Going-light

Diskutiere Going-light im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo ihr, mein einer welli hat das going-light-syndrom. da es ja immer in schüben kommt ging es ihm bis gestern fast einen monat richtig gut...

  1. Euroni

    Euroni Willi, Euro, Räuby, Rudi

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    Hallo ihr,

    mein einer welli hat das going-light-syndrom. da es ja immer in schüben kommt ging es ihm bis gestern fast einen monat richtig gut (wir dachten schon er wäre geheilt :( ) nun ist es aber wieder da. und seitdem sitzt er dauernd unten und frisst sand...ich wollte mal wissen ob das schädlich oder vielleicht sogar gut für ihn ist...
    habt ihr auch erfahrungen mit going-light???? habt ihr vielleicht noch ideen wie ich ihm helfen kann????ich gebe ihnen jetzt tymiantee(den sie noch nicht angenommen haben...), der soll ja ganz toll gegen diese krankheit wirken...

    danke schonmal
    lg carina
     
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  3. scotty

    scotty Foren-Guru

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    hallo carina,
    als erstes wurde ich sagen Sand weg nehmen zuviel davon ist eher schädlich.

    Zum Thema Going Light kannst du Zb hier nachlesen

    Hier ist ein externer link zum gleichen Thema.

    es gibt etliche andere Threads, wenn du noch mehr davon haben willst sag bescheid.

    alles gute für den kleinen. :trost:
     
  4. Semesh

    Semesh registrierter Benutzer

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    Ich verschieb mal zu den Vogelkrankheiten.

    Auf deine PN habe ich ja schon geantwortet. ;)
     
  5. #4 Püschel-007, 19. Januar 2007
    Püschel-007

    Püschel-007 Stammmitglied

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    Hallo Euroni,

    ich habe auch einen Welli (Spikey, 2) mit Going-Light-Syndrom. Vor ca. 10 Wochen war ich mit der Kleinen zum ersten Mal beim TA. Hat Antibiotikum und BIRD-BENE-BAC bekommen sowie die Diagnose Going-Light. Sehr mager, Brustbein trat weit hervor. Hatte es erst bemerkt, da sie immer viel schlief, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam. Dachte zuerst an Kropferkrankung, weil sie zusätzlich würgte. TA meinte aber, eindeutig Going-Light. Sollte sie so behandeln, wie angewiesen und ruhig auch wie in Birds-Online beschrieben, also mit Thymiantee usw. Leider nimmt Spike absolut nichts anderes als Hirse, normale Körner und Eikräcker. Kein Keimfutter, keine Eier, keinen Brei, keine Nudeln oder Kartoffeln. Habe es etliche Male versucht, aber nichts zu machen. Thymiantee allerdings mag sie echt gern und nach ca.14 Tagen und viel Rotlicht gings ihr besser, nahm auch etwas zu. Leider dann wieder Rückfall und jetzt ist sie so dünn, dass man es auch so sieht, ohne sie anzufassen. Schläft meist auf dem Boden und wird oft erst Abends munterer, frisst nur so viel, um nicht zu sterben. Habe sie inzwischen von ihrer Gefährtin Krümel (8, fast 9), getrennt, damit Krümel nicht noch weiter zunimmt, sie ist ohnehin etwas zu moppelig. Scheint beiden nicht viel auszumachen. Krümel ist gerne wieder in die VOli zurück und die kranke Spikey hat ihre Ruhe. Also, ich hoffe, dein Welli hat noch die Chance, diese schreckliche Krankheit zu überwinden, aber ich fürchte, für meine Spikey ist es zu spät. Da das langsam zur Quälerei wird, ich zwar die Hoffnung zwar nicht ganz aufgeben will, diese aber schwindet, muss ich wohl die Konsequenz ergreifen und sie sonst bald einschläfern lassen. SIe ist doch noch so jung :traurig: Und Krümel (die sich, im Gegensatz zur Meinung des TA) wohl nicht angesteckt hat!!! - wird wohl mal wieder einen neuen Partner bekommen. Allerdings einen älteren, wenn es klappt. Ich wünsche dir und deinem Welli alles Gute und viel Erfolg. VIelleicht kannst du mal ne PN schicken, wie es weiter läuft???!
     
