Hilfe!!!

Diskutiere Hilfe!!! im sonstige Vogelarten Forum im Bereich Wildvögel; Hallo, ich habe gerade ein kleines Vogelkind aus einer Schrebergartenanlage bekommen. Es wäre fast vom Rasenmäher überfahren worden; die Eltern...

  1. #1 Silberpfeil, 08.07.2000
    Silberpfeil

    Silberpfeil Guest

    Hallo,

    ich habe gerade ein kleines Vogelkind aus einer Schrebergartenanlage bekommen.
    Es wäre fast vom Rasenmäher überfahren worden; die Eltern haben sich nicht blicken lassen, seit Stunden nicht, und zu allem Überfluß macht eine Katze täglich ihre Runde durch den Garten, Elstern saßen auch in der Nähe. Daher hielt der Finder es für besser, den Vogel dort wegzuholen; ich mag das nicht beurteilen, ich habe aber gesehen, daß das Küken völlig ungeschützt saß.
    Jedenfalls habe ich es jetzt hier, bitte schimpft nicht zu sehr. Was soll ich jetzt machen??
    Das Kleine schläft viel, sperrt nicht und hat scheinbar Gleichgewichtsstörungen. Ist es krank?
    Ich habe versucht, es erst mal mit Kanarienaufzuchtfutter und Fliegen zu füttern, aber es macht den Schnabel ja nicht auf!
    Es ist voll befiedert, die Schwanzfedern sind etwa 1,5 cm lang. Ich habe keine Ahnung, was es ist - eine Singdrossel? Es ist braun, am Bauch hellbraun gesprenkelt.
    Bitte helft mir ganz schnell!!

    Danke
    Silvia
     
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  3. #2 Silberpfeil, 08.07.2000
    Silberpfeil

    Silberpfeil Guest

    Ich glaube fast, die Fragen erübrigen sich... Es sieht sterbenselend aus; flattert die ganze Zeit völlig unkoordiniert; fällt um; läßt den Kopf sinken. Eben lag es auf dem Rücken, zog die Beine an... Es sah aus wie der Todeskampf meines Wellis damals. Ich habe es wieder auf die Füße gesetzt, und jetzt sitzt es da schwankend mit geschlossenen Augen.
    Ich weiß nicht, was ich tun soll.

    Silvia
     
  4. #3 Silberpfeil, 08.07.2000
    Silberpfeil

    Silberpfeil Guest

    Wahrscheinlich haltet Ihr mich nun alle für unendlich grausam - ich habe ihn getötet.
    Ich habe noch nie zuvor einem größeren Lebewesen als einer Fliege das Leben genommen. Es war unendlich grauenvoll. Ich will Euch Details ersparen. Ich mußte mich übergeben. Ich fühle mich nun so schuldig. Nein ich kann Euch doch nicht ganz verschonen, ich will wissen, ob er leiden mußte. Ich habe ihn mit einem Pflasterstein erschlagen, aber die Flügel und die Füßchen haben noch unendlich lang gezuckt.
    Glaubt bitte nicht, daß es mir leicht gefallen ist - nein, so schwer ist mir in meinem Leben noch nie eine Entscheidung gefallen. Es geht mir sehr nahe, ich fühle mich wirklich scheußlich.

    Zur Erklärung: Beide Augen des Kleinen waren immer mehr zugeschwollen, er lag nur noch auf der Seite und atmete flach. Zwei Stunden lang hat er sich kaum noch bewegt, und ich habe immer so gehofft, daß er endlich aufgehört hat zu atmen, wenn ich das nächste Mal hinschaue. Aber er quälte sich immer weiter; gegen fünf waren die Augen so dick und groß zugeschwollen wie der halbe Kopf.
    Ich habe meinen Freund gebeten, es zu tun, aber er konnte es nicht.
    Und da ich die Verantwortung für den Kleinen in dem Moment, als ich ihn an mich genommen habe, übernommen habe, mußte ich dann auch die Verantwortung für seinen Tod übernehmen.

