geflügel in Frankreich

Diskutiere geflügel in Frankreich im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hab mir auch einige Gedanken gemacht... Hallo, zwar bin ich kein strenger Vegetarier -oder gar Veganer-, trotzdem esse ich kaum einmal ein...

  1. #21 Vogel-Mami, 27. Dezember 2004
    Zuletzt bearbeitet: 27. Dezember 2004
    Vogel-Mami

    Vogel-Mami Papageien(be)schützerin

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    Hab mir auch einige Gedanken gemacht...

    Hallo,


    zwar bin ich kein strenger Vegetarier -oder gar Veganer-, trotzdem esse ich kaum einmal ein Stück Fleisch.
    Aber wenn ich esse, dann -aus gesundheitlichen Gründen!- normalerweise Geflügelfleisch.
    Gerade jetzt an Weihnachten gab`s Gans.
    Vom Geflügelzüchter im Nachbarort..., denn ich achte sehr darauf, daß das Federvieh vorher ein möglichst glückliches Leben hatte!
    Freilaufend auf einem Bauern- bzw. Geflügelhof mit viel Platz und artgerechtem, natürlichem Futter, das selbstverständlich von den Tieren selber aufgenommen, also nicht brutal in sie reingestopft wurde! :+klugsche
    Gänsestopfleber und dergleichen -guckst Du hier , aber Vorsicht, is nix für schwache Nerven!- lehne ich völlig ab!!! :nene:
    Dieses Stopfen sollte schleunigst verboten werden, es ist einfach nur brutal und verabscheuungswürdig! :+kotz:
    Manches andere allerdings auch!
    Die Haltung auf engstem Raum, tief im stinkenden Kot steckend und stumpfsinnig dahinvegitierend... :k
    Tiertransporte, bei denen die Tiere einfach nur völlig eingepfercht und unter total unwürdigen Bedingungen durch die Gegend gekarrt werden... 0l
    Undundund...

    Ich denke, die Frage, wie die Tiere gehalten werden -nämlich so artgerecht und "glücklich" wie möglich!- ist um ein vielfaches wichtiger, als die, ob sie irgendwann geschlachtet -und gegessen- werden oder am Ende ihrer Tage eines natürlichen Todes sterben!
    Und selbst beim Schlachten gibt es enorme Unterschiede, es sollte für das Tier so schonend und streßfrei wie möglich vonstatten gehen!

    Noch ein paar Gedankenanstöße...
    Mag hier einer Eulen, Kauze, Uhus?
    Oder Greif- (Raub-!!!)vögel?
    Die Bösen!!!
    Die fressen süße, kleine Hühnerküken...! :heul:
    Auch andere Tiere tun das...
    Bist Du vielleicht Schlangenliebhaber?
    Oder magst Du die putzigen kleinen Igelchen?
    Auch bei denen stehen Küken auf dem Speiseplan... :whip:
    Und nicht nur Vögel werden gefressen, viele Tiere -vor allem natürlich die kleineren- sind Futter für eine andere Art.

    Das ist der Lauf der Natur.

    Oder...
    Viele von uns haben einen Hund... oder eine Katze...
    Ich weiß nicht, ob das wirklich gesund für die wäre, würde man sie stur völlig fleischlos ernähren!? :nene:
    Bei einer Katze, die Freigänger ist, würde das schon garnicht funktionieren...
    Davon abgesehen ist es fraglich, ob das überhaupt "Tierliebe" wäre.
    Liebe zu welchem Tier?
    Zur Maus, zum Vogel?
    Schön!
    Dabei bleibt aber die Katze letztendlich auf der Strecke, denn es gehört nunmal zu ihrer Art, Mäuse und Vögel zu jagen, zu fangen, zu fressen!

    Und zum Schluß muß ich auch noch was zu dem o.a. link - shttp://www.gkpn.de/kaplan.pdf -sagen...

