Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich

Diskutiere Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Und die Moral von der Geschicht : Der Wildtiere Tod stört Freigangkatzenhalter nicht ! :~ War ja klar, dass von dir mal wieder freche...

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  1. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    War ja klar, dass von dir mal wieder freche Unterstellungen kommen. 8(
     
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  3. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Tja Detlev, dafür, dass sich halbwilde vermehren, können die Katzenhalter nicht, und dafür, dass es immernoch solche gibt, wie der Nachbar von dem ich schrieb, können die anderen Katzenhalter auch nicht.

    Wäre es nicht so, dass der weitaus größte Teil der Katzen kastriert wäre, würde sich der Bestand jährlich verdoppeln.
     
  4. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Dass die Katzenfreaks der millionenfache, überflüssige und völlig sinn- und nutzlose Tod von Wildtieren nicht stört, das habe ich nach mittlerweile 1000 Beiträgen zu diesem Thema selbst auch herausgelesen.

    Vor diesem Hintergrund wirkt es geradezu lächerlich, wenn jemand zum Protest gegen eine geplante Brücke über die Ostsee aufruft- wegen der theoretischen Gefahr, dass sich ein paar Drosseln den Kopf an einem Brückenpfeiler stossen.

    Oder das "Komittee gegen den Vogelmord"- medienwirksame Kampagnen in Italien abziehen, grosses Trara machen, und dann die Spenden bei den Katzenomis einsammeln.....wissend, dass diese Katzen mehr Vögel fressen als alle Italiener zusammen.

    Aber was soll`s- diesem Opportunismus wurde schon mehr geopfert als die paar Vögelchen.....

    idS Daniel
     
  5. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wo ist denn da die Unterstellung ?

    Wie würdest Du es denn bezeichnen, wenn Halter von Freigangkatzen hinnehmen, dass ihre Haustiere geschützte Wildtiere töten und das millionenfach ?
     
  6. owl

    owl Foren-Guru

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    öhm, wie lautete die traurige Bilanz in meinem obigen Link:

    Wisconsin: 19 Mio. getötete Singvögel, ein einem einzigen Jahr

    Wisconsin und Illinois: 47 Mio. getötete Kaninchen

    Virginia: 26 Mio. Vögel

    welche Ergebnisse würden Studien hierzulande ergeben? Und selbst wenns nur die Hälfte oder ein Drittel wäre, es wäre zu viel !!!

    Zitat aus o.g. Link: but when suggestions are offered, they brush them aside 8(
     
  7. südwind

    südwind Foren-Guru

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    Damit das Märchen von der wildernden Katze nun auch mal klargestellt wird. Wer dies nicht glauben mag, dem setzte ich gerne noch ein paar Forenbeiträge rein, in denen Jäger dies auch bestätigen. Im Magen der Katze findet man zu 99 % die Maus und nichts anderes...naja Brekkies auch noch ;-) ZITAT ANFANG....... In einem Niederwildrevier in Cempin, einem Versuchsgebiet der polnischen Jäger-vereinigung, in dem man jährlich über zweihundert Katzen erschoss, kam es zur wissenschaftlichen Magenbeschau der erlegten angeblichen Streunerinnen. Diese Unter-suchung an den polnischen Katzen, die mit Sicherheit noch nicht wie die deutschen Katzen durchweg mit Dosenfutter verwöhnt wurden, ergab ganz interessante Ergebnisse. In nur einem, von den in mehreren Jahren insgesamt fünfhundert untersuchten Katzen-mägen, fand man Hasenreste und nur in drei Fällen fand man die Spur einer Fasanenmahlzeit. Vielleicht noch nicht einmal selbst erlegt, denn durch Schrotschuss verletzte Tiere geben manche Kadaver-Mahlzeit für Raben und andere Tiere ab. Dagegen fand man in 283 Mägen Mäusereste. Auch der Kieler Wildbiologe Günter Heidemann untersuchte 171 Mägen von Katzen, die angeblich alle als Streuner in Norddeutschland erlegt wurden. Auch er fand vorwiegend Mäusereste, einige Reste von Eidechsen und nur in zwei FällenFasanenreste. Weitere Untersuchungen in Nordrhein-Westfalen, aber auch im Kanton Bern, kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Der Deutsche Jagdschutzverband will dennoch keinesfalls von seinen Katzen- und Hundemorden abrücken, sondern beharrt ausdrücklich auf dieses Recht für seine Jäger. Bei diesem weiterhin sturen Beharren der Jägerschaft, bezüglich einer enormen Schadenszufügung an ihrer Fasanenzucht und anderem Niederwild durch Hauskatzen, müsste es doch jedem normal denkenden Politiker einleuchten, dass ein Verbot dieser natur-verfälschenden Fasanenzucht doch etwas weitaus Sinnvolleres ist, als die Genehmigung zum Töten von Haustieren anderer Menschen. .... ZITAT ENDE

