Geflügelhof vermutlich durch Wildvögel infiziert

Diskutiere Geflügelhof vermutlich durch Wildvögel infiziert im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Das Spatzen z.B. auch in der nähe von Wassergeflügel zu finden ist und sogar zusammen mit Tauben, Enten usw. sich füttern lassen von der netten...

  1. Karin

    Karin Foren-Guru

    Dabei seit:
    10. Dezember 2004
    Beiträge:
    1.280
    Zustimmungen:
    0
    Wow, fast alles Kreaturen, die Du eh nicht leiden kannst und von denen es Deiner Ansicht nach viel zuviele gibt, gell Aday ?

    Ach ja, die Oma vielleicht ausgenommen, auch wenn´s vielleicht davon ebenfalls zuviele gibt ...:~
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diese Ratgeber an. Dort wirst du bestimmt fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. aday

    aday Foren-Guru

    Dabei seit:
    17. April 2001
    Beiträge:
    1.731
    Zustimmungen:
    0
    Echt? Wieviele Tiere werden den alle 4 Wochen untersucht? Im Normalfall sind das 10 Tiere die geblutet werden. Evtl. werden auch je nach Auflage der Genehmigung ein paar mehr geblutet oder es werden Tupferproben genommen.
    10 Tiere untersuchen von 6000, bedeutet jede 600´ste Gans. Wann war den die letzte Untersuchung der Gänse? Du weißt ja sooooo genau bescheid:D .

    Das ist kein gutes Zeugniss für deine Literaturrecherchen. Habe mir zwar fest vorgenommen in Zukunft hier nicht mehr vor den Karren spannen zu lassen, aber im Intersse füre andere User die am Ende wirklich noch an deine Märchen Glauben hier ein paar Links. War übrigens eine Sache von nicht einmal 3 Minuten, die du auch hättest ruhig investieren können, oder hast du bewusst darauf verzichtet?

    Schau doch mal hier vorbei, beim Landesbund für Vogelschutz e.V
    http://www.lbv.de/garten06/special/sperlinge_in_der_landwirtschaft.pdf

    http://www.smul.sachsen.de/de/wu/La...nformationen/tierproduktion/Futterrat/235.htm

    Auch das FLI schliest z.B. Tauben als Überträger nicht katekorisch aus, sagt aber das es nach bisherigen erkenntnissen nicht sonderlich wahrscheinlich ist.
    Dummerweise gibt es ja evtl, Geflügel das nicht zusammen in der Voliere mit den infizierten Tauben gehalten wurde, das auf die geringe konzentration des Virus aber sich trotzdem infizieren kann. Wird auch vom FLI nicht ausgeschlossen. Vielleicht hätte man diese Tests auch mal mit Puten machen sollen oder so.
     
  4. Akkas

    Akkas Stammmitglied

    Dabei seit:
    25. Juli 2004
    Beiträge:
    309
    Zustimmungen:
    0
    Deine Beiträge sind sowieso immer völlig sinnfrei, und lediglich dazu gedacht, irgendwie zu stören. Wozu sollte ich also meine Zeit damit verschwenden, darüber nachzudenken, was Du mit Deinem Geschwafel wohl meinen könntest?
     
  5. #44 Vogelklappe, 16. April 2006
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

    Dabei seit:
    5. Februar 2003
    Beiträge:
    4.594
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Berlin
    Wie kommst Du denn eigentlich auf "6000 Gänse", aday ? Wann die letzte Untersuchung war, kostet auch keine große Recherchemühe: wenige Tage vorher.
    http://www.fr-aktuell.de/ressorts/n...d=8e6272f605c6bf14091ce2e8d846cc29&cnt=843016
    Deine Bemühungen um Quellen in allen Ehren, aber es ging um die Verbreitung von H5N1 durch Spatzen, wie jeder nachlesen kann. Und dafür hast Du immer noch keine Quelle präsentiert - und wirst auch keine finden.

