Futterstelle beenden im Sinne der Tauben

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calimero

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Hallo liebes Forum,

weil der Winter so extrem kalt war, hatte ich einige kleine verteilte Futterstellen für Vögel, vor allem Ringeltauben und Stadttauben. Die wollte ich schon längst beenden, auch wenn ich weiss, dass es dann vor allem die Stadttauben besonders schwer haben werden, (mit Beginn der kalten Jahreszeit auch die Wildtauben) , weil es ja keine artgerechte Körnernahrung in der Stadt gibt und mir das wirklich leid tut.

Zusätzlich ist es hier ein Greifvogelhotspot...auch wenn derzeit "NUR "die Habichtmänner Tauben jagen, das reicht aber schon aus...Da aus Erfahrungswerten und auch Literatur der Mai der für die Tauben sicherste Monat des Jahres ist bezüglich Greifvögel, auch noch gerade so der Juni...((aber dann wirds knapp....weil spätestens Ende Juni die Habicht -und auch Sperberjungen das Nest verlassen und das Habichtweibchen (als Hauptjäger der Tauben) und auch das Sperberweibchen (das auch Tauben jagt) wieder verstärkt auf die Jagd gehen...)) wollte ich wenigstens noch den Mai füttern und dann spätestens Mitte Juni die Fütterung ganz beenden, auch damit die Tauben noch genügend Zeit haben, sich besser zu verteilen. Nunmehr war es leider so, dass ab Mitte Mai verstärkt an bestimmten Futterstellen , sogar an sehr sporadischen (z.b. nur einmal die Woche eine Handvoll Futter)...einige Taubenfedern lagen..und das vor allen an den Stammstellen immer wieder.....Das war natürlich im Winter bei den besonders vielen Greifvögeln plus Wintergreifen auch immer mal wieder....aber nie so verstärkt wie jetzt direkt an bestimmten Futterstellen.. Die Hälfte der Futterstellen wurden dann zeitnah aufgegeben..und werden seit ca. 1 Woche gar nicht mehr gemacht...

Für die andere Hälfte.der Futterstellen...wollte ich diese Woche eine Reduktionswoche machen, d.h. alle paar Tage etwas weniger Futter...bis Anfang kommender Woche dann gar nichts mehr hinlegen., auch um die Tauben nicht mehr zu gefährden...weil ich dachte, wenn selbst an den restlichen Futterstellen auch nichts mehr ist..dann suchen die Tauben noch länger an den jeweiligen Stellen und sind gefährdeter...

.Ich hatte zwischendurch ca. 2 Wochen vor Ende...die alle 2 Tage Füttervariante probiert, weil ich dachte, dann können die Tauben sich dran gewöhnen, dass nicht immer Futter da ist ...Das brach ich nach 3 Nichtfüttertagen ab...weil auch bei Nichtfüttertagen an manchen Stellen z.b. 2 grosse Taubenfedern lagen, die zwar nicht immer erfolgreicher Greifschlag bedeuten, aber durchaus Jagd auf Taube...

Nocheinmal zur Futtermenge: In der Regel hab ich an kleinen Stellen 1 Handvoll bis 2 Handvoll Futter hingelegt...Nur an einer grösseren offenen Stelle bis zu 7 Handvoll Futter um die Stelle etwas weiträumiger verteilter..... Die Greife kennen alle Futterstellen...

An dieser einzigen offenen Stelle hab ich bisher nur selten Taubenfedern gefunden..Das muss natürlich auch nichts heissen, denn Greife nehmen Tauben oftmals mit und rupfen sie woanders...Bis letzten Sonntag fütterte ich dort wie immer....ab Montag bis Mittwoch reduzierte ich auf 4 Handvoll Futter dort und an den anderen restlichen kleinen Stellen jeweils 1 Handvoll Futter..Eigentlich wollte ich dann ab Donnerstag weiter reduzieren..d.h. z.b. offene Fläche nur noch 3 Handvoll Futter, anderen kleinen Flächen nur noch 0,5 Handvoll..

Weil ich mir dann dachte: Der Greif wird dann die anderen stillgelegten Futterstellen nicht mehr bejagen und wird z.b. früh gleich zur offenen Fläche kommen, selbst bei Reduktion können die Tauben nicht so schnell fressen., weil der Greif jetzt meist vor den Tauben da ist, (diesen Zeitvorteil hatten die Tauben im Winter, weil sie meist vor dem Greif da waren.)..also...hab ich dann jetzt seit 2 Tagen gar nicht mehr gefüttert...

ANdererseit hat die Erfahrung mit dem kurzzeitigem alle 2 Tage füttern gezeigt, dass die Tauben dann wohl länger an den Plätzen bleiben...so schien es jedenfalls.. Deshalb jetzt meine Frage:

Ist es für die Tauben jetzt nach 2 Tagen Nichtfütterung, auch nicht mehr an den restlichen Plätzen, wegen der Greifvogelgefahr besser,
weiterhin nicht mehr zu füttern? Sind sie dann noch einige Tage weiter gefährdet, weil sie länger an den bisherigen Futterplätzen suchen?

