FRÜHLINGs Spezial: Zuchtvorbereitung, Brut, Legenot, Entwicklung d. Jungvögel uvm.

Diskutiere FRÜHLINGs Spezial: Zuchtvorbereitung, Brut, Legenot, Entwicklung d. Jungvögel uvm. im Kanarienvögel allgemein Forum im Bereich Kanarienvögel; Mit der Absicht Jungtiere zu haben, sollten nur Elterntiere eingesetzt werden, die geschlechtsreif sind, also älter als 9 Monate und Tiere, die...

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  1. #1 Fleckchen, 09.09.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22.10.2010
    Fleckchen

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    Mit der Absicht Jungtiere zu haben, sollten nur Elterntiere eingesetzt werden, die geschlechtsreif sind, also älter als 9 Monate und Tiere, die absolut gesund sind.

    Einfache Methode den Gesundheitszustand zu überprüfen ist, eine Sammelkotprobe beim Tierarzt untersuchen zu lassen. Dazu sollte über 2-3 Tage und zu verschiedenen Tageszeiten Kot gesammelt werden und in ein luftdichtes Gefäß (Tablettenröhrchen oder Ähnliches) gegeben werden. Vieles kann so schon im Vorfeld abgeklärt werden.

    Mit der Verlängerung des Tageslichtes und der Verbesserung des Nahrungsangebotes wird bei Kanarien der Bruttrieb ausgelöst. Beides sollte langsam vonstatten gehen, damit die Hormone die entsprechenden Organe richtig zur Ausbildung anregen.
    Die Tageslichtlänge verändert sich ab der Wintersonnenwende 21./22. Dezember und wird dann Anfang Januar spürbar. Die meisten Halter fahren gut, wenn sie das Licht in einem seperaten Vogelzimmer nicht wesentlich beeinflussen, sondern stets den draußen herrschenden Lichtzeiten anpassen.
    Das Futterangebot sollte dann ab Ende Januar in der Menge angehoben werden und auch in der Vielfalt. Dabei sollte das Futter jetzt wieder auf einen höheren Anteil mehlhaltiger Sämereien wie z.B. Spitzsaat und Hirsen verändert werden.
    Am einfachsten ist es, wöchentlich gesteigert Grünfutter wie Vogelmiere , Apfel oder Gurke zu geben. Die Versorgung mit Mineralien und Vitaminen benötigt jetzt höchste Aufmerksamkeit. Eine Grundversorgung über das ganze Jahr kann sich auf Hühnereierschale, Sepiaschale, Grit, Vogelmineralien, Mineralstein usw. erstrecken. Man kann das Ganze durch gezielte Fütterung, oder wer da unsicher ist, auch mit Zusatzprodukten erreichen. Bei den Zusatzprodukten ist aber unbedingt die Dosierungsanleitung des Herstellers zu beachten. Sonst richtet man mehr Unheil an, als das man dem Vogel hilft!
    Im Rahmen der Brutvorbereitung können 6 Wochen vor der ersten Eiablage calciumhaltige Produkte (in Verbindung mit einem Vitamin D 3 – Präparat zur besseren Aufnahme) über das Trinkwasser gegeben werden, damit die Tiere optimal vorbereitet sind.
    Im weiteren Verlauf der Brutvorbereitung bietet sich noch die Gabe von Keim- / Quellfutter an ( etwa 4 Wochen vor Eiablage) sowie etwa 1 Woche vor der Eiablage die Gabe von Kleinstmengen Eifutter. Sollte sich dann ab Mitte März noch keine gesteigerte Aktivität gezeigt haben, ist davon auszugehen, das noch irgendwas die Hormonbildung verhindert hat. Auch in diesem Fall ist der Gang zu einem vogelkundigen Tierarzt angesagt, um vielleicht schon im Vorfeld einer Legenot vorzubeugen.

    Ab Anfang / Mitte März kann man dem entweder schon zusammen sitzenden Paar oder der allein sitzenden Henne dann schon mal das erste Nistmaterial anbieten. Nach einiger Zeit fängt die Henne da meist mit dem „spielen“ des Nistmaterials an. Dieses reizt dann die Henne zusätzlich sich nach einem geeigneten Nistplatz umzusehen, der dann auch umgehend angeboten werden sollte.
    In der weiteren Folge kommt es zum Deckakt, auch „treten“ genannt, der Eiablage, dem Brutgeschäft und nach 13-14 Tagen Brutdauer gibt es mit Glück neues Leben im Nest.
     
