Impfung kann Seuche wirkungsvoll verhindern

Diskutiere Impfung kann Seuche wirkungsvoll verhindern im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hendl-Impfung verhindert Seuche -------------------------------------------------------------------------------- Eine...

  1. #1 corinna2508, 29. November 2005
    corinna2508

    corinna2508 Stammmitglied

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    Hendl-Impfung verhindert Seuche

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    Eine Vogelgrippe-Impfung schützt Hühner nicht nur vor der Krankheit, sondern kann auch die Ausbreitung der Tierseuche effektiv eindämmen. Eine niederländische Studie bestätigt, dass sich mit der Impfung ein Vogelgrippe-Ausbruch tatsächlich im Keim ersticken lässt.

    Bisher sei kaum untersucht worden, in welchem Umfang geimpfte Tiere die aggressiven Viren weiter ausscheiden und damit auch ansteckend sind, schreiben Forscher um Jeanet van der Goot vom niederländischen Institut für Tierseuchenkontrolle in Lelystad in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS"; DOI: 10.1073/pnas.0505098102).

    China: 14 Milliarden Hühner geimpft

    Die Impfung sei eine effektive Strategie gegen die Ausbreitung, schließen die niederländischen Forscher. Das dürfte die chinesischen Behörden bestärken, die im Kampf gegen das aktuell grassierende Vogelgrippevirus H5N1 die Massenimpfung von 14 Milliarden Hühnern angeordnet haben. In China wird 21 Prozent allen Geflügels weltweit gehalten. Mehrere südostasiatische Länder wie zum Beispiel Vietnam setzen dagegen auf Massenschlachtungen von gefährdetem Federvieh, um die Ausbreitung der Vogelgrippe einzudämmen.

    Immunisierung schützt

    Die Forscher testeten die Übertragung von Vogelgrippeviren des Untertyps H7 in verschiedenen Gruppen geimpfter und ungeimpfter Hühner. Dabei wurden jeweils gezielt Tiere mit dem Tierseuchenerreger infiziert und dann mit nicht infizierten Hühnern in einen Verschlag gesperrt. Es zeigte sich, dass außer der Erkrankungszahl auch die Übertragungsrate durch die Impfung wesentlich sank. Zwei Wochen nach der Impfung schützte die Immunisierung sogar ungeimpfte Kontakttiere: Keines der ungeimpften Hühner steckte sich dann noch bei den geimpften und anschließend gezielt infizierten Tieren an.

    gefunden unter: www.kurier.at

    und diese Studie ist noch nicht einmal mit einem neuen markierenden Impfstoff des FLI gemacht worden, diese Meldung ist übrigens jetzt schon auf vielen Seiten über googelnews zu erreichen. Sollte das nicht allen Kritikern zu denken geben.
    Grüße Corinna
     
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  3. Harry

    Harry Guest

    Ist ja nichts neues, so nen Impfstoff gibts schon länger.

    Das Problem ist eben nur das sich ein geimpftes Tier immunologisch nur schwer von einem erkrankten unterscheiden lässt, das ist der Grund warum viele Kritiker so eine Impfung ablehnen (Spielen natürlich auch massiv wirtschaftliche Interessen eine Rolle da ma geimpftes Geflügel kaum verkaufen kann).

    lg,
    Harald
     
  4. CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    Hallo,

    gestern habe ich rein zufällig eine Beilage von Dr. Britsch und Dr. Bürkle über die Vogelgrippe in den Händen gehabt (im Katalog Nr. 7 von Ricos Futterkiste) und da haben diese geschrieben, dass es einen Impfstoff gibt (in England), der aber bei uns nicht zulässig ist.

    Hierin wird auch geschrieben, daß Wohnungsvögel absolut keine Ansteckungs-gefahr haben und Außenvoliere so abgesichert werden müssen, dass kleine Vögel (wie z. B. Finken) nicht hindurchpassen.
     
  5. #4 Gänseerpel, 1. Dezember 2005
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    Das ist eines der ungelösten Probleme.

    H7 ist nicht H5! H5, und da vor allem der Strain H5N1 /RK7 weist ein exterem instabiles Genom auf, das sich ständig ändert. Ein wirksamer Impfstoff setzt aber als erstes schon mal ein stabiles Antigenmuster beim Zielerreger voraus.

