Gibt es Vogelart die man das ganze Jahre draußen halten kann?

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  1. Nike0022

    Nike0022 Neues Mitglied

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    Hallo.

    Ich überlege mir, Sittiche/Papageien anzuschaffen und eine Außenvoliere zu bauen.
    Jetzt wollte ich wissen, ob es auch Arten gibt, die das ganze Jahr ohne Schutzhaus draußen auskommen.
    Danke für die Antworten.

    LG Nike0022:)
     
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  3. Karin G.

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    das kannst du vermutlich vergessen

    willkommen bei den Vogelforen
     
  4. Nike0022

    Nike0022 Neues Mitglied

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    Ok. :)
    Und mit Schutzhaus, das nicht isoliert ist und ich im Winter einen
    (z.b) kleinen Öl Radiator reinstelle, dass es nicht unter 5-10Grad hat. Welche Vogelart käme dann in Frage?
     
  5. #4 Callymero, 15. März 2014
    Callymero

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    Es gibt wohl Arten, die mit einem Schutzhaus - das nicht eigens beheizt werden muss - auskommen. Also falls Du meinst, du hättest keine Chance auf Elektrofizierung :) ........ Wenn das Schutzhaus gut gedämmt und wettergeschützt gebaut ist und somit frostfrei gehalten werden kann - dann denke ich, hast Du Chancen mit robusten Arten, wie z.B. manche Weichfresser (Stare...).

    Allerdings kann man auch hier mit Photovoltaik oder einer Südtiroler Windturbine) eine geringe Menge Strom produzieren, sodass im Notfall sogar leicht geheizt werden kann. :)
     
  6. Nike0022

    Nike0022 Neues Mitglied

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    Ok :)
    Und mit Schutzhaus, das nicht isoliert ist und ich im Winter einen
    (z.b) kleinen Öl Radiator reinstelle, dass es nicht unter 5-10Grad hat. Welche Vogelart käme dann in Frage?
     
  7. #6 Callymero, 15. März 2014
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    siehe oben, mein Beitrag :) ....... statt Ölradiator und ungedämmt, nutze der Umwelt zuliebe lieber diese Möglichkeiten, anstelle statt dem Schutzhaus die Umgebung zu beheizen :)
     
  8. #7 Callymero, 15. März 2014
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    Zur Dämmung denke bitte auch an Lehmwände und/oder an Strohballen :)
     
  9. #8 Callymero, 15. März 2014
    Callymero

    Callymero Mitglied

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    OH ........... jetzt sehe ich gerade erst, dass Du Sittiche und Papageien dort halten möchtest ....... nein, das denke ich, ist KEINESFALLS angemessen!!! (ich hatte das lediglich überlesen!)
     
  10. raptor49

    raptor49 Foren-Dinosaurier

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    Isoliere das Schutzhaus mit Gängigen Material aus dem Baumarkt. Aus Tierschutz und Energiekostengründen!

    Unter 20 Grad im Schutzhaus gar keine.

    http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/HaltungPapageien.pdf?__blob=publicationFile
     
  11. Inez

    Inez Stammmitglied

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    Huhu Nike,
    entgegen der Meinung von Raptor gehen Nymphensittiche durchaus.
    Gut, das sind Allerweltsgeierchen, aber meine machen mir sehr viel Freude. Und sie können wählen. Meistens wählen sie: draußen. Zum Schnurcheln fliegen sie natürlich rein.

    Halsbandsittiche sollten auch gehen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass in Köln rund ums Jahr 20° herrschen. Gerüchten zufolge soll es in Köln (und auch in den anderen Städten mit freien Halsie-Trupps) Schnee und Minusgrade geben.

    Was den Ölradiator angeht, da stimme ich den Vorpostern zu. Das Schutzhaus lieber etwas isolieren, auf jeden Fall trocken halten und zugfreie Sitzmöglichkeiten basteln.