    Bezeichnend für Deine Quellen ist allerdings schon, daß mit keinem Wort die Besatzdichte der Nutztierhaltung als Hauptursache für Seuchen angesprochen wird. Und wer will schon bestreiten, daß Kotverunreinigungen im Futter vermieden werden sollten ?
    Also doch Idiotie der Behörden, diesen Infektionsherd nicht zu unterbinden ?
    So wie Du, "Vermutungen" und Hypothesen als Fakten darzustellen ? Genau aus diesem Grund werden so häufig tatsächliche Krankheitsursachen übersehen.
    Was schließt das FLI denn überhaupt aus ? Das haben diese Institute, wie auch das RKI, wohl so an sich, alle Hintertüren offen zu lassen.
    Warum bist Du eigentlich nicht längst Berater des FLI, aday ? Sie haben bewußt die anfälligste Geflügelart genommen, und das waren Hühner.
    Wo nimmst Du denn nun her, daß die Virenausscheidung im Spatzenkot (im Gegensatz zu Tauben) für eine Ansteckung von Geflügel ausreicht ?
     
  6. aday

    aday Foren-Guru

    Dabei seit:
    17. April 2001
    Beiträge:
    1.731
    Zustimmungen:
    0
    Endschuldige bitte, das es nur 4950 Gänse waren und nicht 6000, wie zuerst gemeldet wurde über die Rundfunksender. Habe die Tiere aber auch nicht gezählt. Ist halt nur jede 495´ste Gans geblutet worden und wann?
    Ja, doch, so etwas kenne ich. Da kommt der Tierarzt und macht vorschriftsgemäß eine Sichtprobe bei den Tieren, für die eine Ausnahmegenehmigung gilt, also hier bei den Tieren die Zeitweise in den Auslauf durften. Er Schaut über den Bestand, fragt nach verendeten Tieren und schaut vielleicht mal ins Bestandsbuch rein, das in diesem Fall Pflicht ist zu führen, selbst wenn weniger als 100 Tiere gehalten werden.
    Da war ja scheinbar auch noch alles i.O.. Soll heißen das Augenscheinlich nichts auffällig war.

    Almuth, jetzt sag schon, wieviele von den gekeulten Gänsen wurden den auf den Virus getestet? Waren die Gänse wirklich alle Gesund oder lag es nur daran das Gänse halt etwas wesentlich länger brauchen als Hühner und vor allem als Puten?

    http://www.braunschweig.de/rat_verwaltung/verwaltung/fb32_5/faq_gefluegelpest.html#29457

    http://www.wissenschaft-online.de/abo/ticker/800394
    Stimmt, wird man wohl kaum finden. Im Umgangssprachgebrauch heissen Spatzen nämlich Sperling und der wird ja scheinbar auf gleiche ebenen gestellt wie die Enten und Möven und da hat man ja schon reichlich positiv getestet


    Weiterhin viel Spaß in der Traumwelt, Almuth.
    Könntest du mir nur einen Gefallen tun? Mach dich doch vorher schlau, bevor duie wieder Mutmassungen anstellst.
     
  7. #46 Vogelklappe, 16. April 2006
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

    Dabei seit:
    5. Februar 2003
    Beiträge:
    4.594
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Berlin
    Ach, aday, plötzlich ein Ornithologe ? Warum denn nicht gleich so auch beim Thema Rabenvogelbejagung ?

    Deine Quelle anders markiert:
    Die Enten- und Möwenfunde, die es mittlerweile gibt, waren aber HPAI. Und woraus entnimmst Du hier, daß der Kot des Sperlings für andere Vögel infektiös ist ?
    Wird auf die gleiche Ebene gestellt, was LPAI-Laborinfektionen betrifft, aber noch 'mal: wie soll der Spatz die Infektion weiterverbreiten, außer vielleicht dadurch, daß er von einem anderen Tier gefressen wird ? Und selbst das bleibt hypothetisch, da es nirgends auch nur im Ansatz erwiesen ist.
    Ja, ich bitte sehr darum, aday, halte Dich an Deine Worte. Vor allem hör' endlich auf, Deine Interpreationen und Spekulationen als bewiesene Fakten darzustellen.
     
