Federn kaputt - Milben, Federlinge?

Diskutiere Federn kaputt - Milben, Federlinge? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hi ich wünschte ich müsste nie hier rein posten, dennoch hat sich unser Wellensittich wohl eine Krankheit oder Ungeziefer geholt. Sein...

  1. cassius

    cassius Guest

    Hi

    ich wünschte ich müsste nie hier rein posten, dennoch hat sich unser Wellensittich wohl eine Krankheit oder Ungeziefer geholt.

    Sein Gefieder ist ganz zerstrüppt und irgendwie komisch angefressen. es sieht fast wie angesengt aus (obwohl wir kein Feuer/kerzen in der nähe haben). auf der rückseite sind alle federn etwas angebissen. Auch kratzt sich unser wellensittich ständig.

    [​IMG]

    an was liegt das? ungeziefer konnte ich bislang nicht feststellen. er hat einen neuen freund im käfig (ein weibchen), das ihn ziemlich verfolgt und auch nervt. kanns daran liegen?

    [​IMG]

    wie behandle ich den vogel am besten? hat jemand ähnliche erfahrungen? ich hab mir ein milbenspray in der zoohandlung besorgt...beaphar, besteht aus pyrethrumextrakt. ist das ok?

    danke für eure tips im voraus,

    gruss, Markus
     
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  3. #2 Alfred Klein, 12. März 2006
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Markus

    Das sind offensichtlich Milben, sehr starker Befall.
    Laß um Gottes Willen das Spray weg, damit kannst Du den Vogel umbringen. Wahrscheinlich steht auch auf der Flasche daß man es nicht am Vogel anwenden darf. Pyrethrum als Wirkstoff ist auch in Paral drin. Und wie gefährlich das Zeugs ist weißt Du sicher.

    Eine Milbenbehandlung ist einfach, kann aber nur vom Tierarzt gemacht werden da das Mittel verschreibungspflichtig ist.
    Zur Behandlung wird Ivomec in 0,1%iger Verdünnung verwendet.
    Davon bekommt der Vogel in wöchentlichem Abstand drei Mal einen Tropfen auf die Haut im Genick. Das dauert also insgesamt drei Wochen lang.
    Danach ist der Vogel mit Sicherheit milbenfrei.
    Die erste positive Raktion sollte schon nach ein paar Stunden nach der ersten Behandlung einsetzen.
    Empfehlenswert dabei wäre es einen vogelkundigen Tierarzt aufzusuchen da sehr viele Tierärzte von Vögeln wenig bis keine Ahnung haben.
    Dazu haben wir eine Datenbank, da kannst Du nachsehen: Hier Klicken.
     
  4. Tari

    Tari Guest

    Hallo,

    das Gefieder schaut echt nicht gut aus. Für mich sieht es stark nach Federlingen aus. Ich rate Dir auch zu einem vogelkundigen TA zu gehen! Am besten mit beiden Wellis, damit der andere auch gleich auf Milben untersucht wird.
     
  5. #4 Alfred Klein, 12. März 2006
    Alfred Klein

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    Hallo Tari
    Federlinge sind mit bloßem Auge erkennbar, das hätte Markus sicher bemerkt. Daher dachte ich zuerst mal an Milben.
    Da hast Du völlig Recht, habe ich nicht dran gedacht.
    Es müssen auf jeden Fall alle Vögel behandelt werden.
     
  6. cassius

    cassius Guest

    stimmt, ich hab den vogel bereits untersucht, und kann echt nichts erkennen. hab den vogel auch in die hand genommen und da sfederkleid untersucht...nichts. es krabbelt auch kein ungeziefer rum.

    der andere vogel ist übrigens ohne diese symptome. ich werd ihn aber mit zum arzt nehmen.

    Danke!

    gruss, Markus

     
  7. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Ob Federlinge oder Federmilben, beides müsste am Vogel zu sehen sein. Sind es andere Milben, dann wäre das Gefieder nicht in einem schlechten Zustand. Ich würde aber auch empfehlen den neuen Vogel mit zum Tierarzt zu nehmen, denn die Vermutung liegt nahe, dass sie die Viecher eingeschleppt hat, wenn es denn Milben o.ä. sind. Wie sieht denn das Gefieder des Weibchens aus? Dann müsste sie ja eigentlich stärker befallen sein.
     
