Etwas verzweifelt, was machen wir falsch und was richtig?

Diskutiere Etwas verzweifelt, was machen wir falsch und was richtig? im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Die Grösse des Käfigs entspricht etwas mehr als 4 m³ und dieser steht an der Wand. zwischen dem oberen Satz und diesem Der Käfig wird...

  1. Bianca Durek

    Bianca Durek † 06.08.2014

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    zwischen dem oberen Satz und diesem

    gibt es einen Widerspruch !
     
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  3. lady-li

    lady-li Banned

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    Hallo Charlene,
    erstmal ein herzliches Willkommen.[​IMG] Gilt auch für Sindbad !

    Darf ich Dich fragen, warum die beiden Grauen überhaupt im Käfig sein müssen ?
    Wäre es nicht möglich, ihnen das Zimmer als Vogelzimmer einzurichten ?
    Kannst Du mal ein Bild von dem Zimmer einstellen ? Dann wäre es leichter, Tips zu geben.
    Aber grundsätzlich glaube ich, daß sich einige der Probleme von selbst lösen würden, wenn die Beiden mehr Freiraum hätten.
    Dann würde sich auch der Kampf ums Reingehen erübrigen !

    Ich persönlich halte nichts davon, die Papageien über Nacht abzudecken.
    Sie werden schon beim ersten Lichtstrahl aktiv - da mußt Du ja sehr früh zum Abdecken reingehen.
    Und dann beginnt der Tag (aus der Sicht der Grauen) mit einer "Störung".

    Auf die Aussagen von Züchtern ist nicht immer Verlass.
    Vielleicht sind die Beiden gar keine Geschwister (was ja nicht schlecht wäre).
    Frage an unsere Fachleute :
    Kann man beim DNA-Test auch die Verwandtschaft bestimmen lassen ?

    Etwas merkwürdig ist das Verhalten Deiner Grauen auf jeden Fall.
    Ich kenne keinen Papagei, der nicht nach kurzer Zeit Leckerlis aus der Hand nimmt.
    Irgendwie habe ich das Gefühl, daß das Vertrauensverhältnis Mensch-Papagei gestört ist.
    Warum - das können wir vielleicht gemeinsam versuchen herauszufinden.:D
     
  4. #23 Tierfreak, 15. September 2009
    Zuletzt bearbeitet: 15. September 2009
    Tierfreak

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    Erst mal auch von mir ein herzliches Willkommen Charlene und Sindbad :bier:.
    Ich vermute auch, das dort der eigentliche Knackpunkt liegt, wobei das auch bei gegengeschlechtlichen Tieren passieren kann.
    Gerade Handaufzuchten neigen bedingt durch die Aufzucht leicht dazu, sich doch zu eher dem Menschen anzuschließen, was dann auch leicht zu Problemchen unter den Vögeln führen kann.

    Solange zahme Vögel vom Menschen betüddelt werden und dort ihr Streicheleinheiten bekommen, besteht halt die große Gefahr, dass sich doch evtl. der Mensch als Partner ausgewählt wird. Oft sehen sie dann halt auch keinen Grund, sich den gefiederten Artgenossen zuzuwenden und der andere Vogel wird dann auch nicht selten als Nebenbuhler um den Menschen angesehen, was natürlich zu Reibereien führen kann.
    Die Tiere stehen halt ständig zwischen den Stühlen (Bezugsperson/Partnervogel) und man muss ihnen deshalb deutlich machen, das man selbst kein geeigneter Partner für sie ist. Vielleicht würde das auch die Unberechenbarkeit eurer Henne erklären.

    Wenn es kein echtes Paar sein sollte, würde ich zu zwei weiteren Grauen raten, die vom jeweiligen Gegengeschlecht sein sollten. Bei euren Volierenmaßen könnten sie evtl. auch zu 4. darin leben, jenachdem, wie sich sich alle verstehen.

