Gerade/ungerade Zahl

Diskutiere Gerade/ungerade Zahl im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallöchen! Ich hab' da mal ne Frage und würde mich über viele ERFAHRUNGSberichte freuen: Ist es korrekt, dass ein Schwarm Sittiche/Papageien,...

  1. Snoere

    Snoere Foren-Guru

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    Hallöchen!
    Ich hab' da mal ne Frage und würde mich über viele ERFAHRUNGSberichte freuen:
    Ist es korrekt, dass ein Schwarm Sittiche/Papageien, welcher eine gerade Anzahl aufweist, friedlicher zusammenlebt als ein Schwarm mit ungerader Anzahl von Tieren?
    Konnte jemand schon einmal die Erfahrung machen, dass "scheinbar einzelne" Sittiche/Papageien (in einem Schwarm mit ungerader Anzahl) ausgegrenzt/attackiert werden, und nach Zusetzen eines Partneres für dieses Einzeltier anschließend wieder in den Schwarm integriert wurde?
    Sind diese Aggressionen heftiger, wenn bereits feste Paare in so einem Schwarm leben?

    Dankeschön für eure Hilfe!

    Gruß,
    Siggi
     
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  3. Utena

    Utena Guest

    Hallo Siggi!
    Nach meiner Erfahrung mit unserer Graupapageiengruppe spielte die Anzahl der Tiere,ob gerade oder ungerade keine Rolle.
    Allerdings deswegen weil nicht alle Tiere verpaart sind und somit keiner übrig bleibt der Grund zum stänkern hätte.
    Bei Vogelarten die schneller ihre Partner wählen würde ich auf alle Fälle immer gleichviele Männliche und Weibliche Tiere zusammenhalten,nicht das einer unverpaart übrigbleibt.
    Da gibt es dan sicher mehr Streit unter ihnen,will doch der Unverpaarte sicher auch einen Partner und bringt eventuell Unruhe in die Pärchen um einen Partner für sich zu gewinnen.
     
  4. solcan

    solcan Foren-Guru
    Moderator

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    Schwarm

    Hallo

    Auf Dauer funktioniert ein Schwarm mit ungerader Zahl
    niemals. Es werden sich immer 2er Gruppen bilden und einer
    bleibt übrig. Dann gibt es Streit. Ich empfehle immer eine
    gerade Anzahl von Vögeln.

    Grüße
     
  5. Snoere

    Snoere Foren-Guru

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    Hallo Sandra, hallo Solcan!
    Danke für die Antwort.
    Das Problem bei mir ist, dass die Übriggebliebene sich nicht einmal um einen der anderen Vögel als Partner bemüht. Sie wird lediglich von einem der Vögel attackiert, wann immer sie ihm im Wege sitzt. Und wenn sie dann flieht, wird sie oft durch die ganze Voliere verfolgt und auf's heftigste gebissen. Die anderen Vögel des Schwarmes stören sich nicht an ihr.
    Ich würde gerne noch einen dazusetzen, habe dann allerdings Angst, dass die Aggressionen gegen sie trotzdem nicht aufhören, und somit nichts gewonnen wäre.

    Eine ratlose,
    Siggi
     
  6. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe,dan haben in deinem Schwarm alle einen Partner nur dieses eine Weibchen nicht .
    Weder sie noch der Schwarm haben Probleme miteinander außer einer aus dem Schwarm der das unverpaarte Weibchen immer wieder attakiert und jagt.
    Schwirige Sache?
    Also ich würde entweder versuchen noch ein Mänchen dazu zu setzten so das sich das einzelne Wibchen vielleicht verpaaren kann,meistens halten die Paare dan auch dementsprechend zusammen und stehen in der Rangordnung höher als einzelen Tiere,so das die Angriffe aufhören könnten.
    Ich weis ja nicht ,vielleicht ist es auch Möglich das einzelen Weibchen mit ihrem neuen Partner vorübergehend zu isplieren so das sie eine Paar werden und sie dann wieder in sen Schwarm zu integrieren.
    Oder man gibt eventuell das einzelen Weibchen in eine andere Gruppe ab wo es nicht mehr gejagt wird und es die Möglichkeit hat einen Partner zu finden.
     
  7. frivoe

    frivoe Stammmitglied

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    Hallo Siggi,

    nach meiner Erfahrung ist es gleichgültig, ob in einer Gruppe eine gerade oder ungerade Anzahl von Tieren ist.
    Es gibt allerdings Vögel die für eine Gruppenhaltung nicht besonders geeignet sind.Vor allem sind dieses Tiere die auch in ihrem natürlichen Lebensraum vorwiegend paarweise oder einzeln leben.
    In dieser Art von Zwangsgruppen versuchen sich die Paare kontinuierlich voneinander abzusetzen.

