Jagd

Diskutiere Jagd im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Vergeßt bitte nicht, daß die Beutetiere den Bestand ihrer Prädatoren bestimmen, nicht umgekehrt! Weder mit Mauswieseln, Turmfalken und...

  1. Waschi

    Waschi Guest

    Hallo
    Ist zwar im großen gesehen das richtige Prinzip, aber
    ist hier nicht ganz richtig. Wenn du sie mit Ansiedlung von Schwarzfuß-Iltissen bekämpfst und es wirklich nur eine kleine Prairiehund-Kolonie ist, kann das schon Sinn und zumindest einen ziemlichen Unterschied machen.
    Sowie die gezielte effektive Bejagung auch auf der Prairiehundseite als Gegenmittel genannt wird.Allerdings ist da von Schießen, Vergasen und Vergiften die Rede. Nicht von Falknerei. Ich denke aber, jetzt mal extrem gesehen, einmal täglich drei Falkner mit Vögeln und fangen jeder zwei bis vier Prairiehunde, wär schon mal was wert und vom Ausmaß nicht mit rein natürlicher Prädation vergleichbar.
    Viele Grüße, Waschi
     
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  3. st68

    st68 Foren-Guru

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    und die 12 präriehunde weniger, pro tag, soll wirklich was nützen? wie groß is denn die kolonie da, zur zeit? und wieviel geduld hätten da die falkner? tage, wochen, monate? wenn, dann denke ich mal, das dort ständig der bestand an präriehunden "kurz" gehalten werden müßte. sonst könnten die tiere, durch die zeitweilige bejagung noch "frohwüchsiger" werden, und nach abbruch der bejagung dann regelrecht explodieren (im bestand mein ich).
    ist da soviel platz, das die farmer einfach mal so eine weide (für die sie sicher ettliche kilometer zaun investieren mußten) NICHT nutzen brauchen?
    was haben die präriehunde eigendlich mit der beweidung durch rinder zu tun? ist es nicht eher so, das dort wo weidetiere das gras kurz halten, die präriehunde das leben schwerer haben, weil dadurch raubvögel eine bessere sicht für die jagd haben (auf bundeswehrflugplätzen darf das gras nie kürzer als 20cm werden, weil sonst zu viele greifvögel darüber fliegen)? bei mir fliegen die immer nur über frisch abgeweideten flächen (die greifvögel, nicht die bundeswehr).
     
  4. #403 Jon October, 6. Januar 2006
    Jon October

    Jon October Stammmitglied

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    Doch, ist es! Eine verletzte Katze, Hund oder Vogel bringe ich - im BEDARFSFALL - zum Tierarzt, bei einem verunfallten Reh rufe ich die Polizei. Bei einer verletzten Katze habe ich auch schon einmal einen Druckverband angelegt und mehrere Vögel (Amsel/Möwe/Eichelhäher) nach dem Tierarztbesuch gesundgepflegt. Aber ich werde den Teufel tun und einem Tier eine meiner Infusionen anlegen. Die sind - schon rein rechtlich - für den Einsatz am Menschen vorgesehen!!!

    Erst der Mensch, dann das Tier!!! Nicht nur moralisch, sondern auch gesetzlich! Für mich ist das Thema abgehakt!

    Dummes Zeug, lies meine Beiträge richtig!!! Bei einem noch lebenden verunfallten Tier halte ich IMMER an und schaue, was ich tun kann. Und wenn ich es auch nur zum Tierarzt bringe, damit der sein weiteres Vorgehen selbst entscheiden kann.
    Bei einer zerfetzten Katze oder einem plattgewalzten Igel halte ich mich nicht weiter auf, das ist korrekt. Und damit kann ich super leben!

    Mir brauchst Du das nicht erzählen Dagmar, ich bin selbst "behindert". Aber die Reintegration eines behinderten Tieres in die Population und die Reintegration eines behinderten Menschen auch nur zu vergleichen, zeigt mir, dass Du zwar mit viel Herz, aber wenig Nachdenken an das Thema herangehst.
    Ein erblindeter oder tauber Mensch hat die Hilfsmittel und das geistige Potential, sich trotz des Handicaps zu orientieren, zu arbeiten, zu bilden usw.. Er wird nie selbst autofahren oder eine Sonate beschreiben können, aber er kann sich in der Gesellschaft bewegen und auch behaupten.
    Was macht ein blinder Wildvogel im Wald oder ein taubes Reh?? Wie wird ein querschnittsgelähmter Fuchs wohl zurechtkommen?? Denen reicht keiner den Flügel, Huf oder Pfote und sagt:"Moment, ich helfe dir."

