Erweiterter Drüsenmagen -> Borna!

Diskutiere Erweiterter Drüsenmagen -> Borna! im Für Vögel mit Krankheiten wie PBFD und Polyoma Forum im Bereich Vogelkrankheiten; Und jedenfalls PDD ist nicht auf den Menschen übertragbar. Ich habe auch gar keinen Drüsenmagen... :zwinker:

  1. schrulli

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    Ich habe auch gar keinen Drüsenmagen... :zwinker:
     
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  3. lady-li

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    Man muß sich vor Augen führen, daß die Wissenschaft bei PDD noch im Dunkeln tappt.
    Erst war es das Paramyxovirus, jetzt ist es das aviäre Bornavirus - aber richtig sicher ist das auch noch nicht.
    Auch kennt man die Übertragungswege noch nicht genau.
    Über eins sind sich die Veterinäre aber einig : PDD ist eine Faktorenerkrankung.

    Paramyxo- und Bornaviren lassen sich in vielen Papageien nachweisen - ohne daß sie an PDD erkranken !
     
  4. Schano2

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    Ich bete ganz doll für dich mit. Meine kleine hat die Pdd leider nicht überstanden und starb am 2.März innerhalb einer Woche. Hoffe das es dein kleiner Zauberer noch gaaaanz lange macht!:trost:
     
  5. schrulli

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    Danke, Schano2! Hoffentlich hilt's. Auch für Cookie!

    Magst Du mehr über Deine schreckliche Erfahrung erzählen? Auch würde mich interessieren, wie es Deinem anderen Vogel geht. Du hast doch 2 gehabt, oder? Hat er sich angesteckt? Wie eng war ihr Kontakt?

    Wurde Deine Kleine auch mit Celebrex behandelt? Wenn ja, wie war der Erfolg (zunächst)? Oder Ist es vielleicht nach Ausbruch der Krankheit gar nicht mehr zu einer langfristigen Behandlung gekommen?

    Auch wenn es wirklich sehr traurig ist, würde ich mich freuen, mehr zu erfahren. Gerade sitzt Cookie-Mäuschen wieder auf ihrem Baum und quatscht. Merln bringt es nur zu einem schnöden Flöten :nene: - dafür aber sehr melodisch (just stimmt er die Aral-Melodie an :)).
     
  6. #25 Schano2, 16. März 2010
    Zuletzt bearbeitet: 16. März 2010
    Schano2

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    Huhu,
    ja ich habe noch zwei weitere. jacko und Momo. Sie warne von Anfang an mit von der Partie. Meine Schneggi kam vor zwei Monaten zusätzlich zu uns. leider blieb es wie gesagt bei diesen zwei Monaten. Ich gebe dir gerne die links zum thema, da ist von Anfang an alles erzählt. Als sie noch gelebt hat und das mit dem Spucken anfing, bis hin zum phatologiebreicht letztendlich. Ob man ihr hätte noch helfen können mit celebrex o.ä weiss ich leider nicht. Anfangs wurden ja auch nur Hefepilze entdeckt, erst als sie tot war hat man das PDD festgestellt. Es ging leider alles so schnell, innerhalb von 5 Tagen war lles geschehen. Ich geb dir einfach mal die Links zu meiner Geschichte und wenn du möchtest, liest du sie dir in Ruhe durch. Wünsche Merlin und Cookie weiterhin nur das Beste! Toi Toi Toi!

    Als Schneggi noch lebte:
    http://www.vogelforen.de/showthread.php?t=205311

    Phatologiebericht und weiteres....:
    http://www.vogelforen.de/showthread.php?t=206074
     
  7. Schano2

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    Oh mensch ich bin so doof...0l
    wie konnt ich nur die süße vergessen zu erwähnen 8(
    tut mir sooo Sorry! Einen dicken Genesungsgruß an beide schätzchen!!!!!!
     
  8. schrulli

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    Schnickschnack, bist nicht doof!

    Hab die lieben Wünsche schon für beide verstanden. Danke für die Links. Ich les es bald durch. Auch wenn es immer so unglaublich traurig macht (mir liegt Alfreds Geschichte noch auf der Seele).

    Nur noch eine kleine konkrete Frage: Wurde bei Deiner Schneggi denn auch das Bornavirus festgestellt oder erschloß sich die PDD-Diagnose aus anderen Befunden?
     
  9. schrulli

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    So, wenn ich es hinkriege muß ich Euch das arme Mäuschen jetzt mal zeigen.

    http://www.youtube.com/watch?v=4whd4IumgAk

    ... na, ob das klappt....:?

