Graupapageihahn attackiert die Kinder

Diskutiere Graupapageihahn attackiert die Kinder im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Das ist gerade bei Einzelvögeln sehr oft zu beobachten und nicht selten steigert sich dieses Verhalten später und es gibt dann nicht selten...

  1. #1 Thomec, 21. Januar 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. Januar 2008
    Thomec

    Thomec Guest

    diese situation haben wir im moment bei uns!!!
    unser grauer hahn 2j. alt liebt meinen mann und erträgt mich gerade so.
    unsere kinder werden aber ohne vorwahnung aufs übelste attackiert.
    nun haben wir eine kleine 3monate alte henne dazu geholt.
    sie ist handaufgezogen und dementsprechend natürlich sehr freiheitsliebend
    und menschenbezogen. genau da ist mein problem!!!
    die kleine soll und muß natürlich auch am tag raus. der hahn kann aber bei seinem momentanen verhalten erst raus, wenn die kinder im bett sind.

    wie sollen wir uns verhalten um beiden gerecht zu werden und unsere kinder heile und am stück bleiben ????
     
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  3. cedric

    cedric Foren-Guru

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    Es kommt darauf an wie groß euer Gehege/Voliere ist. Ist es groß genug um kleine Strecken zu fliegen?
     
  4. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Hallo Thomec,

    ich würde auch sagen, dass in so einem Fall eine richtig große Voliere am sinnvollsten wäre :zwinker:.Darin könnte man die beiden dann auch mal eher belassen und den Freiflug etwas reduzieren, bis sie sich richtig angenähert haben.
    Wie groß ist Eure Voliere/Käfig denn ungefähr?
     
  5. Thomec

    Thomec Guest

    Hallo cedric und tierfreak !

    Unser Käfig ist 1x0,8x1,40 !!! Und damit zum Essen und Schlafen geeignet.
    Da ist nichts mit fliegen.
    Wir haben noch einen entsprechenden Käfig in der AV und ein Schutzhaus darum gebaut.
    Evtl. könnte man (Mann) die zusammen basteln.
    Ist es denn jetzt vorrangig, die Beiden alleine mit sich zu lassen ?
    Die Kleine macht sehr deutlich , dass sie raus möchte .
    Otis (unser Hahn ) hat plötzlich überhaupt keine Lust mehr aus dem Käfig zu kommen.
    Im Käfig ist er absolut der Alte . Superlieb und kuschelig, auch zu der Henne.
    Sobald er frei fliegt geht es los. Er greift alles und jeden an. Auch die Henne.
    Heute abend hat er sogar die auf dem Stuhl schlafende Katze angegriffen!!
    Er macht auf uns einen total verunsicherten, ängstlichen Eindruck.
    Keine Ahnung wie wir ihm helfen können.
    Ist im Käfig lassen(wenn er größer ist) da die Lösung ?
    Und ist das für die neue Henne ,sie heißt Luna , auch o.k.?

    L.G. Ute
     
  6. #5 Tierfreak, 23. Januar 2008
    Zuletzt bearbeitet: 23. Januar 2008
    Tierfreak

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    Hallo Ute,

    wenn ich das richtig rauslese, verstehen sich die beiden im Käfig ganz gut oder ?

    Ich würde daher vermuten, dass der Hahn vor allem deshalb beim Freiflug so reagiert, weil er seine Henne bzw. sein Revier verteidigen möchte.
    Das er dabei auch mal seine Henne zwickt, ist dabei auch nicht selten.
    Vermutlich möchte er sie von Euch fernhalten, weil er sie für sich allein haben möchte und reagiert deshalb eifersüchtig und möchte sie damit zurechtweisen.

    Das Verhalten Eures Hahns ist an sich nichts ungewöhnliches, da Graupapageien auch in freier Wildbahn ihren Partner und Ihren Brutraum verteidigen müssen.

    Auch viele Einzelvögel reagieren da nach Eintreten der Geschlechtsreife ähnlich und verteidigen ihre Bezugsperson und beißen zu.

