Jetzt ist sie in Deutschland

Diskutiere Jetzt ist sie in Deutschland im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; @owl Kannst du mir bitte mal erklären, was ich dem verlinkten Forenbeitrag entnehmen soll? ja, könnte ich wenn ich wollte, aber ich will nicht :D

  1. owl

    owl Foren-Guru

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    ja, könnte ich wenn ich wollte, aber ich will nicht :D
     
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  3. *Susa

    *Susa Guest

    Hi Owl, ich lach mich kaputt..... spitze!
    LG, Susa
     
  4. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Troll dich :D
     
  5. floyd

    floyd Guest

    @owl:

    jetzt ists aber zeit fürs sandmännchen!
    danach die zähne schön artig putzen und dann schnell in die heia!
     
  6. red-snapper

    red-snapper Stammmitglied

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    Und dort schön "Die Nebel von Avalon" oder "der kleine Prinz " lesen:D
     
  7. red-snapper

    red-snapper Stammmitglied

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    Warum Frankreich und Holland einen Antrag auf Freigabe der Geflügelimpfung gestellt haben!
    Hier wird doch jemand BWL studiert haben, es können doch nicht nur solche Hohlköpfe wie ich, die aus reiner Tierliebe hier sind, sich in diesem Forum rumtreiben8o
    Also Fakt ist schon mal, das es in der EU verboten ist, gegen die Geflügelpest,
    äah Entschuldigung, Vogelgrippe zu impfen!
    Warum:?
    Ja ,warum dürfen den in die EU nur Bananen einer bestimmten Länge und eines bestimmten Krümmungswinkel eingeführt werden:?
    Jedes Land der EU, das trotzdem impft, wird mit einem Exportverbot in andere EU-Länder belegt8(
    Macht aber nicht viel aus, das Geld wird aus dem großen EU-Etat für Landwirtschaft wieder locker gemacht,und so die Verluste des Exportverbot wieder bereinigt! (Eu-Etat für Landwirtschaft über 50% des gesamten Eu-Etat).
    Deswegen wird ja auch nicht geimpft, kostet ja Geld, wenn ich meine Tiere jetzt einfach töten lasse, verdiene ich wesentlich mehr:k
    Impfung=Kosten=gleich weniger Einnahmen
    Töten= gleich sofort finanzielle Entschädigung=super Geschäft!
    Nun scheint es aber alle Eu-Länder auf einmal zu befallen,
    hhmmm,
    damit hat nun keiner gerechnet,
    dann könnten vielleicht ja die Vergütungen der EU vielleicht nicht für alle reichen, keine schöne Vorstellung, wenn ich gerade meine neue 20Millionen€ Jacht bestellt habe:zustimm:
    Wenn wir jetzt alle impfen in der EU, dürfen wir natürlich auch den Geflügelhandel in der EU aufrechterhalten,
    nicht so lukrativ wie töten, aber besser als garnichts!
    Bleibt nur ein Problem, das uns Geld kostet,
    wir bekommen ein Importverbot in die Länder,
    die gerade öffentlich auf der Strasse unsere Nationalflaggen verbrennen(die dänische soll da sehr beliebt sein).
    Was machen wir also,
    vielleicht weiß einer von euch,
    wie wir wieder aus diesem wirtschaftlichen Schlamasel rauskommen:idee:
    Vorschläge sind ausdrücklich erlaubt:D
     
  8. Moni

    Moni Foren-Guru

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  9. Motte

    Motte Guest

  10. Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Wie kommst Du denn darauf, Motte ? So wäre es doch gar nicht möglich gewesen, ganze Landstriche durch Impfungen virenfrei zu bekommen, wie bei Tollwut ? Die Impfung ist dazu da, die Immunabwehr zu einer Abtötung des Erregers im Körper zu befähigen und nicht auch noch einem inapparenten Erregerreservoir Vorschub zu leisten.

    Die Europäer hätten auch schon so weit sein können:
    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=22914

    Bei geimpften Tieren waren bereits am 6. Tag keine H5N1-Erreger mehr in den Organen nachweisbar. Steht allerdings ('mal wieder) nur in der englischen Quelle:

    "...they isolated only very small amounts of H5N1 from the mice immunized with the full-length HA vaccine three days after infection. Six days after infection, they could not detect any infectious H5N1 in the organs of mice immunized with the full-length HA vaccine."
    http://www.terradaily.com/reports/V..._Against_Avian_Flu_Virus_In_Animal_Study.html
     
  11. corinna2508

    corinna2508 Stammmitglied

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    Danke Vogelklappe

    für die geduldige Erklärung.

    Wurde nicht immer wieder über große Mengen virulenten Materials gesprochen, welches zur Infektion nötig ist?