    Nur Vogelarten die in ihrem natürlichen Lebensraum auch Gruppen bilden, verfügen über ein Verhaltensrepertoire mit den erforderlichen Kommunikationselementen.

    Zur Zeit halte ich Kongograupapageien in einer Gruppe mit ungerader Kopfzahl. Die Brut und auch die Aufzucht der Jungen findet in dieser Gruppe ohne Probleme statt. Es gibt zwar Auseinandersetzungen, diese werden aber zum größten Teil ritualisiert ausgetragen.

    In einer größeren Gruppe von Schwalbensittichen beteiligten sich die unverpaarten Tiere sogar an der Aufzucht der Jungen.Gleiches geschah auch in einer kleineren Gruppe von Goldflügelsittichen.

    Zwischen einzelnen Individuen kann es natürlich immer mal wieder Auseinandersetzungen geben.Hier muß dann die Halterin/ der Halter schon mal eingreifen.

    Gruß Fritz
     
  8. Snoere

    Snoere Foren-Guru

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    Hallo Sandra!
    Ja, das hast du schon ganz richtig verstanden ;) :D
    Sie ist momentan auch vereinzelt, da sie heute sogar eine blutige Wunde am Kopf hatte. Ich weiß nicht, ob "er" die ihr zugefügt hat, oder ob sie beim runterplumpsen (sie kann leider nicht fliegen) entstanden ist. Ich suche auch schon längere Zeit nach einem Hahn für sie, er sollte jedoch älter sein, und da liegt das Problem.
    Zum abgeben: Das wäre die letzte Alternative, die ich ins Auge fassen würde, wenn sich die Situation gar nicht mehr beruhigt. Durch ihre "Behinderungen" (flugunfähig, kahler Kopf) ist sie doch recht benachteiligt, und ich weiß nicht, wie sie sich in schon wieder einem neuen Schwarm zurechtfinden wird. Außerdem hänge ich sehr an ihr :~

    Trotzdem dankeschön für deine Hilfe.

    Liebe Grüße,
    Siggi
     
  9. Snoere

    Snoere Foren-Guru

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    Hallo Fritz! (und natürlich auch an alle anderen Interessierten!)
    Das hört sich ja alles ziemlich interessant an.
    Folgendes: Wie du vielleicht schon aus meinem Profil ersehen konntest, halte ich Katharinasittiche. Diese sind an sich im Schwarm friedlich. Außerhalb der Brutzeit ziehen die freilebenden Vögel in großen Schwärmen herum. Während der Brutzeit dann bilden sich oft Paare oder kleine Paar-Gruppen, die sich von den großen Gruppen abgrenzen. Das Aggressionspotential steigt dann, besonders wenn es um Brutplätze geht.
    Auch meine Paare sind momentan in Brutlaune.
    Von Züchtern von Katharinasittichen wird immer wieder berichtet, dass Katharinasittiche friedlich in Koloniehaltung brüten. Ab und an gibt es mal dominante Paare, die für Unruhe sorgen. Diese sollten dann aus dem Schwarm "entfernt" werden (für die Zeit der Brut). Ansonsten sind Katharinasittiche auch in kleineren Schwärmen friedlich.
    Auch ich habe ein dominantes Paar. Allerdings gehört der Unruhestifter dem nicht an. Ganz im Gegenteil, ich würde ihn im Schwarm als Rangniedrigsten bezeichnen, weshalb ich auch schon dachte, dass er einfach mal Frust ablassen will. Aber die Attacken wurde immer brutaler, was man von Katharinasittichen sonst nur selten hört, und auch nur gegen diese eine Henne. Die anderen werden respektiert und nicht mal annähernd angegriffen. Ob der Unruhestifter ein Hahn oder eine Henne ist, ist leider nicht eindeutig festzustellen. Zwar ist er/sie mit einem Hahn "verpaart" (sie hängen den ganzen Tag miteinander rum, schlafen nachts nebeneinander, kraulen sich), allerdings deuten die Gefiedermerkmale eher auf einen Hahn hin, ebenso verschiedene Verhaltensmerkmale (eine Federanalyse zur Geschlechtsbestimmung hatte ich bereits abgeschickt, hat aber nicht funktioniert = muss wiederholt werden). Dass es zu einer Verpaarung mit einem Hahn kam (jetzt unter der Annahme, dass der Unruhestifter ein Hahn ist) läßt sich insofern erklären, dass sein Partner eine Handaufzucht ist und deshalb möglicherweise ein gestörtes Verhaltensrepertoire aufweist.
    Naja, soviel zur Situation.
    Verzwickte Lage.
    Die vereinzelte Katharinasittichdame (sie ist übrigens bereits 7 Jahre alt; der Rest des Schwarmes zwischen 1,5 - 2 Jahren) genießt offensichtlich die Ruhe und schaukelt gemütlich auf ihrer Lieblingsschaukel :D

    Vielleicht kann mir ja jemand aufgrund der nun dargelegten Situation einen Tip geben.

