Frei fliegen lassen von nicht handzahmen Wellis.

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pomP

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Hallo Zusammen.

Vorwort (wer zur Frage will kann das überspringen):
Ich habe seit ca. zehn Tagen vier junge Wellis Adoptiert. Hatte in den 80ern als Kind schon mal welche und Stelle jetzt als Erwachsener mit Internet fest, was damals alles falsch gemacht wurde. Gut das man sich heute so einfach Informieren kann und das Forum hier ist ein tolles Sammelsurium an Erfahrungen.

Die vier sind gut in ihrem neuen Zuhause angekommen. Zwitschern, Spielen, Streiten, Erkunden, Baden und Futtern sehr ausgewogen.

Programm:
In ihrem Käfig haben sich die vier gut eingelebt. Jeder von Ihnen reagiert anders auf uns Menschen. Sowohl beim vorbei gehen als auch beim reingreifen in den Käfig oder der Interaktion mit den Tieren.

Zwei sind Mutig, eine der beiden auch Willig, der dritte skeptisch und die vierte panisch.

Nun übe ich mit denen täglich mehrmals die Kontaktaufnahme mit mir.
•Erste Übung ist das langsame nähern meiner Hand an sie heran, bis hin zur Berührung ihrer Brust. Zwei lassen das mit sich machen, der dritte würde auch, lässt sich aber durch das geschnatter der panischen verunsichern.
•Zweite Übung ist sie auf einen Stecken klettern lassen den man in der Hand hält und sie an einer anderen Position im Käfig abzusetzen. Das funktioniert bei der mutigsten Prima. Sie hat sogar Spaß daran. Die anderen sind leider noch skeptisch. Drei mal dürft Ihr raten wieso... die panische ist auch hier nur am schnattern.

Dadurch das die Vögel noch nicht handzahm sind ist das Fliegen lassen in der Wohnung eher eine Tortur für uns und für die Vögel auch mit Aufregung verbunden.
Bis auf die mutige Pionierin, die inzwischen auch brav auf dem Ast den ich ihr reiche, sitzen bleibt und dich durchs gesamte Zimmer bis in den Käfig transportieren lässt, sind die anderen zwar Neugierig genug um den Käfig selbst zu verlassen aber finden nicht alleine zurück und müssen mit dem Netz eingefangen werden. Zwei der Wellis (die Hähne) nehmen das gelassen, aber die panische ist dadurch sichtlich gestresst. Auch wenn sie sich innerhalb von 2-3 Sekunden im Käfig wieder komplett beruhigt, ist das nicht gerade förderlich für ihr Vertrauen.

Meine Hoffnung war, dass sich die anderen das Verhalten der Pionierin abschauen und zutraulicher werden. Aber es wirkt als hätte die panische Zitrone mehr Gehör bei den beiden Hähnen als die mutige Pionierin. Denn der zweite in der Runde der das mit dem Ast (zumindest durch den Käfig) auch schon könnte, traut sich inzwischen nicht mehr auf den Ast den ich ihm Reiche.

Frage:
Wie macht Ihr das mit euren Wellis?
Habt ihr sie erst raus gelassen als sie zahm genug waren?
-Erschien mir aber als zu lang bei vier frischen Vögeln. Die brauchen ja eigentlich täglich Ausflug. Erster Ausflug war nach fünf Tagen. Seit dem alle zwei Tage.
•Finden die bei euch selbstständig den Eingang zum Käfig?
-Meine landen auf dem Käfig und fangen dann an dran außen rum zu klettern, aber finden die Türen nicht.
Dieses Verhalten zeige besonders die Hähne, sobald die Hühner wieder im Käfig sind.

Will am Ende alle zahm haben, um sie Stressfrei Fliegen lassen zu können.
Vielleicht habt Ihr Tipps, wie ich da weiter vorgehen kann. Besonders mit der wütenden Zitrone.

Liebe Grüße, Martin
 
Das Zauberwort lautet, wie fast immer bei Fluchttieren: Geduld. :zwinker:
•Erste Übung ist das langsame nähern meiner Hand an sie heran, bis hin zur Berührung ihrer Brust. Zwei lassen das mit sich machen, der dritte würde auch, lässt sich aber durch das geschnatter der panischen verunsichern.
Bitte nicht im Käfig üben! Damit machst du es dir unnötig schwer. Der Käfig soll ein Rückzugsort sein. Wenn sie so sitzen bleiben und sich streicheln lassen, ist das unter Umständen eine Schockstarre sein und überhaupt nicht förderlich für euer Verhältnis.
Setz dich neben den Käfig, sprich ruhig mit ihnen. Dann gewöhnen sie sich an deine Anwesenheit und der Rest kommt häufig dann ganz von selbst.
Aber es gibt auch Wellis, die niemals zahm werden und immer skeptisch bleiben. Wenn man immer darauf warten wollte, dürften manche gar nicht in den Freiflug.
Dadurch das die Vögel noch nicht handzahm sind ist das Fliegen lassen in der Wohnung eher eine Tortur für uns und für die Vögel auch mit Aufregung verbunden.
Warum? Wenn ihr sie nur im Käfig füttert und dort auch in Ruhe lasst, spielt sich das in aller Regel schnell ein. Hunger hilft an dieser Stelle. Also nicht draußen füttern und wenn sie draußen sind, drinnen eine Kolbenhirse als Leckerchen anbieten. Hilfreich ist auch eine Anflugstange am Käfigeingang, um diesen besser sichtbar zu machen. Haben sie Sitzgelegenheiten außerhalb des Käfigs?
 