    In Deutschland stehen die Elterntierherden des weltgrößten Geflügelproduzenten, die Küken gehen in alle Welt.
    Auch wenn Deutschland mehr Geflügelprodukte importiert , als Exportiert,
    muß der Herr seine Küken verschachern können. Ein weltweites Vertriebsnetz ist einzusehen unter www.ltz.de dann Niederlassungen Kontinent Länder...

    Der Spiegelartikel ist wie Lankas Theorie, ein Körnchen hier , eines da.

    Urteile über Impfentscheidungen und damit verbundene Pandemierisikoreduktion sollten dem jeweiligen Land überlassen bleiben, welches den Antrag stellt. Übrigens ist in Deutschland die Impfung nicht verboten. Wertende Aussagen stehen den Impfkritischen Lohmannanhängern als allerletztes zu. Sie sind diejenigen, welche mit Menschen und Tierleben spielen und das auf der Goldwage.

    Siehe OIE Papier zu Deutschland

    http://www.oie.int/downld/AVIAN INFLUENZA/Germany_AI_16_02_2006.pdf
    29. Vaccination prohibited Yes NoX

    Um denen vorzubeugen, die wiedermal nicht wissen, was die OIE ist, fragt mich im Trade danach.

    Man will uns lediglich glauben machen, es gäbe keinen geeigneten Impfstoff.
    Das ist nicht ganz richtig, nur ist der Impfstoff für einen Pandemievirus, den sollen wir uns nach einer Entwicklungszeit von 2-3 Monaten wohl ungetestet spritzen lassen.

    Ach Vogelklappe, wieviel Geduld müssen wir noch aufbringen?
    LG Corinna
     
  12. Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Fragt sich für wen, Corinna.

    Einer muß immer anfangen.

    "So unternimmt der Pharmakonzern Glaxo von März an in Deutschland und Belgien klinische Studien mit einem neuen H5N1-Impfstoff, die 2007 beendet sein sollen. Die Studien sollen es ermöglichen, im Fall einer Pandemie Impfstoffe schneller für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Auf die angekündigte Unterstützung durch die Bundesregierung wartet die Pharmaindustrie aber nach Auskunft eines Sprechers von Glaxo bisher vergeblich."
    http://www.faz.net/s/RubCD175863466...028DA61C8F96E4576D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    So sehr sorgt sich die Bundesregierung um unsere Gesundheit. Sie tritt offenbar lieber als Bittsteller bei den "Heuschrecken" auf. Oder hat jemand eine bessere Erklärung anzubieten ?
     
  13. #132 Motte, 18. Februar 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. Februar 2006
    Motte

    Motte Guest

    Ich werde meinem Doc sagen das er einpacken und nach Hause gehen kann....

    Bis die Grippeviren im eigenen (geimpften) Körper unschädlich gemacht sind, kann man sie übertragen, ohne das man selbst Symptome zeigt.

    Offenbar ist es bei diesem "Vogel-Virus" nicht anders.

    Jede virale Infektion kann von einem Körper, welcher selbst Abwehrmechanismen gebildet hat, weitergetragen werden.

    Ein gutes Beispiel sind Kinderkrankheiten.

    Ob es nun sechs Tage sind, oder zwei Wochen, darüber habe ich ja keine Aussage gemacht, lediglich gesagt das man selbst Überträger sein kann, ohne selbst krank zu werden

    ....hier braucht man echt Geduld!
     
  14. Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Und so lange kann man geimpfte Tiere nicht in den Stall sperren ? Was ist denn das für ein Argument gegen die Geflügelimpfung ?
     
  15. tamborie

    tamborie Guest

    Ich bitte Dich, wie könnte Dir jemand das Wasser reichen?
    Wenn Du keine Erklärung hast, giibt es einfach keine.

    Tam
     
  16. Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Versuch's doch einfach 'mal, tamborie. Zur Abwechslung.
     
  17. Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    Die in den vergangenen Jahrzehnten zu verzeichnenden "Lebensmittelskandale" (und "Tierseuchen" - wobei die ersteren des öfteren mit letzteren in Bezug standen -) mit bundes-, europa- oder sogar weltweiten Auswirkungen in den Bereichen "Fleischproduktion" (sowie. tierische Produkte und Nebenerzeugnissen) hatten fast ausnahmslos ihren Ursprung in mittleren und großagrarischen Produktionsanlagen.

    Eine Ursache ist darin zu sehen, dass der zunehmende Konkurrenzdruck der globalen Märkte (Stichwort: Globalisierung) eine Minimierung der Investitions- und Produktionskosten und eine Durchrationalisierung von Produktionsverfahren zur Steigerung der Umsatzchargen aus betriebswirtschaftlicher Sicht erforderlich macht. Aspekte der Tier- und Menschengesundheit (auch solche der Tierseuchenprävention) treten in den Hintergrund; sei es, dass Tierfuttermittel minderer oder bedenklicher Qualität und Herkunft zum Einsatz kommen, oder dass Hygienevorschriften nur unzureichende Beachtung finden. Dies geschah/geschieht zuweilen ohne Gefährdungsbewusstsein, zuweilen jedoch auch mit "krimineller Energie".

