Gefahr durch Katzen - zum Abschuss freigegeben?

Diskutiere Gefahr durch Katzen - zum Abschuss freigegeben? im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Auch sei derzeit nicht davon auszugehen, dass Katzen als Überträger für Menschen fungieren könnten, da die Viruskonzentration zu gering sei, sagte...

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  1. aday

    aday Foren-Guru

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    Zumindest reicht die Viruskonzentration ja aus, um andere Katzen zu infizieren. Wieviele Viren notwendig sind um einen Menschen zu infizieren, weiss man ja noch nicht so genau, also kann man NICHT ausschliessen, das Katzen H5N1 auf Menschen Übertragen, sagt zumindest das FLI.
     
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  3. #62 Gänseerpel, 7. März 2006
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    So kann man das nicht stehen lassen.

    Die Menge des ausgeschiedenen Virus bei AI Viren ist u.a. entscheidend zur Beurteilung der Ansteckungs- und Weiterverbreitungsgefahr. Das ist ja das Hauptargument, das für eine Impfung spricht.

    Die "Menge der Virenaufnahme": Es können nur die "Virenmengen" aufgenommen werden, die vorher woanders ausgeschieden worden sind. Eigentlich eine Binsenweisheit.

    Der Vergleich mit HIV, der eine völlig andere Biologie hat, ist deplaziert, und nicht weiterführend.
     
  4. #63 südwind, 7. März 2006
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2006
    südwind

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    und weil man nichts weiss, kann es genauso gut sein, dass aus diesem h5n1-virus, wenn er von mensch zu mensch infektiös werden würde, ein lumpiger schnupfen heraus kommen könnte.:D :+klugsche :p

    ich verstehe diesen versuch der panikmache von aday und .co. schon garnicht, gerade, weil man nichts weiss.

    krähen, wassergeflügel, spatzen, füchse, und was noch alles??, alles schädlinge, seuchenüberträger??, das zu eleminieren gilt, systematisch, aday??:k
     
  5. *Susa

    *Susa Guest

    Richtig, man kann nichts ausschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Mensch an einer Katze ansteckt ist größer als Null, also eleminieren wir die Katzen. So einfach ist das in der Logik der FLI. Das wird allmählich echt öde....:k
    LG, Susa
     
  6. #65 Vogelklappe, 7. März 2006
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2006
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    Daß die Virenausscheidung nach einer Impfung nicht auf null geht, wird aber immer als Gegenargument angeführt (potentielle Weiterverbreitung ohne Erkrankung).
    Sie werden aber nicht alle aufgenommen, sondern nur unter bestimmten, ggf. unhygienischen Voraussetzungen. Wirklich gefährdet ist daher nach wie vor Geflügel, für das offenbar geringe Mengen hochpathogen sein können.

    Der Vergleich mit HIV soll nur verdeutlichen, wie viele vermeintliche Übertragungswege sogenannter Experten man bereits verwerfen mußte. Während die Übertragung durch - komerzielle - Blutkonserven erst als erwiesen galt, nachdem man dies beim besten Willen nicht mehr ausschließen konnte, obwohl es deutliche Hinweise gab, z. B. Ländergrenzen (DDR damals HIV-frei, da kein Import von Blutprodukten erfolgte). Und deshalb warne ich davor, sich auf vermeintlich eingängige Erklärungen zu verlassen und nicht nach bislang völlig unbedachten Übertragungswegen weiterzusuchen.
     
  7. #66 Vogelklappe, 7. März 2006
    Vogelklappe

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    "Etwa 40 Katzen waren neben dem Gehege untergebracht und kamen so in Kontakt mit dem Virus."
    Quelle: Vorseite

    Das stimmt nicht, wie mir sowohl das Tierheim als auch das Veterinäramt der Stadt Graz bestätigt haben. Zwischen Vogel- und Katzengehege lagen mehrere Räume. Das Vet.amt schließt auch nicht aus, daß die Katzen das Virus schon mitgebracht haben. Es gibt bislang auch keine Erkärung dafür, daß nicht mehr der 40 Katzen positiv getestet wurden.
     
  8. #67 Gänseerpel, 7. März 2006
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    Nicht nur größer als Null, sondern es ist von einer konkreten Gefahrenlage auszugehen. Das ist imho die einzig richtige Schlußfolgerung aus der vorliegenden Datenlage

    Ich weiss ja dass Du es ironisch meinst, aber dennoch müssen wir dieser falschen Schlussfolgerung entgegenwirken. (Z.B. dadurch, das wir zeigen, dass wir unsere Katzen lieben und keine Angst haben.)

