Jagd

Diskutiere Jagd im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo Horst Also, wenn Du mich fragst, ich fände es insofern o.k. , wenn sie denn auch alle verwertet werden und das Dachse mancherorts als...

  1. Waschi

    Waschi Guest

    Hallo Horst

    Also, wenn Du mich fragst, ich fände es insofern o.k. , wenn sie denn auch alle verwertet werden und das Dachse mancherorts als Delikatesse gelten, hat Peregrinus ja schon erwähnt und ist mir auch schon bekannt gewesen.
    Aber Dachse "bekämpfen"? Nee. Da wüsste ich nun wirklich keinen vernünftigen Grund und fände so etwas dann dumm und unsinnig.

    Viele Grüße, Waschi
     
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  3. Karin

    Karin Foren-Guru

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    In Niedersachsen gibt´s wohl auch nicht soviele Dachse ...
     
  4. st68

    st68 Foren-Guru

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    haben dachse nicht son schönes fell? und können die nicht auch die tollwut und andere krankheiten übertragen? und baun die nicht in böschungen so tiefe baue, die vielleicht was wertvolles unterhölen?
    zum 1. satz: du liest wohl nicht alles? ich hab schon geschrieben, das sich alles irgendwie regeln würde, nur bezweifle ich stark, das die menschheit mit dem daraus folgenden regulationsergebnis (wie wahnsinnig überhöhter wildbestand, mit schon oft beschriebenen folgen) leben kann.

    zum 2. satz: deshalb kommt von mir auch zum y-ten male die frage an dich: wie soll das funktionieren? übrigens hast du bis jetzt die antwort darauf immer verweigert, weil du selbst zugegeben hattest, das das keiner wissen kann, weils noch keiner probiert hat. aber du könntest doch wenigstens mal eine prognose abgeben, was du DENKST, wie es dann aussehn würde, und woher du dann deine vegetarische kost haben willst.

    zum 3. satz: in deiner vision darf es doch gar keine vorgärten mehr geben. auch nichts was wildtiere irgendwie eingrenzen würde. also kommen sie dann auch in die nähe der menschen. sagtest du nicht selbst das sie schon in großer zahl in menschliche siedlungsbereiche ziehn? hindern wirst du sie ja nicht daran können. und das mit den schafen war nur als beispiel aus der realität gemeint (eigenäugige beobachtung, auf die du immer so viel wert legst).
    jetzt in diesen tagen? ist das nicht nur bis zum 15. november erlaubt? und ist nicht zwingend vorgeschrieben die ausgebrachte gülle innerhalb von 24 stunden einzuarbeiten?
     
  5. Waschi

    Waschi Guest

    Hallo

    Also wenn, wahrscheinlich mehr in Südniedersachsen als hier. Dort hab ich schon welche gesehen.
    Hier oben ist fast überall großflächig Weideland, da ist das auch nicht ganz so ideal für Dachse.

    Viele Grüße, Waschi
     
  6. st68

    st68 Foren-Guru

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    wo wir grade bei den negativpunkten der jäger sind: welchen grund kann es geben, schlachtereiabfälle (saublöderweise 100m neben meiner schafkoppel) in großen mengen auszuschütten und damit alle kolkraben und seeadler der gegend anzulocken und dick und rund zu füttern? die letzten tage hatte ich nämlich alle lämmer lebend von der weide holen können. heute keins mehr.

    und der jäger glänzt mal wieder durch nicht erreichbar sein. wird wohl morgen mal wieder ein besuch beim amtsveterinär fällig sein.
     
  7. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Du fragst und antwortest selbst ?

    Wir drehen uns im Kreis. Du willst es nicht verstehen. Bei Gelegenheit suche ich Dir die entsprechenden Beiträge nochmal raus .... Keine Lust alles zig mal zu schreiben
     
  8. tamborie

    tamborie Guest

    Das nennt man tanzen.
     
  9. Waschi

    Waschi Guest

    Hallo

    Na, aber in solchen Mengen wie mancherorts Füchse treten die nun wirklich nicht auf und von einem Problem mit Dachsbauten, oder überhaupt wirklichen Schwierigkeiten mit Dachsen hab ich bis jetzt noch nichts gehört, aber das muss ja nichts heißen.:?
    Wer weiß wie das in Schleswig Holstein ist, vielleicht antwortet ja noch wer, der sich mit den Jagdstrecken und den Dachsen dort näher auskennt?.

    Ich freu mich jedenfalls, wenn ich unterwegs wirklich mal nachts einen an der Straße sehe, der nicht überfahren wurde. Das war bisher aber auch nur einmal der Fall, sonst waren es immer überfahrene.

