"Flotter Dreier ?"

Diskutiere "Flotter Dreier ?" im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Liebe Geierfreunde, auch wenn sich der Titel etwas witzig anhört - so ist meine Frage doch sehr ernst gemeint und ich glaube dass ich mit...

  1. Templum

    Templum Guest

    Liebe Geierfreunde,

    auch wenn sich der Titel etwas witzig anhört - so ist meine Frage doch sehr ernst gemeint und ich glaube dass ich mit meinem Problem nicht alleine bin:

    Papababys und Jungvögel werden ausreichend auf dem Markt angeboten, wer jedoch einen Zimmergenossen für einen 4, 5, 6 oder mehrjährigen Papageien sucht und nicht gerade einen Rupfer oder anderweitig gestörten Geier bei sich aufnehmen möchte - der wählt und läuft sich Blutblasen.

    Häufig jedoch werden von Haltern Pärchen abgegeben, die meistens auch schon etwas älter sind. Gibt es unter Euch bereits Erfahrungen, ob es zu Problemen beim Zusammenlegen eines Einzeltieres mit einem solchen Pärchen kommt ?

    Reicht dem Einzeltier in diesem Fall die Geselligkeit seiner Artgenossen oder ist der Geschlechtstrieb so stark, dass er unweigerlich zu Kämpfen führt ?
     
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  3. #2 Rosita H., 6. Juni 2001
    Rosita H.

    Rosita H. Papageien Mama

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    Hallo Jürgen
    Auch für mich ist deine Frage hochintressant
    Da ich zur Zeit gerade versuche einen 8 Jahre
    alten Wildfang mit einen Grau Baby zu Vergeselschaften.
    Da es im Moment keinerlei Ansätze gibt das die beiden
    sich vetragen bin ich auch am Überlegen ob ich das
    Baby mit einen anderen Baby zusammen sezte und der
    Altvogel für sich bleibt. Hoffe das sich einige
    Exsperten zu Wort melden da auch ich keine Erfahrung
    mit dem Dreier Gespann habe
    Gruß Rosita
     
  4. #3 Gudrun A., 7. Juni 2001
    Gudrun A.

    Gudrun A. Guest

    Hallo Jürgen, Hallo Rosita,

    zunächst mal, Jürgen, ganz vielen Dank für Deinen spannenden Bericht über die Graupapageien in Afrika, den ich mit großem Interesse gelesen habe! Wir müssen dort in absehbarer Zeit unbedingt einmal Urlaub machen. Vielleicht darf ich mich dann nochmal an Dich wenden??

    Das ist mal wieder typisch: Wenn man von einem einsamen Vogel, der zum Verkauf steht, weiß, kennt man niemanden, der einen haben will, und wenn jemand einen sucht, weiß man von keinem Vogel...

    Ich glaube, es ist von Fall zu Fall sehr unterschiedlich, ob so ein flotter Dreier klappt oder nicht. Bei uns hat es nicht funktioniert. Die Geschichte in Kurzform: Unser erster Graupapagei (Handaufzucht, sehr anhänglich) ist nach nur vier Wochen jämmerlich an Aspergillose zugrunde gegangen. Wir haben ihn dann sezieren und feststellen lassen, dass er den Erreger bereits hatte, als er zu uns kam. Daraufhin haben wir uns bei der Zoohandlung (wo man wohl auch keinen kaufen sollte) massiv beschwert, weil wir nicht nur das Geld zurück, sondern auch Schadensersatz für das ganze Leid haben wollten. Das hat sich einige Zeit hingezogen. In der Zwischenzeit haben wir einen sehr guten Züchter kennengelernt, von dem wir vor knapp drei Jahren unsere Paula und unseren Gustav gekauft haben. Als die etwa ein halbes Jahr bei uns waren, kam die Zoohandlung auf uns zu und bot uns einen ,,Ersatzvogel" an. Wir sind dann mal hingefahren und wie es so ist: Als wir Otto - einen echten Prachtkerl - sahen, haben wir ihn dann natürlich auch mitgenommen. Gustav hätte sich wohl noch mit ihm angefreundet, aber Paula war äussert feindselig und hat schließlich auch Gustav überzeugt, auf keinen Fall mit Otto Freundschaft zu schließen. Jeder Annäherungsversuch von Otto auf der Duschstange oder der Tür wurde abgewehrt, obwohl sie ansonsten in Käfigen nebeneinander saßen. Wir haben uns dann entschlossen, entweder einen vierten Papagei als Freundin für Otto anzuschaffen oder Otto abzugeben. Letztere Gelegenheit bot sich dann als Erstes: Über unseren Züchter haben wir jemanden gefunden, der einen älteren Graupapageien hatte, der voll und ganz auf den Besitzer fixiert war, und eine junge Henne, für die er einen Partner suchte. Mit der hat er Otto dann zusammengesetzt und das geht auch gut. Den älteren Vogel interessieren die beiden anderen gar nicht.