    Das ist nicht nur ein Argument, sondern leider durch seriöse Studien belegt. Der Zusammenhang zwischen Virusstrain, Vogelart, verwendetem Impfstoff ist derat komplex, dass ich hier im Moment nicht näher darauf eingehen will. An den Fakten kommt aber im Moment niemand vorbei. Durch die Impfung kann es sogar zu einer im Vergleich wesentlich velängerten Virusausscheidung in hochrelevanten Konzentrationen kommen. Wie gesagt, je nach Konstellation. Bei Enten scheinen die handelsüblichen Impsfstoffe mit Abstand am besten zu wirken. Bei Gallinacen (Hühnervögeln) ist die Impfung als sehr kritisch, wenn nicht kontrindiziert einzustufen.

    Da kann ich nicht ganz folgen. Je höher die ausgeschiedenen Menge, desto grösser ist doch die Gefahr, relevante Konzentrationen aufzunehmen. Bei geimpften Tieren ist (im Falle einer Infektion) eben sehr leicht möglich, dass keine oder nur schwache KH Symptome auftreten, die dann übersehen werden. Und für Katzen gilt, dass sie eine große Nähe zum Menschen haben - im Gegensatz zu irgendwelchen wildvögeln-- Das ist doch der eigentlich Punkt. Inwieweit es im Endeffekt tatsächlich zu Humaninfektionen kommen wird, kannst weder Du noch ich vorhersagen.

    Ich sage Dir aber auch, dass ich über kurz oder lang fest mit Humanerkrankungen über diese oder eine ähnliche Schiene rechne. Alles andere ist bei der enormen genetischen Instabilität der zirkulierenden Viren Zweckoptimismus, der nicht gerechtfertigt ist.

    Die Gefahr ist in Mitteleuropa wegen der Rolle Katze als Pet-Tier sogar wesentlich größer als in der Türkei oder in Fernost.

    Nichts wäre mir lieber, als wenn ich da falsch läge, das möchte ich auch dazu sagen.
     
  9. südwind

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    ich persönlich glaube nicht an eine dramatische menschzumenschinfektion. das hätte dann in ländern wie asien schon längst passieren können, da die menschen viel dichter mit ihren tieren, (hühner) und menschen zusammenleben. eine pandemie brach dort bis jetzt nicht aus. warum also soll das bei uns passieren?

    da könnte man auch von einem zweckpessimismus sprechen, der auch nicht gerechtfertigt ist.
     
  10. #69 *Susa, 7. März 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. März 2006
    *Susa

    *Susa Guest

    Sag ich doch schon lange: die Katze liegt in meinem Bett, die Ente nicht...
    Risiko Borreliose, Hirnhautentzündung, Toxoplasmose, Bandwurm.. haben wir ja schon länger. sorry, aber ich bin echt gefrustet. Dass sich Katzen die Vogelgrippe "holen" können, wissen wir ja schon länger. Und? Wird an einem Impstoff geforscht?
    LG, Susa
     
  11. #70 Gänseerpel, 7. März 2006
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    Keine Mensch zu Menschinfektion, - das ist ein anderes Thema. Katze- Mensch!

    Der Vergleich mit Asien ist in mehrerlei Hinsicht mit Vorsicht zu bewerten.
    1. Die Katze ist dort weit weniger "Haustier" als du vielleicht glaubst, und schon gar nicht "Pet". Du wirst in china kaum jemand finden, der seine Katze "mit ins Bett" nimmt o.dgl.
    2. Bei der in china gepflegten Geheimnistuerei - unauthorisierte Berichte werden als Geheimnisverrat betrachtet- ist gar nicht bekannt, wieviele Menschen zu Schaden gekommen sind. Immerhin gehen - naturgemäss unbestätigte Berichte - von mehr als 300 Toten aus. Wer die Verhältnisse in china etwas näher kennt, den überraschen solche Zahlen allerdings nicht.
    3. Eigenartigerweise wird häufig der Umstand unterschätzt, dass der Erreger rascher Evolution unterliegt. Dieses Phänomen tritt bei Wirtswechsel mit erheblicher Beschleunigung auf.

    Letztlich ist die ganze Debatte doch durchgängig von "Zweckoptimismus" geprägt. Du brauchst mal nur die Archiven durchsehen. Erst hiess es, aviäre Viren könnten nicht auf Säuger übergehen, noch 2004 hiess es, Katzen seinen nicht empfänglich, das gleiche galt für Tauben etc etc. Niemand hat damit gerechnet, der Erreger ausgerechnet plötzlich in Wildvögeln auftreten würde, da man nicht an die Möglichkeit über größere Strecken flugfähiger infizierter Vögel glaubte etc etc.

