Hab da mal ne Frage!! ....

Diskutiere Hab da mal ne Frage!! .... im Agaporniden Allgemein Forum im Bereich Agaporniden; Hallo!! Ich hab da mal ne frage, und zwar würde mich intersieren, ob man agas mit anderen Vögel vergesellschaften kann??? und wenn ja mit was...

  1. #1 FamFieger, 30. Juni 2003
    FamFieger

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    Hallo!!

    Ich hab da mal ne frage, und zwar würde mich intersieren, ob man agas mit anderen Vögel vergesellschaften kann???
    und wenn ja mit was für Vögel???

    Freue mich auch eure antworten!

    Bis bald Jessy


    P.S.: ich habe Kanarien, wellensittiche und Rosellas!

    :0- :0-
     
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  3. lilli

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    wohl lieber nicht...

    moin, moin,

    wenn die wellensittiche meiner tochter hier in urlaubspflege waren, mussten wir tierisch aufpassen, dass sie beim freiflug sich nicht auf die voliere der pfirsichköpfchen setzen konnten (zeitung draufgelegt), denn die würden die krallen durchs gitter durch abbeissen...

    selbst die pfirsichköpfchen und die rosenköpfchen halten wir in getrennten volieren, da die sich beissen...

    obwohl ich auch schon wellis und agas zusammen gesehen habe, aber das waren wohl ganz junge.


    lg
    lilli
     
  4. #3 FamFieger, 30. Juni 2003
    FamFieger

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    Hallo lilli,

    ui ui ui das klingt nicht so gut.... ich war gestern im Tierheim und da hatten die ne menge verschiedener Agas (kenn mich bei agas nich so aus) in ner Voli zusammen... und drum intersiert mich jetz eben ob man die gemischt, oder eben mit irgendwelchen anderen Vögeln halten kann... aber Wellis scheiden da ja schon mal aus!!

    Danke für deine Antwort!!

    Bis bald Jessy :0- :0-
     
  5. #4 Conni Plümecke, 30. Juni 2003
    Conni Plümecke

    Conni Plümecke Guest

    Hallo Lilli,
    kann eigentlich nicht behaupten, das ich Probleme habe, obwohl in meiner Voliere 4 Rosenköpfchen und 2 Schwarzköpfchen zusammen wohnen ;)
    Es ist eher das Gegenteil der Fall : die beiden Schwarzköpfchen wehren sich eher gegen unsere 'Chef's', als das zweite Rosenköpfchen-Paar :)
    Grüsse aus Bremen
    von Conni :0-
     
  6. lilli

    lilli Foren-Guru

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    das mag auch sehr unterschiedlich sein....

    hej,

    unsere pk sind ja auch untereinander (die von der 1.brut zu den alten und jetzt zu den ganz jungen) recht aggressiv.
    obwohl sie viel platz, immer jede menge frische äste, spielzeug, mehrere futterplätze, ...haben.

    bekannte von uns (züchter diverser agas , sittiche und wellis) haben die rosenköpfchen abgeschafft, weil sie ihnen zuviel unruhe in den laden brachten. sie halten aber alle sorten für sich, auch wegen der verpaarungen.

    und für die schwächeren bedeutet es sonst ja auch permanenten stress.

    in der natur würden sich kanaren, wellis, sittiche und agas wohl auch gut aus dem weg gehen, wenn sie denn überhaupt irgendwo gemeinsam vorkämen.
    unsere spatzen kümmern sich ja auch nicht um die amseln und meisen....

    gg
    lilli
     
  7. Aga

    Aga Foren-Guru

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    Hallo FamFieger,

    wie Lilli schon erwähnt hatt sollte man Agas nicht mit anderen Vögeln vergesellschaften!

    Agaporniden sind sehr aggresive Zeitgenossen und dulden mit wenigen Ausnahmen keine andere Agaarten oder sonstige Vögel in ihrer nähe.

    Selbst vor größeren Vögel haben Agaporniden keine Angst und greifen diese an. Deshalb rate ich Agaporniden nur unter Artgleichen Agas zu vergesellschaften bzw. Schwarmhaltung.
     
  8. #7 FamFieger, 30. Juni 2003
    FamFieger

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    Hallo Walter...

    Ja ich seh schon.. ich sollte da keine Versuche Starten,... hmm... sieht man denen gar nich an.. so klein eund süß wie die sind, smile... aber meistens habens ja die kleinen faustdick hinter den Ohren!! (hab da auch ein paar spezialisten in meiner Voliere, *gg)... Danke für euere Antworten, und falls wir mal ne dritte Voliere im Garten haben wollen, wissen wir schon was drin rumflattern wird :D


    Bis bald
    Jessy :0-
     
  9. Aga

    Aga Foren-Guru

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    Hallo Jessy,

    so sind Agaporniden eben!