    Wenn ja, seht Ihr, wie bezauberd sie ist ... und wie gerupft ... und wie menschenfixiert.... :traurig:
     
  10. schrulli

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  11. Schano2

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    Huhu,
    erstmal Kompliment zu den Videos, trotz das sie gerupft ist, finde ich die Videos wirklich schön! Habe mir gestern Alfreds Geschichte ebenfalls durchgelesen, schlimm :(
    Ob sie direkt den Virus selber nachgewisen hat weis ich nicht, hier der Phtologiebericht im Anschluss. Sie haben es aufgrund der Befunde entdeckt, wie man es eben bei einem toten Vogel sehr gut kann. Ich bin immernoch sehr traurig, weine jeden Abend im bett, hlte ihren fußring den ich an der Kette rage in der Hand und rede mit ihr. Frage wie es ihr im regenbogenlnd so geht, was sie wohl macht und erzähle etwas von meinem tag....

    Vorbericht:
    Harnsäure erhöht, durchfall, Erbrechen, Dehydration
    Ernährungszustand: Dünn
    Herz: geringradig vergrößert

    Angeforderte Untersuchung:

    Organspektrum zur pathologisch-histologischen Untersuchung


    Ergebnis:

    Drüsenmagen : geringradig multifokal lymphozytäre im Plexus myentericus
    Milz: hochgrad diffus Hämosiderose
    Leber: Blutstauung, geringgradig diffus Hämosiderose
    Ovaer: inaktiv
    Lunge: Blutstauung
    Dünndarm, Enddarm, Pankreas, Muskelmagen, Gehirn, Nebenniere, Aorta, Herz, Niere, Knochenmark: ohne besonderen Befund

    Diagnose:

    nicht eitrige Ganglionitis
    Hämodiserose und Blutstauung

    Anmerkungen

    Aufgrund der Befunde ist der Vogel infolge der sogennanten Neurophatischen Drüsenmagenerweiterung ( PDD) verstorben. Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine Entzündung der Nerven vor allem des Magen- Darm Traktes, welches zu einer verminderten Aktivität des Magen Darm Traktes führt. Die Folge ist, das der Vogel das aufgenommene Futter im Magen Darm Trakt nicht weiter transportieren und somit auch keine Nährstoffe für den Körpereigenen Bedarf aufnehmen kann. Aufgrund dieser fortschreitenden Dysfunktion des Magen Darm Traktes verhungert der Vogel oder es kommt zu einer retrograden Futteraspiration, so dass der betroffene Vogel erstickt. als Ursache der Erkrankung wird eine slow virus infection mit einem Aviären Bornavirus diskutiert, so dass das Auftreten der Erkrankung bei Partnervögel hochwahrscheinlich ist. Bisherige Therapieansätze zeigen leider noch keinen befriedigenden Erfolg.
     
  12. wellifan

    wellifan Foren-Guru

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    Einer meiner Nymphen hat seit ca. 3 Wochen unverdaute Körner im Kot - die Häufchen bestanden eigentlich nur aus Körnern, hat ausgesehen wie hochgewürgtes Futter. Es ist unklar, ob es sich um PDD handelt. Alles anderen Tiere sind symptomlos, ich habe den Vogel separiert und auf Rat des TAs mit Nystatin behandelt da er eher einen Pilz im Darm vermutet. Pellets rührt sie leider nicht an, sie ernährt sich von gekochter Hirse, Spaghetti, Reis und Eifutter. Damit hat sie aber wieder ganz gut zugenommen und der Kot sieht so absolut perfekt aus. Ansonsten ist sie völlig unauffällig. Nächste Woche gehen wir wieder zum TA, mal schauen, was er sagt.
    LG, Petra
     
  13. Solveig

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    Lieber Alfred,

    auch ich habe mein Gelbbrustaramädchen MARA am 14.Januar 2009 durch PDD verloren. Sie bekam die "erlösende" Spritze und noch heute, mehr als ein Jahr später vermisse ich sie so sehr. Sie war 28 Jahre bei uns und meine beste Freundin. Ein wunderbares, zärtliches Tier. Ich werde sie nie vergessen und immer wenn ich an sie denke, traurig sein.
    Liebe Grüße
    Solveig
     
  14. schrulli

    schrulli Stammmitglied

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    Hallo Solveig,

    hattest Du nicht auch einen Grauen? Und: hat er sich angesteckt? Wie geht es ihm?
     