    Moralische Wertungen erspare ich mir. Vorstehende Ausführungen sind jedenfalls unwiderlegbar Fakt.

    Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass die im Rahmen der "Vogelgrippe" aktuell vielerseits (auch von Minister Seehofer) verbreitete These, dass eine Gefährdung insbesondere durch die geradezu verächtlich "Hinterhofhaltung" genannte Geflügelhaltung vieler kleiner Nonprofithalter herbeigeredet wird.

    Das ist (nicht nur außer meiner Sicht) erstens völlig unzutreffend und zweitens (angesichts der aus der Vergangenheit bekannten Verursacher wirklicher Skandale auf diesem Sektor) eine Unterschätzung der Gedächtnisleistung aller denkenden Bürgerinnen und Bürger. Hoffentlich liege ich mit Letzterem richtig. Manchmal könnte man meinen, dass das Gedächtnios vieler Bürgerinnen und Bürger tatsächlich nur sehr selektiv funktioniert.
     
  18. red-snapper

    red-snapper Stammmitglied

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    So ,auf Rügen wird jetzt flächenmäßig alles Geflügel getötet!
    Außerdem macht sich die FAZ schon Gedanken, was das bloß für wirtschaftliche Folgen hat, wenn in Deutschland 300 000 Menschen erkranken und davon 100 000 sterben! Dadurch würde das Wirtschaftswachstum um 1 bis 2% abnehmen (die arme Börse:k )
    Orginalton FAZ:
    fest steht, daß bei einer Pandamie Virenhemmer und Impfstoffe nur in begrenzten Maß zur Verfügung ständen. Um eine öffentliche Entscheidung, in welcher Reihenfolge unterschiedliche Teile der Bevölkerung versorgt werden sollen, haben sich Bund und Länder bisher gedrückt.
    Um die Zahl der Toten zu minimieren, müßten Ältere Priorität bekommen,
    heißt es im Nationalen Pandemieplan,
    um den Staat zu schützen,Ordnungskräfte und POLITIKER.
    Sollte der wirtschaftliche Schaden gering gehalten werden,
    müßten Kinder den Vorrang erhalten (Zitatende)
    Was soll man dazu sagen?
    ES LEBE DIE VOGELGRIPPE:beifall:
    Auf einen Schlag können wir viele Probleme lösen!
    Natürlich bekommen die Älteren keine Medikamente~ca. 200 000 Tote!
    Was für eine Einsparung für die Rentenkasse und die Gesundheitsausgaben werden auch gesenkt, Ältere sind ja zu häufig krank! Das spart uns jedes Jahr Milliarden!
    Politiker müssen natürlich Medikamente zur Verfügung haben, das muß ich hier ja wohl nicht groß erklären.
    Ordnungskräfte,mmmhhhhhh,nein, wenn die den Löffel abgeben,es gibt ja noch genug Arbeitslose, die man umschulen kann. Und schon haben wir das Arbeitslosenproblem im Griff:beifall:
    Kinder müssen natürlich Medikamente erhalten,nicht weil es Kinder sind, nein, die brauchen wir doch in der Zukunft für unsere Wirtschaft.
    Wir gehen goldenen Zeiten entgegen, soviele Probleme auf einmal gelöst, und das Beste ist, unsere Börse wird davon auch profitieren!
    Also ein dreifaches Hoch auf die Vogelgrippe:zustimm:
    Und wenn jetzt hier noch einmal einer anfängt mit Impfen des Geflügels, dessen IP-Adresse wird verfolgt, und er ist auch bald nur noch Statistik:D
     
  19. #138 Gastleser, 19. Februar 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. Februar 2006
    Gastleser

    Gastleser Guest

    ...

    @red-snapper: Ich fange damit an.


    Sind temporäre Aufstallungen ein probates Mittel der Influenza-Prävention ?

    Restriktive Haltungsbedingungen, die sich u.a. aus den in vielen Fällen nicht verfügbaren Möglichkeiten der Bereitstellung hinreichend dimensionierter (geschlossener) Räumlichkeiten (mit der Tagesperiodik entsprechender Beleuchtung und sich aus dem Ethogramm der jeweiligen Art ergebenden notwendigen Zusatzeinrichtungen) für zuvor in Freilandhaltung befindliches Geflügel im Rahmen der Befolgung der Aufstallungsverpflichtung nicht vermeiden lassen, führen mit einer gewissen Zwangsläufigkeit zu Beeinträchtigungen und Störungen des Verhaltens mit Auswirkungen auf Psyche, Physis und letztlich Immunstatus.

