Eukalyptusbaum

Diskutiere Eukalyptusbaum im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo, und ich fänd es schön, wenn es hier sachlich bleibt!

Status des Themas:
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  1. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo,
    und ich fänd es schön, wenn es hier sachlich bleibt!
     
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  3. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo Detlev,
    das meinst du aber jetzt nicht wirklich im Ernst - dass du das Leben eines eigenen Papageis riskieren würdest, um deine These von der Verträglichkeit von Menschennahrung bei Papageien zu testen????
    Das glaube ich nicht!
    LG
    Susanne
     
  4. gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    Das ist eine ggf. (und unter Umständen) für Mensch (oder Vogel) fatale (und selbstüberschätzende) Auskunft. Die Aufschluss-, Umwandlungs- und sonstigen Verwertungssysteme von Vogel und Säuger unterscheiden sich nicht unerheblich.

    Ein einziges (schon genanntes) Beispiel: Avocado

    "Da nach dem Verfüttern von Avocados (Persea americana) immer wieder Todesfälle bei Wellensittichen, Nymphensittichen und Kanarienvögeln zu beklagen waren, sollte auf sie besseer verzichtet werden. (vgl. KUMMERFELD 1989, DE RITTER 1992, KLEEFISCH 2000)" in: Würth, V. (2000): Obst, Gemüse und exotische Früchte für Papageien und Sittiche, Arndt Verlag, Bretten.

    Volker Würth: "Avocados sollten nicht verfüttert werden" (s.o.)

    Dabei sind Avocados so lecker.

    Umgekehrt: Wenn Mensch zunächst austesten würde, ob papageienschnabeltauglich aussehende Früchte bekömmlich sind, weil er sie dann auch ggf. an seine Gefiederten verfüttern könnte, kann das ebenfalls böse enden.
     
  5. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo,
    Heißt das jetzt im Klartext, dass ich möglichst keine Vogelbeeren probieren sollte - weil das meiner Gesundheit abträglich sein könnte?
    LG
    Susanne
     
  6. gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    Uhu: "Heißt das jetzt im Klartext, dass ich möglichst keine Vogelbeeren probieren sollte - weil das meiner Gesundheit abträglich sein könnte?"

    Nein. Du verfügst ja über das Wissen darum, dass Vogelbeeren Deiner Gesundheit nicht abträglich sind.

    Nochmals: Die hier gepostete Aussage, die sich vergröbert wiedergegeben auf den Nenner bringen lässt "Was Mensch nicht umwirft, kann Vogel nicht schaden" ist ebenso bedenklich wie es deren Gegenteil: "Was (manchen) Vogel nicht umwirft, kann Mensch nicht schaden" wäre (Beispiel: Eibe).
     
  7. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    Das trifft jetzt für welche Papageienarten genau zu?

    Gruesse,
    Detlev
     
  8. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo Sonya,
    deine Frage hat mich auch interessiert....
    So richtig schlau geworden sind wir jetzt noch nicht ... Geht's nach Detlevs Ratschlägen, probierst du die Dinger - wenn du sie verträgst, verträgt sie auch dein Papagei (klappt nicht bei Avocados und einigen anderen Dingen, die wir essen können - Papageien aber nicht!)
    Geht's nach gastleser02 kann es sein, dass es die eine Amazonenart verträgt, die andere nicht ....
    Ehrlich gesagt, ich würde es bei unseren Papageien nicht "ausprobieren" - ich würde vielleicht den Loro Parque, den Vogelpark Walsrode oder einige bekannte Züchter anschreiben und nachfragen, ob sie damit schon Erfahrungen haben, vielleicht auch einige vk Tierärzte, ob sie mit dem Gegenteil - Nichtvertragen schon Erfahrungen gesammelt haben!
    LG
    Susanne
     
  9. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo Detlev,
    ich hab's noch nicht ausprobiert - an unseren Papageien - ich verlass mich in solchen Fällen auf die Literaturangaben, hier z.B.
    Volker Würth, Obst, Gemüse und exotische Früchte für Papageien und Sittiche S. 117
    Ich würde es nicht austesten - an unseren Ppapageien - und auch nicht an "fremden"
    LG
    Susanne
     