  15. Solveig

    Solveig Stammmitglied

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    Hallo Ihr Lieben,
    ja, MARA, KOKI und PDD. Was diese Erkrankung betrifft, bin ich nach wie vor noch immer verwirrt. PDD bedeutet ja schlicht und einfach: Drüsenmagenerweiterung. Nach, immer wieder, langen ausführlichen internationalen Studien, wird ganz klar dass bis heute niemand sagen kann, was diese Drüsenmagenerweiterung hervorruft. MAN NIMMT AN: dass Borna bzw.Paramyxovirus dafür verantwortlich sein KÖNNTE. In der Pathologie gab es Fälle, bei denen der Virus bzw. Viruspartikel vorlagen. Nun, bei unserer Mara, sowie auch bei Koki, der auch den erweiterten Drüsenmagen hat, wurde kein Virus festgestellt. Und das nicht nur bei einer Untersuchung. Bei den patholgischen Untersuchungen nach Maras Tod wurde auch kein
    Virus irgendeiner Art festgestellt. Sie war aber schon einige Jahre krank, magerte im Laufe von 7 Jahres kontinuierlich ab, bei normaler Futteraufnahme, hatte aber auch niemals unverdaute Körner im Kot. Sie war im Laufe der Jahre einige Male in der Klinik in Oberschleißheim und man konnte eigentlich nie sagen, was sie nun hatte, warum sie so dünn war. Niemals ist der Begriff PDD gefallen. Erst nach den pathologischen Untersuchungen lautete die Diagnose PDD. Auch ohne Virus. Was immer diese Drüsenmagenerweiterung verursachte, es war eine schleichende und sich auf die Organe katastrophal auswirkende Erkrankung, die sich über viele Jahre hinzog. Es gab kein Organ, das nicht beschädigt war.
    So hatte ich zumindest den Trost, dass ich mit meiner Einwilligung zur Euthanasie richtig handelte. Nun hatte ich noch unsere Koki, die Graue daheim. Sie biss sich aus Trauer, nach 3 3 Wochen innerhalb von 3 Stunden alle Federn ab. Deckgefieder Rücken, Bauch und die Schwanz-u, Schwungfedern. Ich war fassungslos und verzweifelt. Wir brachten sie in die Klinik, weil wir ja nach dieser schrecklichen Diagnose von Mara befürchten mussten, dass auch sie krank ist. Es stellte sich heraus, dass auch eine Drüsenmagenerweiterung vorlag.
    Testergebnisse auf Borna/Paramyxo: negativ. Man konnte mir nur mitgeben: Umstellung auf Pellets. Da haben alle ihre Rechnung ohne Koki gemacht. Sie hungerte lieber. Mal, als Snack zwischendurch nahm sie die großen, bunten Pellets. Die braunen, gesunden wurden gleich rausgeschmissen. Fortan sortierte ich Sonnenblumenkerne raus. Futter wurde nur gekocht, bzw. gekeimt verabreicht und die SB nur noch sehr reduziert gegeben, was sie auch sehr verärgerte. Sie suchte immer ganz hektisch ihr Futter durch. Es gab nur noch 5-10 Stück am Tag. Aber nachdem wir 4 Monate im Herbst/Winter in Spanien verbrachten, wurde sie wieder glücklicher und fing auch wieder an zu pfeifen. Sie liebte die AV und gesundheitlich war es für sie optimal. Hohe Luftfeuchtigkeit, Sonne, die sie liebte. Sie blühte seit Maras Weggang wieder auf. Im Januar, wieder in Deutschland war sie im Februar wieder in der Klinik, Die Röntgenaufnahme zeigte, dass der Drüsenmagen wohl noch ein wenig größer geworden sei. Aber man hätte eine Kontrastaufnahme machen müssen um das genau zu beurteilen. Dem habe ich nicht zugestimmt, da das Wissen nichts verändert hätte und man es ja auch nicht therapieren kann. Ich wollte sie nicht noch einer Narkose aussetzen. Nun, wie auch immer, wir hatten eine mopsfidelen und nicht krank wirkenden Graupi daheim, der mir sehr leid tat, weil es ja stinklangweilig bei uns ist, Keine Mara, keinen Hund mehr (Wurde 3 Monate nach