    Vogelklappe und Pere haben weiter oben auch schon was dazu geschrieben. Damit bin ich mit diesem Thema auch fertig!

    Das ist toll Dagmar!:zustimm: Ich würde mein Lebtag nicht auf die Idee kommen, ein totes Tier z.B. vom Kudamm/Berlin oder einer X-beliebigen Autobahn herunterzuholen.

    Der arme Mensch, der mal auf Deine Hilfe angewiesen ist .......:k Ich erkenne und akzeptiere, dass wir da grundverschiedene Ansichten haben. Ich kann damit gut leben ..............

    Ja, wegen der vorhandenen Wertigkeit. Was meinste, was dem Polizisten passiert, der wg. einer toten Taube so ein Galama machen würde?? Dem würde man die Ohren langziehen von wg. Prioritätensetzung und Verschwendung von Steuergeldern.

    Haarsträubend sind Deine Ansichten, Dagmar. Ich kann diese Theorie mit dem Fleischkonsum nicht belegen, da ich diese Theorie "nur" in einer Doku im TV gesehen habe und nicht etwa selbst aufgestellt habe. Angesichts der beweisbaren Lebensführung mit Jagd und damit verbundenen Fleischkonsum unserer Altvorderen in grauer Vorzeit erscheint sie mir aber recht schlüssig, die Theorie.
    Ich glaube weder an Adam und Eva noch daran, dass irgendwann ein Mensch auf die Idee kam, Gott zu bitten, doch ein bisschen Hirn herabzuwerfen .......:zwinker:

    Danke Vogelklappe,

    da sehe ich sie ja wieder, die Wertigkeit und das bei der lieben Dagmar ..... Tz Tz Tz, dann sollte sie auch konsequenterweise überfahrene Tiere einsacken, um damit ihre FLEISCHFRESSER zu füttern. Da könnte man glatt Tierleben mit retten .......:+klugsche

    Genau erkannt!:zustimm: :zustimm:

    Der Welt bringt es nix, der Krähe das Leben, bei Auswilderungsmöglichkeit sogar vollwertig und dem Tierpfleger Befriedigung. Der letzte Punkt ist ja oft genug das Hauptmotiv.

    Gruß

    Jon

    P.S. Ich habe ab 07.01 bis einschliesslich dem 16.01.06 Urlaub und werde offline sein ............
     
  5. Waschi

    Waschi Guest

     
  6. Waschi

    Waschi Guest

     
  7. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Ich denke, es stellt sich eben die Frage, wie groß die konkrete Kolonie ist. Ist es nur eine erste Ansiedlung eines Familienverbandes, könnte man sie durch Frettieren vielleicht durchaus wieder vertreiben, sollte es jedoch eine Großkolonie mit etlichen "Dörfern" sein, bleibt IMHO nur noch schwarz oder weiß übrig, will sagen: entweder "großangelegte Vernichtungsaktion" oder "damit leben".

    LG
    Pere ;)
     
  8. südwind

    südwind Foren-Guru

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    hallo vogelklappe,
    auf kosten der natur?


    das ist sehr spitzfindig formuliert von dir vogelklappe. diese gleichsetzung wird von niemanden gefordert. weil sie auch nicht stattfinden kann, da menschen und tiere verschiedene bedürfnisse an ihren lebensraum beanspruchen.
    es geht mehr um die leidensfähigkeit der tiere. das ist doch das natürlichste, was man tieren zugestehen sollte. folgedessen muss auch das tier dementsprechend, gleichsetzung finden.
    das als radikalforderung zu bezeichnen, halte ich für völlig übertrieben
    nein, darum ging es überhaupt nicht. du hast mir die frage gestellt, ob ich es noch für richtig halte, in einem land zu leben, indem ich in supermärkten einkaufe, wo es fleischtheken gibt. sinngemäss, nicht wortgemäss.

    wohin sollte ich denn auswandern, denn wo gibt es denn kein fleisch zu essen? wo wird nicht geschlachtet.