    Jetzt auszuschliessen, dass Gefahrenpotentiale in Bereichen bestehen, für die glasklare Forschungsergebnisse vorliegen, bezeichne ich sehr wohl als Zewckoptimismus.
     
  12. #71 Gänseerpel, 7. März 2006
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    Ja, u.a hier nachzulesen:http://cdli.asm.org/cgi/content/abstract/12/11/1340

    Übrigens kein schlechter ansatz, aber die Götter wissen, ob und wann das auf den Markt kommt
     
  13. *Susa

    *Susa Guest

    Hmmm, wird vielleicht schneller gehen als für das Geflügel.. der Streichelkatzen-Lobby steht ja keine Mastzucht-Lobby entgegen. :zwinker:
    Wobei ja nach wie vor das "Impfdecken"-Argument bleibt. Also: kann eine geimpfte (oder durch Erkrankung und Genesung immunisierte) Katze "neue" Viren auscheiden und vermehren?
    LG, Susa
     
  14. #73 Gastleser, 7. März 2006
    Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Gänseerpel: "Die Gefahr ist in Mitteleuropa wegen der Rolle Katze als Pet-Tier sogar wesentlich größer als in der Türkei oder in Fernost. Nichts wäre mir lieber, als wenn ich da falsch läge, das möchte ich auch dazu sagen."

    Hierzu: Auszuschließen ist per se natürlich NIX. Aber trotz intensivster Suche ist es mir bisher nicht gelungen, auch nur den Ansatz einer einzigen Arbeit zu finden, die eine Übertragung Katze zu Geflügel oder Katze zu Mensch belegt. Wäre auch nur eine einzige (noch so magere) Arbeit hierzu verfügbar, wäre diese bereits als "Argumentationshilfe" für die "Katzenausgangs-Sperren" (mit großer Berechtigung) herangezogen worden.
     
  15. #74 Gänseerpel, 7. März 2006
    Gänseerpel

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    Es kommt immer darauf an, wie gut die Immunität ist. Generell kann man das nicht beantworten. Das hängt auch mit der Quälität und Art des Impfstoffs zusammen. Impstoffe wie der obern zitierte sind nicht schlecht. Sie haben im Gegensatz zu den oben zitierten Impfstoffenden das Potential, auch sog zelluläre Immunität zu erzeugen. Die Immunität ist in dem Fall i.a. wesentlich besser und stärker kreuzreaktiv. Sogar Tiere, bei denen keine AK nachweisbar sind, sind dann weitgehend geschützt, da die zelluläre Immunität sehr protektiv ist. Ziel sollte aber schon sein, einen Impfschutz zu erreichen, der keine oder nur ganz kurzzeitige Virusausscheidung zuläßt.

    Über den Zeitfaktor kann ich dir leider keine angaben machen.
     
  16. #75 Gastleser, 7. März 2006
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    Gastleser Guest

    ...

    In a study published in Science in October 2004, Dutch scientists showed that domestic cats could help spread the H5N1 virus. Should the Felidae species be confined too? The question has been put to AFSSA, the French Agency for Safety of Foodstuffs.

    During the epidemics in Asia in 2003 and 2004, Dr Thijs Kuiken and his team at the Erasmus Medical Centre in Rotterdam were surprised to see a few cases of bird flu among… cats. It had been supposed until then that cats were resistant to bird flu.

    In the course of their research, the authors noted that not only could cats be contaminated by close contact with a bird or by consuming the meat of sick animals, but they could also transmit the H5N1 virus themselves to other cats. “They may therefore play a major role in spreading the virus”, concluded the authors. So is the cat a “vector” of bird flu? This hypothesis is being examined very seriously indeed by specialists, including at the French Ministry of Agriculture.

    “Do not let your cats roam”
    “We questioned the AFSSA to find out some more about this”, confirmed the Directorate General for foodstuffs at the Ministry of Agriculture. “We are therefore taking this hypothesis very seriously, although we need to have more scientific data yet. And then there is the fact that we have not seen any epizootic affecting cats in Asia, in particular”.

    While waiting for the results from AFSSA, the Ministry emphasised the fact that “people should not panic”. However, he recommended to cat-owners that they “do not let cats roam around outside. In particular for reasons relating to bird flu”.

    Source: Science, Vol.306, No 5634 – Ministry of Agriculture, 20 February 2006
     
  17. #76 Gastleser, 7. März 2006
    Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    http://www.fli.bund.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/News/av_Influ/rb_influenza.pdf

    In Bezug auf Katzen:

    "Allerdings gibt es bisher keine Hinweise auf eine besondere Bedeutung in der Epidemiologie der HPAI H5N1-Infektion bei Geflügel."

    http://www.fli.bund.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/News/av_Influ/Fachinfo_Katzen.pdf

    "Es liegen bislang auch aus den Endemiegebieten Südostasiens keine Hinweise dafür vor, dass die Katze bei der Verbreitung der Infektion epidemiologisch eine Rolle spielt."
     
