Ist es verwerflich auf Nachwuchs zu hoffen?

Diskutiere Ist es verwerflich auf Nachwuchs zu hoffen? im Aras Forum im Bereich Papageien; Hallo Jens, Meinst Du daran kann man irgentetwas ändern ????---------ich glaube nicht aus diesem Grunde doch meine Bemerkung zu einer...

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  1. #81 mäusemädchen, 23. Januar 2008
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    Hallo Jens,

    aus diesem Grunde doch meine Bemerkung zu einer realistischen Aufklärung. Es sind immer nur kleine Schritte die gegangen werden können. Solch ein "Werdewandel" ist schleichend - es gibt ihn aber (in anderer Hinsicht). Besonders wichtig für eine Veränderung sind Menschen, die nicht locker lassen.

    Gruß
    MMchen
     
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  3. #82 Frau Köhler, 23. Januar 2008
    Frau Köhler

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    Hallo MMchen,


    ich habe mir mal die Mühe gemacht und aus Deinem Link was wichtiges kopiert,

    "22 Privathalter sind im EEP. Viele mehr, von denen auch einige züchten, sind jedoch nicht bereit ins EEP einzutreten, da sie kommerzielle über artenschützerische Belange stellen. Dies ist zwar eine bedauerliche Haltung, tangiert das EEP bei dem gutem Vogelbestand aber nur wenig. Dennoch muß weiter versucht werden möglichst viele Privathalter zur Mitarbeit zu bewegen."


    nun...ich denke Du solltest Deine Meinung nochmals überprüfen

    ich werd mir mal den Rest schenken,meine Dir nur noch unbedingt bemerken zu müssen: Ich bin Dresdnerin und kenne das Erhaltungsprogramm von Hyas aus dem direkten Kontakt zum Zoo ...mehr werde ich da aber nicht raus lassen,weil es ein umstrittenes Thema sein dürfte.:D
     
  4. #83 Pucki, 23. Januar 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. Januar 2008
    Pucki

    Pucki Bea

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    Ja,Langer,da bin ich mit ihr einer Meinung und das müßte doch jetzt dein innerer xxxxx sein.Und vergiß auch bitte nie,das "Wohnzimmer" in deinen Fragen an mich schön hervorzuheben.:prima:
    Es ist immer schlimm,wenn eine Haltung "in die Hose" geht.Finde ich nun echt blöd,wie du das schreibst,als wären Anhang B Vögel weniger Wert.Das ist ganz sicher nicht meine Meinung.
    Das ist doch absoluter Quatsch.Jeder,der nun einen Vogel hat,egal ob Anhang A oder B,der sollte diesem ein möglichst schönes Leben ermöglichen und das ohne sich ein schlechtes Gewissen einzureden.
    Ob man aber mit den in Gefangenschaft lebenden Vögeln noch weiteren Nachwuchs erzeugen sollte,das sollte ein jeder sich kritisch fragen.
    Gruß,BEA
     
  5. #84 Langer, 23. Januar 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. Januar 2008
    Langer

    Langer Guest

    Bea

    Ich denke mal das Du mich verstanden hast. Es ging nich um Dein WZ noch um irgentwas anderes. Es ging mir lediglich darum : Warum Anhang B--ja

    Und warum Anhang A nicht. Dazu hast Du Dich nicht geäußert. Mehr wollte ich nicht von Dir.Wenn Du hier etwas reininterpretierst,kann ich absulut nicx dafür.
    Noch was Bea. Das wir beide nun nich grad di diggsten Freunde sind is bekannt------------trotzdem diskutiere ich mit dir gerne,ohne hintergedanken.Denke aber trotzdem das ich mir sowas von Dir nicht gefallen lassen muß :
    Ich denke Du bist dir deiner Wortwahl bewußt gewesen. Naja----------ich bin da nich so nachtragend. Denke aber in diesem Zusammenhang wie Viele Modis sich über UHU seinerzeit hergemacht haben(inklusive Verwarnung)-----------------was wesentlich harmloser waren. Frag mal Manu, Corina,Raymond usw.(jeder andere hätte an dieser Stelle ärger bekommen)

    Trotzdem MFG Jens
     
  6. Bea

    Bea Guest

    Hallo Bea und Langer,

    damit ihr besser miteinander diskutieren koennt, habe ich das entsprechende Wort rausgenommen. Wie waere es zur Abwechslung mal, wenn ihr :bier: machen wuerdest:+klugsche
     
  7. #86 mäusemädchen, 24. Januar 2008
    mäusemädchen

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    Hier zwei Schreiben, die zum Nachdenken aufrufen (sollten). Sie erreichten Michael Reynolds (leider inzwischen verstorben) vom World Parrot Trust.