    Auf Artgenossen und Ersatzobjekte gerichtete Stereotypien werden als häufig beschrieben (SAMBRAUS, 1993). Unter restriktiven Aufstallungsbedingungen gehäuft zu beobachtende Bewegungsstereotypien werden von OVERALL (1997) - analog zum Mensch - als "Obsessive Compulsive Disorders" eingeordnet. U.a. MARTIN (1985) führt aggressives, gegen Gegenstände oder Artgenossen gerichtetes, übersteigertes Aggressionsverhalten (wie vielfach von Halter/innen aus den Erfahrungen der vorjährigen Aufstallung berichtet) auf restriktive Haltungsbedingungen zurück. Eine Reduktion der Gefiederpflege (und des Komfortverhaltens) bei Hühnern in eingeschränkter Haltung ist hinreichend beschrieben (THORPE, 1969). Im Rahmen der gesamten Verhaltensorganisation kommt dem Komfortverhalten eine hohe Bedeutung für die Befindlichkeit des Tieres zu. Dies wird durch zahlreiche Untersuchungen der ethologischen Grundlagenforschung bestätigt (TEMBROCK, 1982). Die Aufstallung impliziert unbestreitbar (insbesondere im Bereich der nicht kommerziellen Geflügelhaltung) in vielen Fällen eine Überschreitung der Anpassungsgrenzen der jeweils betroffenen Geflügelart.

    HEUSSER (1981) subsummiert Verhaltensstörungen, die durch ein Überschreiten der Anpassungsfähigkeit entstehen unter den Begriff "Schäden" im Sinne des Tierschutzgesetzes. Schon die von jeder/jedem Halter/in eingestallten Geflügels beobachtbare Verhaltensebene, die morphologische und physiologische Zustände integriert, bietet frühzeitig erkennbare und empfindliche Indikatoren für organische, einschließlich zentralnervöser Schäden und funktioneller Störungen. Diese Kriterien betreffen die tagesperiodischen Aktivitätsmuster, Stereotypien, Komfortverhalten, Exploration, Spiel und Apathie. Uns vorliegende Berichte von Halter/innen unter den Sachzwängen (und den verfügbaren Möglichkeiten) prinzipiell unter unzureichenden Bedingungen aufgestallten Geflügels belegen in ihrer Mehrheit komplexe Störungen des aus dem Ethogramm der jeweiligen Art herzuleitenden Normverhaltens.


    Stress induzierte Steigerung der Konzentration von Nebennierenhormonen (Glucocorticoide) im Blut ist eine Hauptursache von Suppressionen des Immunsystems bei Tieren, die einer (Langzeit-) Belastung ausgesetzt sind (AURICH et al., 1998). Die Infektanfälligkeit immunsupprimierter Tiere ist erhöht.



    Zusammenfassend: Restriktive Aufstallungsbedingungen schwächen nachweislich das Immunsystem des betroffenen Geflügels und erhöhen die Anfälligkeit für Infektionen jeder Art.


    Bereits unabhängig davon, ob eine Exposition des aufgestallten Nutzgeflügels mit dem aviären Influenzavirus - Typ H5N1 - und/oder anderen zweifelsfrei hier endemischen Influenzaviren nach den verordneten Aufstallungszeiten im Bereich der Wahrscheinlichkeit liegt, ist die Forderung nach einer konkreten Überprüfung einer repräsentativen Auswahl aufgestallter Bestände (unmittelbar nach Beendigung der Aufstallung) hinsichtlich des Immunstatus des aufgestallten Geflügels zu erheben. Hierfür stehen in anderen Zusammenhängen bereits praktizierte (nichtinvasive) und kostengünstige Methoden zur Verfügung (vgl. Referenzarbeiten MILESSI, Universität Wien).


    Zusammenfassend: Im Hinblick auf mögliche Expositionen des Nutzgeflügels mit aviären Influenzaviren nach Ende der Aufstallzeiten sind repräsentative Arbeiten zum Immunstatus aufgestallten Nutzgeflügels angezeigt.


    Warum ist eine Exposition des Nutzgeflügels mit aviären Influenzaviren (H5N1) nach Beendigung der Aufstallungszeiten nicht auszuschließen ?

    Die aktuellen Ereignisse (H5N1-positive Beprobung mehrer auf der Insel Rügen tot aufgefundener Höckerschwäne, Singschwäne und eines Habichts) verdeutlichen, dass dieses Infektionsgeschehen der (bisherigen) Fokussierung auf das Risiko des Vireneintrags durch Zugvögel widerspricht. Weder Höckerschwan noch Habicht sind unter den Begriff "Zugvögel" zu subsummieren. Singschwäne sind seit den neunziger Jahren auch in Deutschland als Brutvogel ansässig (jedoch gleichzeitig Zuzügler / Zugzeit ab Mitte Oktober) Ein Teil der auf Rügen derzeit anzutreffenden Singschwäne zog nach Meinung ortskundiger Ornithologen nicht aus Russland, sondern aus den Niederlanden ein. Die 2000 bisher in den Niederlanden beprobten Singschwäne waren jedoch in ihrer Gesamtheit H5N1-negativ. Andere (als potenzielle Überträger in Frage kommende) Arten haben noch keine Zugbewegungen aufgenommen.