Also eine Schockstarre ist bei keinem Eingetreten.
•Der mutigste Hahn bleibt einfach sitzen, wenn ich mich ihm Näher. Aber er macht auch mal gelegentlich eine Sprung zur Seite und hat einmal angefangen meinen Finger leicht zu knabbern.
•Die Pionierin, die das mit dem Ast schon kann, mag meine Finger zum Beispiel weniger. Sie fliegt meistens weg.
•Der zweite Hahn je nach Laune (weniger seine Laune als die Laune der wütenden Zitrone). Er dreht sich meistens weg von mir oder fliegt zum Essen.
•Zitrone lässt sich nicht mal anschauen, ohne gemecker.

Danke für den Tipp mit dem Käfig. Werde ihren Safe-Space besser achten.
Und ich hab die Hirse bisher genutzt um sie aus dem Käfig zu locken. Werde das ab jetzt invertieren und die Hirse nach dem sie aus dem Käfig sind als Lockmittel rein hängen. Mal schauen ob das hilft sie wieder rein zu bekommen.

Klar haben sie ihre Landepunkte in der Wohnung. Zum einem schließe ich gezackte Papiervorhänge in denen sich die vögel greifen können und um Kollisionen mit Scheiben zu vermeiden. In jeder tür hängt ein Stock an der oberkante eingehängt. An die Deckenlampe mach ich für den Ausflug eine Sitzstange und verteile in den Ecken der Wohnung mehrere selbstgebauten Sitzstangen die leicht federn wie ein Ast. Da sitzen sie besonders gern, vermutlich auch wegen der Höhe. Füge mal ein Bild ein.
 

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Auch wenn ich nur Agaporniden halte, möchte ich hier doch meinen Senf dazu geben.

Meine Vögel hatten damals etwa 4 Wochen Arrest um erst einmal den Käfig als sicheren Ort kennen zu lernen, die Tagesabläufe als Routine zu empfinden und festzustellen, dass von der Hand keine Gefahr droht, auch wenn ich mal in den Käfig greifen musste - sie waren einfach nicht gemeint.

Nach den ersten Tagen habe ich ein längeres, stabiles (nicht wippendes) Stück Kolbenhirse angeboten. Dieses zunächst durch die Gitter, dann im Käfig in die Nähe der Vögel gehalten, sodass sie aber noch ein Stückchen darauf zu gehen mussten. Noch später habe ich sie quasi an der Kolbenhirse durch den Käfig geführt.

Letzteres zu kennen bewährte sich bei mir nach den ersten Freiflügen um abends den Weg zurück in den Käfig zu finden. Dort, und nur dort gab es Futter und fürs Reingehen die Kolbenhirse.

Das Jagen mit dem Kescher ist für Deine Wellensittiche ein Vertrauensbruch und wird von jedem Tier individuell empfunden, wie Du bereits feststellen konntest.

Alles Weitere wird sich auch bei Dir mit viel Geduld und unterschiedlichem Zeitaufwand entwickeln. Vielleicht mögen auch Deine Krummschnäbel irgendwann auf Arm oder Schulter kommen, tolerieren eine Berührung.

Aus meiner Erfahrung braucht man keine (hand-)zahmen Vögel um sie wieder rein zu bekommen. Zutraulichkeit entsteht durch eine lange Ansammlung an positiven Erfahrungen und einer gefestigten Vogel - Mensch - Beziehung sowie Routinen, Respekt vor der gefiederten Persönlichkeit und der Fähigkeit den Vogel in seiner Gefühlslage zu lesen und zu respektieren. Keine Sorge, Deine Wellensittiche lernen zeitgleich auch Dich zu lesen.

Was meine Zwerge nicht wollen, das müssen sie nicht. Ausnahme: Reingehen, wenn ich die Aufforderung dazu gebe.
 
Ich bin geduldig. Und wenn es mehrere Monate dauert. Von mir aus muss auch nicht jeder Handzahm werden, würde das Zusammenleben aber vereinfachen.

