Halsbandsittich - Mutation "Bleichschwanz" (helles und dunkles Band)

Diskutiere Halsbandsittich - Mutation "Bleichschwanz" (helles und dunkles Band) im Edelsittiche Forum im Bereich Sittiche; Hi Stefan ich weiss nicht warum, aber ich haber unheimliche viele problemen, zu glauben, das sich zwei spalte in freier wildbahn, je trefen und...

  1. damas

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    Hi Stefan
    ich weiss nicht warum, aber ich haber unheimliche viele problemen, zu glauben, das sich zwei spalte in freier wildbahn, je trefen und verpaaren wurden, und auch in der frier wildbahn, wäre es inzucht, weil geschwester, oder halbgeschwester,
    aber das ist auch zweitrangig, weil mutter natur dafür gesorgt hat, das mutationen von fressfeinde beseitigen werden, noch bevor sie das zucht alte erreicht haben, weil sie nicht vorgeshen sind in der natur plan, und das wegen hat sie auch der fressfeind geschafen, Gäbe es keine Fressfeinde, dann gäbe der art auch nicht,
    wie du siehst, das einziger womit die natur nicht gerechnet hat, war mit uns züchter, also ist das was du geschrieben hast keine erklärung, man kann nicht irgend etwas behaupten, und mit, wenn dieses nicht, und wenn das nicht, und jenes nicht, dann wäre es möglich, erklären

    dein satz lautet: Die Mutationen würden auch so erhalten bleiben
    und du meinstest es ohne inzucht

    LG António
     
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  3. #122 m.a.d.a.s, 18. Februar 2014
    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2014
    m.a.d.a.s

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    Man wie soll ich es Dir noch anders erklären???

    Wenn Du Verpaarungen zw. Halbgeschwistern bzw. Großeltern und Enkeln auch als Inzucht ansiehst, dann ist die Zucht von Mutationen (und auch der Wildfarbe) nicht ohne Inzucht möglich. Machst Du dies nicht, dann schon. :D Wie schon dreimal geschrieben ist das eine Definitionsfrage. Beim Menschen zählt die Verpaarung von Eltern und Kindern bzw. Geschwister ja auch unter Inzucht, wann man das hier so sagen kann. Alle anderen schon nicht mehr, wenn ich mich nicht irre. :)

    In der freien Wildbahn würden sich zwei Geschwister so gut wie nie freiwillig verpaaren, wenn der Lebensraum groß genug ist und genügend unverwandte Partnervögel vorhanden sind.
    Ob eine neue rez. Mutation nun aus zwei Spaltern entstanden ist oder während der Befruchtung entstanden ist, ist so gut wie nicht zu ermitteln. Wie auch? Aber ich halte es auch eher für unwahrscheinlich, dass zwei Spalter aufeinander treffen.

    Ich hoffe ich verstehe nicht falsch, aber Du glaubst doch nicht etwa, dass alle Mutationen, die Du bei Dir sitzen hast von Züchtern erschaffen wurden?
    Gute 80-90% der Mutationen sind über Wildfänge zu den Züchtern gelangt. Der Rest sind meiner Meinung nach alles (Back???)Mutationen die in einem sehr engen Gen-Pool entstanden sind.

    Korrekt. So bald sich solch ein Farbvogel vermehrt hat, ist die Mutation schon erhalten, denn ein Spaltvogel ist ja auch Träger dieser Mutation und kann sie an seinen Nachwuchs weiter geben. Die Frage ist ja nur wann sie wieder einmal als Farbvogel sichtbar wird. Da die Natur von sich aus Inzucht vermeidet, wenn genügend andere entfernt-verwandte Exemplare im Lebensraum vorhanden sind, wird dies sicher eine Weile dauern.

    madas
     
  4. damas

    damas Stammmitglied

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    Hi Stefan


    Wenn Du Verpaarungen zw. Halbgeschwistern bzw. Großeltern und Enkeln auch als Inzucht ansiehst, dann ist die Zucht von Mutationen (und auch der Wildfarbe) nicht ohne Inzucht möglich. das ist der satz das ich sehen wollte, bis auf das mit der wildfarbe,weil ich da der meinung bin das es ganz ohne geht,also für alle das, das hier verfolgt haben, wenn halbgeschwisten,und großeltern und enkeln nicht als inzucht gesehen wird, wurde bei mir nicht eine einziges mal inzucht betriebe, und bei den fusis gab nur ein inzucht paar, bei den royal-blau braucht man das nicht, die vererben dominant

    n der freien Wildbahn würden sich zwei Geschwister so gut wie nie freiwillig verpaaren, wenn der Lebensraum groß genug ist und genügend unverwandte Partnervögel vorhanden sind.
    Ob eine neue rez. Mutation nun aus zwei Spaltern entstanden ist oder während der Befruchtung entstanden ist, ist so gut wie nicht zu ermitteln. Wie auch? Aber ich halte es auch eher für unwahrscheinlich, dass zwei Spalter aufeinander treffen
    .HIER SIND WIR EINE MEINUNG


    Ich hoffe ich verstehe nicht falsch, aber Du glaubst doch nicht etwa, dass alle Mutationen, die Du bei Dir sitzen hast von Züchtern erschaffen wurden?
    Gute 80-90% der Mutationen sind über Wildfänge zu den Züchtern gelangt. Der Rest sind meiner Meinung nach alles (Back???)Mutationen die in einem sehr engen Gen-Pool entstanden sind
    . nein ich glaube das nicht, ich sehe das genau so wie du,die zuchte haben nur für der schnele vermehrung gesorgt