    http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/...mentID=108374&Filter=date&View=all&Show=valid
     
  8. #1007 Rudi und Rita, 30. November 2006
    Rudi und Rita

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    Aber doch nur unerheblich - äußerst gering. Wie gesagt, wenn ihr uns Katzenhalter schon nicht glaubt, dann achtet doch mal vermehrt auf die freilaufenden Katzen. Ob sie jagen, was sie jagen, wie oft und was sie evtl. für ein Beutetier haben (das wird mit Sicherheit eine Maus sein!).

    Beide Arten kommen seit Jahrtausenden wunderbar zurecht, nur der Mensch hat anscheinend ein Problem - ein nicht nachweisbares noch dazu.

    Klar, wetten dass deine Frettchen sowieso den Kürzeren ziehen? :D ;)
    Um meine Grauen macht sogar jede Katze einen riiiiiiesen Bogen.
    Meine Grauen sind nun mal nicht die typischen Fluchttiere, sie gehen höchstens auf die Katze zu und rufen sie noch: "Komm her, na komm mal her". Und wenn sie dann tatsächlich 1 x und garantiert nie wieder ihre Nase in die Voli steckt, dann gibt es vom Hahn aber mächtig eine auf die Mütze.

    Wenn du mein Nachbar wärst und es normal wäre, dass Frettchen draußen rumlaufen, dann würde ich sicher meine Voli dementsprechend absichern. Allein ich bin doch für meine Grauen verantwortlich, muss zu ihrem Schutz weiterdenken. Die bleiben z. B. nie draußen, wenn wir nicht da sind, das aber weniger wegen Katzen. Weil ich selber Katzen (und Hunde) habe, kommt hier keine Fremde mehr her. Es gibt aber 100 verschiedene andere Gründe, worüber sie sich mächtig erschrecken könnten. So hat mal völlig unangemeldet der Spielmannzug vor unserem Haus angefangen mit Spielen, da haben meine Grauen eine Riesen Panik bekommen, konnte gar nicht so schnell laufen, um sie reinzuholen. Wenn wir da nicht dagewesen wären, wär ihnen vielleicht in ihrer Panik noch etwas zugestoßen.

    Nein, ganz so einfach habe ich es mir nicht gemacht. Anfangs wollte ich gar nicht dass sie jemals rauskommt. Na ja, und dann standen 10 Sonnen am Himmel, wir waren alle draußen, nur Kätzchen saß allein drin. Tat mir in der Seele leid, also haben wir sie auch raus geholt. Die ersten Tage bewegte sie sich tatsächlich nur auf unserem Grundstück, aber innerhalb kürzester Zeit verselbständigte sich das Ganze. Sobald bei der Wärme mal ein Fenster oder eine Tür aufstand, lief sie raus - die Fliegengittertür konnte sie ja auch selbständig öffnen, später dann auch die Hoftür.
    Ich weiß, dass es damals mein Fehler war, wenn Stubenkatze, dann muss sie immer drin bleiben. Gerade eine geborene "Streunerkatze".
    Mein Sohn ist die ersten Tage sogar hinterher gelaufen und hat die Katze wieder reingeholt. Irgendwann hat dann eine Nachbarin gesagt, was das soll, die Katze muss doch raus.

