ERNÄHRUNGSPLAN vom Spezialisten (Graue)

Diskutiere ERNÄHRUNGSPLAN vom Spezialisten (Graue) im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Das kann ich mir nur schwer vorstellen. Schon deshalb, weil die Grauen in Natur Lebensräume von 0 bis 2.000 Meter Höhe bevölkern, und sich da die...

  1. #41 Corinna67, 10. Juli 2004
    Corinna67

    Corinna67 Guest

    Tja, ich weiß es nicht.

    Vor kurzem habe ich in einem Artikel, weiß gar nicht mehr wo das war, noch gelesen, dass sich Mohrenköpfe in der Natur ebenfalls von sehr ölhaltigen Saaten und Palmfruchtfleisch ernähren. In Gefangenschaft werden sie meistens sehr mager ernährt.

    Außerdem bin ich der Meinung, dass man gerade den Fettgehalt des Futters so nicht vergleichen kann. In der Natur legen die Vögel oft weite Strecken zurück um an die Wasserstellen zu gelangen und sie müssen sich ihre Nahrung selbst suchen, was Energie und Kraft kostet.

    In Gefangenschaft hängt alles im Überfluß in der Voliere und man braucht kaum noch was zu erarbeiten und schon gar nichts zu suchen. Das bißchen Freiflug, selbst in einer sehr großen Voliere ist nichts gegen das, was in der Natur zurückgelegt wird. Ich persönlich bin der Meinung, dass Graue in Gefangenschaft gar nicht so viel Fett benötigen, wie es oft dargestellt wird und deshalb mische ich auch für die Grauen noch Diätfutter unter die normale Körnerfuttermischung und hier ist wirklich deswegen kein Grauer dürr.

    Diese Palmfrüchte kaufe ich übrigens auch tiefgefroren für unsere Grauen und Aras und sie werden gerne angenommen. Ein hoher Vitamin-A Anteil ist auch drin. Aber auf Grund des hohen Fettgehaltes wird auch nur recht sparsam gefüttert (bei den Aras nicht so sparsam), bzw. gibt es an diesen Tagen dann nur reines Diätfutter ohne Sonnenblumenkerne (bei den Grauen).

    Selbst unser alter, flugunfähriger Mohrenkopfsenior (jetzt ca. 36 Jahre alt, wenn ich mich nicht verrechnet habe) bekommt öfter mal eine und ist davon begeistert. Bei ihm kann man nicht mehr viel verkehrt machen, er wurde fast nur vom Tisch ernährt und schreit vor Entzücken und tippelt auf den Ästen von einem Beinchen aufs andere, wenn er Mensch mit Menschennahrung in der Hand erblickt, besonders extrem, wahrscheinlich riecht er es?, ist es, wenn jemand ein Leberwurstbrot in der Hand hat.

    Er kriegt dann auch was davon, da stehe ich dazu und habe auch kein schlechtes Gewissen dabei, weil er nämlich alles frißt, was er beim Menschen sieht und so drehe ich dann den Spieß einfach um und futtere ihm absichtlich was mit Paprika, Karotten, Radieschen und solchen Dingen vor und das frißt er dann auch ohne Probleme komplett weg.

    Ich häng mal ein Foto von ihm an, er schaut noch besser aus, als so manch junger Mohrenkopf und ist so auch noch recht fit, zwar auch schon etwas ruhiger, aber 36 Jahre sind nicht gerade wenig für ein Mohrchen und munter und verfressen ist er ohne Ende. Wenn man ihm nix gibt, greift er mit dem Fuß in die Körnerschüssel und schmeißt die Körner in der Gegend rum aus Protest.

    Auch sonst ist er teilweise recht wundersam und ich würde sagen total fehlgeprägt, eben auf den Menschen, aber was will man machen mit so nem alten "Stinkerchen", nachdem er strikt einen Vogelpartner ablehnt und sogar ohnmächtig wird, wenn man ihn zu sehr mit Dingen stresst, die ihm nicht in den Kram passen. Also bleibt alles so, wie er es will, wir lieben ihn trotzdem über alles.
     

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  3. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

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    Hallo Corinna,

    > ich hab mal aus dem WWW was über Grit und die Notwendigkeit bei Papageien rausgesucht, kannste Dir ja mal durchlesen: Vogelgrit

    Sind wir uns einig, was unter Grit zu verstehen ist? Weil das im Text der o.g. URL doch etwas durcheinandergeht. Grit sind bei mir nur kleine Steine. Mineralsteine, Sepia usw. gibt's extra.

