Gelbbrustara

Diskutiere Gelbbrustara im Aras Forum im Bereich Papageien; Hallo Zusammen, seit etwa 30 Jahren halte ich Sittiche und Papageien. Sie haben einen winterfesten Stall mit freiem Zugang zur Außenvoliere. Nun...

  1. #1 Unregistered, 4. Januar 2003
    Unregistered

    Unregistered Guest

    Hallo Zusammen,
    seit etwa 30 Jahren halte ich Sittiche und Papageien. Sie haben einen winterfesten Stall mit freiem Zugang zur Außenvoliere. Nun zu meinem Problem, seit 1981 habe ich ein Paar Ara´s. Im Sommer 2002 ist ein Tier nach längerer Krankheit gestorben. Seither ist sein Partner allein. Er hat eine Voliere von etwa 3x8 m. Bisher zeigt er keine Merkmale, die auf Einsamkeit hinweisen würden. Zur Abwechslung habe ich ihm einige, von anderen Menschen ausrangierte wellensittiche, Zebrafinken und andere kleinere Sittiche, in die Voliere getan. Wer kann mir raten was ich tun soll? Der Vogel wird ja wahrscheinlich noch viele Jahre leben, einen neuen Partner hinzukaufen möchte ich nicht da er schon über 20 Jahre alt ist, und ich nicht weiß ob er den neuen Vogel akzeptiert. Ich habe noch 2 Paare Kongo´s, wovon der Älteste (1975 gebraucht gekauft) mindestens 30 Jahre alt und topfit ist. Kann ich mich trauen ein Paar in die Voliere des Ara´s zu geben?

    Gruß Günter

    goebe@t-online.de
     
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  3. #2 Benny-Lucca, 4. Januar 2003
    Zuletzt bearbeitet: 4. Januar 2003
    Benny-Lucca

    Benny-Lucca Grauenversteher...;)

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    Gemischte Haltung

    Hi,
    habe Deine Frage mal an Lily (Ann) weitergeleitet.
    Sie hält einen dunkelroten und einen Gelbbrustara mit 2 Graupapageien und zwei Agaporniden zusammen.
    Unsere zwei Grauen waren auch schon 14 Tage in Urlaub dort und haben sich einen Spaß daraus gemacht, die Ara´s zu ärgern.
    Gekriegt haben sie sie aber nicht. Graue sind viel zu wendig für Aras.
    Wenn die Außenvoliere groß genug zum Ausweichen ist, würde ich mal einen Versuch starten.
     
  4. #3 Alfred Klein, 4. Januar 2003
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Günther

    Der Ara wird den Kongos nicht machen, Aras sind wirklich sehr verträglich.
    Allerdings kann es passieren daß der Ara von den Kongos untergebuttert wird.
    Habe selber zwei Gelbbrust, hätte früher nie gedacht daß so große Vögel derart ängstlich und empfindlich sein können.
    Also, den Kongos wird nach meiner Meinung nichts geschehen, auf den armen Witwer mußt Du jedoch aufpassen.
    Eventuell hast Du ja Glück und es findet sich irgendwo ein älterer Ara. Wenn sich bei denen nicht gerade zwei Hennen begegnen kommen die in aller Regel miteinander aus. Zwei Hähne z.B. sind wirklich unproblematisch.
    Leider habe ich zwei Hennen, auch ähnlich wie bei Dir aufgenommen. Die werden sich nie verstehen, naja, Weiber halt. :D
     
  5. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    Gelbbrust-Ara

    Hallo Günter,

    sicher stellt man sich die Frage, wenn von einem harmonierenden Paar einer verstirbt und der Andere bleibt zurück, ob eine erneute angestrebte Verpaarung/Vergesellschaftung sinnvoll ist.

    Es geht hier nicht nur um Aras, sondern um die Vögel als solches.

    Ich meine ja!

    Ein Ara könnte rein theoretisch 100 Jahre alt werden. Deiner hat noch nicht mal die Hälfte seines eigentlichen Lebens hinter sich. also warum soll er (ca.) 80 Jahre nun zum Alleinsein verdonnert werden.

    Eine Vergesellschaftung mit Sittichen,Finken, Kongos oder Vögel anderer Art ohne artgleichen Partner kann ich persönlich nicht gutheißen.