    Dagegen wird man wohl auch in Zukunft nichts machen können. Es gibt nun mal leider Tierhalter (nicht nur Katzenhalter), die für ihr Tier keinen Pfennig ausgeben würden, weder für Impfungen, Entwurmungen noch für eine Kastration.
    Es ist zwar gut so, dass es noch Katzenzüchter gibt (haben meine Hochachtung, denn das ist wirklich nicht einfach), denn schließlich sind Katzen prima Haustiere und sollen es in der Zukunft auch noch bleiben.
    Nur von den wilden Zuchten, wo die Elterntiere wirklich nur streunen und die keine medizinische Betreuung haben, halte ich nichts. Dafür können aber die betroffenen Katzen nichts.

    Hier sind übrigens mal Bilder von meiner damaligen Katze Nicki, habe sie hier im Forum wieder gefunden.
     

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  9. #1008 Rudi und Rita, 30. November 2006
    Rudi und Rita

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    Ach herrje, sind die klein, probiere es noch einmal:
     

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  10. #1009 Rudi und Rita, 30. November 2006
    Rudi und Rita

    Rudi und Rita Foren-Guru

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    Und das sind nun meine heutigen Banditen. (Bitte nicht so auf die Ordnung kucken, die Decken muss ich wegen den Grauen liegen haben, weil sie so vieles zum Fressen gern haben.) Wie man sieht, kuscheln und spielen 2 Katzen so schön miteinander, jedenfalls habe ich heute mit meinen Beiden kein schlechtes Gewissen, wenn wir mal Wege erledigen müssen oder sie tagelan drin bleiben.
    Die Katzen sind glücklich mit ihren 1 oder im Sommer auch 2 Stunden Freigang. Sie machen auch kein Theater, wenn sie wie die Woche nicht einmal rausgekommen sind. Wie gesagt, ich mache absichtlich keinen geregelten Freigang, was mit den beiden auch mühelos funktioniert.

    Man sieht es vielleicht auch ein bißchen an den Bildern, dass hier keiner keinem was tut und dass kein Tier irgendwelchem Stress ausgeliefert ist. Obwohl eine ganze Nahrungskette vertreten ist: Meerlis, Graue - Katzen - Hunde. Die einzigen, auf die ich ein wenig aufpassen muss sind die Grauen, damit die nicht so frech und überheblich werden.

    Das mal nur so "offtopic", damit man sich immer bewußt ist, dass hinter den meisten Katzen auch Besitzer stehen, die sie lieben und dass sie doch nicht so´ne "Monster" sind.

    Ach ja, muss jetzt gerade an Sonja denken, der ich mal zu gerne meine Celine vorbeischicken würde (weiss ja, dass Sonja ein weiches Herz hat:D ). Die umzirst, umschmust und umschnurrt die Menschen so doll, dass so mancher, sagen wir mal "Nicht-so-Katzenfreund" plötzlich da saß und Kätzchen kraulte. :D
    Meine Mutti, die von Kindheit an eine Katzenphobie hat (nachdem ihre Katze mal Junge in ihrem Bett bekommen hat), ist das beste Beispiel.
    Mein Bruder, der eigentlich immer Hundenarr war und Katzen nicht so mochte, schafft sich jetzt selber ein Kätzchen an. Und weil er und seine Frau so vernarrt in meine Celine sind, ist es ein Geschwisterchen von ihr.

    Liebe Grüße
    Elke
     

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  11. Jon October

    Jon October Stammmitglied

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    Hallo Elke,

    ja, bis vor knapp 50, 60 (?) Jahren gab`s auch deutlich mehr Lebensraum für Wildtiere und deutlich weniger Hauskatzen wie heute. Aber es ist müssig, da weiter drüber zu diskutieren, Du hast Deinen Standpunkt, und ich habe meinen.


