Jenny und Pauli - Die Problemchen

Diskutiere Jenny und Pauli - Die Problemchen im Amazonen Forum im Bereich Papageien; Die zwei Amazonen sind jetzt eine Woche bei uns. Sie sind schon 2 und 3 Jahre alt. Ist es eigentlich schwerer, das Vertrauen von den beiden zu...

  1. #1 andre&susanne, 14. Februar 2006
    andre&susanne

    andre&susanne Guest

    Die zwei Amazonen sind jetzt eine Woche bei uns. Sie sind schon 2 und 3 Jahre alt. Ist es eigentlich schwerer, das Vertrauen von den beiden zu gewinnen wenn sie schon, wie gesagt 2 und 3 Jahre alt sind, Und schon einen Vorbesitzer gehabt haben??? Wenn sie ganz jung sind ist es doch bstimmt einfach die Vögel auf uns zu gewöhnen. Kann man das auch bei älteren machen??? Von der Hand fressen sie schon, aber das liegt wahrscheinlich daran das es auch Handaufzuchten sind.

    Wenn sie draußen sind, möchte Pauli immer auf unsere Schulter. Aber dann geht es auch nicht lange dann hackt und pickt er uns. So das wir es langsam gar nicht mehr mögen wenn er zu uns kommt. Ich habe auch schon mal am Ohr geblutet. Da mußt immer gleich Angst haben. Legt sich das?? Warum kommt er auf die Schulter um dann zu beißen????

    Pauli war ganz früher (bei den Vorbesitzer) ein ganz lieber. Er wurde allein gehalten und der Besitzer konnte mit Ihm alles machen. Dann kauften sie Jenny dazu und nun ist Pauli der "böse". Er ist nur noch auf das Weibchen fixiert und Ihm darf man nicht zu nah kommen. Er hackt und beißt.

    Da ist dann auch wieder das nächste Problem: Pauli möchte nicht mehr zurück in die Voliere. Wie bekommt Ihr eure Amas zurück??? Irgendjemand spinnt dabei immer rum. Wenn es nicht Pauli ist, dann ist es halt Jenny.
    Mit Leckerli klappt es nicht immer.

    Bei den Vorbeitzer war Jenny total lieb. Sie saß auf der Schulter und ging überall hin mit. Nur kraulen durfte man sie auch nicht immer. Wenn ich meine Hand hin halte (außnahmsweise auch mal ohne Futter) dann möchte Sie gleich wieder zu schnappen.

    Was sagt Ihr dazu??? Habt Ihr noch ein paar Tips??

    Wahrscheinlich brauchen wir einfach noch Geduld. Aber ich würde nun auch mal in die Voliere langen (und wenn es nur um Futternapf wechseln ist) ohne gleich Angst zu haben das von den beiden jemand kommt und gleich wieder beisen will.
    Die ersten paar Tage war das anders, da konntest rein fassen und Voliere sauber machen und so. Aber da waren sie halt noch zurück haltend.
     
