Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich

Diskutiere Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Moin verwilderte Katzen in den USA sicher ein Problem. Wie oben schon geschrieben gefährden sie im Moment in den USA drei Vogelarten/Unterarten...

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. #201 owl, 8. November 2006
    Zuletzt bearbeitet: 8. November 2006
    owl

    owl Foren-Guru

    Dabei seit:
    2. Februar 2002
    Beiträge:
    5.247
    Zustimmungen:
    27
    Ort:
    Zollernalb
    Moin

    Ich sag mal, wenn das Problem rechtzeitig erkannt worden wäre, hätte es soweit erst gar nicht kommen müssen. Australien und besonders Neuseeland sind die wohl krassesten Beispiele dafür, dass verwilderte Hauskatzen in der Tat eine ernst zu nehmende Bedrohung für Wildvögel (u. Amphibien!) sein können. Das müssen wir doch nicht auch haben bzw. wohlwissend abwarten!!!!

    Auf die Frage WAS man dagegen tun kann, sind m.E. ganz brillante Vorschläge gemacht worden, und finden meine volle Zustimmung:
    :zustimm:


    Nur, es könnte für die Katzenhalter alles noch ein bissel teurer werden, als zunächst vermutet....
    Nein, totgebissen nicht. Aber was ist mit dem Mopedfahrer, oder dem Kind aufm Fahrrad, die wegen ner (gechippten) Katze stürzen und sich dabei schwer verletzen? Was dann? Katzen-Haftpflichtversicherung :idee:


    Das allergrösste Problem sehe ich jedoch darin, die verantwortlichen Politiker von der Notwendigkeit o.g. Massnahmen zu überzeugen. In einer Zeit wo noch Mio. Hühner in Käfigen gequält werden, oder Anstrengungen unternommen werden, uns Insekten killenden Mais aufs Aug zu drücken.... in so ner Zeit fällt es mir sehr schwer daran zu glauben, dass „unser" Problem auf grosses Interesse stösst. Sorry, nehmts mir büdde ned übel, wenn ich das gerade so schwarz sehe.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diese Ratgeber an. Dort wirst du bestimmt fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. owl

    owl Foren-Guru

    Dabei seit:
    2. Februar 2002
    Beiträge:
    5.247
    Zustimmungen:
    27
    Ort:
    Zollernalb
    was vergessen....

    Nachdem alle Katzen gechipt sind, würde ich sogar soweit gehen, dass jede/r der/die beim Füttern von streunenden Katzen ertappt wird, die Sterilisation selbiger bezahlen muss :prima:
     
  4. megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Das ist doch ne gute Idee :idee: :beifall:
     
  5. #204 owl, 8. November 2006
    Zuletzt bearbeitet: 8. November 2006
    owl

    owl Foren-Guru

    Dabei seit:
    2. Februar 2002
    Beiträge:
    5.247
    Zustimmungen:
    27
    Ort:
    Zollernalb
    Danke Megaturtle

    bei meiner Nachbarin schräg runter steht eine Vielzahl an Katzennäpfen auf der Terrasse. Dass diese Frau alle Katzen die sich dort auf der Terrasse einfinden (Streuner will man ja nicht im Wohnzimmer oder gar im Bettchen haben) hat kastrieren lassen, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    Wenn diese Frau schon streunende Hauskatzen meint füttern zu müssen, dann find ich es mehr als angemessen, dass sie dafür sorgt, dass sich die Tiere nicht auch noch vermehren können... meine Meinung :~
     
  6. megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Hallo Sonja,

    leider gibt es solche Menschen sehr oft.

    Meine Tochter hatte 1 Katze, die wurde auch regelmässig von IHR gefüttert und verliess den kleinen Garten nie.

    bis dann eine "tierfreundliche" Nachbarin anfing das Kätzchen zu füttern. Folge: Katze fing an den Garten zu verlassen und wurde überfahren.

    Füttern von fremden Katzen sollte wirklich bestraft werden 8(
     
  7. Fabian75

    Fabian75 Guest

    ja ja klar, ein Apfel ist ne Birne.....


    das wäre schon eher ein Ansatz...
     