    Falls sie ein Paar sein sollten, würde ich erst mal versuchen, mich ganz zurückzuziehen und sie beim Freiflug mehr zu ignorieren/bzw. die Vögel zum anderen wegzusetzen, wenn sie von sich aus zu euch kommen.
    So kann man erst mal versuchen, ihnen deutlich machen, dass man selbst als Partner nicht zur Verfügung steht.
    Streicheleinheiten würde ich komplett unterlassen und sie dem anderen Vogel überlassen. Wenn sie gekrault werden möchten, müssen sie sich dann quasi an den anderen Gräuling halten, was ihre Bindung untereinander stärken könnte.

    Sollte das auf längere Zeit keinen Erfolg bringen, würde ich überlegen, ihnen doch blutsfremde Partner zu besorgen, da es bei Geschwistern durchaus auch vorkommen kann, dass sie sich beim Eintreten der Geschlechtsreife nicht mehr ganz so mögen ( man vermutet zum Teil evtl. das dies ein natürlicher Instinkt zum Schutz vor Inzucht sein könnte).

    Nur zur Sicherheit für evtl. andere Leser, die evtl. Einzeltiere haben:
    Vielleicht denkt nun der eine oder andere Einzeltierhalter : "dann lass ich meinen Vogel doch lieber gleich solo".
    Dies beschwört oft noch mehr Probleme hinauf, da dann andere Familienmitglieder evtl. leiden müssen und auch heftig attackiert werden können, weil viele Vögel ihre Bezugsperson halt für sich allein haben möchte und es nicht mögen, wenn sie "fremdgeht". Schon oft gab es daher Hilferufe hier im Forum, weil der Haussegen daheim mächtig schief hin, weil der Ehepartner, die Kinder oder auch Besucher gebissen wurden :(.

    Wegen den Reingeh-Problem würde ich so vorgehen:
    Bevor sie Freiflug bekommen, am besten eine gewisse Zeit zuvor alle Näpfe aus der Voliere entfernen. Wenn sie sehr langen Freiflug haben sollen, reicht es auch, die Näpfe erst beim Öffnen der Türen rauszunehmen.
    Beim Freiflug selbst keinerlei Futter anbieten und wenn der Zeitpunkt zum Reingehen gekommen ist, die Näpfe unter viel tam tam mit besonders begehrtem Futter füllen und deutlich sichtbar für die Tiere wieder in die Voliere geben.
    Oft treibt der Hunger sie dann von ganz allein recht schnell in ihr Reich, ohne dass man viel tun muss. Vielleicht klappt dies ja auch bei euch.

    Stimmt absolut, auch wenn sie fälschlicher Weise oft dafür gehalten werden. Bei junge Papageien kann man erst mal diesen Eindruck bekommen, aber mit der Geschelchtsreife kommt dann oft doch das Erwachen und man wird eines besseren belehrt.
     
  5. SyS

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    Hi,

    Stimmungsschwankungen und kurze Streitereien gibts immer mal, das sollte auch kein Problem sein, wenn genügend Platz zur Flucht vorhanden ist.
    Die Vögel auf Dauer im Käfig zu belassen ist sicherlich der falsche Weg.
    Ich kann dir dazu noch den Tipp geben, einen Sichtschutz (evtl. auch mehrere) zu montieren.
    So können sie beim Freiflug auch mal ungestörter sein und im Streitfall können sie sich verkriechen.
    Der Sichtschutz sollte aber so installiert sein, dass immer ein 2. Fluchtweg besteht.


    Dies ist sicher nicht die Komplettlösung deines Problems sein, bei streitlustigen Geiern wird aber so das Agressionspotential weit heruntergesetzt.
    Wie du selbst geschrieben hast, ist die DNA zuerst mal das Wichtigste.
     
  6. SyS

    SyS Stammmitglied

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    Hatte ich ganz vergessen zu beantworten:

    Ja, es ist möglich, kostet aber mehr, als die normale DNA- Geschlechtsbestimmung.
    Ob es bei deutschen Laboren möglich ist weiss ich nicht, wir hatten aber vor 3 Jahren bei einem Bekannten von uns das Problem, dass wir auch nicht genau wussten, ob 2 Kakadus verwandt sind.
    Es wurden Blutproben entnommen- und ein Labor in den USA beauftragt, die Analyse durchzuführen....hat etwa 350.- Dollar gekostet.
     