Wie lange dauert es überhaupt, bis sie sich neu und anders verteilen, so dass Greife es schwerer haben, sie zu erwischen? ODER:

Ist es sicherer für die Tauben, wenn die Reduktion ab morgen, trotz der 2 Tage NIchtfütterung an den Restfutterstellen, bis Anfang kommender Woche weitergeht? Oder bringt es die Tiere noch mehr durcheinander und sie lernen JETZT schon seit 2 Tagen...es gibts nichts mehr....................Danke für eure Hilfe.

Calimero
 
Also ich würde die Fütterung eingestellt lassen. Wenn Du jetzt nach 2 Tagen wieder Futter bereitstellst, lernen die Tauben, hartnäckiger an der Futterstelle zu bleiben, in der Hoffnung, daß ja vielleicht doch noch was nachkommt. Nennt sich in der Verhaltenspsychologie: intermittierende Verstärkung. :0-
 
Vielen Dank.. Ich hab die Futterstellen jetzt nicht mehr weiter gemacht. Die Sicherheit der Tauben geht vor, auch wenn ich das sowieso jetzt bald beendet hätte, wegen der Greife noch etwas früher..

Die einzige nachhaltige Lösung für die Taube sind Taubenhäuser...Die Fütterung an Futterstellen zieht leider Raubvögel an....selbst wenn dort nur wenige Mengen liegen (wie jetzt bei mir an kleinen verteilten Stellen) ...Wenn die Greife ersteinmal das Muster der Regelmässigkeit erkennen...dann kommen sie immer wieder und lauern.....und fliegen die Stellen dann ab....Deshalb ist es ja auch so wichtig, dass an regelmässigen Futterstellen, besonders grösseren Stellen z.b. auf Wiesen mit Bäumen, wo Greife sich gut verstecken können, bei der Fütterung, jemand anwesend ist, weil man so die Tauben besser schützt, auch wenn man leider nicht alle Greifangriffe verhindern kann......aber wenn niemand bei vor allem grösseren Fütterungen anwesend ist, besonders in der kalten Jahreszeit, wird es dann vor allem bald keine Jungtauben mehr geben, der Bestand bricht dann nach und nach ein......und die Fütterung nützt dann nur den stärksten Tauben, die sowieso überlebt hätten...

Nachteil wird sein, dass die vor allem die Stadttauben dann über kurz oder lang wieder verelenden, es sei denn, sie finden adäquate Nahrung im Umfeld, was schwierig sein wird. Es gab leider selbst bei diesem besonders kaltem Winter...nur wenig Leute.,.,..die wenigstens in dieser besonders kalten Zeit Futterstellen auch für grössere Vögel unten hatten....(auch für Kleinvögel kaum unten) .und das selbst bei diesem extremen Winter mit Schnee und Eis, wo selbst die Ringeltauben nichts mehr fanden und teilweise wie ferngesteuert im Park rumliefen (das waren wahrscheinlich die Jungtiere aus 2025), die diese plötzlich beginnende Kälte seit Weihnachten von 10 Grad Plus auf plötzlich Minus 8 Grad nicht gewöhnt waren und besonders Energie brauchten.....Für viele dieser Jungtiere aus 2025, selbst wenn sie ein halbes Jahr alt waren, war es zu spät...trotz der dann beginnenden Fütterung. Ohne die vielen Greife, vor allem im Winter, hätten grundsätzlich viel mehr Tiere überlebt, die die kleinen verteilten Futterstellen nutzten..

Das Problem jetzt ist....mit den Einstellen der Futterstellen ist die Gefahr durch Greife ja nicht sofort gebannt, denn die Tauben werden sie ersteinmal wahrscheinlich mangels Alternativen weiter anfliegen.....und dann an den jeweiligen Stellen noch länger suchen und gefährdeter sein, weil sie am Boden am leichtesten durch die Greife gefangen werden können...

Ca. die Hälfte der kleinen Stellen hatte ich wegen der permantenen Greifangriffe besonders da (immer neue Taubenfedern täglich, Futter wurde plötzlich liegengelassen (das ist meist das erste Warnsignal, das die Stelle unsicher geworden ist)...oder nur teilweise gefressen...vor
ca.9-10 Tagen dann ganz eingestellt.

Die andere Hälfte, auch alles kleinere Futterstellen, wo es bisher nicht so viele Federfunde gab.bzw.. eher selten..aber alle auch im Umfeld, habe ich dann jetzt den 5.ten Tag auch ganz eingestellt...