    Ich praktiziere selber Gruppenhaltung verschiedenster Großpapageienarten (siehe mein Profil) mit sehr positiven Erfolg. Aber einen Ara ohne passenden Artgenossen befürworte ich nicht.

    Dein Ara hat nun schon mit einem Artgenossen zusammengelebt. Worin liegt also das Problem ihn wieder zu verpaaren??

    Sicher ist es nicht unbedingt einfach. Aber auf jedenfall einfacher als bei einem jahrelang einzeln gehaltenen Vogel.
    Obwohl auch das nicht gesagt ist.

    Ich selber habe meine 1 1/2 jährige Henne mit einem mind. 10 Jahre alten und einzeln gehaltenen Ara zusammen innerhalb weniger Tage erfolgreich verpaart. Und das obwohl beide sehr menschenbezogen sind.

    Wenn Dein Ara nun Rest seines Lebens dazu verdonnert ist mit artfremden Vögeln zusammen zu leben, entspricht dies auf gar keinem Fall einer relativ artgerechten Vogelhaltung.

    Den größten Gefallen kannst Du Deinem Ara nur mit einem artgleichen Partner machen.
     
  6. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    2 Hennen nicht!?

    Hallo Alfred,

    Das Kongos Aras unterbuttern können, kann ich nur bestätigen. Man meint gar nicht was für Mut dahintersteckt mit welchem diese "Zwerge" einen Ara entgegen gehen/fliegen. :D

    Aber sonst in anderen Dingen feige.

    Nun aber zu meiner Frage:

    Du schreibst 2 Hennen sollte man auf gar keinen Fall zusammenstecken?

    Genau diesen Rat habe ich aber von einem Züchter bekommen.8o Solange kein Hahn dabei wäre, gebe es keine Probleme.

    Den Ara welchen ich zu meiner Kira dazugeholt habe, sollte ursprünglich eine Henne sein. Ich sage ursprünglich, da keine Geschlechtsbestimmung gemacht wurde. sah eben wie Henne aus.:s

    Nun, da ich schon recht lange nach einem Partner (keinen Vogel v. Züchter) gesucht hatte und sich hier die Gelegenheit anbot, habe ich auf Anraten eines Züchters angenommen. Den Kira ist nachweislich eine Henne.
    Also was konnte mir passieren??

    Mir wurde gesagt das es egal wäre, wenn
    2 Hennen zufällig aufeinander treffen.
    2 Hähne wären schlimmer. Nun schreibst Du das Gegenteil.8o

    Der Ara hat sich nun aber als Hahn herausgestellt. Harmonie ist perfekt.

    Nun interessiert mich aber doch diese wirklich gegensätzliche Meinung.

    Klar, Hennen sind zickig. Genauso wie wir Frauen.:D Aber Hähne können in der Geschlechtsreife aggressiv werden. Oder liege ich da falsch??

    @Sorry Günter, das ich von Deinem Thema etwas abweiche, aber Alfred's Aussage interessiert mich mächtig.
     
  7. #6 Alfred Klein, 4. Januar 2003
    Alfred Klein

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    Hallo Pico

    Na, es wird Günther sicher auch interessieren.
    Eigentlich habe ich das mit den weiblichen Tieren, gleich welcher Art, schon vor Jahren festgestellt.
    Ob Hund, Welli, Kanarie, Papagei, es ist immer die gleiche Sache.
    Treffen zwei weibliche Tiere aufeinander, eventuell noch im "Revier" eines der beiden ist Streit vorprogrammiert. Dazu kommt daß beim Hund so etwas nie vergessen wird.
    Geraten z.B. zwei Rüden aneinander so gibts eine kleine Klopperei und die Sache ist ausgestanden, der unterlegenere gibt nach.
    Bei Hündinnen erlebt man das nicht, die geraten immer wieder aneinander.
    Bei unseren Vögeln scheint es sehr ähnlich zu sein. Beispiel Wellis. Hähne kommen sehr gut miteinander aus. Aber setz mal zwei Hennen zusammen, das gibt Ärger.
    Meine persönliche Vermutung zu diesem Verhalten ist einfach.
    In der Tierwelt sind die weiblichen Tiere mit der Aufzucht und dem Schutz der Jungen beschäftigt. Sie müssen diese verteidigen. Dazu kommt daß eine Nebenbuhlerin eventuell das männliche Teil der Gemeinschaft mit Beschlag belegen könnte, damit wäre auch die Versorgung mit Futter für den Nachwuchs nicht mehr sicher. Bei verschiedenen Tierarten kann es sogar geschehen daß Jungtiere getötet werden.
    Somit ist das weibliche Tier sehr darauf bedacht eventuelle Konkurrentinnen auf Distanz zu halten. Daß dies nicht mit feinen Mitteln geschieht liegt in der Natur der Sache - der Stärkere hat immer Recht.
    Ich sehe dieses Verhalten unabhängig vom sozialen zusammenleben als eine Instinkthandlung. Das ist fest in das Artengedächtnis eingebrannt und somit weitestgehend unabänderlich.
    Um ehrlich zu sein habe ich den Eindruck daß es bei uns Menschen nicht allzu viel anders ist. Nur die dünne Tünche der Zivilisation verhindert daß es auch bei uns recht ähnlich zugeht.
     
