Halsbandsittich - Mutation "Bleichschwanz" (helles und dunkles Band)

Diskutiere Halsbandsittich - Mutation "Bleichschwanz" (helles und dunkles Band) im Edelsittiche Forum im Bereich Sittiche; [img] Hello neue Mutation ? Bei dieser Vogelart gibt es sogar Preise dafür warum nicht auch beim Halsband ? :p LG Martin :0- Ps. ich...

  1. #101 Menkhaus Martin, 16. Februar 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Februar 2014
    Menkhaus Martin

    Menkhaus Martin Foren-Guru

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    [​IMG]

    Hello neue Mutation ? Bei dieser Vogelart gibt es sogar Preise dafür warum nicht auch beim Halsband ? :p

    LG Martin :0-

    Ps. ich glaub des geht immer noch nicht , man wat Arbeiten die schnell hier .:traurig:
     
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  3. damas

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    Hi Martin
    das wäre doch ein zucht ziel, halsbände mit so ein gefieder, ich mit mein weibchen hätte schon mal ein vorsprung
    LG antónio
     
  4. Halsi

    Halsi Stammmitglied

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    das wäre doch ein zucht ziel, halsbände mit so ein gefieder, ich mit mein weibchen hätte schon mal ein vorsprung

    ...da hast Du ja was angerichtet Martin..!!! Dann gebt denen aber einen neuen Namen, denn die Bezeichnung Edelsittich hat
    sich so ein Vogel nicht verdient!!!
    Wenn das zerzauste Etwas schon 10 Jahre alt ist, gibt es doch sicher Nachkommen? Wie sehen die denn aus?
    Gruß Halsi
     
  5. damas

    damas Stammmitglied

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    Hi
    da bin ich eine andere meinung, wenn nur die perfekten der name der gattung tragen dürften, blieben bei den menschen nicht viele über. es gibt keine nachkommen, bis jetzt hat sie nicht gefütet dann hat sie nicht zu ende gebrütet, und bei der letze mal hat sie die eier gefresen, und bei mir hat sie noch nicht gelegt,mal sehen ob sie diese jahr was macht, und für denn fall das sie das weiter gibt. werden sie auch ein name bekommen den (zerzauste etwas)
    gefält mir nicht so gut

    grüße Damas
     
  6. damas

    damas Stammmitglied

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    Hi Martin
    habe ein hahn gefunden der wurde ideal zu das weibchen passen,oder was meinst du

    [​IMG]
     
  7. Halsi

    Halsi Stammmitglied

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    es gibt keine nachkommen, bis jetzt hat sie nicht gefütet dann hat sie nicht zu ende gebrütet, und bei der letze mal hat sie die eier gefresen, und bei mir hat sie noch nicht gelegt,mal sehen ob sie diese jahr was macht,

    grüße Damas[/QUOTE]

    ...und das bei einer ZEHNJÄHRIGEN Henne...dieses Ergebnis bestätigt mich voll meiner Meinung das dies eine Federmissbildung ist und der Vogel nicht 100 prozentig gesund ist. Wie gesagt, dass ist meine persönliche Meinung und nicht bewiesen.
    Züchten würde ich mit ihr jedenfalls nicht, aber auch das kann ja jeder halten wie er will, so wie die Verpaarung von Minivögeln, Geschwistern usw.
    Gruß Halsi
     
