Kanariweibchen geschwächt vom Brüten und evtl. gestauchter Flügel???

Diskutiere Kanariweibchen geschwächt vom Brüten und evtl. gestauchter Flügel??? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo Vogelfreunde, meine kleine Tini-Bini ist etwa 1 Jahr alt und hat leider in diesem Jahr bereits 4 Bruten hinter sich, (war nicht zu...

  1. Nancy

    Nancy Samtpfotenpflegerin

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    Hallo Vogelfreunde,

    meine kleine Tini-Bini ist etwa 1 Jahr alt und hat leider in diesem Jahr bereits 4 Bruten hinter sich, (war nicht zu verhindern!!)

    Seit ein paar Tagen fiel mir auf, dass sie auf ihrem Gelege sass, kaum noch heraus kam zum fressen und immer schwächer wurde.

    Wenn sie dann wirklich mal zum Futtern das Gelege verließ, konnte man erkennen, dass sie beim Fliegen Schwierigkeiten hat, (sie konnte nur noch mit Mühe hochfliegen).

    Da ich mir nun ernsthaft Sorgen machte, sie könne vor Schwäche eingehen, habe ich sie vom Nest genommen, was problemlos ging (sie hat mich nicht einmal gebissen).

    Danach habe ich sie in einen kleinen Käfig separiert und sie erst einmal mit Futter und Wasser versorgt, damit sie zu Kräften kommt, da sie beim Brüten ja weniger Nahrung zu sich nimmt.

    Die Entscheidung, mit ihr zum TA zu fahren, musste ich wegen der Hitze verwerfen, da ich 40 Grad im Auto wirklich keinem Vögelchen zumuten kann.
    Daher wollte ich sie lieber beobachten und später mal zum TA fahren, falls es keine andere Möglichkeit gibt.

    Ihr Zustand bleibt seit gestern konstant, sie frißt, trinkt und macht auch sonst einen aufgeweckten Eindruck.
    Nur das hochfliegen macht ihr auch in dem kleinen Käfig ein wenig Schwierigkeiten.

    Was noch wichtig ist...von Anfang an hatte ich den Eindruck, dass sie über die neue Situation nicht unglücklich ist.
    Ich habe sogar eine Zeit lang das Käfigtürchen offen gelassen.
    Sie machte keine Anstalten, hinaus zu fliegen.

    Was kann ich für einen geschwächten Vogel noch tun??
    Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, sie sinnvoll aufzupäppeln??

    Habt ihr eine Idee, was es noch sein könnte??

    Auch für Tipps, die in homöopathische Richtung gehen, wäre ich an dieser Stelle sehr dankbar!! ;)



    _______________
    Liebe Grüsse
    Nancy :(
     
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  3. #2 Silke_Julia, 24. Juni 2005
    Silke_Julia

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    Hallo Nancy,

    wie geht es jetzt Deinem Vögelchen?
    Da Dein Vögelchen vom Brüten geschwächt ist, da kenne ich mich jetzt nicht so aus, was man da geben kann. Vielleicht Aufbaufutter.
    Unser eines Pfirsichköpfchen Weibchen hat zur Zeit Kreislaufprobleme und wir geben ihr ins Trinknäpfchen Schwarzer Tee mit Traubenzucker, das hat ihr schon sehr gut geholfen. Die ersten zwei Tage haben wir ihr es oral verabreicht aber jetzt trinkt sie fleissig selbst, da bekommt sie es in den Napf. Vielleicht ist das auch für Dein Vögelchen gut, da müsste sie auch zu Kräften kommen.
    Andere Vogelliebhaber von hier können Dir sicher auch noch mehr sagen was Du machen kannst. Aber ich denke, ein Gang zum TA wäre nicht schlecht. Hast Du in Deinem Auto keine Klimaanlage? Wenn nein, vielleicht findest DU jemand, der Dich fährt.

    Alles Gute für die Kleine

    Gruß von Silke
     
  4. #3 Rucola, 24. Juni 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. Juni 2005
    Rucola

    Rucola Guest

    Möglichkeiten zur Stärkung

    Hallo Nancy,

    Traubenzucker in Wasser oder Tee aufgelöst wurde ja schon gesagt, das ist immer so die erste Hilfe bei Schwäche, damit der Vogel wieder etwas zu Kräften kommt.

    Vitamintropfen ins Trinkwasser wär auch ganz wichtig.

    Und/oder Du kannst ihr Zwieback eingeweicht in Multivitaminsaft geben (so dass der Zwieback ganz weich wird).