    > So ähnlich geht es auch mit dem Merkl-Mineralstein.

    Hier auch. Wenn Brut, dann Kalk und Minerale mampfen wie nur was ;-)

    Viele Grüße,
    Stefan
     
  4. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

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    Hallo Corinna,

    > In Gefangenschaft hängt alles im Überfluß in der Voliere und man braucht kaum noch was zu erarbeiten und schon gar nichts zu suchen.

    Unsere Maus ist blind, die muss nach _allem_ suchen :-)

    > Das bißchen Freiflug, selbst in einer sehr großen Voliere ist nichts gegen das, was in der Natur zurückgelegt wird. Ich persönlich bin der Meinung, dass Graue in Gefangenschaft gar nicht so viel Fett benötigen, wie es oft dargestellt wird und deshalb mische ich auch für die Grauen noch Diätfutter unter die normale Körnerfuttermischung und hier ist wirklich deswegen kein Grauer dürr.

    Ich denke mal, dass es OK ist, solange die Viecher ihr Gewicht halten. Und Graue neigen ja IMHO eh' nicht zum Verfetten.

    > Diese Palmfrüchte kaufe ich übrigens auch tiefgefroren für unsere Grauen und Aras und sie werden gerne angenommen.

    Ein teures Vergnügen, lohnt sich hier für einen Grauen einfach nicht.

    > Bei ihm kann man nicht mehr viel verkehrt machen, er wurde fast nur vom Tisch ernährt und schreit vor Entzücken und tippelt auf den Ästen von einem Beinchen aufs andere, wenn er Mensch mit Menschennahrung in der Hand erblickt, besonders extrem, wahrscheinlich riecht er es?, ist es, wenn jemand ein Leberwurstbrot in der Hand hat.

    Unser Grauer wurde über 30 Jahre lang allein gehalten, und weil er schon lange blind ist, ist auch mit Vergesellschaften nichts mehr :-/ Zu seinen kleinen Freuden gehört eben des 'Mitessen' beim Menschen. Wenn der das Geräusch von Kühlschranktür, Besteckklappern oder 'Körnerfutter rieselt aus Vorratsdose in den Napf' hört, fängt er an, schmatz-mampf-Geräusche von sich zu geben und nach der 'Nahrungsquelle' zu suchen. Und obwohl er blind ist, findet er in seinem 'Obst-/Salatteller' zielsicher Kartoffeln, Walnüsse, Nudeln oder Eier. Dieses Zeug reisst er mir förmlich aus der Hand, bevor ich es ablegen kann ;-) Inzwischen glaube ich auch, dass er ganz gut riechen kann.

    > Er kriegt dann auch was davon, da stehe ich dazu und habe auch kein schlechtes Gewissen dabei, weil er nämlich alles frißt, was er beim Menschen sieht und so drehe ich dann den Spieß einfach um und futtere ihm absichtlich was mit Paprika, Karotten, Radieschen und solchen Dingen vor und das frißt er dann auch ohne Probleme komplett weg.

    Ist bei uns auch so. Besondere 'Leckerlis' wie Hartkäse, Butterkekse oder (das beste überhaupt!) Wiener Würstchen kriegt er nur alle paar Wochen mal in kleinen Mengen. Solange er aber auch ständig Obst, Gemüse und seine Erdnuss- und Sonnenblumen-freie Körnermischung frisst, geht das IMHO schon in Ordnung.

    Scheinbar kann man seine Nahrungsvorlieben auch nicht auf 'süss', 'fettig' o.ä. zurückführen. Diese Vitakraft-'Kräcker' (nee, wir kaufen die nicht, sondern bekommen die manchmal geschenkt), die ja auch mit genug Zucker angerührt sind, guckt er nicht an. Bzw. er beisst nur die blöden Körner drumrum ab, um an das Holzstück in der Mitte zu kommen, das er dann genüßlich in Hobelspäne zerlegt. Kolbenhirse ignoriert er, Vogelmiere und anderes Grünzeug auch. Walnüsse liebt er, Paranüsse dagegen verschmäht er. Das muss man nicht verstehen - er wird schon wissen, warum ;-)

    > Ich häng mal ein Foto von ihm an, er schaut noch besser aus, als so manch junger Mohrenkopf und ist so auch noch recht fit,

