Gelbbrustara mit Graupapageien?

Diskutiere Gelbbrustara mit Graupapageien? im Aras Forum im Bereich Papageien; Wir besitzen seit ca. 12 Jahren 4 Graupapageien die wir in einer grossen Aussenvolliere ( Masse 7m lang 3,5 m hoch und 4m breit) mit angrenzendem...

  1. #1 Esperanza, 21. Juli 2008
    Esperanza

    Esperanza Mitglied

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    Wir besitzen seit ca. 12 Jahren 4 Graupapageien die wir in einer grossen Aussenvolliere ( Masse 7m lang 3,5 m hoch und 4m breit) mit angrenzendem Schutzhaus halten. Im Herbst nehmen wir die 4 ins Haus, da das Schutzhaus nicht richtig isoliert ist.
    Nun meine Frage: Wir spielen schon länger mit dem Gedanken uns Gelbbrustaras zu kaufen. Wäre es denn möglich Aras mit den 4 Grauen zusammen zu halten? Wenn ja, müssten wir dann junge Aras holen oder würde es auch bei älteren funktionieren?
    Züchten wollen wir auf kein Fall weder bei den Grauen noch bei den Aras.
    Wenn es nicht ratsam wäre, Aras mit Grauen zusammen zu bringen, würden wir warten, bis wir unsere neue Volliere mit richtig beheitzten Schutzhaus gebaut hätten (was wir auf nächstes Jahr in Planung haben).
     
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  3. Pucki

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    Hallo und herzlich willkommen im Forum!
    Meine klare Antwort: ich würde warten.
    Meine Grauen lassen die Aras nicht in Ruhe und von daher habe ich sie getrennt,weil mir die Verletzungsgefahr einfach zu groß ist.Die Grauen haben sich einen riesen Spaß daraus gemacht,den Aras an die Federn zu gehen.So ein langer Schwanz muß sie wohl ziemlich reizen.:D
    Wenn ihr also die Möglichkeit habt,dann baut für die Aras ihr eigenes großes Reich.:zustimm:
    Liebe Grüße,BEA
     
  4. #3 Esperanza, 23. Juli 2008
    Esperanza

    Esperanza Mitglied

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    Hallo Pucki,
    dann lassen wir lieber die Grauen seperat! Danke für Deinen Rat!
    Wäre es denn auch möglich uns einen Gelbbrustara zu holen und ein Jahr mit Familienanschluss im Haus mit Innenvolliere zu halten und ihn richtig zahm zu bekommen?? Dann würden wir nächstes Jahr wenn die Volliere fertig ist ihn mit einem Partner in die Aussenvolliere setzen.
    Wir haben im Moment die Möglichkeit an eine 1 jährige Handaufzucht zu kommen die in unserer Nähe ist. Von daher die Frage.
     
  5. Mirjam

    Mirjam Stammmitglied

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    Hallo!
    Also ich bin kein Arahalter, trotzdem denke ich, dass der Vogel nicht unbedingt allein sein muss, um richtig zahm zu werden! Und wenn Ihr jett eins holt, ist das Gefahr zu hoch, dass er fehlgeprägt wird (ist es schon nicht, wenn er HZ ist?) und den Partner schwerer akzeptiert und eventuell Probleme mit der Vergesellschaft auftreten können... Naja, aber muss ja nicht sein, es müssen die Arahalter besser wissen...
    LG
    Mirjam
     
  6. #5 Esperanza, 23. Juli 2008
    Esperanza

    Esperanza Mitglied

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    Hallo Mirjam,
    wir hatten unseren 1. Graupapagei auch 2 Jahre alleine (auch Handaufzucht) im Haus frei mit kaum benutzter Innenvolliere. Dann als wir den 2. holten (auch Handaufzucht) hatten wir keine Probleme im Gegenteil, wir hatten den 1. so zahm, das es dem 2. leichter viel sich an uns zu gewöhnen. Inzwischen sind es 4 und es geht super.
    Ich denke nur, das eine Handaufzucht weniger Mühe hat, sich an Menschen zu gewöhnen, oder? Mir wurde auch gesagt, das Handaufzuchten eine Beisshemmung haben, also nicht gleich so fest zubeissen als Naturbruten, stimmt das?
    Ich habe auch von einigen von Euch im Forum gelesen, die mit einem angefangen haben und ihn dann ordentlich Zeit mit ihm verbringen konnten.
     