  8. cassius

    cassius Guest

    das gefieder des weibchens ist top, keine spur von ungeziefer oder ähnlichen symptomen. das weichen ist auch schon etwa ein halbes jahr da, und erst seit 1-2 wochen ist das gefieder des männchens so stark mitgenommen. ich dachte erst das es mauser ist...

    es kann an 2 dingen liegen - entweder ungeziefer durchs futter (trill?), oder durch den käfig. ich hab vor 3-4 wochen einen neuen gekauft. in einer zoohandlung.

    gruss, Markus


     
  9. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Oh, dann habe ich Dich falsch verstanden! Es klang so, als wäre das Weibchen ganz neu dazu gekommen! Im Futter kann eigentlich kein Ungeziefer sein, das auch an den Vogel geht, und im neuen Käfig eigentlich auch nicht, der war ja sicher nicht gebraucht.
     
  10. #9 Alfred Klein, 12. März 2006
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Moni
    Also ich habe bei meinen Vögeln, auch Befall, die Milben noch nie mit dem bloßen Auge sehen können.
    Wie machst Du das??
     
  11. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Hallo cassius,

    Wenn dieses Beaphar als Schädlingsbekämpfungsmittel deklariert ist, keinesfalls AM Tier anwenden. Welche Zusätze sind weiterhin darin enthalten?

    Zum einsprühen des Käfigs und der näheren Umgebung ist das in Ordnung. Nach einer Einwirkzeit (Herstellerangabe) alles abwischen. Vergiß nicht Dich selbst zu schützen (Atemschutz).

    Tierärzte nehmen oft die gleichen Wirkstoffe in denselben Konzentrationen wie Schädlingsbekämpfer, der Unterschied liegt in der noch größeren Reinheit der für die Anwendung AM Tier benötigten Wirkstoffe. Ich denke der Rat von Alfred ist am ehesten zu befolgen.

    Hallo Alfred,

    Deine Abneigung gegen Pyrethrumextrakte läßt in mir den Verdacht aufkeimen das Du irgendwas verwechselst. Der besondere Vorteil der Pyrethrumextrakte liegt ja gerade in ihrer geringen Warmblütertoxizität. Kann es sein das Du die Pyrethrine mit den synthetischen Pyrethroiden (z.B.: Permethrin) verwechselst?

    Das natürliche Pyrethrum wirkt überwiegend als Kontaktgift und zeigt bei Schädlingen die typischen Vergiftungssymptome eines Nervengiftes. Die Anfangssymptome -Steigerung des Erregungszustandes, Lähmungen etc. bis hin zum charakteristischen Knockdown Effekt- setzen im Gegensatz zu anderen Insektiziden sehr schnell ein. Bei zu geringer Dosis (Baumarktprodukte usw.) kann allerdings eine Wiedererholung des Insektes eintreten, da Pyrethrum unter Licht, Wärme, sich selbst im Insektenkörper sehr schnell abbaut. Aus diesem Grunde kommt der Beisetzung von Synergisten eine besondere Bedeutung zu. Piperonylbutoxid wird dabei stark bevorzugt. Es erhöht (je nach Dosierung) die Giftigkeit des Pyrethrums und verlangsamt den biologischen Abbau.

    Piperonylbutoxid in Pyrethroiden beigesetzt hat in Innenräumen allerdings nichts zu suchen.

    In Paral wurde früher aus Streckungsgründen (Pyrethrumextrakte sind sauteuer) und als Synergist Mineralöl beigesetzt. Das war schädlicher für die Umwelt als der Tötungswirkstoff. Inzwischen verwenden die auch Piperonylbutoxid.

    Weiterhin gilt: Die Menge eines Stoffes macht es zum Gift.

    Wenn also, wie kürzlich geschehen, jemand einen Pyrethrumwirkstoff mit Propan/Butan als Treibmittel verwendet, davon 14 Dosen in sein Wohnzimmer rausschießt um mit Sicherheit seine Motten weg zu kriegen und anschließend den Computer hochfährt; das kann schonmal auf die Lunge gehen und vom Haus das Dach wegfliegen lassen.

    Nix für ungut Alfred, sollte keine Kritik sein. Aber man sieht: Auch was man im Baumarkt o.ä frei kaufen darf ist nicht ungefährlich.

