Graupapageien wieder abgeben? ... sind verzweifelt!

Diskutiere Graupapageien wieder abgeben? ... sind verzweifelt! im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo zusammen. :) Alle lebendig und wohlauf ;) Wir haben uns bestens eingelebt. Vermutlich hatten wir nur Anfängerzweifel. Die beiden geben wir...

  1. Wollschaf

    Wollschaf Neues Mitglied

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    Hallo zusammen. :)
    Alle lebendig und wohlauf ;)
    Wir haben uns bestens eingelebt. Vermutlich hatten wir nur Anfängerzweifel. Die beiden geben wir jedenfalls so schnell nicht mehr her. Mit den 2 wird es echt nie langweilig. Und es gibt immer was zu lachen: Die kleine Henne zum Beispiel erschrickt vor ihren eigenen Federn, nachdem eine nach dem Schütteln weggeflogen ist. Der kleine Hahn schaut liebend gern aus dem Fenster, wenn es so wie heute total windig ist.
    Das sind alles Momente, die wir echt nicht mehr missen möchten.
    Nochmal sorry für das Hin und Her vor überr einem Monat und nochmals vielen lieben Dank für eure Unterstützung :beifall:

    Beste Grüße,
    Wollschaf
     
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  3. 93sunny

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    Das sind ganz tolle Nachrichten, worüber wir uns sehr freuen.
    Entschuldigen musst du dich bestimmt nicht. Es ist toll, dass du hier nachgefragt hast und nicht einfach aufgegeben hast.

    Weiterhin viel Freude und melde dich jederzeit gerne, wenn du Fragen hast oder wenn du uns Neuigkeiten berichten möchtest.
     
  4. papugi

    papugi Foren-Guru

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    stimme Uschi zu...hang on baby und berichte :zwinker:

    das ist nur der anfang des abenteuers.

    p.s.
    fallen denn viele federn auf einmal aus das sie erschrickt? oder nur so eine?
     
  5. Wollschaf

    Wollschaf Neues Mitglied

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    Immer nur mal eine Flaumfeder. So eine wuschelige, weiße Feder. Diese fliegt dann häufig geradewegs nach oben und dann langsam auf unsere Kleine draufzu. Häufig schimpf sie die Feder aus, wenn sie die Feder kommen sieht. Manchmal springt sie dann auch auf die Feder zu.
    Das sieht immer total ulkig aus.
     
  6. papugi

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    ok
    dann bin ich vorlaufig beruhigt...grins
     
  7. Boracay

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    Hallo Wollschaf,
    das macht mein Maxi auch sehr oft, ab und an schreit er die kleine Flaumfeder an, geht in Deckung oder fliegt sogar weg.
    Nach dem Federkleidputzen wechsel er auch häufig den Platz, da um in rum dann "Dreck" ist.
    Eigentlich sollte er sich mit 14 Jahren bereits an seine eigene Federn gewöhnt haben:zwinker:
     
  8. papugi

    papugi Foren-Guru

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    Hallo,
    irgend etwas geht mir immer wieder durch den kopf..deswegen meine frage...wie lange waren diese vogel die bei federverlust sich so benehmen alleine? und wie war ihre kindheit? hz alleine?
    Borocay..deine Maxi?
    und Wollschaf ...deine?
     
  9. Boracay

    Boracay Foren-Guru

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    Hallo Celine,

    mein Maxi, ein Hahn, Aufzucht unbekannt geboren im Jahr 2000.
    Habe ihn mit einem Jahr übernommen, gestutzt als Schreier und absoluter Angstbeisser und das sage und schreibe als 5 Besitzer in den so jungen Jahren eines Graupapageie.
     
  10. papugi

    papugi Foren-Guru

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    Boracay,
    hatte einfach so ein "insight"wie ein grauer dazu kommt vor seinen eigenen fallenden federn solche reaktion zu haben...das portrait das du beschreibst "fits it".
    Ich habe das bei sehr jungen gesehen kann mich aber an die einzelheiten nicht mehr erinnern.

    auch ein grauer der lange zeit alleine verbringt hat einfach zuviel stress auf seinen eigenen einsamen schultern...so etwas ist nicht in seiner natur (= seinem erbe)...

    armes wurstchen...verstehe ich richtig das er bei dir seit 13 jahren ist und 5 besitzer in seinem ersten lebensjahr hatte?
     
