Fütterung der Kanarienküken

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Schnabler

Schnabler

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Ihr Lieben,
dies Jahr ist alles anders als sonst, da die Brut und Aufzucht der Kanarienküken nicht so unkompliziert wie gewohnt verläuft. Man kann sich auf den Instinkt der Eltern, alles richtig zu machen, leider nicht mehr blind verlassen. Es gibt eine Vorgeschichte und Gründe warum, aber ich möchte die Gschichte auslassen und gleich auf den Punkt kommen, weil ich hier ein sehr hungriges Einzelküken habe und Hilfe gebrauchen könnte. Die kleine Ylvi ist am 08.05.2026 geschlüpft und somit heute 32 Tage alt.

Sie ist sehr resilient und hat ein gesundes Bettelverhalten, allerdings frisst sie noch nicht selbstständig Körner- oder Aufzuchtfutter, so dass sie ohne das Zufüttern des Vaters nicht satt genug wird. Sie sitzt durchaus schon am Napf und erkundet das Futter spielerisch, pickt an der Kolbenhirse und frisst regelmäßig Grünzeug.

Letztes Jahr hatten wir 3 Küken, die schon mit ca 3 Wochen am Futternapf eigenständig Körner gefressen haben. Auch der kleinste hat mitgezogen. Dies Jahr ist es so, dass der Vater zu früh und auch zwischendurch immer wieder triebig wurde und die Mutter schon längst auf dem neuen Nest sitzt. Zudem hat die Henne nur anfangs durch den Hahn weitergereichtes Futter gefüttert und dann gar nicht mehr. Als die Eltern noch mit den Nestlingen zusammen waren, ist die Henne nie selber zum Futternapf gegangen, so dass der Nachwuchs komplett auf die Fütterung durch den Vater angewiesen war und ist.

Wir haben einen großen Käfig mit eingeschobenem Trenngitter, Hahn und Küken bewohnen die linke Hälfte, die Henne sitzt (seit dem 30. Mai) in der rechten Hälfte auf dem Nest mit Kunsteiern.

Nun mache ich mir Sorgen, dass die Kleine nicht genug zu fressen bekommt und vor dem vollen Napf verhungern könnte. Habt ihr Ratschläge/ Erfahrungswerte für mich, wie man mit der Situation am besten umgeht? Muss sie da durch und wird schon fressen, wenn der Hunger sie treibt? Leider hat der Hahn heute Konkurrenzverhalten am Futter gezeigt, am Morgen gar nicht mehr gefüttert und versucht, das Küken zu befliegen. Solche Situationen gab es leider schon mehrfach und es hilft, ihn eine Zeit lang in ein abgedunkeltes Zimmer zu setzen, das dämpft seine Hormone. Heute hat er, wie gewohnt, danach wieder gefüttert, aber es wirkt, als füttere er deutlich weniger und als ob das Küken nicht satt wird.

Über konstruktive Ratschläge würde ich mich sehr freuen!
 
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Hallo @Schnabler
Du möchtest konstruktive Antworten. Okay, hier hast du erst mal eine, die lautet: es gibt Jungvögel (Küken sind es zu der Zeit ja nicht mehr) die betteln noch mit sechs Wochen. Das ist völlig normal.
Was ich nicht als normal ansehe, ist, dass der Vater seinen Jung Vogel befliegt. Dem würde ich Einhalt gebieten.
Es ist hart, aber ich würde sagen der gut vier Wochen alte Jungvögel gehört, abgesetzt in einen eigenen separaten Käfig. Alles im Angebot als da wäre: Aufzuchtfutter, platt gerolltes Körner-Futter, normales Körner-Futter, frisches Futter wie Brokkoli und Chicorée und so weiter
Mehr möchte ich dazu jetzt nicht sagen, jedoch weiß ich, dass diese Bettelkönige anfangen zu fressen.
Ich hoffe nun auf gute Tipps von anderen Kanarienvogel Haltern.
Die Kleine hat dich gut im Griff.;)
 
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Hallo @Schnabler
Die Kleine hat dich gut im Griff.;)
Mag sein, aber es ist das letzte von vier Küken. Das würde ich gern durchbekommen. Ich kann halt nicht einschätzen, ob das so sein muss, aber es hat furchtbaren Hunger. Ich sitze im selben Raum und mache Homeoffice und bekomme alles mit. Weiß nicht, ob es ein Befliegungsversuch war oder eine Reiberei. Nachdem der Oskar im abgedunkelten Raum war, hat das aufgehört. Es gibt aber öfter mal Zoff, weil Ylvi gefüttert werden will und Oskar sie abweist. Ansonsten steht hier alles bereit. Mehrere Töpfe mit allem, was das Kanarienherz begehrt, flache Schälchen mit Aufzuchtfutter, Kolbenhirse, Bio-Gurke, alles immer frisch