    Also offenbar geht es mal nicht, mal doch. Das hängt wohl sehr vom Charakter der einzelnen Vögel ab. Übrigens vermissen wir Otto nach etwa zwei Jahren immer noch. Er war super anhänglich, hoch intelligent und für sein Alter der größte handaufgezogene Graupapagei, den ich je gesehen habe. Wir hatte ihn sogar einmal mit zum Skiurlaub, weil wir dachten, wir müssten uns mal ausschließlich um ihn kümmern, ohne dass Paula und Gustav ständig dazwischenfunken. Hin und wieder überlegen wir, ob wir ihn besuchen sollten. Er lebt nur eine Autostunde entfernt von uns. (Wir stellen uns immer vor, dass Otto dann angeflogen kommt und sagt: Hey, wo wart Ihr denn so lange?!)Aber unser Züchter hat uns gewarnt, weil er ähnliche Fälle kennt, in denen der Vogel dann nach einem Wiedersehen mit seinen ersten Besitzern plötzlich anfing, sich zu rupfen oder ähnliches. Habt Ihr damit vielleicht Erfahrung?

    Bis dahin erstmal und viel Erfolg bei Eurer Suche nach Zuwachs. Dass ich mich bei unserem Züchter mal nach einzelnen älteren Vögeln erkundige (er nimmt nämlich viele Papageien auf, die keiner mehr haben wollte) hat wohl wenig Zweck, weil wir zuweit auseinander wohnen?

    Viele Grüße aus Hamburg,
    Gudrun.
     
  5. #4 Rüdiger, 7. Juni 2001
    Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Jürgen!

    >>Papababys und Jungvögel werden ausreichend auf dem Markt angeboten, wer jedoch einen Zimmergenossen für einen 4, 5, 6 oder mehrjährigen Papageien sucht und nicht gerade einen Rupfer oder anderweitig gestörten Geier bei sich aufnehmen möchte - der wählt und läuft sich Blutblasen>>
    Ja, die Erfahrung mache ich auch. Zumindest sind viele ältere Papas schon so auf Menschen fixiert, dass die Verpaarung mit einem ebenfalls auf Menschen fixierten Vogel sehr sehr schwer wird, weil beide sich nicht um einen Artgenossen bemühen.

    >>Häufig jedoch werden von Haltern Pärchen abgegeben, die meistens auch schon etwas älter sind.<<
    Dabei handelt es sich meines Erachtens aber in der Mehrzahl um (frei-)volierengewohnte Zuchtpaare, die eventuell für eine Wohnungshaltung nicht geeignet sind.
    Ist aber nur eine Wohnungshaltung möglich und findet man kein Paar, das sich leicht daran gewöhnen läßt, wäre die nächstbessere Alternative, zwei junge Graue zu nehmen, die sich noch leicht miteinander verpaaren.