  8. megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Fabian was soll der Satz mit dem Obst uns sagen?
     
  9. Fabian75

    Fabian75 Guest

    eben das ich deine Aussage "Die katze verlies den garten nie" nicht ernst nehmen kann...

    das sagen immer soviele, hallo wenn der Garten nicht eingezäunt war, geht die Katze auch weiter als in einem kleinen Garten.,..

    hätte auch schreiben können, meine Frösche verlassen den teich nie im Leben ;)
     
  10. megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Sorry Fabian, das kannst du doch garnicht beurteilen. Die Katze war meist unter Aufsicht draussen und durfte nicht raus.

    sie hat definitiv das 1. Mal den Garten verlassen, als diese dämliche Nachbarin Futter rausgestellt hat.

    3 Tage später war sie tot, eben weil sie es nicht gewohnt war den Garten zu verlassen und deshalb auch keine Autos kannte.

    Meine Tochter hat übrigens wieder 2 Katzen, die jedoch aufgrund dieser Erfahrung nur noch in der Wohnung leben.
     
  11. DanielG

    DanielG Foren-Guru

    Dabei seit:
    10. Januar 2006
    Beiträge:
    718
    Zustimmungen:
    2
    Man darf nicht aufrechnen wollen, was der Mensch verbrochen hat und was sein Haustier, die Katze. Korrekterweise muss man zusammenaddieren:

    Die Umweltschäden durch direkte Einwirkung (wie z.B. Autofahren) plus der Umweltschäden durch seine Haustiere wie die Katze (Faunenverfälschung).

    Ich möchte das Ganze aber mal von einem anderen Standpunkt aus mal beleuchten:

    Hier im Thread wurde eine Zahl von 9 Millionen Hauskatzen in unserem Lande genannt. Ich meine, es wären weniger, aber lassen wir diese Zahl einfach mal so stehen. Dies bedeutet, dass bei einer Gesamt-Bevölkerung von 80 Millionen Menschen in Deutschland mindestens 71 Millionen KEINE Katzenhalter sind- da viele Katzenhalter mehrere Tiere haben, sind es eher mehr.

    Wenn also das Katzenproblem zum Gemeinschaftsproblem erklärt wird, so wird man auch hinnehmen müssen, dass es von dieser Gemeinschaft auch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet wird als von den Katzenfreunden. Und vor allem wird man hinnehmen müssen, dass die grosse Mehrheit der Nicht-Katzenfreunde nach der effektivsten und billigsten Methode verlangt, dieses Problem zu lösen (wenn diese Mehrheit schon die Kosten dafür tragen soll). Eine Sterilisation durch den Tierarzt wird bei 25.- € mindestens liegen, die finale Spritze wird billiger sein, und eine Schrotpatrone kostet gar nur 0,30 €.

    Nach dem Verursacherprinzip müssten dann wohl die Tierschutzvereine, die diese Katzen immer wieder hochgepäppelt und neu vermittelt haben, ihren finanziellen Beitrag hierzu leisten; allen voran der Deutsche Tierschutzbund, der sich in unzähligen Presse- und Medienkampagnen gegen effektive Methoden gewandt hat und systematisch alle in Mißkredit brachte, die das Thema eher pragmatisch angegangen sind.

    Die Kassen der Tierschutzvereine füllen wir über Umwege ohnehin schon. Es ist mittlerweile obligatorisch, dass ganze Kommunen wie Städte und Gemeinden Mitglieder der örtlichen Tierschutzvereine sind. Damit kaufen sich diese Kommunen von der Verpflichtung frei, herrenlose Tiere als das zu behandeln, was sie kraft Gesetzes eigentlich sind- Fundsachen nämlich.
    Die Kommunen bezahlen aus dem Gemeindehaushalt (und damit von unser aller Geld) einen Mitgliedsbeitrag beim Tierschutzverein, der sich nach der Einwohnerzahl bemißt. Reicht das Geld in der Kasse nicht (z.B. weil die Anzahl der im Tierheim untergebrachten Katzen stetig steigt), werden die Mitglieder zu höheren Beiträgen verpflichtet. Und somit zahlt heute schon jeder Nicht-Katzenhalter über Umwege mit, ob er will oder nicht.