    An alle:

    Immer hübsch die Gebrauchsanweisungen (das klitzeklein gedruckte) lesen und vor allem daran halten. Niemals auf die großspurige Werbung allein vertrauen. (Beispiel ein Spray welches verkündet: Tiere dürfen im Raum verbleiben). Das ist anders gemeint als man es auf den ersten Blick interpretiert.

    MfG
     
  12. Tari

    Tari Guest

    Hi,

    ich halte nicht viel von eigenen Experimenten und meine, dass man zum TA gehen sollte, ehe man willenlos irgendwelche Mittel einsetzt. Die können eher schaden als helfen.
    Nicht immer müssen beide Wellis befallen sein. Meine Freundin hat derzeit leider mit Grabmilben zu kämpfen. Die haben aber nur das Weibchen und nicht das Männchen befallen. Wie das bei anderen Milbenarten ist, weiß ich nicht.

    Rote Vogelmilben verstecken sich außerdem tagsüber und sind somit auch nicht auf dem Vogel zu finden. Ich denke, es ist nicht unbedingt leicht die Milben ausfindig zu machen. Der TA gibt im Regelfall einen Tropfen in den Nacken, dessen Wirkung 10 Tage anhält. Dann muss es wiederholt werden. Normalerweise sind dann alle Parasiten abgestorben. Natürlich muss man auch hier auf Hygiene achten, wenn es sich um Milben handelt, die sich auch auf den Ästen aufhalten. Dann am besten alles rauswerfen und mit dem TA sprechen, was man bezgl. der Reinigung nehmen/machen kann.
     
  13. #12 Alfred Klein, 13. März 2006
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hi,
    Nein, ich habe nichts verwechselt, ich habe mich diesbezüglich schon informiert.
    Leider habe ich kein Paral zuhause, sonst könnte ich Dir die Warnhinweise abtippen.
    Da steht so ungefähr:
    Nicht gegen Wände oder auf Teppiche sprühen.
    Nicht einatmen.
    Raum sofort verlassen.
    Fischgiftig - Aquarien unbedingt abdecken.
    Was sollen diese ausführlichen Warnungen wenn es wie Du meinst nicht so sonderlich gefährlich ist? :?

    In einem Punkt gebe ich Dir allerdings völlig Recht: Was man sonst noch kaufen kann, speziell für die Tierhaltung, ist nochmals sehr viel gefährlicher.
    So enthält z.B. das Ardap - Spray synthetische Pyrethroide in viel höherer Konzentration als bei Paral die natürlichen.
    Da gehts dann wirklich zur Sache.

    Wie gefährlich natürliche Pyrethroide sind zeigte ein TV-Bericht aus den Anbauflächen in Afrika.
    Die Arbeiter kommen mit den konzentrierten Stoffen keinesfalls in Berührung, alleine die Ernte und das Auspressen der Chrysanthemen reicht aus um Hauterkrankungen zu verursachen. Wie viele Arbeiter dort vorzeitig sterben, darüber gibts keinen Bericht.
    Natürliche Gifte sind wie bekannt keinesfalls ungefährlicher als sythetische. Bei Pyrethroiden liegt der Hauptunterschied in der Länge der Wirksamkeit. Während natürliches Pyrethrum innerhalb weniger Stunden zerfallen ist wirken die synthetischen Pyrethroide zum Teil wochen- bis monatelang.
     
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  15. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Hallo Alfred,

    Wie heißt es so schön: Vor Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Nicht ich meine das die Pyrethrine nicht sonderlich gefährlich sind, sondern gebe nur das wieder was unsere Fachbücher darüber schreiben und wir Schädlingsbekämpfer lernen. im Fernsehen hat man auch schon Kollegen gezeigt die Wohnungen mit wesentlich gefährlicheren Stoffen einnebelten ohne das sie den geringsten Schutz trugen. Deren Antwort: Wir wollen den Leuten zeigen das die chemische Keule nicht so gefährlich ist wie sie immer dargestellt wird. Ich trage nie einen Schutz und müßte schon längst tot sein. Sowas halte ich von Sender und Kollegen für höchst verantwortungslos. Soviel nur zur Sachlichkeit von Fernsehsendungen.

    Pyrethrine wirken als Fraß und Kontaktgifte, nicht als Selbstverdampfer. Die orale Toxizität (ich denke jetzt an Pyrethrine ohne Zusätze) für Menschen und andere Warmblüter ist gering. Die tödliche Dosis (25% Konzentrate) für den Menschen liegt bei 2g pro kg Körpergewicht, oral eingenommen. Im Vergleich zum natürlichen Wirkstoff Nikotin=ca 50ml insgesamt.

