Frage zu Reittechnik

Diskutiere Frage zu Reittechnik im Pferde Forum im Bereich Tierforen; Hallö zusammen, zur Erklärung: Ich habe erst vor kurzem offiziell mit Reitunterricht angefangen, bin früher nur Pony Quer-Beet geritten, dann...

  1. Ariel

    Ariel Guest

    Hallö zusammen,

    zur Erklärung: Ich habe erst vor kurzem offiziell mit Reitunterricht angefangen, bin früher nur Pony Quer-Beet geritten, dann sehr lange garnicht und nun wurde es einfach wieder Zeit !
    Am Reiten als solches scheitert es bei mir an sich garnicht, habe bereits in der ersten (und bis diesen Samstag leider auch bisher einzigen Teil Longen-Reitstunde einen ordentlich Reitstil bescheinigt bekommen (für jem. ohne Reitstunden nat.) ) Aber ich kann mit vielen Begriffen einfach nichts anfangen und natürlich sind mir sehr viele Einzelheiten beim Reiten selbst noch unbekannt.

    Wir sind in der ersten Stunde erstmal die Grundgangarten durchgegangen, Haltung und pp.
    Nun quälen mich 2 Fragen mit denen ich einfach nicht bis Samstag warten will :o Und viell. kann mir ja jemand von euch schon mal weiter helfen:

    1. Also beim Leichttrab kann (oder sollte ?) man ja auf den "richtigen" Fuß reiten. Ich bin in der Halle Linkskurfen gelaufen, dann war der rechte Fuß (von oben gesehen) der richtige. Ist es grundsätzlich so das der rechte der richtige Fuß ist und der Linke der falsche ? Oder war es nur in diesem Fall so weil ich in diese Richtung geritten bin ? Wie ist das im freien Gelände, wie entscheidet man dort welcher der richtige und welcher der falsche Fuß ist ?
    Wieso gibt es überhaupt dieses richtiger und falscher Fuß - welchem Zweck dient das ?

    2. Beim Galopp hält man sich ja instinktiv mit den Beinen fest (zumindest geht mir das so) nun ist es doch aber so das wenn man das Pferd stoppen will mit beiden Waden Druck ausübt, damit das Pferd weis, alles klar, halten angesagt.
    Leider ist es mir tatsächlich mehrfach passiert wenn ich mit der Stute im Galopp oder auch im Trab war sie mittendrin einfach stehen geblieben ist, schön peinlich für mich 0l
    Was stelle ich denn mit der armen Stute an das sie meint immer stehen bleiben zu müssen ?
    Da es die letzen Minute der Stunde war und die RL merkte das ich es soweit ganz gut im Griff habe hat sie mich ein paar Runden ohne Longe reiten lassen.

    Was mir auch immer recht schwer fällt ist, ich weiß im Trab und Galopp nichts so recht mit meinen Händen anzufangen, bitte nicht lachen !, denn das ist wirklich so LOL
    Wenn ich die Zügel in der Hand habe neige ich dazu daran zu ziehen (weil ich mich dann daran festhalte - arme Stute !!) ),deswegen hab ich mich ne Weile (während der Longe musste ich es eine Weile machen) am Sattel festgehalten. War nat. ganz angenehm, aber Sinn der Sache kann das ja nun wirklich nicht sein :s :o

    Naja, das wäre mal das was mich brennend interessieren würde, sind eben absolute Anfängerfragen :)

    Viell. hat auch jemand noch gute Buchtipps ?? Bin nämlich gerade auf der Scuhe, will aber keine 08/15 Schrottbücher kaufen.

    Tausend Dank im voraus !


    P.S. Falls ihr euch wundern solltet warum der Beitrag in mehren Foren steht (ident.) Mehrere User, mehr Antworten :D
     
  2. #2 yellowbird II, 01.09.2004
    yellowbird II

    yellowbird II Guest

    Hallo Du!

    Glückwusch das du wieder reitest! ich wünsch mir das auch seit jahren kann aber nicht (hab kein geld bzw. keine zeit reiten mit arbeit zu verdienen)

    Also die antworten die ich dir jetzt gebe sind vielleicht evtl nicht richtig aber ich geb sie dir nach besten wissen und gewissen.

    Also zu deiner 1. Frage

    also es ist doch so das man beim leichttrab wenn das Bein des Pferdes nach vorne geht einsitzt, ich weis jetzt zwar nicht auf welcher seite (ich glaube aussen). Danach kannst du dich immer richten auch bei Handwechsel (Pferd läuft in die gegenrichtung). Also ich hab es ja mittlerweile im gefühl wenn ich falsch einsitze weil ich dann glaube irgendwie abzurutschen???

