Kameras, Objektive & Co.

Diskutiere Kameras, Objektive & Co. im Vogelbestimmung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Sony A9, Sony 200-600, teils Telekonverter 2fach Schlechtes Wetter, neblig, diesig, wenig Licht. Alle Aufnahmen beschnitten wg. Dateigrösse. Alle...

  1. #21 toxamus, 22.10.2019
    toxamus

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    Sony A9, Sony 200-600, teils Telekonverter 2fach
    Schlechtes Wetter, neblig, diesig, wenig Licht. Alle Aufnahmen beschnitten wg. Dateigrösse.
    Alle Aufnahmen Freihand.

    200mm (Crop)

    Den Anhang A9_02907-01.jpeg betrachten

    600mm (Crop)

    Den Anhang A9_02906-01.jpeg betrachten

    400mm (Crop) 2fach Telekonverter

    Den Anhang A9_02903-01.jpeg betrachten

    1200mm (Crop) 2fach Telekonverter

    Den Anhang A9_02900-01.jpeg betrachten

    Naheinstellgrenze: Abstand ca. 2m (Crop)

    Den Anhang A9_02909-01.jpeg betrachten

    Auch mit Telekonverter ändert sich daran nicht viel.

    Den Anhang A9_02897-01.jpeg betrachten
     
  2. #22 Laperinni, 23.10.2019
    Laperinni

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    Hallo Toxamus,
    wenn die Naheinstellgrenze bei dem Objektiv 2m sein könnte, wäre ich glücklich. Es ist aber leider 4,5 m.
    Vorteil bei einer z. B. Panasonic Leica Vario Elmar 100-400mm ist die Grenze von 1,3 M (!). es ist mit dem Telezoom dann möglich quasi Macros zu fotografieren:
    Hier die 2 Bilder zeigen den Vorteil von einer kurzen Naheinstellgrenze:
    Wildlife - Zakaria (Sasa) Laperashvili Photography
    Wildlife - Zakaria (Sasa) Laperashvili Photography
    [​IMG]
    [​IMG]
     
  3. #23 toxamus, 23.10.2019
    toxamus

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    Na gut, Du kannst die von mir gemachten Aufnahmen natürlich einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dann ist die Naheinstellgrenze eben 4,5m, wenn es Dich ruhiger schlafen lässt ...
     
  4. #24 toxamus, 24.10.2019
    toxamus

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    Um nochmal darauf zurückzukommen:

    Wie unlängst erst Stefan mit seinem Eisvogelbild bewiesen hat, ist es keine Frage des superteuren Equipments gute Bilder zu machen.

    Auch hat einfach nicht jeder die Mittel, seine Wunschausrüstung zusammenzukaufen - auch ich nicht.

    Nach langer Unzufriedenheit mit meinem Sigma 120-400 (einem Kollegen mit Sigma 600 ging es ähnlich) habe ich mich dann doch zum Sony 200-600 durchgerungen. Ich war von Anfang an begeistert und habe die Ausgabe keine Sekunde bereut.
    Es hat meine fotografischen Möglichkeiten ungemein erweitert, es funktioniert einfach wie man sich das vorstellt und es macht Spass. Schade um die Zeit und die Bilder, die ich vorher mit Sigma, Tamron usw. verschwendet habe. Noch dazu harmoniert es prächtig mit der Sony A9.

    Besagter Kollege hat sich das Sony 200er gekauft und ist auch sehr zufrieden damit.

    Und noch was zu Lamperinni:
    Wie man bei einem Tele(!)objektiv die Nah(!)einstellgrenze zum KO-Kriterium machen kann, das verstehe ich nicht recht.
    Wenn ich ein Macro brauche, dann nehm ich ein Macro und kein Tele. Ein Tele mit einer Nahgrenze von 120mm würde ich nicht wollen bzw. kaufen - eierlegende Wollmilchsäue sind fast immer ein Kompromiss und nie wirklich gut.
     
  5. Ingo

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    Also ich versteh das durchaus. Insekten sind auch Wildlife und wenn man für sie das Objektiv nicht zu wechseln braucht, ist das doch sehr erfreulich. Manche modernen Supertelezooms sind im Makrobereich gar nicht schlecht.
    Das hier zB entstand mit dem Son y 70-400

    [​IMG]

    Und der 1:1 Crop zeigt, welche Qualität dahinter steckt:

    [​IMG]


    Auch das Tamron 150-600 ist notfalls immer für ein rasches Makro gut:

    [​IMG] .
     