    Wem die eine Lösung zu brutal ist, der sollte eine andere finden- aber selbst, und nicht der Allgemeinheit die Folgen seines eigenen Unvermögens aufladen wollen.

    idS Daniel
     
  12. megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Sorry, aber alle Tierschutzvereine die ich kenne, vermitteln die Katzen erst NACH einer Sterilisation weiter. Was verursachen sie also?

    ganz einfach, das nicht noch mehr Katzen rumlaufen. Was ist daran denn verkehrt?
     
  13. DanielG

    DanielG Foren-Guru

    Dabei seit:
    10. Januar 2006
    Beiträge:
    718
    Zustimmungen:
    2
    Ob das wohl ausreicht?

    idS Daniel
     
  14. megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Von heute auf morgen sicher nicht. Aber wenn freilaufende, und andere, Katzen keine Jungen mehr werfen, werden es automatisch mit der Zeit immer weniger :zwinker:
     
  15. DanielG

    DanielG Foren-Guru

    Dabei seit:
    10. Januar 2006
    Beiträge:
    718
    Zustimmungen:
    2

    Und wie lange schon verfolgt man mit der Strategie der Sterilisation das Ziel der deutlichen Reduktion?

    Seit 20 Jahren, oder sind es schon 30 Jahre? Wieviele Katzengenerationen sind das?
    Mit welchem Erfolg?

    Die Erfolglosigkeit dieser Strategie spricht eher für deren Beendigung als für deren Fortführung.

    idS Daniel
     
  16. megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

    Dabei seit:
    7. Juli 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Neumünster Hedwig-Holzbein
    Das liegt aber nicht an den Tierheimen bzw. Tierschutzvereinen, sondern an den unverantwortlichen Haltern, die ihre Katze einfach wild in der Gegend rumlaufen lassen. Natürlich ohne Sterilisation
     
  17. Zugvogel

    Zugvogel Foren-Guru

    Dabei seit:
    24. November 2005
    Beiträge:
    813
    Zustimmungen:
    0
    Eine Abkehr vom "Gemeinschaftproblem" war bereits ein Konsenz hier.

    Intelligentere, längerfristig wirksame und weniger destruktive Lösungsansätze gab es ebenfalls schon, z.B. neben der Kastrations, die Chip-Pflicht von Katzen zur Besitzeridentifizierung, Konsequenzen für Katzenfütterer usw.
     
  18. Zugvogel

    Zugvogel Foren-Guru

    Dabei seit:
    24. November 2005
    Beiträge:
    813
    Zustimmungen:
    0
    Genau! In süd- und südosteuropäischen Ländern hat man so nachweislich Populationen von Straßenhunden reduzieren können. Problematisch sind dauerhaft nur die immer wieder neu ausgesetzten Hunde, die sich vermehren können.
     
  19. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

    Dabei seit:
    6. Mai 2000
    Beiträge:
    8.726
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Nähe Hamburg
    @Liesl,
    Bislang haben sich noch alle auf Terrassen liegende vermeintliche Katzen-"Knoddels" beim näheren Hinsehen als Hinerlassenschaften von Igeln herausgestellt. Katzen machen ihr Geschäft nicht, ohne zu scharren, das ist ihnen von Natur aus so vorgegeben.

    Und gleichzeitig:
    Hast du mal die Schreie von Mäusen in Todesangst gehört?
    Tut mir leid, aber deine Betrachtungsweise ist nicht nur sehr emotional sondern auch absolut einseitig, nach dem Motto: die Tiere, die ich mag, dürfen nicht leiden, bei anderen Tieren ist es egal.
    Eine solche Sichtweise führt zu nichts!
     