  6. #5 Blindfisch, 25. Januar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2007
    Blindfisch

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    Wie bist Du eigentlich auf den Gedanken gekommen, daß er das Going-Light-Syndrom hat? Warst Du bei einem vk TA?

    Ich meine, worauf baust Du diese Diagnose auf? In Deinem Profil lese ich, daß Du noch relativ jung bist und ich vermute, daß Du die Wellensittich noch gar nicht so lange hast. Oder täusche ich mich da?

    Und was meisnt Du mit: Kommt in Schüben? Wann, wie kommt es? Könnte es eine andere Ursache dafür geben?

    :0-
     
  7. Euroni

    Euroni Willi, Euro, Räuby, Rudi

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    @ Püschel: trotz der wenigen Hoffnung alles alles gute für deinen welli :trost:

    @Blindfisch: wir waren etliche male beim TA und sie meinte eben dass er das going-light hat :( , die ersten 2 wellis habe ich seit 5 1/2 jahren die anderen beiden (da ist auch der kranke bei) seit 4 1/2 Jahren. ich habe wegen der krankheit im internet geguckt, und dabei habe ich dann gelesen dass sie in schüben auftritt. das trifft bei willi auch zu. manchmal (die meiste zeit) geht es ihm super gut, er ist lebhaft und benimmt sich wie ein normaler welli. dann gibt es jedoch wieder tage wo er nur schläft und furchtbar krank aussieht...

    lg carina
     
  8. Quiko

    Quiko Foren-Guru

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    Bei Megabakteriose und Going-Light dürfen keine Futtermittel verwendet werden, die Zucker enthalten.
    Bitte schaut auf euren Packungen nach.
    Die beiden bekannten Futterhersteller, die jeder Vogelbesitzer wohl kennt verwenden Zucker!!!

    Im Falle der Megabakteriose und des Going Light ist absoluter Verzicht auf Zucker angesagt!

    Zuckerfreies Futter kann man zum Beispiel bei Rico´s Futterkiste bestellen, es heißt dort Wellensittich 1 oder auch Wellensittich 2.

    Thymiantee und Trinkwasser mit Apfelessig sind ebenfalls gute Mittel.

    In der Mauser sind die Vögel empfindlicher und es könnte zu einem neuen Schub kommen. Daher gebe ich immer Vitaminzusätze ins Futter.
    Ich habe von meinem TA ua. Vitamin-B-Komplex, Biotin, Vitamin ADEC bekommen. Und das hat uns geholfen.

    Mein Welli Pitt hatte Megabakteriose und stand 2004 kurz vor dem Ende. Heute ist er fit wie ein Turnschuh.

    Gute Besserung für eure Kleinen.
    Liebe Grüße
    Elsbeth
     
  9. #8 Hellehavoc, 25. Januar 2007
    Hellehavoc

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    Äh Püschel, AB ist bei Megas eher total kontraproduktiv, denn drch das AB vermehren sich die Dinger wie wild.
    Das hätte Dein TA eigentlich wissen müssen.

    Das mit dem GLS ist deswegen, weil der Drüsenmagen entzündet ist durch die Megas. zusätzlich setzen die sich an die Magenseureproduzierenden Zellen, wodurch der eigentlich saure PH des Magens neutralisiert wird, was wieder den Megas zugute kommt, da sie eher zu den Pilzen gehören.

    Du musst also von Aussen den Magenphwert wieder saurer machen. Dies geht am Besten mit Ansäuern des Trinkwassers mit Apfelessig. Die Welli trinken das recht gern. Dosis ist 5ml Apfelessig auf 600ml Wasser.
    Dies müssen Deine Piper zeitlebens trinken, den Megas gehen nie ganz weg, aber mit dem ansäuern kann man sie ganz gut in Schach halten.

    Und dann musst Du gegen die Megas selber vorgehen - mit Deinem TA eine Plan ausarbeiten.
    Das derzeit leider einzigst wirkende Medikament ist Ampho-Moronal. Dieses wird oral verabreicht und ist bei oraler Gabe gut verträglich. Injiziert kann es die Nieren schädigen.
    Die Dosierung muss allerdings Dein TA bestimmen - auch die Dauer der Behandlung.