    Im gelände ist das dann was ganz was anderes weil jedes Pferd ganz einfach seine Richtung hat, d. h. es gibt z. b. Pferde die nur auf der Rechten Hand Galloppieren. Sie galoppieren zwar auf der anderen hand auch aber halt nicht so gerne teilweise mit Bocksprügen (bei einen guten Reitschulpferd sollte so etwas nicht vorkommen). Man sieht diese Prägung manchmal an der lage der Mähne.
    Also im Gelände wenn man mal leichttrabt (was eh nicht so oft vorkommt) passe ich mich dem Pferd einfach an.

    Zur 2. Frage

    Also ich weis ja nicht da kommen viele gründe in Frage, z. b. du treibst nicht stark genung (mit den Schenkeln) oder du fällst den Pferd in den Rücken (kann auch sein), besonders wenn du dann an den zügeln hängst kann das Pferd durchparieren (anhalten). Übrigens das mit den Beinen festhalten stimmt nur bedingt, es stimmt man hält sich aber eigentlich nur in gefahrensituationen mit den Knien fest (Wade bleibt frei zum treiben) dabei ist dann wiederum die richtige stellung des Beines nötig.
    Was du vielleicht mal versuchen solltest ist mit dem Arsch (bitte entschuldige den ausdruck) zu reiten, d. h. such deinen Tiefsten punkt im sattel und der sollte unter deinen hintern, d. h. du musst dich darauf konzentrieren möglichst tief zu sitzen.

    zur 3. Frage

    wenn du es nicht schaffst deine Hände ruhig zu halten und riegelst, dann rate ich dir Schnapp die ne strähne von der Mähne des Pferdes und nimm es mit in die Faust mit den Zügeln auf. Ich denke das sollte deine Hände ruhig halten.

    Ich hoffe ich konnte dir so gut wie möglich antworten und es ist nicht zu viel unsinn drin.

    Gruss
    Yellowbird II
     
  3. #3 Martina83, 02.09.2004
    Martina83

    Martina83 Guest

    ich merk mir das beim Leichttraben immer anderst. für mich ist es irendwie leichter zu sehen, wann das bein entlastet wird, als richte ich mich nach dem inneren vorderbein (zur Hallenmitte ist innen). Es kommt also drauf an, wierum das Pferd läuft. Im Gelände ist es absolut wurscht auf welchem Bein du Leichttrabst. Man sollte nur drauf aufpassen, dass es nicht immer das selbe ist, das belastet wird (ab und zu umsitzen)
     
  4. Gill

    Gill Guest

    Hallo Christine!
    Ich will mal versuchen Dir zu helfen......
    Also: Der Trab ist ein Zweitakt mit einem Moment der freien Schwebe. D.h. Diagonale Beinpaare fussen gleichzeitig auf und ab, dazwischen ist ein Augenblick der freien Schwebe (Vorne Re, hinten li gleichzeitig, freie Schwabe, Vorne li., hinten re gleichzeitig, freie Schwebe,.....) Das ertmal als kleines Grundwissen vorab.
    Nun zum Thema Leichttraben: Normalerweise wird immer gesagt, das man aufsteht, wenn das innere Hinterbein nach vorne fusst. (aussen ist die Reithallenbande, innen ist die Mitte). Aber da ja das innere Hinterbein ja mit dem äusseren Vorderbei gleichzeitig abfusst, kann man sich auch (weil es ja einfacher ist) danach richten, wenn das äussere Vorderbein nach vorne fusst.
    Reitest Du also auf der linken Hand (links ist innen, rechts ist aussen) stehst Du auf, wenn das rechte Vorderbein nach vorne geht. Reitest Du auf der rechten Hand (rechts ist innen) stehst Du auf, wenn das linke Vorderbein nach vorne geht. Machst Du einen Handwechsel (von der linken auf die rechte Hand oder umgekehrt) bleibst Du einmal kurz sitzen und stehst dann wieder auf, wenn das neue äussere Vorderbein nach vorne tritt. Man spricht dann vom Umsitzen.
    Ich hoffe ich konnte Dir, was das Leichttraben angeht etwas weiterhelfen.
    Was Deine 2. und 3. Frage angeht melde ich mich nachher nochmal, denn auch dazu muss man etwas weiter ausholen, um es Dir zu erklären. :jaaa:
     
  5. #5 yellowbird II, 04.09.2004
    yellowbird II

    yellowbird II Guest

    Hallo Ariel!

    Und hilft die mein geschreibsel? wie war die 2. reitstunde?