  7. Charlene

    Charlene Neues Mitglied

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    Recht herzlichen Dank euch allen, diese Anteilnahme und Hilfestellungen haben mich in meiner Suche nach Rat sehr bestärkt und mir vieles an neuen Aspekten eröffnet.

    Ich möchte nun mich aber noch zu zwei Aussagen bitte äussern dürfen. Zum Einen haben wir kein Teflongeschirr bzw. -Töpfe. Da sie bereits für uns Menschen schon bei unsachgemässer Handhabung giftig sind, habe ich derartiges völlig aus unserm Haushalt entfernt. Selbst das Einschalten des Geschirrspülers hat das Öffnen des Fensters zur Folge. Da ich selber chronisch erkrankt bin, achte ich im Besonderen auf jedwede Beeinträchtigung meiner Umwelt.
    Zum anderen, mag ich nicht gern Lügen gestraft werden. Ein Käfig mit den Aussmassen von 1,5x1,2x2,2 hat ca. 4m³. Duch einen Bekannten erhielten wir aus der Umzugsbranche eine Möbeldecke, mit dem wir den Käfig bis ca. zur Hälfte abdecken können.

    Das Abdecken der Grauen, beruhigt die Vögel ungemein, sie kennen dieses Ritual, wünschen uns eine "gute Nacht", ebenso morgens, nach dem sie uns mit leisen Rufen wie " Kuckuck, Guten Morgen" oder leisem Pfeiffen zeigen: hallo wir sind wach, der Tag kann beginnen, wir haben Hunger, wo bleibt ihr denn? Erst danach ziehen wir die Decke wieder vom Käfig langsam herunter, bevor wir sie begrüsst haben. Ich empfinde es nicht als eine Störung ihrer "Privatsphäre".

    Wir werden nun, abgesehen vom DNA Test, den beiden Rackern versuchen, wieder Freiflug zu geben. Es sind nicht die Spuren unseres Inventars, die uns davon abgehalten haben, sondern, das darf ich hier nochmal betonen, das Problem, sie wieder stressfrei und sicher in ihr "Nachtquartier" zurück zu locken. Ohne Füttern waren sie drei Tage und Nächte unterwegs !! Das halte ich persönlich nicht für normal.

    Aber daran werden wir arbeiten !!

    Wie ist es aber nun mit der natürlichen Balance zwischen Vertrauen und nicht Partner sein? An die Hand gewöhnen Ja, aber nicht als Partner angesehen werden? Wo ist da genau die Grenze? Sie zu ignorieren kann kein Vertrauen schaffen. Abgesehen davon erachte ich es auch als notwendig ihnen zeigen zu können, dass wir uns unseren Lebensraum teilen, das bedeutet für mich auch eine gewisse "Erziehung". Das Clickertraining mag hier eine Hilfestellung sein. Wenn sie aber keinerlei Leckerlies aus der Hand nehmen? Eine gewisse Fixierung sollte auf uns Menschen stattfinden, oder doch nicht?

    Oder stell ich mich einfach zu dämlich an? :?
     
  8. Julius01

    Julius01 Foren-Guru

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    Liebe Charlene,
    Du stellst Dich ganz bestimmt nicht zu dämlich an und ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen.
    Das Zauberwort speziellen bei den Grauen hinsichtlich vieler Belange heißt:
    GEDULD

    Wir haben auch viel Zeit und Geduld gebraucht um unsere Bagage wieder in den Käfig zu bekommen. Auch heute ist es noch so, dass wir den Hahn jederzeit reinsetzen können und die Henne geht selbst rein, wenn sie denn möchte. Natürlich möchte sie das nie, wenn ich das will und daher kommen dann bei ihr die Leckerlies zum Einsatz.