  7. Azrael

    Azrael Foren-Guru

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    Das wiederum kenne ich ganz andersherum. Unsere HZ langt viel
    kräftiger zu (mangelnder Respekt vor der menschlichen Hand) als
    die Naturbruten. Wohl auch darin begründet, dass NBs wenn sie
    über die Stränge schlagen von den Eltern zurechtgewiesen werden
    - HZs mangels Eltern ja nicht.
     
  8. murly

    murly Guest

    Huhu

    Ich bin nach wie vor davon ueberzeugt, das letztendlich jeder mit jedem auskommen kann/koennte.
    Es kommt auf unendlich viele Umstaende an, damit eine *Zusammenfuehrung* funktioniert, oder?
    Angenommen die *Eltern* sind bei der Aufzucht nicht vorhanden (oder vorhanden gewesen) ... so uebernehmen dann doch die Betreuer, bzw. die Zuechter diese Rolle und bringen soziale Verhaltensweisen bei?
    Bei einer Zusammenfuehrung von sich untereinander, unbekannten Wesen hilft man bisserl nach, damits gut laeuft?Gilt das nicht fuer jede Situation mit jeder Art von Wesen?(Tier-Tier, Tier-Mensch, Mensch-Mensch, Pflanze-XXX) :o

    Das Terretorium ist nicht minder entscheident... ist es bekannt oder neu, ist es ehr eine *Wohlfuehlumgebung* oder ein Ort der nervoes macht..gibt es Fluchtmoeglichkeiten bzw Zufluchten..

    Ich bin der Meinung das nichts auszuschliessen ist.Hund und Katze koennen sich auch vertragen, ja sogar der Mensch...:trost:

    Es kommt immer auf einen Versuch an, und die Vorbereitung kann einen grossen Ausschlag geben.
     
  9. Azrael

    Azrael Foren-Guru

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    Das ist ja süß - aber ich befürchte egal wie vorsichtig und mit
    wieviel Platz Du zum Beispiel meine Vogelspinne mit Grillen zu-
    sammenführst... Sie werden nie abends aneinandergekuschelt
    im Terra liegen - eher ineinander... :+schimpf

    Und bei unterschiedlichen Vögeln heißt viel Platz und gute
    Umstände eben oft: seperate große Volieren. Es spricht
    doch nichts dagegen verschiedene Vogelarten zu halten
    - aber eine Gemeinschaft kann man eben nicht erzwingen
    und auch nicht herbeilächeln. Es gibt zu viele Verhaltens-
    weisen, die schon fest in den Vögeln programmiert sind
    und darin begründen sich dann die Verständnisprobleme
    der Arten.

    Unsere Amazone Agathe war Arthur (Graupapagei) immer
    wohlgesonnen - hat sich sogar Futter aus seinem Schna-
    bel geklaut. Nur verstanden haben sie sich nicht. Sie wollte
    nicht spielen als sie ihr Füßchen in sein Gesicht gehalten
    hat, sondern ihre Ruhe - leider heißt aber Füßchen hinhalten
    auf graupapageiisch: Ab geht die Luzie... Seitdem fehlt
    ihr eine Zehe. Nicht im Streit, sondern einfach aus einem
    Kommunikationsproblem heraus.
     
  10. murly

    murly Guest

    Huhu Azrael

    du schriebst:
    Hihi, feines Gegenbeispiel.
    Ich bin ja auch kein Freund von Verallgemeinerungen.Es gibt fuer alles Ausnahmen, und davon ab habe ich auch nie dafuer plaediert, sich mit seinem Futter zu verbuenden.Das koennte zu Engpaesse in der Nahrungsbeschaffung fuehren und ist nicht gesund!

    Ausserdem:

    Ich halte auch nichts von Zwang.Ein Laecheln, bzw. positive Schwingungen verbreiten hat allerdings noch nie geschadet, auch wenn das in der Regel sicher keine Wunder bewirkt.

    Ich kenne ein Beispiel, beidem das alles sehr gut funktionierte...
    Wenn Amazonen, Kakadus, nen Ara und paar Hunde aufm Haufen rumwuseln, ueber Jahre hinweg und keiner Blessuren davon trägt ist das ein Beispiel FUER so eine Zusammenfuehrung.Achja, die Menschen dazwischen nicht zu vergessen.