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  6. #26 Laperinni, 24.10.2019
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    Wir wollen hier doch nicht streiten, oder? Deswegen habe ich keine Meinung über die gezeigten Bilder gesagt und werde auch nicht sagen.
    Ich habe Erfahrung sowohl mit 200-600, sowie auch mit Leica Vario Elmar 100-400, ebenso mit unzähligen anderen Telezooms und auch Festbrennweiten.
    Mit meinen Äußerungen habe ich nur meine Meinung gesagt und werde von der auch nicht abweichen, dass Naheinstellgrenze um 4-5-M einfach schlechter Wert ist. Sonnst bin ich mit dem Objektiv sehr zufrieden.
    Beim Ansitzen habe ich einen Eisvogel sehr oft ca-2-3 M entfernt gehabt, andere Vogelarten auch.....
    Jedes System hat seine Stärken und Schwächen, deswegen habe ich 2.... Wenn ich zu Fuß, ohne Ansitz Ziel und ohne Tarnzelt unterwegs bin, nehme ich GH5 & 100-400mm mit, wenn ich gezielt ansitze, Vollformat A7 und 200-600.
    Stärken, Schwächen und Empfehlungen habe ich in meinem ersten Kommentar bereits verfasst.
    VG
     
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  7. #27 Laperinni, 24.10.2019
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    Selbstverständlich ist es sehr wichtig für einen Naturfotografen. Man hat die Kamera mit einem Telezoom dabei, ist es ein Insekt, Schmetterling, oder Eidechse, sind bei manchen Linsen quasi Makros, u. A. aufgrund von geringem Fokussierung-Bereich in guter Qualität möglich.
    Hier ein Beispiel, Distanz zum Objektiv 1,3 m, Freihand, schnelle Verschlusszeit, :
    Und hier Coop:
     
  8. #28 toxamus, 25.10.2019
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    In der Praxis geht das ja z.B. mit einem Sony 70-400 noch, das hat ca. 1500g, in Kombination mit einer A7 macht das ca. 2kg.
    Bei einem 200-600 sind es schon 2600g, plus die A9 gibt dann rund 3,2kg.
    Da plane ich (bin nicht mehr der Jüngste) schon gerne, wie lange ich damit unterwegs bin und was ich genau vor habe und ob nicht vielleicht ein leichteres Objektiv für das jeweilige Vorhaben vernünftiger ist.
    Aber: 2 Fotografen - 3 Meinungen.
    :-)
     
  9. Ingo

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    Ich mache das alles frei Hand und bleib dabei. Flexibilität ist key..und ein paar kg stören mich nicht
     
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  10. #30 Laperinni, 25.10.2019
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    Hast Du Die A7 I, wenn ich fragen darf?
    Grund der Frage: ich habe das A7 III noch nicht gekauft und versuche mit meiner alten A7 & 200-600 testweise Vögel im Flug zu fotografieren.
    Man braucht sehr viel Glück und auch können, ein vernünftiges Foto hinzubekommen. Fokussierung zu langsam, Serienbildgeschwindigkeit im AFC Modus grausam....
    Die A7 III bekomme ich erst zu Weihnachten...
    VG
    Laperinni
     
  11. #31 Laperinni, 25.10.2019
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    Stimmt, bei manchen, sehr flinken Vogelarten sowieso. Vor Kurzem war ich am Federsee um die Bartmeisen zu fotografieren. Hatte auch mein Berlebach Stativ-Equipment dabei, habe aber stehen lassen und Freihand fotografiert (allerdings mit GH5 und Leica 100-400mm), da die Bartmeisen keine Sekunde an einem Platz sitzen bleiben. (Abends werde ich ein paar Bilder hochladen)
    VG
     
  12. #32 toxamus, 25.10.2019
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    A9 und A7ii
     
  13. #33 Stefan von Lossow, 15.11.2019
    Stefan von Lossow

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    Hallo,

    neben Kameras gibt es ja die Option per Spektiv zu digiskopieren.
    Nun ist man bei den typischen Orni-Spektiven gehobener Qualität (Swarovski, Zeiss, Kowa) auch gleich im 4-stelligen Bereich.
    Wie sieht es aber mit dem Preis-Leistungs.Verhältnis von günstigeren Geräten aus?-

    Ich denke da z.B. an:

    TS-Optics Tssp100z (22-67-fach bei 100mm Linse)
    Bresser Spektiv 25-75 x 100
    Konus Konuspot 100 20-60-fach

    Alle drei im Bereich um 350-400 €

    Gruß, Stefan
     
  14. #34 Laperinni, 22.11.2019
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    Habe schon mal, vor langer Zeit ausprobiert, und bin enttäuscht gewesen.
    Vor Allem sollte man eine Kamera noch dazu rechnen... trotzdem werden die Fotos weit nicht so gut, wie mit einer Mittelkasse Bridge Kamera. Geschweige von den Profi und Semi-Profi Kameras. Wie gesagt, zum Dokumentieren und ornithologische Beobachtungen sind die Nikon Coolpix-s ideal. Für gehobene fotografische Ansprüche sollte der Sensor mindestens Mft Größe haben. Sogar 1" Sensoren liefern zu wenig Details.
    Gruß
    Sasa
     
  15. Martin.G

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    Hallo Leute

    Denke ich schreibe auch kurz etwas,

    Ich bin Unterwegs mit einer Nikon D4S, Nikkor 200-400 f4, Sigma 150-600 Sports und Sigma 50-500 und wenn’s mal mit weniger Gepäck sein soll, dann wird die Sony Alpha 7 ii mit Commlite Adapter für Nikon F Linsen, eingepackt. Fotografiere schon seit gut 40 Jahren mehrheitlich in Wildlife.