    Dito bei uns, inkl. Bild unten ;-) Dieses 'Flügelschlagen' (Trockenschwimmen ;-) das man auf dem Bild sieht, macht er übrigens immer, wenn er sich freut. Und da wir 'verheiratet' sind, ist das praktisch jedesmal, wenn er meine Stimme hört - abgesehen davon, wenn er gerade pennt oder extrem beschäftigt ist, Holzregale, Bücher oder Teppich zu zershreddern. Dann ist er plötzlich völlig taub ==:-O

    > Auch sonst ist er teilweise recht wundersam und ich würde sagen total fehlgeprägt, eben auf den Menschen, aber was will man machen mit so nem alten "Stinkerchen", nachdem er strikt einen Vogelpartner ablehnt und sogar ohnmächtig wird, wenn man ihn zu sehr mit Dingen stresst, die ihm nicht in den Kram passen. Also bleibt alles so, wie er es will, wir lieben ihn trotzdem über alles.

    Einen alten Baum verpflanzt man ja auch nicht mehr. Unserer hat auch seine Macken, aber die machen ihn auch besonders liebenswürdig - im Alter wird Mensch/Tier halt mitunter ein bischen schrullig ;-)

    Viele Grüße,
    Stefan
     

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  5. #44 Corinna67, 10. Juli 2004
    Corinna67

    Corinna67 Guest

    Hi Stefan,

    so ist das mit den alten Herrschaften, werden alle etwas sonderbar, aber sind trotzdem liebenswert, scheint bei den Papageien ähnlich zu sein, wie bei uns, hab auch den Eindruck, dass mit zunehmendem Alter der Sturkopf immer mehr durchkommt :D . Ich mag gerade die alten Papageien sehr gerne, weiß auch nicht warum, aber wenn man sie so beobachtet oder sie plappern hört kommt es mir oft so vor, als ob einem da ein Stück Lebensgeschichte näher gebracht wird.

    Dein Grauer schaut auch prima aus, kann man nicht anders sagen. Ist es ganz sicher, dass er komplett blind ist oder kann er vielleicht noch hell/dunkel oder Umrisse wahrnehmen?
     
  6. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

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    Hallo Corinna,

    > hab auch den Eindruck, dass mit zunehmendem Alter der Sturkopf immer mehr durchkommt :D

    Das nennt man dann 'Charakter' - der bildet sich erst mit hinreichend Lebenserfahrung heraus ;-)

    > Ist es ganz sicher, dass er komplett blind ist oder kann er vielleicht noch hell/dunkel oder Umrisse wahrnehmen?

    Der ist mit Sicherheit völlig blind. Hat auch keine Pupillenreflexe mehr. Er ist nicht infolge einer Krankheit erblindet, sondern von heute auf morgen nach einem Flugunfall. Mit Schmackes gegen die Wand, und erstaunlicherweise hat er sich dabei nicht Schnabel oder Genick gebrochen, sondern halt diesen 'Dachschaden' davon getragen.

    Daher muss er immer seinen Schnabel als 'Blindenstock' zum Tasten benutzen und so lange laufen, bis er an ein Hindernis stößt ;-) Das bremst seine Abenteuerlust aber überhaupt nicht, wie man auf dem Bild unten sieht. Dass er dabei mitunter abstürzt oder sich 'festfährt', macht ihm nichts. Dann sagt er halt Bescheid, und ich spiele Rettungsdienst ;-)

    Von unserer Wohnung hat er mittlerweile eine ganz gute 'Landkarte' im Kopf. Wenn man ihn irgendwo absetzt, erkennt er an Geräuschen, Bodenbelag und Hindernissen, an die er stößt, ganz schnell, wo er ist - und kann dann zielsicher dahin weiterlaufen, wo er gerade hin will; ohne großartig 'anzuecken'.

    Vor seinen Sinnesleistungen habe ich großen Respekt. Oft frage ich mich, wie er das jetzt wieder macht. Der muss z.B. einen Finger nur ganz kurz mit dem Schnabel berühren, und weiss sofort, ob es meiner, der meiner Frau, oder der eines Fremden ist. Erstaunlich...