    Die Wette - die ich im übrigen nicht annehmen würde -würdest Du 100%ig verlieren. Aber es war ja auch nur theoretisch, real würde ich sowas nie machen und auch nicht im Ansatz beführworten.
    Und Deine Reaktion war auch wie erwartet, was nebenbei bemerkt auch o.k. ist. Es ist gut, dass Du die Verantwortung für Deine Tiere ernst nimmst. Es wäre halt nur schön, wenn die heimischen Wildvögel bei Dir einen vergleichbaren Stellenwert hätten ......:traurig:

    Die Verantwortung für ein Haustier liegt beim jeweiligen Halter, egal, ob freilaufend oder nicht. Deswegen hat der Halter auch dafür Sorge zu tragen, dass durch sein Haustier Dritten kein Schaden entsteht. Von daher ist Deine Sichtweise zwar grundsätzlich löblich, sie aber als selbstverständlich bei allen Volierenbetreibern vorauszusetzen, ist falsch.

    Elke, dass ist eine leichte Abwandlung von Tür auf und Ruhe herrscht. Wenn Du das Tier versuchsweise in eine "Voliere" nach draussen gelassen hättest bzw. Deinen Garten katzensicher eingezäunt hättest, dann wäre das anders zu betrachten. Aber so ......
    Aber auch das ist müssig, weiter darüber zu diskutieren. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern. Was bleibt, ist die Hoffnung, das wenigstens Deine zwei Katzen tatsächlich die berühmte Ausnahme von der Regel sind.

    @Südwind: Du belegst weder die mir von Dir vorgeworfenen Pöpeleien noch entschuldigst Du Dich dafür bei mir. Warum nicht?

    Gruß

    Jon
     
  12. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wie würdest Du denn Deine Voliere sichern gegen Frettchen ?
    Ich hatte geglaubt, dass unsere Voliere mehr als nur sicher ist, denn wir haben sie mit viel Aufwand und intensiver Planung gebaut. Da kommt nicht mal ´ne Maus rein. Unsere Vögel schlafen im Schutzhaus, ausnahmslos. Sie haben ein Nachtlicht. Trotzdem hat sie irgendetwas in der letzten Nacht dermassen erschreckt, dass nun mindestens 6 Vögel verletzt sind, einige davon schwer mit blutverschmiertem Gefieder, mindestens zwei sind nun flugunfähig. Sie wurden aufgeschreckt und haben in der Panik ihre Schwungfedern verloren, einige nur teilweise, andere komplett. Eine Henne lag ohne Schwungfedern, mit blutüberströmten Flügeln am Boden. Tot !

    Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist, dass sich etwas an das Aussengitter des Schutzhausfensters gehängt und so die Vögel im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode erschreckt hat. War das Nachbars Katze, die regelmässig in unseren Garten kommt (ich werde mich nun auf die Lauer legen, notfalls eine Kamera aufbauen), dann Gnade den Haltern Gott ! 8(
     
  13. jono

    jono Foren-Guru

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    Tut mir sehr leid.Wünsche Dir, dass Deine Vögel wieder gesund werden.
     
  14. tamborie

    tamborie Guest


    Sowas haut doch niemanden von Hocker, das will doch hier keiner lesen.
    Wie schön ist doch da das Amenmärchen von der Singvogelmordene Katze, welche durch die Vorgärten streift.

    Die Katze gehört zum Bild unserer Städte, es war schon immer so, ihr nun einen millionenfachen Mord anzulasten ist absolut lächerlich.

    Tam
     
  15. jono

    jono Foren-Guru

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    Ich glaube auch nicht, dass das irgendeinen vom Hocker haut.Es geht dort um eine Petition gegen Haustierabschuss.Kein Mensch weiss woher das Zitat stammt.Die Mägen der dort aufgezählten Katzen wurden offensichtlich auf Niederwild untersucht, nicht auf Vögelreste.
    Das sich in den Mägen 99% Mäuse befanden, behauptet derjenige von dem der Beitrag stammt.Wo hat dieser Petitionsbeitrag irgendeiner Privatperson Aussagekraft?
    Abgesehen davon wird von "Hunde-und Katzenmorden" gesprochen.Da merkt man doch aufgrund der Begrifflichkeit gleich aus welcher Ecke das kommt.
     
  16. Fabian75

    Fabian75 Guest


    das war mit garantie keine Katze... Katzen lauern und scheuchen keine Tiere um her..
    Ich rede aus Erfahrung, wie du sicher noch weisst hat einer meiner damaligen Grauen einen ganzen Fuss verloren! Und das war mit Sicherheit ein Marder. Den nur Marder sind so, die Jagen ihre Opfer solange bis sie sie am gewünschten Ort haben, dan erst wird zu geschlagen... Eine Katze macht dies mit Garantie nicht..