    Ob die impfkampagne in china erfolgreich sein wird, ist noch lange nicht raus. Bisher ist sie eher durch Rückschläge, Pleiten Pech und Pannen gekennzeichnet (Nicht validierte Impfstoffe, Fälschungen etc) Wer die Verhältnisse in china ein wenig kennt, wird eher skeptisch sein.

    Der richtige Schritt im china wäre Verbesserung der Haltungsbedingungen, mehr Transparenz und Kooperation mit der WHO etc. Genau da hapert es. Die Impfkampagne ist für mich bis zum Beweis des Gegenteils eine Verzweiflungstat, die u.a. von unbequemen Tatsachen ablenken soll.

    Dass die "Erkrankungszahl" sinkt, ist bekannt. dies reicht aber nicht aus Siehe FAQ BuMiVersch

    Bei dem beschriebenen Exp. handelt es sich um Lebendimpfstoff. Bei Lebendimpfstoff sind die Anforderungen an die Sicherheit erheblich höher als z.B. bei Spaltvakzinen. Wenn die Angaben korrekt sind, ist davon auszugehen, dass die ungeipften Hühner von den geimpften mit Impfvirus infiziert wurden.

    Frage: Ist geklärt, ob z.B. auch der Mensch von der Impfvakzine infiziert werden kann und wie die Verträglichkeit in diesem Fall ist?
     
  6. #5 Gänseerpel, 22. Dezember 2005
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    Option Impfen realistisch?

    Um in der Frage weiterzukommen, werde ich nacheinander Orginalarbeiten mit diversen Fragestellungen zum thema Impfen vorstellen. Bitte zu entschuldigen, dass nicht alles (oder nicht sehr viel) in Deutsch kommt. Das liegt mit daran, dass deutschsprachige Arbeiten nicht gerade dick gesät sind

    http://www.ars.usda.gov/research/publications/publications.htm?seq_no_115=155847
     
  7. #6 Gänseerpel, 27. Dezember 2005
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    Aufbau der in China verwendeten Impfstoffe

    China führt bei seinem Geflügel derzeit eine großangelegte Impfkampagne durch. Hier das verwendete Konzept:

    Es wird verwendet
    1. recombinanter Geflügelpocken (Vektor) Lebendimpfstoff. Basis der Immunisierung ist der Virusstamm A/goose/Guangdong/3/96 [H5N1]., von dem cDNA Kopien des HA und NA Gens in das Genom eingebaut sind (Qiao et al., 2003). Dieses Verfahren ist aber nur bei Eintagesküken anwendbar, da bei älteren Hühnern AK gegen Geflügelpocken vorhanden sind, welche die Vermehrung des Virus blockieren (Swayne ea).

    2. herkömmliche, inaktivierte Öl Emulsionsvakzine, die aber im Gegensatz zu den üblichen AIV Vakzinen keinen H5 LPAI oder HPAI Virus enthält. Der Vakzine virus ist gentechnisch hergestellt und enthält die 6 inneren Gene von einem Humanen typ [A/PR/8/34 (H1N1)] und das Hämagglutinin- und Neuraminidase Gen vom o.g. A/goose/Guangdong/3/96 [H5N1] AIV. Die Verwendung der 6 humanen Gene gewährleistet hohes Viruswachstum in den üblichen Hühnereiembryonenmedien, und ergibt somit hohe Ausbeute an HA im Impfstoff. Die Vakzine ist außerdem im Bereich der Cleavage site des Hämagglutinin abgewandelt („entschärft“). Hier wurde die Konfiguration des HPAI (Muster RRRKKR) durch eine LPAI Konfiguration (Muster RxxR) ersetzt, was eine Impfstoffproduktion unter niederigerem Sicherheitsstandard ermöglicht. (Zum Umgang mit HPAI Viren sind wesentlich höhere Sicherheitsstandards vorgeschrieben als für LPAI viren)

    Beide Stoffe erfordern individuelle Behandlung jedes einzelnen Vogels

    Die bisher vorgestellten wissenschaftlichen Auswertungen deuten auf eine mit herkömmlichen, zugelassenen Impfstoffen vergleichbare Wirkung hin, der Nachweis besserer Wirksamkeit steht bislang aus.