    1. Schreiben:

    "Das Wohlergehen als Heimtiere gehaltener Papageien und einige Hinweise zur Rettung von Papageien
    Von Michael Reynolds
    Aus dem Englischen von Franziska Vogel

    (...) Die Auswilderung von Papageien in deren ursprüngliche Habitate, die Regenwaldgebiete, stößt zunehmend auf Probleme, weil die Habitate in ihrer ursprünglichen Ausdehnung kaum noch vorhanden sind, Rodungen die Wälder zerstören und Wilderer unter oft grausamen Begleitumständen die Bestände dezimieren und die gefangenen Tiere in alle Welt verschifft werden. Sobald im Zusammenhang mit Papageien monetäre Aspekte (Geld) eine Rolle spielen, werden stets Kompromisse und Zugeständnisse gemacht und die Papageien werden die Verlierer sein - und dies unabhängig davon, wie ambitioniert und wohlmeinend die Organisation, wie prominent die "Sammler", wie "besorgt" die Züchter sein mögen.

    Warum züchten wir sie? Um die Art zu erhalten? Wozu? Um mehr Nachzuchttiere zu produzieren, die dann in mehr Zoohandlungen, mehr Sammlungen, oder Privathaushalten, in denen die Eigner sie den ganzen Tag in einem, meist zu kleinen, Käfig mit der hinlänglich bekannen Schale Körnerfutter halten, bevor sie ihrer überdrüssig werden und sie in einer dunklen Garage (sehr üblich) in den "Ruhestand" zu verfrachten, oder sie dem nächsten "Papageien-Fan" zu verkaufen. Sollten Sie Zweifel an dieser Darstellung haben, lesen Sie die Inserate unter der Sparte "Vögel" oder "Suche, verkaufe" in den entsprechenden Seiten Ihrer Zeitung, oder besuchen Sie Auktionen mit unerwünschten Vögeln, die mit ähnlich viel Mitgefühl wie für einen Gebrauchtwagen verkauft werden.

    Wir möchten aus den Papageien "gefiederte Mitmenschen" machen, die unsere Stimmen nachahmen. Wir berauben sie aller "Papageienhaftigkeit", wenn wir ihnen die Möglichkeit des Fliegens vorenthalten und sie strafen, wenn sie schreien, beißen oder Schmutz und Unordnung verursachen. Wahrscheinlich wird kaum eine andere Kreatur so der natürlichen Elemente ihrer Umgebung beraubt, wie ein Papagei in Gefangenschaft.

    Papaeien hätten niemals in Gefangenschaft (unter Menschenobhut) gehaltene Heimtiere werden sollen! Kakadus, die derart konstante Zuneigung benötigen, reagieren extrem empfindlich auf Stress und Veränderungen und sind daher so oft gerupft und verstümmelt. Federrupfen und Selbstverstümmelung sind Zustände, die in der Wildnis eigentlich unbekannt sind. Diese Zustände gibt es nur in Menschenobhut.

    Ein bekannter amerikanischer Vogel-Tierarzt hat gesagt, daß es ca. 176.000 unerwünschte Vögel gäbe - wahrscheinlich eine sehr vorsichtige Schätzung. Zoos werden überhäuft mit Angeboten von Papageien, deren Eigner ihrer überdrüssig geworden sind, weil sich beispielsweise an ihren Lebensumständen etwas geändert hat. In Holland gibt es eine Papageien-Aufnahmestation, in der die vielen geschädigten Vögel untergebracht sind.