    Exemplarisch für die aktuelle Einschätzung nicht weniger mit der Materie befasster Ornithologen der Leiter des Wilhelmeshavener Instituts für Vogelforschung, Prof. Dr. Franz Bairlein: „Dieses aktuelle Phänomen ist nicht zu erklären, denn es hat offensichtlich nichts mit dem Vogelzug zu tun.“ (dpa) und Wolfgang Fiedler, Leiter der Vogelwarte Radolfzell: "Dass Zugvögel das Virus mitgebracht haben, ist eher unwahrscheinlich. Der Vogelzug hat noch nicht begonnen, erst ab Anfang März kehren die ersten Tiere aus ihren Winterquartieren zurück. Höckerschwäne selbst sind keine Zugvögel. Sie bleiben meist vor Ort oder legen allenfalls kürzere Strecken zurück." Fiedler schließt deshalb aus, dass die auf Rügen gefundenen Schwäne in einem Ausbruchsgebiet der Vogelgrippe waren (AFP).

    Zusammenfassend: Das Infektionsgeschehen auf der Insel Rügen stand/steht nach Expertenmeinung in keinem direkten Zusammenhang mit Teil- oder Kontinentalzüglern.

    In der Vergangenheit wurde tot aufgefundenen Wildvögeln in aller Regel keine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nicht auf Todesursächlichkeiten hin untersuchte Vögel konnten/können natürlich keinen Aufschluss darüber vermitteln, ob (überhaupt) und wie viele tot aufgefundene Vögel eventuell auf Grund eines Infekts mit aviären Influenzaviren verendet waren/sind.

    Systematische Beprobungen heimischer Wildvogelbestände fanden bisher nicht statt. Die wenigen vorgenommenen Beprobungen lassen hinsichtlich Quantität und fehlender methodischer Qualität keine Aussage darüber zu, ob (in welchem Ausmaß und ggf. bei welchen Arten) H5N1 eventuell bereits endemisch sein könnte.


    Beprobungen (an lebenden Wildvögeln) wurden vorwiegend nach "Totfunden" (mit H5N1-Infektion) in den Fundregionen selbst veranlasst. Darauf beruhende Quoten spiegeln logischer Weise lediglich (und dies auch nur sehr bedingt) Infektionsraten in Beständen mit bereits vorhandenen Infektionsträgern wider.


    Diesbezüglich veröffentlichte Quoten stehen stets in Relation zur Anzahl beprobter Wildvögel. (Beispiel: 1000 Beprobungen, 10 H5N1-Fälle = 1 %) und haben einen nur marginalen wissenschaftlichen Wert.

    Vorgenannten "ereignisbedingten" Beprobungen stehen unsystematische "ereignisfreie" Beprobungen (verschiedener Arten) ohne statistisches Modell gegenüber, die in Mitteleuropa hinsichtlich H5N1-Infektionen bisher ein Nullsummenergebnis erbrachten.

    Zusammenfassend: Systematische (und nicht "ereignisabhängige") Beprobungen von Wildvögeln im Hinblick auf die (notwendige) Beantwortung der Frage, ob H5N1 in heimischen Beständen bereits endemisch sein könnte, fanden bisher nicht statt.


    Die bisherige Schwerpunktsetzung (mit v.a. daraus resultierenden Versäumnissen in der grundlegenden Eruierung aller denkbaren Kausalitäten) lässt derzeit keine belastbare Aussage darüber zu, ob H5N1 seit einem Zeitraum "X" in heimischen Beständen als endemisch anzunehmen ist (oder nicht).

    Eine statistisch mathematische Auswertung bei systematischen Beprobungen eventuell eruierbarer H5N1-Infektionsfälle in heimischen Wildvogelbeständen (Abgleich mit den asiatischen H5N1-Typen) dürfte zudem eine Einschränkung des Aussagewertes dadurch erfahren, dass die Befunde aus Asien sich nicht auf Wildvogelproben, sondern auf Beprobungen von Nutzgeflügel (vorwiegend Guan Yi 6 Enten / 15.000 Beprobungen) stützen.


    Zusammenfassend: Belastbare (wissenschaftlichen Kriterien genügende) Daten zur Beantwortung der Frage danach, ob H5N1 in heimischen Wildvogel-Beständen endemisch ist, sind nicht verfügbar. Die Ereignisse auf Rügen und (bedingt) auch die ursächlich auf H5N1 zurückzuführenden Totfunde von Höckerschwänen in Italien rücken die Annahme allerdings in den Bereich einer gewissen Wahrscheinlichkeit.