    Originalartikel: Swayne, E: Vaccines and vaccination to control avian influenza
    http://www.flu.org.cn/news/2005387339.htm

    siehe auch: http://www.promedmail.org/pls/promed/f? ...%2C2801<br /> 6

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...s=12745375&dopt
     
  8. #7 Gänseerpel, 27. Dezember 2005
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    Aufbau von Vektor Impfstoffen

    Geflügelpestvirus als Vektor
    Taxonomie: Poxoviridae
    Synonym: Fowlpox. Variole aviaire

    Vektorimpfstoffe entstehen dadurch, dass in das Erbgut eines infektionsfähigen Virus fremde Erbinformation, z.B die eines anderen Virus, Bakteriums oder Einzellers eingebaut wird. Der so hergestellte Impfstoff kann dann im Idealfall Schutz auch gegen den Fremderreger erzeugen, dessen Erbgut hinzugefügt wurde.

    Geflügelpestviren (GPV) sind gute Kandidaten zur Herstellung von Vektorimpfstoffen. GPV können große Mengen an fremder DNA in ihr Genom integrieren und sind in der Lage, Säugerzellen zu infizieren und hierbei grössere Mengen Fremdprotein (Antigen) erzeugen.

    Mit GPV können in vivo und in vitro nur Vogelzellen infiziert werden, Die Inoculation von Säugerzellen führt jedoch zu einer abortiven Infektion und induziert gleichfalls protektive Immunität(1).

    Durch eine Reihe von Studien konnte nachgewiesen werden, dass rekombinantes GPV sowohl eine humorale als auch eine zellvermittelte Immunität gegen das Transgenprodukt erzeugen kann, ohne dass systemische oder lokale Nebenwirkungen auftreten.

    GPV Impfstoffe haben sich im Tiermodell bei einer ganzen Reihe von Infektionserregern ,unter a. Influenza, HIV, Tollwut und Malaria, als wirksam erwiesen

    http://chi.ucsf.edu/vaccines/vaccines?page=vc-01-03

    (1) Taylor J, Weinberg R, Languet B, Desmettre P, Paoletti E:. Recombinant fowlpox virus inducing protective immunity in non-avian species


    Warum eignet sich Geflügelvirus besonders gut als Vektor?

    Taylor J, Paoletti E.
    Wadsworth Center for Laboratories, Albany, New York.

    Um es nochmal zu unterstreichn. Dies ist die Methode der Chinesen in der angeblich erfolgreichen Impfkampagne seit Oktober.
     
  9. #8 Gänseerpel, 27. Dezember 2005
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    Offiziell in China zugelassene und hergestellte AIV Impfstoffe:

    Insgesamt 9 Hersteller, (nur die mit Web Site aufgeführt)

    1. Manufacturer: Harbin Veterinary Research Institute
    Website: <http://www.hvri.ac.cn>, <http://www.hvriwk.com/>.
    Affiliation: Harbin Veterinary Research Institute
    Location: Harbin Types of Vaccines:
    a. Inactivated mono H5N2 Vaccine;
    b. lnactivated recombinant H5N1 vaccine [This is probably the reverse genetic produced influenza A inactivated vaccine, described in 20050210.0456 and 20050307.0680];
    c. Live recombinant avian pox virus vectored H5 vaccine (For chickens only). [See 20050210.0456 and 20050307.0680].


    Qingdao Yebio Bioengineering Co., Ltd http://www.yebio.com.cn
    Zhaoqing Dahua agriculture Bio-Pharm Co., Ltd http://www.un-pur.org/gongyingshangmulu/yiyao/zhaoqing/zhaoqing.htm

    Qilu Animal Health Products Factory http://www.qiludb.com

    Chengdu Jianghua Bioproducts Co., Ltd http://www.jinghuagroup.net/main.asp

    The use of other Chinese AI vaccines, within China or elsewhere, is contraindicated. - Mod.AS] (weil sie gepanscht sind)

    Quelle: Thailand influenza foundation
     
  10. #9 Gänseerpel, 4. Januar 2006
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    Italien: Modell zur Bekämpfung der Vogelgrippe?

    In den Jahren 1999/2000/2001 wütete in Italien eine verheerende HPAI Epidemie. Um die Seuche unter Kontrolle zu bringen, und ein erneutes Aufflammen und eine Verbreitung von anschließend zirkulierenden LPAI Viren vom Typ H7N1 zu verhindern, entschlossen sich die Verantwortlichen in Italien, auf eine Impfstrategie zu setzen.