  10. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    Natürlich meine ich das im Ernst. Ich würde selbstverständlich mit Nahrungspflanzen experimentieren von denen ich ausgehe das sie verträglich sind. Und diese These ist erst mal ein grober Richtungsweiser vor allem auch in die Richtung: ich esse nicht alles was Papageien fressen weil das für mich tödlich sein könnte, das ist aber bei jeder Nahrungspflanze und jedem Pflanzenteil erneut zu entscheiden. Im Falle Eukalypus und um den geht es hier sehe ich aber keine grundsätzlichen Probleme (siehe Liste mit 8 Punkten). Man muß ja auch nicht gleich die Früchte in großer Zahl anbieten. So läuft das bei jedem der eine neue exotische Fruchtsorte oder andere Nahrungsquelle ausprobiert, ob die jetzt vom Baum oder aus dem Supermakt des Vertrauens stammt. So und jetzt regt euch ein wenig ab.

    Volker mag mir noch in aller gebotenen oder nichtgeboteten Bescheidenheit zeigen, wer und wo das Thema Robinie und Eibe als Papageiennahrung sammt Angaben zu Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen vor mir
    in der deutschsprachigen Literatur intensiv bearbeitet wurde.

    Gruesse,
    Detlev
     
  11. gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    "Das Kohlgemüse ist das einzige Gemüse mit Ausnahme von Salat, bei dem ich sehr vorsichtig bin, da zum Beispiel alle Blattkohlsorten Verdauungsstörungen bei den Papageien hervorrufen können. Deshalb habe ich den Blattkohl gänzlich vom Speiseplan gestrichen."

    Künne H.J. (2000): Die Ernährung der Papageien und Sittiche, Arndt Verlag, Bretten, S. 72, 73

    "Da aber immer wieder Todesfälle nach dem Verfüttern von Avocados zu verzeichnen sind, sollte auf sie verzichtet werden."

    (s.o. , S. 66)

    Zu von Todesfällen in Zusammenhang mit der Verfütterung von Avocados betroffenen Arten (siehe Verweis/Zitat in Posting 23 und Hinweis Posting 17).

    Zudem ist zu beachten, dass Jungtiere heftiger auf giftige Substanzen reagieren, als dies bei ausgewachsenen Exemplaren der Fall ist (vgl.u.a. Keup, B. (1989): Erfahrungen bei der Zucht von Graupapageien, AZ-Nachrichten 6/89, S. 376-379)
     
  12. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo Detlev,
    Gut, dass du keine Papageien hältst! Solche "Versuche" könnte ich noch nachvollziehen in papageienerfahrenen, vlt. auch wissenschaftlich orientierten Stationen - wo jederzeit ein vk Tierarzt eingreifen kann (womit ich dich nicht abqualifizieren möchte ... vlt. hast du ja das notwendige Fachwissen und die Möglichkeiten, regulierend einzugreifen!)
    User die hier lesen, haben dieses, für Experimente notwendige Hintergrundwissen und Können sicher nicht!
    Das ist genau das, was ich mit der "Bitte darum sachlich zu bleiben" meinte!
    Wer was wann wo bearbeitet hat - darum geht es hier gar nicht! Es wär schön, wenn wir beim Thema bleiben könnten:
    Hat jemand Erfahrungen mit der Verfütterung und Verträglichkeit von Früchten eines Eukalyptusbaumes an - hallo Sonya!!!! - welche Amazonenart war es noch mal????
    LG
    Susanne
     
  13. gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    U.a. Hölzinger, Mahler, Schmolz und Hoppe haben sich (neben Detlev Franz) ebenfalls mit Robinie und Eibe als Nahrungspflanzen der Stuttgarter Amazonen befasst. Bemerkenswert ist die Einschätzung von Hoppe (2006, pers.), dass einzelne Exemplare nach seinen Beobachtungen hunderte von Samen aufnehmen. Laut Giftinformationszentrale Bonn ist beim Mensch gem. „ Literaturangaben (...) ab einer aufgenommenen Menge von etwa fünf Samen ärztlicherseits die Giftentfernung und Kohlegabe durchzuführen.“ Mir persönlich ist es recht egal, wer sich nun zuerst oder am intensivsten mit der Thematik auseinandergesetzt hat. Solche Beobachtungen und Ausarbeitungen sind auf jeden Fall ein Gewinn.
     
