Futter richtig "trocknen"

Diskutiere Futter richtig "trocknen" im Agaporniden Allgemein Forum im Bereich Agaporniden; Hallo zusammen! Könnt Ihr mir bitte folgende Frage beantworten? Obwohl wir das Futter unserer beiden Agas früher schon dunkel und einigermaßen...

  1. Möppi

    Möppi Guest

    Hallo zusammen!

    Könnt Ihr mir bitte folgende Frage beantworten?

    Obwohl wir das Futter unserer beiden Agas früher schon dunkel und einigermaßen "kühl" aufbewahrt hatten, kam es bei unserer Henne ja wie gesagt zu einer bakteriellen/mykotischen Infektion, an der sie letztendlich verstarb.

    Eigentlich können wir uns nicht vorstellen, dass die Infektion vom Futter herrührte, da wir mit dem "Agaporniden Premium" von futterkonzept immer durchweg sehr zufrieden waren (und Ratz der Hahn, zeigte ja keinerlei Anzeichen!).

    Dennoch haben wir uns damals dazu entschlossen, nur noch kleine Chargen einzukaufen, diese dann in Portionen aufzuteilen, um sie anschließend einzufrieren (erst in einen Gefrierbeutel verpackt, mit einer "Klemme" gut verschlossen und diesen Beutel dann in einer Lock&Lock-Dose aufbewahrt).

    Friert Ihr das Futter für Eure Agas auch ein?

    Das Problem ist jetzt folgendes:

    Wenn eine Futterration aufgebraucht ist, nehmen wir eine neue aus dem Tiefkühlfach (da wir die jeweils aktuelle Ration dann weiter im Kühlschrank aufbewahren möchten). Hier besteht natürlich das Problem, das aufgrund des sehr kalten Futters Luftfeuchtigkeit einkondensieren kann.

    Aus diesem Grund "trocknen" wir das Futter anschließend noch im Backofen, bevor wir es dann abschließend in einer Gefriertüte (und der Lock&Lock-Dose) im Kühlschrank verstauen.

    Wie hoch darf jedoch die Temperatur im Ofen maximal sein?

    Eine Arzthelferin bei unserem vogelkundigen Tierarzt sprach damals von 150°C, was mir persönlich viel zu hoch erscheint!

    Ich möchte natürlich verhindern, das wichtige Proteine im Futter denaturieren und dadurch unbrauchbar werden. Allerdings möchte ich natürlich auch mögliche Keime abtöten, weswegen ich die Temperatur nicht zu niedrig wählen kann.

    Momentan stellen wir die Temperatur auf 50°C - 60°C (obwohl hier meines Erachtens auch schon gewissen Eiweiße "zerfallen" können).

    Was meint Ihr?

    Da wir unter dem Dach wohnen, ist die vorherrschende Raumtemperatur vor allem im Sommer sehr hoch. Eine Lagerung im Raum ist hier also eher ungünstig. Es steht uns zwar eine Waschküche zur Verfügung; jedoch möchte ich nun auch nicht jedesmal, wenn ich Futter zubereiten möchte, dafür extra 2 Stockwerke in den Keller laufen (zudem dieser eben auch eine hohe Luftfeuchtigkeit (dort hängt mitunter Wäsche zum Trocken!) aufweist).

    Also bleibt nur der Kühlschrank!

    Habt Ihr einen Tipp, wie wir am besten verfahren sollten?

    Gruß,

    Möppi
     
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  3. Gabi

    Gabi Moderatorin
    Moderator

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    Hallo Möppi,

    da ich selbst bisher keinerlei Probleme auch mit großen Futtersäcken (bei 20 Agas ;) ) hatte, habe ich bezüglich Deiner Frage leider keine Erfahrung. Hier aber kannst Du im Ernährungsforum einige Beiträge dazu lesen und bekommst evtl. dort bei nochmaliger Fragestellung Antworten von den Erfahrenen.
     
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