    Eine Grundvoraussetzung hierzu war ein Impfstoff, der die serologische Unterscheidung geimpfter von infizierten Tieren einwandfrei ermöglichte (DIVA =Differentiating Infected from Vaccinated Animals,)

    Dies wurde erreicht durch die Verwendung eines inaktivierten, Öl emulgierten Impfstoffs (Markerimpfstoff), der das gleiche Hämagglutinin (HA) Gen wie der Wildvirus enthielt, dessen Neuraminidase (NA) jedoch von der des Wildvirus abwich. Geimpfte Tiere entwickelten somit die gleichen HA Antikörper (AK) wie infizierte Tiere, jedoch einen anderen NA AK wie infizierte Tiere. Durch zusätzlich Bestimmung des NA Antikörpers war es somit möglich, geimpfte von infizierten Tieren eindeutig zu unterscheiden. Hierzu wurde eigens ein serologischer „ad hoc“ Test zum Nachweis spezifischer N1 Antikörper entwickelt.

    Hinzu kam ein Überwachungsprogramm, das sich über das ganze Land erstreckte und das u.a. intensive, regelmäßige Untersuchungen geimpfter und nicht geimpfter Bestände zur Erfassung zirkulierender LPAI Viren, und die fortdauernde Überprüfung der verwendeten Impfschemata beinhaltete.

    Durch die Verwendung des Markerimpfstoffs in Kombination mit einem intensiven, landesweiten Monitoringprogramm konnte die Epidemie erfolgreich bekämpft werden. Die Verwendung des Markerimpfstoffs erlaubte den italienischen Gesundheitsbehörden außerdem den eindeutigen Nachweis, dass der Virus eliminiert war. Dies ermöglichte letztlich die Wiedervermarktung von Geflügel, das gegen eine Krankheit der OIE Liste A geimpft war.
    Die in Italien verfolgte Strategie hat bis heute das Auftreten neuer Epidemien verhindert und könnte Maßstab für Überlegungen hierzulande sein.

    Die in Deutschland derzeit Strategie, die fast ausschließlich auf Keulung setzt, dürfte weitgehend von de Entwicklung überholt sein, - und zwar schon seit Jahren.

    Es reicht nicht aus, durch Warten auf den "perfekten Impfstoff" wertvolle Zeit zu verlieren, während anderswo neue Technologien längst erfolgreich eingesetzt werden.
     
  11. #10 Gänseerpel, 4. Januar 2006
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    Welche Impfstoffe sind auf dem Markt?

    Wer sich über die erhältlichen Impfstoffe einen Überblick verschaffen will

    Interessant ist in diesem Zusammenhang der Impfstoff H9N2 AIV/Newcastle disease.



    China hat kürzlich einen ähnlichen Impfstoff als angebliche Neuheit vorgestellt.
    Quellen für diese Angaben lassen sich jedoch nirgends finden. Möglicherweise handelt es sich bei der "Neuentwicklung" um eine Erfindung des chin. Landwirtschaftsministers
    .
     
  12. #11 Gänseerpel, 6. Januar 2006
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    Aktuelles zur Impfung gegen Aviäre Influenza

    "Aktuelles gibt es zum Thema Impfung ja wahrhaftig genug. Troztdem ist die folgende Einschätzung des FFI ganz interessant, insbesondere auch, was die Bewertung der chin Impfkampagne betrifft.


    Soweit nichts beues, über die Gefahren nicht zertifizierter Impfstoffe wurde im Forum mehrfach berichtet, die Gefahren sind wohl jedem klar.

    Das unterstreicht wieder die Berchtigung von Vorbehalten über angebliche Erfolgsmeldungen aus China. Oft handelt es sich v.a. um Erfolge der Regierungspropaganda. Wenn ein impfstoff bei Milliaden von Tieren eingesetzt wird, und nach Monaten noch keine Bewertungen in der internationalen wiss. Literatur vorliegen, so ist dies vorsichtig ausgedrückt schon höchst merkwürdig. In jedem Fall jedoch eoin grober Verstoß gegen die eiserne Regel, dass Impfkampagnen laufend durch Untersuchungen mit diversen Fragestellungen zu begleiten sind.

    Hier spricht wieder die Phobie der deutschen, nur ja nichts falsch zu machen, oder dann schon lieber gar nichts zu tun.

    Daher:

    .

    Wer sich für die Details interessiert: http://www.avian-influenza.com/binaries/95_77040.doc


    Die Herpervaccine als neue abart der Vektorvakzine? 1. Nachteil: Nur bei Hühnern anwendbar!