    Gruß,
    Siggi
     
  10. frivoe

    frivoe Stammmitglied

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    Hallo Siggi ,

    mit den Katharinen habe ich leider nur wenig Erfahrung. Wie bei vielen anderen Sittichen, die schon seit längerer Zeit nachgezüchtet werden, gibt es bei ihnen wohl auch gewisse Domestiktionserscheinungen. Tiere die unter natürlichen Bedingungen der Selektion zum Opfer fallen würden können unter Menschenobhut ihre Erbanlagen ungehindert weitergeben.

    Es gibt z.Bsp. auch regelrechte Killerwellensittiche die ihre eignen Artgenossen verletzen oder sogar töten können.

    Die Situation in einer Voliere entspricht natürlich nicht unbedingt der Situation in der natürlichen Umgebung der Tiere. Dort würde ein unterdrücktes Tier die Gruppe sicher wieder verlassen. Hier musst Du als Halter oder Züchter , auch wenn es schwerfällt, eingreifen.

    Viel Erfolg
    Fritz
     
  11. Antje

    Antje Guest

    Hallo Siggi,

    ich würde Deiner Dame nicht einfach einen Hahn vor die Nase setzen.

    Wie ich aus Deiner Beschreibung heraushöre, interessiert sie sich gar nicht für die anderen oder? Ist es die, die so sehr auf Menschen geprägt ist?

    Wenn Du Ihr einfach einen Hahn vor die Nase setzt, wird sie ihn höchstwahrscheinlich ignorieren und Du hättest dann 2 Einzelvögel... könntest Du sie nicht vorübergehend in einen großen Schwarm geben, wo sie es evtl. wieder lernt, daß sie ein Katharinasittich ist? Aber mit ihrer Behinderung ist das natürlich auch nicht einfach...

    Ich habe ja selber 5 Nymphensittiche und sie vertragen sich auch recht gut, bis auf die üblichen Rangordnungsstreitereien bei den Hähnen. Inzwischen habe ich ein festes Paar und 2 Hähne und 1 Henne. 1 Hahn und 1 Henne davon kraulen sich oft gegenseitig, 1 Hahn ist allerdings völlig über. Er interessiert sich leider sehr für die inzwischen fest verpaarte Henne, hat aber keine Chance mehr bei ihr...

    Also kurz und bündig, er ist über und bekommt nächste Woche eine Partnerin. Ob es die große Liebe wird, weiß man natürlich nciht, aber ich finde es schon wichtig, daß eine ausgeglichene Zahl der Geschlechter vorliegt.

    Bei Deiner Kathidame habe ich aber eher das GEfühl, daß sie gar nichts von anderen Kathis will. Könntest Du Ihr nicht einen eigenen schönen Käfig einrichten, in dem sie sich vor den anderen zurückziehen kann? Du kannst sie ja zusammen rauslassen, aber ansonsten würde ich sie trennen. Ich glaube, mit einem Partner ist ihr nciht viel geholfen, wenn sie nichts damit anfangen kann.

    Ich würde ihr an Deiner STelle ein eigenes "Heim" einrichten und dann mal schauen, ob sich die Sitution entspannt.

    Sucht sie denn den Kontakt zu den anderen?
     
  12. Snoere

    Snoere Foren-Guru

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    Hallo Antje!
    Danke für deine Hilfe!
    Nein, Nele ist nicht die, die sehr auf den Menschen geprägt ist. Ganz im Gegenteil. Sie geht mir lieber aus dem Weg.
    Sie sucht den Kontakt zu den anderen, ist also nicht fehlgeprägt oder sonst was. Jetzt, wo sie einzeln sitzt, ruft sie immer nach den anderen. Beim Freiflug sitzen die anderen auch oft auf ihrem Käfig.
    Ich denke, sie würde schon noch mit einem "Mann" was anfangen können, denn als sie hier ganz neu war, ist sie immer um Bo, den dominanten Hahn, herumschawänzelt. Dieser ist ja nun baer fest verpaart. Aber von diesem Paar wird sie ohne Probleme gedultet.
    Dass sie einsam ist (wenn man das so sagen kann), merkt man nicht nur daran, dass sie die anderen immer ruft, sondern auch daran, dass sie alles und jedem ihr Köpfchen zum kraulen hinhält, sogar den Wellensittichen :(
    Sicherlich habe ich auch Angst, dass, sollte ich ihr einen Partner dazusetzen, ich hinterher zwei Einzeltiere habe. Aber größere Angst habe ich davor, dass die beiden sich verstehen, aber dann als Paar trotzdem nicht mehr vom Schwarm akzeptiert werden bzw. Nele immer noch von dem Unruhestifter weitere attackiert wird.
    Naja, schau'n wa mal.
    Trotzdem danke an alle für die Tipps.