  18. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Katzen
    Hauskatzen können sich mit HPAI H5N1 infizieren.. Unter experimentellen Bedingungen schieden Katzen das Virus über die Atemwege und über den Kot aus und konnten Artgenossen infizieren.
    Untersuchungen am FLI zeigten das Vorliegen einer beträchtlichen Viruslast in Nasen-/Konjunktivalflüssigkeit . Katzen können demnach zur Verbreitung der Infektion beitragen. Allerdings gibt es bisher keine Hinweise auf eine besondere Bedeutung in der Epidemiologie der HPAI H5N1-Infektion bei Geflügel. Das Risiko eines Eintrags von HPAI H5N1-Infektionen in Geflügelbestände durch Katzen wird als mäßig eingeschätzt.
    Quelle: http://www.fli.bund.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/News/av_Influ/rb_influenza.pdf
     
  19. #78 Gänseerpel, 7. März 2006
    Gänseerpel

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    Bevors vor lauter angeblich vorliegenden oder nicht vorliegenden Hinweisen langweilig wird, hier mal was ganz anderes:

    Der Autor der Glosse arbeitet sehr schön heraus, wie - je nach Interessenlage- jeweils mit den paar spärlichen Fakten und Daten umgegangen wird, und an welchem Punkt Details unterschlagen werden, je nachdem, was die betreffenden "Autoren" beabsichtigen. Chapeau übrigens vor der alle Apekte erfassenden, Darstellung unserer grossartigen Bundesregierung.


    Schreibt euch ins Stammbuch: Hätten die Verantwortlichen das Thema Vogelgrippe rechtzeitig ernst genommen, anstatt auf das (geldsparende) Prinzip Hoffnung zu setzen, und die Dinge sich selbst zu überlassen, könnten wir jetzt auf etwas mehr als auf ein paar im Grunde dürftige Arbeiten zurückgreifen. Dass über ein so wichtiges Thema weltweit 3 oder 4 Arbeiten zur Verfügung stehen, ist ein Armutszeugnis. Da sind Gutachten über den Sinn des Umzugs des Bundestages nach Berlin, Sinn von Toll collect, Diätenerhöhung für unsere Volksvertreter, Anbringung von Kreuzen in der Grundschule oder ähnlich fundamentale Fragen natürlich wichtiger.
     
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  21. #79 Manuela Lutz, 7. März 2006
    Manuela Lutz

    Manuela Lutz Guest

    Die Wildkatze ist leider durch "dumme" Menschen um einiges reduziert worden. Würde es keine Katzen geben - hätte der Mensch ein großes Problem mit Mäusen und Ratten.............oder aber die Spezie Mensch würde sich eventuell beim Versuch die Ratten zu vergiften selbst gesundheitlich schädigen! Ich gehe davon aus, das ein Großteil der Bevölkerung noch niemals eine echte Wildkatze zu sehen bekommen hat. Ich denke, das die Menschen - welche ein Verbot für die Fütterung und Umsorgung der Katzen auf den Strassen fordern - sich niemals ausreichend mit dieser Thematik auseinandergesetzt hat und nur "bla bla " machen kann!
    Mit besten Grüßen
    eine Katzenfreundin
     
  22. #80 Manuela Lutz, 7. März 2006
    Manuela Lutz

    Manuela Lutz Guest

    Wie Wahr ! Du sprichst mir aus der Seele ! Die Menschen machen es sich leider oft zu leicht! Alles töten - neues Leben - neues Glück! Man muß sich schon schämmen ein Mensch zu sein! Diese Vorsorgliche Tötung ist ein Hohn - da es uns keinen Deut weiter bringt! Ob da vielleicht die "Käfighaltungsmafia" dahinter steckt? Panik machen soviel es geht - das alle nur noch die Käfighaltung wollen.....egal mit welchen Konsequenzen! Desto mehr Wirbel ....desto mehr Chancen, das man das Gesetz kippen kann.
    In einem Bericht steht : das die Vogelgrippe seit 1997 bekannt ist - aber an der normalen "Erkältungsgrippe" weit aus mehr Menschen verstorben sind - als an der Vogelgrippe....... komisch - oder ?
    Liebe Grüße,
    eine Tierfreundin (Katze,Hund, Gans und den Rest der Tiere:-)
     
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