    Merkwürdig. Möglicherweise fehlt der politische Rückenwind durch Politiker, die sich nicht hinauslehnen wollen und anderweitig ausgelastet sind. Theme wie: Einführung eines Gebäude TÜV, Novellierung des Bundesrasenmähergesetzes etc haben möglicherweise Priorität.
    Quelle: FFI
     
  13. #12 Gänseerpel, 6. Januar 2006
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    Warum sich D schwer tut mit einer modernen Impfstrategie!

    Institut dämpft Erwartung auf neuen Impfstoff gegen Vogelgrippe

    . Schwer heisst aufwendig und teuer!

    So neu ist das Prinzip nicht. ZB. Rekombinante Impfstoffe auf Fowlpoxbasis wewrden schon seit einigen Jahren eingesetzt.
    Sic! Allerdings können das herkömmliche inaktivierte Voll und subunit Vakzinen auch

    Eigenartiger Weise sehen das die Italiener und die OIE etwas anders (siehe I. Capua "Vaccination policy applied for the control of avian influenza in Italy", hier wurde die ital. Kampagne folgendermassen bewertet:
    . Hierzu aus der gleichen Arbeit:

    Zu dem Thema siehe auch Swaine, den führenden US Impf Spezialisten:
    "Vaccines and vaccination to control avian influenza": und Capua: "Development of a DIVA (Differentiating Infected from Vaccinated
    Animals) strategy using a vaccine containing a heterologous neuraminidase
    for the control of avian influenza"
    (Wer sich interessiert, kann von mir per PN ein weiteres Dutzend renommierter Arbeiten anfordern, die belegen, dass Impfungen auf der basis validiereter, optimal angepasster Impfstoffe unter wissenschaftlicher Begleitung sehr wohl nicht nur durchführbar sind, sondern in mehreren Ländern mi Billigung der OIE (=Int Organisation of animal Health) angewandt werden.

    . Ein intellektuell anspruchsvolles Konzept: Eine ganze Nation dient als Sentinel

    Der eigentliche Grund für den Konservativismus liegt hier:
    . Schlicht zu teuer

    Quelle des zugrundeliegenden Artikels: dpa Ein Service der Leipziger Volkszeitungvom 23. Oktober 2005
     
  14. #13 Gänseerpel, 6. Januar 2006
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    Dass Geflügelherpesimpfstoffe (Lebendvakzine auf der Basis Truthahnadaptierten Stämmen) sich als mögliche Vektoren für die Kombination mit anderen Impfzielen eignen könnten, wurde schon 1993 erkannt.

    Vorteile dieses Geflügelherpesvirus (AHV): Apathogenität. Langzeitimmunität. Enges Wirtsspektrum (=keine unkontrollierte Impfvirusübertragung auf andere Vogelspezies).

    Das Herpesvirus ist ein DNA Virus, in dessen Genom sich diverse Fremdgene eingefügen lassen. Im Idealfll werden diese Fremdgane nach der Impfung exprimiert und bewirken AK Bildung im Wirt. Experimentell konnte damals Genmaterial eingeschleußt werden, das ND Antigen exprimiert.

    Summary Originalarbeit:

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=8383385&dopt=Abstract
     
  15. #14 corinna2508, 6. Januar 2006
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    Hallo Gänseerpel,

    Danke für das umfangreiche Material,
    ich würde mir wünschen, saß mehr Leser dieses nutzen und damit Eingaben und Petitionen an Minister, , Ämter und EU formulieren.
    Sicherlich würde eine Impfung bei strenger Auslegung der EU-Vorschriften möglich werden. Ebenso in Anlehnung an das Tierschutzgesetz und der Aufnahme der Grundrechte der Tiere in die deutsche Verfassung.
    Doch der Deutsche traut sich nicht, und der deutsche Politiker ist froh, wenn er in Ruhe gelassen wird.
    In diesem Zusammenhang möchte ich einen Vergleich ziehen zu einer Impfung, die längst internationaler Standard ist, der Tollwutimpfung.
    Da ich ja aus Thüringen, ehemalige DDR , komme bekamen wir die ersten Tollwutimpfstoffe für unsere Heimtiere aus der ehemaligen UDSSR. Dieser war äußerst unverträglich, führte bei geschwächtem Impfling zu schwersten neurologischen Komplikationen, jedoch angeblich nicht zur Virusausscheidung. Zur damaligen Zeit sagte man ein geimpfter Jagdhund könne bei Kontakt mit einem infizierten Wildtier noch 48 Stunden an Fell, Zähnen ... , den Virus ausscheiden, jedoch nicht erkranken, also äußerst gefährlich für den Halter. Später wurde diese Zeitspanne auf 24 Stunden herabgesetzt. Heute findet man nirgends Informationen mehr darüber, ich bin mir jedoch sicher, daß nach Kontakt mit Tollwut der Erreger noch wenigstens 12 Stunden infektiös ist. Der Hund, die Katze, ist ja weder überhitzt noch durch die Impfung mit einem Desinfektionsmittel überzogen.
    Mit diesem Posting möchte ich niemanden von der wirklich wichtigen Tollwutimpfung abhalten, doch möchte ich jeden Impfkritiker bitten , einmal nachzudenken, was heute Standard und Gesetz ist. Wie viele Virenschleudern es weniger sind, und wie zahlreich früher Hunde und Katzen zwecks Tollwutuntersuchung abgespritzt wurden.
     