    Gruß,
    Siggi
     
  13. Corspa

    Corspa Guest

    Hallo Siggi,

    ich kann Dir ja nicht viele Tipps geben, aber ich denke doch, das Du Nele einen Partner geben solltest, damit sie nicht mehr so einsam ist(trotz der Anderen scheint sie es ja zu sein).

    Habe ich das jetzt richtig verstanden, das Du Antjes Tipp schon ausgeführt hast, und sie jetzt einzeln sitzt?

    Ach mann, die Nele ist aber auch ein armes Ding. Erst gerupft und dann wird sie immer noch nicht in Ruhe gelassen:( .

    Wenn sie nach den anderen ruft, wo hast Du sie denn jetzt stehen? Ich kenne ja die Umgebung, da ist es wahrscheinlich schwer, sie direkt neben die Voliere zu stellen, das sie noch Sichtkontakt haben?


    Alles Gute weiterhin,

    liebe Grüße Cordula
     
  14. Snoere

    Snoere Foren-Guru

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    Hallo Cordula!

    Ja, Nele sitzt bereits seit zwei Tagen einzeln. Sie war auch schon vor etwa einer Woche mal einzeln, dann hatte sich die Situation aber wieder so weit beruhigt, dass ich sie wieder zu den anderen setzen konnte. Aber nu ... :(

    Nele sitzt in einem extra Käfig auf dem Bücherregal rechts neben der Zimmertür (wenn man in den Flur guckt), falls du dich noch erinnern kannst :) Sie hat dadurch Sichtkontakt zu den anderen, steht aber trotzdem hoch genug, dass sie keine Angst vor vorbeilaufenden Menschen zu haben braucht (bei dem Durchgangsverkehr ;) ).

    Tja, und das mit dem Partner?! Ich habe erneut eine Anzeige geschaltet, dass ich einen "älteren" Hahn suche. Aber auch letztes Mal war dies erfolglos. Und einen jungen Hahn möchte ich nicht riskieren. Das geht meiner Meinung nach in die Hose.

    Na denne,

    Gruß,
    Siggi
     
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  16. Antje

    Antje Guest

    Hallo Siggi,

    dann habe ich Nele verwechselt, sorry. Ich dachte, sie wäre die superzahme...

    Also dann bitte auf jedem fall einen Hahn dazu. Warum nicht einen jüngeren? Für den Hahn wäre das vielleicht sogar einfacher. Bei Nymphen würde ich das zumindest ruhig probieren. Da suchen die Hennen ihren Partner aus und können einem "Baby" selten widerstehen. Bei Katharinasittichen fehlt mir da allerdings die praktische Erfahrung.

    Ich würde die beiden dann aber auf jedem FAll erstmal von den anderen getrennt setzen. Erst wenn Du merkst, daß sie sich gut verstehen, würde ich sie zu den anderen lassen.

    Ich glaube nicht, daß Nele weiterhin geärgert wird, wenn sie einen Partner an der Seite hat. Ich könnte mir auch vorstellen, daß die anderen Hennen Nele attackieren, wenn sie deren "Männer" anbaggert, weil sie eine Gefahr in ihr sehen. WEnn Nele verpaart ist, wird sie das ja wahrscheinlich lassen und stellt dann auch keine potenzielle GEfahr mehr für die anderen Verbindungen dar.

    WEnn Du keinen älteren Hahn bekommst, würde ich ruhig einen jüngeren nehmen. Ich glaube schon, daß das klappt.
     
  17. Snoere

    Snoere Foren-Guru

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    Hallo Antje!

    Ja, das mag schon sein, dass Nele und ein "Junger" sich vertragen würden, allerdings sehe ich eher ein anderes Problem. Nele ist jetzt 7 Jahre alt. Ihr Zustand bessert sich zwar von Tag zu Tag, aber trotzdem muss ich damit rechnen, dass sie nicht wesentlich älter wird als mein erstes Kathi-Paar. Das Weibchen war 10 Jahre, das Männchen, welches, wie du sicher noch weißt, nur zwei Wochen später starb, 11 Jahre. Wenn ich jetzt einen "Frischling" zu Nele setze, ist er in vielleicht 3 oder 4 oder 5 Jahren wieder alleine. Und das möchte ich einfach verhindern.

    Naja, ich habe heute diverse Züchter angeschrieben. Mal sehen, was da so kommt.

    Schöne Grüße,
    Siggi
     
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