Kämpfe in der Brutlust

Diskutiere Kämpfe in der Brutlust im Nymphensittiche Forum im Bereich Sittiche; Ich habe eine Frage bezüglich meiner Nymphensittiche. Ich besitze zwei Weibchen (Lutino geperlt und Schecke wildfarben)und zwei Hähne...

  1. #1 rainraven, 6. Januar 2009
    rainraven

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    Ich habe eine Frage bezüglich meiner Nymphensittiche.

    Ich besitze zwei Weibchen (Lutino geperlt und Schecke wildfarben)und zwei Hähne (wildfarben und Lutino), von denen ein Paar sozusagen fest verpaart ist (Lutinohahn mit Schecke), beide Männchen aber scheinbar nur auf dieses eine Weibchen stehen und das andere (Lutino geperlt)völlig außer Acht lassen. Die Lutinohenne ist auch sehr scheu, ängstlich, zurückgezogen und sitzt kaum bei den anderen, und ich weiß nicht, warum, es war aber immer schon so.


    In Brutstimmung jagen beide Männchen das Schecken-Weibchen wild durchs Zimmer, hacken und bedrängen sie und geraten auch heftig aneinander, was mich befürchten läßt, daß sie sich mal etwas antun oder sich im wilden Flug irgendwo verletzen könnten. Auch hat mein etwas schmächtiger Lutino Atembeschwerden (angeboren, keine akute Krankheit) und ich fürchte, er könnte mal umkippen, wenn er sich überanstrengt.

    Ich biete keinen speziellen Nistplatz an, im Gegenteil, ich stopfe alles zu oder stelle Gegenstände vor Nischen, doch es werden immer Zimmerecken oder Sachen angefressen und das Brutpaar versteckt sich unter dem Sofa (ich weiß gar nicht, wo sie da noch runterkommen, da ich alles abgedeckt und zugemacht habe), also die Brutlust läßt sich leider nicht eindämmen.

    Werden schon mal Eier gelegt, tausche ich die durch Plastikeier aus und biete dennoch eine Nische/Korktunnel in der Voliere an, wo die Eier dann -wennschon-bebrütet werden sollen, denn wegnehmen ist ja schlecht wegen dem Nachlegen und frei im Zimmer brüten lassen geht leider auch nicht.

    Mich belastet das sehr, daß sie sich einerseits so aggressiv in die Wolle kriegen, auch gegen das Weibchen, und vor allem, daß das Lutino-Weibchen wiederum so außer Acht gelassen wird, es wird auch scheinbar gar nicht als Teil des Schwarmes akzeptiert und ich weiß nicht, warum sie sich auch selbst so absondert. Ab und zu sucht sie zwar Kontakt, will gekrault werden, aber keiner reagiert auf ihre Gesten. Beide Lutinos kamen vor 5 Jahren von einem Züchter zusammen zu mir, die beiden anderen zuvor von einem anderen, und sie leben in einer Voliere und im Zimmer zusammen.


    Abgeben möchte und kann ich keines meiner "Kinder". Separieren kann ich sie auch schlecht. Aber ich würde gerne wissen, warum sie sich so ablehnend gegenüber der Lutina verhalten und was ich denn machen kann, daß sie in der Brutzeit nicht so aggressiv sind?
     