    Dort steht u.a.:
    >> 1. Tiere verhalten sich uns gegenüber
    freundlich und hilfreich


    Tiere begegnen uns, wie gesagt, in aller
    Regel freundlich. Natürlich gibt es auch
    Situationen, in denen dies anders ist, etwa,
    wenn uns ein Löwe im Urwald, ein Hai
    im Ozean oder ein Krokodil im Nil angreift.
    Aber das sind ausgesprochene
    Ausnahmen. <<


    Mmh... also ich wurde auch dieses Jahr wieder unzählige Male von Mücken zerstochen; das empfand ich, ehrlich gesagt, nicht gerade als "freundlich und hilfreich"! :p
    Aber naja, ich hab wenigstens keinen bleibenden Schaden dadurch erlitten...
    Anders die Menschen, die von der Anopheles-Mücke oder Tsetse-Fliege heimgesucht wurden und nun an Malaria oder einer anderen, heimtückischen Erkrankung leiden oder von einer Zecke, die ausgerechnet "FSME"- oder "Borelliose"-Viren in sich trug oder von einem der vielen anderen, krankheitenübertragenden Biestern! :k
    Oder es hat jemand unvorsichtigerweise ungewaschene Waldbeeren verspeist und dabei Wurmeier erwischt.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Fuchsbandwurm als "freundlich und hilfreich" begrüßt wird.
     
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  3. Dejan

    Dejan Guest

    mal kurz eine rein sachliche und nicht ernährungsmoralische antwort: tatsächlich gibt es bei geflügel (vor allem bei fasan, perlhuhn, aber auch anderen geflügelrassen) zubereitungsarten, bei denen das ganze tier,also mit kopf und füssen, zubereitet wird, bzw kopf (d.h. eigtl der hals) und füsse separat für fonds, soßen etc gebraucht werden. also keine geldschneiderei... eher eine kulinarische zugabe :D
    wenn man (meistens industrie)geflügel ohne hals und füße bekommt, liegt es einfach daran, dass so der transport, bzw das frosten, etc wesentlich unaufwändiger sind. gruß.
     
  4. webgirl87

    webgirl87 Guest

    an der färbung der kehllappen, des kamms kann man bei hühnern z.b. gut erkennen wie frisch sie sind.
    ich persönlich will nicht unbedingt fleisch essen wo der kopf noch dran ist.
    sieht einfach etwas unapetittlich aus finde ich-
    es gibt vegetarier die essen keinerlei fleisch aber fisch essen sie


    was man isst, kann jeder selber entscheiden das ist klar.
    man sollte aber drauf guggen ob das fleisch aus deutschland kommt (meist bessere haltung zB bei puten) oder das es bio-fleisch ist. dafür kostet es mehr.
    wer auf geflügel verzichtet, und lieber anderes fleisch isst, gibt doch seine einverständniserklährung dafür dass auch schweien geschlachtet werden oder rinder.
    schweine haben meist ein beschissenes leben.
    ich weis nicht, wer von euch kauft NUR Bio-fleisch ? ein ''normaler bürger'' hat nicht immer das geld um blos bioprodukte zukaufen.
    und die so viel kohle haben können sich freuen.
    ohne fleisch lebt man doch ungesund. der mensch ist von natur aus ein (fast) ''alles-esser''
    so wie viele tiere auch.
    unsere freiland-hühner haben regelmäßig eidechsen und frösche auseinadergenommen. - tja aber so ist die natur nunmal ;)
    wichtig ist es vorallem keine seltenen tierarten in sich hinein zu stopfen.
    wobei sich viele bei so einer vorliebe als ''feinschmecker'' bezeichnen.
     