  16. #15 Gänseerpel, 8. Januar 2006
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    Ausgehend von einer begrenzten Anzahl LPAI Stämmen in den Wildvögeln wird möglichst rasche Vakzine Herstellung empfohlen, auch wenn die Vakzine Stämme nicht exakt mit den Wildviren übereinstimmen. Ein Großteil des zu erwartenden Wildvirenspektrums könnte damit abgedeckt werden. Wenn erst zugewartet wird, bis ein HPAI Ausbruch stattfindet, ist es erstens schwieriger, hieraus Vakzine herzustellen (nur mir Reverser Gentechnologie möglich) zweitens steht der Impfstoff erst deutlich später zur Verfügung.

    Eine Verminderung der Virusausscheidung (in dem Falle durch Impfung) ist immer auch ein entscheidender Faktor, um die Gefahr der gefürchteten Rekombination zu einem neuen Virus herabzusetzen.

    Dies sollten sich alle Zögerer und Zauderer hinter die Ohren schreiben, die auf den perfekten Impfstoff, erhältlich am St Nimmerleinstag, warten.
     
  17. #16 Gänseerpel, 10. Januar 2006
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    http://www.dgk.de/web/dgk_content/de/bb85e315d9d7673dc125701c0027f3e8.htm^
    Lebendimpfstoff gegen Influenza bei Mäusen erfolgreich
    (Marburg, 09.06.05) Marburger Virologen haben einen neuen Influenza-Impfstoff entwickelt, der direkt am zentralem Infektionsmechanismus von Influenza-A-Viren ansetzt. Die Forscher des Instituts für Virologie der Philipps-Universität Marburg haben eine neue Methode zur Herstellung eines Lebendimpfstoffs gegen den Influenza-Virenstamm WSN33 gefunden. Der Impfstoff setzt an einem Infektionsmechanismus an, den alle Influenza-A-Virenstämme gleichermaßen besitzen.
    Dabei wird das für die Immunantwort wesentliche Virusoberflächenprotein Hämagglutinin "gespalten" und kann daher auch gegen alle Viren dieses Typs eingesetzt werden. Versuche an Mäusen zeigten, dass der neue Impfstoff vollständigen Schutz gegen eine Infektion bietet, berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe von Nature Medicine http://www.nature.com/nm/.

    Weil die Membranfusion, die auf die Spaltung des Hämagglutinins folgt, ein universeller Mechanismus ist, den alle Influenza-A-Virenstämme für die Infektion einer Wirtszelle benutzen, sind die Ergebnisse der Forscher voraussichtlich auch auf andere Stämme übertragbar. "Unser vorerst größtes Ziel haben wir nun erreicht, denn unsere Virusmutante hat Modellcharakter für beliebige Influenza-A-Viren", erklärte Studienleiter Jürgen Stech.

    Influenza, allgemein als Grippe bekannt, ist eine durch Viren ausgelöste schwere Atemwegsinfektion. Sie kann zu Krankheitsverläufen mit gefährlichen, zum Teil lebensbedrohlichen Komplikationen führen - nicht zu verwechseln mit einem harmlosen "grippalen Infekt", der oftmals schon als Grippe bezeichnet wird. Influenza-A-Viren führten bereits zu Pandemien, die weltweit Millionen Menschen das Leben gekostet haben, aber auch in „normalen“ Grippewellen sterben allein in Deutschland jedes Jahr mindestens 5.000 bis 8.000 Menschen.