  11. Wollschaf

    Wollschaf Neues Mitglied

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    Unsere Paula ist Ende April 2014 geboren / geschlüpft und war eine Handaufzucht. Leider ein Einzeltier ohne Geschwister.Sie hat aber immer Sichtkontakt zu ihren Eltern gehabt.
     
  12. Boracay

    Boracay Foren-Guru

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    ich glaube der Unterschied lag daran, dass wir absolut keine Erwartungen an Maxi hatten, ausser vielleicht uns nicht all zu oft zu beissen und irgendwie auch wieder in die Voliere zu gehen.
    Maxi lief bei uns mit den anderen Grauen einfach so ganz nebenbei.
    Er wurde von Menschen zu dem Vogel gemacht wie er nun ist, und ich als Frau brauchte sage und schreibe 3 Jahre bis Maxi von ganz alleine zu mir kam.


    Den Anhang WEB-Maxi.jpg betrachten
     
  13. papugi

    papugi Foren-Guru

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    hallo Boracay,
    3 jahre...das scheint mir familiar denn vor 6 jahren, als ich 3 paar graue angenommen habe, obwohl einer erfahrung von 15 jahren, wurde ich von den meisten gebissen...die 2 hennen waren auf mich sofort eifersuchtig wenn ich die hahne auf die hand nahm...nur ein hahn war sympathisch mit mir da er mich vor zwei jahren gekannt hatte und mich nach dieser zeit
    wierderkannt hatte.
    Heute, ist das geregelt...sie haben sich wahrscheinlich an meine manieren und an mich als leckerlispender gewohnt.
    Sie sind meine freunde geworden und beissen nicht mehr...Nur die Chloe zieht fest an meinen haaren wenn ich unter ihrer schaukel vorbei gehe (sie lasst sich sofort kopfuber runter und zieht was der teufel kann)...und ich lerne das nicht ...vergesse immer das die da oben sitzt. :+knirsch:
     
  14. Boracay

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    Hallo Celine,
    Maxi hatte so mehrere Macken, eine war wie gesagt aus Angst ordentlich zu zu beissen.
    Da Maxi auch vor mehrere unterschiedliche Dingen unwahrscheinlich Angst hatte z.B. der Putzlappen
    und er mich im besonderen auch immer argwöhnisch beäugt hat, war schon anzumerken, dass er mit Frauen einfach nicht besonder gut kann.
    Ich tendiere dazu, dass er von einer Frau mit unterschiedlichen Gegenständen geschlagen wurde.
    Heute ist Maxi ein wunderbarer Vogel, charakterstark, eigenwillig, witzig, verspielt, gewitzt und tollpatschig

    Übrigens unsere Henne, die mich unwahrscheinlich mag und immer um mich rum ist, wenn sie die Möglichkeit dazu hat, lässt sich auch immer von ihrer
    Schaukel kopfüber runter fallen und zieht mich an den Haaren, wenn ich gerade beim Putzen bin.
    Sie weiss aber auch, dass ich jedesmal innehalte und mir ihr ein wenig spiele
     
  15. papugi

    papugi Foren-Guru

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    Hallo Boracay,
    das beissen aus angst erinnert mich an meinen Flash...

    Nicht unmoglich, aber ich glaube nicht das viel papageien "geschlagen"werden. Als neuer besitzer ist man fast immer argerlich auf den vorherigen wenn man probleme an dem vogel sieht...(ich auch) . Das ist eine naturliche reaktion.

    Wenn ich mir ein portrait von Flash oder noch deinem Maxi mache, hatte ich eher den eindruck das die angst aus mangel an "erfahurng" kommt.
    Um besser zu verstehen mache ich ein bild von dem grauen:
    er kommt in die welt mit einem koffer...wenn dieser koffer mit zu wenig material (erfahrung-erlebnisse) gefullt wird, wird der koffer eine zeitbombe...
    mangel an erlebnismaterial+ angstlicher vogel
    wenn das material nur kuscheln ist und der rest fehlt...=zeitbombe die oft zum rupfen fuhrt...
    man kann das noc weiter entwickeln.
    Diesr erfahrung muss in einer gewissen sicherheit dem alter entsprechen gesammelt werden.

    Man kann dieses bild besser verstehen wenn man das leben eines jungen grauen in der wildniss mit dem in gefangenschaft vergleicht...die letzere macht aus den jungen schnell "handicaped" wenn der besitzer sein leben nicht bereichert...

