Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich

Diskutiere Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo, ich habe zwei Katzen, die zwei Interesieren sich überhaupt nicht für die Vögel, da sie damit aufgewachsen sind, ich würde sie auch niemals...

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  1. spaycy

    spaycy Neues Mitglied

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    Hallo, ich habe zwei Katzen, die zwei Interesieren sich überhaupt nicht für die Vögel, da sie damit aufgewachsen sind, ich würde sie auch niemals unbeobachtet an die Voli heranlassen das ist auch klar es bleibt ein Tier mit Jagdinstinkt auch wenn bis heute gar nichts in die Richtung passiert ist
    Sicher ist Sicher.
    Aber Katzen jetzt für das aussterben von ganzen Vogelarten zu bezichtigen ist völliger Quatsch, jeder Mensch sollte sich mal an die eigene Nase fassen, ob er denn in seinem Leben alles richtig gemacht hat, gerade im Umgang mit Tieren.
    Grüße von der Nordsee
    spaycy
     
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  3. jono

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  4. Hellehavoc

    Hellehavoc Das Höllengeierchen

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    Sag mal, tust Du nur so oder bist Du wirklich dermassen ahnungslos?

    Gefahrenquellen direkt aus der Natur, einige davon, kommen sehr wohl an ein vergittertes Fenster ran: als da wären Eule, Kauz, Marder, verwilderte Frettchen, mittlerweile auch Waschbären, Fuchs, Ratte. Schon mal gesehen, was ein Marder mit nem Hühnerstall macht, in den er reinkommt?

    Aber nein, die grose böse Monsterkatze wars ja mal wieder. Wie wunderbar einseitig und einfach diese Welt doch bei einigen Leuten ist. :nonono:
     
  5. südwind

    südwind Foren-Guru

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    @karin, kannst du nicht einfach so lesen, wie es da steht ohne deine unterstellungen und eigeninterpredationen?

    ich jedenfalls lasse meine vögel nicht ohne aufsicht raus.
     
  6. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    Da hast Du recht. Aber Millionenzahlen haben einen Vorteil, dass sie die Großenordnung beleuchten die von meiner Katze gelegentlich zu alle Katzen eines Gebietes im Freiland führt, wenn die Zahl der Katzen groß ist.

    Relevant wird das wenn die empfindliche Arten getroffen werden. Siehe meinen Link zum Kakapo, wo Katzen während eines Artenschutzprojektes so viele Tiere getötet haben, dass das Projekt und damit das Überleben der Art in Frage stand.

    Einige Millionen. Aber noch ist ja nicht mal klar wieviele Vögel pro durchschnittliche Freigängerkatze oder Streunerkatze getötet werden. Alle Studien erfassen nur Teilaspekte wie: abgelieferte Vögel, identifizierbare Reste im Magen oder Exkrementen, sporadische Beobachtungen von Jagten.

    Bei Streunerkatzen müßte man mal überschlagen welchen jährlichen Energiebedarf die haben. Mal ind blaue: mindestens das Doppelte dessen was ein Stubentieger an Katzenfutter verbraucht. Diese Biomasse könnte man dann in Singvögel oder andere Beutetiere umrechnen.

    Siedlungsgebiete ist zu eng, wenn man darunter nicht auch den ländlichen Bereich versteht. Hat sich jemals jemand bemüht eine entsprechende deutsche Liste zusammenzustellen? Dann gibts noch das Problem mit der Definition bedrohter Arten. (In der aktuellen Ausgabe des Falken ist dazu ein Grundlagenartikel.)

    Gefährdet ist so ein Problem (siehe oben). In meinem Beobachtungsgebiet sind in einem Jahr von 80 Amselbruten 0 Jungtiere ausgeflogen. Eine Ursache ist Freizeitdruck, illegal freilaufende Hunde und Katzen, wobei hier die Hunde überwiegen.

    Wo fängt das Problem an? Spanned in dem Zusammenhang fand ich eine Studie aus den USA mit dem Vergleich eines katzenfreien mit einem katzenbewohnten Park. Mir scheint wir haben überhaupt keine Idee wie so was in Europa aussehen würde. Belegt war eine deutliche Verschiebung des Artenspektrums zu Gunsten von nichteinheimischen Arten.

    Gruesse,
    Detlev
     
  7. sigg

    sigg Guest

    Eigentlich wollte ich ja nicht mehr zum Thema posten, aber da vielerseits das Gehirn ausgeschaltet wird, ein paar Takte.
    Die Wahrscheinlichkeit das eine Katze gegen das Gitter gesprungen ist, wird 95-5 sein sein. Marder, Eulen, Frettchen, was auch immer, sind verglichen mit den Freigängerkatzen so selten, das auf eine Eule oder Marder mindestens 95 Katzen kommen, eher die doppelte Anzahl.
    Da die Logik bei vielen Katzenhaltern auf den Kopf gestellt wird, kommen solche Mutmaßungen zustande. Nächstens ist es noch ein Luchs gewesen, sollte sich den mal einer hier verirrt haben. Ähnlich wie eine Unfallstatistik, wo die meisten Unfälle durch ein Dreirad verursacht werden.
    Wie verzweifelt doch manche nach jedem Strohhalm greifen, bloß das die Katze ja nicht mit irgendetwas in Verbindung gebracht wird. Da wird fern jeder Logik und vernünftiger Überlegung jede Unwahrscheinlichkeit in eine mögliche Tatsache umfunktioniert.
    Ist schon nicht schön, wenn man mit dem Hintern an der Wand steht und mit Tatsachen konfrontiert wird, die sich nicht entkräften lassen.
    Da wird dann schon mal schnell ein neues Märchenbuch geschrieben.
     
