Jagd

Diskutiere Jagd im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; [QUOTE=Waschi] Sorry, wenn ich mich hier mal einklinke, aber genau das finde ich so anmassend : Gehören diese Tiere etwa den Jägern ? Sind sie...

  1. Waschi

    Waschi Guest

     
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  3. Karin

    Karin Foren-Guru

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  4. #463 Milvus Milvus, 7. Januar 2006
    Milvus Milvus

    Milvus Milvus Guest

    Bei euch gehören alle Tiere den Jägern???? 8o

    Bei uns gehört kein Tier einem Menschen, bis zu dem Zeitpunkt wo es tot ist und auch nur wenn es Tiere sind die ins Jagdgesetzt fallen!

    Und zB Stangen gehören den Jägern, aber die sagen praktisch nie nein wenn man sie fragt.

    Geschütze tote Tiere darf man nur präparieren mit einer Erlaubnis, aber wenn man eine verletzte Ente findet gehört die niemandem!

    In der Schweiz zumindest, hab extra nachgefragt.
     
  5. tamborie

    tamborie Guest

    Es reicht vollkommen wenn Du Dir einen Nebenjob suchst, Du musst nicht zwangsläufig schreiben.
    Ich weiß auch nicht wie lange Du auf dem Klo hockst!
    Nimm es als gegeben hin oder lass es.

    Schön, darauf erst mal ein Kotlett.

    Verrat?
    Wenn ich entscheide, dass in diesem Moment (eigentlich zu jedem Moment) ein Menschenleben höher einzuschätzen ist.
    Du kannst einem ja richtig leid tun.
    Vielleicht solltest Du den Tünnef noch mal lesen den Du Dir hier zusammenschreibst, dann würdest Du Deine mehr als merkwürdigen Kommentare unterlassen.

    Tam
     
  6. #465 Waschi, 8. Januar 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. Januar 2006
    Waschi

    Waschi Guest

     
  7. #466 Milvus Milvus, 8. Januar 2006
    Milvus Milvus

    Milvus Milvus Guest

    @ Waschi, sorry.. es ist mir nur so zu wider, dass man beu euch ein Tier aus der Wildnis schon ein Besitzeigentumsschild am Hals hat. :nene:
    Klingt für mich echt zu hart...

    Andere Länder ansere Sitten :D

    Hier werden meist Jungvögel, die noch am lernen bei ihren Eltern sind, eingefangen.... 8(
     
  8. südwind

    südwind Foren-Guru

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    wie muss ich das verstehen?die fragen, die ich habe, wurden hier noch nicht beantwortet.
     
  9. tamborie

    tamborie Guest

    Diese wird die auch nie jemals ein Sterblicher beantworten konnen.
     
  10. südwind

    südwind Foren-Guru

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    hallo karin,
    pack dir auch immer einpaar zeugen mit ein, denn sonst gelten deine angaben höchstwahrscheinlich nichts.

    in den eigenen reihen wird öffentlich diskutiert und zugegeben, wie leicht es zu jagdunfällen kommen kann und wie gefährlich noch dazu..

    nach ausnahmen sieht es nicht aus.8o


    http://jagd.de/p/treff/forum/diejag...thread&f_part_id=1777693&f_beitrag_id=1783182
     
  11. tamborie

    tamborie Guest

    Ja das sind die Gefahren des Internets, vor denen immer gewarnt wird.
    manche Leute nehmen alles für bare münze, nur um Ihren Hass zu verbreiten.
    Traurig!
     
  12. südwind

    südwind Foren-Guru

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    wo, in den pc-heften?
    ja wir verstehen dich. und dieser hass heisst südwind bei dir. :p
     
  13. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    @Karin:
    lebendes Wild, das draußen rumläuft, ist herrenlos! Sobald man aber irgendwie die „Gewalt über das Tier“ erlangt (tot, verletzt oder sonst wie gefangen), ist es das Eigentum des Jagdpächters! Und das hat durchaus seine Gründe. Du kannst auch nicht einem Bauern den halben Maisacker leermachen und sagen, „ich finde es eine ziemliche Anmaßung, dass sie den Mais für sich beanspruchen“. Der Jäger hat die Jagdfläche gepachtet, also gehören ihm auch die „Erzeugnisse“, genau wie dem Bauern. Außerdem wäre ansonsten der Wilderei Tür und Tor geöffnet.

    @Milvus:
    Ist also genau wie in der Schweiz, mit Ausnahme der verletzten Ente. ;)


    Und an alle Jagdunkundigen zum Thema Gesellschaftsjagd:
    Es gibt verschiedene Formen der Gesellschaftsjagd, am meisten wird die Ansitzdrückjagd eingesetzt. Ob es inzwischen genaue Vorschriften für Jagden in Straßennähe gibt, weiß ich nicht, aber aus mehreren Gerichtsurteilen hat man zumindest für die Staatsjagden in Ba-Wü genaue Anweisungen (bestimmte Abstände, Tempolimits, Warnschilder etc.) abgeleitet.

    By the way: Richtig durchgeführt, rennen die Tiere mitnichten kopflos durch die Gegend, sondern „stehlen“ sich besonnen und überlegt „davon“. Ein sauberes Ansprechen und eine saubere Schussabgabe sind dann problemlos möglich.

    Wenn man sich die Sauenstrecken anschaut, wird man feststellen, dass weit mehr als die Hälfte der erlegten Stücke aus Frischlingen besteht, die zusammen mit den Überläufern meist über 90% der Gesamtstrecke ausmachen. Und genau in dieser Verteilung liegt auch die „natürliche Todesursache“ in den „unberührten“ Urwäldern Osteuropas.