Für diese Reststellen war der eigentliche Plan: Ab Montag 01.06. bis Montag 08.06. eine Reduktionswoche einzuführen, um wenigstens nicht ganz so von heute auf morgen alle Stellen zu schliessen...und durch Reduktion den Tauben zu signalisieren...auch hier gibts bald gar nichts mehr....

Diese Reduktionswoche habe ich nur von Montag. 01.06. bis Mittwoch 03.06 ..gemacht....das heisst..z.b wie bereits gesagt..an einer offenen Stelle, wo es sonst 7 Handvoll Futter gibt....nur noch an diesen 3 Tagen 4 Handvoll Futter..bei den anderen noch kleineren Stellen blieb es erstmal bis 03.06. bei 1 Handvoll Futter pro Stelle.....Erst ab 04.06...bis vielleicht 6.6. wollte ich dann noch weiter runtergehen..an der offenen Stelle 3 Handvoll, an den anderen Stellen nur noch 0,5 Handvoll..dann ab 7. und 8.06. noch weniger und ab DIenstag, 09.06. sollte dann ganz Schluss sein...

Hierzu ist es nicht mehr gekommen...da ich das ja dann nur noch bis Mittwoch machte....also quasi mitten in der Reduktionswoche hängenblieb.....weil ich dann unsicher wurde und dachte:

Da die anderen Stellen kein Futter mehr haben seit Tagen. werden die Tauben verstärkt z.b. zum offenen Platz fliegen, wo das meiste Futter, wenn auch grossräumig verteilt, liegt.....Wenn sie dann immer wieder was finden, selbst wenn es weniger wird, suchen sie noch länger am Boden und verweilen länger an der Stelle..Somit haben Habicht und Co. noch bessere Chancen erfolgreich zu sein..

Ich las dann ....dass es doch besser wäre, sofort die Reduktion abzubrechen, damit die Tauben dann noch schneller diese Stellen alle meiden.......

Es würde dann wohl 2-3 kritische Tage danach geben.....wo die Tauben besonders gefährdet sind, weil sie länger am Boden suchen.........an den "alten" Futterorten, vor allem dort, wo sie bis zuletzt noch Futter fanden...und es ist sicherer für die Tauben, sofort auch an den restlichen Stellen selbst auch nicht mehr noch weniger Futter hinzulegen..

Ich würde gerne nocheinmal wissen:

1. Wie lange dauert es bis Tauben ,in dem Falle nach 9-10 Tagen ohne Futter an (verteilten )Futterstellen im Umfeld den/die Ort (e) ganz meiden grundsätzlich und wenn noch zusätzlich dazukommt a. dass es dort verstärkt Habichtangriffe, wahrscheinlich auch einige mit Erfolg, gab? b.. wenn es noch die zusätzlich die anderen kleinen Futterstellen nur einen Flügelschlag ca 1 Woche weiter gibt..?

2. Wenn dann auch noch die restlichen Futterstellen seit 5 Tagen im Umfeld nicht mehr existieren, also gar keine Futterstellen, wie lange dauert es dann jetzt, bis die Tauben diese Stellen gar nicht mehr anfliegen...bzw....nur noch kurz dableiben und am Boden suchen, auch im Hinblick der ständig drohenden vor allem Habichtgefahr jetzt....denn es scheint so zu sein, dass die Greife (es sind wahrscheinlich 1 Habichtmännchen und 1 Junghabicht aus 2025) jetzt vor den Tauben da ist und z.b. in Bäume lauert ...bzw..in der Deckung.....und die Stellen sowieso täglich abfliegt...im Winter hatten die Tauben einen Zeitvorteil meist, wenn das Futter bereits im Dunkeln an den jeweiligen Stellen lag, waren sie meist vor den Greifen da und frassen schnell...

3. Besteht die kritische Zeit wirklich vor allem jetzt in den 2-3 Tagen nach dem Einstellen des Füttern, weil die Tauben dann vor allem an den ehemaligen Restfutterstellen besonders lange am Boden nach Futter suchen und besonders gefährdet durch Greife sind und dann ja auch mangels Futter seit einigen Tagen schwächer werden? Pro und Kontra der Reduktionswoche....wäre gut...und ob dieser Reduktionswochenabbruch besser war, als wenn sie bis Anfang kommender Woche weitergeführt worden wäre.....gerade im Hinblick, ob die Tauben dann wirklich schneller diese Futterplätze ganz meiden...und sich bald anders verteilen, damit die Greife es nicht mehr so leicht haben, sie zu fangen..

Freue mich über weitere Tipps bzw..Erfahrungswerte, damit ich wirklich weiss, dass den Tauben jetzt erstmal wirklich geholfen wurde( was ihre (einigermassen Sicherheit vor Greifen betrifft, die durch die vorhersehbaren Futterstellen jetzt massiv in Gefahr war) und nicht jeden Tag trotzdem weiter dort Tiere unnötigerweise durch Fehler von mir ums Leben kommen, z.B. weil sie dort zu lange auf Futter warten...und rumsuchen..