    Ich mixe für meine Legenothenne immer einen Brei:
    Magerquark, Karottensaft mit Honig (gibt es fertig), aufgelöster Traubenzucker, Spirulina oder Vitamintropfen und Mineralstoffe, zerstoßener Zwieback und gemörsertes Körnerfutter zum Rüberstreuen (zum Anlocken).


    Das ist natürlich nur, wenn sie arg geschwächt ist, kann man natürlich nicht zu lange geben.
    Damit konnte ich sie aber bis jetzt immer ganz schnell wieder aufpäppeln.

    Ich würde sie auf alle Fälle dieses Jahr nicht mehr brüten lassen!

    Nest und Eier rausnehmen! Scheint ja auch in diesem Fall nicht so schwer zu sein, wenn sie von allein das Nest nicht mehr aufsuchen will.

    Und ich würde sie in dem Extra-Käfig lassen, damit sie sich in Ruhe erholen kann.

    Als letzte Maßnahme, bevor Hennen sich totlegen, bleibt da immernoch die Geschlechtertrennung, am besten die Henne in einen anderen Raum, ohne Hähne bringen (keine Schlüsselreize mehr, also Anbalzen des Hahns, Nest, Nistmaterial etc. !).
    Ist ja jetzt auch nicht mehr so lange, bis zur Mauser. Und so kann sie sich noch etwas erholen, denn Mauser zerrt ja auch nochmal kräftig!
     
  5. Serina

    Serina Mitglied

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    Hallo Nancy,

    Deine Geschichte erinnert mich fatal an meine Heidi! Die brütete im ersten Jahr auch 4 Mal hintereinander und konnte danach nicht mehr fliegen. Zuerst dachte ich, es wäre bloß die Erschöpfung, doch leider ist ihr die Flugunfähigkeit bis heute erhalten geblieben - es ist jetzt 2 Jahre her. (will dir aber keine Angst machen...:)) Ich habe nie gesehen, dass sie sich verletzt hätte, aber der rechte Flügel hängt immer etwas weiter runter als der linke.
    Wegen Aufpäppeln: proteinreiches Futter wäre gut (Eifutter oder Aufzuchtfutter mit geriebenem Apfel oder Karotte angefeuchtet) und frisches Grün (meine Kanaris lieben die halbreifen Samenstände von Gräsern!)
    Bei Erschöpfung hilft auch die Bachblüte "Olive" ( in der Apotheke fragen). Zwar enthalten die Bachblüten Alkohol, aber wenn du die Tropfen in Wasser gibst, ist der genügend verdünnt. Ich bin mir mit der Dosierung nie ganz sicher, ich gebe 1 Tropfen in 20 ml Wasser, und es hat meinen Vögeln noch nie geschadet. Du kannst die Bachblüten übers Trinkwasser verabreichen oder den Vogel mit der Sprühflasche besprühen, dann nimmt sie es beim Putzen auf.
    Hat deine Henne einen Pickstein oder eine Sepiaschale? Beim Eierlegen wird der Kalk für die Schalenbildung aus den Knochen genommen und muss dann ersetzt werden.

    Nun wünsch ich deiner Kleinen gute Erholung! :zustimm:
     
  6. Rucola

    Rucola Guest

    Bitte auf keinen Fall!!!

    Das würde den Bruttrieb wieder anheizen!
    Sie soll ja nun nicht ohne Ende Eier legen.
    Es muß im Gegenteil nun wieder versucht werden, die Henne vom Bruttrieb runterzukriegen!
     
  7. Nancy

    Nancy Samtpfotenpflegerin

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    Hallo...

    erst einmal danke für eure Antworten. :trost:

    Der Tini-Bini geht es soweit recht gut.
    Sie frißt und nimmt ein Sonnenbad, da der Käfig am Fenster steht, natürlich mit der Möglichkeit, in den Schatten zu gehen.

    Mir ist jetzt aufgefallen, dass sie tatsächlich einen Flügel etwas schont, scheinbar ist er verstaucht oder gezerrt.

    Ich hatte früher mal ein Vögelchen, welches sich den Flügel angebrochen hatte.
    Damals hatte der TA keinen Verband angelegt oder geschient.
    Er war der Ansicht, dass so ein Bruch auch am besten heilt, wenn das Vögelchen ruhig gestellt ist.

    Nach meiner Ansicht kann man bei einer Stauchung auch recht wenig tun, sondern ruhig stellen.
    Es würde mich aber trotzdem interessieren, was ihr dazu meint. ;)



    ________________
    Liebe Grüsse
    Nancy :)
     
  8. Rucola

    Rucola Guest

    Also,

    das hatte ich Gott sei Dank bei Vögeln bisher nicht, daher kann ich nichts dazu sagen.
    Aber ich hatte gerade einen Längsbruch im Fuß und da wurde auch nichts gemacht.
    Ich sollte den Fuß einfach nur 6 Wo lang schonen bzw. nicht belasten (o.k., es hat 8 Wo gedauert ;) , aber nu isser wieder total o.k.).
     