  8. aday

    aday Foren-Guru

    Dabei seit:
    17. April 2001
    Beiträge:
    1.731
    Zustimmungen:
    0
    Das ist merkwürdig Almuth, habe mich nämlich auch schon die ganze Zeit gefragt, wie die Schwäne sich untereinander anstecken.
    Nach deiner Auffassung müssen die z.B. sich ja dann auch gegenseitig fressen und weiter im Text, wenn das mit dem fressen von lebenden oder toten infizierten Vögeln wirklich so ist, bewahre uns Gott davor, das unsere lieben Tauben die ja durch ihren Kot keine Hühner Anstecken, nicht von irgendwelchen dummen Greifvögeln verspeist werden und die dann mit ihrem Kadaver wiederum die nächsten Aasfresser auch noch anstecken.

    Also, das die Verbreitung über Aas möglich ist, dürfte dir nach den Vogelgrippe-Katzen eigentlich klar sein, ausser aber du gibst zu, das die armen Katzen infizierte Kleinvögel gefangen haben, denn ausgewachsene Gänse usw. sind wohl etwas zu groß als Beutetier. Von wegen
    Warum sollte man denn auch dem Nachgehen, wenn Sperlinge usw. wenig oder sogar überhaupt nicht untersucht werden wegen der angeblich nicht bekannten relevance, oder sollte ich lieber sagen wegen der enormen Kosten. Warum wird wohl im Umkreis von 3Km um infiziertes Nutzgeflügel Europaweit gekeult?
     
  9. #48 Vogelklappe, 17. April 2006
    Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

    Dabei seit:
    5. Februar 2003
    Beiträge:
    4.594
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Berlin
    Du setzt die Virenausscheidung des hochanfälligen Schwans mit der eines Spatzen gleich ? Das wird ja immer abenteuerlicher.
    ... war hier nicht das Thema. Warum lenkst Du ab mit etwas, daß ich gar nicht betritten habe ?
    Und nicht etwa Sperlinge ? Wie lautet Deine Antwort darauf, aday ?
     
  10. Akkas

    Akkas Stammmitglied

    Dabei seit:
    25. Juli 2004
    Beiträge:
    309
    Zustimmungen:
    0
  11. aday

    aday Foren-Guru

    Dabei seit:
    17. April 2001
    Beiträge:
    1.731
    Zustimmungen:
    0
    Und dann kam Rügen!
     
  12. floyd

    floyd Guest

    @aday:

    bitte hör auf! so langsam wirds zur lachnummer! :D

    gruß floyd
     
  13. #52 Akkas, 17. April 2006
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2006
    Akkas

    Akkas Stammmitglied

    Dabei seit:
    25. Juli 2004
    Beiträge:
    309
    Zustimmungen:
    0
    Na klar. Zu einer Zeit, wo gar kein Zugvogel zieht und mit ner Seuchenisel nebendran.
    Weißt Du, ich wohn ganz nah dran am ehemaligen Reaktor Hamm-Uentrop. Als das in Tschernobyl passierte ( natürlich wurde auch das erst geleugnet), war die Radioaktivität im Bereich um den Uentroper Reaktor auch plötzlich noch zusätzlich um (wenn ich's recht behalten habe) 50000 Bequerel höher als andernorts . Natürlich war daran Tschernobyl schuld, denn die deutschen Kernkraftwerke sind ja noch besser gesichert als so eine kleine Seucheninsel.
    Dummerweise flog dann später leider auf, daß aus ungeklärten Gründen ein kleines bißchen Radioaktivität das Uentroper Kernkraftwerk verlassen hatte.
    Man hatte dann nur gedacht, das würde angesichts der allgemein höheren Belastung an radioaktiver Strahlung ja nicht weiter auffallen.
    (Hier findet sich das Ganze noch in allgemein verständlicher Form zum Nachlesen http://www.thtr-a.de/s24-86.htm )
    Wenn die Radioaktivität es da herausgeschafft hat, ist es für so ein schwer kontrollierbares Virus ein Leichtes, eine Seuchenforschungsstation zu verlassen. Ob nun durch nen Unfall oder unfähige Mitarbeiter, ist schlußendlich egal. Aber irgendwo haben sich die armen Vögel ja infiziert.
    Die wirklich Cleveren hier hätten damals wohl auch vehement die tschernobyler "Zugwolke" als böse Ursache für die erhöhte Radioaktivität in Uentrop ausgemacht und bekämpft...War ja auch die öffentliche Meinung, bis aufflog, daß die Betreiber hier bewußt etwas verschwiegen hatten.
    Natürlich ist so eine Forschungsstation, die mit gefährlichen Viren arbeitet, über jeden Zweifel erhaben, und auch in diesem Fall kamen ja die angeblich so bösen Vögel aus Rußland. ;)