Merci fürs Lesen und noch einen schönen Sonntag..
 
Wenn ihr also Vögeln , vor allem Tauben helfen wollt, kann ich letztlich (unter Berücksichtigung der besonders grossen Greifvogeldichte in Berlin ) sagen:

1. lieber (viele )verschiedene kleine Stellen verteilt füttern, pro Stelle besser nur 1 Handvoll Futter, damit Tauben schnell und zügig fressen und dann wegfliegen, da sie am Boden am gefährdetsten sind wegen Greifvogelangriffen usw..

2. 2-3 Stammstellen , trotzdem innerhalb der Stammstellen Futter nie genau gleich legen, sondern täglich IMMER ein wenig anders d.h. zB. ein Tag etwas weiter links, den Tag danach Futter weiter rechts .

Es ist wichtig , dass Greife kein (regelmässiges ) Muster erkennt, sonst stehen sie jeden Tag auf der Matte. Besser vielleicht auch Stammstellen nach einigen Tagen wieder wechseln. Vorteil von Stammstellen: Tauben kennen sie , fliegen sie morgens gleich an. Nachteil: Greife kennen sie auch und fliegen sie ebenfalls morgens an , warten dann schon versteckt bzw. kommen immer wieder...

Deshalb zusätzlich sporadische Stellen, auch wenn die Tauben sie oft nicht sofort finden und auch diese immer mal wieder wechseln...und auch nicht so vorhersehbar für den Greif sind.

3. Futter dort verteilen, wo TAUBEN Deckung vor Greif haben und schnell wegfliegen können bei Gefahr...d.h.
NICHT! unter Bäumen, nicht! auf Wiesen, nicht !auf Baumstämmen, denn dort lauern Greife im Umfeld besonders gerne im Schutze der Deckung (besonders gern in Bäumen, aber auch Gebäuden) und starten dann ihre Überraschungsangriffe..

4. Die Erfahrung hat gezeigt: Sowie erstmal Taubenfedern an Futterstellen auftauchen, sind Greife meist dann dort bereits aktiv (wenn auch nicht immer erfolgreich) , wenngleich z.B. . 1 grosse Taubenfeder auch Flucht bedeuten kann . UND : In der Regel fallen mehrere Federn (ausser Mauserfedern oder kleine Rangeleien unter Tauben) nicht einfach so ab.

Deshalb nicht erst abwarten, bis zum Bsp. die erste Rupfstelle dort sichtbar ist (Greif nimmt jedoch vor allem Stadttauben oftmals mit), sondern SOFORT die Stelle aufgeben...

5. Futterzeiten variieren: Jetzt, wo es noch warm ist, ist es sogar besser z.B. eher um die Mittagszeit zu füttern..

Auch da kann man immer etwas zeitlich varieren., damit der Greif keine Muster erkennt..

....denn: Die Hauptjagdzeit der Greife ist bereits früh mit Beginn der Dämmerung...und der späte Nachmittag.....

So haben die Tauben um die Mittagszeit einigermassen Ruhe, 100 Prozent Sicherheit gibt es aber trotzdem nicht....weil es immer sein kann, dass Greife z.B. früh keine Beute hatten und dann trotzdem weiterjagen...aber die Wahrscheinlichkeit ist dann ab Mittag nicht ganz so gross wie früh...

Im Winter allerdings sind die Tauben, besonders Jungtauben, von der kalten Nacht ausgekühlt und benötigen unbedingt gleich ganz früh Futter. , weil sie ohne genügend Energie diese Kälte nicht aushalten. Schon 1 Tag ohne Futter kann für Jungtauben im Winter tödlich sein. Leider ist früh die Hauptjagdzeit der Greife.

Allerdings haben ZUMINDEST IM WINTER (JETZT EHER NICHT) die Tauben einen kleinen Zeitvorteil und sind in der Regel vor dem Greif da, deshalb:

Futter früh im Dunkeln verteilen, BEVOR die Tauben kommen. Dann können sie schnell fressen und sind dann schnell wieder weg. Im Winter eignen sich besonders geschälte Sonnenblumenkerne (sind auch unauffällig) und kleingemachte Erdnüsse und/oder klein gemachte Walnüsse.. (wichtig da gerade Jungtauben grössere Erdnussstücke nicht aufnehmen können mit dem Schnabel)…

Vorteil: Gerade in der Kälte liefern sie schnell viel Energie und werden auch besonders gern sowohl von Stadttauben als auch RIngeltauben sowie anderen Vögeln wie Spatzen (die übrigens zwischen. 2024 und 2025 um fast 30 Prozent in Berlin weniger geworden sind und nicht nur da) oder Meisen besonders gern gefressen...Ansonsten kann man Nüsse und Sonnenblumenkerne auch zum Winterstreufutter mischen. Allerdings mögen das zumindest die Ringeltauben nicht ganz so gern, auch weil Körner vom Streufutter kleiner sind. Oder Nüsse usw.ins Taubenmischfutter mischen...bzw.
nur geschälte Sonnenblumenkerne und Nüsse in der kalten Jahreszeit..weil Taubenmischfutter eher Sommerfutter ist...