  9. vonni

    vonni Guest

    Ich hatte gerade einen Vogel mit böser Zerrung im Flügel, es wurde etwas gegen die Schmerzen gespritzt, mehr konnte der TA auch nicht tun.

    Gute Besserung....
     
  10. #9 Thomas B., 24. Juni 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Aber Du kannst noch was tun: Im täglichen Wechsel Arnica C 30 und Ruta C 30 Globuli. Das ist gut gegen die Schmerzen, belastet nicht mit Nebenwirkungen wie das gespritzte NSAR und fördert die schnelle Heilung.
    LG
    Thomas
     
  11. #10 Thomas B., 24. Juni 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Wesentlich schneller wäre es mit Hilfe der homöopathischen Arzneien Arnica und Syphytum gegangen.
    LG
    Thomas
     
  12. vonni

    vonni Guest

    Dachte mir schon, dass Du Dich noch meldest, deswegen wollte ich auch keine Mittel "einfach so" empfehlen :) - Arnica hatte ich dem Vogel seinerzeit auch gegeben, Ruta habe ich mir nun auch mal notiert. Was genau bewirkt Ruta? Ich seh schon, so langsam weite ich meine Globuli-Sammlung aus :)

    Die Spritze in dem kleinen Sittich war mir übrigens echt unheimlich aber man vertraut dem Tierarzt ja auch und ich war schon heilfroh, dass das Röntgenbild keinen Bruch zeigte. Generell bin ich sonst auch immer für die sanfteren Heilmethoden.
     
  13. Rucola

    Rucola Guest

    Wußte gar nicht, dass man sich auch mit den eigenen Wehwechen an das VF wenden kann :D .
    Na dann weiß ich´s jetzt für´s nächste Mal! :)

    LG :0-
     
  14. Nancy

    Nancy Samtpfotenpflegerin

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    Hallo...

    ich war heute mit meiner Tini-Bini beim TA.

    Der Flügel hat keine Luxation, keine Prellung, keine Verstauchung und keinen Bruch.
    Gott sei Dank!!

    Die Kleine hat eine Zerrung, wahrscheinlich ist sie irgendwo hängen geblieben. :(
    Außerdem meinte er noch, sie hätte ein Trauma.
    Der TA hat ihr ein Vitaminpräparat gespritzt und ich soll sie weiterhin separieren.



    ______________
    Liebe Grüsse
    Nancy :)
     
  15. #14 Thomas B., 27. Juni 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Hallo Nancy,
    bei einer Zerrung gib ihr im täglichen Wechsel je 5 Globuli Arnica montana und Ruta graveolens, jeweils Potenz C 30. Du beschleunigst den Heilingsprozeß dadurch enorm.
    LG
    Thomas
     
  16. Nancy

    Nancy Samtpfotenpflegerin

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    Hallo ihr Lieben,

    nachdem ihr ja die Krankheitsgeschichte von Tini-Bini mit Interesse verfolgt habt, möchte ich euch weiterhin auf dem Laufenden halten.

    Mittlerweile mache ich mir furchtbare Sorgen. :traurig:
    Tini-Bini sitzt jetzt mittlerweile seit 2 Wochen separiert in einem kleinen Käfig.
    Wir haben bereits 2 Mal den TA konsultiert, der uns bestätigte, dass der Kleinen organisch nichts fehlt, sie sei ein stabiler Vogel.

    Er diagnostizierte eine Zerrung im Flügel und in einem Beinchen und meinte, der Vogel bräuchte 2-3 Wochen Ruhe, bis das wieder heilt.

    Das Beinchen wurde mit einer Salbe eingerieben und die Kleine bekam jedesmal eine Vitaminspritze.

    Meine persönlichen Beobachtungen sind aber leider negativ. :traurig:
    Ich habe der Kleinen im Käfig mehrere Leiterchen gebaut, damit sie im Käfig vom Boden auf die oberen Stangen klettern kann, was sie anfangs auch gerne genutzt hat.
    Mittlerweile schafft sie auch das nicht mehr.

    Sie sitzt nur noch apathisch auf dem Käfigboden in einem Futternapf und ernährt sich ausschließlich von Körnern und Keimfutter, obwohl ich ihr alles anbiete.
    Anfangs wurde noch fleißig Grünfutter genommen.

    Sobald ich den Käfig säubern will, bin ich gezwungen, sie in die Hand zu nehmen, um sie nach oben in ein Nest zu setzen, welches ich ihr hingehängt habe, damit sie sich ausruhen kann.