    solche art fragen finde ich radikal, denn deine frage stellt unterschwellig, mein dasein in diesem land in frage. so zumindest kommt es bei mir an.

    ich habe mir nochmal gedanken zu dieser supergau-frage gemacht:
    selbst wenn ich in der not dem menschen mehr helfe, wie dem tier, heisst es nicht, dass ich im umkehrschluss, nun tiere töten kann, um sie zu essen. denn eine notsituation ist immer ein ausnahmezustand. es ist ohne weiteres möglich, dass ich dem menschen mehr helfe in der not. ich bin ja auch geprägt, von unserer menschlichen lebensweise, umfeld, erziehung usw. ich bin nicht frei von jeder beeinflussung unserer kulturellen prägung. keinesfalls ist dieses eine rechtfertigung für absichtlichen tiermord.
    deswegen kann ich trotzdem weitgehendst im normalem leben vermeiden, tieren leid zuzufügen. tierleid vermeiden, wo es nur geht.

    es gibt mir trotzdem die möglichkeit, zu erkennen, dass jagd nicht nötig sein muss und tiereessen auch nicht.
    ja siehst du und damit komme ich nicht klar. es gibt nicht auf alles klare antworten. es sieht aber so aus, als wenn du es trotzdem so darstellen möchtest.

    wie kommst du darauf? die jagd hat doch genug zuspruch. tam schreibt was von angeblich über 80%. genügt das nicht?

    wenn hinter der jagd nicht ein leidensfähiges tier stecken würde, das möglicherweise auch noch mit familie gelebt hat und so zusätzlich für die hinterbliebenen tiere eine traurige lücke hinterlässtt, die folgedessen umsoeifriger wieder geschlossen werden wird, mit noch hoheren reproduktionsraten, hätte ich nichts zu beklagen.

    abgesehen von der vermeintlichen treffsicherheit, die so ausarten kann, dass sich jäger nichtmal mehr gegenseitig erkennen und sich erschiessen, oder ihre waffe so schlecht sichern, dass sich schüsse lösen, die dadurch jagdunfälle verursachen

    nun zu argumentieren, es sollten nur treffsichere schützen diesem hobby nachgehen wäre zwar in der sache ansich richtig, aber nicht durchführbar, weils nicht gefordert wird und kein mensch kontrolliert. nur wenn was passiert und an die öffentlichkeit gerät. ausbaden muss es das tier.

    es gibt ja wissenschaftliche beweise, dass rabenvögel keiner jagd bedürfen.

    gibt es denn seriöse unabhängige wissenschaftliche beweise, dass jagd unbedingt erforderlich ist?
     
  9. tamborie

    tamborie Guest

    Schön, aber die Mehrheit der Menschheit hat erkannt, dass es wohl doch sein muss.
    Sollen wir jetzt auf das Südwindchen hören, nur weil Du einer Weltanschaung hinterher hechelst und meinst das Deine Weltanschaung die einzig richtige Wahrheit ist?

    Tam
     
  10. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Das ist eine völlig unangebrachte Vermenschlichung! Es ist für Tiere gang und gäbe, dass Mitglieder des Rudels umkommen, sei es durch Wölfe, Luchse, Parasiten, Unfälle oder strenge Winter.

    Du stellst die seltenen Ausnahmefälle immer noch als Regelfall dar. Auf dieser Basis ist eine sachliche Diskussion diesbezüglich nicht möglich.

    Ob es konkrete Studien gibt, weiß ich nicht. Aber die Realität zeigt eben, dass es notwendig ist, zu jagen. Laufend gibt es in irgendwelchen „Jagdfreien Zonen“ größere Reduktionsjagden, weil die Schäden nicht mehr tragbar sind. In Holland hat man die Jagd seit 1. April 2002 offiziell abgeschafft, doch seither zahlen die Verwaltungen immense Summen als Ausgleich für von Wild verursachte Schäden. Und die Behörden werden gar nicht mehr fertig mit der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für Abschüsse, doch heißt das nicht mehr „Jagd“, sondern „Schadensbekämpfung“.

    LG
    Pere ;)
     
  11. #410 Milvus Milvus, 6. Januar 2006
    Milvus Milvus

    Milvus Milvus Guest

    Südwind, ich will mal was wissen.

    Hasst du Soldaten auch die Frauen schänden, unschludige Abschlachten oder Feinde abknallen??