    Warum züchten wir noch mehr? Wir sollten lieber für die Vögel Sorge tragen, die bereits da sind. D. h.: Wiedereingliederung der schlimmsten Fälle und eine bessere und liebevollere Betreuung der vorhanden Vögel! Ein durchschnittlicher Papagei muß 15 - 20 Mal in seinem Leben ein neues Zuhause finden. Stellen Sie sich den Stress jedes einzelnen Vogels bei jedem Wechsel vor. Diebstahl, der heutzutage ja alltäglich ist, ist unerhört traumatisch für die Vögel und könnte oft vermieden werden. Große "Freiflug"-Volieren, die ordentlich gegen (menschliche und tierische) Räuber gesichert sind, bieten wahrscheinlich die einzig logische Lösung für Papageien in Gefangenschaft und im Besitz einfühlsamer Eigner. Käfige, welcher Größe auch immer, sind oft nicht mehr als einsame Gefängnisse.

    Ich fragte einmal einen ausgewiesenen, gut beleumundeten Züchter: "Machen Sie sich niemals Sogen darüber, was mit ihren schönen Papageien-Babys am anderen Ende der Straße passiert, sobald sie einmal verkauft sind?" Seine Antwort lautete: "Daran können Sie nicht mehr denken, wenn Sie im Geschäft sind." Dies ist für mich und zumindest für die Papageien inakzeptabel. Ich vermute, daß ich darum niemals Papageien verkaufen oder mit ihnen Geld machen können würde. Wenn ich nicht mehr für sie sorgen könnte, würde ich ihnen ein bestmögliches neues Heim suchen, aber verkaufen würde ich sie eben so wenig wie meine eigenen Kinder.

    Vergessen wir niemals die tatsächliche Lebensqualität, die wir Papageien im glorreichen Namen von "Tierschutz", "Rettung gefährdeter Arten" etc. bieten - alles noble Phrasen. Befassen wir uns mit der Realität jener Papageien, die diesen Planeten bereits mit uns teilen! Ich bete inbrünstig um eine freundlichere Zukunft für alle Papageien und speziell in ihrem Interesse um eine Erleuchtung der menschlichen Rasse, von der sie in allem abhängig sind. (...)"

    (Anm.: Hervorhebung von mir)

    Gruß
    MMchen
     
  8. #87 mäusemädchen, 24. Januar 2008
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    2. Schreiben:

    Julie Hamilton, Direktor, New Life Parrot Rescue Service, Huntingdon

    "(...) Ich möchte Sie gerne um Ihre Aufmerksamkeit bitten und mitteilen, daß wir unseren Service, neue Heime für Papageien zu suchen, eingestellt haben. Tatsache ist, daß es nicht funktioniert! Wir haben Neuplatzierungen durchgeführt und die Hälfte unserer Vögel von ihren Adoptiv-Elern zurück erhalten: Papageien brauchen Stabilität. Eine solche Aktion fortzusetzen, hieße diesen Papageien grobes Unrecht anzutun. Erziehung auf breiter Basis ist der einzige nach vorwärts weisende Weg und betrifft auch sämtliche Organisationen, Auffangstationen, Fürsorge-Stiftungen, Rettungszentren und Dienste zur Auffindung neuer Heime, die alle als Vorbild dienen. Dies gilt auch für Vogelzeitschriften, die sich etwas bewußter mit dem Inhalt ihrer veröffentlichten Artikel auseinandersetzen sollten. (...)"

    Gruß
    MMchen
     
  9. #88 Frau Köhler, 24. Januar 2008
    Frau Köhler

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    Hallo MMchen,

    na und warum ist den bei Deinem Link http://www.parrots.org/index.php/shoptosave/
    ... ein Shop-angebot ...
    was doch zum Nachdenken anregen sollte,wieso wird dann für Papageien geworben,wenn es doch so schlecht ist,diese zu halten ?

    Tatsache ist möglicherweise etwas anderes,was im Verhalten von Menschen aber schon zu suchen ist.
    LG
     
  10. sanni

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    Oh mein Gott...

    ...ist das ein Thread...!
    Ich habe mir jetzt alles durchgelesen, puh!
    Was mir gefällt, ist eigentlich die Anfangsfrage...Dinge wie "bin nachdenklich geworden"...hier ist jemand, der bzw. die schon gern einmal eine Brut zulassen möchte, aber nun Zweifel hat...
    Toll, dass dann kein "Schnellschuss" gemacht wird, sondern eben dieser Thread erstellt wird!
    Die endgültige Entscheidung wird Kentara wohl alleine treffen, egal, wie viele hier dafür oder dagegen sind. Alles, was wir tun können, ist Denkanstöße zu geben - die einen in diese, die anderen in jene Richtung...
     