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  2. #2 Paulaner, 17.03.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 01.05.2011
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    Eiablage und Brut

    Kanarienvögel legen 4 – 6 Eier pro Gelege. Nachdem das Weibchen das Nest fertig gestellt hat dauert es ca. 3-5 Tage bis das erste Ei gelegt wird. Dann folgt jeden Tag ein weiters, meist in den frühen Morgenstunden kurz nach Sonnenaufgang.

    Bei der Eiablage und auch noch eine ganze Zeit danach, steht das Weibchen aufrecht im Nest und hat denn Schnabel weit geöffnet. Es kann schon mal vorkommen dass ein Tag „Legepause" eingelegt wird. Das ist aber kein Grund zur Beunruhigung!

    Das abgelegte Ei sollte man dann im Laufe des Tages herausnehmen und durch ein Kunststoffei ersetzen. Die herausgenommenen Eier lagert man am besten solange in einer Zigarrenkiste oder Ähnlichem, in der man den Boden mit normalen Kanarienfutter oder Vogelsand bedeckt und die Eier mit der spitzen Seite nach unten aufrecht hinstellt.

    Am Morgen an dem das vierte Ei gelegt wurde, legt man die echten Eier alle wieder zurück. Somit wird die Gefahr dass die Jungen täglich, also nacheinander schlüpfen vermieden. Es kann schon mal vorkommen, dass ein Weibchen bereits ab dem ersten Tag mit der Brut beginnt. Somit würden dann später die am ersten oder zweiten Tag geschlüpften Jungen schon zu groß für die am vierten oder gar fünften Tag geschlüpften Jungen sein und diese könnten sich dann nicht gegen ihre älteren Geschwister durchsetzen, würden verhungern.

    Die Brutzeit dauert 13 Tage und wird alleine vom Weibchen erledigt. Die Jungvögel schlüpfen dann meist im Laufe des 13. Tages. Während der Brutzeit wird das Weibchen vom Hahn gefüttert und geht nur noch ganz selten vom Nest.

    Ein gebautes Nest sollte nicht in Aussehen und Standort verändert werden, höchstens eine gringfügigen Versatz unter 30 cm bei der Folgebrut.

    Weibchen sind aber auch in der Lage problemlos alleine die Brutzeit und auch die Aufzucht zu erledigen!


    Verfasser des FAQ-Artikels: joeflai
     
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  3. #3 Paulaner, 17.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 17.03.2010
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    Legenot - Entstehung, Erkennen, Handeln

    Ein Ei entwickelt sich binnen eines Tages bis es zur Ablage kommt.

    Der Aufbau des Eies geht von innen nach außen voran -> Dotter -> Anlagerung von Eiklar -> Bildung der Schalenhaut -> Aufbau der Kalkschale. Während dieser Entwicklung wandert das Ei vom Eierstock durch den Eileiter. Erst sehr spät im hinteren Abschnitt des Eileiters wird die Kalkschale gebildet.

    Findet kein Aufbau einer Kalkschale statt, spricht man von einem Windei. Solche Windeier entstehen, wenn das Ei zu schnell durch den Eileiter wandert. Eine Mangelerscheinung muss nicht zwangsläufig vorliegen.

    Mal davon ausgehend, dass wir unsere Vögel optimal versorgen, dass also Fütterung, Licht, Temperatur etc. stimmen, kann es trotzdem mal zu einer Legenot kommen. Ein Ei wird normalerweise am frühen Morgen gelegt. Bereits am Abend vorher sieht man den meisten Weibchen an, dass die Eiablage bevorsteht. Die Flügel hängen, der Schwanz hängt nach unten und die Weibchen sitzen ruhig auf der Stange. Das ist noch keine Legenot, kann aber vom nicht so erfahrenen Halter als solche angesehen werden.