    PS: Ich suchte eigentlich etwas über den Störfall in Hamm-Uentrop, aber stieß auf eine sehr interessante Dissertation zum Thema "Management von Risiko- und Krisenkommunikation " .
    Da geht es etwas weiter unten (ab S. 44) im Text recht wissenschaftlich zur Sache, was die Themen

    1) Die Realitätsvermittlung durch die Medien und der Einfluß auf die öffentliche Meinung

    2) Die Erwartungshaltung des Einzelnen gegenüber der herrschenden Meinung

    etc. angeht. Sehr lesenswert. Und sehr wissenschaftlich belegt steht da, wie es dazu kommt, daß hier vereinzelte Gestalten dauernd predigen, die bösen Wildvögel sind schuld.
     
  14. Akkas

    Akkas Stammmitglied

    Dabei seit:
    25. Juli 2004
    Beiträge:
    309
    Zustimmungen:
    0
    PS:
    Besonders interessant auch hier die Liste der Störfälle im sichersten Reaktor Deutschlands. http://www.thtr-a.de/stoerung.htm

    Würde mich nicht wundern, wenn irgendwann auch mal so eine Liste vom Friedrich-Löffler-Institut (http://www.fli.bund.de) irgendwo auftauchen würde, aus der hervorgeht, daß da doch nicht immer alles so hervorragend läuft wie gepriesen. Menschliches Versagen kann ganz schön schlimme Dinge verursachen. Eine Bundesbehörde hat noch ganz andere Möglichkeiten, Unfälle zu vertuschen als die Betreiber eines Atomreaktors.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sogar noch schriftlich belegen, wie eine Kreisbehörde wissentlich auf einem eigenen Grundstück sämtliche ihrer eigenen Verordnungen bezüglich Umweltschutz und Emission/Abwasser etc. jahrzehntelang mißachtet hat und sich in diesem Falle sogar immer selber neue "Sondergenehmigungen" erteilte, um die Schäden nicht beheben zu müssen (ölkontaminierte Böden,Freisetzung von Schadstoffen ins Grundwasser, Austritt von Gülle bzw. undichte Hausklärgruben u.ä.). War ganz einfach zu vertuschen. Wir haben das Grundstück dann gekauft, ohne das alles zu erfahren, und wurden erst durch neueingestellte Mitarbeiter des Umweltamtes empört über die Mißstände informiert und zur Rede gestellt. Da war unser Kaufvertrag erst gerade mal 8 Tage alt. Vor Gericht hat der Kreis übrigens verloren und mußte sämtliche Umweltschäden und Mißstände auf eigene Kosten beseitigen.
    Also, lieber Aday, nun erzähl mir nicht, daß bei Behörden und in Instituten immer alles rechtens ist und stimmt.
    Es ist nicht gesagt, daß solche Vertuschungen und ein Unfall o.ä. in diesem Fall die Ursache für die Fälle auf Rügen war, aber gewisse Parallelen sind eindeutig erkennbar und Menschen machen doch immer wieder die gleichen Fehler.
    Die Atomindustrie hatte sicherlich einen mächtigeren Einfluß als die Geflügelindustrie, und dennoch ist zumindest der THTR abgeschaltet. Gegenwehr ist also immer möglich.
     
  15. tamborie

    tamborie Guest

    Sinnfrei sind hier wohl die meisten Beiträge, aber vielleicht solltest Du einmal Deine Wortwahl bedenken.
    Wir sind hier nicht in den Ghettos.
    Das ist hier auch kein von Dänniken Forum.
     