Den Trick über einen Ast den man selbst hält, die Vögel zu bewegen wäre aber auf Dauer gesehen schon Essentiell. Alleine um sie schnell in den Käfig zurück zu bekommen. Nicht immer hat man die Zeit darauf zu warten, dass sie sich selbst los bewegen.

Ich bin aber eher zuversichtlich, allein weil die Pionierin bereits nach zwei Tagen dieses Kunststück drauf hatte.
Und alle drei kommen von sich aus auf ein Stück Kolbenhirse zu, das ich in der Hand halte. Egal ob es Federt oder Stabil ist. Nur die wütende Zitrone ist die einzige der ich es vor die Nase halten muss, damit sie mit den anderen Mitknabbert. Aber immerhin legt sie für den Moment dann auch ihr geschnatter ab.
 
Ich warte auch nicht ab. Es gibt ein Signal dazu. Ich schicke meine Agas auf ihren Käfig und sage dann in auffallender Betonung: "REIN-GEEEHN" und deute mit einem Stück Kolbenhirse auf den Eingang.

Andere Agaporniden hatten einen anderen Auslöser. Man muss schauen was am besten funktioniert und bleibt dann dabei.
 
Nun, ich würde sie täglich rauslassen: Freiflug ist wichtig. Was immer hilft, sind Rituale, also am besten immer zur selben Zeit rauslassen, damit sie einen Rhythmus finden und wissen, dass sie am nächsten Tag wieder raus dürfen. Das festigt auch die Bindung zum Menschen.
Ich würde sie jeden Abend VOR dem Abendessen rauslassen. Nachlassende Helligkeit und Hunger treibt sie schneller wieder rein - am besten täglich. Das dann gerne mit einem Pfiff oder Ruf verbinden, so dass sie lernen: Das ist das Signal zum Reinfliegen. Sie lernen diesen Rhythmus schnell und werden bestimmt irgendwann auf diese Ausflüge warten.

Wenn das dann gut klappt, können sie natürlich auch zu anderen Zeiten raus...Mit etwas Geduld klappt das bestimmt.
 
Nun, ich würde sie täglich rauslassen: Freiflug ist wichtig.
Kann ich mich nur anschließen....täglich mehrstündiger Freiflug ist ganz ganz wichtig für Wellensittiche, vor allem weil sie in einer sogenannten "Hubschraubervoliere" untergebracht sind, in dem sie nicht ganz so viel Bewegungsfreiheit haben, dabei sollte es keine Rolle spielen ob handzahm oder nicht.
Wenn man ein Freiflugzimmer vogelsicher herrichtet und außerhalb des Käfigs einige interessante Anflug- und Spielplätze mit viel Beschäftigungsmaterial plaziert (auch auf dem Käfigdach) , eventuell (wenn möglich) auch etwas z.B. einen Korkenzieherhasel-Ast (gibt es z.B. bei Dehner oder hier) an der Zimmerdecke befestigt, ist es nach einer gewissen Eingewöhnungszeit und man die die Gewohnheiten/Verhaltensweisen der Vögel kennt, in der Regel kein Problem die Vögel auch mal im Freiflug zu lassen, wenn man mal für ein paar Stunden außer Haus ist. Je mehr sie aktiv sein können und ihnen die Möglichkeit gegeben wird sich auspowern zu können, desto einfacher wird es sein sie Spätnachmittag oder gegen Abend routinemäßig in ihren Käfig zu bugsieren. Wie bereits schon erwähnt eine oder zwei (rote) Kolbenhirse zur Belohnung in den Käfig hängen, zieht bei Wellensittichen fast immer, außerdem.....Geduld, Geduld und nochmals Geduld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hubschraubervoliere
Dafür müsste sie doch mehr hoch als lang sein, wenn ich das richtig verstehe.
Meine hat 96x96x60cm. Darin können die zwar nur relativ kurze Strecken fliegen, aber sie tun es in ihren aktiven Phasen recht häufig. Es ist pro Vogel sicherlich mehr Platz als bei dem Züchter wo sie herkommen. Den unteren Teil des Käfigs nutzen eigentlich nur die beiden Hähne beim gemeinschaftlichen Essen am Morgen. Wenn die Gruppe lautstark diskutiert, wird der Bereich auch mal von den Hennen angeflogen, ansonsten aber gemieden. Also diese senkrecht flüge beobachte ich nur, wenn die Gruppe lautstark "diskutiert" (wenn es so klingt als hätte man "Korn" zu Gast).

Täglicher Ausflug ist geplant, aktuell aber einfach noch sehr anstrengend, da sie den Weg zurück in den Käfig bisher nicht "finden".
 