  8. damas

    damas Stammmitglied

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    Jo, aber was meinst du wie alle mutationen die du bei dir in der voliere hast vermehrt worden sind ? durch zauberei? wenn sich alle dran halten würden und nicht geschwister, mutter und sohn ,vater und tochter, mit einnander verpaaren würden, dann hättest du nicht eine einzige mutation sitzen, das hier soll keine kritik sein, aber als mutation halter und vermeher, ist das eine sehr bedenkliche aussage, wenn du da gegen bist dürfstest du nur wildfarbige vögel züchten, aber soviel mir bekannt ist,, hast du nur mutationen, also, was soll die aussage? mutationen sind nicht normal, das ist ein fehler der natur, das wir ausnutzen und nicht zulassen das es wieder korrigiert wird, und du machst da im vollem unfang mit, also doch kein engel, ich finde mutationen schön, aber ich würde nie so tun als wüsste ich nicht was ich da mache, bei dir hört sich das so an, so mach den motto du koriegiere nur das, was die andere verkehert gemacht haben, in den du farbe mal spalt verpaarst, haber übeleg mal wie der farbe entstand ist, ohne denen, das laut deine aussage,alles verkert gemacht haben, gäbe es keine farbe ,also Halsi, ich bitte dich in der zukunft erst überlegen dann schreiben

    LG DAmas
     
  9. Halsi

    Halsi Stammmitglied

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    Hallo Damas,
    schade das Du die Meinungen anderer nicht akzeptieren kannst- siehe auch Fusi und Martin. Ich hatte mit solch einer Antwort fast gerechnet. Für mich ist hier: Ende und aus!
    Gruß Halsi
     
  10. damas

    damas Stammmitglied

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    Hallo Halsi wenn das hier deine meinung ist, dann haber ich wirkliche problemen es zu akzeptiren

    Dann gebt denen aber einen neuen Namen, denn die Bezeichnung Edelsittich hat
    sich so ein Vogel nicht verdient!!!


    Wenn das zerzauste Etwas schon 10 Jahre alt ist, gibt es doch sicher Nachkommen

    ...und das bei einer ZEHNJÄHRIGEN Henne...dieses Ergebnis bestätigt mich voll meiner Meinung das dies eine Federmissbildung ist und der Vogel nicht 100 prozentig gesund ist
    ,,,,,DA DU NICHT GERADE DER RUF VON EINE RUHM REICHE TIERARZT HAST KANN ICH MIT LEBEN

    Züchten würde ich mit ihr jedenfalls nicht, aber auch das kann ja jeder halten wie er will, so wie die Verpaarung von Minivögeln, Geschwistern usw.

    leser selbs was du gescherieben hast, und stell dir vor es wäre von mir, wurdest du das akzeptiern ?

    Grüße Damas
     
  11. m.a.d.a.s

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    Da die Diskussion hier schon wieder ein wenig hitziger zu werden scheint, bitte ich Euch auf sachlicher Ebene weiter zu machen. Danke. :D

    Grüße vom MOD
     
  12. m.a.d.a.s

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    Das ist so nicht ganz korrekt. Gerade Deine genannten Verpaarungen sind in der Mutationszucht eher nachteilig. Um eine neue Mutation auf stabile Beine zu setzen, sollte man diese Verpaarungen sogar vermeiden. Wenn man dies nicht macht, dann kann es zu ungewollten Nebeneffekten kommen. Ich sage nur Glatzenbildung beim Nymphen, Krankheitsanfälligkeit oder extrem schwer (instabil, aggressiv) zu züchtende Mutationen, wie die Bronze Falben beim HBS. Meiner Meinung beides auf extreme Inzucht zurück zu führen, weshalb solche Verpaarungen auch nicht angesetzt gehören. Eine Generation sollte schon dazwischen liegen. Sprich Verpaarungen Großvater mit Enkel wären dann schon denkbar.
    Deine genannten Verpaarungen dienen nur dazu, um für rezessive Mutationen wieder schneller einen Farbvogel zu bekommen und das ist der größte Fehler, den man machen kann, wenn man sich mit der Festigung einer nigelnagelneuen Mutation beschäftigt.

    Klar sind sie ein Fehler der Natur. Aber das uns dieser Fehler erhalten bleibt, erreichen wir doch nicht durch Inzucht. Ist ein Gen mutiert, so wird dieses auch genauso an den Nachwuchs weitergegeben. In solch einem engen Gen-Pol, der bei Deinen Verpaarungen entsteht, ist die Chance sogar größer, dass eine neue Mutation entsteht, die versucht die ursprüngliche Mutation wieder rückgängig zu machen. Eine sogenannte "back-mutation". Schönes Beispiel dafür wäre SL Ino und Pallid. Pallid kann man als eine Art "back-mutation" ansehen, da sie versucht die "Gelbe" Farbe eines SL ino wieder hin zur Wildfarbe zu verändern, was jedoch nur teilweise funktioniert hat.