  5. webgirl87

    webgirl87 Guest

    ''Tiere begegnen uns, wie gesagt, in aller
    Regel freundlich. Natürlich gibt es auch
    Situationen, in denen dies anders ist, etwa,
    wenn uns ein Löwe im Urwald, ein Hai
    im Ozean oder ein Krokodil im Nil angreift.
    Aber das sind ausgesprochene
    Ausnahmen. << ''

    warum sollte ein hai gerade einen menschen nicht fressen aber dafür alles andere?
    wir sidn genau so aus fleishc und blut wie eine robbe.
    ein versehen gibt es bei sowas nicht.
    wir essen ja tiere auch nicht ausversehen.
    und wenn da eben ein mensch statt ner robbe im wasser scheimmt, denkt der hai doch nicht nach ob das jetzt der herrmann ist der nur urlaub machen will oder robbenfleisch ;)
     
  6. Delos

    Delos Guest

    Ich würde mich auch noch gerne kurz einmischen!

    Ich lebe seit 9 Jahren vegetarisch, habe aber absolut kein Problem, wenn jemand Fleisch ist. Wenn Freunde bei mir zu Hause eingeladen sind, können sie auch Fleisch essen, solange ich es nicht zubereiten muss (das liegt aber eher daran, dass ich nicht kochen kann! *g*).

    Ich sehe mich in der heutigen Zeit in der tollen Lage, wählen zu können, was ich esse. Ob die Menschen in der Steinzeit Fleischesser waren oder unser Gebiss eigentlich eher dem eines Pflanzenfressers gleicht, ist mir dabei ehrlich gesagt egal. Es bleibt jedem selbst überlassen, aber ich kann es für mich persönlich nicht verantworten, ein Tier zu essen. Dann kommen zwar etwas seltsame Kommentare wie: Ach, und Tomaten haben etwa keine GEfühle? - aber mit solchen Aussagen möchte ich mich gar nicht rumärgern. Klar ist alles beseelt, aber ich kann mich mit Tieren eher identifizieren als mit Gemüse. Deswegen sehe ich mich aber nicht als Heiligen an, wie leider soviele andere extreme Vegetarier. Nur was mich wirklich ein wenig aufregt, ist die Tatsache, dass die Menschen es zwar schlimm finden, wenn in anderen Kulturen Hunde oder Katzen gegessen werden, aber beim nächsten Mittagessen wird genüsslich eine Kuh verspeist. Das sind meines Erachtens Heuchler, ebenso wie jene, die behaupten, ein Tierquäler müsste die gleichen Qualen erleiden wie jene, die er dem Tier angetan hat. Das ist Menschlichkeit auf niedrigstem Niveau und ist Zeugnis für die scheinheilige Doppelmoral, welche die Mehrheit der Menschen auslebt. Ich habe Verständnis dafür, ich kann die Gedankengänge, die zu solchen Aussagen führen, sogar nachvollziehen, aber gutheißen kann ich es deswegen nicht.

    Sorry, dass ich soviel geschrieben habe und es nicht unbedingt zum Thread passt, aber es war mir ein Anliegen. :)
     
  7. #26 Kanadagans, 27. Dezember 2004
    Zuletzt bearbeitet: 27. Dezember 2004
    Kanadagans

    Kanadagans Anserophiler

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    Wobei Hermann mindestens genauso lecker ist...
    Naja, schon mal davon abgesehen, das es im Urwald keine Löwen gibt, und Krokodile im Nil schon längst kaum mehr welche, und zumindest dies damit schon mal billiges Klischee ist...
    Im Krüger- Nationalpark fressen Löwen durchaus öfter Menschen, Flüchtlinge, die den Park durchqueren, um nach Südafrika zu kommen...
    Schicksal, und durchaus nicht unnatürlich...
    Einem Krokodil ist ein Mensch ebenso recht wie ein Känguruh oder eine Antilope. Wer sich in seinen Einflussbereich wagt, muss halt damit rechnen, dran zu sein...
    Hätten solcherart Beutegreifer mehr Gelegenheit, Menschen zu erbeuten, würden sie das auch tun...
    Ich sag mal, wir mögen uns zunehmend der Natur entfremden und uns über sie stellen, aber wir sind der Natur nicht fremd geworden, und sie bevorzugt uns nicht zwingend.