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  3. Noralein

    Noralein Stammmitglied

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    Hallo,
    die beiden sind seit einer Woche bei euch, was erwartet ihr?
    Du schreibst, dass sie bei den Vorbesitzern ganz lieb waren und auch zutraulich. Ich denke, mit etwas Geduld wird es bei euch auch so werden.
    Vorab wisst ihr wahrscheinlich, dass sich Amazonen "Ihren" Menschen aussuchen und nicht andersrum! Die beiden müssen es erstmal verkraften, von den Vorbesitzern getrennt zu sein, dann der Umzug und die neue Umgebung, ein ganz anderer Tagesablauf und dann noch andere Menschen - wie würdest du da reagieren.
    Dass Pauli nach einer Woche schon auf die Schulter kommt, ist beachtlich und sollte von euch nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Das Beißen kann ein Austesten sein, wie weit kann er gehen? Brüllt ihr jedesmal wenn er beißt, schimpft ihr? Das wäre, wenn man den Schnabel sieht, euch nicht zu verübeln, für den Vogel heißt es aber in erster Linie: Spaß! Je lauter ihr werdet und je mehr Gezeter nach dem Biß stattfindet, desto schöner findet der kleine Kerl das. Und: nicht bestrafen!
    Das mit dem Käfig ist sone Sache. Wir hatten zeitweilig auch Probleme, Nora wieder zurück in die Voliere zu bekommen. Wir haben es dann konsequent mit einem Leckerlie probiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten klappt es jetzt ganz gut. Schon wenn Nora die Packung sieht, weiß er: jetzt gehts schlafen. Er geht von ganz alleine rein, setzt sich auf seine Stange und wartet. Lilly sowieso, die ist so verfressen, die wartet schon am Napf. Einziger Tip: Probieren und geduldig sein. Nicht jagen oder - wie wir anfangs - den Fehler machen, sobald der Vogel mal freiwillig rein geht um zu fressen, den Käfig zuzumachen. Hat nämlich zu Folge, dass der Vogel nicht mehr in Ruhe frisst und jedesmal panisch den Käfig verläßt, wenn ihr aufsteht.
    Gewöhnt euch an, nur noch Futter im Käfig anzubieten, auch Leckerlies. Am besten, die Näpfe leeren, wenns Freiflug gibt und wenn sie wieder reinsollen, sobald beide drin sind, füttern. Klappt bei uns ganz gut, zumal Lilly nicht zahm ist.
    Also, nur Geduld. Ihr bekommt aber sicher noch hilfreiche Tips. Probierts mal mit clickern...
    Anita
     
  4. VEBsurfer

    VEBsurfer Guest

    hallo zusammen,

    gleich mal vorab: eure beiden amazonen verhalten sich völlig normal! die sind jetzt nicht "böse", das sind ganz einfach ihre normalen verhaltensweisen. und ihr habt auch gar nichts falsch gemacht:-)) außerdem ist es toll, dass sie nach einer woche schon so weit "aufgetaut sind":-)

    ich führ mal ein paar aspekte an, die das verhalten gegenwärtig beeinflussen:

    1. es ist balzzeit. da werden hähne aggressiver.

    2. ihr seid der neue schwarm:-) da muss man dann als guter ama-hahn prüfen, wo man in der rangfolge steht. also: er will seine grenzen bei euch austesten. ihr solltet ihm klarmachen, dass ihr "not amused" seid, wenn er euch bis aufs blut bleißt. laßt ihn auch einfach nicht auf die schulter so lange. mein hahn war genauso, als ich ihn bekam. meine ohren sahen aus! übrigens will die henne auch testen, wo sie bei euch gerade dran ist. auch da solltet ihr euch mit "amazonenmitteln" durchsetzen. wenn sie euch wirklich gezielt angehen, hilft "scheuchen". das machen ranghöhere amas auch in der natur. ihr solltet sie einfach ein paar mal von ihrem platz vertreiben. wenn sie nicht gut fliegen können, geht das allerdings nicht. begleitet werden sollte dies von eindeutigen kommandos. ich hatte immer "nein" und ein fingerschnipsen. nach zweimal scheuchen reicht das schnipsen dann meist aus als machtdemonstration.

    die amas sind sehr schlau. sie wollen keinesfalls ärger haben, sondern freuen sich über lob und zuwendung. durch ein clicker-training (gibts hier auch ein extra forum für) kann man ihnen alles mögliche beibringen. auch den rückweg in die voli. hat bei meinen auch geklappt. werden eure auch lernen:-). erst mal konditionieren: clicken = das lieblingsleckerli; dann clicken und das leckerli auf die sitzstange legen (futter generell nur in der voli anbieten). irgendwann gehen sie beim clicken alleine rein und warten schon aufs leckerli. rumscheuchen, um sie in müde in den käfig zu packen, - macht ihr sicher ohnehin nicht - irritiert da nur.

    viele grüße
    stefan
     
  5. #4 andre&susanne, 14. Februar 2006
    andre&susanne

    andre&susanne Guest

    Ist das auch normal das die zwei in der Voliere auf einander zugehen und sich zancken??? Eigentlich ist das ja normal. Aber ich empfinde es so als ob Jenny vor Pauli ANgst hat. Kann das sein??? Jenny hängt als nur am Gitter und sobald Pauli kommt geht sie auf die Seite. Aber dann gibt es wieder Momente das sich sich gegenseitig kraulen.
     