  20. Anzeige

    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

    Dabei seit:
    6. Mai 2000
    Beiträge:
    8.726
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Nähe Hamburg
    Hier hat sich wenigstens mal jemand überlegt, wie es gehen könnte.
    Ich denke aber, dass man die Zahlen so nicht stehen lassen kann und sie auf jeden Fall näher betrachten sollte:

    Über was reden wir überhaupt? Über die 7,5 Mio (oder 9 Mio) gehaltenen Katzen oder über die halbwilden heimatlosen?

    Lt. der vom ZZF (Zentralverband zoologischer Fachbetriebe) veröffentlichten Zahlen werden rund 7,5 Mio Katzen in 15% der Haushalte (das sind rund 6 Mio Haushalte) gehalten.

    a) Wieviele davon als Stubenkatzen? (Die sind kein Problem, fallen also aus der Zahl der Katzen raus bei den Überlegungen in diesem Thema)

    b) Wieviele leben im weitgehend städtischen Umfeld, wo Freigänger sicherlich keine Vogelarten ausrotten oder wildern? (Die fallen bei den Überlegungen hier auch raus)

    Die Katzen unter a) und b) dürften in der Regel kastriert sein und nicht die Zahl der Streuner vergrößern. Wer mal einen markierenden Kater hatte oder versucht hat, eine rollige Katze drinnen zu halten, der tut sich das freiwillig kein zweites Mal an.

    c) Was bleibt, sind die Katzen im ländlichen Bereich, wo oftmals noch die Meinung herrscht, das sei alles Natur, wenn die Katze 2x im Jahr wirft, und wo nicht selten die Jungen "entsorgt" werden, wenn man sie denn kriegt.

    d) Was weiterhin bleibt, sind die halbwilden Streuner, die in den Zahlen 7,5 (oder 9) Mio sicherlich nicht enthalten sind. Solche Populationen hat es schon immer gegeben, ihre Herkunft kann niemand zurückverfolgen, sie sind einfach vorhanden. Ihr Dasein pauschal den Katzenhaltern anlasten zu wollen, ist genauso verkehrt, wie das Dasein der Stadttauben den Taubenhaltern anlasten zu wollen. Von daher gesehen sind sie ein Gemeinschaftsproblem.

    Eine Lösung des Problems der Streuner in der von DanielG angedeuteten Art und Weise trifft garantiert auf massiven Widerstand der Tierschützer, die statt dessen lieber restriktive Maßnahmen (Steuern, Anmeldung, usw.) für Katzenhalter fordern.

    Was ich mit den Ausführungen sagen will ist, dass man das Problem "Katze" und "Wildern" und "Schadensverursachung an Wildtieren" sehr differenziert entsprechend den örtlichen Bedingungen, und vor allen Dingen möglichst emotionsfrei betrachten sollte.
     
  22. Karin

    Karin Foren-Guru

    Dabei seit:
    10. Dezember 2004
    Beiträge:
    1.280
    Zustimmungen:
    0
    Da Du mich hier zitiertest, musst Du wohl auch mich meinen, doch ich gehöre nicht zu den Katzenhaltern, die ihre Katzen unkontrolliert frei laufen lassen.

    Du zahlst doch schon, ob Du willst oder nicht ;)

    Ich nannte nicht nur Hunde als Beispiel, sondern ich meinte das alle Lebewesen Sonne und frische Luft benötigen, also auch Katzen. Von unkontrolliertem Freigang habe ich nicht gesprochen.

    Sprach ich von sowas ?

    Vielleicht wäre es besser nicht einfach drauflos zu schreiben, weil man meint, man kennt die Ansichten und Einstellungen eines Users schon, sondern sich vorher mal durchlesen, was derjenige schrieb, statt einfach draufzuhauen.

    @Daniel : Deine Rechnung hat nur einen winzig kleinen Haken, auch wenn es im ersten Moment so scheint, als hättest Du Recht. Bleibt es so, wie es ist, dann summieren sich im Laufe der Jahre die eingesetzten Schrottpatronen, weil die Katzen sich trotzdem weitervermehren. Wie ist denn dann den Vögeln geholfen ?