  11. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    zu allem "Pro" und "Contra" ...letztendlich sollte jeder selbst entscheiden, ob er züchten will oder nicht (vorausgesetzt, die Vögel teilen die Meinung :~ ). ;)

    Man sollte nur nicht so naiv denken, das es absolut kein Problem ist sämtliche Jungvögel behalten zu können......egal wieviel Platz er zur Verfügung hat.

    Sollte es bei 1x Nachwuchs bleiben stellt dies mit Sicherheit kein Problem da.
    Meist folgen aber mehrere Jungvögel, die selbst irgendwann in das Alter kommen Nachwuchs zu bekommen usw........
     
  12. #91 mäusemädchen, 24. Januar 2008
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    Liebe Frau Köhler,

    und warum ist den VF ein Shop nebst Links zu verschiedenen Websites unterschiedlicher Inhalte angegliedert? Liegt das etwa in meiner "Verantwortlichkeit"? Mit Verlaub: Deine Entgegnungen sind derart unargumentativ, themenfremd und wirr, daß Antwortpostings eigentlich obsolet sind. Zudem scheinst Du nicht willens oder in der Lage, selbst vollkommen überspitzend ironisierende Persiflagen (Stichwort: "Coco- und Lorchen-Posting") als solche wahrzunehmen.

    Wenn Deine Postings (was selten der Fall ist) argumentative Ansätze aufweisen, so enden sie (wie im Falle des EEP Hyazinthara / Zoo Dresden) in unvollendeten Andeutungen.


    Hallo zusammen,

    hier noch einige kurze Anmerkungen zum EEP Hyazinthara:

    Im EEP "Hyazinthara" ist aktuell zum Beispiel auch der "Zoolog. Garten Magdeburg" gelistet (vgl. u. a. "Jahresbericht des Zoologischen Gartens Magdeburg" / 2006 / online). Der "Parco Zoo Punta verde" und nicht wenige weitere zoologische Gärten und Einrichtungen innerhalb Europas sind ebenfalls am EEP "Hyazinthara" beteiligt. Die Beteiligung von Privathaltern in/an Erhaltungszuchtprogrammen ist bisher schon in vielen Fällen (so auch bei einem Erhaltungszuchtprogramm in Bezug auf die Ecuadoramazone) auf Schwierigkeiten gestoßen, weil private (Züchter)Interessen und Artenschutzinteressen sich oft als nicht dauerhaft vereinbar erwiesen.

    Gruß
    MMchen
     
  13. #92 Frau Köhler, 24. Januar 2008
    Frau Köhler

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    Hallo MMchen,
    warum wohl ?
    ...na ,weil hier ein VF ist,was sich mit den Meinungen und Befindlichkeiten von Haltern und Züchtern gern auseinandersetzen möchte.Ziel dürfte jedoch hier sein: bestmöglichste Unterbringungen und Hilfen zu schaffen,um das Zusammenleben von Mensch und Tier auf ein höheres Niveau zu bringen und da ist ein Shop erlaubt,auch Webseiten können dafür Hilfe bieten.

    ...ja das ist möglich,denn private (Züchter)Interessen konkurrieren mit den Artenschutzinteressen.(das gehört aber nun nicht mehr zum Thema)
     
  14. rita

    rita Mitglied

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    Stoppt endlich die Tierquälerei mit den Vögeln

    Hier mal ein kurzer Bericht von unserer Auffangstation.
    Vom 9.Januar 2008 bis zum 16. Januar 2008 wurden bereits 20 Vögel aus Tierquälerei bzw. falscher Haltung etc. aufgenommen.

    Zwei ganz arme Graupapageien von einer 70 jährigen Papageienzüchterin. Beide Grauen, ein Timneh und ein Kongo, sind schwerst behindert (Rachitis). Der Timneh hat nur ein Auge, kann weder seine Beine einsetzen noch seine Flügel bewegen. Er kann nur auf dem Boden sitzen. Der junge Kongo kann ein Bein bewegen, das andere ist nach oben gewachsen, kann weder klettern noch fliegen.