    Klein, verführerisch und doch können Sie so aggresiv werden.

    Aber es sind troz allem schöne Vögel und ich möchte meine garnicht mehr hergeben. Egal was Sie anstellen oder kaputt schreddern es bleiben LOVEBIRDS.
     
  10. Guido

    Guido Guest

    Hi Jessy.
    Du kannst Agas nicht mit Wellis oder Kanaris halten. Dafür sind Agas zu " streitsüchtig ". Und dat kann Böse Enden. Meine Agas gehen sogar auf meine Katze drauf. Agas haben vor nix Angst. Fünf Minuten später sind sie wieder die " Liebsten ". Agas untereinander ( meine Erfahrung ) vertragen sich. Egal ob Pk, Rk, Sk. Du darfst die Neuankömmlinge nur nicht gleich in die Voliere setzen. Schieb einen Käfig erstma an die Voliere ran, damit sie sich durch die Gitter " kennenlernen ". Wenn Du genug Platz für Freiflug hast, lass die Neuen nach zwei Tagen mitfliegen, aber unter Beobachtung.
    Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen.
    Liebe Grüsse
    Guido
     
  11. #10 papagallo, 4. Juli 2003
    papagallo

    papagallo Guest

    dazu

    habe ich auch noch eine Frage. Wir haben Schwarz und Pfirsichköpfchen, und die haben sich von vornherein super verstanden, mit der anfänglichen reservierung, aber seit kurzem sind unsere (alle) ziemlich agressiv geworden. Untereinander. Jeder zu jedem. sogar unsere süßes PK Zuchtpaar schläft sehr oft getrennt. Heute haben wir kleine Blutspritzer auf einem der Sitzbretter festgestellt. Und unsere zwei Zuchtmännchen ( PK SK) sind ja gerupft, wir konnten bisher noch nicht feststellen, ob die sich selber rupfen oder gerupft werden, und es wird immer noch nicht besser. wobei sie sonst keine anzeichen von krankheit haben. Nach unserem infostand. Sie fressen, fliegen, kraulen, piepen, schreien nach wie vor... und die eine der PKs war früher immer sehr laut und hat nur geschrien, mit der zeit wird sie immer leiser, schläft viel und ist nicht mehr so agressiv wie am anfang. Und das PK zuchtmännchen hat eine komische stelle am schnabel, oben bei den Nasenlöchern, als wäre da ein stück rausgebrochen. Sollten wir zum tierartz? Genug Platz zum fliegen und zum "sich aus dem weg gehen" haben die, genug futter und wasser auch, und den freiflug auch, den sie benutzen, um uns in den wahnsinn zu treiben, in dem sie sich immer auf sachen stürzen, wo sie wissen, das sie das nicht sollen...;)

    für hilfe wären wir dankbar...
     
  12. Evetina

    Evetina Guest

    Hoi,

    also an sich würd ich von einer Haltung von Agas gemeinsam mit anderen Vögeln abraten - einfach, weil es anscheinend öfter passiert, dass die Agas sich zanken.

    Bei uns ist genau das Umgekehrte der Fall - wir haben ein Agapäarchen in unserem Vogelzimmer und fünf Wellipäarchen. Wir müssen eher aufpassen, dass unsere kleinen Killer-wellis den Agas nicht zu sehr auf die Pelle rücken und am Nerv gehen. Ich denke aber, die gemeinsame Haltung von Agas und Welli funktioniert bei uns deshalb, weil wir ein eigenes Vogelzimmer haben, in dem die Geierchen genug Platz haben, um sich aus dem Weg zu gehen. Aber unsere Agas fressen sogar mit den Wellis, ohne dass es da Zoff gibt. Vielleicht sind unsere Agas aber halt auch extrem gutmütig :)
     
  13. #12 papagallo, 5. Juli 2003
    papagallo

    papagallo Guest

    noch eine erweiterung

    Seit ich wieder aus dem Urlaub bin, sind die Agas wie ausgewechselt. Sie sind nicht mehr so agressiv. Kann das sein, dass die so was mitbekommen? Wenn ein "Familienmitglied" aufeinmal fehlt?

    Hat jemand Ahnung von Schwalben? Dann bitte einmal unter Wildvögel meinen Beitrag anschauen..... wichtig!!!

    Danke
     
  14. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Papagallo!