    In einer solchen Situation sollte man das Weibchen unbedingt in Ruhe lassen! Legenot nennen wir den Fall, dass ein Weibchen das fertig entwickelte Ei am Morgen nicht ablegen kann. Wird eine Legenot erkannt, das Weibchen sitzt ermattet auf dem Boden, ist schnelle Hilfe notwendig!

    Hier mal die wichtigsten Informationen zur Sofortbehandlung:

    "Wenn ich den Vogel morgens auf dem Boden sitzend finde und er nicht gelegt hat, nehme ich den Vogel und halte ihn etwa 20 bis 30 Sek. unter kaltes Wasser aus der Leitung. Danach wird der Vogel in einen Krankenkäfig gesetzt. Eine Rotlichtlampe bleibt etwa zwei Stunden an und bestrahlt den Vogel. Nach etwa einer halben bis 1 Stunde nach der Wasserkühlung wird das Ei in der Regel ausgestoßen.

    Der Vogel erholt sich in der Regel schnell. Das kalte Wasser bewirkt, dass sich die Muskulatur zusammenzieht. Der Vogel kann sein Ei besser absetzen." (A.Klages)

    "Ein Tropfen Speiseöl mit einer Pipette vorsichtig in die Kloake gegeben und Wärme (z.B. Rotlichtlampe oder Dunkelstrahler) haben bislang immer die Eier zum Vorschein bringen lassen." ("Kenneth")

    Ich würde die "Speiseölmethode" vorziehen! Beide Vorgehensweisen haben sich aber offenbar bewährt, wenn man die Anzeichen rechtzeitig erkennt. Wird aber eine Legenot sehr spät - am Nachmittag nach längerer Abwesenheit - erkannt, dann gehe ich folgendermaßen vor: Das Weibchen in einen kleinen Käfig setzen, für Wärme und Feuchtigkeit sorgen. Eine Traubenzuckerlösung mit einer Spritze tropfenweise seitlich an den Schnabel, damit die Henne das Wasser aufnehmen (auflecken) kann Das wiederhole ich alle 10 min, damit das Tier einen Feuchtigkeitsmangel ausgleichen kann und wieder etwas mehr an Energie (über den Traubenzucker) bekommt. Alternativ können dem Wasser auch Mineralien zugesetzt werden bzw. die Kloake mit Öl angefeuchtet werden.

    Die zuletzt beschriebene Methode hat bei meinen Tieren bisher immer geholfen - ich habe noch kein Tier durch Legenot verloren.

    Niemals sollte man aber versuchen, das Ei im Vogelkörper zerdrücken! Die Eierschalen können zu schweren, inneren Verletzungen führen.

    Wenn man sich die obengenannten Hilfen nicht zutraut, sofort einen Tierarzt aufsuchen!!!

    Verfasser des FAQ-Artikels: Joerg; Revision: 1.1


    Folgendes Diskussionsthema aus dem Cardueliden-Forum bezieht sich ebenfalls auf die Erkennung von Legenot und Sofortmaßnahmen. Einige der oben genannten Tipps sind diesem Thread entnommen.
     
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  4. #4 Paulaner, 25.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 01.05.2011
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    Entwicklung der Jungvögel in Bildern I

    Die folgenden Bilder stellen die Entwicklung der Jungvögel vom Schlupf bis zum 22. Lebenstag dar und können nur als grobe Orientierung dienen.

    Nach einer Brutdauer von ca. 14 Tagen schlüpfen die fast nackten Jungvögel mit weichen Dunen auf dem Kopf und geschlossenen Augen. Das Weibchen hudert die Jungen, um sie zu wärmen. An der Halsseite der Jungvögel erkennt man nach der Fütterung den gut gefüllten Kropf, der Inhalt scheint durch die zarte Haut. Die Jungvögel wachsen rasant. Mit 6 Tagen kann man die Federansätze schon sehr gut erkennen, die Augen öffnen sich. Die Federn entfalten sich in den nächsten Tagen...

    Einer brütenden und hudernden Henne ist möglichst viel Ruhe zu gewähren. Ein Umsetzen oder starkes Verändern des Nestes kann dazu führen, dass die Henne das Nest samt der Jungvögel aufgibt und diese nicht weiter versorgt.
     