Und: ja es fällt mir schwer, nicht einzugreifen, hast mich voll erwischt @SamantaJosefine :+streiche

Würde ich die Kleine am Fressnapf sehen, könnte ich aufatmen, aber sie frisst nicht genug
 
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Ich kann dich sehr gut verstehen, dass du dieses Küken unbedingt zu einem gesunden Jung Vogel wachsen sehen möchtest.
Ich kann von hier aus die Situation nicht beurteilen und darum ist es vielleicht auch gut, wenn andere noch mal ihre Meinung dazu sagen.
Wenn du das Gefühl hast, dass das Küken unterernährt ist, musst du eben eingreifen, wie gesagt, ich kann das von hier aus nicht beurteilen, aber ich weiß, dass es Vögel gibt, die mit sechs Wochen noch hinter ihrem Vater hier rennen.
 
Der Vater füttert wieder zu, aber nicht mehr so viel, so dass sich die Situation zu stabilisieren scheint. Heute war die kleine Ylvi am Aufzuchtfutternapf und hat auch selber mal gefressen. Eingreifen musste ich bislang glücklicherweise nicht. Ans Grünfutter geht sie auch gern und regelmäßig, aber das stelle ich nicht gleich morgens zur Verfügung, damit das Körnerfutter auch gefressen wird.

Habe jetzt zur Kolbenhirse auch noch Rispenhirse bereitgestellt, auch daran bedient sie sich kräftig. Nur am regulären Futternapf frisst sie noch nicht. Nur mal erkunden und vorsichtig anpicken. Auch nicht an dem flachen Gefäß mit der ausgerollten Körnermischung habe ich sie bislang noch nicht gesehen. Das kommt dann wohl mit der Zeit, denke ich.

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Hallo, das hört sich doch schon mal ganz positiv an. Kleine Warnung: bitte den Jungvögeln keine Gurke oder Blattsalat anbieten. Verursacht noch Durchfall. Stattdessen lieber Brokkoli und Ähnliches. Das ist wichtig.
Auch das gemörserte Körnerfutter wird die kleine bald futtern. Ich habe immer beides im Angebot, also reguläres Körnerfutter und gemörsertes Körnerfutter. Bitte nicht durch die Kaffeemühle zerkleinern.
Alle lieben Rispen-Hirse.:))
Bitte unbedingt immer ein Schälchen Grit zur Verfügung stellen. Für alle.
Auch wenn die Tiere schon Futter fest sind, sollte immer noch Aufzuchtfutter mit im Angebot sein, also Couscous mit Eifutter. Immer alles anbieten. Löwenzahn ist sehr gut und sehr positiv für die Darmflora.
Weiterhin viel Erfolg und Glück für die kleine Maus
PS.
Bitte nimm doch den gut gemeinten Rat an und lass deine Tiere auf Vogelsand leben. Es ist total unüblich und im übrigen auch unhygienisch die Tiere auf Tüchern leben zu lassen. Vogelsand enthält wertvolle Mineralien und gerade Kanarienvögel schätzen dieses sehr , und sie brauchen es auch.
Ebenso verhält es sich mit Zeitungspapier, nur allzu gern zerreißt eine triebige henne dieses, um damit unangemessene Gefäße als Nestbau zu benutzen. Zeitungspapier-Schnipsel sind ein beliebtes Baumaterial.
 
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Freue mich, das es jetzt doch positiv verläuft. Zu dem Thema Bodenbelag, ich verwende schon seit über 20 Jahren keinen Vogelsand. Wichtig ist es jedoch Grit anzubieten, das brauchen die Vögel zu Verdauung. Druckerfarbe ist schon sehr lange nicht mehr giftig, kein Blei und Abriebbeständig. Ich benutze allerdings keine Zeitung, sondern Holzpellets bzw. Buchenholzgranulat.
 
Freue mich, das es jetzt doch positiv verläuft. Zu dem Thema Bodenbelag, ich verwende schon seit über 20 Jahren keinen Vogelsand. Wichtig ist es jedoch Grit anzubieten, das brauchen die Vögel zu Verdauung. Druckerfarbe ist schon sehr lange nicht mehr giftig, kein Blei und Abriebbeständig. Ich benutze allerdings keine Zeitung, sondern Holzpellets bzw. Buchenholzgranulat.
Es geht hier auch nicht um die Druckerschwärze, ich schrieb ja die weiteren Gründe und Erfahrungen. Ob Holzpellets oder Buchenholz Granulat, was immer du persönlich bevorzugst, ist doch alles in Ordnung. Mir ist wichtig, dass die Tiere hygienisch einwandfrei untergebracht sind. Und das ist nicht der Fall, wenn sie auf Handtüchern leben. Tut mir leid.
Ich finde es aber sehr positiv, dass sich noch einmal jemand zu der ganzen Situation im Hinblick auf das aufwachsen des kleinen Külkens beziehungsweise Jung Vogels äußert.
Fakt es jedoch, dass die Vögel ausreichend mit Mineralien versorgt werden müssen.
 