    Allerdings: Bei Personen, die zu Allergien neigen, kann nach wiederholtem Kontakt eine Überempfindlichkeit gegen Pyrethrine entstehen, die sich als Asthma, Heuschnupfen und erscheinungen auf der Haut äußert.


    Warum also in jedem Fall ein Schutz anzulegen ist ( was der Verbraucher meist nicht tut) ist somit klar.

    Es ging ja nicht darum das Pyrethrum zu verharmlosen sondern darum das es von allen Mitteln das "ungefährlichste" und umweltfreundlichste ist.

    Paral würde ich sowieso nicht empfehlen. Da gibt es selbst im Baumarkt besseres. 99,9 % aller Insektizide sind fischgiftig.

    In einem Thread in diesem forum las ich mal etwas über Kieselgur (Kieselgel). Der Verfasser des Thread war geradezu begeistert von der Ungefährlichkeit (laut Hersteller)dieses ach so natürlichen Mittels. Den Link habe ich mir angeschaut. Die Ungefährlichkeit des Mittels wurde in höchsten Tönen gelobt(der Verfasser des Thread hatte diese Lobhudeleien lediglich abgeschrieben). Ganz unten jedoch kamen die Sicherheitshinweise beim Ausbringen und die waren nicht von Pappe. Warum also solche Hinweise, da das Mittel doch ungefährlich und absolut ungiftig ist? Atme feinstgemahlenes Kieselgur mal ein, dann haste die Antwort. Es steht im Verdacht krebserregend zu sein und kann beim Einatmen Lungenkrakheiten hervorrufen.

    Also sind Sicherheitshinweise grundsätzlich notwendig um den Verbraucher nicht zu unsachgemäßen und leichtsinnigen Verbrauch zu verleiten. Allerdings mit wenig Erfolg, wie ich Dir aus meiner Praxis jede Menge berichten könnte.

    Außerdem ziehen sich alle Hersteller damit aus jeder Verantwortung.



    Ein Tipp falls es Dich interessiert: Besorg Dir das Buch (Paperback)

    Helmut Hörath (Autor und Pharmaziedirektor bei der Regierung von Oberfranken, Bayreuth)

    Giftige Stoffe - Gefahrstoffverordnung (Titel)

    Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbh Stuttgart

    Dieses buch ist für jeden zugaänglich und beschreibt alle Gifte (auch in Farben) usw in gut verständlicher Form auch für Laien, CAS nummern-Liste , Gefahrstofflisten. Diese Buch wird auch gern genommen zur Vorbereitung auf die Prüfung für PTA s.

    Ich grüße Dich

    Georg
     
  16. #14 Alfred Klein, 14. März 2006
    Alfred Klein

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    Hallo Georg

    Deine Ausführungen sind soweit schon klar - da kommt jedoch noch ein ganz großes ABER:
    Du schreibst:
    Problem dabei: Vögel sind keine Menschen, nicht mal Säugetiere. Man ist inzwischen recht sicher daß die Vögel direkt und ohne Umwege von den Sauriern abstammen. Schädelfunde von Sauriern ergeben im direkten Vergleich daß da große Ähnlichkeiten bestehen.
    Da die Pyrethroide in den diversen Stray´s aus dem Tierhandel eingeatmet werden, die Vögel zu den Lungen noch große Luftsäcke haben ergibt für das Gift eine Wirkoberfläche die gemessen an der Körpergröße extrem ist.
    Dir sind eventuell die Todesfälle bei Vögeln bekannt die durch eingeatmete Dämpfe von antihaftbeschichteten Raclets und Grills zustande gekommen sind.
    Den Menschen hat das offensichtlich nichts ausgemacht, Schäden sind keine bekannt geworden.
    Früher haben die Bergleute Kanarienvögel mit unter Tage genommen. Wenn die von der Stange gekippt sind zeigte die Grubenlampe noch lange nichts an, trotzdem war Gas in der Luft.
    Das alles zusammen sagt mir daß ein Vogel von seinem gesamten Organismus her nur wenig mit den abstammungsgeschichtlich "jungen" Säugern gemein hat.
    Da ich weiter kaum annehme daß Pyrethroide in einem solchen Zusammenhang geprüft wurden denke ich man sollte das Zeug vermeiden wo immer es geht.
     
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