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  5. #5 Paulaner, 25.03.2010
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    Entwicklung der Jungvögel in Bildern II

    Mit 12 Tagen wirkt der Rücken der Jungvögel schon schön befiedert. Die Küken werden jetzt nicht mehr ständig vom Weibchen gehudert. Das Gefieder wird in den nächsten Tagen immer voller. Mit etwa 17/18 Tagen verlassen die Jungvögel das Nest als flügge Jungvögel. Sie werden in der Regel vom Hahn weiter gefüttert. Mit etwa 4 Wochen können die Jungvögel selbstständig Nahrung aufnehmen.
     

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  6. #6 Paulaner, 25.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 28.04.2010
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    Die nächste Brut bzw. das folgende Gelege

    Im Jahresablauf der Kanarien kommt es im Frühjahr, ausgelöst durch mehr und intensiveres Licht sowie ein verbessertes Futterangebot zum Nestbau, der Eiablage und dem Brutgeschäft.
    Sind die Eier befruchtet, ausgebrütet und die Küken geschlüpft, folgt nun das Hudern (Wärmen) und die Aufzucht der Küken. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Jungvögel flügge werden und das Nest verlassen (ca. 15. bis 18. Lebenstag) sowie futterfest sind und Nahrung selbständig aufnehmen können (ca. ab dem 30. Lebenstag), werden die Jungvögel von den Alttieren versorgt.

    Nun gibt es Hennen, die unmittelbar nach oder sogar vor dem Ausfliegen der Jungvögel mit dem Bau eines neuen Nestes beginnen und dabei eventuell das alte Nest überbauen, mit der Gefahr, dass die Jungvögel dabei unter dem neuen Nistmaterial verschwinden. Achtet der Halter nicht sorgfältig auf diese Zeit und verpasst den Zeitpunkt, an dem neues Nest und Nistmaterial angeboten werden müssen, kommt es auch vor, dass die Jungvögel gerupft werden, um neues Nistmaterial zu erhalten. Um dies zu verhindern sollte etwa einen Tag nach dem Ausfliegen der Jungvögel wieder neues Nistmaterial, sowie am folgenden Tag ein neues Nest angeboten werden.

    Hier soll eine Möglichkeit gezeigt werden, um zu verhindern, dass die Jungvögel im alten Nest überbaut werden:
    Die Vorbereitung fängt schon mit eine guten Auswahl des Nistplatzes an, der es ermöglichen sollte, ein weiteres Nest knapp unter dem 1.Nest anzubringen. Dadurch wird normalerweise sichergestellt, dass die vorhandenen Küken weiter gefüttert werden und die Henne ihrem Brutgeschäft nachgehen kann. Die Nestlinge sind um den 15. Lebenstag normal schon soweit befiedert, dass sie normal nicht mehr gehudert werden müssen.

    Auf dem Bild sieht man unten das alte Nest, besetzt mit einem Küken. Das alte Nest sollte dabei gut gesichert werden. Hahn und Henne haben in dieser Situation weiter gefüttert. Oben sieht man das neue Nest, schon mit dem ersten Nistmaterial. Das Nistmaterial sollte dann auch mit dem anbringen des neuen Nest sofort angeboten werden. Dies soll keine „Universalmethode“ sein, wohl aber eine Möglichkeit. Gesehen habe ich das erstmals, bei einem Besuch von Hans Schwack. Er kennt die genannt Probleme bei der Aufzucht ebenfalls nicht. Wir probieren das jetzt im 2. Jahr (Stand 2008) und haben dadurch auch immer problemfreie Übergänge in den Folgebruten.

    Nach drei anstrengenden Bruten/Aufzuchten sollte die Zuchtsaison für das Jahr beendet werden. Manche Hennen sind jedoch zu triebig, wollen erneut um jeden Preis ein Nest bauen und rupfen dafür unter Umständen die Jungvögel. Hier sollte der Hahn mit den Jungvögeln von der Henne getrennt werden. Der Hahn wird die Jungvögel weiterhin füttern, die Henne sollte mit knapp gehaltener Fütterung und reduziertem Licht in der Regel bald mit der Mauser beginnen.

    Artikel und Bild von Fleckchen, gekürzt - Original FAQ-Beitrag
     

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  7. #7 Paulaner, 29.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2010
    Paulaner

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