    Ein Hobbyzüchter, der 3 Tage mit einem Schlaganfall in seiner Wohnung lag und dann in ein Pflegeheim kam, hatte 14 Vögel auf engsten Raum untergebracht. Oh Gott der Anblick war so schrecklich.....eine selbstgebaute 6-teilige Behausung mit Nistkästen stand an der Wand, Tiefe etwa 30 cm, Breite ca. 30 cm und die Höhe ca. 40 qm, dreckig von oben bis unten. In diesen Löchern saßen jeweils 1 Pärchen Blaskopfrosellas, 1 Pärchen Prachtrosellas, 1 Pärchen Ziegensittiche, 1 Pärchen Borksittiche, 1 Pärchen Schönsittiche, 3 Zwergwachteln, ein Diamantttäuben, insgesamt 14 Vögel....so viel Elend......und es war kein Einzelfall.

    Am nächsten Tag 3 Zwergwachteln abgeholt. Die Voliere war sehr groß, sehr sauber und sah schön aus, trotzdem sind zwei von den Zwergwachteln stark gerupft.

    Dann kam noch ein junger gerupfter Blaskopfrosella, vermutlich aus Käfig- und Einzelhaltung

    Dezember in Kurzform:

    Im Dezember einen Dunkelroter Ara aus Wohnungshaltung abgeholt. Der Ara saß den ganzen Tag auf einer 1 Meter Stange in einem kleinen Zimmer, alleine.

    Dann 14 Vögel bei einem kranken Mann abgeholt, 7 Vögel waren bereits tot. Die 14 Vögel (1 Princes of Wales, 1 Prachtrosella, 2 Schildsittiche, 2 Nymphensittiche, 3 Wellensittiche, 4 Agaporniden) diese Vögel saßen alle in einer 6-Eck-Voliere, Durchmesser ca. 80 cm, 1 Goldbugpapagei flog frei in der Wohnung umher. In einem sehr winzigen kleinen Wellensittichkäfig waren 1 Prachtrosella, 3 Zebrafinken, 1 Kanarienvogel, 2 Wellensittich eingesperrt, die, als wir kamen bereits tot waren.

    1 Gelbbrustara-Mädchen, 4 Jahre alt, total gerupft, aus Käfig-, Einzel- und Wohnungshaltung.

    1 Fall noch vom November 2007
    Kakadu und Amazone saßen in der Hölle, künstliches Licht, kein Luftzug, nur weise Mauern. Der junge Mann hatte die Vögel in einer, in der Wand ein-/umgebauten Terrarium untergebracht. Die Vögel hatten kein Tageslicht, die Luft war stickig und warm und alles viel zu eng.

    Noch so ein Fall
    Eine Frau hatte für ihre schwer kranke, im Bett liegende Mutter einen jungen Edelpapagei gekauft. Der Vogel saß alleine in einem sehr kleinen Käfig im Schlafzimmer bei der Mutter. Die Frau starb nach ein paar Monaten und der Vogel kam völlig vereinsamt und total gestört bei uns an.

    - das war nur ein Bruchteil von dem, was wir so aufgenommen haben.


    Vor ca. 2 Wochen war ein Beitrag bei Vox -wildes Wohnzimmer- mit einem jungen Mann, der einen Schwan und eine Ente in der Wohnung großzog. In dem kleinen Wohnzimmer stand ein Vogelbauer mit einem dunkelroten Ara (zwischen Fernseher und Zigarettenqualm und ohne irgendwelcher Flugmöglichkeiten). Der Schwan bekam seine Freiheit und der Ara leidet weiter....

    Als ich mit den beiden Graupapageien beim Tierarzt war, kam eine Frau und wollte ihre 8 jungen Sperlingspapageien aus eigener Zucht abgeben mit der Begründung, sie hätte viel zu viele und in den kleinen Käfigen beißen sich die Sperlinge schon tot.