    Unabhängig davon ist zu konstatieren, dass nach derzeitigem Wissensstand davon auszugehen ist, dass nicht nur Nutzgeflügel, sondern auch die meisten der heimischen Standvögel und Durchzügler als Virenempfänger in Frage kommen. Zudem lässt sich aus den bisher verfügbaren Daten zweifelsfrei ableiten, dass (in je nach Art unterschiedlicher Ausprägung) H5N1-infizierte Wildvögel (zumindest über längere Zeiträume) symptomfrei bleiben (können) und während dieser symptomfreien Zeiträume als potenzielle Vektoren (natürlich auch über die Aufstallungszeiträume hinaus) anzusehen sind.

    Dies dürfte unter dem Aspekt möglicher Gefährdungen von Nutzgeflügelbeständen insbesondere für die sog. "Scavangers" (kulturfolgende Arten deren Aktivitätsräume sich bis in die Bereiche von Ansiedlungen bzw. Farmanlagen direkt oder deren Umfeld erstrecken) gelten.

    Zusammenfassend: Unabhängig davon, ob man zur Annahme tendiert, dass H5N1 in heimischen Wildvogelbeständen endemisch ist (oder nicht) verbleibt die Tatsache, dass bei Beachtung der bisher bekannten Infektionskausalitäten auch nach den verordneten Aufstallungszeiten Infektionsrisiken (für Nutzgeflügelbestände) durch Wildvögel (hier insbesondere: "Kulturfolger") bestehen.


    Wenn man (wie geschehen) einen Schwerpunkt auf mögliche Gefährdungen durch den Vogelzug selbst legt und zusätzlich von der Wahrscheinlichkeit ausgeht, dass ein Anteil "X" heimischer Wildvögel infiziert sein könnte, so stellt sich die Frage danach, warum es bisher in hiesigen Nutzgeflügelbeständen weder während noch nach der Aufstallungszeiten zu H5N1-Infektionen kam.



    Aus der Gegenperspektive gesehen wäre zu fragen, warum es in Staaten mit niedrigen Hygienestandards und völlig anderen Haltungsbedingungen, Haltungssystemen und tradierten Formen des "Zusammenlebens" von Mensch und Nutzgeflügel zu Bestandsinfektionen kam. Konkret: Diese Unterschiedlichkeit der "Systeme" impliziert eine jeweils völlig andere "Gefährdungslage". Konkreter: Es könnte aus den Outbreak .- Umständen (hier insbesondere: Asien, Türkei) abzuleiten sein, dass bei Einhaltung bestimmter Hygiene(mindest)standards in der Geflügelhaltung (unabhängig davon, ob Freihaltung oder Indoorhaltung praktiziert wird) das Infektionsrisiko für Nutzgeflügelbestände so gering ist, dass die verordneten Maßnahmen dazu in keinem (vernünftigen) Verhältnis stehen.

    Der (Hypo)These, dass nicht die verordnete Aufstallung, sondern die im Verhältnis zu den bisherigen Infektionen von Nutzgeflügelbeständen in asiatischen Regionen grundlegend anderen Bedingungen der Haltung von und des Umganges mit Geflügel, eine Infektion heimischer Geflügelbestände verunmöglicht hat dürfte (schon bei summarischer Betrachtung) eine gewisse Stichhaltigkeit nicht abzusprechen sein.



    Zusammenfassend: Einer temporär verordneten Aufstallung fehlt die Schlüssigkeit, weil (siehe obige Ausführungen) auch nach den Aufstallungszeiten (theoretisch) Expositionen mit H5N1 nicht auszuschließen sind. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Vielzahl des zuvor aufgestallten Geflügels über ein aus den restriktiven Bedingungen der Aufstallung geschwächtes Immunsystem (und somit über eine erhöhte Infektanfälligkeit) verfügt.


    Welche Ableitungen ergeben sich bezüglich der verordneten Aufstallung
    aus der aktuellen Datenlage ?

    Ein unbefristetes Freihaltungsverbot von Nutzgeflügel ist weder unter tierschutzrechtlichen noch unter ökonomischen Aspekten zu rechtfertigen (noch durchsetzbar). Auch sind seuchenpräventive Maßnahmen in dauerhaftem Konflikt mit rechtlichen Normierungen anderer tangierter Bereiche kaum denkbar. Selbst wenn man sich der momentan (immer noch) verfolgten Linie der Fokussierung auf eine Gefährdung durch Wildvogelzug anschließt, wäre zumindest eine Beschränkung der Aufstallungspflicht auf hinlänglich bekannte Vogelzugrouten und Rastareale angezeigt, fachlich zu begründen und politisch umsetzbar.