    LG
    Inez
     
  12. #11 die Mösch, 15. März 2014
    die Mösch

    die Mösch Guest

    Hallo Nike022,

    in welcher Gegend wohnst Du denn?
     
  13. Callymero

    Callymero Mitglied

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    Hallo Inez,

    ich verstehe zwar, was Du meinst ........ doch vergiss bitte nicht:

    a) dürfen wir hier keinerlei Anmerkungen machen, die dem Tierschutzgesetz entgegen stehen und
    b) die von dir genannten FREILEBENDEN Halsbandsittiche sind eine langfristig an die Temperaturen umgewöhnte Population ... man kann das natürlich NICHT mit den im Warmen aufgezogenen Zuchttieren vergleichen.

    LG Callymero
     
  14. #13 gandalf10811, 15. März 2014
    gandalf10811

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    Es gibt einige Sitticharten, vornehmlich Australier (aber auch hier gibt es einige Ausnahmen), die du ganzjährig in Außenvolieren halten kannst. Die Voliere sollte allerdings wind- und regengeschützt sein. Trockene Kälte macht aber vielen Arten nichts aus, z.B. Pennantsittiche kann man problemlos bis -15 Grad in Außenvolieren halten.
     
  15. Callymero

    Callymero Mitglied

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  16. Inez

    Inez Stammmitglied

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    Huhu Callymero,
    hab mir mal den Link von Raptor zu Gemüte geführt (meine Vermutung ist nun bestätigt, da ich mich vor meinen Sittichen auch schon damit beschäftigt hatte, aber Kontrolle ist besser) - Halsbandsittiche und Nymphen verlangen lediglich einen frostfreien Schutzraum. Von 20 Plusgraden steht da nix.
    Einen frostfreien Schutzraum will Nike ja zur Verfügung stellen.

    @Nike
    Callymero hat in einem absolut Recht - nach Möglichkeit Vögel aus Außenzucht kaufen oder schrittweise an die Außentemperaturen gewöhnen. Letzteres will heißen, aus Wohnungszucht möglichst im Frühjahr kaufen - dann haben sie 2 Übergangsjahreszeiten zur Akklimatisierung.
    Meine ersten Nymphies kamen im Winter - aber - sie waren aus Außenzucht von um die Ecke :). Und die beiden Babies vom Sommer hatten den Herbst zur Eingewöhnung. Winter (ok, bei uns gibt es höchstens mal Nachtfröstchen, aber dafür reichlich Regen und Sturm) wurde ausgezeichnet überstanden, dank großem Innenbereich.

    LG
    Inez
     
  17. raptor49

    raptor49 Foren-Dinosaurier

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    Nach unbestätigten Gerüchten, soll eine Spezies der Gattung Homo Sapiens bis zu Minus 30 Grad aushalten, teils auch darunter - mit warmer Kleidung. Viele lieber ist den Leuten aber dennoch weitaus höhere Temperaturen.

    Nur weil ein Flieger Arsch-Temperaturen aushält, muss man es ihnen nicht auch antun. Einige Tierhalter haben wohl Neigungen zur Tierquälerei.

    Ich bin raus aus dem Thema.
     
  18. #17 Mr.Knister, 16. März 2014
    Mr.Knister

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    Vorrausgesetzt in der iv (Schutzhaus) herrschen 20°C , so sollte diese den Maßen der angrenzenden AV entsprechen, da dem Federvieh ein Ausflug in selbige untersagt bleiben muss.
    Ich denke es gibt einen akzeptablen Mittelweg.

    Wir haben uns vor einigen Jahren für ein regelmäßiges Umsetzen in ein angepasstes Winterquartier entschieden und sind mit dieser Lösung zu 100% zufrieden. Abgesehen davon, dass wir fast ausschließlich Arten pflegen, welche den Winter in der AV nicht verzeihen würden ist es für uns als Pfleger auch deutlich angenehmer die Tiere ordentlich zu versorgen.
    Vielleicht währen einheimische Arten ja interessant?!
     
