Kanarienpocken - chronisch

Diskutiere Kanarienpocken - chronisch im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo an Alle! Weiss nicht, ob sich hier noch jemand daran erinnert, aber ich hatte vor einiger Zeit schon hier gepostet, wegen unserer...

  1. #1 persephone, 19. Juni 2005
    persephone

    persephone Guest

    Hallo an Alle!

    Weiss nicht, ob sich hier noch jemand daran erinnert, aber ich hatte vor einiger Zeit schon hier gepostet, wegen unserer Kanarienvögel (m,w + 1 m Nachzucht). Wir vermuteten, dass sie LS-Milben hatten. Die Behandlung brachte jedoch nur sehr kurzfristige Besserung. Nach einer angefangenen Antibiotika-Behandlung (2 mal Baytril in den Bauch des Weibchens) brach diese unser TA ab, mit dem Rat uns an einen Spezialisten zu wenden. Also sind wir nach Leipzig in die Vogel- und Reptilienklinik. Sie wurden alle endoskopiert und es wurde ein Abstrich gemacht. Der Arzt gab uns nochmal Baytril für alle (10 Tage übers Trinkwasser). Brachte aber auch nix. Beim Abstrich kam nix raus. Der Arzt vermutet chronische Kanarienpocken. Z.Z. geht es dem Kleinen sehr gut, Männchen und Weibchen krächzen und haben alle paar Tage mehr oder weniger schlimme Atemnot + Husten. Da man Kanarienpocken ja nicht behandeln kann, möchte ich gern ihr Immunsystem stärken. Kennt jemand Viruvetsan? Oder was kann ich noch geben? Habe auch gelesen, dass eine nachträgliche Impfung gegen Kanariepocken helfen kann. Stimmt das? Was würdet ihr tun? :-(

    Viele Grüße, persephone!
     
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  3. #2 persephone, 30. August 2006
    persephone

    persephone Guest

  4. Zirpa

    Zirpa Mitglied

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    ich wollte gerade schreiben, dass meine vögel genau das gleiche haben wie deine! es wurden auch kanarienpocken diagnostiziert!

    aber nun schreibst du, es sei aspergillose! wie kommt ihr auf diese diagnose? wie sind die tierärzte darauf gekommen?

    ob ich wohl meine vögel auch darauf testen lassen sollte?

    einer ist mir heute nacht gestorben, seine atemnot war so stark, er muss wohl erstickt sein.

    der andere vogel mit den gleichen symptomen ist viel besser zwäg, ich hoffe, er schafft es.

    der dritte vogel hatte ja kanarienpocken an den füssen, die sind jetzt weg und es geht ihm wieder gut - ausser dass er viele federchen verloren hat und immer noch verliert, vor allem um den kopf herum.

    die kanarienpocken wurden diagnostiziert, weil der eine eben die pocken an den füsschen hatte, und die anderen beiden diese atemnot haben/hatten.

    wir haben genau gleich behandelt wie du: zuerst gegen luftsackmilben (ivomec, 3 behandlungen im abstand von einer woche), und dann mit baytril für 10 tage ins trinkwasser. beides hat nichts geholfen.

    ich werde gleich noch über aspergillose nachlesen gehen.
     
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Kanarienpocken - chronisch

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