    Viele Grüße, Waschi
     
  10. juxi

    juxi Stammmitglied

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    Hallo,


    § 6 GülleV,SH
    Zeitliche Aufbringungsbegrenzungen
    Das Aufbringen von Gülle auf Grünland und auf bewachsenen Böden ist in der Zeit vom 1. Februar bis zum 15. Oktober zulässig. Im Übrigen ist das Aufbringen von Gülle nur in der Zeit vom 1. März bis 30. September zulässig.



    Aber es gibt auf Antrag auch Ausnahmegenemigungen.

    Googelt mal nach GülleV, SH

    Viele Grüße
    Horst
     
  11. st68

    st68 Foren-Guru

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    ich glaub der gute alte alfred brem hat den dachs als schädling eingestuft, wohl vor allem wegen seinen nahrungsgewohnheiten. und da fällt mir das schöne buch "fridolin der freche dachs" von hans fallada wieder ein. da steht alles über dachse drin.
     
  12. Waschi

    Waschi Guest

    Hallo

    Öhm ja, mag sein, aber Alfred Brehm ist ja nicht wirklich up to date. Da stehen noch ganz andere tolle Sachen drin.:D
    Fallada Fridolin kenn ich leider nicht. Man muss ja nicht alles kennen.:D

    Viele Grüße, Kathrin
     
  13. st68

    st68 Foren-Guru

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    vielleicht lebt ja noch irgendwo jemand nach den lehren des alfred brehm? soll ja immer irgendwo einen geben, der nicht mit deer zeit gehn will.
    dann hast aber was verpasst. (nicht das das jetzt commerzielle werbung ist?)
     
  14. #813 Jon October, 18. Januar 2006
    Jon October

    Jon October Stammmitglied

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    Beitrag zu Beitrag #411 v. 06.01.06 v. Dagmar

    Hallo Dagmar,
    Hallo @all,

    Und diese Freiheitstauglichkeit Deiner ehemaligen Patienten kannst Du durch Langzeitbeobachtungen belegen??
    Ich habe da Zweifel ...............

    Ja, aber nicht mit Infusionen eines KTW/RTW, die sind ausschliesslich für Patienten der Gattung Homo sapiens vorgesehen. Und da sie mir ja nicht gehören, habe ich diese gesetzlich vorgegebene Einsatzbeschränkung zu erfüllen.

    Ich wählte diese Beispiele, da Du das behinderte Tier unmittelbar mit behinderten Menschen verglichen hast. Das in Einzelfällen einbeinige Vögel und auch dreibeinige Füchse ohne menschliche Hilfe am Leben bleiben bestreite ich ja nicht.

    Der Mensch kann fast jede Behinderung kompensieren, das Tier nur in leichteren Fällen.

    Immerhin kommt es dann in den Nachrichten, wenn ein derart törichter Mensch einen Unfall verursacht oder gar über den Haufen gefahren wird ....... Von dem Unfallrisiko für unbeteiligte AutofahrerInnen ganz zu schweigen.

    Na, dann bin ich ja beruhigt ...... Obwohl ich mir nicht zutrauen würde, einen herumliegenden Menschen zweifelsfrei als tot zu betrachten, trotz versorgungsmedizinischer Qualifikation.


    Tja, 1. meinte ich den "normalen" Streifenpolizisten und 2. würde mich echt interessieren, aus welchen Beweggründen sich dieser Kripobeamte für die zwei vergifteten Tauben interessierte???


    Du bist faszinierend, Dagmar. Nach einer Aussage von mir weisst Du schon, woher ich mein ganzes Wissen beziehe! Toll .......


    Ach, bei toten Tieren paragraphentreu, aber `ne verletzte Ente im Zweifel rechtswidrig aneignen?!!
    Na ja, so einen Kadaver von der Strasse zu pflücken gibt u. U. schmutzige Finger und könnte muffeln.
    Du solltest Dich dann aber mit der schönen Tatsache motivieren, dass durch das Verfüttern dieser überfahrenen Tiere schon weniger Hühner, Rinder, usw. für Deine Pfleglinge sterben müssten. Ist doch auch was wert und der Unfalltod war - so gesehen - nicht ganz umsonst. Oder? Und platte Igel, Hasen, usw. wird Dir der Jagdpächter sicherlich gerne überlassen .......

    Qualifizierte Auffangstationen sind aber recht dünn gesät und deren Kapazität oft schon völlig ausgereizt. Die Alternative?? Sieht schwach aus, oder?!!

    Ganz allgemein, auch auf die Gefahr hin, dass ich damit etwas zum X-ten mal wiederhole. Einen sich durch natürliche Faktoren selbst regulierenden Bestand bei Schalenwild wird es in unserer zersiedelten, intensiv genutzten Kulturlandschaft nicht geben. Die Beispiele aus der Schweiz und den Niederlanden zeigen das, wenn man nur gewillt ist, etwas genauer hinzuschauen, schon sehr deutlich!!!

