Das habe ich mir ja nicht aus den Fingern gesaugt, das sind Hinweise von Prof. Kaleta der Uni Gießen.
     
  11. #10 rainbow2002, 14. August 2005
    rainbow2002

    rainbow2002 Guest

    Hallo Alfred,
    vielen Dank für deinen Vorschlag,
    bin für jede Antwort dankbar,
    hauptsache meinem Pedro wird geholfen.
    Gruss
    Heinz
     
  12. Kreta

    Kreta Guest

    Hallo Heinz,
    ich kann das alles so gut verstehen, unser Coco hat auch seit ca. einem Jahr Krampfanfälle epileptischer Art, auch nur nachts. Wir waren bei zwei Tierärzten und auch in einer Tierklinik mit Schwerpunkt "Vögel", aber außer einer Schilddrüsenunterfunktion und etwas schwachen Kalziumwerten ist da diagnostisch nicht viel herausgekommen. Coco ging es immer schlechter, die Anfälle kamen häufiger. Dann habe ich Thomas B. gefunden und das war wirklich großes Glück für Coco, denn es ging zwar langsam, aber stetig immer aufwärts. Man muss natürlich Geduld haben und auch vieles einfach mal ausprobieren, vor allem was den Umgang mit den nächtlichen Anfällen angeht.
    Heute ist Coco so gut wie anfallsfrei, es gibt noch vereinzelt "Zwischenfälle", aber die sind in Länge und Stärke der Anfälle, die er früher hatte, nicht mehr zu vergleichen. Coco hat im Laufe seiner "Krankengeschichte" dann zusätzlich noch eine ausgeprägte Depression entwickelt, die Thomas B. auch wunderbar in den Griff bekommen hat.
    Ich kann nur jedem mit einer solchen Problematik raten, sich ihm anzuvertrauen, dann sind Vogel (und Halter) sehr gut und kompetent aufgehoben.
    Liebe Grüße
    Angelika
     
  13. #12 rainbow2002, 14. August 2005
    rainbow2002

    rainbow2002 Guest

    Hallo Angelika,
    schön das du dich gemeldet hast, du bist glaube ich die erste, die auch einen epileptiker zu hause hat, der nachts, so zwischen 4 und 5 uhr so wie mein pedro änfälle bekommt, die erste zeit habe ich kaum schlafen können und immer drauf gewartet das was passiert, bei jedem pieps stand ich im bett, zum glück ist es im moment nicht mehr so schlimm,bin in behandlung mit ihm bei thomas b.,und hoffe das die anfälle irgendwann ein ende haben.wie ich schon berichtet habe ist pedro ein fundtier, wer weis was er schon alles schlechte erlebt hat. er kann nicht fliegen,federn sind zum teil abgebrochen, 3 krallen fehlen,aber sonst ist er total fit und versteht sich mit meiner willi (henne) super,war liebe bei den beiden auf den ersten blick,er wird auch immer zutraulicher, frisst schon aus der hand, kommt auf die stange wenn ich ihm die hinhalte,das ist ja schon ein guter anfang, wenn ich daran denke vor 5 monaten, als er zu uns kam wie ängstlich und scheu er war.
    schöne grüsse
    heinz
     
  14. Lori3

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    Wer ist Thomas B? Und wie kann man ihn erreichen?
    Vielen herzlichen Dank!
     
  15. #14 Tanygnathus, 27. Oktober 2017
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    Hallo,
    der Beitrag ist von 2005 also 12 Jahre alt.
    Und rainbow2002 ist nicht mehr im Forum, denke nicht dass du da noch von jemadem eine Antwort bekommst.
    Hast du denn selber einen Papagei mit Epilepsie?
     
  16. Lori3

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    Hallo,

    ja, ich habe ein Mopa Weibchen, das seit neuestem schlimme Anfälle bekommt.
    Bei dem ersten verlor sie völlig den Muskeltonus und hatte 3 ähnliche Anfälle immerhalb von 30 min. Der vogelkundige Tierarzt verschrieb Enalapril, da auch das Herz nicht deutlich, sondern eher verwaschen zu hören ist. Enalapril senkt jedoch den Blutdruck und ich habe eher den Eindruck, dass ihr Blutdruck niedrig ist, da sie blass aussieht und kalte Füsse hat. Es stellten sich auch Anfälle mit Krämpfen ein. Dann hatte sie nachts Zuckungen, die an ein grand mal erinnern (ich bin Dr in Neuro und habe lange in Epilepsie mit humanen Patienten gearbeitet), jedoch
    hörten bislang die Zuckungen wie auch die Anfälle auf, sobald sie für 2-3 s in meinen Händen war und ich sie leicht drückte. Der vogelkundige Tierarzt weiss auch nicht genau, wie das weitere Procedere sein sollte, da Blutdruck messen schwierig ist, und ich habe Angst, in ihrem Zustand zu experimentieren.
    Manche Anfälle nehmen sie sehr mit, nach anderen zwitschert sie nach 10 s wieder und steht fest auf den Beinchen.
    Daher wäre ich sehr interessiert, was hier vor Jahren einmal Thema war.
    LG
     