    Was also sollte der Einsatz von Schusswaffen ändern ? Tut es doch bis heute nicht. Oder verlangst Du nun allen Ernstes, dass die Jäger durch die Siedlungen und Grosstädte ziehen, um Katzenjagd zu machen ? Oder die TH die abgegebenen Katzen hinter der Scheune abknallen lassen ?

    Wie soll das in der Praxis aussehen ? Wobei ich annmerken möchte, dass ein gut sitzender, sofort tötender Schuss für eine verwilderte Katze sicher angenehmer ist, als vom TA eingeschläfert zu werden oder gar im TH zu sitzen.


    @Raven: Das Problem auf die verwilderten und herrenlosen Streuner abzuwälzen ist in meinen Augen falsch, denn eine Katze jagt nun mal Vögel, wenn sie unkontrollierten Freigang hat, ob sie nun einen gefüllten Futternapf im Haus stehen hat oder nicht.

    Auch ist falsch, dass die meisten Katzen in Haushalten kastriert sind. Wo kommen denn dann all die Zeitungsannoncen her, in denen junge Kätzchen zu verschenken sind ? Sicher nicht von herrenlosen Katzen oder Bauernhofkatzen.
     
Thema: Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. katzenjagende vögel

    ,
  2. welche tierarten wurden von katzen ausgerottet

    ,
  3. aussterben vögel katzen

    ,
  4. katzen vogelarten aussterben,
  5. katzen andere tiere aussterben,
  6. tiere die verantwortlich sind für das aussterben einer anderen art,
  7. hauskatzen 33 vogelarten,
  8. katzen rotten vögel aus,
  9. wie.viele.vögel.wurden.durch katzen ausgerottet,
  10. Reproduktionsrate Katzen,
  11. katzen für vogelsterben verantwortlich,
  12. ausgerottete tiere durch katzen,
  13. aussterben von tieren durch katzen,
  14. Hauskatze Artenaussterben,
  15. durch katzen gefährdete vogelarte,
  16. Katzen bedrohung für gefährdete Vogelarten,
  17. Vögel ausgestorben durch Katzen ,
  18. wie viele Spezies sind weltweit durch Katzen ausgestorben,
  19. katzenerlass nrw,
  20. wie viele vogelarten wurden durch katzen ausgerottet ,
  21. Hauskatzen verantwortlich für aussterben von wie vielen arten ,
  22. katzen arten ausgerottet,
  23. tierarten die katzen ausgerottet haben,
  24. welche Tierarten haben Katzen ausgerottet ,
  25. haben katzen tierarten ausgerottet
Die Seite wird geladen...

Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich - Ähnliche Themen

  1. Katze und Baby

    Katze und Baby: Hallo zusammen! Was denkt ihr, werden Katzen eifersüchtig, wenn ihre Familie ein Baby bekommt? Habt ihr davon gehört, dass die Neugeborenen...
  2. Welche Vogelart wäre geeignet?

    Welche Vogelart wäre geeignet?: Hi, ich halte momentan noch Ratten, mich reizt es aber doch nach deren Tod auf Vögel umzusteigen. (Weniger Geruch, Lärm, Tierarztkosten,...
  3. Raubvogel im Flug von unten - welche Art?

    Raubvogel im Flug von unten - welche Art?: Hallo zusammen, ich kenne mich überhaupt nicht aus, daher frage ich hier nach. Welcher Raubvogel ist hier zu sehen? [ATTACH] (Fotografiert vor...
  4. Klein, laut & lange Beine- was ist es?

    Klein, laut & lange Beine- was ist es?: Hallo, habe einen Vogel bekommen, welchen ich nicht so zuordnen kann. Im Augenblick füttere ich nur Insekten und Nutribird aber was bekommt er...
  5. Wir brauchen Tipps für eine trächtige Katze

    Wir brauchen Tipps für eine trächtige Katze: Unsere Katze bekommt babys wir sind auf dem gebiet neu und unerfahren und haben etwas angst davor ,sie ist dick und rund sonst eher nur am...
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.