    Manchmal kann man zwar mit selbstbewußen Auftreten und einigen Schutzmaßnahmen (Lederjacke, Hut, Kissen als Schutzschild usw. ) die Angriffe in den Griff bekommen, aber wegen der Kinder wurde ich da lieber vorsichtig sein, da sie da sicher unterlegen bleiben und mit der Situation überfordert sind.

    Ich würde Euch daher raten, eine große Voliere anzuschaffen, die möglichst noch größer sein sollte, wie das normal empfohlenen Mindesmaß von 2 x 1 m Grundfläche. Größer deshalb, weil Freiflug in Eurem Fall halt problematisch ist.

    Alternativ könnte man sie auch in ein anderes Zimmer stellen, wo sie ungestört Freiflug geniesen könnten, ohne das Ihr Übergriffe befürchten müsstet.
    Dort musste man dann aber alles vogelsicher machen ;).

    Noch besser wäre natürlich ein eigenes Vogelzimmer, falls es sich platzmäßig irgendwie machen liese.
     
  7. Thomec

    Thomec Guest

    Hallo Manuela !

    Tausend Dank erst einmal für die Antwort .
    Ist genau das was ich nicht hören wollte:traurig:
    Wenn ich das richtig verstanden habe ist die Wahrscheinlichkeit, dass sein Verhalten so bleibt recht groß, oder ? Schade für uns!
    Kann ich die Henne also gar nicht kurzzeitig von ihm wegnehmen um sie an uns zu gewöhnen? :(

    "Verwildern" die Beiden nicht, wenn man sie in ein extra Zimmer sperrt?
    Das Vogelzimmer ist kein Problem. Allerdings erst nach der AV-Zeit.

    Ist es denn besser die Papas ganz in ein Vogelzimmer einziehen zu lassen ?
    Würde es nicht reichen sie zum Fliegen in "ihr" Zimmer zu lassen, die Voliere aber im Wohnzimmer zu behalten? Oder ist das mal wieder "typisch Mensch"?


    L.G. Ute
     
  8. #7 Tierfreak, 23. Januar 2008
    Zuletzt bearbeitet: 23. Januar 2008
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    Ehrlich gesagt ja :trost:.

    Papageien sind halt keine Schmusetiere, für die oft fälschlicherweise gehalten werden.
    Auch zahme Papageien ändern oft nach Eintreten der Geschlechtsreife ihr Verhalten und sind nicht mehr ganz so schmusig wie zuvor oder möchten nicht mehr von jedem angefasst werden.

    Wäre natürlich auch eine Lösung ;).

    Da Eure Henne eh eine Handaufzucht ist, dürfte das Zähmen an sich entfallen und an Euch gewöhnen tut sie sich eh, egal ob im Wohnzimmer oder in einem anderen Raum. Ihr müsst sie ja eh verpflegen, sauber machen usw und daher sieht sie Euch ja regelmäßig ;).


    Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass sie durch ein Vogelzimmer nicht verwildern.

    Meine vier Papageien leben auch in ihrem eigenem Zimmer, im Dachgeschoß unseres Hauses. Unser Wohnzimmer ist dagegen im Erdgeschoß.
    Drei meiner Papageien sind ziemlich zahm und sind es auch geblieben, trotz Vogelzimmer. Einer meiner Mohrenkopfpapageien kam als scheuer ehemaliger Wildfang und Wanderpokal zu uns und selbst er ist zunehmends zutraulicher geworden, obwohl er sofort zu den anderen ins Vogelzimmer eingezogen ist.

    Heute kommt er von sich aus ganz nah zu einem geflogen und nimmt sogar hier und da zögerlich ein Leckerchen aus der Hand. Von daher kann ich wirklich nicht bestätigen, das sie verwildern würden.

    Wir handhaben das so. Vormittags von ca. 9-13 Uhr haben meine beiden Graupapageien unten im Erdgeschoß Freiflug, dort hab ich als feste Anlaufstelle einen Kletterbaum für sie stehen.

    Am Rest des Tages sind sie dann oben im Vogelzimmer und kommen höchstens noch mal am abend für ne Stunde runter, aber nicht immer.