  19. arneburg

    arneburg Stammmitglied

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    Ein Schutzhaus sollte auf jeden Fall vorhanden sein. Dieses muss trocken, zugfrei und gut gedämmt sein. Günstig wäre ein Außenbereich, der ebenfalls überdacht ist
    und günstigerweise mindestens zweiseitig geschlossen ist. Es muss die Möglichkeit geben, Wasser frostfrei zu halten.
    In Frage kommen zum Beispiel Nymphen und einige andere Australier.
     
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  21. #19 Sittichfreund, 16. März 2014
    Sittichfreund

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    Ich habe mir diesen Thread jetzt mal zu Gemüte geführt.

    Es ist wie immer, es werden Halbwahrheiten verbreitet und angelesenes "Wissen" als eigenes Wissen weiter gegeben ohne dabei wirklich Ahnung zu haben. Vor allem Callymero ist irgendwie total neben der Spur. Da will ich die gröbsten Schnitzer zurecht rücken.

    1. Ein Ölradiator wird mit Strom betrieben. Das Öl, das ihm den Namen gab ist nur die "Kühlflüssigkeit" die praktisch die Wärme von den Heizelementen nach draußen befördert. Ohne Öl würden die Dinger durchbrennen.

    2. mit einer kleinen Photovoltaikanlage oder einem kleinen Windrad - auch einer "Südtiroler Windturbine" - wirst Du nie soviel Strom erzeugen können, daß Du damit ein Schutzhaus beheizen kannst. Vor allem stellt sich mir die Frage was Du tun willst, wenn die Sonne nicht scheint und kein Wind geht.

    3. Auch Lehmwände und Strohballen zur Isolation des Schutzhauses sind ziemlich utopisch. Woher willst Du den Lehm nehmen, wenn er nicht gerade auf dem eigenen Grundstück liegt, außerdem erfordert das Erstellen einer ordentlichen Lehmmauer einiges an Fachwissen, welches wohl die wenigsten Mitteleuropäer mehr haben werden. Das Aufstapeln von Strohballen würde zwar bestimmt mehr bringen als Deine anderen Vorschläge, aber woher soviel Strohballen nehmen? Außerdem bieten diese den besten Unterschlupf für Mäuse und andere ungebetene Viecher.

    4. Halsbandsittiche werden sich nicht innerhalb weniger Generationen an hiesige Temperaturen angepaßt haben, auch wenn es dabei sicherlich eine gewisse Selektion gab.

    5. Daß Du erst nach insgesamt 13 Beiträgen mitkriegst, daß es um Sittiche und Papageien geht, ist ja auch nicht unbedingt ein Gütesiegel für Deine Aussagen.

    Das sollte jetzt mal reichen. Die Moderation darf die obigen 5 Punkte gerne löschen, doch würde ich dann aber darum bitten, daß die Beiträge von Callymero editiert werden. Ansonsten werden hier wieder Aussagen zementiert, die dann jahrelang als der Weisheit letzter Schluß abgeschrieben werden.

    Grundsätzlich kann man aber sagen, daß ein Schutzhaus ohne isolierte Wände nicht beheizt werden sollte, weil die Kosten dann schnell in unbezahlbare Bereiche ansteigen würen und die Heizung schlußendlich abgeschaltet wird, was nicht gut für die Vögel wäre.

    Doppelwandige Holzhütten mit einer 6-10cm dicken Dämmschicht aus Steinwolle oder anderen in den Baumärkten erhältlichen Materalien kann man mit ein wenig handwerklichem Geschick selber aufbauen. Wer es sich nicht zutraut und auch keinen erfahrenen Helfer hat, der sollte einen Zimmermann konsultieren. Ich bin überzeugt, daß man dann auf jeden Fall gut beraten wird und ein stabiles Haus hinstellen kann. In den Baumärkten findet man gelegentlich Gartenhäuschen die man in seine Überlegungen mit einbeziehen könnte. Sie sind aber meistens nicht direkt als Vogelhaus einsetzbar und erfordern eine bauliche Anpassung, die meistens mühsamer und aufwendiger ist, als ein Neubau. Die wenigsten Hütten werden direkt als Vogelhaus geeignet sein.