    Ich frage mich immer wieder, für wen und für was gezüchtet wird. Für die Vögel ist es doch nur Quälerei, egal ob sie in großen oder kleinen Volieren leben müssen.
    Züchtet kein neues Elend mehr nach .....es gibt schon mehr als genug

    Rita
     
  15. Kentara

    Kentara Guest

    möchte mich als Begründer dieses Threads doch noch einmal melden.....und dann werde ich schweigen.
    Zuerst einmal ist es noch immer nicht für mich klar, ob ich den beiden Roten die Möglichkeit bieten werde ihren normalen Trieben zu folgen, da für mich auch eine Frage offen bleibt, die nämlich die HZ betrifft. Da habe ich echt Panik. Da meine beiden wild sind, weit weg von vermenschlicht würde ich mir auch so das/die Jungtier/e vorstellen. Da ich bei außer Wiedehopfen und ein paar Meisen noch nie so eine HZ gemacht habe, d.h. bei Papageien und das eigentlich auch nicht will, ist das auch ein Grund für mich zu zögern, denn ich könnte ja durch Umstände dazu gezwungen sein mit der Hand weiter zu füttern.
    Letztendlich denke ich sollte den professionellen Züchtern das Züchten verboten werden, denn von dort werden sie als HZ und Kuscheltiere verkauft. Und es wird sie immer geben! Die Anzahl der privaten Züchter ist lächerlich gering, wenn man mal durch die Anzeigen geht. Meist suchen private Halter wirklich sehr genau nach einem guten Zuhause. Natürlich kann man nie abschätzen was im Laufe der vielen Jahre mit den Tieren geschieht....doch finde ich es auch okay für ein Paar sich fortzupflanzen. Bei den Züchtern "müssen" sie es. Sonst landen sie nämlich auch in den Auffangstationen oder werden verscherbelt.
    Sollte, ich schreibe sollte, es zu einer Nachzucht kommen und ich genehmige sie, kann ich nur mit Verantwortung handeln. D.h. für mich persönlich, "noch einmal", das ich das/die Jungtier/e behalte und es schon vermeiden werde weitere Nachzuchten zu verhindern.
    Es mag auch daran liegen das ich zur Gruppenhaltung tendiere, weil die Vögel weitaus sozialer sind und gerne noch ein/zwei dunkelrote gern hätte (und auch bei denen kann die Brut verhindert werden). Zudem denke ich, wenn ich ein Tier mit einer erstklassigen Abstammung habe, (was meine sind) warum sollte ich das eigentlich nicht tun.
    Ich habe mit den Abgabestationen nichts zu tun, nur das ich schon Tiere zu meinen anderen gesucht habe und "die" ein gutes Zuhause haben. Und nur für schon vorhandene Tiere. Auch ich war schon in der Situation zuviele Hähne oder Hennen zu haben, das war in einem Fall der TS auf Mallorca schuld, die mir die Tiere brachten (Graupapageien) und dann der Fall Scho......., die mir statt zweier Hähne zwei Hennen gab und das nennt man Tierschutz....Da habe ich auch schon meine Erfahrungen und bestimmt nicht nur gute!
    Die Entscheidung wird bei mir und bei meinen Roten liegen, hatte nur mal laut gedacht und habe eine Diskussion begonnen, bei denen die Zucht absolut verteufelt wird. Es kommt mir dabei vor, als stürzt sich alles auf die Privatzüchter, warum stürzt sich keiner auf die kommerziellen? Ganz einfach, weil die nicht fragen ob man züchten soll! Und weil es sie im Traum nicht interessiert ihre Geldquelle versiegen zu lassen.
    So läßt sich das Elend in den Auffangstationen "nicht" verringern, geschweige denn eindämmen. Wenn ich so Seiten wie papegaai.nl sehe, dann wird mir übel! Das sind Massenbrutstationen und keiner fragt wo die Tiere einmal landen!
    Nur gut, das es doch einige gibt, die auch an die Vögel und ihren normalen Bruttrieb denken, die auch sehen, das in 20 Jahren nur noch Tiere von eben diesen kommerziellen Händlern da sein werden, sehr wahrscheinlich alles Hz und gerupft wenn die "Verantwortungsbewußten" Züchter nicht mehr züchten, weil sie an Worte glauben, die keinen überzeugen können. Doch ich denke, in einem Forum wird das alles zerpflückt....und es kommen so Sachen wie: Papas mit Schnullern usw. Meine leben weder im Wohnzimmer, noch bekommen sie Schnuller oder sonst etwas. Zudem kann ich mir meine beiden mal grade nicht im Wohnzimmer vorstellen.
    Leider wird auch niemand an einer möglichen Nachzucht beteiligt sein(Fotos, Berichte, Fragen), in jedem Fall nicht hier, gesetzt dem Fall, es gibt sie mal irgendwann...die kleinen Mäuse über die wir hier reden und die es noch gar nicht gibt. Mittlerweile sehe ich auch die Notwendigkeit sich per PIN auszutauschen als die bessere an.
    Schade