    Den Wildfang lass ich im Vogelzimmer, da ich ihn mit dem hin und her nicht unnötig stressen möchte.
    Seine Henne kommt morgens für ca. eine halbe Stunde mit den Grauen nach unten und sobald sie oder ihr Hahn oben anfangen sich zu rufen, bring ich sie wieder hoch.
    Ich bin mit dieser Variante sehr zufrieden und hoffe, das es unsere Geierlein es auch sind.

    Das Vogelzimmer hat auch noch den großen Vorteil, dass man abends wieder ungestört Fernseh schauen kann, ohne das ein Film im TV sabotiert mit Gekreische wird :D.

    Ganz zu anfang hatten wir unsere Grauen auch in einer Voliere im Wohnzimmer, aber heute möchte ich das Vogelzimmer wirklich nicht mehr missen.
     
  9. Thomec

    Thomec Guest

    Liebe Manuela!

    Das war ja eine superschnelle Antwort.
    Und dazu noch sehr, sehr hilfreich.
    Vielen Dank!
    Wir haben uns das tatsächlich anders vorgestellt:(, aber wenn ich deine Erfahrungen lese ist es ja auch o.k.
    Geht ja erstmal ums Wohl der Beiden!!!

    :blume: Liebe Grüsse Ute
     
  10. #9 Boracay, 23. Januar 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. Januar 2008
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    Hallo zusammen,

    bitte nicht vergessen, der Graue Hahn ist jetzt erst mal 2 Jahre alt.
    Aus meinen persönlichen Erfahrungen kann ich sagen, daß mein Hahn in dem alter noch einen etwas anderen Charakter zeigte als heute mit bald 6 Jahren. Wobei ich jedoch anmerken möchte, daß meine mich noch nie so attakiert haben, also einen Beißsturzanflug starteten.
    Mein Hahn hat früher auch schon einmal seine Voliere bzw. sehr stark sein Lieblingsspielzeug verteidigt, wenn ich diese säubern wollte.
    Heute ist es ihm so piepegal, denn schlußendlich habe doch immer ich gesiegt.
     
  11. Tierfreak

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    Klar, könnte natürlich sein, das er mit zunehmenden Alter etwas gelassener wird, nichts ist unmöglich.
    Vielleicht will er auch zusätzlich seinen Rang austesten, wobei da die Kinder evtl. den Kürzeren ziehen könnten, je nachdem, wie fest er zulangt. Oft reagieren Kinder dann doch eher ängstlich und das merken die Grauen natürlich auch und sehen sich dann als den Stärkeren.

    Als Erwachsener hat man da doch eher Mut, sich dem Geier zu stellen :).
     
  12. Boracay

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    Ich weiß was du damit meinst.
    Ich wollte nur auch Ute damit sagen, daß man die Hoffnung und den Glauben in das Kerlchen nicht gleich aufgeben sollte.
    Ganz klar, die Situation mit den Kinder ist schon dramatisch, hier kann schnell mal was passieren.
    Wobei natürlich auch der Graue ein gesundes Maß an Erziehung geniesen sollte (meiner Meinung nach - sieht ja jeder etwas anders)

    Ich selber habe keine Kinder, jedoch kommt ab und an mal mein Großneffe zu besucht (3 Jahre)
    Mein Hahn, der immer mal fester "zunagen" kann geht der Hand des Kindes aus dem Weg, vielleicht weil er keine kleine Kinder kennt und die Hand nicht einschätzen kann, es kommt wir so vor, als ob das kleine Menschenkind sogenannten Welpenschutz bei den Grauen geniest.
    Dafür hätte ich jedoch meine Hand bei meinem Hahn bis zu seinem Alter von ungefähr ab 3 Jahren nicht ins Feuer gelegt.
     
  13. Tierfreak

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    Da geb ich Dir auf jeden Fall recht :prima:.
    Etwas Erziehung wirkt eher vorbeugend gegen zu dominates Verhalten.

    Ich sag mal so, was nein heißt, sollte eigentlich jeder Papagei wissen und auch das gezielte Auf- und Absteigen von der Hand usw. sind sicher sinnvolle Übungen, die Ute oder Ihr Mann mit dem Hahn trainieren könnten.
    Mit liebervoller Konsequenz und dem einen oder anderen Leckerlie kann man da schon einiges erreichen.

    Schaden kann das auf keinen Fall.
     