  14. Susannchen

    Susannchen Fettnapftreter

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    Hallo Susanne

    Ich habe schon des öfteren meinen fvk TA angerufen, ob ich dies oder jenes geben darf, weil es in keinem Buch der Fachliteratur stand (die in diesem Therad aufgeführt sind), oder gar sich in den Büchern widersprechen. (Gerade betr. Avocado hat's ein Buch mit ner fatalen Falschaussage).
    Da lasse ich mich echt nich auf die Äste raus.
    LG, Susanne
     
  15. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo gastleser,
    aber mir ist es nicht ganz egal, ob hier Menschen Vergiftungserscheinungen bekommen, weil sie "papageienverträgliche" Futtermittel probieren....

    oder ob Papageien sterben, weil sie zu fressen bekommen, was "Mensch" verträgt.

    Die erste Möglichkeit - sag ich "dumm genug" - selber Schuld!

    Die zweite Möglichkeit - mag ich gar nicht drüber nachdenken, dass Papageien wegen Versuchen bzgl. Eigenverträglichkeit der Futtermittel - vom Menschen "ausprobiert" - sterben!

    Hallo Susannchen
    hab ich von dir schon öfter gelesen fvk ...
    Was ist das für eine Abkürzung????
    Eine Falschaussage bzgl. Verträglichkeit oder Unverträglichkeit ???? Steht da nämlich, dass ein Papagei etwas nicht verträgt, was ich doch füttern könnte, kann mein Papagei damit leben!
    Steht da eine Falschaussage bzgl. der Verträglichkeit: Also mein Papagei verträgt das, stirbt aber dann doch... kann ich damit nicht leben....
    Also: Welche Falschaussage hast du wo gefunden????
    Klar gibt es noch mehr Bücher ... Klär uns auf, wo du was gefunden hast!
    Und - wer weiß eigentlich etwas über die Verträglichkeit der Früchte eines Eukalyptusbaumes bei der und der Amazonenunterart????
    LG
    Susanne
     
  16. Susannchen

    Susannchen Fettnapftreter

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    Hallo Susanne

    fvk TA = fachkundiger vogelkundiger Tierarzt

    Die aus meiner Sicht Falschaussage:
    Es betrifft die Avocado, da schreib ich aus dem Kopf, Buch ist im Wohnzimmer:
    Avocado sollte man den Papageien nicht geben, da die Frucht sehr fetthaltig ist. (Von Blausäure steht kein Wort. - Nüsse sind auch fetthaltig, aber ein Tier stirbt deshalb nicht gleich, weil ich versehentlich 5 Stück gegeben habe).

    Bei Deiner dritten Frage, geht es hier um das Buch, die aus meiner Sicht die o.e. Falschaussage drin hat?

    Eukalyptus, da habe ich nix gefunden, leider.

    LG, Susanne
     
  17. #36 gastleser02, 12. November 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. November 2007
    gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    Eukalyptus ist nicht gleich Eukalyptus. Es gibt verschiedene Arten. Die Gattung Eukalyptus wird alleine für Australien mit 450–600 Arten beschrieben. In einer kurzen Veröffentlichung des "Tiergarten Schönbrunn" über die wohl bekanntesten Eukalyptusfresser (die Koalas) ist zu lesen: "Manche Eukalyptus-Arten sind auch für Koalas giftig. Mit ihrem ausgezeichneten Geruchssinn finden sie heraus, welche."

    Nachzulesen hier

    Nun ist ein Koala natürlich kein Papagei. Aber ich würde mir hinsichtlich der Bedenk- oder Unbedenklichkeit der Verfütterung von "Eukalyptus" (ob nun Blätter oder Früchte) - insbesondere dann nicht, wenn keine näheren Angaben zur Art und keine speziellen Kenntnisse über eventuelle "Eigenheiten" der Art vorliegen - an Amazonen kein Urteil erlauben wollen. Zudem sollen Eukalyptusblätter ziemlich schwer verdaulich sein und es besteht ja auch keine zwingende Notwendigkeit zur Verfütterung von Eukalyptus an Amazonen.
     