    Nun, wenn es sich jetzt wieder gegeben hat kann man vermuten, dass die Aggressionen durch eine Stresssituation ausgelöst wurde, die jetzt wieder vorbei ist. Möglicherweise ist dieser Stress tatsächlich durch deinen Urlaub gekommen, das hängt wesentlich davon ab, wie eng die Agas mit Dir zusammenleben (ob sie z.B. die Unruhe beim Kofferpacken u.ä. mitbekommen und den Stress, denn der Mensch selbst bei den reisevorbereitungen empfindet und verbreitet) und wie stark ihre Bindung an Dich ist
    (bspw. bei sehr zahmen oder menschenfixierten Vögeln).

    Wären die Agressionen weiterhin vorhanden, dann wäre mein erster Tipp, zu prüfen, ob die Agas ausreichend Platz haben. Kommen sie in Brutstimmung, benötigen sie oft mehr Platz und dann kann es zum Stress und in der Foge zu Aggressionen auch innerhalb eines Paares kommen.
     
  15. #14 papagallo, 6. Juli 2003
    papagallo

    papagallo Guest

    danke

    ja, ich denke stress war da schon mit bei. zahm sind sie nicht, ich füttere sie häufig (also, den anderen teil übernimmt dann mein freund, nicht das ich wir sie nicht täglich füttern würden...) sie stehen in der voliere in unserem wohnzimmer...

    brutstimmung? wir haben nichts in der voliere, was sie zum brüten animieren würde. wobei zwei agas verzweifelt versuchen ein nest zu bauen. aber wir möchten noch keine junge, und außerdem sind die zwei nicht beringt... notfall aufkauf würde ich sagen... naja, die voliere ist ja nun recht groß (2,10 breit x 1,80 hoch x 80 tief) und freiflug bekommen die auch... wir beobachten weiter... danke

    hast du einen rat wegen unserem gerupften männchen mit der stelle am schnabel?

    es scheint als nähme unsere einzelgängerin langsam kontakt zu einem (wie wir meinen) weibchen aus unserem "schwarm" auf.... *freu*
     
  16. Guido

    Guido Guest

    Hi Conni.
    Bei mir sind es immer die Rosenköpfchen die mit der Zankerei anfangen, auch untereinander, wobei meine Russ- und Pfirsichköpfchen eher zurückhaltend sind.
    @ Jessy
    Wie Aga schon geschrieben hat, nennt man Agas auch Liebesvögel, aber lass Dich durch den Namen nicht verwirren. Agas sind eine Art für sich. Und bevor man sich Agas anschafft sollte man sich sehr,sehr schlaumachen, dat tust Du ja hier.Wenn dat mehr Leute machen würden, hätten wir weniger gestörte Geier.
    Im Anhang siehste meien Chef ( orangene Wangen ) und seinen derzeitigen Favoriten beim Schmusen. Keine zwei Minuten später haben sie sich durch die ganze Wohnung gejagt. Warum??? Weiss der Geier. Es ist ja nicht nur die Agressivität der Agas. Die Stimmungswechsel von Sekunde auf Sekunde, dat " leise " Agageflüster, den Dreck den sie machen . Du solltest den Agas täglich mehrere Stunden Freiflug gönnen, dann rupfen sie sich auch nicht. Zu mindest bei mir. Bademöglichkeiten sowieso, auch im Winter. Immer frisches Obst und Grünzeug. Wenn Du nur eine Frage mit " Nein " beantworten kannst, lass es bitte. Wenn Du ein Agapaar hast, haste bald zwei oder drei, und dann gehörste zu uns, den Agasüchtigen. Dann gibt es kein ZURÜCK.
    Liebe Grüsse
    Guido
    :0-
     

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  18. Gabi

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    Schön gesagt, Guido......und ich kann es nur bestätigen. :D:D Erst im Schwarm kommt so richtig Leben auf und es gibt keine Langeweile, nicht für die Agas und auch nicht für uns. ;)
     
  19. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Re: danke

    Moin Papagallo!