    Mit großem Erfolg haben die Virologen den neuen Lebendimpfstoff bereits an Mäusen getestet. Ab einer bestimmten Dosierung überlebten alle Tiere der infizierten Versuchsgruppe. Bei der höchsten Dosis wiesen die Mäuse nicht einmal mehr Krankheitssymptome auf, die infizierten und noch im Wachstum befindlichen Jungmäuse legten sogar weiter an Gewicht zu. Auf dem Weg zur Anwendung am Menschen sind nun zunächst Experimente mit Frettchen geplant, deren biologische Struktur der des Menschen ähnlicher ist und die sehr empfindlich auf das Influenza-Virus reagieren.
     
  18. #17 Gänseerpel, 12. Januar 2006
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    EU Tiergesundheit: Lest Euch das genau durch. Das derzeitige Keul-Dogma wird nicht mehr lange haltbar sein.
    http://www.eu.int/comm/food/animal/diseases/controlmeasures/avian/vaccination_en.htm
    (vielleicht treibt jemand eine deutsch Version des Textes auf, mit dem Übersetzautomaten wird ein solcher Text unlesbar)


    Decision 2001/847/EC

    Italien hat übrigens schon angekündigt, dass es im Falle einer Lageverschlechterung "einen eigenen Weg" gehen wird.

    = Weiterführung der Impfstrategie, die schon seit den verheerenden H7N1 Ausbrüchen 1999/2000 verfolgt wird. Vorausgegangen waren 1997 H5N2 Ausbrüche, die aber keinen größeren schaden anrichteten.
     
  19. #18 Gänseerpel, 12. Januar 2006
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    Prinzipielle Mechanismen für Impfstoffe

    Mark Schipp
    Agriculture Counsellor
    Australian Embassy, Beijing

    http://www.promedmail.org/pls/prome...CHECK_DISPLAY,F2400_P1202_PUB_MAIL_ID:X,31229

    For convenience, see the following abstract of the said paper:

    Abstract: Swayne DE, Suarez DL, Schultz-Cherry S, Tumpey TM, King DJ, Nakaya T,
    Palese P, Garcia-Sastre A. (2003). Recombinant paramyxovirus type
    1-avian influenza-H7 virus as a vaccine for protection of chickens
    against influenza and Newcastle. Avian Dis. 47(3 Suppl):1047-50.
    Einen ähnlicher Ansatz haben die Chinesen aber mit H5 im Dezember vorgestellt
     
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  21. #19 Gänseerpel, 12. Januar 2006
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    Impfprogramm in China = Schrott?

    Weiter oben habe ich schon mehrfach darauf hingewiesen, dass bez. der in China angewandten Impfvrfahren, insbesondere auch der im Dezember vorgestellten rekombinanten H5/ND Impfung, (das angeblich neuartig sein soll) auffällig wenig bis gar nichts in der int. wiss Literatur zu finden ist.

    Meine Beobachtung scheint nicht aus der Luft gegriffen zu sein:
    1) Der "neuartige" H5/ND Imppfstoff wurde schon (sihe voriges Posting) in amerika (H7N2) hergestellt und erprobt. Die Resultate dürfen als dürftig bezeichnet werden (40 % Schutz bei einmaliger Impfung)

    Bezeichnend folgender Kommentar:
    Der Impfstoff wurde von den staatlichen chin. Agenturen wortreich vorgestellt, Ergebnisse liegen, wie oben erwähnt,nicht vor.

    2) Zum schon seit einiger Zeit verwendeten Impfstoff (wurde weiter oben voergestellt)
    Auszug aus einem TV Interview über die Aktivitäten des Veterinary Research Institute of the Chinese Academy of Agricultural
    Sciences, Harbin (HVRI):


    Schnelle Erfolge mit ungeprüften Impfstoffen, ohne die erforderliche wiss. Begleitung, politischer Druck, das kann eigentlich nur ins Auge gehen.

    Wie sagte der chin LW minister Du Qingling am 9.11.05 so richtig?
    Na, halt's Qingling gemacht?
     