    Aber auch dies kann (und darf) keine "Dauerlösung" sein. Letztlich wird an einer Immunisierung der Bestände durch Impfung kein Weg vorbeiführen. Prof. Erhard Kaleta, Direktor der Klinik für Vögel und Reptilien der Justus-Liebig-Universität Gießen: "Die Entwicklung eines effektiven Impfstoffes schließlich stellt kein Problem dar. Technologie dafür ist bei uns bereits vorhanden. Nach etwa zwei Wochen wäre ein fertiger Impfstoff vorrätig" (GIESSENER ANZEIGER, 2005)




    Zusammenfassend: Die Verfügbarmachung geeigneter Impfseren ist (s.o.) kurzfristig möglich. Ein Mittel der Prävention ist die Immunisierung von Nutz- und Ziergeflügelbeständen. Eine Immunisierung (Impfkampagne) aller bundesdeutschen Bestände indiziert logistische Probleme. Geeignete Planungen für eine (realistischer Weise wohl nur mittelfristig umsetzbare) Immunisierungs-Kampagne wären sinnvoller Weise einzufordern und kurzfristig aufzunehmen.


    Welche denkbare Infektionskausalität fand bisher keine (bzw. nur unzureichende) Beachtung ?

    Aquakultur :In asiatischen Staaten - also im Hinblick auf die Ausbrüche aviärer Influenza in Nutzgeflügelbeständen als "high-risk-areas" einzustufenden Gebieten - wird vielfach eine gemischte Haltung von Hühnern/Gänsen/Nutzfischen (die sog. "Aquakultur") praktiziert. Insbesondere in China ist diese aus ökonomischer Sicht mehrfach profitable Haltungsform gehäuft anzutreffen. In der Praxis gestaltet sich diese Haltungsform oft so, dass gekäfigtes Nutzgeflügel über den Wasserflächen aufgestallt ist, wobei die Geflügelexkremente einerseits für eine Eutrophierung der darunter liegenden Gewässer (mit der Verbesserung der pflanzlichen Nahrungsgrundlage) und andererseits als Futter für die Nutzfische selbst dienen. Eine weitere Variante besteht darin, auf (und an) den Teichen gehaltenem Wassergeflügel durch die künstliche Überdüngung mehr pflanzliches Protein zu gewährleisten, wobei Exkremente (und Abfälle) aus eigener oder externer Geflügelhaltung in die Teiche eingebracht werden.


    Eine Studie der chinesischen SHANTOU UNIVERSITÄT kommt zum Ergebnis, dass das H5N!-Virus im Südosten Chinas (also in "Aqua - Kultur - Gebieten") bereits seit einem Jahrzehnt verbreitet ist.

    Die NANJING WEBSITE (2004) zitiert bereits am 04. Feb 2004 Chen Chuxing, einen chinesischen Ichtyologen. Chen Chxing berichtet, dass die Fütterung von Geflügelexkrementen zu einer landesweiten Praxis geworden sei, die sogar von fortschrittlichen Betrieben angewandt werde. Viele Bauern machen sich nicht die Mühe, die Exkremente vor der Verfütterung zu fermentieren oder in Gruben zu denaturieren. Dies berge extreme Gefahren. Fische seien für aviäre Influenzaviren empfänglich, da sie ein primitiv aufgebautes Verdauungssystem hätten, auf dem die Viren angreifen könnten. Silberkarpfen und auch räuberische Fische werden mit Hühnerdarm – und Hühnerbeinen gefüttert, was bei den Fischen zu einer Infektion führen könne. Der beste Weg, eine Infektion zu vermeiden, sei die Verfütterung von Geflügelexkrementen zu verbieten. Zumindest müsse eine vorherige Kontrolle und Sterilisation sichergestellt sein. Sollte von diesen Verfahren nicht Abstand genommen werden, sei mit einer katastrophalen Endemie zu rechnen.

    Fischzüchter in Vietnam wurden darüber in Kenntnis gesetzt, dass die gängige Praxis, Exkremente von Hühnern aus entsprechenden Farmen als Fischfutter zu nutzen, zur unkontrollierten Verbreitung der tödlichen Vogelgrippe führt (FIRSTFISH)

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es derzeit keine gesicherten Befunde zur Untermauerung der o.g. Annahme gibt. Es ist allerdings u.E. nicht auszuschließen, das Influenzaviren sich (bedingt durch die benannte Fütterungspraxis) im Darmmilieu von Fischen (mit einer ungewissen Verweildauer) ansiedeln könnten. Die Frage danach, ob aviäre Influenzaviren in der Lage sind, die Artenbarriere Vogel/Fisch zu durchbrechen und direkte Infektionen im Fischkörper zu verursachen , kann derzeit ebenfalls nicht beantwortet werden.

    Eine Überprüfung dieses immerhin denkbaren (und nicht per se von der Hand zu weisenden) Infektionsweges ist dringend anzuraten; dies insbesondere im Hinblick darauf, dass Fische und Fischabfallprodukte aus diesen Haltungen als sog. "Fischmehl" in den Handel (in geringeren Anteilen auch in den europäischen Handel) gelangen.

    Es könnte sich ein Kreislauf (Vireneintrag durch Exkremente in Wirtschaftsgewässer <> "Rücklauf" via Wassergeflügel und Fischmehl) etabliert haben. Zu bedenken ist in diesen Zusammenhängen auch, dass Fischmehlprodukte in der Schweine- und Geflügelmast Verwendung finden.