    @Vogelmami: Ebenso wie das Mausen zur Art der Katze gehört, gehört ja das Blutsaugen zur Art der Mücke...
    Es liegt auch in der Art des Fuchsbandwurms, sich in einem Wirt einzunisten...
    Erwischt er einen Menschen, und überlebt der Wurm den unspezifischen Wirt, dann kann man das dem Wurm ebenso wenig anlasten, wie dem Igel das gelegentliche Jungvogelfressen !
    Ebenso wie diese Tiere im eigenen Interesse handeln, um zu überleben, handelt der Mensch aus eigenem Interesse, in dem er Stopfleber baut oder so einen Schwund...
    Der Unterschied hier ist aber, der Bandwurm MUß einen Wirt finden, und die weibliche Mücke BRAUCHT Blut, wohingegen der Mensch unter Garantie nicht den geringsten Nachteil davonträgt, würde er sich als das erweisen, was er vorgibt, zu sein, nämlich ein vernunftbegabtes und einsichtiges Wesen, und keine Stopfleber oder ähnliches Qualzeug mehr ißt !
    Ansonsten, sehr schöne Stellungnahme, @Vogelmami !

    Gruß, Andreas
     
  8. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    So viele Irrtümer auf einen Haufen:
    1. Die Putenhaltung in Deutschland ist nicht besser als in anderen Ländern, das ist definitiv dummes Zeug. Deutschland hat die übelste industrielle Massentierhaltung, gerade auch im Geflügelbereich. In der Schweiz dagegen ist die Batteriehaltung zur Mast und zur Eierproduktion schon lange verboten. Die Schweiz hat aber auch ein viel fortschrittlicheres Tierschutzgesetz als Deutschland.
    2. "Bio-Fleisch" ist kein geschützter Begriff und sagt nichts über die Haltung, sondern allenfalls über die Fütterung aus. Wer sichergehen will, daß die Tiere artgerecht gehalten werden, muß Fleisch kaufen, das von anerkannten Verbänden wie Gaia, Demeter, Bioland oder Neuland zertifiziert ist. Am besten nur beim Neuland-Fleischer kaufen!
    3. Man sollte als Tierfreund nur Fleisch aus artgerechter Tierhaltung kaufen, wenn man überhaupt welches ißt. Klar ist es teurer, aber wie wäre es denn dann damit, seltener Fleisch zu essen? Mit der deutschen Anspruchshaltung: "viel, und oft, aber billig" arbeitet man nur der tierquälerischen, industriellen Fleischproduktion in die Hände.
    4. Vegetarier leben nicht ungesund, im Gegenteil. Sie haben statistisch eine deutlich höhere Lebenserwartung als Fleischesser und leiden fast nicht unter Massenkrankheiten wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Gicht und Übergewicht. Ihr Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen oder an Krebs zu sterben (Fleischverzehr ist einer der Hauptrisikofaktoren für Darmkrebs), ist statistisch signifikant geringer. Gesundheitliche Probleme können nur Veganer (bzw. ihre Kinder) bekommen, d.h. Leute, die sich ausschließlich vegatabil ernähren und auch Milch, Käse, Quark und Eier ablehnen. Denn der Körper braucht, insbesondere in der Wachstumsphase, in gewissem Umfang tierisches Eiweiß wegen der schwefelhaltigen Aminosäuren. Diesen Bedarf kann man aber problemlos durch Eier und Milchprodukte aus artgerechter Tierhaltung decken. Und der von der Fleischmarketingmafia immer wieder angeführte Eisenmangel stellt sich auch nicht ein, wenn man eisenhaltige Pflanzen (Spinat, rote Beete etc.) zu sich nimmt. Wer Fleisch verzehrt, sollte ehrlich sein und zugeben, daß er es um des individuellen Genusses willen tut und nicht gesundheitliche Gründe vorschieben.
    Schöne Grüße,
    Thomas
     
  9. Birdslover

    Birdslover Crazy for Birds

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    Da gebe ich Thomas recht. Ist wirklich nicht einfach zu erfahren woher das Tier kommt und wie es gelebt hat.