    >>Gibt es unter Euch bereits Erfahrungen, ob es zu Problemen beim Zusammenlegen eines Einzeltieres mit einem solchen Pärchen kommt ?<<
    Ich hatte zwei Einzelvögel, die eigentlich ein Paar werden sollten, aber nicht wollten - Alf und Charlie, beides stark auf uns fixierte Handauzuchten (Männchen). Die beiden haben sich nach anfänglichen Versuchen der Kontaktaufnahme weitgehend ignoriert, lediglich, wenn Charlie Alf zu Nahe kam (um aus Alfs Näpfen Futter zu klauen:)), kam es zu Streitereien, oder wenn beide zur gleichen Zeit auf der Schulter sitzen wollten.
    Als ich dann aus einer Zoohandlung befreit probeweise den Wildfang Henry bekam (inzwischen ist sicher, das sie eine Henriette ist), tat sie sich fast sofort mit Alf zusammen.
    Auch dann verlief das Zusammenleben insgesamt sehr friedlich: Streitereien gibt es auch jetzt meist nur dann, wenn Charlie den Stammplatz von Alf und Henry anfliegt, um mal wieder aus deren Näpfen zu fressen.
    Alf ist dabei der dominanteste Vogel: er kann Charlie vertreiben, läßt sich auch von gelegentlichen Flugattacken nicht beeindrucken, sondern wehrt sie erfolgreich ab ohne seinen Platz aufzugeben. Henry dagegen kann sich nicht so gut gegen Charlie durchsetzen und muß auch schon mal weichen, wenn Charlie kommt.
    Besonders in der Gartenvoliere ist mir folgendes Verhalten aufgefallen: sitzt Charlie einmal weiter oben über Alf, dann traut er sich manchmal auch, Alf anzugreifen. Der allerdings reagiert damit, dass er Charlie entgegenklettert. Von einer tieferen Position aus traut sich Charlie nicht zu einem solchen Versuch. Kommt Alf von einer höheren Position auf Charlie zu, zieht Charlie fast sofort ab.
    Alf seinerseits hat aber auch keine Bedenken, von einer tieferen Position Charlie anzugreifen, wenn er meint, das sei notwendig.
    Ebenso ist es im Verhältnis Charlie - Henry: von einer tieferen Position traut sich Henry nicht, Charlie anzugreifen, nur von einer höheren Warte aus, wobei Charlie dann aber auch von unten Henry entgegenklettert.
    Ich denke, daran läßt sich auch gut ihre jeweilige Rangorndung im Mini-Mini-Schwarm ablesen.

    Wenn ich hier von Streitereien und Angriffe rede meine ich damit kurzes Hacken, kleine Schnabelgefechte u.an stark ritualisierte Formen der Auseinanderstzung, die an sich harmlos sind, bei denen es nicht zu Verletzungen kommt, auch wenn sie manchmal von einem lautstarken Geschrei begleitet werden, und die m.E. auch zur normalen Interaktion innerhalb eines Schwarms gehören.
    Auch ist es nicht den ganzen Tag so, sondern es kommt vielleicht ein- bis fünfmal am Tag vor und ist stets schnell vorbei.

    Eine weitere Änderung der Situation trat ein, als vor anderthalb Wochen Coco dazukam, der probeweise als potentieller Partner für Charlie gedacht ist.
    Nach einem relativ friedlichen ersten Tag, an dem sich die Grauen wohl vorsichtig beschnuppert haben, folgte ein zweiter recht aufregender Tag, in dem sie wohl alle ihren Rang festlegten - nicht erstaunlich ist, das Coco da am Ende steht. Es ist aber so, das Alf gegenüber Coco überhaupt keine Agression zeigt (die beiden haben sich zumindest einmal sogar gekrault) und Coco auch dicht neben sich sitzen läßt.
    Charlie versuchte am zweiten Tag neben kleinen Schnabelgefechten, die auch daher rührten, das Coco immer wieder die Nähe zu Charlie suchtem, auch einige Flugattacken und verfolgte Coco auch im Fluge. Inzwischen wird Coco weitgehend ignoriert, solange er Distanz wahrt.
    Am agressivsten zeigte sich fast Henry, der Coco auch des öfteren verfolgte. Dies mag sein, weil beide am unteren Ende der Rangfolge stehen und deshalb Henry ihre Position stärker verteidigen will/muß; oder aber es ist eine Eifersuchtsreaktion auf das gute Miteinander von Alf und Coco. Schließlich könnte es auch sein, das Coco ebenfalls ein Weibchen ist und daher eine Eifersuchtsreaktion provoziert.