  14. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Ich nochmal Ute:zwinker:

    Hm, attakiert Euer Hahn die Kinder, egal wo sie gerade sind oder vielleicht hauptsächlich dann, wenn sie sich der Voliere nähern oder wenn die Kinder zu Deinem Mann gehen ?
     
  15. Thomec

    Thomec Guest

    Halli, hallo !

    Nein wir werden den Glauben an unseren Otti nie aufgeben und es immer mal wieder mit ihm und den Kindern versuchen.Die zwei Großen sind da auch echt mutig und hart im Nehmen und es fällt ihnen schwer die momentane Situation so hin zu nehmen. Otis hat sie noch nie so recht für voll genommen, aber er hat ihnen nichts getan. Diese Angriffe gehen ihnen schon ans Herz und sie buhlen auch immer wieder um seine Zuneigung.

    Im Moment ist es ganz egal ob die Kinder sitzen, liegen, gehen, sich von Otti oder Thomas fern halten.... . Der Geier stürzt auf sie los und läßt auch nicht so schnell wieder los. Echt schlimm.

    Er sucht weiterhin Thomas Nähe, lässt sich dann aber nicht von ihm anfassen.
    Aus diesem Grund haben wir gehofft er ist überfordert, oder eingeschnappt,oder eifersüchtig auf die Neue und man könnte ihm da irgendwie helfen.
    Darauf, das er sich mit 2 j. schon so für ne Frau ins Zeug schmeißt, währe ich gar nicht gekommen.

    Dazu möchte ich noch einmal schildern, wie es vorher war.
    Otti hat schon etwas Erziehung genossen. Auf und ab von der Hand , duschen gehen, bei Aufforderung kommen konnte er schon.
    Er hat auch auf "nein" schon etwas gehört.
    O.k. zugegeben, er hat auch schon mal vorher selber "neinnein" gerufen und dann doch Mist gemacht.

    Aber im Großen und Ganzen waren wir schon sehr happy mit dem kleinen Chaoten.
    Was er jetzt hier macht ist für uns deshalb so neu.:nene::?
    Aber wenn es das naturgegebene Verhalten ist, werden wir das schon verschmerzen!!!:traurig:

    Möchte noch einmal betonen : wir sind im Augenblick etwas traurig über diese Entwicklung,aber nicht verzweifelt oder sogar böse auf den Otti !!!

    Danke fürs Mitfühlen und Grübeln!!!

    liebe Grüsse Ute
     
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  17. Tierfreak

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    Huhu Ute,

    ich finde es echt super, dass Ihr trotzdem zu Otti steht :zustimm: :beifall:!!!

    Das hört sich wirklich nicht gut an :(.

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass Otti evtl. furchtbar eifersuchtig auf die Kinder ist, weil die Kids sicher auch gern mal zum Papa gehen, der ja bisher wohl seine Haupfbezugsperson war. Vielleicht läuft er auch deshalb so ammok, weil er die Kinder als Nebenbuhler ansieht.

    In der momentanen Situation ist es daher vermutlich wirklich das Beste, den Vögel in einem anderen Zimmer Freiflug zu gönnen oder halt, wenn die Kids nicht da sind.
    Man kann den Kindern ja nicht verbieten, zu ihrem Papa zu gehen, nur damit Otti nicht eifersüchtig reagiert, falls da der Grund liegen sollte.
    Daher fällt mir da leider auch keine andere Lösung zu ein.
    Meiner Meinung nach muss man hier wirklich auch an die Kids denken, nicht das Otti mal richtig doll zulangt und ein Kind verletzt.

    Vielleicht beruhigt sich die Lage, wenn Otti sich erst mal so richtig an seine graue Freundin geheftet hat, ich würde es Euch wirklich wünschen :trost:.
     
  18. koppi

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    Ähnliches konnte ich bei uns beobachten. Obwohl meine Graupis sehr zahm sind testen sie immer wieder. Meine Jungs sind jetzt 15 und 13 schreien auch nicht wenn die Geier mal zwicken aber trotzdem spüren sie wohl die Angst.
    Sind halt selbst wenn zahm keine Schmusevögel und man muss eigentlich froh sein wenn sie nicht angreifen.
     
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