ich mache heut das Fenster auf,weil ich meinen Vogel artgerecht halten möchte

Diskutiere ich mache heut das Fenster auf,weil ich meinen Vogel artgerecht halten möchte im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Auch bei den Wildvögeln bleiben die Gene nicht konstant... man sieht die Veränderungen nur nicht immer.

  1. Moni

    Moni Foren-Guru

    Dabei seit:
    9. Januar 2000
    Beiträge:
    14.686
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    D-35216 Biedenkopf
    Auch bei den Wildvögeln bleiben die Gene nicht konstant... man sieht die Veränderungen nur nicht immer.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diese Ratgeber an. Dort wirst du bestimmt fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Zugvogel

    Zugvogel Foren-Guru

    Dabei seit:
    24. November 2005
    Beiträge:
    813
    Zustimmungen:
    0
    Sicherlich haben alle Krummschnäbel ein artabhängiges Flugbedürfnis. Aber vermissen kann man ja nur etwas, was man zuvor kennengelernt hat. Ob Papageien zu einem derartigen analytisch-kognitiven Prozess fähig sind, der es ihnen ermöglicht, ihren Ist-Zustand bewusst werden zu lassen, in dem sie ihn mit einem Zustand aus der Vergangenheit (wenn sie die Möglichkeit hatten, den Freiflug kennenzulernen) zu vergleichen, sei mal dahingestellt.
     
  4. Zugvogel

    Zugvogel Foren-Guru

    Dabei seit:
    24. November 2005
    Beiträge:
    813
    Zustimmungen:
    0
    Die Veränderungen betreffen doch dann zumeist die gesamte Population, bzw. eine Teilpopulation, oder? Sonst wäre doch ein Etablieren nicht möglich.

    An welche Beispiele denkst du, Moni?
     
  5. #184 Oli, 24. Juli 2006
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juli 2006
    Oli

    Oli Shake A Tail Feather

    Dabei seit:
    16. März 2000
    Beiträge:
    1.594
    Zustimmungen:
    0
    Sie betreffen dann die gesamte Population, wenn sie eine verbesserte Anpassung mit sich bringen. Auf der Strecke blieb jedoch jener Anteil der Population, welcher nicht Träger dieser Veränderungen ist(Selektionsdruck).
    Kurz um das Sinnbild der Evolution.

    Na es ist wohl eher genau das Gegenteil der Fall. Durch Wegfall des Selektionsdruck wird der Domestikationsprozeß in Gang gesetzt. Folge sind u.a. nicht nur vereinzelte Mutationen, sondern vielmehr eine deutliche Zunahme der Mutationsfreudigkeit.

    Gruß
    Oli
     
  6. #185 Rudi und Rita, 24. Juli 2006
    Rudi und Rita

    Rudi und Rita Foren-Guru

    Dabei seit:
    15. April 2003
    Beiträge:
    982
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Kreis Quedlinburg
    Was ist eigentlich für den Menschen artgerecht? Als Schulkind 7 - 8 Stunden täglich sitzend im Unterricht und bei den Hausaufgaben zu verbringen?
    9 Std. täglich im Büro sitzen oder 9 Std. täglich hinter einem Verkaufsthresen stehen?

    Der Mensch wurde auch eher fürs Laufen geschaffen. Nur selbst in der Freizeit sind wir schon zu faul zum Laufen geworden, ziehen lieber das Auto vor.

    Wer wird älter? Wir Menschen, die hier zwar nicht "artgerecht", aber zivilisiert leben oder die Stammesbewohner im tiefsten Busch? Wer würde hier freiwillig sein Leben tauschen?

    So schön wie ich Freiflug draußen auch finde, aber mit meinen Vögeln würde ich das nicht machen (so gern ich auch möchte). Sie sind für mich keine einfachen Grauen mehr, für mich haben sie eine Persönlichkeit und die könnte kein anderer Grauer ersetzen.

    In der Wohnung kommen sie verlässlich auf Zuruf. Nur draußen würde das unter Garantie nicht funktionieren. Nicht, dass sie nicht gerne wieder zurückkommen würden, für sie ist draußen einfach alles fremd und vieles würde ihnen Angst machen.

    Der Arahalter aus diesem Thread hat ganz andere Voraussetzungen, die kaum ein anderer bieten kann. Die Aras fliegen im Schwarm, haben durch ihre Größe und dadurch, dass sie im Schwarm fliegen viel bessere Bedingungen. Dann leben dort noch hunterte andere Vögel, die bestimmt noch einige km weit zu hören sind. Das ist auch eine Orientierungshilfe für die Aras, sollten sie sich mal durch einen Schreck weiter weg entfernen.