    Korrekt. So bald sich solch ein Farbvogel vermehrt hat, ist die Mutation schon erhalten, denn ein Spaltvogel ist ja auch Träger dieser Mutation und kann sie an seinen Nachwuchs weiter geben. Die Frage ist ja nur wann sie wieder einmal als Farbvogel sichtbar wird. Da die Natur von sich aus Inzucht vermeidet, wenn genügend andere entfernt-verwandte Exemplare im Lebensraum vorhanden sind, wird dies sicher eine Weile dauern. und hier meine ich, es wurde nie passieren, aber wede du noch ich kann es jemals beweisen, also lassen wir das so stehen

    Gruße António
     
  5. #124 Menkhaus Martin, 15. Juni 2015
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    Hallo,

    mal eine Frage an alle Bleichschwanz-Züchter , haben diese Vögel um den Schwungfedern z,B. in der Grün-Reihe alle Gelb- Eingefasste Schwungfedern ? Das Gleiche gilt auch für die Blau-Reihe blos eben dann in Weiß ?

    MFG Martin
     
  6. #125 Menkhaus Martin, 15. Juni 2015
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    So wie hier gut zusehen ist !
    [​IMG]

    [​IMG]
     
  7. Halsi

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    ....meine haben alle eingefasste Schwungfedern. Die Sichtbarkeit nimmt mit zunehmenden Alter der Vögel aber ab.( Finde ich)
    Am Besten halt bei den Jungtieren zu sehen. Beispiele auch auf halsbandsittiche-neuzelle.de

    Gruß Halsi
     
  8. m.a.d.a.s

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    Meine auch und den Rest kann ich auch so bestätigen. Jedoch bin ich der Meinung, dass dieser schmale gelbe bzw. weiße Rand bei Bleichschwänzen und Opalinen noch besser zu erkennen ist.

    madas
     
  9. #128 Menkhaus Martin, 16. Juni 2015
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    Hallo,

    ich Danke Euch Beiden , Halsi habe gerade deine Homepage besucht und wunderschöne Vögel gesehen wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe werde ich die Seite noch ein mal besuchen .

    MFG Martin :0-
     
  10. Halsi

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    ..da ich zum größten Teil BS habe meinte ich die BS mit ...meine haben alle eingefasste .....
     
  11. solcan

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    Wer hat sich nur den Namen Bleichschwanz einfallen lassen. Die Bezeichnung finde ich komisch und lustig.
     
  12. cloncurry

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    Lustig und komisch kann ich nicht sagen. Farbbezeichnungen für Mutationen sind ja nicht immer gelungen.
     
  13. m.a.d.a.s

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    Für die Hälfte des Phänotyps passt die Bezeichnung doch recht gut. Und die alte Namensgebung war doch auch nicht viel besser. Da gab mindestens drei Bezeichnungen
    für die gleiche Mutation nur waren diese immer auf die Grundfarbe bezogen, was genauso sinnfrei war. GelbKopf-GelbSchwanz für die Grünreihe, WeißKopf-WeißSchwanz
    für die Blaureihe und CremeKopf-WeißSchwanz für Parblue Vögel. Dann hätte man alle anderen rez. Mutationen, wie z.B. rez. Schecke oder dilute, auch an dieses Schema
    anpassen müssen.

    Über Namensgebung lässt sich halt immer streiten. :)

    madas
     
  14. Halsi

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    ..ich würde mal eine Vermutung äußern... Man findet immer häufiger NZ aus Verpaarungen Bleichschwanz X Bleichkopf...
    Kann es sein das die ursprünglichen BS ein helles Halsband hatten und erst durch Einkreuzung vom BK das dunkle Band auftauchte?
    Was ich bei meinen BS immer noch feststelle ist die Tatsache das Vögel mit hellem Band einen deutlich helleren Bauch und Schwanz incl. der langen Schwanzfedern haben als die mit dem dunkleren Band. Vielleicht hat jemand die letzten Jahre auch neue Erkenntnisse erlangt? Gruß Halsi
     
  15. #134 Menkhaus Martin, 1. September 2017
    Menkhaus Martin

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    Eigentlich müßten ja dann die Hellen Spalterbig in rez. BK sein das würde ja dann bedeuteten das Beide BS Spalt in rez. BK sind und Umgekehrt natürlich auch. Mich würde Interessieren ob aus den BS schon mal Butterköpfe gefallen sind oder Umgekehrt aus BK , Bleichschänze gefallen sind .Ich hatte das noch nicht.Wenn das nicht der Fall ist sollte man eigentlich von 2 verschiedenen Mutationen ausgehen .

    MFG Martin
     
  16. m.a.d.a.s

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    Ein BS BK Farbvogel zeigt ein Butterkopf Auge, sonst sieht solch ein Vogel einem BS sehr ähnlich, ist nur etwas mehr aufgehellt.
    Da die dunklen BS aber zu 99% eine normales Auge zeigen, muss es einen anderen Grund dafür geben. Man vermuten, dass die
    hellen spalt in NSLino sind.
     
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  18. Halsi

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    ....bei mir sind noch keine BK aus BS gefallen.
    ...aber müßten dann nicht deutlich mehr NSL Inos in den Zuchten existieren??
     
  19. m.a.d.a.s

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    Die werden schon existieren. Nun wer gibt schon freiwillig zu, dass seine schöne Bleichschwänze Inos hervorbringen.
    Diese Inos landen dann meistens im Zooladen und keiner bekommt etwas davon mit. Dass es sich bei diesen Inos jedoch
    zum großen Teil um rezessive Inos (und damit um eine Besonderheit) handelt, wissen die wenigsten.

    madas
     
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