  18. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,

    Ganz normale Papageienhalter machen diese Versuche nahezu täglich. Dafür ist es schlichtweg wurscht wie ich schon schrieb ob eine unbekannte potentielle Futterpflanze bzw. Futterpflanzenteil aus dem Supermarkt, dem Gartencenter oder dem nächsten Garten stammt. Irgendwer versucht es als erster, manchmal mit mit vorherigem Blick in Foren oder Literatur. Das ist nichts besonderes. Und auch die Halterbücher zur Ernährung sind genau so entstanden: Jemand hat es ausprobiert mit seinen Papageien. Und dieser jemand war sehr wahrscheinlich kein Tierarzt.

    Das das so ist kannst du hier im Forum nachlesen. Auf die Frage dürfen die XYZ, wenn gerade was neues exotisches im Angebot ist, kommt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ja, hab ich probiert.

    Das mag dir schon egal sein, nur bestätigt das schlicht was ich geschrieben habe: Ich war in der Tiefe der erste und wenn du meine Artikel nicht kennst fehlt dir grundlegende Literatur zu den von dir eingebrachten Beispielen. Dieter Hoppe stand übrigens neben mir als ich das Foto gemacht habe ;-) Schmolz hat nur beobachtet ohne sich um Inhaltsstoffe zu kümmern und Hölzinger,
    Mahler, dürfte Hölzinger, J./ Mahler, U. (2002): Die Vögel Baden-Würtembergs Nicht-Singvögel sein, auch darin Fehlanzeige zu sekundären Pflanzenstoffen.

    Erzähl was neues. Ich habe eine gute Handbib auch mit botanischen Grundlagenwerken.

    Gruesse,
    Detlev
     
  19. gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    Detlev: "Ich war in der Tiefe der erste und wenn du meine Artikel nicht kennst fehlt dir grundlegende Literatur zu den von dir eingebrachten Beispielen."

    Ist schon gut. Sollst "in der Tiefe der erste" sein und meinetwegen bleiben.
    Was mir an "grundlegender Literatur" fehlt (oder nicht) - lass mal meine Sorge sein. Zudem sind die Sekundärstoffe von Robinie und Eibe keine neu zu erforschenden, sondern nebst der zugehörigen chemischen Formel hinlänglich bekannt.

    Detlev: "Dieter Hoppe stand übrigens neben mir als ich das Foto gemacht habe ."

    Ja. Kann sein. Was ist daran themenrelevant? Dieter Hoppe hat sich übrigens sehr wohl auch um Inhaltsstoffe gekümmert. Natürlich nicht in dieser "Tiefe". Er hat zum Beispiel beobachtet, dass seine Goldbauchamazonen (in der neuen Taxonomie eigenständig / Ribeiropapagei) ebenfalls Robiniensamen fressen und sich mit den Inhaltsstoffen befasst.

    Detlev: "Schmolz hat nur beobachtet ohne sich um Inhaltsstoffe zu kümmern..."

    Es wäre ihm wohl auch nicht möglich gewesen, sich "in dieser Tiefe" damit zu befassen.

    gastleser02: "Eukalyptus ist nicht gleich Eukalyptus."

    Detlev: "Erzähl was neues. Ich habe eine gute Handbib auch mit botanischen Grundlagenwerken."

    Dann schau mal rein. Gibt es etwa nicht alleine in Australien zwischen 450 und 600 verschiedene Arten?

    Du hast (so nehme ich nach Deiner bescheidenen Selbsteinschätzung an) wahrscheinlich nicht nur eine "gute Handbib", sondern sogar die einzige wirklich brauchbare.

    Nur wer die "grundlegende Literatur" von Detlev Franz kennt, darf es sich erlauben, als Beispiel anzuführen, dass die Stuttgarter Amazonen sich auch von Robiniensamen und Eibe ernähren sowie auf deren Giftigkeit für (manche) andere Tierart hinzuweisen? Nur wer die "grundlegende Literatur" von Detlev Franz kennt, darf es sich erlauben, als Beispiel anzuführen, dass Melia azedarach zum Beispiel von der Blaustrinamazone vertragen wird, während (manche) andere Vogelarten durch den Verzehr in der Gesundheit geschädigt werden oder tödliche Folgen davontragen?