6. Wichtig ist also die Regelmässigkeit der Fütterung, besonders im Winter, denn die Tiere verlassen sich darauf und ein Ausfall der Fütterung an kalten Tagen ist für die Tiere fatal. Sie suchen dann auch länger und sind noch gefährdeter...in jeder Hinsicht...So manche Jungtiere überleben das nicht.

Wer sich sagt: Okay...Ich helfe den Vögeln wenigstens im Winter, wenn sie gar nichts finden, vor allem bei Eis und Schnee, dem würde ich dann jetzt raten, wenigstens bis März, besser bis April zu füttern....

Ab Mai, wenn es wärmer wird, finden zumindest Ringeltauben und andere Vögel wieder mehr...wenngleich selbst Ringeltauben in der Stadt nicht mehr genug (für ihre Bedürfnisse ) Futter finden, selbst in Parks nicht..aber da sie zusätzlich noch "Parkfutter" fressen, was Stadttauben sonst nicht tun (sie sind fast ausschliesslich Körnerfresser, was es in der Stadt ausser an Futterstellen nicht gibt) , sind sie zumindest in der warmen Jahreszeit nicht ganz so auf Fütterung durch den Menschen angewiesen wie die Stadttauben als Haustiere.

Ich habe auch RIngeltauben an Bahnhöfen (und nicht nur da , selbst in Parknähe) altes Brot fressen sehen..
Soviel nur dazu, sie finden genug...Nein, auch die Ringeltauben nicht mehr, zumindest in der Stadt..Und ob es auf dem Land so viel anders aussieht...selbst wenn sie "feldern" .Ich weiss ja nicht....Vielleicht noch eher als in der Stadt..

7. Wenn ihr zum Bsp. sowieso einkaufen geht....z.B an Plätzen, wo eh Tauben sind, z.B Alexanderplatz, Ostkreuz usw..
und ihr den Tauben zumindest sporadisch etwas Gutes tun wollt, am besten immer etwas Taubenfutter dabeihaben
bei Netto, ALdi, LIdl, Rossmann oder DM etc..gibts das ganze Jahr über geschälte Sonnenblumenkerne, die Tauben
besonders mögen...wenngleich natürlich gemischt mit Taubenfutter noch besser ist..aber geschälte Sonnenblumen- kerne helfen fürs Erste den Tauben ernorm und schmecken denen auch besonders..

8. Wenn die Möglichkeit der Balkonfütterung besteht, ist es gut, das ihr sagt:

Okay, ich kann vielleicht nur wenigen Tauben und anderen Vögel helfen, dafür aber regelmässig und dafür geschützter..denn: auf dem Balkon sind die Tauben zwar nicht gänzlich sicher vor Greifvögeln und anderen Gefahren, aber viel sicherer als am Boden, denn Greife schlagen bevorzugt (gerade bei Futterstellen) am Boden..und sind dort leider auch am erfolgreichsten, weil sie oft im Überraschungsflug (z.b. aus Versteck in den Bäumen oder auch von einem Gebäude aus) also aus der Deckung heraus zuschlagen...und nicht allzugerne auf Balkon..wenngleich auch das vorkommen kann...sogar auch öfter, gerade bei regelmässiger Fütterung. Es kommt auch auf Höhe und Anflugmöglichkeiten auf Balkon an...

Deshalb auf Balkon in warmer Jahreszeit vor allem Futterzeiten am besten lieber mittags als früh....und dann wieder etwas variieren...im Winter auf jeden Fall gleich früh Futter auslegen...weil die Tiere von der Nacht ausgekühlt sind.

Es kann auch helfen, wenn man auf Balkon Pflanzen als Schutz hinstellt bzw. den Balkon so zu gestalten, dass ein Greifvogelangriff erschwert wird und das die Tauben und Kleinvögel schnell Deckung finden....
 
Nachtrag: Auch Krähen, Elstern und viele andere Vögel finden in der Stadt ganzjährig nicht genügend Futter. Besonders Nebelkrähen sehe ich oft bis abends kurz vor der Dunkelheit nach Fressbaren suchen. Früh sind sie meist -neben der Amsel- die ersten, die unterwegs sind.....

Ausserdem sind Krähen, vor allem Nebelkrähen hier, meist auch Warnsirenen, die Greife meist als Erste sehen.

Es gibt allerdings auch Nebelkrähengruppen, die sich auf das Töten von Tauben, manchmal sogar Alttauben, spezialisiert haben.