    Gruss
    Yellowbird II
     
  6. Gill

    Gill Guest

    Ich wollte Dir ja noch versuchen Deine 2. Frage zu beantworten.
    Also ich denke, Dir fehlt einfach nur die Grundlage. Ich denke, das es bei Dir schon an einer korrekten Galopphilfe hapert. Eine Galopphilfe sieht folgendermassen aus (ich beschreibe Dir jetzt den Rechtsgalopp, d.h. Du reitest im Uhrzeigersinn):
    - mit einer halben Parade machst Du das Pferd aufmerksam, das Du was von ihm willst, dann belastest Du vermehrt den inneren Gesäßknochen, der innere Schenkel (hier der Rechte) liegt vorwärts treibend am Gurt und der rechte Zügel gibt durch Annehmen die gewünschte Stellung nach rechts.
    Der äussere Zügel (hier links)begrenzt die Stellung und verhindert somit ein Ausfallen über die linke Schulter.
    Der Äüssere Schenkel (hier der Linke) wird verwahrend eine Handbreit hinter den Gurt gelegt. Sobald das Pferd Galopp ansetzt, lässt der Reiter durch leichtes Nachgeben den Galoppsprung raus.
    Treibende Gewichts- und Schenkelhilfen sorgen dafür, das das Pferd flüssig weitergaloppiert. In jedem Galoppsprung muss Du als Reiter so sitzen, alsob Du neu angaloppieren willst.
    Versuche auch im Galopp mit dem Gesäß weich- ohne zu klappen im Sattel zu bleiben.
    Ist Deine RLin denn eine ausgebildete RLin? Ich meine kann die Dir denn sowas nicht erklären? Das Theoretische Wissen gehört doch auch dazu.
    Gerade das Leichttraben..... das ist doch so schnell und so einfach zu erklären..... :(

    Ich würde Dir dazu raten, Dir folgendes Buch zuzulegen: Richtlinien für Reiten und Fahren Teil 1 ( Grundausbildung für Reiter und Pferd) von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Das Buch bekommst Du in jedem gut sortierten Reitsportgeschäft für 8 Euro und ein paar zerquetschte. Ansonsten ist die ISBN Nr.: 3-88542-262-x.

    Wünsche Dir weiterhin viel Glück und berichte mal wieder..... :0-
     
  7. Mary

    Mary Guest

    Hallo Christine,
    sorry für die späte Antwort :~ ,haben nu aber endlich auch noch die Ernte abschließen können*Schweis aus der Stirn wisch*.
    Nu können wir doch beruhigt dem Winter entgegen sehen,alle werden rundrum satt :D .

    Aber Vanessa hat Dir ja Deine Fragen schon bestens beantwortet. :) Danke hierfür an Vanessa.
    Falls aber noch Unklarheiten sein sollten,melde Dich einfach noch mal.
     
  8. Gill

    Gill Guest

    @ Maria: Ich hab schon gemerkt, das Du im Moment etwas weniger da warst und da hilft doch Modi einfach Modi, oder (auch wenn ich Hundemodi bin :s ) !? Und was diese Frage angeht bin ich ja durch mein silbernes Abzeichen noch etwas in Übung. :D

    @ Christine: Mir fiel nochmal was zu dem Thema ein: Du hast geschrieben, das Du Sitzlonge gemacht hast und Dich am Sattel festhalten solltest.
    Das ist ja nicht ganz falsch, aaaber am sinvollsten ist es, wenn Du lernst unabhängig von der Hand zu sitzen. Es gibt supertolle Übungen, die man zuerst im Schritt, dann im Trab und später sogar im Galopp machen kann, um dies zu lernen. Ist am Anfang echt schwer und Du wirst manches Mal auch das Gefühl haben gleich runterzufallen, aber später weisst Du warum Du das gemacht hast! ;) :)
    Wenn Du das nächste Mal Sitzlonge machst, dann reite wieder ohne Zügel und stelle die Hände so hin, alswenn Du Zügel in der Hand hättest und versuch die Hände so ruhig wie möglich zu halten. Schaffst Du das ohne Zügel, schaffst Du es auch mit! ;)
     
  9. Mary

    Mary Guest

    Stimmt Vanessa ;) war wieder schwer stressig hier.

    Was ich auch bei meinen Schülern probier,wenn sie Schwierigkeiten haben die Hände ruhig zu halten,ist das sie die Züge-Fäuste einfach mal auf den Mähnenkamm abstützen.Hilft zu Anfang auch schon mal die Hände ruhig zu halten und man hat das Gefühl sich fest halten zu können.Und man kann gut lernen,das man die Zügellänge dauernd korrigieren muß und die Hände kommen nicht bis in die Hüften,so das keine anständigen Hilfen mehr möglich sind.
     