  6. VEBsurfer

    VEBsurfer Guest

    :-) auch das ist bei amazonen normal. gerade auch in der balzzeit kochen die hormone über. außerdem gehören diese zankereien scheinbar zum normalen sozialspiel - und deswegen soll man die ja auch paarweise halten: bei menschen trauen sie sich das verhalten oft nicht, dann baut sich ein emotionaler druck auf, den sie oft nur durch autoaggressives verhalten (rupfen) ausleben.
    irgendwo habe ich mal gelesen, dass man bei amazonen drei angriffe im flug nacheinander noch nicht mal als aggressiv bezeichnen sollte. und alles, bei dem kein blut fließt, ist auch normal.

    sofern immer auch zwischendurch geschmust wird, ist wohl alles im grünen bereich. amazonen lieben es auch, dabei ganz laut zu schreien... da denkt man schlimmstes. aber meinen zumindest gefällt es, wenn es große "oper" ist.

    außerdem müssen sie sich bei euch einfach auch noch einleben. die stehen halt etwas unter druck gerade:-)

    lg stefan
     
  7. Kuehbi

    Kuehbi Guest

    Hallo Andre & Susanne,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen - die beiden sind grad mal eine Woche bei euch, die ersten Tage konntet ihr sie wahrscheinlich nur deshalb so problemlos handeln, weil die beiden sich erstmal in ihrer neuen Umgebung orientieren mussten.

    Hacken beim Näpfeauswechseln..... Hier wäre es vielleicht besser gewesen, ihr hättet in eure Voli eine Außenfütterunsanlage eingebaut. Es gibt fertige Drehteller zu kaufen, die man einbauen kann. Ist insofern auch von Vorteil, weil sich eine Urlaubs-/Krankheitsvertretung auch leichter beim Füttern tut und es gerade in der Brut/Balz immer mal wieder zu heftigeren Revierverteidigungaktionen kommen kann. Kann also immer mal wieder vorkommen. Könnt ihr vielleicht eure Voli noch entsprechend nachrüsten ?

    Meine beiden gehen die meisten Zeit relativ problemlos in den Käfig, es gibt dann immer ein besonderes Leckerlie quasi als Betterhupferl. Einfach mal rausfinden, worauf sie besonders stehen und das nur zu diesem Zweck einsetzen. Ferner ist es noch als Unterstützung gut, wenn die beiden nur im Käfig ihr gefüttert werden (von kleineren Leckerlies mal abgesehen). Ich denke auch, dass es einfacher ist, Vögel wieder zurück in den Käfig zu bekommen, je öfter sie draussen sein dürfen. Früher als wir sie noch im Wohnzimmer hatten, war es auch öfter mal eher etwas längerwierig, sie wieder in den Käfig zu bekommen. Seit dem sie ihr eigenes Zimmer haben, und daher auch unbeaufsichtigt draussen sein können, gehen sie fast schon von alleine in ihre Voli, wenn sie das Gefühl haben, dass es Zeit ist, "ins Bett zu gehen". Da macht es auch nichts aus, dass sie sich teilweise Obst aus dem Napf klauen und das draussen fressen (mal abgesehen davon, dass sich Paprikaschnipselchen nicht so ohne weiteres vom PVC entfernen lassen, wenn sie erstmal festgetrocknet sind :D )