    Um landwirtschaftliche Nutzflächen vor der Nahrungskonkurrenz des Schalenwilds zu schützen wären Umzäunungen nötig. Wer setzt die Zäune, pflegt sie und vor allem, wer zahlt den Aufwand? Letztenendes wohl der Konsument! Aber macht man ja gern, dient ja einem guten Zweck ......

    Die Selbstregulation beim Schalenwild würde durch Nahrungsmangel und Sozialstress herbeigeführt werden, was insgesamt einer Verelendung der Population gleichkäme. Das würde dann in Gegenzug wieder Tierschützer auf den Plan rufen, die Päppelaktionen durchführen und Zufütterung verlangen .....

    Und alle, die jetzt schreien, das kannst Du doch nicht wissen, das müsste man halt ausprobieren, denen empfehle ich ein bereits existierendes Problem quasi vor der Haustür mal kritisch unter die Lupe zu nehmen.
    Ich meine die verwilderten Stadttauben!! Je grösser die Bestände, umso bescheidener ist i.d.R. der Gesundheits- und Ernährungszustand der Tiere. Und dabei werden diese ja oft noch zugefüttert.

    Gruß

    Jon
     
  15. südwind

    südwind Foren-Guru

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    nein, glaub ich nicht. artgerechte nahrung gibt es in der natur immerwieder. eine verelendung gibt es somit bei wildtieren nicht, da sie nur sovielenachkommen produzieren, wie es das nahrungsangebot hergibt. das zufüttern der jäger sollte unterlassen werden.

    .somit müssten auch keine tierschützer eingreifen und päppeln..

    auch diese schlussfolgerung entspricht nicht den tatsachen.
    stadttauben vermehren sich ganzjährig. auch halbverhungert brüten sie. nochmehr sogar. das hat mit ihrer züchtung zu tun. sie stammen von entflogenen rassetauben und ausgesetzten brieftauben ab, die so gezüchtet werden, dass sie mehrmals im jahr brüten.

    die verelendung hat damit zu tun, dass sie kein artgerechtes futter in den städten finden(körner, sämereien) und nun auf abfälle vom menschen angewiesen sind, die sie krank machen.
     
  16. Moni

    Moni Foren-Guru

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    So ein Unsinn, oder ist das irgendwo bewiesen?
     
  17. Elch

    Elch mit vielen Fragen

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    Wie gemein, die armen Jäger. Ich glaube kaum, dass sie von den Erträgen ihrer Jagd allein satt werden!
     
  18. st68

    st68 Foren-Guru

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    glaubst du denn wirklich allen ernstes das die übergroßen reh und hirschbestände nur durch das zufüttern einiger weniger jäger zustande gekommen sind? und willst du es nicht war haben, das sich diese tiere das allermeiste ihres futters auf den feldern der bauern suchen? also würde sich der bestand dieser wildarten bei NICHTbejagung um ein vielfaches erhöhen, bevor die selbstregulation durch unterernährung greift.
    du würdest doch sicher in vorderster frund bei diesen päppelaktionen mitmachen, weil du sicher auch dann den mensch als den schuldigen ansehn würdest.
    also ich kann dir versichern das auch haustiere sich nicht fortpflanzen, wenn sie an unterernährung leiden. und ich meine schon aus verschiedensten quellen gehört zu haben, das diese stadttauben an totaler ÜBERernährung leiden und meißt so fett sind das sie kaum noch flugfähig sind. krank machen sie sich alleine, durch streitereien, wegen zu engen lebensverhältnissen, und durch krankheiten, wegen ähnlichen zuständen wie in der massentierhaltung, allerdings ohne jede behandlungsmöglichkeiten ihrer krankheiten (vogelgrippe läßt grüßen). und warum leben immer noch diese massen von stadtauben in den städten?
     
  19. #818 südwind, 18. Januar 2006
    Zuletzt bearbeitet: 18. Januar 2006
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    . wirst du es mir sagen?
     
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  21. #819 südwind, 18. Januar 2006
    Zuletzt bearbeitet: 18. Januar 2006
    südwind

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    ja. das ist es.


    hmmm, wer hat denn das gesagt*kopfkratz*
     
  22. st68

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    da gibts in fast allen städten solche menschen, die es als ihre lebensaufgabe ansehn ihr ganzes vermögen dem "wohl" der armen armen tiere (möglichst der tauben) zu widmen. nicht umsonst ist in manchen stadten das füttern von tauben mit drastischen strafen belegt.

    übrigens gibts bei mir hier in der stadt so gut wie gar keine tauben.
     
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