    Viele Grüße,
    Stefan
     

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  7. #46 Corinna67, 11. Juli 2004
    Corinna67

    Corinna67 Guest

    Hi Stefan,

    das Wichtigste ist, dass er so munter ist und ihm das Leben Spaß macht, das ist die Hauptsache! :)

    Ich habe eine Bekannte, die hatte auch einen blinden Grauen zusammen mit einem sehenden Partner aus einer nicht gerade vorbildlichen Haltung übernommen. Er ist nicht von heute auf morgen durch einen Unfall erblindet, sondern durch eine bakterielle Infektion, die beim Vorbesitzer nicht erkannt wurde.

    Der Graue hat anfangs furchtbar gebissen und hatte sehr viel Angst, nach der Eingewöhnung und sehr aufopfernder, intensiver Pflege wurde er zu einem sehr lieben Vogel, der sogar wieder geflogen ist und sogar ziemlich zielsicher landen konnte. Hab ähnliche Dinge schon öfter gehört.

    Ich denke, dass sich bei einem blinden Vogel andere Sinne mehr ausbilden können und er evtl. durch Training, bedingt durch das Schlagen der Flügel, was ja Schallwellen erzeugt, bzw. reflektiert, abschätzen kann, wie weit er von einer Wand oder einem größeren Gegenstand entfernt ist. Der Graue kam auch auf Zuruf auch zu seinem Frauchen geflogen, die ihn dann aufgefangen hat. Er konnte sicher abschätzen, wahrscheinlich anhand der Stimme, wie weit sie weg ist und in welchem Winkel sie ca. steht und als er gemerkt hat, dass da jemand ist, der ihn auffängt und beim Landen hilft, hat er das gerne angenommen.

    Leider ist das arme Mäusel mittlerweile verstorben, aber die Geschichte über diese beiden Grauen stand auch Anfang diesen Jahres im WP Magazin. Vielleicht hast Du sie ja gelesen.
     
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  9. Stefan.S

    Stefan.S verstorben März 2011

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    Hallo Corinna,

    > das Wichtigste ist, dass er so munter ist und ihm das Leben Spaß macht, das ist die Hauptsache! :)

    Eben. Und da sind Tiere ja oft ausgeprochen hart im nehmen ;-) Die machen trotz handicap einfach weiter, so gut sie eben können.

    > Der Graue hat anfangs furchtbar gebissen und hatte sehr viel Angst, nach der Eingewöhnung und sehr aufopfernder, intensiver Pflege wurde er zu einem sehr lieben Vogel, der sogar wieder geflogen ist und sogar ziemlich zielsicher landen konnte. Hab ähnliche Dinge schon öfter gehört.

    Bei unserem Grauen hängt sein Mut ganz klar davon ab, ob er einen Menschen hat, dem er 150%ig vertrauen kann - und für ihn bin ich das. Wenn er meine Stimme (oder meine Schritte, oder nur meinen Atem) hört, weiss er, dass ihm niemals etwas Schlimmes passieren kann. Es hat zwar viele Monate gedauert, bis er das richtig begriffen hatte. Aber seither ist Mut sein zweiter Vorname :-)

    Und der weiss schon am Schritt oder am simplen Geräusch, mit dem Mensch Türen auf- und zumacht, dass ich da bin und niemand anders. Keine Ahnung, wie er das macht. Aber er er kann es :-) Wenn er aber Menschen um sich hat, die er nicht kennt, ist er wie verwandelt. Dann stellt er sich 'schlafend'. Hockt unbeweglich rum, macht die Augen zu und tut so, als ob er pooft - und sortiert erstmal ein, was da Neues auf ihn zukommt. Dabei darf man ihn dann auch nicht überfordern.

    > Ich denke, dass sich bei einem blinden Vogel andere Sinne mehr ausbilden können

    Scheint so. Unserer jedenfalls hört buchstäblich das Gras wachsen. Selbst wenn ich auf Socken 'lautlos' daher schleiche, hat der kein Problem damit, mir zielsicher auf Schritt und Tritt zu folgen (wenn er das denn will). Wiegesagt, vor diesen Leistungen habe ich größten Respekt.

    Viele Grüße,
    Stefan
     
  10. Alx

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    Stefan -einen tollen Grauen hast du da!
    Das Bild mit den gespreizten Flügeln gefällt mir sehr gut; ebenfalls, wie du dich um ihn kümmerst bzw. davon erzählst :)

    Schönen Tag noch! Auch an dich, Corinna!
    Ich habe durch diesen Thread wieder einiges gelernt -aber dafür gibt es ja die Vogelforen :D
     
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