    Die Gänse für Weihnachten haben wir im Nachbarsort bei einem "Freilandbauer" gekauft. Dort haben wir die Ställe und die Wiesen gesehen auf denen sie sich tummeln durften.

    Und es sind Bekannte denen ich vertraue.
     
  10. Graugans

    Graugans Guest

    Hallo Forumsfreunde,

    die Mehrzahl unserer Mitbürger kauft anonymes Schlachtgeflügel
    aus den Tiefkühltruhen der Supermärkte. Diese Schlachtkörper
    kommen meistens aus EU-Ländern mit sehr schlechten oder gar keinen
    Massentierhaltungs- und Fütterungsvorschriften. Dadurch können diese
    Schlachttiere viel preiswerter als heimische Schlachttiere produziert werden.
    Ich glaube, daß es an der Zeit ist, für alle Mitgliedsländer der EU,
    einheitliche Massentierhaltungs- und Fütterungsvorschriften zu erlassen,
    damit das Tierleid vereinheitlicht bzw. vergleichbar wird.

    Viele Grüße
    Graugans
     
  11. #31 yellowbird II, 28. Dezember 2004
    yellowbird II

    yellowbird II Guest

    Ja auch ich bin ein Fleischfresser

    Hallo Leute!!

    Ja auch ich bin ein Fleischfresser
    aber ich bin der ansicht müsste ich alle Tiere die ich essen will selbst aufziehen wäre ich morgen vegitarier- und das denke ich das ist daß problem das man einfach keine Probleme damit hat etwas zu verspeißen das man nie gekannt hat und daß ein nie hinterhergelaufen ist.

    Meinen Respekt an die Vegitarier hier im Forum- aber ich glaube ich würde mir verdammt schwer tun sowas durchzuhalten

    Ach ja und zu den leben als Vegitarier noch ein Wort, stimmt leben länger und haben seltener Zivilisationskrankheiten als andere. Man muss nur bei dieser Aussage darauf achten daß diese Ernährung mir einigen Aufwand verbunden ist man muss sich gerade in der Ernährungslehre sehr gut auskennen um Schäden durch einseitige Ernährung vorzubeugen.
    Ich denke bei einen Vegetarier der noch Milch- und Milchprodukte bzw. Eier zu sich nimmt nicht so schwerwiegend ist anders wird das bei Veganern die sich darauf verlegt haben nur noch pflanzliche Nahrungsmittel zu sich zu nehmen

    Gruss
    Yellowbird II
     
  12. Thomas B.

    Thomas B. Guest

  13. webgirl87

    webgirl87 Guest

    was ich ja total dumm find ist dieses tartex-zeugs das nach fleisch schmecken soll.
    schmeckt aber wie ausgek***!!
    wer in den genuss von fleisch kommen will soll eben fleisch essen.
    und wer nicht solls eben seinlassen.
    sonst könnte man gleich viecher züchten die nach gemüsekohl oder sonstwas schmecken. :s
    ich ess eigentlich kaum ne mahlzeit ohne fleisch.
    fleisch is ja wol das hauptgericht und gemüse die beilage.
    für mich zumindest.

    es gibt eigentlich keinen menschen der als babys oder kleinkind fleisch ablehnen würde. das zeigt deutschlich das es in der natur des menschen liegt fleisch zu essen.


    und glaube ja nicht ein tiger würde einen verirrten menschen in seinem revier verschonen. wa soll sein grund dazu sein? fleisch ist fleisch. da macht ein echtes raubtier keine ausnahmen (das ist zu süß, das mag ich, den hab ich als freund.. ) :D
     
  14. Sagany

    Sagany Guest

    Jupp da hast du Recht!
    Is ja sogar bei "zahmen" Raubkatzen so,hat man ja jetzt bei Siegfried und Roy gesehen 8o :D
     
  15. webgirl87

    webgirl87 Guest

    ach du kagge, die links sind ja über krank!
    wer sowas erfunden hat das hund eund katzen jetzt auch vegetarier sein sollen, muss ja echt keine tassen mehr im schrank haben.
    die natur von hund und katz ist doch mäuse etc.
    und aufeinmal sollen diese fleischfressenden jäger mit raubtiergebiss dazu gezwungen werden kein fleisch essen zu dürfen, nur weil irgent ein verrückgewordener zweibeiner ne komische vorstellung vom leben bekommen hat.

    bissel gaga ist das echt.