    Haltet Ihr mich jetzt für einen Unmenschen?

    Silvia
     
  5. Anke

    Anke Guest

    Hallo Silvia,

    ich kann mir gut vorstellen, wie unangenehm das Erschlagen der Drossel gewesen sein muß...
    Es gibt Tiernotdienste, irgendein Tierarzt muß immer Dienst haben. Wer das ist, erfährt man, wenn man einen x-beliebigen Arzt anruft, der hat dann auf dem Anrufbeantworter die Nummer des Notdienstarztes. Der hätte den Vogel einschläfern können.

    Egal, Du hast ihn jedenfalls erlöst, das war gut so.

    Grüße,

    Anke




    [Dieser Beitrag wurde von Anke am 08. Juli 2000 editiert.]
     
  6. tina

    tina Guest

    hallo mayaniobe
    sei nicht traurig, du hast ihm weitere qualen erspart.mein mann musste vor jahren mal eine kleine schwalbe töten...sie war 2x gegen unseren neubau (frisch mit bitumen gestrichen)geflogen und total verklebt.
    da man das zeug nicht mal von den händen wegschrubben konnte und nur mit verdünner und festen druck von den händen abbekam hat mein mann den kleinen getötet.auch mit einem schweren stein...ihm war hinterher richtig schlecht, so leid tat es ihm..selbst heute noch denkt er manschmal daran(ist 8 jahre her)trotzdem denke ich noch heute es war richtig!
    du hast dem tier das sterben vielleicht nur ein bischen abgekürzt,aber so hast du ihm auch leiden erspart.
    grüsse tina
     
  7. #6 Norbert Büchner, 08.07.2000
    Norbert Büchner

    Norbert Büchner Stammmitglied

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    Von mir gelöscht -- Norbert

    [Dieser Beitrag wurde von Norbert Büchner am 10. Juli 2000 editiert.]
     
  8. Sonja

    Sonja Guest

    Dumeineguete...

    ...ich weiss, es ist ein ernstes Thema, aber Norberts "Anleitung" liest sich wie das "Handbuch fuer Huehnerzuechter mit anschliessendem Sonntagsessen" *grusel*

    Silvia, ich finde es schon bewundernswert, egal, ob erlaubt oder nicht, oder es "einfachere" Toetungsmethoden gibt, dass Du diesen Schritt unternommen hast, um dem Vogel einen evtl. noch laengeren Leidensweg zu ersparen. Die meisten Menschen wuerden diesen Schritt nicht wagen.

    [und, um mich Norbert anzuschliessen: Dies soll keine Aufforderung sein, jedem vermeintlich hoffnungslosen Fall den Garaus zu machen]

    Viele Gruesse,
    Sonja
     
  9. #8 Norbert Büchner, 09.07.2000
    Norbert Büchner

    Norbert Büchner Stammmitglied

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    Von mir Gelöscht--- Norbert

    [Dieser Beitrag wurde von Norbert Büchner am 10. Juli 2000 editiert.]
     
  10. #9 Silberpfeil, 09.07.2000
    Silberpfeil

    Silberpfeil Guest

    Hallo zusammen,

    nachdem ich jetzt eine Nacht drüber geschlafen habe, geht es wieder. Gestern abend haben mich noch ein paar Heulkrämpfe geschüttelt. Ich mußte immer wieder an dieses grausige Bild denken.
    Gerade habe ich etwa drei Stunden bei meinen gefiederten Freunden verbracht, habe die Voliere auf Hochglanz poliert, bis wirklich nichts mehr zu tun war, dann habe ich aus Bast und Ästen eine schön schaukelige Sitzkonstruktion gebastelt... Das hat auch prima abgelenkt; auch wenn ich die Tat an meinen Schützlingen nicht "wiedergutmachen" kann. Im Grunde ist mir klar, daß es so das Beste war; sonst hätte ich es ja auch nicht getan. Ich weiß auch, daß er sofort tot gewesen sein muß - was hat eine kleine Singdrossel (vermute ich mal) schon für eine Chance gegen einen Pflasterstein.
    Norbert, ist denn die Methode, die Du beschreibst, nicht verboten?? Ist überhaupt irgendeine Tötungsart zulässig?
    Aber da Du ja auch schreibst, daß es hinterher nur noch Muskelzucken war (was ich im Grunde ja wußte, aber wenn man es dann sieht, glaubt man es nicht), dann sind wahrscheinlinch beide Tötungsarten gleich gut oder schlecht. Auf jeden Fall sind sie gleich brutal für den, der sie ausführt.