    Da halte ich es für eine ernstzunehmende Möglichkeit, das auch nicht-zahmen Agas von der Unruhe des Menschen angesteckt worden sind.
    Du hast acht Agas, oder? Dann solte in der Theorie (sprich: auf Grundlage der Mindestanforderungen) die Voliere ausreichen.
    Man kann (und sollte in vielen Fällen auch) versuchen, die Brutstimmung zu verhindern, in dem man nichts brutstimulierendes Anbietet, aber es klappt eben nicht immer, wie sich ja an den beiden Agas zeigt, die versuchen, ein Nest zu bauen und damit scheinbar doch in Brutstimmung sind.
    Also als Ursache für die Zunahme der Aggressionen auch nicht auszuschließen. Wie Du schreibst: weiter beobachten und so versuchen, der Ursache weiter auf die Spur zu kommen.
    Möglichgerweise gab es auch noch andere Veränderungen? Umgestaltung der Voliere, neue Äste, neue odr anders plazierte Futternäpfe, anderes Futter, besondere Leckerbissen, um die es Streit gab? Auch hier könnte die Ursache für einen kurzzeitigen "Aggressionschub" liegen.
    Nach der Beschreibung klingt es für mich. als sei die Stelle am Schnabel Folge einer Auseinandersetzung, wie sie bei heftigeren Schnabelgefechten auftreten kann. Andere Möglichkeiten für eine Verletzung an dieser Stelle scheinen mir unwahrscheinlich.
    Wie alt ist denn die Verletzung? Ich gehe davon aus, das sie nicht mehr blutet (sonst wärst Du ja schon längst beim TA). Wenn nicht größere Teile des Schnabels fehlen (so klingt die Becshreibung nicht) und damit die Gefahr einer Deformation des Schnabels besteht, der Vogel ansonsten mobil ist, halte ich (bei aller Vorsicht, die eine Ferndiagnose erfordert), einen TA-Besuch nicht für notwendig.
    Dass Du den Vogel und die Stelle weiter beobachten mußt, (falls es doch zu einer Entzündung kommt), brauche ich ja eigentlich nicht mehr zu erwähnen.

    Wegen des Rupfens: für Agas gilt im prinzip das selebe wie für alle Papageien, auch wenn sie zu den Arten gehören, die seltener aus psychischen Ursachen Rupfen. Liegen die gerupften Stellen am Kopf, so muß man davon ausgehen, das es ein Fremdrupfen wahrscheinliuch durch den Partnervogel ist (ich spreche da oft von "Kahlkraulen"). Im Allgemeinen gibt es aber auch die Möglichkeit eines Milben- oder auch Pilzbefalls im Kopfbereich, durch den die Federn ausfallen. Die meisten Milben
    sind mit bloßen Auge erkennbar, zumindest mit einer Lupe. Pilzbefall bringt Veränderungen der Haut mit sich. Beobachtest Du also so etwas, sollten die Vögel tierärztlich behandelt werden.
    Befinden sich die gerupften Stellen nicht am Kopf, so gibt es einmal die Möglichkeit des psychischen Rupfens. Da es sich um nicht zahme Agas in Schwarmhaltung handelt erscheint mir die Wahrscheinlichkeit dann hoch, das die Vögel doch zu wenig Platz haben und dadurch das Rupfen als Stressreaktion entstanden ist.
    Eine andere Möglichkeit sind physische Ursachen, insbesondere starker Juckreiz führt oft zum Rupfen. Der Juckreiz kann Folge eines Parasitenbefalls (s.o.: Milben, Plize) sein oder aber Folge vor allem eines Nierenschadens, vielleicht durch vorangegangene Falsche Ernährung.
    Um psychisch bedingten Rupfen auf die Spur zu kommen sollten zunächst organische Ursachen durch eine tierärztliche Diagnose ausgeschlossen werden.
    Klasse!:)
    Gut ist erstmal, das sie üebrhaupt Kontakt aufnimmt!
    Ich weiß jetzt nichts über die Herkunft des Vogels: ist sie aber längere Zeit einzeln gehalten worden und dann kann es schon eine Zeit dauern, ehe sie sich wieder an Artgenossen gewöhnt und Kontakt aufnimmt.
    Das es gerade ein Weibchen ist: im besten Falle täuscht ihr Euch (ich traue hinsichtlich einer Geschlechtsbestimmung eher den Vögeln selbst als dem Augenschein des Menschen *gg*).
    Oder aber, es ist kein Männchen im Schwarm verfügbar - dann muußt Du sehen, ob es langfristig gut geht.
    Letzteres gilt natürlich auch, wenn die Einzelgängerin aus einem Schwarm stammt bzw. direkt von einem Züchter.
    Gerade bei zwei Weibchen kommt es meiner Erfahrung nach bei Agas eher zu Problemen als bei zwei Männchen.
    Allerdings gibt es sicherlich auch (Einzel-)Fälle, in denen sich ein Weibchen trotz Auswahl an männlichen Partnern ein zweites Weibchen erwählt hat. Da sollt man dann auch abwarten, ob und wie gut es geht.
    Ein schöner Fortschritt ist es aber totz allen!:)
     
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