    Mara eingeschläfert, wegen Knochenkrebs) Ich piff mit ihr, erzählte ihr lauter Blödsinn.
    Aber…. Es gab IHN. Koko in Giessen. Ein an PDD erkrankter Grauer, auch ca. 30 Jahre alt.
    Er war ein Vogel der Uniklinik Giessen, dessen Frauchen ihn wegen Pflegeheim nicht mehr haben konnte. Liebe Menschen nahmen ihn vor ca. einem Jahr bei sich auf. Also fuhren wir mit Koki, Voliere und Koffer voller Utensilien und Futter nach Giessen. Sie war supergut drauf auf der Fahrt nach Giessen. Vermutlich glaubte sie, dass es jetzt endlich wieder nach Spanien geht. Sie, unsere Koki konnte uns nach 30 Jahren so überraschern. Beide Volis, Koli und Koko standen nebeneinander und man hat sehr schnell stereo miteinander gepfiffen. Am nächsten Abend besuchte Koko die Koki und seit einer Woche sind sie nur noch auf ihrer Voliere. Ein starkes Stück ist allerdings, dass sie jetzt seine Pellets frisst. Ich brech mit über Jahre einen ab um sie auf Pellets umzustellen, und da kommt so ein Bursche und schafft das in einer Woche. So scheint jetzt auch eine Futterumstellung zu funktionieren, so dass nach und nach die Körner verschwinden. Wohl das Allerwichtigste bei der Drüsenmagenerweiterung. Ein starkes Stück ist ja auch, dass sie den Leuten Küsschen gibt, ;)
    wo sie doch sonst immer so schüchtern bei Fremden ist. Ja, es sieht alles um so viel Positiver als erwartet aus. Ich hätte es nicht geglaubt, da sie nie an anderen Grauen interessiert war. Sie mochte grüne Vögel, wie z.B, Amazonen, ihre Mara, aber die Grauen von unseren Freunden hat sie total ignoriert. Ja, ich vermisse sie so sehr nach 30 Jahren. Es ist sehr still und ruhig bei uns geworden. Kein Tier und das ist alles andere als schön. Ein halbes Leben, das wir mit unseren Freunden, nein Familienmitgliedern verbrachten. (Aber in 9 Wochen bekommen wir unser kleines Hundemädchen, die vor 2 Tagen das Licht der Welt erblickte). Aber trotz aller Traurigkeit, bin ich doch so glücklich, dass die beiden so harmonisch zusammen sind. Ihm geht es auch sehr gut und ich wünsche den beiden noch eine möglichst lange „gesunde“ Zeit. :dance:
    Ich machte mir sehr viele Gedanken über PDD und deren Folgen. Im Kongo und in Südamerika gibt es keine SB und die Vögel ernähren sich von so vielerlei Saaten und Obst.
    Es ist also davon auszugehen, dass der Magen, die Organe nicht geeignet sind, unser Papageienfutter richtig zu verwerten. Zumal vor 30 Jahren wusste man relativ wenig über die Bedürfnisse dieser Tiere und so haben wir viele Fehler gemacht.
    Hier sind die SB Bestandteil des Pap.-Futters. Vielleicht ist die Drüsenmagenerweiterung die Folge eine über Jahrzehnte andauernde falsche Ernährung. Zumindest bei den Vögeln, bei denen die Virentests negativ sind. Nun lese ich seit einem Jahr in diesem Forum, stelle immer wieder fest, dass ich vieles falsch gemacht habe und vielleicht meine beiden Süßen durch vielleicht auch falsche Ernährung krank gemacht habe. Ich habe viel bei Euch gelernt und werde mich auch weiterhin hier aufhalten, auch wenn ich jetzt VOGELFREI bin.
    Liebe Grüße
    Solveig
     