    Auch der Untergrund muß ordentlich beschaffen oder vorbereitet sein, denn sonst fault einem die Hütte weg, bevor man sich richtig an seinem Bauwerk erfreuen konnte, oder es finden Schadnager oder Raubtiere Zugang die man nicht im Vogelhaus haben will.

    Stegdoppelplatten als Bedachung lassen viel Licht rein, im Sommer wird es darin aber auch sehr warm werden. Man muß also bereits in der Planungsphase an ordentliche zugfreien Belüftung und/oder Schattierung denken.

    Es wurde hier schon gesagt, daß es ohne Schutzhaus nicht geht, aber die Australier kommen in der Mehrzahl mit unseren Temperaturen gut zurecht. Klar ist es auch, daß man die Vögel nicht in der kalten Jahreszeit von drinnen nach draußen setzen sollte. Ich weiß nicht ob es geht. ICH würde es halt nicht machen. Wenn die Vögel aber im Sommer raus dürfen, dann haben sie allemal Zeit sich an die Temperaturen zu gewöhnen. Schlecht ist es auf jeden Fall, wenn die Vögel beliebig von draußen nach drinen und umgekehrt wandern können, denn wenn man drinnen schön heizt und es draußen schön kalt ist, dann ist der Temperaturunterschied für die Vögel ungesund. Eine "Kaltstallhaltung" ist dann auf jeden Fall gesünder.

    Mr. Knister schreibt ja, daß seine Vögel mit unseren Temperaturen nicht zurecht kämen. Manche meiner Vögel tun es auch nicht. Die müssen wir halt in temperierten Räumen unterbringen. 20°C sind aber auch bei denen nicht nötig.

    gandalf10811, Inez und auch arenburg weisen darauf hin, daß die meisten Australier mit unseren Temperaturen gut zurecht kommen. Die Erfahrungen habe auch ich gemacht. Sie würden sogar erfolgreich ihre Jungen aufziehen. Letzteres habe ich zwar noch nicht probiert, aber gehört und glaube es. Trotzdem werde ich meinen Vögeln immer erst im Frühjahr die Nistkästen anbieten.
     
  22. alfriedro

    alfriedro Wildfang

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    Außenvoliere und Schutzhaus, beheizt auf 10°C, Wärmequelle in irgendeiner Form. Schutzhaus hell, weil sonst keiner freiwillig darin bleibt. Nur keine dilettantischen Experimente. Fachmann fragen.

    Mögliche Papageienarten: Platycercus eximius, P. elegans, P. caledonicus, Psephotus haematonotus, Neophema pulchella, N. splendens, Cyanoramphus novaezelandiae, Cacatua sulphurea, Callocephalum fibriatum, Cyanoliseus patagonus, Nestor notabilis,

    Das sind jetzt Arten, die aus gemäßigten Breiten kommen und auch im Winter mit Schnee klar kommen können. Aber auch diese sollte man vor Dauerfrost und nasser Kälte schützen. Die vier letzten Arten sind nur für Kenner und Spezialisten geeignet. Alle Arten brauchen viel Platz - Mindestanforderungen an Volierengrößen kann man getrost vergessen, die sind viel zu klein.

    Auch wenn sie nicht gleich daran sterben, Wellensittiche und Nymphensittiche darf man nicht ungeschützt überwintern. Das ist Quälerei. Fast alle Papageien können nach Gewöhnung auch zeitweise bei tiefen Temperaturen im Freien sitzen, brauchen aber immer ein Schutzhaus mit mind. 15 °C.
     
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