    Ich weiß nicht, warum, aber ich muß gestehen, daß ich nicht eine Sekunde an einen Tierarztnotdienst gedacht habe. Ich dachte nur, es ist Samstag Nachmittag, jetzt kann mir niemand mehr helfen, und ich muß sofort etwas tun, denn der Vogel liegt seit Stunden im Sterben und stirbt doch nicht. Nicht daß jemand denkt, ich sei scharf auf die Erfahrung gewesen, wie es ist, ein Tier zu töten.
    Ich danke Euch jedenfalls allen für Eure aufmunternden Worte.

    Silvia
     
  11. Anke

    Anke Guest

    Hallo,

    niemand tötet "gern" ein Tier. In Notfällen ist es leider manchmal unvermeidbar und ich glaube, unter uns gibt es keinen, dem so etwas nicht nachgehen würde. Insofern finde ich Silvias Handeln sehr mutig und richtig.

    Jeder kann plötzlich mal in eine solche Notfallsituation geraten. Um solche furchtbaren Augen- und Anblicke möglichst zu vermeiden, schlage ich vor, wie bereits gesagt, zunächst den Tiernotdienst zu versuchen, zu erreichen. Auch der Tierschutzverein kann eventuell mit einer Adresse weiterhelfen. Falls diese Möglichkeit aus irgendwelchen Gründen ausscheidet, kann man einen Vogel schmerzlos und ohne Blutvergießen mit Chloroform erst betäuben und danach euthanasieren. Es genügt, einen Wattebausch oder ein Tuch damit zu tränken und es dem Vogel aufs Gesicht zu halten. Vielleicht wäre es gut, sich für alle Fälle etwas Chloroform zu besorgen und für solche akuten Notfälle dann zur Hand zu haben.

    viele Grüße,

    Anke
     
  12. #11 Silberpfeil, 10.07.2000
    Silberpfeil

    Silberpfeil Guest

    Das werde ich auf jeden Fall besorgen. Auch wenn ich nicht weiß, ob ich so etwas noch einmal tun könnte. Ich hoffe nicht, daß ich noch einmal in eine solche Situation gerate; aber wenn man selbst auch so viele Vögel hält, kann man ja nie wissen, was kommt.

    Bekommt man das überhaupt problemlos?

    Silvia
     
  13. Anke

    Anke Guest

    Hallo Silvia,

    gute Frage. Für mich als Chemikerin kein Problem...
    Ich würde mal in einer Apotheke fragen, oder aber beim Tierarzt. Es reicht ja schon eine geringe Menge, z.B. 20-50 ml. Anstelle von Chloroform eignet sich auch Ether.

    Meine Güte, hoffentlich liest hier keiner vom Geheimdienst mit [​IMG]

    viele Grüße,

    Anke
     
  14. Sonja

    Sonja Guest

    Norbert schrieb:

    Dies ist ein so heikles Thema, dass man da mit Bemerkungen
    ganz ganz ganz vorsichtig sein sollte

    --------------------------------

    Norbert, ich sehe im Laufe des Jahres _einige_ Tiere sterben, und das nicht unbedingt eines natuerlichen Todes. Wenn ich mich jedesmal emotional dermassen reinhaengen wuerde, koennte ich den Job an den Nagel haengen. Ich denke, Silvia hat das Richtige getan.