    Der Papagei auf der Schulter ist übrigens ohnehin etwas umstritten. Von meinen Blaustirns (übrigens 8 Jahre alt als sie 2004 zu uns kamen) darf nur Leo auf meiner Schulter sitzen, und das auch nur, weil er mich noch nie gezwickt hat. Er ist glücklicherweise ganz vorsichtig und geht eigentlich nur an meine Ohren, um die Ohrringe zu klauen (scheint mal eine Elster im Stammbaum gehabt zu haben :D ) Würde ich ihm also nicht voll vertrauen, dürfte er da gar nicht sitzen. Seine Frau, Cleo, ist eher scheu, nimmt Futter aus der Hand, zubbelt gerne mal durchs Käfiggitter an meinen Haaren, hat mich aber auch schon ein paar mal ordentlich gezwickt. Sie versucht ab und zu mal, auf mir zu landen. Das verhindere ich meistens durch schnelles in die Knie gehen, da das eine Mal, wo ich stehen geblieben bin und sie sich tatsächlich auch getraut hat auf meinem Kopf zu landen, prompt in den Kragen meines Pullovers gebissen hat (glücklicherweise trug ich an diesem Tag einen Rolli).

    Dass die beiden auf der Voli aufeinander zugehen und miteinander zanken ist auch völlig normal. Wie verhalten sich sich denn im Käfig ? Amas gehen eher robust miteinander um, veranstalten Ringkämpfe und zwicken sich gerne mal unter großem Geschrei in die Zehen. Wie oft ich schon gelaufen kam in der Erwartung, erste Hilfe bei einem Vogel leisten zu müssen, weil ich Cleo kreischen hörte, kann ich schon gar nicht mehr sagen. Andererseits ist mir aber schon aufgefallen, dass die Kleine teilweise schon losplärrt, wenn Leo quasi noch meilenweit von ihr entfernt ist. Erinnert mich manchmal an kleine Geschwister :D

    Mein Pärchen ist leider auch kein so Traumpaar, wie das beispielsweise von Stefan, da hat Leo auch eindeutig die Hosen an und Cleo war und ist diejenige, die immer aufsteckt wenn sie irgendwas hat, was Leo dann auch prompt haben will, aber langsam und in Minischritten wird sie auch mutiger.

    Also keine Sorge - wie sagt Kuni immer so schön: Man muss kein Masochist sein, um Amas zu halten - aber es hilft ungemein. Und wo sie recht hat, hat sie recht :D :D
     
  8. Kuehbi

    Kuehbi Guest

    Mensch Stefan, schon wieder schneller :zwinker:
     
  9. VEBsurfer

    VEBsurfer Guest

    paßt aber, sanne - du findest doch immer die besseren worte:-)

    vielleicht noch so ganz allgemein ein tipp: es entspannt die situation auch, wenn jeder von den beiden einen eigenen platz außerhalb der voli hat. rocco hat seinen kletterbaum, susi den freisitz. wenn dann mal stress ist, können sich beide aus dem weg gehen. oder eben auch mal gegenseitig besuchen, wenn sie kuscheln wollen.

    es gibt schon mal zwei stunden pro tag, in denen beide wirklich ihre ruhe vor dem anderen haben wollen. sichtkontakt ja, aber kein aufeinanderhocken.

    also vielleicht für jeden vogel einen eigenen stammplatz basteln, wenn ihr es noch nicht längst getan habt:-)
     
  10. anuschka

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    Hallo,
    auch ich kenne die Zankerei der Amas in der Voli und wirklich fast ausschließlich nur in der Voli. So wie beide von Null auf Hundert zum Zanken kommen, so schnell findet man beide kurze Zeit darauf auch wieder beim gegenseiten Kraulen.
    Meine beiden haben ja fast den ganzen Tag Freiflug. Und da kann ich nur dasselbe bestätigen wie stefan, sie haben dann beide selbst die Möglichkeit zu entscheiden wer sich wo aufhält. Meine Luzie braucht ihre Ruhephase und Karlchen respektiert dies auch. Meist ist er dann in seiner eigens dafür angelegten Spielkiste beschäftigt.