    Dennoch ist es inzwischen so, das die Coco, Alf und Henry oft recht dicht und friedlich z.B. auf Cocos Käfig oder auf dem Grauenkletterbaum sitzen, während Charlie auf dem "Kerzenkletterbaum" etwas weiter ab sitzt.
    Ich habe den Eindruck, das - zumindest solange Alf und Henry nicht in Brutstimmung kommt - die vier gut zusammenleben können. Allerdings ist Coco eine Naturbrut, die intensiv den Kontakt zu Artgenossen sucht und diesen Vogel als quasi Einzelvogel neben einem weiteren Einzelvogel und einem Paar zu halten wäre ein Jammer, deshalb werde ich mich schweren Herzens, wenn nicht noch ein Wunder geschieht und Charlie seine Liebe zu Coco entdeckt, auch wieder von ihm trennen müssen.

    Nach meinen Erfahrungen würde ich also sagen, dass wenigstens außerhalb der Brutzeit die Haltung eines Paares mit einem Einzelvogel möglich ist - wenn auch nicht zusammen in einem kleineren Käfig/Voliere, so doch in einer größeren Flugvoliere oder beim gemeinsamen Freiflug.
    Auch wenn ich es selbst nicht bei meinen Grauen beobachte kann es passieren und davon habe ich auch gehört, das sich ein Paar gegen einen Einzelvögel regelgerecht verbündet.
    Ich kenne das allerdings etwas von Wellis und Nymphen, vor allem aber von den Agas. Ist jedoch der Flugraum bzw. die Voliere groß genug, so das der Einzelvogel ausweichen kann, so spricht aus dieses Verhalten nicht gegen eine Zusammenhaltung Paar - Einzelvogel .
    Anders könnte sich meines Erachtens die Situation entwickeln, wenn das Paar in Brutstimmung gerät (wobei ich nochmal betonen möchte, dass dies ein Vorgang ist, auf den der Halter nur begrenzten Einfluß hat und der nichts damit zu tun hat, ob man die Tiere brüten lassen will oder nicht: in Brutstimmung geraten können sie auch dann).
    Ich habe erst einmal von zwei Freilandbeobachtungen gelesen, bei denen zwei Graupapageienpaare ihre Nisthöhlen in einem Baum hatten. In aller Regel sondern sich die Brutpaare aber von dem Schwarm ab und suchen ein eigenes Revier. Von daher sollte man m.E. darauf vorbereitet sein im Falle der Brustimmung Paar und Einzelvogel zeitweise getrennt halten zu können, da das Paar in dieser Zeit doch agressiver werden kann.
    Schließlich passiert es auch im Freileben, das es Einzelgänger ohne Partner im Schwarm gibt. Diese würden aber wahrscheinlich immer wieder versuchen, einen Partner zu bekommen und von daher kommt es sicher öfters zu Auseinandersetzungen. Hat man jedoch einen auf Menschen fixierten Einzelvogel zu Hause, halte ich die Wahrscheinlichkeit, das es zu Streitereien um einen Vogel kommt, für eher gering, schließlich sieht der Einzelvogel ja nicht den Artgenossen, sondern (leider) den Menschen als Geschlechtspartner an.