  16. #35 Alfred Klein, 19. März 2010
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Solveig

    Meine Güte, da habt ihr aber auch was mitgemacht.
    Aber ihr seit im Unglück nicht alleine, mir ist auch zwei Jahre nach Freddy noch mein zweiter Ara Charlie gestorben, woran war dem Tierarzt auch nicht ganz klar, er hatte viel zu viele weiße Blutkörperchen im Blut und keiner wußte wieso. Anämie vieleicht, ich weiß es nicht.
    Jedenfalls ist der Verlust von zwei Mitgliedern der Familie eine schwere Sache, so ähnlich wie bei euch außer daß ihr euren Grauen gut untergebracht habt und es ihm gut geht.
    Ich habe zum Glück noch 5 andere Geierchen im Haus so daß es nicht leer ist. Ganz ohne meine Vögel möchte ich auch nicht leben, da wäre ich einsam was ich so nicht bin.
    Viel Glück mit dem neuen Hund, obwohl, eure Mara wird auch er nicht ersetzen können.
     
  17. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Jetzt habe ich den Verdacht auch bei meinem Charly. Es fehlt noch eine Kontrastuntersuchung unter Narkose um die genaue Morphologie des Magens festzustellen, aber einige Verdachtsmomente deuten darauf hin. Den Termin schaffen wir leider nicht vor Ende April. Wir durchlaufen aber jetzt schin sicherheitshalber gerade einen Komplettcheck. Aspergillose- und parasitenfrei ist er offenbar. Auch liegt kein größerer Tumor vor, Tastbefund der Leber normal PBFD Test läuft....mal sehen. Er hat zeitweise Schmerzen, Blut im Kot und teilweise unverdaute Bestandteile und ist eher dünn. Schwermetallvergiftung schliesse ich aus, da er in einer Edelstahlvoliere lebt. Ich habe noch Hoffnung dass er lediglich einen Splitter verschluckt hat, der den Verdauungstrakt verletzt. Aber es kann eben auch PDD sein.
    Madam ist munter wei eh und je und auch er scheint im Moment schmerzfrei und ist fidel.
    Mal sehen, was wird. Sorgen mache ich mir jedenfalls.
    17 Jahre ist das letzte größere Gesundheitsproblem mit meinen Grauen her. Hoffentlich kommt es jetzt nicht dicke.
     
  18. schrulli

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    Hallo Ingo!

    Das tut mir sehr leid und ich drücke die Daumen, daß es wirklich nur eine "leicht zu behebende Kleinigkeit" ist.

    Bei meiner Cookie hatte ich auch schon fast gehofft :traurig: daß es eine Zinkvergiftung ist....

    Im Augenblick geht es ihr zum Glück gut - ich denke dank Celebrex. Unverdaute Körner hatte sie ja zum Glück nicht ausgeschieden. Sie ist aber ein Leichtgewicht, war im November mit rund 380 g hier eingezogen, und die während der Psittakose-Behandlung zugenommenen 20 g hatte sie zum Borna-Diagnosezeitpunkt auch schon wieder abgenommen. Jetzt wiegt sie wieder etwas über 400 g :freude:.

    Alles Gute, Ingo! :trost:
     
  19. #38 Susanne Wrona, 20. März 2010
    Susanne Wrona

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    Hallo Petra,
    wie geht es denn Deinem Nymph. Ich hoffe es war nur eine Hefepilzinfektion, weil die wäre ja einfach zu therapieren.
    Viele Grüße
    Susanne
     
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  21. schrulli

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    Ich schließe mich an, hoffe es geht ihm noch immer besser und es ist etwas, wo man nicht so hilflos ist.
     
  22. Anja

    Anja Pechvogel

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    Hallo Schrulli,
    als ich gerade Deinen Beitrag las, musste ich einfach antworten.
    Im Sommer letzten Jahres, starb ganz plötzlich im Alter von nur 18 Monaten
    mein anderer Kongopapagei Keanu.
    Todesursache unbekannt. Der TA hatte den Verdacht auf Psittakose, der sich
    aber nicht bestätigte.
    Also blieb die Todesursache unbekannt..
    Da unser Kongo-Mädchen, Sydney, Aspergillose hat, blieb sie alleine.
    Dann habe ich in diesem Forum erfahren, dass diese Krankheit gar nicht ansteckend
    ist.
    Also wollten wir ihr einen Partner gönnen.
    Wir haben sie auf alle ansteckenden Krankheiten untersuchen lassen.
    Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, als mich die Tierärztin anrief.
    Der Borna-Virus-Test war positiv ausgefallen!
    Und ausserdem sagte die Täin dass dieses Virus hochgradig ansteckend
    ist!
    Das ist jetzt einige Wochen her. inzwischen habe ich einiges über diese
    unheilbare Krankheit gelesen, und mich lange mit meiner Täin unterhalten.

    Heute habe ich den Verdacht, das bei meinem Keanu dieser Virus zum Tod
    geführt hat. Und noch schlimmer, das er, Sydney angesteckt hat..

    Traurig, traurig!

    Aber ich weiss, das es Sydney im Moment gut geht.
    Ich liebe sie sehr und geniesse jeden Moment mit ihr.
    Und ich hoffe so sehr, dass sie noch lange Zeit munter und schmerzfrei bleibt!

    VG Anja
     
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