    Ausserdem kannst du ja erzählen was du willst, dachte deine Voliere und Schutzhaus sei so sicher? Egal immer schön die Schuld bei den katzen suchen..
     
  17. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wer sprach davon, dass irgendwas meine Vögel gejagt hat ? Es kann garnix in das Schutzhaus, aber meine Vögel können erschrecken, wenn sich Nachts im Dunkeln etwas an das Fenstergitter hängt und dabei einen Mordslärm veranstaltet. Wir haben das Fenster schon extra klein gewählt, doch man muss das Schutzhaus ja auch irgendwie belüften können, wenn abends die Luken zum Freiflug zu sind.


    Ich habe schon eine Menge Aussenvolieren gesehen, doch noch keine die sicherer war, als unsere. Wir haben nicht umsonst so lange daran gebaut und den Wert eines Mittelklassewagens darin investiert. Und was meinst Du damit, dass ich erzählen kann was ich will ? Willst Du damit andeuten, dass ich lüge ?

    Ich sagte noch nicht, dass es eine Katze war, doch wenn es eine war, dann wird es sich ja zeigen. Auf jeden Fall hatte nun jemand anderer noch eine bessere Idee, als Kamera oder sich selbst auf die Lauer legen und zwar eine Lebendfalle. Ist nicht ganz so zeitintensiv oder teuer und kann man sich ausleihen. Findet sich darin eine Katze, dann kann der Besitzer sie sich hier abholen, gegen Kostenerstattung des Tierarztes und des toten Vogels versteht sich.
     
  18. südwind

    südwind Foren-Guru

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    Borchert: „Britische Forscher ermittelten für eine aktuelle, bisher in Deutschland unveröffentlichte Studie das Beutespektrum von 986 Katzen. Im Zeitraum von Anfang April bis Ende August erbeuteten diese 14 370 Tiere, davon 24 Prozent Vögel sowie neun Prozent Hasen und Kaninchen. Übertragen auf Deutschland bedeutet das: Während der Brut- und Aufzuchtzeit fallen herrenlosen Katzen rund 1,1 Millionen Hasen und Kaninchen sowie sechs Millionen Vögel zum Opfer.“
    Die Studie „Predation of wildlife by domestic cats Felis catus in Great Britain“ wurde im renommierten Mammal Review 2003 veröffentlicht. Ermittelt wurden die Zahlen durch Fragebögen, 8o in denen die Katzenbesitzern Auskunft über die „Mitbringsel“ ihrer Lieblinge Auskunft gaben. Zur Studie seien sowohl Katzen, die in Städten leben, als auch Stubentiger aus ländlichen Gegenden herangezogen worden.
    Ob sich die Studie trotzdem so lückenlos von den knapp 1000 Katzen in Groß Britannien auf zwei Millionen wilde Katzen in Deutschland hochrechnen lässt, bezweifeln Göttinger Wildbiologen und zeigen sich überrascht über die Ergebnisse der Studie aus dem wissenschaftlich anerkannten Magazin. „Zwei Drittel aller Katzen in Deutschland leben in Städten, die finden keine kleinen Feldhasen, die schlagen eher Ratten“, so ein Experte vom Göttinger Institut für Wildbiologie. Verschiedene Untersuchungen hätten außerdem ergeben, dass sich Katzen selten weit von ihrem Zuhause entfernen. Ermittelt wurde das nachts mit Scheinwerfern: Anhand der reflektierenden Augen können die Forscher ermitteln, welche Tierarten auf der Pirsch sind. Natürlich erbeuteten Hauskatzen Wildtiere, aber: „Untersuchungen über die Fressfeinde von Hasen und Wildvögeln haben ergeben, dass vor allem Fuchs, Hermelin, Steinmarder, Graureiher und Mäusebussard hier eine Rolle spielen, Katzen spielen bei diesen Untersuchungen eine verschwindend kleine Rolle!“
    Ungenauigkeiten könnten sich in die englische Untersuchung zum Beispiel dadurch eingeschlichen haben, dass Katzen sich durchaus auch überfahrene Tiere einverleiben – auch wenn sie keine Aasfresser seien.
    Tierschützer halten auch die vom DJV angegebene Anzahl verwilderter Katzen für zu hoch: „Zwei Millionen sind mit Sicherheit zu hoch geschätzt, eine Million ist realistischer“, so Hannelore Thied, die Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen / Thüringen des Bund gegen den Missbrauch der Tiere (BMT), der in Göttingen das Katzenhaus an der Lutter betreibt.
    „Das vielfach gebrauchte Argument der Jagdfunktionäre, die Katze würde mit Vorliebe Junghasen und Jungfasane verspeisen, wird zur Rechtfertigung des Katzentötens benützt, greift aber nicht“, so Mike Ruckelshaus, wissenschaftlicher Mitarbeiter des BMT. Der Biologe H. Spittler habe die Mägen von 300 in Nordrhein-Westfalen getöteten Katzen untersucht, die von Jägern erschossen worden sind und kam zu dem Ergebnis, dass in nur drei Prozent der Katzenmägen Hasenüberreste, in zwei Prozent der Katzenmägen Fasanenüberreste gefunden wurden. Biologen in der Schweiz untersuchten ebenfalls den Mageninhalt von 281 von Jägern geschossenen Katzen. Das Ergebnis: In nur einem Katzenmagen wurden Hasenrückstände gefunden, Fehlanzeige bei den Fasanen. Das Revier, in dem die Katzen getötet worden waren, sei ein gutes Fasanengebiet, auch an Hasen mangele es auf diesen Feldern nicht.