  17. papugi

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    hallo
    wenn kalzium mangel ausgeschlossen wurde, borna getestet...keine fette leber da ist...
    Bei PDD konnen Vogel solche anfalle haben...
    Thomas Braun ist schon lange aus den foren verschwunden...
    Man Weiss ja auch nicht was mit den Vogeln letztendlich geworden ist...
    Hast du schon eventuel supplemente versucht ...
    LG
    Celine
     
  18. #17 Alfred Klein, 28. Oktober 2017
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    Hallo, das liest sich irgendwie psychosomatisch. Wenn ich spekulieren darf: Das Herz ist schwach. Dies erzeugt durchaus extrem starke Angstgefühle, weißt Du ja wohl selber. Ich stelle mal die Vermutung auf daß der Vogel Herzattacken bekommt, in Todesangst gerät und da sie Dir sehr stark vertraut sich sofort wieder sicher fühlt wenn sie merkt daß Du sie hältst und drückst. Ein derartiges Urvertrauen habe ich auch bei verschiedenen Situationen bei meinen Vögeln beobachtet. Wenns wirklich schlimm war konnte ich ihnen ohne Gegenwehr problemlos helfen, sie wußten daß ich ihnen nichts tun würde. Dies auch bei Vögeln welche sich normalerweise nie anfassen lassen.
     
  19. Lori3

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    Danke, Celine - und danke Alfred! Das mit dem Urvertrauen macht absolut Sinn. Tatsächlich klingt das Herz "unsauber" laut vogelkundigem Tierarzt, ich selber habe nur ein "normales" Patientenstethoskop und bin zudem kein TA, konnte das aber in etwa bestätigen. Ja, der Mopa vertraut mir wirklich, hat mich in 23 Jahren noch nie gebissen und entspannt sich über meiner Schulter liegend so sehr, dass ich ab und zu kontrolliere, ob er noch atmet. Dazu passt, dass er die Attacken noch nie hatte, wenn er in meinen Händen oder über der Schulter liegt.

    PDD, Bourna, Fettleber (auf dem Röntgenbild sah die Leber laut TA normal aus) wurden leider nicht untersucht, aber sollten erstere beiden die Ursache sein, müsste man wohl eh symptomatisch behandeln, nehme ich an.?

    LG, Ana
     
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  21. Munia maja

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    Hallo Ana,

    neben den o.g. Erkrankungen bzw. Mängeln auch eine chronische Vergiftung nicht vergessen (Schwermetalle). Lass am besten mal Blut nehmen, da kann man fast alle genannten Differenzialdiagnosen ausschließen. Falls es wirklich "nur" das Herz sein sollte, sprich mal Deinen Arzt auf Pimobendan bzw. Digoxin an. Bei einer Herzmuskelschwäche helfen ACE-Hemmer leider nicht...

    MfG,
    Steffi
     
  22. #20 Alfred Klein, 29. Oktober 2017
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    Hallo Ana,
    Meine Mutter hatte mal einen Bourkesittich, ebenfalls mit Herzproblemen, die TÄ sagte Herzklappenverrostung dazu. Jedenfalls Herzschwäche. Das ist aber schon über zehn Jahre her, meinst Du ich käme noch auf den Namen des Medikamentes? Nicht ums verrecken. Jedenfalls, das half sehr gut, der Vogel starb schließlich an Altersschwäche.
    Heute ist Sonntag aber ich versuche mal die TÄ morgen zu erreichen um zu fragen was das war. Vielleicht erinnert sie sich noch.
    Es war auf jeden Fall was für Hunde weshalb wir immer die winzigen Tabletten teilen mußten für den Vogel.
    Melde mich morgen wieder um mitzuteilen ob ich was erreicht habe. Hoffentlich wirds was.
     
Thema: epileptische Anfälle / Graupapagei
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