  8. #7 Ann Castro, 4. Januar 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Gruppenhaltung von einem Paar ARas, einem Paar Agas und einem Paar Graue funktioniert bei mir wirklcih recht gut. Dabei schen das Kräfteverhältnis recht ausgewogen.

    Soll heissen es ist nicht immer dieselbe Art die die andere Art in die Flucht schlägt, sondern es wechselt je nach Lust und Laune ab. So sichern sich selbst die kleinen Agas hin und wieder die Vorfressrechte gegenüber den Aras. Manchmal schlagen die ARas aber auch die kleinen in die Flucht.

    An Deiner Stelle würde ichd as Tier unbedingt wieder verpaaren. Eben weil es die Geselslchaft eines Partners gewohnt ist. Das können ihm doch andere Vögel oder Du gar nicht ersetzen.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  9. Günter

    Günter Guest

    Hallo Pico,

    woher hast Du die Altersangabe von 100 Jahren? Der älteste Vogel soll nach meiner Information, ein Großer Gelbhaubenkakadu in England gewesen sein, ca. 80 Jahre.
    Der Kauf eines neuen Partners kommt für mich nicht in Frage, da ich mich schon vor Jahren dazu entschlossen habe, keine neuen Tiere mehr in Gefangenschaft zu halten. Es ist für die meisten Menschen garnicht möglich eine Tier artgerecht zu halten.
    Hin und wieder nehme ich Vögel auf die von ihren Besitzern abgeschoben werden, allerdings nur wenn ich ausreichend Platz für sie habe. Nun zu meinem Ara, es fällt mir nicht leicht, aber ich werde wohl jemanden suchen müssen der auch Ara´s hält, und ihn nach entsprechender Kontrolle des Umfeldes abgeben.
    Folgende Kriterien müssen erfüllt sein:
    1. Das Tier muß einen Partner haben.
    2. Es muß uneingeschränkter Freiflug möglich sein.
    3. Ich ziehe auf jeden Fall eine Voliere im Garten vor.
    4. Ich muß davon überzeugt sein, daß der Ara kein Wandervogel wird.
    Ohne diese Vorgaben werde ich das Tier nicht weggeben, da der Ara kein zahmes Stubentier ist und seit 20 Jahren im freien lebt.
    Wenn ich einen angemessenen Platz finde geht der Vogel ohne Gegenleistung weg.
    Falls Du/Ihr jemand kennt der die Bedingungen erfüllt benachrichtigt mich bitte.
    Gruß Günter
     
  10. #9 Ann Castro, 5. Januar 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

  11. #10 Alfred Klein, 5. Januar 2003
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Hallo Günter

    Du scheinst gut hier hineinzupassen. :)
    Wir, viele von uns, denken ebenso. Meine Geierbande besteht auch nur aus aufgenommenen Vögeln.
    Momentan wüßte ich selber auch keinen Platz für Deinen Ara. Solche Plätze sind selten, Da muß man schon mal recht lange suchen.
    Mit einem Partner für Deinen Witwer dachte ich auch nicht an einen Kauf sondern an einen älteren Abgabevogel, leider gibts von denen immer noch zuviele.
    Pico hat sich mit dem Alter von Aras wohl vertan, sie meinte sicher Kakadus. Aras werden in der Regel nicht älter als ca. 60 Jahre.
    Der älteste mir bekannte und bestätigte Kakadu in Deutschland wurde vom Großvater des Halters 1918 aus dem ersten Weltkrieg mitgebracht. Vor zwei oder drei Jahren lebte der Kakadu noch.
    Der älteste, nicht bestätigte soll in den USA leben, er soll über 100 Jahre alt sein. Das hat eine Internetbekannte aus Oregon mal geschrieben.
     