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  3. rook

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    Hallo rainraven,

    Ich hatte ein aehnliches Problem, welches jetzt so gut wie geloest ist (hoffentlich !!!). Ausgangssituation war, dass ich ein Paerchen hatte, welches unbedingt brueten wollte, und ich nichts tun konnte, um sie zu stoppen. Ich habe vieles probiert, z.B. die Eier zu entfernen oder auszutauschen, Nistplaetze zu verstecken oder zu verdecken, die Lichtverhaeltnisse bzw. -dauer zu reduzieren, und sogar das Futterangebot zu veraendern. Letzlich liess ich sie gewaehren, ein wenig hoffend (sorry!!!), dass es eh nichts wird. Man sagte mir auch mal, das sie danach nicht mehr so den Drang verspueren wuerden zu brueten, wenn sie es einmal getan haben (?). Aber es wurde etwas, und die Beiden haben drei bildhuebsche Kinder grossgezogen, zwei Haehne und eine Henne. Ein Jahr spaeter starb die Mutter der Kinder aus heiterem Himmel, sie fiel tot von der Stange, ohne irgendwelche Voranzeichen. Der verwitwete Vater hat sich dann weiter um die nunmehr einjaehrigen Kinder "gekuemmert". Mit einsetzender "Pubertaet" gab es dann doch wieder ziemliches Gerangel um das einzige Weibchen in der Familie, auch der Vater war sehr interessiert an seiner Tochter. Wir haben dann ein "neues", passendes und liebes Weibchen aus dem Tierheim geholt, und dieses hat sich dann sehr schnell mit dem Vater zusammengetan. Nun ist "nur noch" das Problem mit den Geschwistern zu loesen, wobei wir sicherlich noch sie "verpartnern" werden muessen. Wenn die Kaempferei zu viel (oder zu gefaehrlich) wurde, habe ich die zwei sich am besten vertragenden Geschwister herausgenommen, und sie in einen separaten Kaefig gesteckt, welcher neben der Zimmervoliere stand. Man konnte sie nicht (!!!!) weiter raeumlich trennen, da sie nicht aufhoeren wollten sich gegenseitig zu rufen, wenn sie ausser Sichtweite waren. Sie wurden taeglich wiedervereingt waehrend ihres Freifluges, danach aber wieder separiert (war nicht immer einfach!). Nach einer Woche "harter" Arbeit sind sie dann zum Freiflug nur noch ganz kurz herausgekommen, um dann sofort alle zusammen in der Zimmervoliere zu verschwinden, wo ich sie dann probeweise gelassen habe. Sie sind dann die naechsten drei Tage nicht mehr freiwillig zum Freiflug heraus gekommen, und sobald ich einen auf die Hand genommen habe, hatte ich alle anderen an mir kleben! Das habe ich insgesamt zweimal im letzten halben Jahr fuer etwa eine Woche gemacht, und sie haben sich seitdem nicht mehr gestritten. Trotzdem will ich jeden einen Partner goennen, wenn meine grosse Zimmervoliere fertig ist. Sorry, wegen der Laenge der Geschichte!

    Viele Gruesse,

    rook.
     
  4. #3 rainraven, 6. Januar 2009
    rainraven

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    Ja, bei mir ist es andersrum, in der Voliere vertragen sie sich miteinander, aber wenn man sie ins Zimmer rausläßt, geht die Hölle los oder das Brutpaar kriecht mir unter/hinter/in...alle alle möglichen Möbel, wo ich sie nicht haben will (ist eh schon alles zugehängt, aber inzwischen durchschauen sie die Laken wohl und checken, daß man da dahinter kommt, was ich besonders im Falle des Fernsehers nicht mag, und sie kommen zwar wo rein, aber auch nicht mehr raus.) Ich sitze auch nicht dabei, wenn sie Freiflug haben, normal sind sie alleine im Zimmer und ich gucke immer mal wieder rein (höre oder sehe auch durch die Milchglastüre, was da abgeht) und kann sie so auch nicht kontrollieren.

    Dauernd alle zusammen einsperren ist aber auch keine Lösung, und einen zweiten Käfig (hab nur einen großen) möchte ich nicht aufstellen, da ich genug Arbeit mit einer Voliere und dem Zimmer habe, und bei räumlicher Trennung auch durch Gitter, schreien sie die ganze Nachbarschaft zusammen. :(

    Wäre auch froh,wenn mir einer das Verhalten von oder gegenüber dem Lutinoweibchen erklären könnte. Dann wüßte ich wenigstens, was ich "falsch" mache oder wie ich sie zähmen oder zumindest sie sich in die Gruppe integrieren könnte. :(
     
  5. blau

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    So sind sie, die Haubenschlümpfe!