    Meines Erachtens die Haltung eines potentiell unverpaarbaren Einzelvogels zusammen mit einem artgleichen Paar oder (natürlich noch besser) in einem Schwarm artgleicher Vögel der absoluten Einzelhaltung immer vorzuziehen. Die Haltung eines unverpaarbaren Einzelvogels (falls es wirklich so etwas gibt) zusammen mit artfremden Papageien wäre die naächstbessere Alternative.
    Der Einzelvogel hat dadurch doch mehr Abwechslung und "Unterhaltung", ist mehr Reizen ausgesetzt und bei artgleichen Tieren findet doch oft noch eine Kommunikation und Interaktion statt, auch wenn diese sich möglicherweise vor allem auf agressive Verhaltensformen beschränkt.
    Selbst ein gewisses Maß an Streß ist für das körperliche und geistige Wohlempfinden eines Vogels förderlich, regt er doch u.a. auch den Stoffwechsel an.

    Ups, das ist wieder etwas länger geworden! ;)

    P.S. Ich habe eben erst Gudruns Beitrag gelesen und muß ihr zustimmen: es hängt sicherlich viel auch vom individuellen Charakter ab (und Charakter haben Graue ja), ob es klappt oder nicht. Alf bspw. ist zwar der dominanteste, aber auch der friedlichste der drei. Es braucht schon eine ganze Menge, ihn aus der Ruhe zu bringen.
    Ganz wichtig ist natürlich auch, wieviel Freiflugraum den Vögeln zur Verfügung steht - der muß ausreichend groß sein. Dabei fällt mir ein, das es gerade bei der Haltung in zwei Käfigen mit gemeinsamen Freiflug öfters mal zu Problemen kommt, u.U. mehr als in einer gemeinsamen großen Voliere, weil manche Vögel bei jedem gemeinsamen Freiflug erst wieder neu Rangordnung und Reviergrenzen festlegen. Anmerken will ich dann noch, das ich getrennte Futternäpfe habe: für Alf und Henry auf dem Kletterbaum, für Charlie und Coco in ihren jeweiligen Käfigen.
    [Geändert von Rüdiger am 07-06-2001 um 10:41]
     
  6. #5 Rosita H., 7. Juni 2001
    Rosita H.

    Rosita H. Papageien Mama

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    Hallo Gudrun Hallo Rüdiger
    Erstmal Danke für die ausführliche Information
    Liebe Gudrun ich weiß nicht ob ich mich falsch
    ausgedrückt habe,aber ich hatte und habe nie
    die Absicht gehabt meinen Altvogel abzugeben.
    Ich habe heute das erstemal festgestellt das
    die beiden sich bei Freiflug gut vetragen haben
    und es von Nickys Seite zu keinen Aggressionen kam.
    Ich habe mir jetzt eine neue und größere Voliere
    bestellt und dann setze ich die beiden zusammen.
    Ein dritt Vogel würde nur im äußersten Notfall
    dazu kommen.
    Liebe Grüße Rosita
     
  7. Lorelia

    Lorelia Guest

    hi ihr,

    ich kann leider auch nur sagen, dass ein flotter dreier bei meinen geiern nicht funktioniert hat. ich habe auch ganz verzweifelt nach einem älteren grauen für meine lore ausschau gehalten, dann sollte es auch noch ein timneh sein. bei diesen wünschen machte der "markt" natürlich schlapp. kein einzelvogel weit und breit. ich habe schließlich zwei timnehs zu mir genommen, die schon seit 5 jahren zusammen leben, aber kein "richtiges" paar sind. will sagen, sie kommen gut miteinander zurecht ohne sich zu streiten aber es ist keine liebe. nunja, meiner lore passte die sache jedenfalls überhaupt nicht. sie hat die beiden neuen ganz fürchterlich attakiert. da kommt keine ruhe rein. also bleibt jetzt nur noch eine weitere voliere zu bauen.

    gruß lorelia
     
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