  12. Heiko B

    Heiko B Foren-Guru

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    Das mit dem Alter scheint immer noch eine sehr ungewisse Sache zu sein.
    In der Fachliteratur wird bei grossen Aras von 60 Jahren gesprochen. Diese Bücher sind aber aus den 80-er Jahren und währen mal eine eventuelle Überarbeitung wert. In neueren Publikationen werden immer wieder höhere Angaben gemacht.
    Hier mal ein Link zur Beschreibung des Gelbbrustaras . Auf der Seite von Sven Pöpping werden alle grossen Aras mit ca. 100 Jahren angegeben.
    Würde mich auch mal interessieren wo diese Erkenntnisse herkommen und ob sie durch Beispiele belegt werden können.
     
  13. Günter

    Günter Guest

    Hallo Alfred,
    das wäre natürlich auch noch eine Lösung, einen abzugebenden Ara aufzunehmen. Es eilt ja auch nicht so, ich werde auf jeden Fall nichts überstürzen. Dem Tier geht es gut, sieht super aus mit seinem glatten, glänzenden Gefieder, frißt gut und ist munter. Was ich auf keinen Fall möchte, ist folgendes, das Geschäft mit diesen schönen, stolzen Tieren zu unterstützen, indem ich einen Ara kaufe.

    Gruß Günter
     
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  15. #13 Alfred Klein, 5. Januar 2003
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    Hallo Günter

    Ganz meine Meinung.
    Ich finde es sowieso nicht schön daß derart große Vögel in Volieren verkümmern. Wenn man mal Bilder von freilebenen Aras gesehen hat wünscht man sich die in Gefangenschaft lebenden könnten zurück in ihr Reich. Ein Traum, weiß ich, aber träumen darf man wenigstens.

    @ Heiko
    Ich denke daß die Angabe von ca. 60 Jahren für Aras besser hinkommt als die Zahl 100.
    Ein Ara ist trotz seiner scheinbaren Größe körperlich sehr viel zarter und kleiner als ein großer Kakadu. Letzterer hat sehr viel mehr Körpermasse.
    Wenn Du beim Ara die Riesenfedern wegläßt bleibt weniger als ein Hähnchen übrig. Habe einen Rupfer, deshalb kann ich es recht gut beurteilen.
    Der Kakadu hat kleinere Federn und der Körper ist viel wuchtiger.
    Da die Körpermasse offensichtlich auch die Lebenserwartung mitbestimmt erscheint es mir logisch daß Kakadus erheblich älter als Aras werden.
     
  16. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    Hallo Alfred,

    erst einmal Danke für die Info mit 2 Hennen.

    Ich muß Dir Zweifelsohne recht geben, das es mit den weiblichen Wesen egal welcher Art irgendwo "Zickereien" gibt.
    Na ja, so sind die Frauen halt.:D

    Hatte halt gedacht, das es tiefergreifende Erklärungen dafür gibt.

    Nun zu meiner Altersangabe von 100 Jahren.

    Sicherlich gehe ich hier von einem ungefähren Alter aus.


    Ich habe diese Altersangabe auch mehrfach in der Literatur gesichtet.

    Letztens habe ich gelesen (leider weiß ich momentan nicht wo :~ Lese halt sehr viel) das es einen Gelbbrust-Ara geben soll, der 120 Jahre alt sein soll. Gelebt haben soll das Tier u.a. bei Winston Churchill. Ob nun diese Altersangabe richtig ist weiß ich nicht. Genauere Herkunft ist wohl nicht mehr zu klären.

    Aber auch die Heidi Hofstetter (Papageien-Gnadenhof) hat einen Gelbbrust-Ara der 80 Jahre alt ist. Habe ich auf der HP gelesen.

    Also kann 60 Jahre wohl nur das unterste Minimum sein. Oder?
     
Thema:

Gelbbrustara

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