    Es dauert manchmal lange bis man rausfindet was sie mögen. Fressen Eure denn Obst und kannst Du da Vorlieben erkennen? Oft sind es die Ültje Erdnüsse, geröstet aber nicht gesalzen, die Begeisterung finden. Weintrauben z.b. sind aber auch oft der Hit. Man muss es ihnen auch oft voressen, denn unsere z.B. sind auch sehr misstrauisch was unbekannte Leckereien bzw. neues Futter angeht. Da können schon mal ein paar Wochen ins Land gehen, bis das dann getestet wird und vorher sollte es möglichst mal in meinem Mund verschwunden sein.

    Momentan würde ich es so angehen:
    Die Grauen morgens früh rauslassen (möglichst nur in dem Zimmer fliegen lassen indem sie sich auch gerade befinden) und die Näpfe rausnehmen. Nach ca. 1 Stunde würde ich mit großem tam tam die Näpfe befüllen und sie wieder in den Käfig setzen. Dann heißt es abwarten ...
    Wenn sie nach einer Zeit nicht reingehen, würde ich die Näpfe nehmen und ihnen ausführlich unter den Schnabel halten und dann wieder in den Käfig setzen.
    Kannst Du das Zimmer verschließen, sodass sie sich auch zur Not dort frei für einige Zeit aufhalten könnten?
    Meist gehen sie ja dann rein, wenn man gerade nicht dabei ist.

    Wir haben festgestellt, dass die Grauen wesentlich umgänglicher wurden, sobald ihnen klar war, dass die Käfigtür oft aufgeht und das Zurückkehren in den Käfig nicht lange "Gefangenschaft" bedeutet. Manchmal haben wir auch schon 10 Minuten nach ihrer Rückkehr in den Käfig diesen wieder geöffnet und somit fühlten sie sich auch viel freier.

    Sobald sie auch wieder mehr Freiflug haben, werden sie mit Sicherheit auch untereinander umgänglicher. Ich bin mir sicher, dass wir Menschen sobald wir zu zweit ausschließlich in einem 15 m² großen Zimmer sind, uns auch ganz schnell mächtig auf den "Geist" gehen. Vieles kann man auf die Tiere übertragen.
    Sport vertreibt Aggressionen und schlechte Laune und so ist es mit Freiflug bei den Papageien auch.

    Natürlich kann man auch mit ihnen "auf's Stöckchen steigen" trainieren, aber ich glaube das geht einfacher, wenn sie etwas ausgeglichener sind. Sie brauchen eben viel Abwechslung in ihrem Leben, aber dazu später mehr ...

    Zu den von Dir noch angesprochenen Themen äußer ich mich später, denn man sollte alles langsam angehen ... :zwinker:

    Liebe Grüße
    Kati
     
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  10. CocoInPflege

    CocoInPflege Mitglied

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    Beträgt die Grundfläche 1,5 x 1,2 m?
    Das nämlich wäre zu klein!
    Die gesetzlichen Mindestmaße einer Voliere für zwei Graupapageien sind 2m x 1m in der Grundfläche.

    Ich habe bereits vernommen, dass sie keine Leckerlies aus der Hand nehmen! Aber es gibt da noch die Schälchenmethode! Ein Schälchen (keinen Futternapf sondern eine Schale, die nur dem Leckerlie-Zweck dienen soll) wird in den Käfig gestellt, gehängt oder wie auch immer! Und ihre Belohnung bekommen sie dann dort hinein! Vorher musst Du natürlich herausfinden, welches ihr Oberleckerli ist.
    Die Fixierung auf den Menschen ist meines Erachtens erstmal zweitrangig. In erster Linie geht es zu beginn darum, dass sie verstehen, eine Belohung zu bekommen, wenn sie ein bestimmtes (gewünschtes) Verhalten an den Tag legen.
     
  11. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Ach so, ich hatte in Eile 4 qm anstatt 4 Kubikmeter gelesen, sorry, das ist für 4 Graue natürlich zu klein.
    Mich würde auch interesseieren, worauf sich die Maße genau beziehen (Höhe, Breite, Tiefe) :zwinker:.
     
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