    Sie läßt das alles über sich ergehen, pipst aber jedesmal, um sich bemerkbar zu machen.
    Kurz und gut, ihr Zustand verschlechtert sich, statt sich zu verbessern. :(

    Hoffentlich kann mir hier irgendjemand weiterhelfen, weil ich langsam die Hoffnung verliere.

    Meine Fragen:

    Kann es sein, dass der TA eine Fehldiagnose gestellt hat, und es handelt sich gar nicht um eine Zerrung, sondern um Lähmungserscheinungen???

    Wie stark ist der Einfluss der Psyche bei so einem kleinen Vögelchen??
    Kann es sein, dass die Kleine innerlich aufgegeben hat und sich dadurch vielleicht hängen läßt???

    Es würde mich freuen, wenn ihr mir mit euren Thesen, Spekulationen, Erfahrungen und Fachkenntnissen weiterhelfen könntet. ;)
    Jede Meinung ist für mich von Interesse!!!



    _______________
    Traurige Grüsse
    Nancy :traurig:
     
  17. #16 Thomas B., 5. Juli 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Hallo Nancy,
    Hast Du die homöopathischen Mittel gegeben, die ich Dir empfohlen habe?
    Wenn ja, wie hat sie reagiert? Gar nicht, mit leichter Verbesserung oder gar mit Verschlechterung?
    Wenn nein, probier das bitte erstmal aus.
    Beide Fragen kann man eindeutig mit ja beantworten. Aber eben nur im Sinne von "es KANN sein", nicht im Sinne "es ist so".
    In diesen Fällen müßte man anders behandeln.
    LG
    Thomas
     
  18. Nancy

    Nancy Samtpfotenpflegerin

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    Hallo Thomas,

    erst einmal vielen Dank für deine Antwort.

    Ich habe zwar die Globuli besorgt, hatte aber keine Ahnung davon.
    Sehr wahrscheinlich müssen die Globuli oral verabreicht werden.

    Ehrlich gesagt möchte ich das Vögelchen dadurch nicht noch mehr stressen.
    Gibt es auch die Möglichkeit, die homöopathischen Medikamente in Tropfenform dem Trinkwasser hinzu zu setzen???



    _____________
    Liebe Grüsse
    Nancy :)
     
  19. #18 Alfred Klein, 5. Juli 2005
    Alfred Klein

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    Hallo Nancy
    Du mußt jeweils fünf von den Globuli ins Trinkwasser geben, die lösen sich dann auf.

    Mal eine Frage. Ist der Tierarzt wo Du warst denn vogelkundig?
     
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  21. Nancy

    Nancy Samtpfotenpflegerin

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    Hallo Alfred,

    ja, der TA ist vogelkundig.

    Es handelt sich um Dr.Steinmetz in Mainz, der einzige Vogelspezialist hier, weit und breit.

    Ich wollte auch prinzipiell seine Diagnose nicht in Frage stellen, aber ich sehe leider keine Verbesserung.
    Meine Theorie ist ja, dass die Psyche eines Vogels nicht zu unterschätzen ist.
    Dieses Vögelchen ist in meinem Vogelzimmer geboren und aufgewachsen, hatte permanent Freiflug, war noch nie in einem Käfig eingesperrt.

    Vielleicht verliert sie auch einfach den Lebensmut.
    Glaubst du, es wäre sinnvoll, ihr Bachblüten zu verabreichen, damit sie nicht resigniert??



    ______________
    Liebe Grüsse
    Nancy :)
     
  22. #20 Alfred Klein, 5. Juli 2005
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    Genau.
    Nach meinen Erfahrungen mit Medizinern aller Couleur muß man manchmal deren Diagnosen in Zweifel ziehen. Ganz gleich wie fachkundig einer ist, ab und zu ist es erforderlich seine Routine zu durchbrechen.
    Dazu muß man halt im Gespräch erkennen lassen daß man mit der bisherigen Behandlung unzufrieden ist da diese keine Besserung bringt.
    So halte ich es jedenfalls, ob TA oder Humanmediziner ist da gleichgültig. Meist ist es wirkungsvoll, es wird nach neuen Lösungen gesucht.

    Ich kann es von hier aus nicht beurteilen, könnte mir aber vorstellen daß Tini-Bini auch starke Schmerzen haben könnte. Diese können auf Dauer bewirken daß der Vogel sich wegsetzt.
    Daß Bachblüten helfen könnten glaube ich nicht so ganz, die körperliche Ursache zu finden wäre sicherlich besser.
     
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Kanariweibchen geschwächt vom Brüten und evtl. gestauchter Flügel???

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