    Ja, der Verlust eines Zeh´s ist tragisch...und das tut mir leid fuer dein Vogi...
    Allerdings begebe ich mich zB wissentlich in Situationen, indenen ich auch *Blessuren* in Kauf nehme...beim Annaehern an Tiere.
    Sei es der Nachbarshund, der wilde Hund im Dschungel, der Tiger, das wilde Elefantenbaby mit Mutter... oder der Vogel mit migrationhintergrund und einer Vergangenheit, die mich hoechstwarscheinlich ein paar Tropfen Blut kosten wird.Ich nehme dies in Kauf im Austausch fuer eine emotionale Situation.
    Dein Vogel tat dies auch im erweiterten Sinne, vielleicht mit einem anderen Bewusstsein, aber er hatte ein Ziel mit seiner Gestik, und hat, auch unter Schmerzen etwas lernen koennen.So gehts nicht mit deinem Grauen!
    Auch Hund und Katze haben solch unterschiedliche Ansichten was Gesten angeht.Ich darf nur an das wedeln mitm Schwanz/Schweif erinnern.
    Und auch diese koennen sich verstehen.
    Nicht zwangslaeufig, nicht unter Druck, auf Gedeih und Verderb, weisst?
    Aber es besteht die Moeglichkeit einer friedlichen Koexistenz.
    Mehr habe ich nicht behauptet :zwinker:

    Gruss
    Murly
     
  11. #10 Esperanza, 23. Juli 2008
    Esperanza

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    Juhu :huh: ich weiss jetzt gar nicht, was denn die ganzen Diskusionen noch mit meinen Fragen zu tun haben? Muss denn das so extrem auschweifen:traurig:
    Meine Fragen wurden leider noch gar nicht beantwortet. Ich will doch nur wissen, ob ich den Ara für ein Jahr ohne Ara Artgenossen halten kann. Wie ich hier im Forum schon gelesen habe gibt es da einige, die zumindest mit einem angefangen haben! Ich bin nicht abgeneigt ihm einen Partner zu holen, aber ich beziehe es immer noch auf unsere Grauen, von denen ich gesehen habe, das es von Vorteil war einen nach dem anderen zutraulich zu machen.
     
  12. murly

    murly Guest

    Huhu Esperanza

    Es tut mir sehr leid, natuerlich geht es hier in deinem threat um deine Fragen.
    Ich haette ja auch einen neues Thema aufmachen koennen, da hast du recht.
    Bitte vielmals um Entschuldigung.Ich weiss auch nicht was mich da geritten hat...
    Ich dachte allerdings, das mein Text allgemein genug gehalten war, um auch auf dich einzugehen.
    Deine Fragen kann ich dir auch nicht beantworten, denn ich vermute das haengt individuell von den Tieren, sowie von dir als Halter oder Zuechter ab.
    Warum sollte es von Nachteil sein, das zwei Tiere von Anfang an zusammen aufwachsen? Das erschliesst sich mir nicht.Dein threat, dein Thema.Ich bin raus 8)
     
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  14. Langer

    Langer Guest

    Hi

    Graue und Aras zusammenzuhalten ist , so denke ich, nich gerade das gelbe vom Ei .
    Da Du im Sommer Deinen Geiern eine AV anbietest hat schon was. Und was ist im Winter ? Willst Du dann alle 5 Papageien im Wohnzimmer halten. Ein Ara ist sehr laut, hat ein noch höheres Nagebedürfniß wie ein Grauer-----------und wie sich das fliegen dann bei diesem in der Wohnung gestalltet weißt Du selbst am besten.
    Aras fressen sehr gerne Nüße, können diese auch bei entsprechender Bewegung und Witterung gut ab, ohne zu verfetten. Deine Grauen würden sich auf solch eine Mahlzeit stürtzen-------------Du weißt selber wie sich zu fettes Futter auf den Vogelorganißmus auswirkt !
    Würdest Du den Ara "nur" mir Sonnenblumkernen versorgen, werden sich hier schnell Nierenprobleme abzeichnen.
    Wie Du siehst,--------------" nich grad so Optimal" für einen Ara.

    Hast Du Dir schon mal das Nageergebniß von einem Ara pro Tag angesehen ? Er kann auch desweiteren nicht unterscheiden ob es sich um Deine Möbel handelt oder nur für ihn eigens reingehängte Blätter.

    MFG Jens
     
  15. #13 Esperanza, 24. Juli 2008
    Esperanza

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    Hallo, danke für die guten Tips:prima: Das mit dem Futter wusste ich noch nicht.
    Aber die Aras werde ich so oder so nicht mit den Grauen zusammen halten. Die Grauen sind ja jetzt schon in der grossen Aussenvolliere und im Winter haben sie im Haus eine riesen Innevolliere. Wenn wir dann nächstes Jahr die andere Volliere bauen ist ein beheiztes Schutzhaus mit dabei, das wir mit der anderen Volliere seperat verbinden wollen. Aber halt erst nächstes Jahr:traurig:
    Ich denke sonst werden wir doch warten, bis es mit der Volliere so weit ist!
     
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