Deshalb die Fütterung der Krähen nie genau dort, wo Tauben gefüttert werden. Etwas weiter weg, trotzdem am besten noch in Sichtnähe der Tauben.

Ausserdem ziehen manchmal viele Krähen auch gerade Habicht und Co. an. Die Krähen vertreiben ihn zwar lautstark. Wenn sich Greife jedoch ersteinmal auf Futterstellen "eingeschossen" haben, können selbst Krähen nur bedingt "helfen". Wenn möglich, ist es eh für die Tauben am sichersten, wenn jemand bei der Fütterung dableibt....So mancher Greifangriff , aber auch mitunter Krähenangriff oder auch andere Gefahren können dadurch abgewehrt werden..

Ja..Krähen sind Allesfresser und es wird nie so sein, dass sie z.b. RIngeltaubenküken gar nicht anrühren (auch Eichhörnchen und Eichelhäher tun dies, zumindest wenn Küken noch sehr klein sind)..Das lässt sich leider nie ganz verhindern...Aber durch die "Ablenkfütterung" sorgt man dafür:

A..das Krähe und Co. nicht mehr soo hungrig ist d.h. der allergrösste Hunger ist dann nicht mehr da...

B. Tauben profitieren davon, wenn in Nähe gefüttert wird, wegen oft (nicht immer) frühzeitiger "Warnsirene" der Krähen

C. so manches Taubenküken oder andere Vogelkind bzw. Jungtier wird verschont, wenn der Hunger nicht mehr so gross ist und darf gross werden

Krähen - und auch Elstern- mögen besonders Käse, aber natürlich auch Walnüsse, Erdnüsse in Schalen, ungesalzene Erdnüsse und Nüsse jeglicher Art.

Tauben fressen - neben geschälten Sonnenblumenkernen- ebenfalls besonders gern ungesalzene Erdnüsse (eignet sich vor allem in der kalten Jahreszeit, wo alle Vögel besonders viel Energie brauchen)..Für die Tauben müssen die Nüsse wie gesagt klein gemacht werden, weil vor allem Jungtauben mit dem Schnabel nur kleinere Nüsse aufnehmen können.

Übrigens merken sich Krähen- wie auch Tauben- Gesichter. ..besonders von Menschen, die ihnen Gutes getan haben.

Selbst wenn ich Wochen, gar Monate , bestimmte Wege nicht mehr gefahren bin, erkennen mich doch einige Krähen immer wieder und kommen entweder direkt auf mich zu in Erwartung, dass jetzt etwas zu Futtern kommt oder fliegen mir einige Zeit hinterher..

Ich habe es auch schon erlebt, dass ich nach über 1 Jahr , wo ich zufällig mal wieder "alte" Wege ging, einige der dortigen Nebelkrähen, denen ich früher recht regelmässig etwas gab, mich selbst nach dieser Zeit noch erkannten...bzw......dass sie manchmal sogar bis oben zum Bahnhof flogen....direkt vor meine Füsse...wo ich auf die Bahn wartete........

Früher an der alten grossen Taubenfutterstelle habe ich einmal erlebt, dass mitunter eine ganze Krähenfamilie mit den Krähenkindern auf mich zukam, nachdem ihre "Ablenkfütterung" etwas weiter weg.- aber noch in Sichtweite- beendet war.

Erstmal dass war ein Bild für die Götter......Aber dann...passierte Folgendes: Eines der Kräheneltern. setzte seinen "Fuss."...plötzlich auf eine der neben mir futternden Jungtauben.. Sie hat mich quasi erpresst unter dem Motto:

Wenn Du uns nicht MEHR gibts, dann nehmen wir die Taube....

Der Taube ist dann zum Glück nichts passiert.......obwohl ich kein Krähenfutter mehr hatte...


Irgendwie konnte ich die Krähenfamilie dann anderweitig ablenken...........
 
Gestern habe ich eine Nebelkrähe auf einem Gehweg gesehen,...die versuchte, auf einem kleinen Stück Papier, Reste, was auch immer das war, abzukratzen....essbar sah das nicht aus..

Ich gab ihr ihr dann einige Stücken Käse, von meinem Gouda, den ich gerade ursprünglich für den eigenen Verzehr gekauft hatte...

Eine andere Krähe gesellte sich bald dazu und vor allem die Krähe mit dem Papier war so hungrig, dass sie die Käsestückchen so schnell herunterschlang, wie ich es bisher selten sah. Das nur soviel zu dem Punkt, den so einige unwissende? Leute immer wie so nen Mantra wiederholen (sogar bei zugefrorener Schnee- und Eisdecke....): Sie finden doch genug......

EBEN NICHT!!

Unterwegs ging das dann weiter.....überall suchende Krähen ...egal, wo ich war. ..und der Käse war dann auch bald alle..