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Lasst uns bitte beim Thema bleiben. Es geht um die Ernährung, nicht um Bodenbeläge. Natürlich habe ich eine Schale mit Grit und eine mit Vitaminkalk + zerbröselte Eierschalen in jeder Käfighälfte stehen, da sind jede Menge Mineralien drin. @SamantaJosefine ich hab dich gehört, es ist und bleibt eine Übergangslösung. Sobald der Käfig umgebaut ist, ändere ich das. Momentan ist es ganz praktisch, die Zeitung täglich zu wechseln.

Am Aufzuchtfutter mit Couscous und geriebener Karotte war sie vorhin dran und hat davon gefressen :+knirsch:
 
Wenn sie nun endlich anfängt, selbstständig zu fressen, ist ja das erreicht, was wir wollten.
Super!
 
Endlich hat der Hunger ein Ende! Die kleine Ylvi frisst selbständig aus dem Napf! Und hier heißt es klotzen, nicht kleckern… :+streiche sie frisst gut und regelmäßig. Ausschlaggeber war eine morgendliche Reiberei ums Essen zwischen Vater und Tocher, woraufhin ich Oskar wieder mal eine Weile in den abgedunkelten Raum gesetzt hatte. Da kann er immer gut runterfahren, nicht als Strafe misszuverstehen. Und siehe da, auf einmal war sie am Napf und entspelzte professionell ihr eigenes Futter.

Den Papa hab ich jetzt erstmal zu Liffi rübergesetzt, das Trenngitter kann ich momentan leider nicht dauerhaft rausnehmen, da die Mama sich sonst auf dem Nest gestört fühlt. Aber ich bin sehr erleichtert über diesen wunderbaren Etappensieg!
 
Oskar ist jetzt dauerhaft bei Liffi, so dass Ylvi die ganze linke Käfighälfte (abgetrennt) für sich hat. Die ersten Tage war ich noch etwas besorgt und hatte ihr den Napf mit der Aufzuchtfutter-Mischung direkt vor die Nase an ihrer Lieblingsstange platziert. Danach fraß sie nur noch das Aufzuchtfutter… lecker lecker :+popcorn: seufz!

Nun habe ich das Aufzuchtfutter langsam reduziert. Erst die Karotte nicht mehr reingerieben, sondern separat mit Clip zur Verfügung gestellt. Dann habe ich die geschälten Hanfsamen (zum Päppeln) weggelassen. Gestern Morgen habe ich die ersten Stunden nur Körner gegeben, dann etwas Aufzuchtfutter. Seit heute Morgen habe ich das Aufzuchtfutter weggelassen, damit sie sich an die Körner gewöhnt. Und siehe da: es klappt, sie geht an den Futternapf mit der Körnermischung. Ein paar Stündchen später gab’s was Grünes. Ich mische immer noch Aci-Priim unters Körnerfutter, auch bei den Eltern.

Letzte Woche habe ich sie in der Tierklinik vorgestellt. Die vogelkundige Tierärztin hat einen Schnabelabstrich gemacht und eine Kotprobe analysiert, was auch immer da war, die kleine Schildmaid scheint es überwunden zu haben. Sie wiegt jetzt 20 g. Die Tierärztin meinte, ich solle das Aufzuchtfutter weglassen. Sie hat sehr viel Erfahrung, berät, unter anderem, bei Birds Online, ist aber mit der Vorgeschichte nur bedingt vertraut. Immerhin hat Ylvi erst mit 5 Wochen angefangen selbstständig zu fressen, wenn man mal von Knabbern an Karotte, Kolben- und Rispenhirse absieht. Wie würdet ihr das sehen?

Was würdet ihr situationsbezogen sagen, kann man das Aufzuchtfutter schon ganz weglassen, damit sie sich nicht dran sattfrisst? Oder sollte man es noch nicht ganz weglassen und das Risiko eingehen, dass sie das andere Futter nicht annimmt?
 