  8. Fabian75

    Fabian75 Guest

    Siggi ich halte sehr viel von deiner Meinung, da du immer direkt bist ;)
    Aber dein letztes Post kann udn will ich nicht so stehen lassen!

    Ich behaupte gerade das Gegenteil, das die Wahrscheinlichkeit einiges grösser ist das Volieren Vögel von einem Marder oder Fuchs verschreckt werden als von einer Katze... Ich kann einfach nicht glauben das Katzen in dichten Wohnsiedlungen sich an eine VOliere machen! Aussnahmen bestädigen wie immer die Regel!

    Ich denke einfach ein Wildtier lässt nicht so schnell ab als eine Katze, da eine Katze jeden Tag an einer Voliere vorbeilaufen kann!

    Gutes Beispiel ein Arbeitskollege, der hat zwerghühner! Noch nie wurde ein Zwerghuhn von einer Katze getötet, aber Marder und Füchse haben ihm schon mehrer Tiere getötet..

    sorry hier kann ich dich nicht ernst nehmen.. :trost:

    Nachtrag: ich wohne in einem 400 Seelen Dorf, und wir haben in unserem Quartier sicher 15 Katzen, die auch immer bei uns vorbeilaufen. Nachbarin hat auch eine grosse Aussenvoliere ohne Doppelgitter. Auch bei ihr wurde noch nie eine Katze an einem Gitter oder ähnliches gesehen..
     
  9. #1048 Karin, 1. Dezember 2006
    Zuletzt bearbeitet: 1. Dezember 2006
    Karin

    Karin Foren-Guru

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    Ist ja auch logisch, denn Hühner gehören eher in das Beutespektrum von Marder und Fuchs, als in das einer Katze.

    Ich persönlich möchte nur mal 2 oder 3 Jahre ohne Katzen in diesem Siedlungsgebiet erleben und dann schauen, was sich an seltenen Vogelarten hier ansiedelt und brütet, denn wir wohnen am Rande eine Landschaftsschutzgebietes. Ich finde jedes Jahr in unseren Hecken neue Vogelnester, die zum Teil von Zaunkönigen, als auch von Grasmücken sein können, aber niemals sehe ich die Jungvögel, die dazu gehören müssten und wenn ich mal welche sehe, dann höchstens 1 Tag lang und meistens nur 1. Selbst Singdrosselkinder sind hier nur kurz und sehr vereinzelt zu hören, geschweige denn über längere Zeit zu sehen. Zwei Jahre lang haben hier vor meinem Bürofenster Grauschnäpper gebrütet, sogar eines der gerade flüggen Jungen wurde einen Nachmittag lang auf der Verandabrüstung gefüttert, es waren am nächsten Tag keinerlei Aktivitäten mehr zu hören oder zu sehen und ich frage mich bis heute, ob mein Wunsch wenigstens diesen einen Jungvogel einzusammeln nicht die bessere Alternative gewesen wäre, denn er hat völlig vertrauenselig dort gesessen und ein Nickerchen nach dem anderen gehalten, bis einer der Altvögel wieder mit Nachschub vorbeikam. Eine absolut leichte Beute, nicht nur für den Fotoapparat ...


    Ja ich habe sowas schon gesehen, leider. Aber ein Marder ist nicht doof. Der guckt einmal, ob was zu holen ist und dann ist Feierabend. Meine eigene Katze hat allerdings Wochen gebraucht, um festzustellen, dass sie an die Volierenvögel auf keinen Fall drankommt und dort auch nix zu suchen hat.

    Alle anderen Beutegreifer schliesse ich aus, denn Wachbären hat´s hier keine, Eulen nehmen keine so kleinen, nicht mal richtig sichtbaren Flächen in´s Visier, denn dafür müssten sie erstmal dort auf Ansitz sitzen, da ein grosser Bambus davor steht, ein Fuchs macht sich nicht die Mühe, über 1,6 bis 2,1 m hohe Zäune zu klettern, um überhaupt erstmal Einblick in einen Garten zu bekommen, ohne zu wissen, was da an Beute sein könnte, Ratten gibt´s hier keine, ausserdem sind die äusserst schlau und springen auch keine 1,5 m hoch, um mal wo reinzugucken .....

    Marder haben wir hier in den letzten 3 Jahren immer gehabt, sogar auf dem Carportdachboden. Es hat weder mich, noch die Vögel gestört, denn sie jagen in unmittelbarer Umgebung ihrer Heimstatt normalerweise nicht.