    Dem kann ich nur zustimmen. Erst durch meine Tiere habe ich die Tiere richtig kennen gelernt. Ich habe gelernt, dass ein Vogel nicht einfach nur ein Vogel ohne Charakter und Verstand ist, der nur so am Himmel rumfliegt und evtl. mal Jungtiere großzieht. Erst durch meine Tiere durfte ich die wahre Intelligenz kennenlernen. Und dieses Wissen kommt wieder den anderen Tieren zugute, indem ich z. B. nicht alle brutwilligen Vögel von meinem Haus wegjage, weil sie ja Dreck machen könnten oder ihnen bei Wärme auch mal Wasser hinstelle.

    Liebe Grüße
    Elke
     
  7. #186 megaturtle, 24. Juli 2006
    megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Nach ca. einem halben Jahr "Wellierfahrung" bin ich zum gleichen Schuss gekommen.

    Wir haben von da ab nur Vögel aufgenommen, die sonst keiner mehr wollte. Niemals würde ich durch Kauf die Züchterei unterstützen.

    Von mir aus könnte die Zucht komplett eingestellt werden und es gäbe irgendwann keine Tiere mehr in Gefangenschaft.

    Aber das ist MEINE Meinung, die ich auch mit Sicherheit niemand aufzwingen möchte :zwinker:
     
  8. Moni

    Moni Foren-Guru

    Dabei seit:
    9. Januar 2000
    Beiträge:
    14.686
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    D-35216 Biedenkopf
    Und wenn es keine Tiere mehr in Gefangenschaft geben würde - wohlgemerkt gar keine (!) - was dann? Wie ginge es dann weiter? Mit der Tierwelt und auch mit uns? Spinnen wir doch mal ein bißchen weiter ;)
     
  9. #188 megaturtle, 24. Juli 2006
    megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Wie wie gänge es weiter?? :?
     
  10. Moni

    Moni Foren-Guru

    Dabei seit:
    9. Januar 2000
    Beiträge:
    14.686
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    D-35216 Biedenkopf
    Ja, wie denn :? Ich weiß nicht. Ohne Haustiere fände ich die Welt schon irgendwie ein bißchen öder. Und ohne "Nutz"-tiere, also ich meine jetzt Blindenhunde usw.
     
  11. #190 megaturtle, 24. Juli 2006
    megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Ich fände die Welt viel schön er,wenn kein Tier mehr eingesperrt wäre :+keinplan

    Hmmm, Blindenhunde, ja das ist wirklich ein Problem :traurig:
     
  12. alpha

    alpha Foren-Guru

    Dabei seit:
    19. August 2003
    Beiträge:
    2.056
    Zustimmungen:
    2
    Die Menschheit würde den Bezug zur Natur/Tierwelt alsbald völlig verlieren, es würde noch weniger Tierschutz und Naturschutz betrieben werden.
    Ja, und was danach kommt.....? The End :~
     
  13. #192 Geierhirte, 24. Juli 2006
    Geierhirte

    Geierhirte Der Echte

    Dabei seit:
    20. April 2004
    Beiträge:
    4.778
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Katzensprung ans Meer
    Sehe das wie Alpha. Ach so, und Blindenhunde sind KEINE "Nutztiere" !!! Nutztiere sind z.B. Schlachtvieh, Pferde usw...
     
  14. Moni

    Moni Foren-Guru

    Dabei seit:
    9. Januar 2000
    Beiträge:
    14.686
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    D-35216 Biedenkopf
    Ja, das weiß ich auch! :p Mir fiel nur das passende Wort nicht ein, deswegen habe ich es ja in Anführungszeichen gesetzt. "Arbeitstiere" ist glaub ich auch nicht politisch korrekt ;)
     
  15. Moni

    Moni Foren-Guru

    Dabei seit:
    9. Januar 2000
    Beiträge:
    14.686
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    D-35216 Biedenkopf
    Megaturtle, dann müsstest Du aber auch mit den Konsequenzen leben - viele viele Tierarten würde man gar nicht oder nur aus dem Fernsehen oder aus alten Büchern kennen. Und, ehrlich gesagt, wüsste ich viele andere Dinge, die die Welt vorrangig schöner machen könnten ;) Die freie Wildbahn ist auch nicht so toll. Für die Begriffe vieler Tierliebhaber geht es da extrem grausam zu ;)
     
  16. Zugvogel

    Zugvogel Foren-Guru

    Dabei seit:
    24. November 2005
    Beiträge:
    813
    Zustimmungen:
    0
    Das ist klar. Dennoch kann es auch einen Teil der Population betreffen, z.B. bei räumlicher Isolation.