Tja...und als dann später einige Krähen von früher bzw.. die mich noch aus der Winterfütterung kannten, am Abend auf mich zuflogen..und dann hinterherflogen......musste die Nussreserve dran glauben..

Einige Krähen futterten bzw...versuchten am Abend immer noch an Reste der Morgenfuttergabe einer unbekannten Taubenfreundin die letzten übriggebliebenen Brocken zu ergattern.., erkannten mich aber dann und warteten neben mir ungeduldig, bis sie ihre Nüsse bekamen.

Was mir gerade in letzter Zeit auffällt: Es gibt sie doch noch, die für mich wirklichen (stillen) Tierfreunde, die zumindest für einige Tauben und andere Vögel hier und da zumindest ein wenig Futter hinlegen......teilweise auch mit wechselnden kleineren Plätzen und Stellen, was wie gesagt gut ist wegen den vielen Greifen, die jetzt mit Beginn der kalten Jahreszeit noch verstärkter hier jagen.

So können Habicht und Co. sich nicht ganz so auf Stellen "einschiessen" und Taube und Co . sind etwas sicherer als bei Stellen, wo nicht so gewechselt wird.

Gerade ab Herbst (im Winter dann fast aussichtslos) haben es die Vögel zunehmend schwerer, adäquate Nahrung zu finden.

Im Sommer ist der Energiebedarf nicht so gross, obwohl auch da Hitze, Nahrungs -und Wassermangel sehr belastend für die Vögel sind.........Jedoch steigt mit zunehmender Kälte auch der Energiebedarf und wenn besonders Stadttauben als Haustiere dann keine artgerechte Nahrung finden, führt das dann sehr schnell zur Verelendung der Tiere.

RIngeltauben als Wildtauben können zumindest im Sommer "natürliches" Futter auf Wiesen zb. in Parks suchen..(dieses Wiesenfutter fressen Stadttauben nicht, selbst wenn sie hier und da auch auf Wiesen anzutreffen sind....vielleicht mal Grassamen, die aber kaum Kalorien haben..aber ansonsten benötigen sie Körnerfutter bestehend aus Weizen, Erbsen, Mais, geschälten Sonnenblumenkernen vor allem Winter usw...das finden sie nicht in der Stadt, nur an sozusagen "artgerechten" Futterstellen)....

Selbst dieses Parkwiesenfutter deckt nicht den gesamten Bedarf einer Ringeltaube ab und auch für diese wird es ab Herbst, allerspätestens im Winter , schwer bis unmöglich, an vernünftiges Futter zu kommen, geschweige denn das Energiedefizit aufgrund der Kälte durch Nahrung auszugleichen.

Ich danke also hiermit unbekannterweise allen Tierfreunden, die versuchen, den Tieren (auch im Kleinen) zu helfen und sie vor allem durch die für sie besonders schwere Zeit zu bringen, die bald beginnt.........
 
Sind in Berlin die Krähen so in Not?
Denen auf dem Land müsste es eigentlich im Moment ganz gut gehen. Alles hängt voller Beeren und Früchte, was Insekten und Vögel anlockt. Da müsste sich so manche Made finden, sicher auch mal eine Maus. Die Haselnüsse sind auch schon reif. Ich habe nicht das Gefühl, dass unsere Saatkrähen hier Hunger leiden. Aber es sind ländliche Krähen. Womöglich sieht es in der Stadt anders aus. Wie gut, dass es dann Menschen gibt, die helfen :zustimm:
 
Bin heute über eine Wiese spaziert und habe mich gewundert, was da alles an Getier vor mir weggehüpft ist. Die Natur ist gerade prall gefüllt mit allem, was man essen kann :)
 
Zum Glück sind die nächsten Tage hier sonniges Wetter...Ja...ländlich mags etwas anders aussehen. Ich sehe am Rande der Stadt auf Feldern oftmals auch viele Krähen jetzt noch. Im Sommer dann vor allem zusätzlich viele Ringeltauben, ab und an sogar mal einige Stadttauben.

Trotzdem bietet die Stadt nicht ausreichend Nahrung für viele Vögel, trotz vieler Parks und Grünflächen. Für z.b. den Rückgang der Spatzenpopulation, jetzt sogar bei über 30 Prozent, ist ein bestimmt ein Grund, dass es nicht nur wegen des Wegfalls vieler Nistmöglichkeiten
schwierig für die Jungenaufzucht ist. sie finden auch nicht mehr genügend Nahrung, vor allem Insekten für die Aufzucht.

Hierzukommt aus meiner Sicht, dass es gerade bei Singvögeln wegen der vielen Feinde (natürlich auch die teilweise lebensfeindliche Umwelt), die das ganze Jahr hier über jagen (das wären hier in erster Linie Turmfalke und Sperbermännchen) auch oft zu Einbrüchen in der Vogelpopulation kommt, selbst wenn oft von Experten? gesagt wird, Greife können Vogelpopulationen nicht zum Einbruch bringen....E

Es gab aber früher nie so viele Greifvögel wie jetzt hier vor allem in der Stadt.. Berlin ist quasi Welthauptstadt der Habichte...

