Federrupfen trotz artgenossen???

Diskutiere Federrupfen trotz artgenossen??? im Nymphensittiche Forum im Bereich Sittiche; das ist mir jetzt ein bisschen zu hoch . Ich habe ja im Juni einen Vogel übernommen der aus einer Aussenvoli ohne artgenossen seiner art kam und...

  1. Antje-25

    Antje-25 nymphenverliebte

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    das ist mir jetzt ein bisschen zu hoch .
    Ich habe ja im Juni einen Vogel übernommen der aus einer Aussenvoli ohne artgenossen seiner art kam und die ganze zeit geschrien hat.
    Der vogel ist rein körperlich gesehn gesund und wurde durchgecheckt .
    Nun fängt er sich am hals an zu rupfen ohne für mich erkennbaren grund....
    Er hat 10 andere nymphen um sich.
    ich habe vermutungen wovon ich aber nicht weiss ob sie richtig sind.
    1. der Vogel fühlt sich in einer Innenvoli nicht wohl.... weil er ja von draussen gekommen ist .
    Oder
    2. Eifersucht weil er eine henne haben möchte die schon vergeben ist ....
    Was meint ihr dazu was könnte ich tun.. :idee: :?
    Ich habe allerding auch das prob das ich im moment akuten hennenmangel habe.
    Bisher bestanden meine nachzuchten nämlich immer aus herren ..
     
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  3. jayleane

    jayleane Sklave der Hutzis

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    mir würde noch einfallen, das er schlichtweg überfordert ist. Bisher gar keine Artgenossen, und jetzt gleich 10. Er kommt ja wahrscheinlich noch gar nicht mit dem Sozialverhalten der anderen klar.
    Wie lange war er denn in quasi Einzelhaft?
     
  4. #3 Federmaus, 7. August 2005
    Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    Hallo Antje :0-

    Wenn der Nymph schich schon längere Zeit gerupft hat kann es eine Angewohnheit sein die er nie mehr ganz aufhören wird :nene: .

    Unterstützen kannst Du ihn mit UV-Licht (Bird-Lamp), Lichttherapie, Vit.K Präperate und oder Homöpathie und Bachblüten.
    Ich habe sehr gute Erfolge mit Aloe Vera erziehlt. Es dauerte aber ca. 1 Jahr bis sich Besserung einstellte.
     
  5. Antje-25

    Antje-25 nymphenverliebte

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    überfordert???

    1. er war nicht in einzelhaft sondern in einer aussenvoli mit Zebrafinken.
    2. er rupft sich erst seit er ist erst vor kurzer zeit damit angefangen man sieht halt eine bis jetzt nur kleine kahle stelle aber die hatte er vorher nicht ..
     
  6. jayleane

    jayleane Sklave der Hutzis

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    deshalb schrieb ich ja "quasi Einzelhaft". Ich hatte das schon verstanden. :zwinker: Mit Zebrafinken konnte er nunmal nicht viel anfangen. Und deshalb hab ich auch nachgefragt,wie lange er ohne andere Nymphen auskommen musste.
    Der Nymph meiner Schwiegermama hatte zeitlebens Wellensittiche um sich, trotzdem konnte er mit unseren Nymphensittichen vergleichsweise wenig anfangen.
    Wie groß ist deine Voliere für die 10 Nymphen? Wie groß war die Außenvoliere? Balzt er schon gezielt eine Henne bei dir an? Rupft er sich garantiert selber? Alles Fragen, die helfen könnten, die Ursache(n) zu finden. Das er von einer Außen- in eine Innenvoliere gekommen ist, kann natürlich auch ein Faktor sein. Wie verhält er sich denn dem Menschen gegenüber?

    Eine meiner Hennen rupft ihren Mann immer dann, wenn sie brutig ist oder anderen Stress hat. Genauso macht es einer meiner Hähne. Er rupft ausschließlich bei Stress. Das ist jedes Mal schlimm, bekommt man aber wieder in den Griff. Mageres Futter hat bei mir noch nie geholfen und ich hatte 10 Wochen karges Wellifutter. Am Ende hat Madam Kira trotzdem Eier gelegt, ich gehe mal davon aus, das die Futterumstellung nicht geholfen hat. Sie hat es höchstens hinausgezögert, aber das lag wohl auch eher am fehlenden Nistkasten. Währenddessen wurde der arme Toni wochenlang von ihr gerupft.

    Ich achte sehr auf einen geregelten Tagesablauf, also gleiche Lichtzeiten, Futterzeiten, viel Freiflug. Außerdem Abwechslung. Ich baue die Voli halt öfter mal komplett um und hänge alle Spielzeuge neu auf. Jetzt gibt es ja sehr gutes Futter, da viel Grünzeug angeboten werden kann. Ich gebe es uneingeschränkt und habe keine nachteiligen Verhalten beobachten können. Auch wenn die meisten anderer Meinung sind - mittlerweile glaube ich nicht mehr an Magerkost. Wahrscheinlich ist das Wellifutter, oder was man dann halt gibt immer noch reichhaltig genug. Magerkost heißt in der Natur halt auch nicht satt werden und somit keine Möglichkeit haben Junge aufzuziehen. Aber hungern kann man seine Vögel ja nun nicht, da wird mir jeder zustimmen.
     
  7. jayleane

    jayleane Sklave der Hutzis

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    wenn er abgegeben wurde, weil er so viel geschrieen hat, kann es doch schon vorher Probleme gegeben haben. Er war also sowieso schon gestresst, sei es wegen Partnermangel, wegen überfüllter Voli, wegen der Zebrafinken oder alles zusammen.
    Jetzt sitzt er bei dir, sieht endlich andere Nymphen und hat wahrscheinlich gar keine Chance ein Weib zu ergattern. Beobachte ihn doch mal genau. Sitzt er viel allein? Balzt er "ziellos durch die Gegend"?
    Wenn ja, würde ich zu einem Hennenausgleich tendieren. Also für jeden Herren eine Henne. :bier:
     
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  9. #7 Sittichmama, 8. August 2005
    Sittichmama

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    Meine erste nymphenhenne Biene hat sich auch am Hals gerupft. Sie war glücklich verpaart, organisch gesund und wurde auch gut ernährt.

    Der Ta meinte damals bei mir wäre es wohl eher seelischer Natur.
     
  10. Antje-25

    Antje-25 nymphenverliebte

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    so viele ursachen oje

    also erstmal an Jay: der Vogel ist dem Züchter damals abgegeben worden und wurde aufgepäppelt weil man ihn im wald fand. dort war er jetzt ich weissn icht genau wie lange .

    Na ja er balzt wohl ganz geziehlt caycee an aber die ist mit jennis verpaart und das scheint er nicht verknusen zu können .

    Er ist erst vor kurzem damit angefangen und er macht es auf jeden fall selber.
    Mir gegenüber ist er sehr scheu er hate glaube ich nie wirklich guten kontakt zu menschen.

    Wenn es sich nicht bessert werde ich auf jeden fall versuchen eine schöne aussenvoli mit wenig kontakt zu menschen und solo nymphenhennen zu finden.

    Vielleicht kann er ja dort was passendes finden.
    Ich würde es mir sehr wünschen da es ja nicht wirklich ein heilmittel dafür gibt
     
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