  22. #20 Gänseerpel, 18. Januar 2006
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    Erfahrungen mit den bisher verwendeten Impfstoffen

    Übersicht über die bisher weltweit bei Großepidemien verwendeten Imofstoffe und die dabei gemachten Erfahrungen

    Bis jetzt sind zur Geflügelimpfung weltweit nur drei Arten von Impfstoffen verwendet und zugelassen worden(außerhalb der EU) (Die Neuentwicklungen in China sowie zahlreiche, im Versuchs- und Diskussionstadium befindliche Ansätze sind mangels Daten nicht berücksichtigt):

    - Inaktivierte homologe Impfstoffe
    - Inaktivierte heterologe Impfstoffe (= Markerimpfstoffe)
    - Rekombinante-Impfstoffe (Vektorimpfstoffe):


    Inaktivierte homologe Impfstoffe
    Diese Produkte sind zur AI Bekämpfung Vogelgrippe-Infektionen in Pakistan und Mexiko eingesetzt worden, (Swayne und Suarez 2000), de Virus konnte unter den dort gegeben Bedingungen jedoch nicht ausgemerzt werden
    In Utah dagegen(Rahmen u. a. 1996), war die Impfungsstrategie erfolgreich.
    Der Grund für die unterschiedlichen Ergebnisse dürfte in der Effizienz der begleitenden Kontrollmaßnahmen liegen, die eine Impfkampagne immer flankieren müssen und entscheidend für ihren Erfolg sind.

    Inaktivierte heterologe Impfstoffe (= Markerimpfstoffe)Diese Systeme erlauben die Unterscheidung geimpfter von infizierten Tieren. Außerdem wirken sie auch bei nicht optimaler immunolog. Ähnlichkeit von Impfantigen und Feldvirusantigen besser als andere Impfstoffe. Die Immunantwort ist dosisabhängig und kann durch Zugabe höherer AG Mengen verbessert werden.
    Heterologe IS wurden jahrelang erfolgreich in Minnesota (Halvorson 2002)verwendet; es ging jedoch nicht um H5 oder H7 Viren. Außerdem wurde die Neuraminidase (NA) nicht als Marker verwendet.
    In Italien hingegen gelang es 2000- 2002, u.a. mit diesen Impfstoffen das H7N1 LPAI Virus ausrotten (CEC 2000).. Um ein Wiederaufflammen der LPAI Infektion zu verhindern, wurde eine neuartige Überwachungsstrategie entwickelt, ein landesweit geltender Maßnahmenkatalog , der strenge biosecurity Auflagen, ein serologisches Untersuchungsprogramm, und eine 'Diva-Strategie umfasste(Von der EU gebilligt 2001/721/CE) Die 'Markereigenschaft beruhte auf Verwendung eines inaktivierten, Öl emulgierten Impfstoffs mit gleichem (homologem) HA und verschiedenem (heterologem ) NA, bezogen auf den Feldvirus (in dem Fall H7N3). (Capua ea 2003) Grundlage der Überwachung war die Verwendung von Sentinel Tieren und ein N1-Antikörper Suchtest. Die serologischen Tests erstreckten sich auch auf ungeimpfte Bestände und zwar sowohl innerhalb als auch außerhalb des Impfungsgebiets.. Die Wirksamkeit des Impfungsschemas wurde mittels regelmäßiger Serol.-Tests in ausgewählten Beständen überprüft.

    Nach Ablauf eines Jahres konnte anhand der gesammelten epidemiologischen Daten der Nachweis geführt werden, dass das H7N1 Virus nicht mehr vorhanden war. Dieser Umstand genügte der EU-Kommission, um die Marktbeschränkungen für Frischfleisch von geimpftem Geflügel aufzuheben. Voraussetzung hierfür war jeweils, dass Tiere mit Hilfe des Diskriminationsstests negativ geprüft waren.(Kommissionsentscheidung 2001/847/CE) (CEC 2001)

    Es ist klar, dass angesichts der unberechenbaren Epidemiologie dieser Krankheit, zu jeder Zeit neue-Subtypen auftreten können. Insofern ist diese Lösung Modellcharakter im Fall eines Auftretens ähnlich gelagerter Epidemien.

    Recombinante-Impfstoffe (Vektorimpfstoffe):
    Die einzige, sicher dokumentierte Felderfahrung mit diesen Impfstoffen stammt aus der Impfungskampagne gegen das H5N2 Virus in Mexiko . Das Virus konnte dabei wahrscheinlich nicht ausgerottet worden, vermutlich, weil es kein landesweit gültiges Programm mit einem umfassenden Konzept gab.. Capua und Marangon 71
    Gerüchten nach wird ein rekombinanter fowlpox Impfstoff derzeit auch in China eingesetzt.
     
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Impfung kann Seuche wirkungsvoll verhindern

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