  16. Akkas

    Akkas Stammmitglied

    Dabei seit:
    25. Juli 2004
    Beiträge:
    309
    Zustimmungen:
    0
    Dann benimm Dich doch hier auch nicht so. :)
     
  17. #56 dunnawetta, 17. April 2006
    dunnawetta

    dunnawetta Foren-Guru

    Dabei seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    1.204
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Saarland
    Hi Tam,
    Das sind ja ganz neue Töne von Dir. Gewöhnlich reagierst Du nicht so feinfühlig, wenn es darum geht, daß Du anderen eins reindrücken kannst. Wie wär´s, wenn Du das oben gesagte mal öfter für Dich selbst beherzigen würdest?
    Anne
     
  18. #57 dunnawetta, 17. April 2006
    dunnawetta

    dunnawetta Foren-Guru

    Dabei seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    1.204
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Saarland
    @akkas:
    kannst Du mir mal den Link rüberschieben zu dieser Dissertation "Management von Risiko- und Krisenkommunikation"?
    Merci und liebe Grüße
    Anne
     
  19. tamborie

    tamborie Guest

    Nemmt doch einfach mal das Leben wahr.
    Dann hat man nicht soviele dunkle Gedanken, ihr kleinen blassen Computerkids.
    Da draussen gibt es mehr ausser BND und CIA, keine will euch töten wenn ihr eure dünnen Beinchen die am PC kraftlos geworden sind vor die Türe bewegt.
    Vor allen kommt man dann nicht auf solche Ideen von Weltverschwörung.

    Tam
     
  20. Anzeige

    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. #59 dunnawetta, 17. April 2006
    dunnawetta

    dunnawetta Foren-Guru

    Dabei seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    1.204
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Saarland
    Danke für die Blüten erstmal, mit 44 zähl ich mich nicht unbedingt mehr zu den Computerkids und sei mal ganz ehrlich, welches Zeug hast Du heute konsumiert? Anders kann ich mir Deine Postings nicht mehr erklären ...
     
  22. #60 Akkas, 17. April 2006
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2006
    Akkas

    Akkas Stammmitglied

    Dabei seit:
    25. Juli 2004
    Beiträge:
    309
    Zustimmungen:
    0
    Du darfst gern in meinem Betrieb ein Praktikum machen, dann lernst Du mal, wie das so geht mit dem Arbeiten. :)
    Den Spaß laß ich mir doch nicht entgehen, wie Du da draußen das Leben wahrnimmst. :D
    Ich muß jedoch vor den vielen Wildvögeln warnen, die könnten Dich vielleicht mit Vogelgrippe infizieren :traurig: .

    Hallo Dunnawetta,
    dieser Link müßte funktionieren: http://www.google.com/search?q=cach...k+verseuchtes+Wasser&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=9
     
Thema: Geflügelhof vermutlich durch Wildvögel infiziert
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. krank durch Sperlingskot

Die Seite wird geladen...

Geflügelhof vermutlich durch Wildvögel infiziert - Ähnliche Themen

  1. Bei der Winterfütterung der Wildvögel sollte das Trinkwasser nicht fehlen.

    Bei der Winterfütterung der Wildvögel sollte das Trinkwasser nicht fehlen.: Liebe Wildvogel Freunde gerade das Trinkwasser bei Frost sollte nicht fehlen.Ich habe immer eine Plastic Schale genommen und einen Stein mit...
  2. Ganz jungen Nestling, vermutlich Sperling gefunden, bitte helft mir, ihm zu helfen..

    Ganz jungen Nestling, vermutlich Sperling gefunden, bitte helft mir, ihm zu helfen..: Hallo zusammen, ich habe heute Abend kurz vor sieben einen kleinen, ganz nackten und mit geschlossenen Augen vor sich hinpiependen Vogel vor...
  3. Hilfe Wildvogel Amsel

    Hilfe Wildvogel Amsel: Hallo Seit circa 4 Jahren kriegen wir Besuch von einem Wildvogel (Amsel). Dieser wird von uns mit Rosinen gefüttert und fühlt sich sehr wohl. Er...
  4. Junge Kohlmeise auswildern

    Junge Kohlmeise auswildern: Hallo ich bin neu im Forum und kenne mich nicht sehr gut aus. Aber ich schreibe hier mit der Hoffnung, dass mir geholfen wird. Wir haben vor...
  5. auffangstation fur wildvogel in Olching

    auffangstation fur wildvogel in Olching: schade, hier, im allegemeinen forum geht es bestimmt unter, Es gibt ja kein forum hier fur auffangstationen ?... die adressen konnten nutzlich...