    mfg
    Sonja
     
  15. #14 Norbert Büchner, 10.07.2000
    Norbert Büchner

    Norbert Büchner Stammmitglied

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    Beiträge:
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    Zustimmungen:
    1
    [​IMG] Sonja! [​IMG]

    da ich feststellen musste, daß ich überhaupt nicht verstanden wurde, sah ich mich gezwungen, MEINE Beiträge zu löschen!!!! [​IMG]

    -NOCHEINMAL- ICH HABE EINE AUSBILDUNG ALS TIERPFLEGER-
    Dies befähigt mich, derartige Aktionen durchzuführen.---Host DU Vergleichbares???? [​IMG]

    Wenn wir Tiere wirklich lieben, sollten wir unsere Energie dazu verwenden, den Tieren zu helfen, wo es immer nur geht. Ihnen aber UNNÖTIGE Qualen ersparen.

    Wenn Ihr mich kritisiert, weil ich versucht habe, euch zu vermitteln wie man das Unvermeidliche im Notfall für das Tier am schmerzlosesten ausführt, dann frage ich mich

    --GEHT ES HIER NOCH UMS TIER ODER UMS STREITEN BZW PROFILIEREN---

    in diesem Sinne verabschiede ich mich AUS ALLEN FOREN, denn DAS HAB ICH NICHT NÖTIG-

    [Dieser Beitrag wurde von Norbert Büchner am 10. Juli 2000 editiert.]
     
  16. Anke

    Anke Guest

    Hallo Norbert,

    falls Du noch da bist...

    Ich glaube, es geht keinem von uns ums Streiten oder Profilieren, sondern um gegenseitige Hilfe bei schwierigen Fragen. Das Thema Euthanasieren von Vögeln ist mit Sicherheit ein sehr schwieriges Thema und gerade deswegen ist kompetenter Rat von Fachleuten, wie z.B. Tierpflegern, so ungeheuer wichtig!!!!

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß irgend jemand von uns, auch nicht Sonja, Dir unterstellen wollte, daß Dir das Töten von Tieren leichtfällt, nur weil Du weißt, wie man es am geschicktesten anstellt.

    Ich persönlich fände es sehr, sehr schade, wenn hilfsbereite und gleichzeitig auch sachkundige Menschen, wie Du es bist, wegen eines Mißverständnisses hier in Zukunft viele wichtige Fragen offen und unbeantwortet ließen.

    viele Grüße

    Anke
     
  17. tina

    tina Guest

    bitte!
    nicht norbert, es würde was fehlen wenn du nicht mehr dabei bist.ich denke es hat eigentlich doch niemand nötig sich für irgendetwas zu rechtfertigen. fakt ist doch das hier jeder alles zum wohle des tieres tut vielleicht auf unterschiedliche art und weise aber nichts desto trotz!bitte greift euch nicht gegenseitig an und lasst jedem seine meinung. norbert, bitte bleib!
    traurige grüsse tina
     
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  19. #17 Silberpfeil, 10.07.2000
    Silberpfeil

    Silberpfeil Guest

    Hallo Norbert,

    ich gehe davon aus, daß Du dies noch liest.
    Auch ich habe hier im Forum schon eine Menge Ärger mit anderen gehabt, was übrigens auch teilweise damit zusammenhing, daß man mich falsch verstanden hat - vielleicht nicht sorgfältig genug gelesen.
    Ich habe Deine Beiträge, glaube ich, so verstanden, wie Du sie meintest - ich kann ja jetzt leider nicht mehr nachlesen. Und ich bin damit bestimmt nicht die einzige.
    Ich glaube auch nicht, daß Sonja das böse gemeint hat.
    Nun, letztendlich ist es Deine Entscheidung. Ich bin geblieben, weil ich von den Foren profitiere. Wenn Du das nicht tust, kann ich Deine Entscheidung verstehen. Aber ich fände es trotzdem schön, wenn Du es Dir nochmal überlegen würdest.
    Hätte ich gewußt, daß ich mit diesem Thema so etwas auslöse... Es tut mir leid.
    Bitte bitte fühle Dich nicht angegriffen, aber ich finde, Du reagierst ein wenig zu heftig. Naja, vielleicht hast Du auch keine Lust aufs Ausdiskutieren.
    Wie auch immer, ich hoffe, daß dieses Thema nicht gleich von den Moderatoren geschlossen wird.
    Ansonsten schlage ich vor, ein Forum zu bieten, in dem man solcherlei Probleme lösen kann - fernab von der ursprünglichen Thematik. Man kann sowas doch nicht einfach ausschweigen.
    Bedrückte Grüße
    Silvia
     
  20. Sonja

    Sonja Guest

    Hallo Norbert, Silvia und die anderen in diesem Thema.