    (zB.)

    Zitat aus Sagany link:

    ''Kein Hund würde je eine Kuh anfallen oder ein Schaf reißen. Auch könnte keine Katze ein Schwein oder einen Thunfisch erlegen, der bis zu 700 kg schwer werden kann. ''

    ja und in der natr gäbe es auch keine leinen, keine körbchen, keine gummi-hühner, keine leckerlies, KEIN TIERARZT, keine kastration, keine sterilisation, keine rettung für fiffi wenn er schon 10 ist..
     
  16. Sagany

    Sagany Guest

    Ich hätte vielleicht noch dazuschreiben sollen dass ich persönlich von den Ernährungsweisen der Haustiere welche in den Links beschrieben werden garnichts halte und ich eines der dort beschriebenen Gegner bin!
    Jedoch habe ich diese Links einfach mal reingetan da hier einige das Thema angesprochen hatten..nur so zum mal lesen... :s
     
  17. webgirl87

    webgirl87 Guest

    dacht ich mir das du nichts dafon hälst. ;) is ja auch kakke was in der natur anderer lebewesen rumzupfuschen. viele haustiere werden ja schon wie ein zweites baby behandelt. und dann müssen sie jetzt auch nur fressen was der mensch will. obs dem tier schmeckt oder ned.. es ist och schon fats soweit das viele nicht mehr schecken das sie da einen hund oder ne katze haben sondern denken das das ihr keines kind ist. :k :k :k
     
  18. #38 Distelfink Piep, 18. Januar 2005
    Distelfink Piep

    Distelfink Piep Guest

    In der Tat hat Haiforschung eindeutig ergeben, daß ein gesunder normaler Hai, der einen Mensch beißt, weil er ihn optisch mit einer Robbe verwechselt, überrascht losläßt und von dannen zieht. Auch wenn Du Dich darüber lustig machst, der Hai hat seine bevorzugte Beute. Der schwimmende Mensch gehört nicht dazu.
     
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  20. #39 Distelfink Piep, 18. Januar 2005
    Distelfink Piep

    Distelfink Piep Guest

    Vegetarische Ernährung bei Katzen

    Ich denke bei Katzen sieht man am deutlichsten, daß die vegetarische Ernährung von Tieren, in deren Speiseplan von Mutter Natur Fleisch vorgesehen ist, nicht unproblematisch ist. Daher sei mir die Frage gestattet, warum ich eine Katze vegetarisch ernähren soll, um sie dann mit künstl. Taurin, Vitamin A etc. zu versorgen, damit sie nicht krank wird.

    Auch in Bezug auf Menschen hatten wir erst vor kurzem wieder einen Fall, wo die vegetarische Ernährung eines Säuglings zum Tode führte.

    Daß wir heute zu viel Fleisch konsumieren und uns häufig nicht ausgewogen, ja sogar ungesund ernähren muß nicht gleich zwingend heißen, daß wir alles ins Gegenteil umwandeln. Das scheint mir der falsche Weg zu sein. Aber sicher kommen auch noch besonders spitzfindige Zeitgenossen mal auf die Idee, fettleibige Kanarien mit Atkins zu therapieren. :nene:
     
  21. andreadc

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    Hallo,

    in der heutige WAZ stand ein Artkel, daß ein Schäferhund 4 Schafe gerissen hat, so viel dazu ,ein Hund würde kein Schaf anfallen. Das ist bei einem Spaziergang in Bad Münstereifel passiert. Er war mit 2 Frauen unterwegs und als er von der Leine gelassen wurde, sprang er über den Zaun und richtete ein Blutbad an. Die Frauen fingen den Hund ein und gingen weg.

    Gruß
    Andrea
     
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