    Thymiantee hilft leider bei so starkem Befall nicht mehr - habe ich selbst leidvoll erfahren - mir ist ein Welli gestorben, da er das Medi ned bekommen hat, sondern nur täglich BBB, Kraftfutter, Thymiantee und nierenunterstützende Globuli.

    Ich setze den Tee zusätzlich zur Behandlung mit dem Ampho ein und bisher (mir ist leider wieder ein Welli erkrankt) hat das gut angeschlagen. die Dame ist nach 4 Wochen wieder topfit - bekommt aber immer noch angesäuertes Wasser und Tee im Wechsel.

    Megas sind zwar immer noch im Kot nachzuweisen, aber in äußerst geringer Zahl. Nach 5 Wochen gibts noch mal Kotprobe beim TA und dann sind die Dinger hoffentlich noch weniger geworden oder ganz verschwunden.

    Ich würde also nicht länger warten, sondern mit dem TA zusammen eine Therapie abstimmen, die aus mehr besteht als aus BBB, AB und Thymiantee.
     
  10. #9 Blindfisch, 25. Januar 2007
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    Also 17 ml auf 1000 ml.

    Das sind ja schon eine Menge Tipps – und ich wünsche Dir, Carina, und allen, deren Wellies Megas haben, dass sie erfolgreich dagegen angehen können.

    Zu Deinem kranken Willi und die TÄ - - - ich kenne die ganze Geschichte nicht. Da ich ja nur einen Teil kenne, würde ich eine zweite TA-Meinung einholen, denn das was ich lese, spricht m. M. nicht für einen guten vk TA.
    Das würde ich telefonisch machen; hier die erste Nummer bevorzuge ich, hoffe, die ist noch aktuell. Dann würde ich beschreiben, was bisher gemacht wurde und immer wieder nachfragen, ob der TA bisher vertretbare Schritte in angemessener Reihenfolge unternommen hatte. Ggf. könnten die auch vk TA von einer Liste vorlesen.

    Und ansonsten würde ich es so machen, wie es Hellehavoc beschreibt, zu den Globuli habe ich keine Meinung (zuckerfrei?).

    Tricks zum Trinken waren bei meinen zwei Individualisten:
    Für ihn: Die Medizin in den Badeteller geben und ihn darin baden lassen (ob das den Füßen oder dem Gefieder schadet?).
    Für sie: Einen Tropfen vom Gesöff vom Finger schlecken lassen.

    Kräuter würde ich getrocknet über die Körner geben.
    Die meisten Vitaminzusätze enthalten Zucker – und Konservierungsstoffe!

    Da GLS bei Deinem Willi während der Mauser verstärkt auftritt, würde ich schon vor der Mauser irgendetwas Vorbeugendes unternehmen, aber was? Ich würde sehr genau beobachten, was den Schüben alles voranging.
    Meine mögen in der Mauser besonders gerne an Zweigen u. ä. die Rinde abknabbern; dort sind wohl irgendwelche Vitamine. Besonders Birkenholzscheiben mögen sie! Das Knabbern hilft wohl auch gegen Streß, der ja auch eine Rolle spielen könnte.

    Aber wahrscheinlich hast Du das alles schon beachtet und musst Dich nun auf das Neue konzentrieren!

    Viel Erfolg!

    :0-
     
  11. Hellehavoc

    Hellehavoc Das Höllengeierchen

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    Wie ich schon sagte, bei Megas ist Apfelessig im Wasser lebenslang Pflicht (muss nicht täglich sein, wenn die Geier gesund sind, kann auch im 2-3tägigen Rythmus sein). Wenn sie mausern, dann natürlich täglich, da Mauser stresst.
    Damit kann man die Biester gut in Schach halten.
    GLS ist ja eigentlich nur das 'Sichtbare' Krankheitszeichen ,wenn der Drüsenmagen schon entzündet ist.
    Wehret der Vermehrung heisst die Devise und im zu sauren Millieu können sich die Megas nicht bzw. nicht besonders gut vermehren.
     