    Gruss
     
  16. Birderswiss

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    Hallo zusammen

    Ziemlich verspätet kommt jetzt mein Erfahrungsbericht über meine (resp. die meines Vaters) Kamera Panasonic Lumix DMC FZ1000.

    Anfangs, als wir sie gekauft haben (März 2018) war ich sehr zufrieden mit der FZ1000, aber mittlerweile muss ich sagen, reicht sie mir nicht mehr wirklich.
    Die Bildqualität ist für den normalen Gebrauch ziemlich ausreichend, aber grösser als DIN A4 würde ich die Fotos nicht ausdrucken wollen (siehe Bilder im Anhang)

    Zwar weist die Kamera bei minimaler Brennweite (25 mm KB) eine offene Blende von 2.8 auf, aber beim "zoomen" schliesst sich die Blende dann mit steigender Brennweite auf Blende 4.0. Dies finde ich für die Preisklasse eigentlich ganz OK.
    Leider muss ich aber sagen, dass die Bildqualität der FZ1000 bei maximaler optischer Brennweite (400 mm KB) und nicht optimalem Licht deutlich abnimmt.

    Zum Filmen eignet sich die Kamera trotz 4K nicht wirklich (es sei denn, man benutzt ein externes Mikrofon).
    Die Motorengeräusche beim zoomen und der Bildstabilisator der Kamera sind derart laut, dass ich die Freude am Filmen ein bisschen verloren habe... (siehe Link zu Video im Anhang)

    Ich habe die Kamera schon für einiges verwendet:

    • Astrofotografie (siehe Link im Anhang)
    • Tierfotografie (siehe Link im Anhang)
    • Landschaftsfotografie (Siehe Link im Anhang)
    • Porträtfotografie
    • Und was man sonst noch mit der FZ1000 anstellen kann...

    Fazit:

    Für Anfänger ist die Kamera nicht schlecht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass man bald mehr möchte. :zwinker:
    Die Kamera hat mich aber enttäuscht, was die Brennweite und Lichtstärke angeht.

    Als Zweitkamera könnte ich mir die FZ1000 immer noch gut vorstellen, aber als Hauptkamera genügt sie meinen Ansprüchen nicht mehr. (muss sie aber noch ertragen, bis ich genug Geld für eine Neue habe)

    Link zu Beispielfilm:
    Beispielfilm
    Link zu den Fotos (Originalgrösse)
    Beispielfotos

    Die Fotos dürft ihr natürlich herunterladen.

    VG Birderswiss
     
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  17. naturpur

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    Hallo zusammen,

    eigentlich habe ich vor mir im Frühling eine "Gute" Kamera zu kaufen , geht das überhaupt unter vierstellig?
    Wenn ich so lese was ihr da alles im Einsatz habt traue ich mich gar nicht zu fragen :-(

    Erfahrung im Fotografieren sind bei mir eher bescheiden, Handy, Kleinbild oder ganz früher mal ne billige Spiegelreflex von Quelle ;-)

    Hab mir letzte Woche von Panasonic die Lumix Fz 1000 für um die 500 Euro angesehen, ist eine Bridge? also keine Spiegelreflex oder ?
    Der Verkäufer meinte bei der Kamera muss kaum noch was eingestellt werden , die macht alles im Automatikbetrieb.

    Was meint Ihr dazu? Ich möchte damit in die Tier und Naturfotografie , es müssen nicht gleich Vögel im Flug sein ;-) einsteigen.

    Ich würde mich sehr über ein Paar Tipps von Euch Profis freuen.

    Grüße
    naturpur
     
  18. naturpur

    naturpur Mitglied

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    ja gibt es das ???
    so schnell hatte ich noch nie ne Antwort.
    Antwort vor der Frage.
    das war wohl Gedankenübertragung :-))

    naturpur
     
  19. Birderswiss

    Birderswiss Hobbyornithologe

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    Jawoll, die FZ1000 ist eine Bridge und keine Spiegelreflex.
    Auf den Verkäufer würde ich besser nicht hören...
    Die FZ1000 hat zwar einen guten Automatikmodus, aber ich empfehle, den manuellen Modus zu verwenden, um das Mögliche aus den Fotos zu holen. (Die Fotos, die ich oben verlinkt hatte, sind alle im manuellen Modus fotografiert).

    Ja, gibt es!
    Das war keine Gedankenübertragung, ich hatte den Text schon geschrieben, bevor du deinen Beitrag gepostet hast :D

    Bei weiteren Fragen zur FZ1000 melde dich bei mir per PN!

    VG Birderswiss
     
  20. Birderswiss

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    Du darfst dich nicht mit Profis vergleichen, die waren alle auch mal an diesem Punkt, an welchem du jetzt stehst!
    Du musst versuchen, dich einfach immer weiter in die Materie hineinzudenken, dann kommt das gut! Ganz sicher! :trost:
     
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