    Daß vielerorts die Jagden noch schlecht vorbereitet sind, möchte ich gar nicht bezweifeln, aber die Fortschritte der letzten Jahre sind enorm und gehen weiter.

    LG
    Pere ;)
     
  14. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Die Erkenntnis, dass manche ein sehr subjektives Wahrnehmungsvermögen haben, beschränkt sich keineswegs auf dieses Forum, wie mir scheint. :D
     
  15. Waschi

    Waschi Guest

    Hallo

    Gut möglich. Da gilt genau das Gleiche, wie bei jeder anderen Anzeige in Deutschland auch.;)

    Viele Grüße, Waschi
     
  16. südwind

    südwind Foren-Guru

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    und worin sind diese von dir geäusserten fortschritte begründet? gibt es dafür anzeichen? hinweise?
    für mich nicht nachvollziehbar. nachlesbar, nehmen jäger nur zu ca. 10%, an angebotenen schiessübungen teil. der rest übt lieber am lebenden objekt.
    dass die chaoten, hitzköpfe und unbelehrbaren jäger weniger werden, kann auch nicht sein, das liegt im wesen mancher menschen ansich. nur bei der jagdausübung wird so eine wesensart gefährlich. genauso wie z.b. im strassenverkehr. gerade bei den älteren erfahrenen jägern, sollen angeblich unfälle zunehmen.
     
  17. Waschi

    Waschi Guest

    Hallo
    Ja genau. Schaffen wir den Straßenverkehr ab, schaffen wir die Jagd ab und pflanzen wir Blümchen. Am besten Kaiserkronen, damit die Prairiehunde nicht dran gehen......:beifall:
    Viele Grüße, Waschi
     
  18. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Mein letzter Beitrag wurde wohl nicht verstanden, deshalb hier noch mal ausführlicher: Es haben sich die Vorschriften für Bewegungsjagden verschärft, und zwar in jeder Hinsicht. In den Staatsjagden gibt es genaue Vorgaben, wie weit man von vielbefahrenen Straßen wegzubleiben hat, an welchen Straßen welche Tempolimits anzuordnen sind, wann und wo Achtungsschilder aufzustellen sind. Des Weiteren hat jeder Teilnehmer eine Warnweste zu tragen. Es wird nicht mehr vom Boden, sondern nur noch von Hochsitzen oder Drückjagdständen aus geschossen, es wird genau nach der Uhr gejagt und ein Verlassen des Standes während des Treibens ist strengstens untersagt. Dir Hunde dürfen nur an bestimmten Ständen (weit weg von Straßen) geschnallt werden und jeder abgegebene Schuß ist mit genauen Angaben (Uhrzeit, Schussrichtung, beschossenes Stück etc.) auf der Standkarte zu vermerken. Nach dem Treiben wird das Wild eingesammelt und zentral aufgebrochen, teilweise sogar durch eigens hierfür bereitgehaltene Metzger, und schnellstens versorgt. Liegt ein Stück nicht in Sichtweite, wird dem Ansteller der Anschuß gezeigt. Dieser entscheidet dann, wann und wie nachgesucht wird.

    Und was das Übungsschießen betrifft: Bei einigen Jagden ist die Teilnahme an einen Nachweis über ein Übungsschießen gebunden, d.h. wer nicht geübt hat, darf nicht mitmachen. Im Übrigen gilt auch hier der Grundsatz: Jeder schieße entsprechend seiner persönlichen Schießfertigkeiten!

    Und zu den älteren Jägern: Es ist richtig, dass diese oftmals nicht mehr so schnell und treffsicher sind. Viele davon schießen denn im Zweifelsfalle auch gar nicht erst (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber genauso, wie man die älteren Autofahrer nicht aus dem Verkehr ziehen kann (was gesellschaftlich auch völlig verfehlt wäre), zieht man auch die älteren Jäger nicht aus dem Verkehr. Die meisten merken von alleine, wann es Zeit ist, das Gewehr an den Nagel zu hängen!

    Und bei allen Gesellschaftsjagden, an denen ich in dieser Saison war, lagen ausnahmslos alle beschossenen Stücke am Ende der Jagd auf der Strecke, und das waren zusammen weit mehr als hundert!

    LG
    Pere ;)
     
  19. Claudia H.

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    Tja, ich kenne aber Tierärzte, die Jäger sind 8o
     
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  21. #479 Milvus Milvus, 8. Januar 2006
    Milvus Milvus

    Milvus Milvus Guest

    @ Pere, schnall nicht ganz wie du das meinst mit der Ente die verletz ist...
    Ist es nun bei euch auch so dass Tiere niemandem gehören oder schon...

    bin verwirrt... :?
     
  22. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    So lange die Tiere frei rumlaufen, sind sie herrenlos (klar, was man nicht hat, kann man nicht besitzen; Besitzen = die tatsächliche Gewalt über etwas ausüben). Sobald man sie aber in Gewahrsam hat (z. B. auch eine verletzte, noch lebende Ente), übt man die tatsächliche Gewalt über sie aus, und in diesem Moment entstehen Besitzansprüche, in diesem Fall des Jagdausübungsberechtigten. Nur er darf sie mitnehmen, ein anderer nicht, sonst hat er gewildert. Er darf sie aber sehr wohl verschenken, dann ist die Sache auch o.k.

    Soweit nun klar? ;)

    LG
    Pere ;)
     
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