    Brutige NySis sind nicht einfach:trost:. Aber sie beruhigen sich auch wieder :bier:!
    Beispiel:
    Während der Brutphase hat der Hahn des festverpaarten Paars hier seiner Rolle entsprechend alles als seins betrachtet und gegen die anderen verteidigt; die anderen im Minischwarm hat das Ganze ohnehin nicht interessiert und umso mehr gestresst, weil der Hahn morgens Angriffsflüge veranstaltet hat.
    Fazit 1: Schwarmtrennung im VZ mit (Teil-)Arrest.
    Fazit 2: Wir haben für dieses Jahr eine weitere Zimmervoliere / Villa Casa III bereit und werden ggf., wenn es wieder so kommt, das Paar vom Schwarm separieren.
    Die Henne hat den Brutmisserfolg an ihrem Hahn ausgelassen und ich habe den Eindruck, sie ist zickiger im Umgang. Im menschlichen Vokabular würde ich sagen, sie ist nachtragend und lässt ihn spüren, das er versagt hat.
    Eine blöde Situation, aber nur mit ZG und guten Zuhauseaussichten lösbar :traurig:.

    Warum/Wieso/Weshalb manche NySis als "Sexbomben" und andere als "graue Gänslein" ihr Dasein verbringen, wissen nur die NySis!
    So wie Du beschreibst, steht fest: Die Situation bei Dir ist unausgeglichen:+klugsche.
    Warum nicht verantwortungsbewusst einen Hennentausch probieren, mit der Aussicht auf zufriedene Flauschis?!

    Wenn Du beide Mädels anguckst, was glaubst Du, würden sie sich wünschen....?
     
  6. #5 rainraven, 6. Januar 2009
    rainraven

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    Meine Scheckenhenne läßt sich gerne von beiden Hähnen hofieren ;), auch wenn sie mit dem Lutino "fest zusammen" ist. Der Lutino ist liebevoll und aufmerksam, sitzt auch immer bei ihr und krault sie, aber der Graue ist vielleicht ein besserer Liebhaber, denn "puscheln" darf er sie schon, mehr aber nicht :D und er wird weder von ihr gekrault noch weiß er recht, was Zärtlichkeit ist, soll heißen, er hackt eher als daß er kraulen würde, auch meinen Finger, wenn er sich von mir kraulen läßt.


    Trennen könnte ich mich nur von meiner "ungeliebten" Lutina, da ich wegen ihrer Scheue sowieso keine so enge Beziehung zu ihr habe (die anderen sind mehr oder weniger handzahm), aber ich würde nur wieder zahme Lutinos, Weißkopfschecken oder Albinos wollen und wer tauscht schon mit mir sowas gegen eine neurotische, autistische-aber hübsche-Henne?

    Die Farbe ist auch keine Garantie für das, was Nymphenpartner wollen, denn ursprünglich war der Graue als Hann für meine verwaiste Schecke gedacht und die Lutinos sollten ein Paar bilden...aber es hat sich halt ganz anders zusammengefunden :)
    (Schecke und Wildfarbener waren übrigens nie ein "Paar" in dem Sinn, sie hatten zwar Sex, aber mehr war da auch nie, auch als keine anderen Vögel da waren, also es ist objektiv nicht so, daß mein Lutino einem Anderen die Henne ausgespannt hätte. Eier legen tut sie auch erst, seit sie ihn hat.)
     
  7. blau

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    Hihi, genau, der Mensch denkt und Nymphie lenkt!

    Da der zweite Hahn ja auch auf Scheckin steht, wäre das doch eine Option für ein weiteres nettes Paar bei Euch! Deine eigenen Farbvorstellungen stimmen mit den Vorlieben des Hahns also nicht wirklich überein 8).

    Wenn die Lutina als NySi, der so, wie er ist, glücklich werden darf, wird sie es dann bei Euch...? Neurotisch-autistisch kann ihr Spiegel der derzeiten Schwarmsituation sein.

    Hier wohnt übrigens auch eine misstrauische Pupsnase, 1.0, der Menschen zwar doof findet, aber im Minischwarm ganz gut aufgehoben scheint. Anonymität ist ihm lieb. Vllt wie der gelben Schnecke :+streiche?