Es ist pro Vogel sicherlich mehr Platz als bei dem Züchter wo sie herkommen.
Tut mir leid, aber das ist kein Argument!
Ich finde den Käfig für vier Wellensittiche einfach nicht maßgerecht.
Wellensittiche benötigen Platz, natürlich auch in ihrer Unterbringung, sie haben ja nicht immer Freiflug und müssen eventuell auch mal über einen längeren Zeitraum darin verweilen.
 
Täglicher Ausflug ist geplant, aktuell aber einfach noch sehr anstrengend, da sie den Weg zurück in den Käfig bisher nicht "finden".
Ich glaube das wird schwer, das sie das tun, wenn sich da keine Routine entwickeln kann. Die Vögel brauchen ihren Freiflug, damit zu warten, bis sie handzahm sind, oder zumindest sich in den Käfig bugsieren zu lassen, erscheint mir nicht richtig, zumal der Käfig ja nicht wirklich viel Platz hergibt.
Als unsere noch in einem Käfig waren, durften sie auch raus, ohne handzahm zu sein, allerdings hatten wir den "Luxus" eines Zimmers, wo es egal war, wenn mal jemand die Nacht draussen verbracht hat, was gerade bei neuen Vögeln eben immer mal der Fall war. Eventuell ließe sich das bei dir ja auch einrichten, dass das Zimmer so safe ist, das es auch möglich ist, das sie in den ersten Nächten auch ausserhalb des Käfigs sind. Wenn es konsequent nur im Käfig Futter gibt, werden sie das schnell raus haben.
Eventuell ist ihnen der Käfig aber auch einfach zu klein, daß er nicht so als Rückzugsort wahrgenommen wird. Für vier finde ich den schon etwas klein bemessen.
 
Update:
Hatte die Wellis jetzt zwei ganze Tage im Freiflug. Gestern waren die trotz Schlafenszeit nicht im Stande ganz allein zurück zu finden. Die Hähne hingen abends seitlich, außen am Käfig und haben durch die Gitter gefuttert. Eine der Hennen saß auf dem Käfig und die andere hat auf dem Fernseher Platz genommen.
-Einsatz Netz.

Heute nach dem Vogel-Frühstück wieder Käfig geöffnet. Raum verlassen. Fünf Minuten später schon die Flüge im Nebenraum gehört. Hab den ganzen Vormittag den Raum mit ihnen geteilt. Bin um 14 Uhr zum Kochen in die Küche. Ein lautstarker Vogelstreit hat mein Interesse geweckt. Beim Kontrollieren trau ich meinen Augen nicht. Alle vier im Käfig am Essen und "diskutieren".

Nachmittag waren die Vögel allein (Käfig offen). Ob sie nochmal unterwegs waren ließ sich nicht feststellen. Als wir zurück kamen (20 Uhr) waren alle vier drin und am dösen.

Morgen geht's weiter...

Tut mir leid, aber das ist kein Argument!
Hab heute einen identischen zweiten Käfig besorgt. Beim morgigen Freiflug werden die Käfige umgebaut und zu einem verbunden. Dadurch bekommen die guten einen Käfig mit ~210x96x60 cm. So bekomm ich sie leider nicht mehr auf den Balkon, aber wichtiger ist ihre Bewegungsmöglichkeiten.
 
Ich mache das bei neuen Wellis eigentlich immer so, dass sie gleich von der Box aus fliegen dürfen.
Hat immer super geklappt.
Der Freiflug ist ganz wichtig. Wenn ich auf der Arbeit bin sind sie auch alleine und die Tür zum Käfig ist offen. Sie können rein und raus wie sie Lust haben.
Biete den Freiflug an und lass sie selbst entscheiden.
 
Dadurch bekommen die guten einen Käfig mit ~210x96x60 cm.
Da werden sich die Guten aber freuen.:)
Super, dass Du ihnen nun so viel Platz ermöglichst, jede Menge Bewegungsfreiheit und auch mal ein paar Flügelschläge machen zu können, ist für Wellensittiche einfach eine tolle Sache, vor allem dann, wenn sie mal für längere Zeit im Käfig bleiben müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo hab seit ein paar Monaten Wellensittiche und bringe es nicht übers Herz sie nur im Käfig zu lassen. Ich hab einen sehr Freiheitsliebenden Beobachter mit dabei der jede Bewegung von mir beobachtet so daß es unmöglich ist sie in den Käfig vor der Dämmerung zu bekommen. Ich hab sie nach 14 Tagen rausgelassen und sie fliegen eigentlich abends auf ihre schaukeln im Käfig. Das klappt Mal mehr Mal weniger gut sie haben auch schon draussen übernachtet.
 
Thema: Frei fliegen lassen von nicht handzahmen Wellis.
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