    Auf welche Aussage bezieht sich das?

    Ich denke, in der Kette kausaler Verknüpfungen steht der Mensch an erster Stelle, der durch gezielte Zucht, den Domestikationsprozess einleitet.

    Bezieht sich diese Aussage ausschließlich auf Farbmutationen? Wenn nicht auf welche dann noch?

    Kannst du den Zusammenhang zwischen Wegfall des Selektionsdrucks und der Zunahme der Mutationsfreude belegen, bzw. Namen nennen, die ihn belegen konnten?
     
  17. Oli

    Oli Shake A Tail Feather

    Dabei seit:
    16. März 2000
    Beiträge:
    1.594
    Zustimmungen:
    0
    Hi

    obgleich es "Offtopic" ist möchte ich nochmal antworten.

    Ja und dann betrifft es diese räumlich isolierte Population - dazu braucht man den Begriff Population nicht weiter zu unterteilen. Ob sich eine Veränderung durchsetzt hängt maßgeblich von der Genfrequenz innerhalb einer Popoulation ab - die Veränderung tritt logischerweise nicht wie mit dem Zauberstab von einem Zeitpunkt zum anderen in der gesamten Popoulation auf.

    Maßgeblich sind Merkmale der Domestikation Erscheinungen die auf mangelnden natürlichen Selektionsdruck zurückzuführen sind, zwangsläufig kommt dann die mehr oder weniger ausgeführte künstliche Selektion des Menschen hinzu. Das der Wegfall der natürlichen Selektion die Domestikation einleitet, darüber wirst Du auch im Net sicher genügend wissenschaftliche Arbeiten finden.

    Vergrößerung der artspezifischen Varianz.

    Die natürliche artspezifische Variabilität wird geprägt und auch eingeschränkt durch den Selektionsdruck. Der Verlust dessen(gänzlich veränderte Umweltbedingungen) wird zwangsläufig zu gravierenden Veränderungen führen. Im Falle von Farbmutationen wirst Du dies in der Praxis bei allen Vogelarten beobachten können: erhöhtes Auftreten von Mutationen abhängig von der Generationsfolge in der Gefangenschaft.



    Gruß
    Oli
     
  18. #197 megaturtle, 24. Juli 2006
    megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Das wäre aber dann natürlich. Zur Dinosaurierzeit gabs wohl noch keine Haustierhaltung, sonst gäbs die heute sicher auch noch :zwinker: :D
     
  19. Fabian75

    Fabian75 Guest

    ganz einfach beantwortet! Mir war in erster Linie wichtig keine "Grosspapageien" mehr in einer Wohnung zu halten! Auch hätte ich es nicht mehr Sinnvoll gesehen die Vögel in eine Aussenvoliere a 2mx2mx2m zu setzten... Daher bin ich für mich persönlich zum Entschluss gekommen, keine Krummschnäbler mehr in der Wohnung zu halten. Ich rede aus Erfahreung und weiss was die Vögel durchgemacht haben. Und ich bin weiss Gott nicht der einzige der sich mit 25 Vögel angeschaffen hat,. und später äbdert sich das privat Leben und man kommt um eine Abgabe nicht rum.. Daher meine Heutige Einstelleung, mit den Agas kann ich mich gut abfinden, das sind kleine Vögel die in der Aussenvoliere einigermasse fliegen können. Und wenn mein Projekt gelingt bekommen sie gar ein Stück Freiheit zurück..
    Fakt ist nochmal, Vögel Krummschnäbler wie auch immer haben für mmich persönlich nichts mehr im Haushalt zu suchen, man soll ihnen ihr Urinstinkt lassen und keine Verkümmerten Menschfixierte Lebewesen machen..

    Zu den Farbmutationen. Wenn ich damals gewusst hätte das Freiflug mit den Agas möglich ist, hätte ich mich ganz sicher nur für Wildfarbene entschieden ! ;) Aber die blauen sind nun mal da und ich züchte nicht bewusst auf Farben. Die Zucht gehört für mich zu einer Artgerechten Haltung. Auch gehe ich nicht an Ausstellungen oder Börsen..