    Das ist meine Meinung und jeder kann das natürlich halten, wie er will.

    Grüße madas
     
  13. #112 damas, 18. Februar 2014
    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2014
    damas

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    Hi Stefan
    wie dir bekannt sein müsste,bin ich immer bereit dazu zu lernen, und das hier ist der richtige augenblick.
    also du hast eine neue mutation das nicht dominant vererbt, mit neue mutation meine ich ein vogel.
    und jetzt sei so lieb und erzähle mir bitte wie du ihn vermehren willst ohne inzucht bin ganz ohr.

    mutationen sind wie du selbe sagst ein fehler der natur, das ohne unsere zutun sofort verschwinden würde, sie bleibt nur erhalten weil wir alle NICHT NUR ICH zwangs verpaarung machen, und ich rede nicht von back-mutation, sonder das der mutant zwar spalte erzeugen würde, aber es wurde mit 99,9% sicheheit kein inzucht geben und schon wäre es wiede weg, Stefan ich warte das du mir das erklärst wie das gehen soll ohne inzucht, ich will nicht als unmensch da stehen, so als hätte ich den inzucht erfunden, oder nicht anderes als inzucht mache

    Liebe grüße Antonio
     
  14. fab

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    Danke Madas ;)
     
  15. m.a.d.a.s

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    Morgen,

    hängt davon ab wie man Inzucht definiert. Für mich betrifft dies in der Vogelzucht Verpaarungen von P-Generation mit der F1-Generation (Mutter/Vater-Kind) oder Verpaarungen der F1-Generation untereinander (Geschwister).

    madas
     
  16. #115 m.a.d.a.s, 18. Februar 2014
    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2014
    m.a.d.a.s

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    Das hat doch auch gar keiner gesagt. Ich habe nur gesagt, dass man Vater-Kind bzw. Geschwisterverpaarungen generell vermeiden sollte.

    Gründe kann man hier nachlesen: http://www.gepardenland.de/genetik6.htm

    Die meisten unserer Vögel bilden schon einen relative engen Gen-Pool, insbesondere die Mutationsvögel. Daher muss man dies nicht noch mit zusätzlichen "Inzuchtverpaarungen" voran treiben. Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung. Jedoch wird man beim Festigen einer neuen Mutation kaum drum rum kommen, Halbgeschwisterverpaarungen bzw. Großeltern-Enkel-Verpaarungen zu benutzen. Soll heißen: Vogel mit neuer Mutation an zwei verschiedene, nicht verwandte Partner verpaart und dann den jeweiligen Nachwuchs über Kreuz verpaaren. Sprich die Spalt x Spalt. Besser wäre natürliche diese Spalter erst nochmal an nicht zum Vater und zur Mutter verwandte Vögel zu verpaaren und dann die Verdacht-Spalter über Kreuz zu verpaaren, aber dafür braucht man extrem viel Platz, Zeit und Geduld. Und die meisten von uns haben immer eines davon nicht. :)

    Hier noch ein paar Infos zum Thema Inzuchtkoeffizient.