  12. Euroni

    Euroni Willi, Euro, Räuby, Rudi

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    danke für die Antworten :)

    Ich gebe ihnen jetzt eingeweichtes Quellfutter und zusätzlich Apfelessig isn trinken. Demnächst bestelle ich Futter im Internet was (hoffentlich)1000000000000% zuckerfrei ist.
    LG :)
     
  13. jacki

    jacki Guest

    Hallo

    wie ist das mit der Megab., wenn man mehrere Wellensittiche hat, wird jeder infiziert oder nicht.

    Oder kann man die anderen irgendwie schützen?
     
  14. Euroni

    Euroni Willi, Euro, Räuby, Rudi

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    hi Jacki
    ist zwar sehr verspätet die antwort aber trotzdem: ich bin zwar kein tierarzt aber ich habe schon öfter gelesen dass sich die anderen pieps anstecken können. ich habe den kranken aber trotzdem normalerweise nicht isoliert (außer jetzt, weil ich ihm das medikament geben muss)

    GVLG carina
     
  15. Mutzie

    Mutzie Foren-Guru

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    Hallo,

    laut Aussage eines vogelkundigen TA ist die Wahrscheichlichkeit, dass die anderen Vögel sich anstecken bzw. schon angesteckt haben sehr sehr hoch. Die Krankheit muss aber nicht ausbrechen. Ich habe ein Weibchen, lag der Verdacht nah, dass sie Megas hat (hatte aber auch Colibakterien). Sie wurde 6 Wochen lang auch gegen Megas behandelt- auch mit Apfelessig im Wasser. Ich habe sie dann aber nicht getrennt, da das wiederum STress auslöst und dieser unbedingt zu vermeiden ist. (es wurden keine Megas gefunden, was aber auch bei Erkrankung vorkommen kann, deshalb so tückisch).

    Jetzt geht es ihr wieder super gut und ich hoffe, dass der Verdacht unberechtigt war.
    Gruß
    Brigitte
     
  16. #15 Hellehavoc, 11. Juli 2007
    Hellehavoc

    Hellehavoc Das Höllengeierchen

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    Was imho so nicht richtig ist.
    Hohe Ansteckungsgefahr besteht nur dann, wenn sich die Tiere gegenseitig fuettern, sprich der Kranke fuettert oder gefuettert hat. Und selbst dann muss sich ein Partnervogel nicht anstecken.

    Tiere die derartig engen Kontakt zum Kranken NICHT hatten, haben nach derzeitigem Stand kaum Erkrankungsgefahr.
     
  17. Mutzie

    Mutzie Foren-Guru

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    ....bist Du Arzt? Diese Krankheit kann schon durch die Fütterung der Eltern in dem Vogel sein und kann auch durch den Kot übertragen werden. D.h. die gesunden Vögel können sich über den Kot des kranken Vogels anstecken!! Richtig ist, dass es Vögel gibt, die die Krankheit haben, diese aber niemals ausbricht - somit ist Deine Aussage nicht richtig! Ich finde es immer unverantwortlich Informationen zu streuen, die vom medizinischen Standpunkt nicht stimmen.
     
  18. buteo

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    da kann ich zustimmen. Diese Information deckt sich mit den Aussagen vogelkundiger TÄ.
    also bitte Vorsicht walten lassen, welche Vögel man zusammenstellt.
    liebe Grüße,buteo
     
  19. Mutzie

    Mutzie Foren-Guru

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    Danke für Deine Bestätigung Buteo!!

    Gruß
    Brigitte
     
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  21. #19 Hellehavoc, 12. Juli 2007
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    Nach derzeitigem Stand ist eine Ansteckung durch den Kot NICHT sicher d.h. die Wahrscheinlichkeit wird als sehr gering eingestuft!

    2. vielleicht einne Thread auch mal lesen, ehe man posaunt - ich habe explizit geschrieben, dass der derzeitige Übertragungsweg durch füttern als gesichert gilt. und dabei ist es unerheblich ob der Hahn die Henne oder die Henne die Küken füttert!

    Und nein ich bn kein TA hatte aber schon mehr als genug mit dieser heimtückischen Erkrankung zu tun!
     
  22. Mutzie

    Mutzie Foren-Guru

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    ..keine Sorge, wurde gelesen, aber ich halte mich dann doch eher an die Informationen, die vogelkundige Tierärzte geben - nichts für ungut, auch ich habe meine Erfahrungen gemacht, sei mal etwas entspannter.;)
     
Thema:

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