    Gruss :zwinker:
     
  20. Anzeige

    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. #199 Zugeflogen, 24. Juli 2006
    Zugeflogen

    Zugeflogen Foren-Guru

    Dabei seit:
    9. März 2002
    Beiträge:
    7.873
    Zustimmungen:
    5
    Ort:
    Westfalen
    hallo,
    @fabian75:
    Aber nicht hier, wenn dann in ihrem nat. Lebensraum. Ich denke jeodh dass sie da absolut nicht lebensfähig sind.

    Ich denke dass siehst du anders wenn du wirklich da liegst.

    @compagno und animal army:

    ich denke dass sich die userin nicht vor euch rechtfertigen muss, warum sie vögel hält ;)

    @all:
    Ich denke einige Arten sterben aus, da es ja jetzt schon arten gibt, die nurnoch existieren weil sie in gefangenschaft gehalten werden, bzw. in der freien natur nurnoch existieren weil nachzuchten immer wieder ausgewildert werden.
    Dieser Ansicht kann ich mich anschließen. Ich bin ebenfalls der Meinung dass die Tierhaltung grundsätzlich das Verständniss für Natur, Tiere und deren Verhalten fördern kann.
    Ob das jedoch der Fall ist, liegt an dem jeweiligem Halter,

    Ich sehe das ein wenig differenzierter. Klar stellt, ich möchte in diesem Zusammenhang von Brut und weniger von Zucht sprechen, die Brut einen natürlichen Vorgang dar, ich stelle mir aber in diesem Zusammenhang die Frage, ob ic genügend Platz habe, die evtl. nachkommenden Jungtiere unterzubringen oder sie alternativ in verantwortungsbewusste Hände abzugeben.
    Komme ich zu einem "Nein" in dieser Sache, so halte ich es für sinnvoller, die Jungtiere z.B. durch den Einsatz von Plastikeiern zu verhindern.
    Denn welchen Sinn haben Jungtiere, die zu einem Wanderpokal werden ? Ist es das wert ?

    Namen fallen mir in diesem Zusammenhang nicht ein, aber nehmen wir einmal das Beispiel "Hase" - findest du im Wald, auf den Feldern oder Wiesen einen weißen Hasen ? -> Nein, denn er würde durch seine Fellfarbe sofort von Fressfeinden entdeckt. In menschlicher Haltung hingegen findest du diesen weißen Hasen dafür sehr wohl, denn dort besteht der "Druck" durch die Fressfeinde nicht.
    (Olis Antwort einmal an einem Beispiel verdeutlicht).
     
  22. Zugvogel

    Zugvogel Foren-Guru

    Dabei seit:
    24. November 2005
    Beiträge:
    813
    Zustimmungen:
    0
    Danke für deine Antwort, Olli!

    Die Substitution der natürlichen Selektion durch die künstliche erfolgt also durch den Menschen. Also leitet der Mensch die Haustierwerdung ein. Das dies bestimmter Voraussetzungen bedarf, ist klar. Da sind wir uns doch einig!


    Ebenso wie Verkleinerung, ich denke, es lassen sich einige Beispiele finden.

    Außer Frage!

    Es gibt eine Reihe von Vogelarten, die über viele Generationen in Gefangenschaft gezüchtet werden und bei denen es nicht zu Farbmutationen kommt. Einige Arten neigen offensichtlich mehr zu Spontanmutationen als andere. Eine allgemeine Aussage über die Mutationsfreude lässt sich somit kaum treffen.
    Über die Häufigkeit von Farbmutationen bei Wildvögeln ist, soweit ich weiß, wenig bekannt. Zumal diese in der Regel eine unterdurchschnittliche Lebenserwartung haben, mitunter schon als Kücken oder Jungvögel von den Eltern nicht oder nicht ausreichend versorgt werden. Ein statistisch korrekter Vergleich bezüglich der Häufigkeit/eines erhöhten Auftretens von Farbmutationen bei Wildvögeln und Gefangenschaftsvögeln wird kaum möglich sein. Allein, dass mit Mutanten selektive Zucht betrieben, dass sie in Gefangenschaft gut überleben können, lässt sie vermehrt in Erscheinung treten, was jedoch nichts über die Mutationsfreude aussagt.

    Gruß
    Compagno
     
Thema:

ich mache heut das Fenster auf,weil ich meinen Vogel artgerecht halten möchte