    Das sind die wahren Monster.

    Jäger knallen nicht aus irgendwelchen scheiss religösen Gründen oder noch schlimmer weil es ein grosses dummes Männchen aus dem ach so besten reichsten Land so will!!

    Jäger sind nicht nur Jäger, sie schützen auch Tiere, aber das seht ihr einfach nicht!!

    Es ist euer Recht Veganer oder Vegetarier zu sein, Masthaltung zu verabscheuen und alle Tiere schützen zu wollen!

    Aber hör auf es als Geilheit auf Morden anzusehen! Schlussendlich ist der Mensch auch nur ein Raubtier das den Urinstink nie ganz verloren hat. Es ist vielleicht nicht recht, aber es ist auch kein Verbrechen! Es ist nur eines, wenn ein Tier dabei unnötig leiden muss. Was bei den heutigen Waffen nicht mehr der Fall sein sollte!

    Sorry aber ich musste das loswerden. :traurig:
     
  12. Dagmar

    Dagmar Guest

    Hallo,

    Almut schrieb:
    Hmmm, die Antwort hätte ich von Dir nicht erwartet. ...
    Sie zeigt m.E. auf jeden Fall eine ganz klare und berechnende Wertigkeit auf. Deine Meinung ist egoistisch gedacht, auf Dein eigenes Fortbestehen. Erwarte mal nicht zuviel von Deiner Spezies!
    Ein Tier erreicht bei manchen Menschen durchaus den gleichen Stellenwert, deine Meinung ist nicht zu verallgemeinern.

    Das stimmt so nicht.
    Kennst Du das Sprichwort: "Das Leben das Du rettest, dafür bist Du verantwortlich."?
    Wir waren auch schon mal an dem Punkt, dass man sich bei der Pflege des Pfleglings (auch wenn es ein Mensch ist) seinen eigenen ethischen Grundsätzen entgegen konträr verhalten muss.

    Nein. Der Jäger stellt wie Du schreibst, seinen eigenen Nutzen in den Vordergrund. Er handelt in seinem eigenen Gedankengut, es kommt ihm persönlich zugute. Wenn ich die Krähe mit Tierleichen füttere, dann habe ich persönlich nichts davon, außer eine Menge Arbeit!

    Mit dem zweiten Satz hast Du recht, das heißt aber in letzter Konsequenz, dass auch niemand weiß, ob es die Welt weiterbringt, einen Menschen zu retten.

    Pere schrieb:
    Einem Tier, das am Straßenrand liegt, ist aber nicht unbedingt anzusehen, ob
    es behindert bleiben wird. Und die Kompetenz, dies zu erkennen, selbst bei genauerem Hinsehen möchte ich glatt vielen hier absprechen. Mich eingenommen. Ich habe schon Wildvögel in Pflege gehabt, die die meisten Tierärzte sofort eingeschläfdert hätten, die aber dann doch wieder freiheitstauglich wurden. Manchmal braucht es einfach Zeit.

    Jon schrieb:
    Warum nicht??? Infusionen werden bei unseren Pfleglingen bei Bedarf (und manchmal ist es lebensrettend und oft bringt es sehr viel) regelmäßig durchgeführt.

    Das kann ein behindertes Tier durchaus auch! Hängt von der Behinderung und dem Tier ab.

    Du wählst Extrembeispiele. Es gibt Tiere, die mit einer Behinderung durchaus frei leben können. Z.B. einbeinige Rabenkrähe, die seit Jahren ihr Revier erfolgreich verteidigt.

    Es gibt Tiere, die ohne menschliche Hilfe nicht überleben können, ähnlich wie bei manchen behinderten Menschen.
    Wo ist der Untertschied???

    Danke für Dein Lob! Im übrigen sprach ich von Straße, nicht jede ist eine Autobahn oder der Kudamm. Und selbst da, ist anhalten möglich. Muß man halt mal ein bichen mutig sein.

    Du scheinst den thread nicht richtig gelesen zu haben, ich redete von einem toten Menschen. Der benötigt in der regel nicht der Hilfe.

    Also, hier bei uns gibt es bei der Kriminalpolizei einen Beamten, der hauptsächlich für Tierschutzfälle zuständig ist. Und er hat schon zwei Beamte zu uns geschickt, um eine tote Taube abholen zu lassen, weil Vergiftung durch den Menschen nicht ausgeschlöossen werden konnte.