    Nachholen ist aber immer ein alternative, deswegen lese ich sehr gerne deine postings ...wieweit sie funktionniert? daran arbeite ich noch...:zwinker:
     
  16. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Ich habe bei früheren Wellensittichen mal gesehen, dass sie Angst vor ausgefallenen Schwungfedern auf dem Käfigboden hatten. Wenn die Feder beim Rumhüpfen auf dem Boden mal etwas bewegt wurde, flog der Vogel sofort panisch nach oben. Dieser Vogel war schon etwas älter und von Anfang an mit einem Partner zusammen, hatte also schon viele ausgefallene Schwungfedern gesehen.
    Vermutlich bringt er das nicht mit seinem Gefieder in Verbindung und fragt sich, was sich da gerade bewegt hat. Wenn eine Flaumfeder heruntergeschwebt kommt, kann das ähnlich sein - da fliegt plötzlich etwas, das vorher nicht da war.

    Einer meiner Wellensittiche war mal total irritiert, als eine versehentlich im Zimmer eingeschlossene Fliege ihm zu nahe kam. Der Kopf ging so weit wie möglich zurück und der Gesichtsausdruck sagte: "Ein UFO!?"8o

    Ich würde es erst mal darauf zurückführen: Federn werden am eigenen Körper ganz anders wahrgenommen als außerhalb des eigenen Körpers.
    Etwas, das sich plötzlich unvorhergesehen bewegt, kann gerade solch leicht zu erschreckende Vögel wie Graupis erst mal verunsichern.
     
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  18. Boracay

    Boracay Foren-Guru

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    Hallo Celine,

    das war nur eine Vermutung meinerseits, weil Maxi noch heute unwahrscheinlich Angst vor Löffel hat und weg fliegt wenn man mit z.B. Quark (Leckerlie) auf einem Löffel ankommt. Zudem er in der ersten Zeit (6 Monate - 1 Jahr bei uns) mit Kreisch- / Schreianfälle in panischer Angst weg flog, sobald man mit einem Putzlappen oder Geschirrhandtuch in seiner Nähe war.
    Ganz im Gegensatz dazu hat er vor der größten Bohrmaschine oder ähnlichem Handwerkzeug keine Angst.
    Wenn mein Mann neue Sitzäste oder ähnliches in der Voliere befestigt, kam es schon vor, während mein Mann Schrauben auf der einen Seite rein bohrt, Maxi diese auf der anderen Seite schon wieder rausschraubte. Irgendjemand in seinem jungen Leben vor unserer Zeit muss handwerklich sehr viel gearbeitet haben.

    Maxi beisst heute rein gar nicht mehr, wenn dann fliegt er einfach weg.
    Was er jedoch immer macht, ist beim Aufsteigen auf die Hand den Finger oder die Hand in den Schnabel zu nehmen, dies ist nach wie vor eine Kontrolle seinerseits um auszutesten ob die Hand auch stabil zum Transport ist, von manch anderen Papageienhaltern kann dies oftmals als evlt. Angriff angesehen werden.
    Für Anfänger in der Vogelhaltung wird sowas manchmal falsch gewertet.

    Hier im Forum wird oft geschrieben man braucht mit Papageien oft Geduld und lange Geduld.
    Ich denke, auch solche Beiträge helfen Neulinge in der Papageienhaltung wie "Wollschaf"
    Ganz zu Anfang bin ich auch sehr zaghaft mit meinen Grauen umgegangen, dies legte sich jedoch mit der Zeit.
    Zu Anfang habe ich nicht den Staubsauger benutzt wenn die Grauen unterwegs waren und der ein oder andere um einen rum war,
    zwischenzeitlich sauge ich Staub während der Vogel sich "krampfhaft" am T-Shirt festkrallt um ja nicht vom Rücken runter zu plumpsen.
    Sie könnten ja wegfliegen, wenn sie denn wollten, aber nein!
    Dies ist nur ein Beispiel, ich denke so einiges pendelt sich mit der Zeit einfach ein.
     
  19. 93sunny

    93sunny Foren-Guru

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    Hallo Celine und Alexandra,
    da das der Thread von Wollschaf ist, solltet ihr vielleicht einen neuen Thread eröffnen.

    Das heißt nicht, dass ich eure Ausführungen nicht interessant finde, im Gegenteil. Aber so vermischt sich jetzt alles und wird auch unübersichtlich.
    Ich hoffe auf euer Verständnis hierfür.
     
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