    Grüße

    madas
     
  17. m.a.d.a.s

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    Die Mutationen würden auch so erhalten bleiben. Das Problem ist nur, dass in der freien Natur alles was nicht "wildfarbig" aussieht früher oder später durch "Fressfeinde" eliminiert wird, da diese besonders schön auffallen und damit leichter zu finden sind. Und bei den rezessiven Mutation der freien Wildbahn ist ja überhaupt die Frage, ob dieser Vogel aus zwei Spalter Vögeln entstanden ist oder ob die Gene bei der Bildung der Eizelle mutiert sind. Ist Ersteres der Fall, dann gibt es da draußen jede Menge Verdacht-Spalter für irgendeine Mutation. :D

    madas
     
  18. #117 damas, 18. Februar 2014
    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2014
    damas

    damas Stammmitglied

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    hi
    ganz davon abgesehen das die verparung von halb geschwester immer noch inzucht ist, und wenn dann wieder an der ursprungs vogel dran verpaarst wird, hast du opa und enkenlin oder oma und enkel und ist wieder inzucht, und es ist noch viel schlimmer als meine verpaarung, weil da wird mit ein inzucht vogel nochmal inzucht getriben, mann kann drehen und wenden wie man will ohne gehts nicht, aber hier ist den eindruck enstanden das ich für, und ihr gegen inzucht seit, damit kein missveständnisch entsteht wer gegen inzucht ist, und das ehrlich meint, darf keinen mutationen halten, den mutationen sind ein produkt von inzucht, was nicht heißen soll, das man inzucht betreiben soll, wenn genug vogel von eine mutation gibt, dann ist es nicht mehr notwendig,
    dann sollte man es auch nicht mehr machen, DAGEGEN BIN AUCH ICH, wo ich auch gegen bin ist, das man das leugnet, oder so tut als wären deren vogel von der natur erschafen worden,ICH LIEBE MUTATIONEN WENN SIE NICHT GÄBE HÄTTE ICH KEINE SITTICHE, aber ich liebe auch die wahrheit, und deswegen keine mühe sie auszusprechen

    LG António
    PS:die erklärung für den sazt: mutationen wurden auch so erhalten bleiben: bis du uns noch schuldig
     
  19. m.a.d.a.s

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    Wieso steht doch dahinter. ???

    Bis in freier Wildbahn eine Mutations-Farbvogel zur Vermehrung kommt, wird er höchst wahrscheinlich schon längst durch einen Fressfeind ausgelöscht worden sein. Gäbe es keine Fressfeinde, würden die Mutationen auch in freier Wildbahn erhalten bleiben und wir würden vielmehr bunte Halsis dort sehen. Erhalten = Nachwuchs zeugen = Spalter zeugen. Auch ein Spalter erhält die Mutation am Leben. ;)

    madas
     
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    Deshalb schrieb ich ja, es kommt auf die Definition an. Wenn man das sehr eng sieht, dann sind sogar wir beide verwandt und durch Inzucht entstanden. :D

    Nö. Der Verwandtschaftsgrad zw. Großvater und Enkel (25%) ist genau so groß wie bei zwei Halb-Geschwistern (25%) und kleiner als bei Eltern-Kind (50%) oder Geschwisterverpaarungen (50%). ;)
    Aber diese Rückverpaarung würde man beim Aufbau einer neuen Mutationslinie zu diesen Zeitpunkt noch nicht machen, sondern mindestens eine zweite Auskreuzung an wildfarbige Vögel vornehmen. Danach erst könnte man dazu übergehen den Nachwuchs an den Ursprungsvogel zurück zu verpaaren. Aber wie schon weiter oben geschrieben haben die meisten dafür keinen Platz und auch nicht die Zeit. Und wenn man nicht den Platz hat, dann sollte man wenigstens auf die zwei oben genannten Verpaarungen verzichten. Mehr wollte ich hier gar nicht rüber bringen.

    Grüße madas :0-
     
  22. m.a.d.a.s

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    Mutationen in der freien Wildbahn sind so gut wie nie Produkte von Inzucht. Diese werden durch Umwelteinflüsse oder ähnliches hervorgerufen und sind somit immer von der Natur geschaffen.

    Da kannst Du als Züchter machen was Du willst. Durch "normale" Zucht und Vermehrung von Vögeln wird kaum einer in seinem Leben eine Mutation in seinem Stall finden. Da kannst Du genau so gut Lotto spielen. Wahrscheinlich ist die Chance einen 6er zu haben sogar noch größer. :)

    madas
     
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