    Und dem passiert nix!

    Hmmmm, lies doch lieber mal ein Gutes Buch anstatt Deine Meinung über das Fernsehen zu bilden.

    Manchmal könte man bei der lieben Dagmar tatsächlich den Verdacht der Wilderei hegen!

    Da gebe ich Dir völlig recht. Und deshalb gibt es ja Auffangstationen, in denen gehandicappte Tiere unter Artgenossen gehalten werden.

    Almut schrieb:
    rein wissenschaftlich gesehen alles Zellhaufen...

    südwind schrieb:
    Ich fordere die Gleichsetzung zwar nicht, aber für mich besteht eine Gleichsetzung.
    Was hat das mit Bedürfnissen an Lebensraum zu tun?
    Die Masslow`sche Bedürfnispyramide sagt für die menschliche Gesellschaft ganz klar aus, in welcher Reihenfolge Bedürfnisse entstehen und befriedigt werden wollen. Je mehr Grundbedürfnisse befriedigt sind, um so elementarer werden die restlichen Bedürfnisse.
    Das ist beim Tier doch nicht anders. Auch ein Tier hat Grundbedürfnisse wie der Mensch, die gestillt werden wollen.

    Milvus schrieb:
    Die anderen beiden Sachen habe ich bewußt gelöscht, darauf gehe ich hier nicht ein.

    Warum ist der Soldat, der aus gesetzlichem Auftrag sein Land verteidigt und seinesgleichen abknallt, mehr Monster als der Jäger, der seinen "gesetzlichen Auftrag" erfüllt und anderesgleichen abknallt?

    Nochmal: Das kann man alles anders lösen, ich würde keinen von beiden töten wollen.

    Grüsse,
    Dagmar
     
  13. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Sollte nicht, ist es aber dennoch.

    Unnötig leiden tut bei der heutigen Jagd jedes Tier,
    - das eine mehr, das andere weniger- denn wenn es die Jagd nicht gäbe bräuchte auch kein Tier darunter leiden. Doch das wird in Kauf genommen, ob´s nun die Jagd zum Vergnügen ist oder der vermeintlich notwendige Abschuss ...

    @Peregrinus: Ich bin nicht Südwind ;)
     
  14. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Der Soldat hat wenigstens noch die Ausrede, dass man es ihm unter Strafandrohung befohlen hat. Den Jäger wird niemand in den Knast stecken, weil er sich weigerte zu töten
     
  15. tamborie

    tamborie Guest

    @Dagmar
    Sag mal wie verblendet muss man eigentlich sein um sich einen solch riesigen Haufen Mist zusammenzuschreiben?

    Tam
     
  16. Karin

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    Wie anmassend muß man eigentlich sein, um alles geringeschätzig zu betrachten, was nicht der eigenen Denk -und Lebensweise entspricht ?
     
  17. tamborie

    tamborie Guest

    Halb so anmaßend wie Du es bist, dann haut es schon hin.
    By the way, versuche es doch mal mit lesen, oder geht es Dir nur wieder um Stress.
    Ist es bei euch im Forum zu ruhig?
    Tam
     
  18. Karin

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    So würde ich das auch mal sehen, denn die meisten Menschen kümmern sich lieber und vor allem eher, um ihr Hundilein, als um wildfremde Menschen, die an irgendeinem Strassenrand verrecken. Und auch Du Almut handelst doch so, denn sonst würdest Du Deine Energie und Deine finanziellen Mittel nicht an "Vögel in Not" "verschwenden", sondern jeden Cent und jede "Kalorie" an notleidende Menschen, ob hier, in Afrika oder sonstwo.
     
  19. Karin

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    Ich bin nicht anmassend, denn ich betrachte Deine Denkweise nicht mit Geringschätzung, sondern allenfalls mit Mitleid.

    P.S.: Hast Du etwa Angst vor mir oder warum musst Du immer mit Kanonen auf Spatzen schiessen ?
     
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  21. tamborie

    tamborie Guest

    Geht es noch?
    Ansonsten hast Du wohl keine Probleme?
    Siehste bei Dir lohnt es nicht einmal mehr zu kommentieren.

    Tam
     
  22. Karin

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    Ach Tamborie, lass uns einfach Frieden schliessen. Ok ???
     
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