    lieben Gruß trotzdem an alle
    Anita
     
  16. #95 Cheyenne0403, 24. Januar 2008
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    Gehör zwar nicht hierher, hab aber diesen Thread verfolgt, weil man ja auch Infos erhält, die man evtl. noch nicht kannte.

    Bei Ritas Bericht treibt es mir die Tränen in die Augen... was sind das bloß für Menschen...

    Anita, dass Du Dir überhaupt solche Gedanken machst, find ich klasse! Die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen und ich selbst möcht sie auch nicht treffen müssen, eben weil es viele Für und Wider gibt.
     
  17. #96 mäusemädchen, 24. Januar 2008
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    Und genau dieses "gute Zuhause" sollte dem "Wohlstandsmüll Papagei" zur Verfügung stehen und nicht das Tun der Züchter, ob nun privat oder nicht, weiter unterstützt werden.

    Hier wird wieder mal eine Ambivalenz gepaart mit Verantwortungslosigkeit deutlich. Man kann zwar nicht abschätzen, was im Laufe der Jahre mit den Tieren geschieht, weiß zudem von den vielen Wegwerfvögeln und beteiligt sich trotzdem daran, daß dieser Fluß nicht austrocknet. Jedem, der so denkt, rate ich, für ein paar Monate in einer Auffangstation zu arbeiten. Nein, nein, nicht die Vögel versorgen, nicht die Volieren säubern - Telefondienst sollte angesagt sein. Diese Arbeit dürfte dauerhaft zur "Heilung" beitragen!

    Mann kann sehr wohl abschätzen, was im Laufe der Zeit mit vielen Vögeln geschieht. Dazu bedarf es nur des Durchlesens der wenigen Zeilen von "rita". Diese wenigen Zeilen sind nur ein ganz kleines Fenster dessen, was sich hinter der riesigen Panoramascheibe "Vogelhaltung" verbirgt.

    Zudem werde ich das Gefühl nicht los, daß hier Unerfahrenheit bezüglich einer gut harmonierenden Paarbindung spricht.

    Ja, mal gut, daß es solche Menschen gibt, auf die die Verantwortung abgewälzt werden kann!

    Wiederholung: Telefondienst in einer Auffangstation - empfehlenswert nach einem Fernsehauftritt derselben!

    Vertippser oder Sinneswandel?

    Hier ist (wie so häufig) ein Gedankenfehler. Die (potenziellen) Halter sind es, die angesprochen und aufgeklärt werden sollen. Die Vermehrer, ob privat oder kommerziell, lassen sich in aller Regel selten von ihrem Tun abbringen.

    Dann frag Dich doch mal, wo viele Papageien aus Deutschland landen - egal ob Wildfang, Handaufzucht oder naturorientierte Brut. Eben - genau dort - Holland! Dann bewahre doch ein paar Tiere vor dieser Massenbrutstation und gebe Abgabetieren eine Zuhause bevor Du Deine Vögel brüten läßt.

    Es wurde hier mit keinem Wort erwähnt, daß der Bruttrieb nicht ausgelebt werden soll. Hier war immer nur die Rede von Nachzuchten. Selbst das scheint nicht richtig verstanden zu werden. Mir scheint, hier wird krampfhaft nach einem Alibi für das eigene evtl. Tun gesucht.

    Fazit: Viele User/Userinnen scheinen nicht zu verstehen (nicht verstehen zu wollen) was im Prinzip gemeint ist, obwohl die Fakten frei verfügbar auf dem Tisch liegen.