    Derartiges habe ich schon den ganzen Nachmittag / Abend befuerchtet, leider war es mir nicht moeglich, fruehr online zu sein, um ein paar Dinge zu [er]klaeren.

    Norbert, ich habe weder Dich wegen Deiner Erklaerung einer Toetungsmethode noch Silvia wegen ihres kurzfristigen gefuehlsmaessigen Zusammenbruchs angegriffen. Mit dem Satz: "wenn ich mich jedesmal dermassen emotional reinsteigern wuerde, koennte ich den Job direkt an den Nagel haengen", meinte ich ausschliesslich mich und meine zynische Reaktion "Huehnerzuechter und Sonntagsessen". Das das Thema "Toeten eines Tieres" kein einfaches ist, bestreite ich keinesfalls, fuer Silvia ist es noch viel schwerer, weil sie die Entscheidung ueber Leben und Sterben eines Tieres [welches sonst aller Wahrscheinlichkeit nach sonst noch Stunden haette quaelen muessen] das erste Mal und alleine treffen musste, und diese Entscheidung ohne Hilfe umgesetzt hat, so gut sie es eben konnte. Ich habe habe grossen Respekt vor jemanden, der dazu in der Lage ist.

    Deine Erklaerung einer Toetungsmethode wurde von mir in keiner Form kritisiert oder angezweifelt, es gibt viele andere, ob nun Anke's Vorschlag mit dem Chloroform, Silvia's Methode, einschlaefern durch einen Tierarzt oder welche auch immer. In jedem Fall steht der Mensch da und fasst den Entschluss, ob ein anderes Lebewesen jetzt, in diesem Moment stirbt, oder nicht. Wenn man das einmal, bzw. das erste Mal erlebt, ist das sehr schlimm, wenn man es oefter erlebt, ist es jedesmal genauso schlimm [fuer mich jedenfalls], jedoch nimmt man sich den einzelnen Fall nicht mehr dermassen zu Herzen, dass man viele Wochen darunter leidet. Es gibt genug weitere Tiere, die auf unsere Hilfe angewiesen sind, welche diese wochenlange Trauer nicht abwarten koennen, bis Hilfe kommt. Vergleichbar vielleicht mit Krankenpflegern, welche oft Menschen sterben sehen, und trotzdem tagtaeglich anderen Helfen und diese weiterpflegen.

    Norbert, Du reagierst sehr emotional bei diesem Thema, obwohl Du es gar nicht noetig hast. Wie kaeme ich dazu, Dir etwas vorzuwerfen oder Dich in diesem Thema zu kritisieren? Ich bin weder der Hueter Deines Gewissens, noch des Gewissens anderer Leute. Wenn einem kein Tierarzt zur Seite steht, ist es eine doppelt schwere Entscheidung, aber wenn sie einmal getroffen ist, darf man sich nicht allzulange den Kopf darueber zerbrechen, wenn man anderen Tieren auch noch helfen will, sonst macht man sich selbst fertig, was weder Mensch noch Tier etwas nuetzt.

    Wir koennen nur hoffen, dass das schnelle Sterben in Gefangenschaft fuer die Tiere ertraeglicher ist, als das langsame in der Natur.

    Also, gib Dir einen Stoss, keiner erleidet einen Gesichtsverlust, wenn Du weiter im Forum schreibst, und Du am allerwenigsten.

    Viele Gruesse,
    Sonja
     
Thema:

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