    http://www.extratip-goettingen.de/archiv/miese-oder-mieze-kaetzen.html

    das fettgedruckte und der smilie wurde von mir eingefügt.:zwinker:
     
  19. owl

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    @ Karin

    mein herzliches Beileid :traurig:

    fühle Dich in Deiner Trauer und auch Deiner Wut von mir verstanden, und :trost:

    wer oder was immer es war, egal wie hoch die Strafe für die Verantwortlichen ausfallen mag..... Deine tote Henne wird dadurch nicht wieder lebendig. Und dass Du Deine Voliere bombensicher gebaut hast, daran hatte ich noch nie gezweifelt. Hoffentlich kannst Du den Übeltäter ermitteln. Und hoffentlich werden Deine verletzten Vögel wieder gesund und flugfähig.

    Angesichts dessen was Deinen Vögeln passiert ist, bin ich einfach nur sehr traurig aber auch wütend. Ich kann das alles hier nicht mehr hören, schon gar nicht Aufforderungen, man soll doch bitte mit dem Gartenschlauch neben die Katze zielen. Was für ein Kasperletheater hier.

    Liebe Karin, in meinen Gedanken bin ich bei Dir, weder Du noch Deine Tiere haben so eine Tragödie verdient

    traurige und mitfühlende Grüsse :(
     
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  21. owl

    owl Foren-Guru

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    interessant vielleicht zu wissen, dass du in deinem shop auch katzenartikel verkaufst 8o

    an den Felgen unserer Autos waren schon immer Ausgleichgewichte aus Blei dran, das war schon immer so. Dumm nur, dass die Firma in der ich ausgebildet worden bin, vor ein paar Jahren ihre Produktion umstellen musste, weil Ausgleichgewichte aus Blei nicht mehr erlaubt sind.... obwohl das doch schon immer so war.
     
  22. tamborie

    tamborie Guest

    Ne Sisalmaus?
    Au ja, das entlarvt mich natürlich als Katzenliebhaber und Singvogelhasser.
    Hast Du in Deiner Freizeit keine besser Beschäftigung gefunden?
    Manchmal muss das Leben ja trostlos und öde sein.
    Als Kleinkind hab ich sogar in die Hose gemacht, bin ich jetzt Experte für Kläranlagen? Oder Liebhaber von getragenen Höschen?

    Ja sicher, Tiere mit Autoteile vergleichen, passt immer. 8o 8o

    Tam
     
Thema: Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich
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