@Schnabler
Für mich steht praktisch in Stein gemeißelt: auch wenn die Vögel bereits Futterfest sind, immer noch aufzuchtFutter bereitstellen, heißt anbieten.
Natürlich muss man die Möhre nicht mehr reinreiben, sondern das grüne sowie Brokkoli und so weiter an klemmen.
Die Vögel kommen mit sechs Wochen in die Jugendmauser, und die sollte man ruhig weiterhin gehaltvoll , ich spreche jetzt von Eifutter, überbrücken.
Es ist ein Irrglaube, dass sich die Tiere am Aufzuchtfutter satt fressen. Sobald die Tiere Körner-Futter richtig entspelzen können, gehen Sie sowohl als auch an das angebotene Körnerfutter.
Ich bin immer ohne Birds online Beratung prima zurecht gekommen.
Fakt ist natürlich, dass Einzelküken immer Sorgen Küken sind. Aber du wirst an deiner kleinen oder an dem kleinen sicher bemerken, ob alles im Grünen ist.
Ich käme allerdings auch nie im Leben auf die Idee, irgendwelche Sämereien oder Körner aus dem Kanarienvogel Futter zu sortieren. Das Kanarienvogel Futter von Witte molen,ist eigens für Kanarienvögel von Züchtern zusammengestellt. Hanf ist nicht zum päppeln, sondern es gehört einfach mit in die Körner-Futtermischung , ist sozusagen Bestandteil dieser Mischung.
 
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@Schnabler
Ich käme allerdings auch nie im Leben auf die Idee, irgendwelche Sämereien oder Körner aus dem Kanarienvogel Futter zu sortieren. Das Kanarienvogel Futter von Witte molen,ist eigens für Kanarienvögel von Züchtern zusammengestellt. Hanf ist nicht zum päppeln, sondern es gehört einfach mit in die Körner-Futtermischung , ist sozusagen Bestandteil dieser Mischung.
Das ist Menschen-Hanf. Sehr lecker! Sehr weich und geschält. Kam aus meinem Aufzuchtfutter-Rezept, haben sie dies Jahr aber nicht bekommen, weil der Hahn eh schon so triebig war. Brokkoli musste ich deshalb auch streichen, davon gehen sie ab, wie Schmidts Katze. Geschälten Hanf kann man in Maßen auch als Leckerli geben. Jetzt, wo der Jungvogel separat sitzt, hatte ich es anfangs nochmal zur Kräftigung dem Aufzuchtfutter beigegeben.

In diesem Fall hat die Kleine das normale Futter nicht mehr angerührt. Kannst du mir schon glauben. Das sollte auf jeden Fall zu bedenken gegeben sein. Auch wenn es sonst anders sein mag
 
Nun bin ich alt wie ne Kuh, und lerne immer noch dazu ????mit drei Fragezeichen.
Ich geb‚s auf.
Nun ziehe ich schon so lange Küken auf, auch Einzelküken und mir ist heute wirklich zu warm, um noch irgendetwas dazu schreiben zu wollen.
Unter uns, 20 g ist für einen Jung Vogel, eine Menge Holz.
Riesenbaby
Anbei mal ein Foto von meinem Kanarienvogel Futter. Das enthält zum Beispiel ungeschälte Hanfkörner. So nun tschüss und schönen Abend euch
 

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Verstehe ich nicht. Muss ich aber auch nicht. Was gibt’s denn da aufzugeben? Wieviel sie wiegt, hatte ich erst erfahren, als ich den Hanf längst abgesetzt hatte. Es gab eine Zitterpartie, in der ich alle Register gezogen habe. Hättest du auch, weil uns die Vögel viel bedeuten. :trost:Die Zitterpartie nun vorbei und wir müssen uns nicht an unwesentlichen Details (Prise Hanf) festbeissen. Das füttert man ja nicht pur und in rauhen Mengen.

Wesentlich ist es, abzuwägen, ob man noch weiter Aufzuchtfutter gibt und warum. Dazu hast du dich doch klar und deutlich geäußert. Damit kann ich etwas anfangen und den Rat nehme ich gern an!
 
Ich bin glücklich, dass du zufrieden bist, zufrieden mit mir und meiner Antwort. Ich weiß, was es bedeutet, eine Zitterpartie aufzuziehen. Aber mir ist wirklich sehr warm.
Ich hab doch auch einen Neuzugang, muss mich kümmern und schauen, dass alles seine Ordnung hat. Habe wieder fünf Vögelchen.
Guts Nächtle. Alles alles Gute für deine Kleine. Ich denke mal, es ist ein Bengl.:))
 
Alles Gute für deine Kleine. Mein Jenne, auch Einzelküken, hat mit 17 Tagen schon 21 Gramm gewogen, er/sie ist jetzt 20 Tage und geht schon an die Hirse . Ich würde in deinem Fall weiterhin Aufzuchtfutter geben. Ich finde es übrigens prima, das du beim TA gewesen bist.
 
Vielen Dank für die guten Ratschläge! Ab heute habe ich wieder Körnerfutter und Aufzuchtfutter angeboten und jetzt klappt es! Nur das Trenngitter muss dann noch drinbleiben, sonst plündert der Vater die Näpfe und wird noch triebiger, als er es eh schon ist
 
Thema: Fütterung der Kanarienküken

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