    REICHHOLF (2006) , Ornithologe an der Zoologischen Staatssammlung München, sieht ebenfalls eine reale Gefahr in einer Einschleppung des Virus durch die Verfütterung von Fischmehl, wobei die hier bei uns verwendeten Produkte nicht mit denjenigen vergleichbar seien, die in der Türkei oder in den ostasiatischen Ländern Verwendung finden.



    Zusammenfassend: Die in Outbreak-Gebieten vielfach praktizierte gemischte Wirtschaftsform der Nutzgeflügel/Nutzfischhaltung mit Verfütterung von Geflügelexkrementen und Geflügelabfallprodukten an den Fischbesatz ist risikobehaftet. Aus den Fischbeständen selbst und aus Fischabfallprodukten extrahiertes Fischmehl ist auf eventuelle Virenhaltigkeit (H5N1) zu überprüfen. Des weiteren bedarf es konkreter Arbeiten dazu, ob Fische als Empfänger aviärer Influenza in Frage kommen und/oder sich aviäre Influenza-Viren im Milieu des Fischdarms und letztlich in aus Fischen gewonnen Futtermitteln finden.


    AFP - Agence France - Presse (2006, 15.02.)

    Aurich, J.E., H-O. Hoppen, C. Aurich, N. Parvizi (1998): Effects of Stress on Pregnancy and Parturition, Reproduction in Domestic Animals, 1998; 33, (3 - 4), 97 - 100

    dpa - Deutsche Presse Agentur (2006, 15.02.)

    Firstfish: http://www.firstfish.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=65&idart=196

    Gießener Anzeiger (2005): Personen- und Warenverkehr bei Vogelgrippe, 20.08.2005

    Heusser, H. (1981): Nutztierhaltung - wohin?, Schw. Landwirtsch. Forsch. 20, 405

    Martin, G. (1985): Tiergerechte Hühnerhaltung: Erkenntnisgewinn und Beurteilung der Ergebnisse, Tierhaltung 15, Birkhäuser Verlag, Basel, Boston, Berlin: 49 - 80

    Nanjing Website: http://www.njdj.gov.cn/lhdj/lw/wz2.jsp?article_id=46208

    Overall, K.L. (1997): Clinical behavioral medicine for small animals, Mosby - Year Book, Inc

    Reichholf, J. (2006): in: DER SPIEGEL, Nr. 5 / 30.01.2006, S. 122

    Sambraus, H. (1993): Was ist über die Ursachen von Verhaltensstörungen bekannt?, in: Leiden und Verhaltensstörungen bei Tieren, Tierhaltung 23, Birkhäuser Verlag, Basel, Boston, Berlin: 38 - 49

    Shantou Universität: Studie online: http://www.stu.edu.cn

    Tembrock, G. (1982): Spezielle Verhaltensbiologie der Tiere, Bd. I und II, Gustaf Fischer Verlag, Jena

    Thorpe, W.H. (1969): Welfare of domestic animals, Nature 224: 18
     
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  21. Ottofriend

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    ???

    Sagt mal habt ihr sie noch alle der Reihe nach? Was sind denn das bloß für Beiträge im Vogelforum? :traurig:
    ottofriend
     
  22. Vogelklappe

    Vogelklappe Foren-Guru

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    Nein !

    "Nach Angaben der Landestierärztin Maria Dayen werden Bestände mit erhöhten Risiken getötet. Beispielsweise aus Betrieben in der Nähe größerer Schwanenkolonien oder mit Freilandhaltung."
    http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID2315596,00.html

    Was immer das heißt. Wäre immer gut, die Quelle zu nennen, red-scnapper. Will nicht ausschließen, daß irgendwo "flächenmäßig, alles" o.ä. zu lesen war.

    Und Frankreich keult nicht, sondern will - bei nur einem nachgewiesenen Fall - impfen:
    "Landwirtschaftsminister Dominique Bussereau kündigte die Impfung von rund 900'000 Hühnern und Gänsen an, um ein Übergreifen der Grippe auf Bauernhöfe zu verhindern. Das Impfen gegen die Vogelgrippe ist unter Fachleuten umstritten, die EU-Agrarminister wollten am Montag über einen entsprechenden Antrag Frankreichs und der Niederlande beraten."
    http://www.nzz.ch/2006/02/19/vm/newzzEJVAY79M-12.html

    Bin 'mal gespannt, wer von den EU-Abgeordneten eine Ablehnung auf seine Kappe nimmt.

    Es gibt noch keine Pandemie, und mir ist immer noch nicht klar, aus welchem Grund deren Wahrscheinlichkeit jetzt höher als vor drei oder fünf Jahren sein soll, als überhaupt noch niemand sensibilisiert war.
     
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