    Hast Du ein Foto von ihr....? :)
     
  8. #7 rainraven, 6. Januar 2009
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    Für NOCH ein Paar ist kein Platz hier, ich bin bisweilen mit vieren überfordert und 13 qm Zimmer sind nicht die Welt.

    Und mein Freund sagte, wer weiß, ob sich meine Lutina woanders denn wohler fühlen würde? Der würde glaub ich keinen der Vier hergeben...

    Ich bilde mir ein, sie ist so geworden, weil ich sie am Anfang, als sie hier ankam, für den Gang zum Tierarzt einfangen mußte und ihr dabei eine Feder ausgerissen habe oder irgendwas in der Richtung, aber das kann doch einen Vogel nicht paranoid machen? Vor allem hätte er dann nur vor der Hand Angst und nicht vor ALLEM. Sie zuckt ja schon bei lauten Geräuschen zusammen und hat Angst vor ihrem Spiegelbild im Wasser...
     
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  10. blau

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    Eine bsplw. Scheckin für den nichtverpaarten Hahn = mit Glück 2. Paar :)

    Das könnt nur ihr beurteilen. Möglichst objektiv.

    Unsere Pupsnase tickt ähnlich, ich würde eher sagen, solche Vögel sind hoch empfindlich: Lucky findet Streifenklamotten gar nicht gut, helle Socken gruselig, bei Geräuschen, die die anderen nicht jucken, zuckt er kurz zusammen usw. Nach ihm wurde in seinem vorherigen Zuhause auch gegriffen, er hat also Angst vor Händen. Kinder gehen gar nicht und schnelle Bewegungen, ach Du dicker Vater 8o! Für KoHi macht er allerdings schon mal nen langen Hals :zustimm:- vorausgesetzt, die Tage vorher waren entspannt,er konnte seinem ausgeprägten Ruhebedürfnis nachgehen und hat sich nicht sonderlich gewundert/erschreckt usw :trost:.

    Hat die Lutina einen anderen Rhythmus als die 3, als ihr? Braucht sie mehr Ruhe, hat sie andere Ruhezeiten?
    Kann sie sich bei irgendetwas behaupten, z. B. hat sie ihr Stammnapf beim Futtern das nur ihr gehört oder etwas anderes? Wie baut sie ihr Selbstbewusstsein auf? Was tut ihr dafür, sie dabei zu unterstützen :+streiche? Geht ihr auf sie so ein, wie es für sie gut ist - und das ist mglw. ganz anders als bei den 3 anderen Haubis...?
     
  11. #9 rainraven, 6. Januar 2009
    rainraven

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    öhm, nein, keiner hat einen eigenen Napf bei uns. Die fressen alle aus zwei Näpfen insgesamt. Ich wüßte nicht, wie ich auf sie eingehen soll, wenn sie sofort flieht oder ob das Problem mit einem weiteren Napf zu beheben wäre. Zu kurz kommt sie jedenfalls nicht und drangsaliert wird sie auch nicht.

    Ich meine, sie folgt schon allen anderen und deren Tätigkeiten, wenn diese nicht gerade in Brutproblematik verwickelt sind :) aber sie ist wohl der Omegavogel in der Hackordnung und geht Auseinandersetzungen aus dem Weg. Sitzen alle drei bei/auf uns auf dem Sofa, kommt sie auch schon mal auf ein Knie, aber jeder andere Vogel oder eine spontane Bewegung kann sie schon verscheuchen.

    Einerseits sah ich sie sich auch schon mal meinem Grauen anbieten (was ignoriert wurde), andererseits "schreit" er sie förnlich an, wenn er balzt, und meint auch nicht unbedingt nur sie, sondern balzt munter und lautstark in die Gegend, wovor sie dann irritiert flieht. Bei einigen Menschen mag es ja durchaus auch derartige zwischenmenschliche Probleme beim Kennelernen geben :D

    Ich glaube nicht, daß es aufs Weggeben rauslaufen wird. Die Frage ist eher, was kann ich tun, damit sie von den anderen Vögeln akzeptiert wird und warum wird sie das nicht? Warum ist sie so "komisch", wenn die Vögel dieses Züchters angeblich besonders zahm, robust und gelassen sein sollen?
     
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