    Ich kann nur wiederholen: Etwas mehr Bescheidenheit wäre angezeigt.
     
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  21. gastleser02

    gastleser02 Mitglied

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    Es ist ganz offensichtlich (und nachlesbar) kaum möglich, in diesem Thema sachbezogen zu diskutieren, weil (fast) jedes meiner Postings von einem bestimmten User zum Anlass genommen wird, die Sache in dieser oder jener Weise zu personalisieren und nur seine eigenen (Er)Kenntnisse und Schlüsse (nebst der von ihm genutzten Literatur) als einzig geltend und themenrelevant zu proklamieren.

    Es dürfte keinem der hier mitlesenden User/innen entgangen sein, dass die Postings des besagten Users schon ab der ersten Entgegnung auf mein erstes Posting in diesem Thread fast ausschließlich darauf angelegt sind, persönliche Aversionen auszuleben und „Seitenhiebe“ zu verteilen, die in weiten Teilen das Sachthema nur noch als „Vehikel“ nutzen.

    Ich lege Wert auf die (ebenfalls nachlesbare) Feststellung, dass diese Art der „Diskussionsführung“ nicht von mir ausgegangen ist, werde mich aber im Sinne der User/innen und damit das Thema nicht fortwährend auf dieser „Basis“ diskutiert wird, weiterer Beiträge enthalten. Es ist mir hinlänglich klar, dass der besagte User auf Grundlage meiner „Enthaltung“ bevorzugt in der Lage sein wird, weitere „provokative Elemente“ in Bezug auf meine Person einzubringen. Ich hoffe es im Sinne einer notwendig thematischen Disjussion nicht. Sei es drum. Das Thema ist interessant. Ich werde weiterhin hier mitlesen.
     
  22. #40 Detlev, 12. November 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. November 2007
    Detlev

    Detlev -

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    Hallo Volker,

    Gucken wir uns das ganze noch mal der Reihe nach an. Die Frage war nach der Verträglichkeit der Früchte einer Pflanzenart. Zu dieser Pflanzenart bzw. Gattung habe ich zuerst einen kleinen Beitrag geschrieben, der der damaligen Situation angemessen war.#7 Du kipptest danach einen Textbaustein aus, in dem nichts aber auch gar nichts sachdienliches zu der Pflanze stand.#8

    Normale Papageienfreunde hätten jetzt deine unbeschreibliche Kompetenz bewundert obwohl du gar nichts zum Thema gesagt hast. Da ich nun in dem Thema auch etwas bewandert bin, du noch dazu die Dummheit begangen hast Beispiele zu wählen bei denen ich mich wirklich gut auskenne (Eibe, Robinie, Hura crepitans, Aki-Pflaume) ist dieser kleine Bluff von dir schlicht aufgeflogen.

    Schaun wir weiter auf deine Beiträge zur konkreten Bewertung von Eukalyptus. Es gibt zwei Beiträge in denen sich so was wie ein Ansatz des Eingehens auf das Thema finden

    Erstens dieser leere Satz :
    Zweitens diese Binsenwahrheit:
    Schon wieder nix als Vermutungen und ein Gemeinplatz. Dabei ist es doch gar nicht so schwer, mit ein bisschen Brain und einer kleinen Idee kommt man weiter: wieviele Eukalyptusarten sind in Deutschland heimisch? Keine, wieviele frosthart genug um am Main bei Kahl zu überleben? Grober Tipp nur wenige, etwa:
    1. Eucalyptus gunnii, frosthart bis ca. -23°C.
    2. Eucalyptus niphophila, frosthart bis -18°C und Dauerfrost
    3. Eucalyptus perriniana, frosthart bis -19°C

    Und jetzt darf ich mich noch mal selbst zitieren um zu zeigen was ich deinen Sätzen gegenübergestellt hatte:
    Und eine Frage hab ich noch zu eurem Gefiederte Welt Aufsatz. Bitte: Auf welcher Seite erwähnt Homberger etwas über die Gestalt der Feilkerben am Schnabel der Amazonen?

    Gruesse,
    Detlev
     
Thema: Eukalyptusbaum
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