    Gruß
    MMchen
     
  18. #97 mäusemädchen, 24. Januar 2008
    Zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2008
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    Ich schließe mich mal "rita" an und bringe einen ganz kleinen Auszug der krassesten Fälle:


    Zwei Gelbbrustaras - 17 Jahre Wohnzimmerhaltung in Form von zwei Stereoboxen - in der linken Wohnzimmerecke ein Vogel, in der rechten Wohnzimmerecke ein Vogel - jeweils angekettet auf einem Ständer gehalten. 17 Jahre war kein Zusammenkommen der Vögel möglich

    Blaustirnamazone - 18 Jahre Einzelvogel in einem kleinsten Wellensittichkäfig ohne Freiflug

    Doppelgelbkopfamazone - Einzelhaltung - Dauerschreier - in der Garage angebunden und mit dem Auto überfahren

    Goffinkakadu - gerupft - ? Jahre Einzelhaltung - aufgefunden in einem kleinen Käfig in einem Müllcontainer

    Zwei Kakadus - Rupfer, Dauerschreier - zur Ruhigstellung mit Eiswasser übergossen - Exitus

    Timneh-Graupapagei - Einzelhaltung - Dauerschreier - zur Ruhigstellung in den geschlossenen Kleiderschrank gesperrt und nur zum Füttern die Schranktüren geöffnet.

    Ironie an:
    Dennoch:
    Gruß
    MMchen
     
  19. #98 Angie-Allgäu, 25. Januar 2008
    Angie-Allgäu

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    Dem schließe ich mich auch an.

    Rotrückenara - 18 Jahre Einzelvogel - Rupfer - aus einem Meerschweinchenkäfig

    Blaustirnamazone - 5 Jahre Einzelvogel -mind 8 Besitzer - Fuß verlohren durch nicht behandelte Verletzung

    Blaustirn - alter unbekannt - gerupft, Leber.- Nierenschaden, ein Bein verkrüppelt, Aspergillose, Arthrose - TH-Vogel

    Blaustirn - Alter unbekannt - Falsch verpaart - aggressiv (inzwischen nicht mehr) - TH Vogel

    Graupapagei - nackt - total verängstigt - von einer über 70 jährigen Sammlerin - sie lebte zwischen Hundekot mit vielen anderen Tieren

    Gelbnackenamazone - 12 Jahre Einzelhaltung - Käfiggröße 45 x 45 - Abgabegrund "der steht schon lange im Weg und hier kann niemand was mit ihm anfangen"

    Heute Mittag erwarte ich nun nach 2 Wochen Klinik noch einen Grauen - 2 jährigen WF - vom Käfiggenossen, einer Gelbscheitelamazone falst zerfleischt - Lungenentzündung - Mangelernährung - Rachitis - Leber.- Nierenschaden, deformierter, verschobener Drüsenmagen.

    Und das ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt von dem Elend vor dem man mit Zucht schlicht die Augen verschließt.
    Klar ist es toll und schön Kückies heranwachsen zu sehen. Sinnvoller und genau so befriedigend ist es den Tieren zu helfen die schon da sind.
     
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  21. Yogi

    Yogi Stammmitglied

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    Gut gebrüllt Löwe

    merkt Ihr eigentlich wie sehr Ihr hier Tiere und deren Ansprüche vermenschlicht.Hier wird geradezu Endzeitstimmung produziert und Menschen,die augenscheinlich im besten Alter sind,werden als unverantwortliche Tierquäler diffamiert nur weil sie eventuell einem Vogelpaar einmal Nachzucht gönnen möchte.
    So wie hier argumentiert wird müßtet ihr doch in psychologische Behandlung,da viele im höchsten Maß depresiv wenn nicht sogar suitidgefärdet sind.
    Ein bischen mehr Optimismus wäre durchaus angebracht!
    Kentara hat hier mehrmals versichert das ein langfristiger Verbleib der Vögel gesichert ist,und die jetzige Unterbringung weitgehend die Bedürfnissen der Tiere befriedigt.
    Ich habe manchmal das Gefühl das manche sich nicht vorstellen können(oder wollen)das es Menschen gibt die Ihren Tieren bessere Unterbringungsmöglichkeiten bieten können als es bei ihnen selbst der Fall ist.
    Übrigens warte ich immer noch auf eine Erklärung der Aussage "Platz genug " bei Angie-Allgäu.

    Yogi
     
  22. cedric

    cedric Foren-Guru

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    Komischerweise dürfen die Leute der so genannten Auffangstationen züchten,ohne daß jemand über sie her fällt,das wird gefliesentlich übergangen...scheinheilig sag ich da nur...:k
     
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