    Nicht zuletzt sind die Jäger hier mehr als gründlich, hier hat´s nicht mal Krähen .... Katzen sieht man hier nur eine Weile, dann sind sie verschwunden und neue rücken nach.

    Aber ich werd ja sehen, was sich in der Falle einfindet, dann können wir entscheiden, wer hier ahnungslos ist :~
     
  10. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Was für Unterstellungen und Eigeninterpretationen ? Es war kaum misszuverstehen, was Du schriebst. Fällt Dir nix mehr dazu ein ? Aber Du hast Dich nicht zum ersten Mal vor Antworten gedrückt, auch wenn Du diejenige warst, die anderen etwas unterstellte.
     
  11. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Interessant ....


    33 Tierarten stehen in dieser Tabelle. Davon wird bei 8 das Gefährdungspotential "sehr hoch" (höchste Gefährdungsstufe) eingeschätzt, dazu gehört die Hauskatze, neben z.b. der Wanderratte. Nutria werden eher gering und selbst Bisamratte, Waschbär,Mink und Marderhund "nur" hoch eingeschätzt.
     
  12. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Eine Katze genauso wenig!
     
  13. südwind

    südwind Foren-Guru

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  14. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Jau, äusserst informativ, wenn man mal wieder liest, dass Verluste bei Aussenvolieren zwar ärgerlich sind, aber Katzen halt ihre Freiheit brauchen :k

    Wie ignorant ist das eigentlich ?

    Und nochwas: Wo siehst Du denn da die Lösung des Problems ? In Pfeffer verstreuen oder Verpiss-Dich-Pflanzen, die garnix nutzen ?

    Ich werde mich dem anschliessen und Deine Postings nun besser ignorieren ;)
     
  15. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Dann frag ich mich, was meine Katze da immer aus unserem Garten verscheucht hat. Ich fand, es sah immer aus, wie eine Katze und nicht wie ein Fuchs *merkwürdigfind* :? :~
     
  16. Karin

    Karin Foren-Guru

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    War bestimmt keine Katze, oder ? :~

    Wie egoistisch und asozial muss man eigentlich sein, um so zu denken und wie, um sowas dann auch noch in alle Öffentlichkeit hinauszuposaunen ? :nene:
     
  17. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    @Karin
    Ich denke, du hast deinen Garten katzensicher eingezäunt, damit deine nicht raus kann. Wo keine raus kann, kann auch keine rein, oder?
     
  18. owl

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    danke für die Aufklärung. Ich dachte immer, dass vielleicht ein älteres Tier, oder eines das ein bissel mehr Speck auf den Rippen hat, vielleicht nicht so gelenkig sein könnte wie eine junge Katze. Oder vielleicht hat die eine Katze einfach mehr Mut und Neugier um Hürden zu überklettern, als ihre Artgenossen :?

    schön immer wieder dazu lernen zu können :prima:

    aber im grossen und ganzen bleibe ich dabei: Nachbars katzen haben weder in meinem Garten, noch in Karins Garten etwas zu suchen.
    Oder soll ich mir jetzt nen grossen Hund anschaffen, draussen frei laufen lassen, weil das für meinen Hund viel artgerechter ist.... und wenn dann einer meiner Nachbarn meckert, dann ist das halt ein unverbesserlicher Hundehasser.... und könnte ja selber bauliche Massnahmen ergreifen, um sein Anwesen vor meinem Hund zu schützen :k egoistischer gehts kaum noch
     
  19. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wo habe ich das geschrieben ? Ich schrieb, dass meine Katzen den Garten nicht verlassen können, ohne es zu merken, weil sie dann Zäune oder schlicht das ganze Haus überwinden müssten. Da Katzen aber in neuer Umgebung sehr vorsichtig sind, würden sie das Grundstück nur verlassen, wenn es dunkel und still ist. Und darauf habe ich gebaut und meine Katzen halt bei Anbruch der Dämmerung immer reingetragen. Es hat geklappt, auch bei alten eingefleischten Freigängern.

    So ist es nun mal in einem sozialen Staat ..
     
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  21. Karin

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    Ich werd das anders machen, wenn unser Hund, der langsam alt wird, mal das Zeitliche segnet (Möge er noch lange leben !). Gibt einige Rassen, die nicht nur im Sommer dankbar sind, wenn sie draussen schlafen dürfen und obendrein noch wachsam sind ...
    Ich werd das lieber so handeln, als dem Hund den Zorn der Nachbarn aufzuladen, weil er frei rumläuft.
     
  22. owl

    owl Foren-Guru

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    das ist gut :zustimm: und das nicht "nur" für den Hund, denn unsereiner nimmt doch gerne Rücksicht auf die Bedürfnisse und das Eigentum anderer. Soll aber auch Leute geben, denen ist das nicht soo wichtig :~

    trotzdem wünsche ich Deinem Hund, dass er noch viele schöne Jahre vor sich hat :trost:
     
Thema: Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich
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