  10. Ariel

    Ariel Guest

    Hallo ihr lieben,

    danke erstmal für die ausführlichen Antworten, geholfen hat es allemal, denn schaden tut es nie auch mal zu sehen wie es andere Reiter halten !
    Was die Gangarten angeht, theorethisch beherrsche ich die einwandfrei (vermutlich wie jeder Reiter ;) )

    @Vanessa: doch doch, Galopphilfen usw. sind mir soweit bekannt, in der Theorie klingt das alles immer schön einfach, aber wenn man dann erst mal auf dem Pferd sitzt..... )
    Ich habe festgestellt das ich 2 grundlegendes "Probleme" oder nennen wir es einfach mal Defizite habe:

    1. Meine Haltung
    2. Ich will alles auf einmal können

    Mir fällt es zur Zeit einfach noch sehr schwer all die Informationen die ich bekomme auch richtig umzusetzen. "Da achte auf deine Füße, Hacken runter, dann grade im Sattel, Zügel richtig halten (nicht zu stramm, nicht zu locker, Hände in die richtige Position)...Was stellst denn da mit deinen Beinen an, richtig anlegen. Druck hier, druck da....Puh sag ich da nur 8o :D
    Beim zuschauen denk ich jedesmal, ach rauf auf´s Pferd und los geht´s....tja ....

    Ich weis manchmal garnicht womit ich überhaupt anfangen soll. Schritt ist kein Prob, Trab soweit eigentlich auch nicht, da hat mir die RL eine gute Haltung bescheinigt. Bei mir haperts da eher am Galopp, da rutschen mir ganz gerne mal Füße aus den Steigbügeln, mit den Zügeln klappt es da auch nicht sooooo super. Armes Pferd, ehrlich, auch wenn ich mir wirklich sehr sehr viel Mühe gebe, was dann meist darin endet, das ich die Zügel zu locker habe und dann macht das Pferd natürlich was es will, heißt, es galoppiert dann einfach mal dahin wo es will und nicht ich :+screams:

    Ich habe jetzt erstmal mit der RL ausgemacht das wir uns erst mal nur der Haltung widmen (an der Longe) ich denke das ich davon erstmal am meisten haben werde. Alles andere baut ja dann darauf auf.
    Sie hat vorgeschlagen die nächste Stunde/ Longe ohne Steigbügel zu machen damit ich erst mal Gefühl dafür bekomme wie ich mich z.B. im Leichttrab richtig hebe und im Galopp im Sattel bleibe.

    Naja, so siehts derzeit aus. Die erste Stunde hat so super geklappt !! Und bei der 2ten hab ich irgendwie nur Hunz gemacht :heul: Da ging irgendwie alles drunter und drüber :k

    Das 10-jährige Mädchen das vor mir dran war (und schön Ritt), bei meiner Stunde aber noch zusah hat mich hinterher getröstet "das war doch garnicht soo schlecht, jeder hat mal angefangen" Fand ich total Süß :o :D

    Auf jeden Fall lasse ich mich natürlich nicht entmutigen ! Dafür macht mir das Reiten viel zu viel Spaß. Auch wenn es mir jedesmal fast alle Sehnen im Bein reist, wenn ich auf ein 1,75 Pferd aufsteigen muss (bei 112 cm langen Beinen eine echte sportliche Herausforderung :D )

    Ich werde natürlich weiter berichten :0-
     
  11. #11 Martina83, 07.09.2004
    Martina83

    Martina83 Guest

    mir ging´s am Samstag genauso, hab mich auch erstmal gefragt, wie ich auf den riesen da rauf kommen soll...
    aber ich hab´s geschaft :D
     
  12. Ariel

    Ariel Guest

    Ich auch, ich auch :D Sogar recht elegant, soll man kaum glauben LOL :D
     
  13. Ariel

    Ariel Guest

    huhu ihr,

    ich hab mal noch eine kleine Frage: in meinem (esten) Anfängerreitbuch das ich heute bekommen habe steht in einem Absatz in dem es ums Durchparieren geht folg.:

    Sobald das Pferd steht, gibt der Reiter weich mit der Hand nach, soweit es das Pferd zulässt, ohne erneut anzutreten (bis hierhin gehts ja..) Bis das Pferd stehenbleibt, wirken die Reiterschenkel aktiv ein und schieben das Pferd sanft in die Zügelhand hinein.

    :?

    Kann mir das bitte mal jemand für Anfänger übersetzen, bitte ? :gott:

    Tausend Dank !
     
  14. #14 Martina83, 07.09.2004
    Martina83

    Martina83 Guest

    Hand stehen lassen, Waden beide gleichzeitig ran... ;)
     
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