    Lieben Gruß von Anja

    [​IMG]
     
  11. xMarionx

    xMarionx Guest

    Hallo,
    ich halte meine 4 (2Pärchen) seit dem Sommer (Juli2005) zusammen,in einer Außen und Innenvolli.
    Sie sitzen viel zusammen und ich habe sie noch nie streiten gesehen oder gehört.
    Ich habe mein Büro genau zur Tür zur Volli sodas mir es auch nicht entgehen würde.
    Ich denke es kommt auch stark auf das Platzangebot an.
     
  12. anuschka

    anuschka Stammmitglied

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    Hallo Marion,
    ich glaube nicht, dass Auslöser der Zankerei der Platzmangel ist. Erstens fliegen bei mir beide Amas ganztags durch die Wohnung, wo sie sogar mehr Platz zur Verfügung haben wie in einer manchen Außenvoli und zweitens haben mir auch mehrere Züchter diesen Zustand meiner beiden Amas als normal bezeichnet. Auch dort wurden solche Zankereien beobachtet. Ich vermute den Auslöser dieser Zankereien eher bei den Amazonen selbst, genauer gesagt ihr Verhalten bzw. ihr Charakter. Mein Karlchen ist ein sehr dominanter Vogel und das wird durch Häkelei und Zwickerei gegenüber Luzie auch voll ausgelebt und zur Geltung gebracht.

    Lieben Gruß von Anja
     
  13. xMarionx

    xMarionx Guest

    Hallo Anja,
    sicher kommt es auch den Charakter der Tiere mit an.
    Meine sind alle sehr friedlich,ich habe keinen Dominanten dabei.
    Ich meinte auch damit das sich die meisten Papas ja in dem Käfig streiten,wenn es zu eng zugeht.
     
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  15. Die Geier

    Die Geier Guest

    Hallo Andre und Susanne,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Die beiden sind erst seit einer Woche bei Euch und müssen erst einmal mit dem Umgebungswechsel klar kommen. Auch seit Ihr beide völlig neu und sie müssen schauen, wie man Euch vertrauen kann. Gebt den Zweien die Zeit, die sie brauchen, denn nur so kommt Ihr wirklich weiter.
    Warum sollten Amazonen in einem Alter zwischen 2-3 Jahren nicht mehr zutraulich werden? Ihr müsst Euch Mühe geben das Vertrauen der beiden zu gewinnen. Mit viel Liebe, Geduld, Zeit und vielen Leckerchen wird das schon. Habt Ihr schon mal an das Clickertraining gedacht? Dies ist eine sehr gute Methode Vertrauen aufzubauen, aber man kann Amazonen und natürlich auch andere Papageien mit der Methode sehr gut erziehen ;) (sofern das machbar ist :D !).
    Amazonen sind im Spiel mit Artgenossen sehr butt und nicht wirklich liebevoll. Meine beiden sind ein sehr gut harmonisierendes Päarchen, ddas alles gleichzeitig und synchron macht, aber wehe die beiden spielen, dann erkennt man die Bestien nicht wieder. Beide schreien, beissen sich gegenseitig in die Füsse und in die Flügel und tretten sich solange, bis jemand fliegen muss. Erst dann ist die Welt wieder in Ordunung und sie gehen ins Kraulen über. Also mach Dir um das Amazonenspiel keine Gedanken.

    Liebe Grüße.

    Julia

    P.S. Und wann kommen die Bilder :D ???
     
  16. VEBsurfer

    VEBsurfer Guest

    rocco war übrigens 3 als ich ihn bekam - und "penetrant" umschreibt nicht annähernd das ausmaß seiner zudringlichen zärtlichkeiten...

    susi ist 2 gewesen und allein durch den normalen umgang so zahm und mutig geworden, dass sie auf die hand und die schulter geht. aber nur wenn sie es will! da gibts kein vertun. frau susi entscheidet da selbst. deshalb clickern wir. sonst bekäme ich die dicke motte auch nie in die voliere...

    angesichts der langen lebensspanne und der langen zeit, in der großpapageien noch lernen (bis über 20 jahre wenigstens) hab ihr doch noch küken:-) mit etwas geduld werden die ganz sicher zahm.
     
Thema:

Jenny und Pauli - Die Problemchen

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