UND: Gerade unerfahrere Meisen- und Spatzenjungtiere überleben das nicht, auch wenn das natürlich nicht die einzigen Gründe sind, aber nicht unerhebliche...Selbst Bekannte, die im Umland von Berlin leben, erzählten mir kürzlich, dass es in der Hecke, wo früher viele Spatzen sassen, seit ca. 2 Jahren immer weniger Spatzen da waren und neuerdings sehen sie gar keine mehr bzw. sehr sehr wenige..

Neulich sahen sie in die Hecke 1 Greif dort reinstossen.....Katzen natürlich gerade im Umland auch zum Vogelrückgang bei und das grundsätzlich nicht unerheblich. Die Bekannten sagten mir aber, das es früher in der Umgebung viel mehr Katzen als heute gab und trotzdem grössere Spatzenschwärme immer dawaren....

In der Hinsicht habens die Tauben zumindest ein wenig besser, da die Hauptjtaubenjäger Habichtweibchen und auch Sperberweibchen (das eher kleinere Tauben und natürlich vor allem auch Jungtauben regelmässig jagt) so ab ca Mitte/. Ende März bzw. Mitte/ Ende April auf dem Nest sind und dann bis ca. Juni nicht mehr jagen....bzw. nur selten.

Zur Jungenaufzucht jagen dann "nur" noch die Habichtmänner oder auch Jungtiere aus dem Vorjahr.....Auch das kann - wie ich schon schrieb- z.B. bei regelmässigen Futterstellen, vor allem ohne Aufsicht, fatal sein und vielen Tauben das Leben kosten, wenn sich die Raubvögel auf die Stelle einschiessen, selbst in den für die Tauben ansonsten einigermassen sicheren Monaten Mai und Juni...

Deswegen ist es immer besser, wenn Tauben verteilter sind.....also nicht auf einen Platz konzentrieren, dann sind sie für Greife weniger vorhersehbar und es wird dann für sie schwerer, erfolgreich zu jagen...

Gut haben es Tauben hier so oder so im Grossen und Ganzen nicht...Die .Lebensbedingungen sind nicht gut.

Es gibt kaum betreute Taubenschläge, die vor allem die Stadttauben als Haustiere unbedingt benötigen.

Für Habicht und Co. sind sie zumindest hier 99 Prozent Hauptbeute, vor allem die Stadttauben....Ringeltauben, vor allem die Jungtiere, leider auch....

Würde es hier auch noch viele Wanderfalken geben.....tja. dann würde ich - wäre ich eine Taube- in der Tat auswandern..

Nur wohin....das ist hier die Frage..........
 
Ich bin auch Berliner und sehe massenhaft Krähen und Elstern und neuerdings sogar Eichelhäher in Mengen. Die plündern die Nester und nicht deine Greife. Die kümmern sich prima um unser extremes Rattenproblem und das ist auch gut so.

Die Krähen sind gut versorgt. Sie hier zusätzlich zu füttern ist echt nicht nötig. Die Spatzen Population ist, in der Tat, sehr zurück gegangen, dafür habe ich im Garten wesentlich mehr unterschiedliche Meisen, Rotkehlchen und der kleine Zaunkönig ist bei mir auch vermehrt zu sehen.
Wir haben ein echtes Krähenproblem und keines mit Greifvögeln. Das empfindest du für dich eher supjektiv.
Ratten und Krähen. Das ist hier zu Massen vorhanden. Ich wünschte, deine GREIFE würden sich mal mehr um die Krähen kümmern.
 
Hmmm.... Berlin ist ja riesig. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es da ziemlich lebensfeindliche Gebiete gibt für bestimmte Tiere. Ist bestimmt von Stadtteil zu Stadtteil recht unterschiedlich.

Im Winter füttern wir die Krähen und Elstern genau wie alle anderen draußen, wenn sie es nötig haben. Wir haben eher weniger Krähen und Elstern, hier sind sie auch ziemlich scheu. Sie bekommen die vorher angeknackten Wal- und Haselnüsse, die wir im eigenen Garten gesammelt haben. Die Kleinvögel bekommen ihr Essen schnabelgerecht und mittlerweile ganzjährig :)

Leider kann man den Greifen mit Futter schlecht helfen. Vor Jahren haben wir mal gebratene Hähnchenbeine verteilt, als die Schneedecke lange sehr hoch war. Aber ob die im richtigen Bauch angekommen sind... wohl eher nicht
 
Wir haben in einem schneereichen Winter mal einen Graureiher mit Eintqgsküken (bekam man damals noch in den Brütereien) über die Zeit gebracht.
 
Thema: Futterstelle beenden im Sinne der Tauben

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